Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

Das Start-up WeWork erobert Londoner Büros

Das amerikanische Coworking-Start-up WeWork ist der zweitgrößte Büronutzer in London geworden – nach der britischen Regierung. Mit 242.000 Quadratmetern Bürofläche übertrifft WeWork sogar Giganten wie die Deutsche Bank und Amazon in der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs, schreibt das britische Finanzblatt „Financial Times“. WeWork wurde vor acht Jahren von den Amerikanern Adam Neumann und Miguel McKelvey in New York gegründet. Seitdem ist das von Softbanks Vision Fund finanzierte Unternehmen enorm gewachsen; im August wurde es zuletzt mit 20 Milliarden Dollar bewertet. Überraschend rasantes Wachstum Mittlerweile ist WeWork mit 207 Standorten in 64 Städten in der ganzen Welt vertreten; in Deutschland bisher in Berlin, Frankfurt, München und Hamburg. Gerade in...

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Drive Now und Car2Go vor der Fusion

BMW und Daimler werden ihre Tochtergesellschaften Drive Now und Car2Go in Kürze zusammenlegen. Die Verhandlungen seien auf der Zielgeraden, verlautete aus Unternehmenskreisen. Schon im Februar wollen die beiden Autohersteller die Fusion der Carsharing-Gesellschaften bekanntgeben. Sie lehnten einen Kommentar ab. Nach Informationen der F.A.Z. ist geplant, beide Marken zu erhalten. BMW hält an der...

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Mozilla: Firefox Quantum wird mit Version 58 noch schneller

Mit der Version 57 alias Quantum hat Mozilla vor rund zwei Monaten einen deutlich beschleunigten Firefox-Browser veröffentlicht. Die nun verfügbare Version 58 führt diese Arbeiten zur Beschleunigung in einigen Teilbereichen weiter. Das gilt vor allem für das noch relativ neue Webassembly-Format (Wasm). Wie die Entwicklerin Lin Clark schreibt, sei der Browser nun in der Lage, den Code üblicherweise schneller zu kompilieren, als dieser heruntergeladen wird. Besserer Compiler und Bytecode Cache Möglich machen das Umbauarbeiten am Compiler für Wasm. Dieser nutzt nun einerseits einen zweiteiligen Ansatz aus grundlegendem sowie optimierendem Compiler. Andererseits wird für Wasm auch ein Streaming-Compiler verwendet, das heißt, dass der Code direkt kompiliert wird, sobald erste Pakete den Browser erreichen. Es muss also explizit nicht darauf gewartet werden, dass eine entsprechende Datei vollständig heruntergeladen wird, bevor diese kompiliert werden kann. Darüber hinaus nutzt der Wasm-Compiler dem Quantum-Ansatz folgend mehrere parallele Threads. Künftig soll der vom Compiler generierte Maschinencode auch im HTTP-Cache gespeichert werden. Das Kompilieren des Codes soll...

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Stylistic Q738: Fujitsus 789-Gramm-Tablet kommt mit vielen Anschlüssen

Fujitsus Stylistic Q738 ist das neue Convertible-Gerät des japanischen Herstellers, samt abnehmbarem Display. Es soll durch das geringe Gewicht von 789 Gramm und die x86-Hardware hervorstechen. Das Konzept erinnert ein wenig an das mittlerweile sieben Jahre alte Android-Tablet Asus Eee Pad Transformer TF101. Fujitsus Gerät verbaut den Verbinder zwischen Tastaturdock und Display nämlich ebenfalls in einer Art Schale im Scharnier. Der Unterschied: Das Stylistic Q738 nutzt Windows 10 Pro statt Android. Der Bildschirm misst eine Diagonale von 13,3 Zoll und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Fujitsu gibt die Helligkeit des IPS-Panels mit 330 Candela pro Quadratmeter an. Ein Wacom-Digitizer für die Stifteingabe wird ebenfalls verbaut. Fujitsu Stylistic Q738 (Bild: Fujitsu) Bei den verwendeten Prozessoren handelt es sich um den Core i5-8350U oder den Core i7-8650U von Intel, beides Vierkernprozessoren. Alternativ können die älteren Core i3-7130U...

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Hetzner Cloud: Cloud-Ressourcen für wenig Geld aber mit Zusatzkosten mieten

Der Cloudanbieter Hetzner hat fünf verschiedene Cloud-Angebote gestartet, die zu einem Festpreis monatlich abgerechnet werden. Damit unterscheidet sich die Cloud des deutschen Anbieters von Konkurrenten wie der Google Cloud Platform, die je nach gebuchten Ressourcen unterschiedlich viel Geld berechnen. Außerdem wirbt Hetzner damit, dass die Cloud-Rechenzentren des Anbieters in Deutschland betrieben werden. Die Preise sind für feste Konfigurationen vorgegeben. (Bild: Hetzner) Der Einsteigerserver CX11 kommt bei Hetzner als virtuelle Maschine mit einer vCPU, 2 GByte Arbeitsspeicher und 20 GByte SSD-Speicher. Für 2,96 Euro im Monat sind maximal 20 Terabyte an Datenverkehr inklusive. Hetzner rechnet mit einem Rund-um-die-Uhr-Betrieb der Server. Sollte der Nutzer den Server nicht so oft benutzen, wird weniger Geld berechnet. Die Abrechnung erfolgt stündlich. Allerdings kostet eine Überschreitung des Traffic-Limits zusätzlich Geld: 1,19 Euro pro Terabyte. Als Prozessoren nutzt Hetzner x86-CPUs, genauer gesagt Intel Xeons der Skylake-Serie. Die SSDs sind per Nvme an das System angebunden. Bis zu acht Prozessorkerne, 32 GByte RAM...

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860 Evo und 860 Pro: Samsungs SSDs sind flotter und sparsamer

Samsung hat die 860 Evo und die 860 Pro vorgestellt, zwei SSD-Serien mit Sata-6-GBit/s-Schnittstelle. Beide Reihen folgen auf die 850 Pro von 2014 und die 850 Evo von 2014, wobei letztere 2016 als 850 Evo v2 aktualisiert wurden. Bei den 860 Evo und den 860 Pro verwendet Samsung einen aktuellen 3D-Flash-Speicher, einen angepassten Controller und LPDDR4-Cache. Eine weitere Neuerung ist ein überarbeiteter Pseudo-SLC-Puffer, um die Schreibrate zu steigern. Samsungs 860 Evo und 860 Pro (Foto: Martin Wolf/Golem.de) Beide SSD-Reihen verwenden den MJX-Controller, der offenbar notwendig ist, um den neuen 3D-Flash-Speicher anzusprechen. Bei den 850 Evo und den 850...

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Apple: Homepod soll ab Frühjahr 2018 in Deutschland erhältlich sein

Apple hat den Marktstart seines smarten Siri-Lautsprechers Homepod bekanntgegeben. Der Speaker soll ab dem 9. Februar 2018 erhältlich sein, vorbestellen können Interessenten das Gerät ab dem 26. Januar 2018. Die Marktverfügbarkeit betrifft aktuell allerdings noch nicht Deutschland. Der Homepod ist zunächst nur in den USA, in Großbritannien und in Australien verfügbar. Der Preis beträgt wie angekündigt 350 US-Dollar. In Deutschland soll der Lautsprecher ab dem Frühjahr 2018 erhältlich sein, einen genauen Termin nennt Apple nicht. Markteinführung des Homepods hat sich verspätet Apple wollte den Homepod eigentlich schon zum Weihnachtsgeschäft 2017 auf den Markt bringen. Den Marktstart zu diesem Zeitpunkt hat Apple allerdings vermasselt, da das Produkt schlicht noch nicht fertig gewesen sein soll. Anschließend hatte das Unternehmen Anfang 2018 als weniger konkreten Termin genannt. Apple will sich von smarten Lautsprechern anderer Hersteller abheben, indem großer Wert auf guten Klang gelegt wird. Im Homepod sollen Sensoren stecken, mit denen die Raumakustik gemessen wird - dies macht auch Sonos mit seinen Lautsprechern so, die mittlerweile Sprachassistenten...

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Mavic Air: DJI präsentiert neuen Falt-Copter

Der chinesische Hersteller DJI hat seinen neuen Quadcopter Mavic Air vorgestellt. Die Drohne erweitert das Mavic-Portfolio, das bisher aus dem Modell Mavic Pro und Mavic Pro Platinum besteht. Die Mavic Air wiegt mit 430 rund 300 Gramm weniger als das Pro-Modell. Zusammengeklappt soll die Drohne DJI zufolge nicht mehr Grundfläche benötigen als ein modernes Smartphone. Die Diagonale ohne Rotoren beträgt 213 mm, bei der Mavic Pro sind es 335 mm. Die Spark hingegen ist mit einer Diagonale von 170 mm und einem Gewicht von 300 Gramm noch kleiner als die Mavic Air. DJIs neuer Quadcopter Mavic Air (Bild: DJI) Wie die Mavic Pro hat der neue Quadcopter vier einklappbare Standfüße und einen Dreiwege-Gimbal - die Spark hat nur eine Zweiwege-Stabilisierung. Die daran befestigte Kamera hat eine Auflösung von 12 Megapixeln, eine Brennweite von 24 mm (auf das Kleinbildformat umgerechnet) und kann Videos in 4K mit bis zu 60 fps aufnehmen. Kamera macht Panoramen aus 25 Bildern Die Kamera hat einen Panoramamodus, der 25...

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TV-Kabelnetz: Vodafone Kabelnetztrasse in Rheinland-Pfalz zerstört

Das TV-Kabelnetz von Vodafone im Großraum Neustadt an der Weinstraße in Rheinland-Pfalz ist einen Tag nach der Beschädigung bei Gleisarbeiten noch gestört. Das teilte das Unternehmen Golem.de auf Anfrage mit. Eine Vodafone-Kabeltrasse wurde am 22. Januar um 13:30 Uhr an mehreren Stellen bei Bauarbeiten der Deutschen Bahn beschädigt. Konzernsprecher Volker Petendorf sagte: "Das führt für die angeschlossenen 20.000 Kabelhaushalte im Bereich Neustadt zu Einschränkungen beim TV-Empfang." Etwa die Hälfte der 20.000 Haushalte sei zudem vom Internet und der Festnetztelefonie abgeschnitten. Ein Spezialistenteam arbeite an der Reparatur der zerstörten Trasse. Die Spleißarbeiten seien jedoch aufwändig und fänden unter Sicherheitsvorkehrungen während des laufenden Bahnverkehrs statt. Der britische Konzern habe über Nacht eine mobile TV-Sendeanlage nach Neustadt gebracht. Dadurch sollen die 20.000 Haushalte seit dem Morgen wieder eine TV-Grundversorgung haben, die den Empfang "wichtiger Fernsehprogramme" ermöglichen soll. Laut Angaben eines Lesers von Golem.de sind die Gebiete Neustadt, Deidesheim, Bad Dürkheim bis Ludwigshafen betroffen. Ende November 2017 berichtete...

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So fliegen die Regierungschefs nach Davos

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Opioide: Betäubte Bürger

Auf der Bahre der Ermittlerin Kim Fallon lag wieder einmal eine nackte weiße Frau von Anfang vierzig. Fallon hatte schon die Angehörigen befragt und erfahren, dass die Frau bis vor Kurzem als Verkäuferin gearbeitet hatte. Ihr Freund hatte sie in ihrer Wohnung gefunden. Nun streifte sich die Ermittlerin Gummihandschuhe über, sah sich die Arme der Toten an, die Fußgelenke, die Zähne, aber nichts Auffälliges war zu erkennen. Der Körper machte einen sauberen, gesunden Eindruck. Eine kleine Tätowierung, die schmale Narbe einer Rückenoperation. Alles sah unverdächtig aus. Und wenn alles unverdächtig aussieht, hat Kim Fallon einen Verdacht. Z+Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie direkt weiter. Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden

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Niki Laudas riskantes Spiel

Wie so oft in seinem Leben steht der ehemalige Formel-1-Weltmeister und eigenwillige Flugunternehmer wieder im Rampenlicht – bereit, die Scherben zusammenzukehren, die ausgebreitet vor ihm liegen. Mit Lauda verbindet man die Formel 1 und seinen Rennunfall im lichterloh brennenden Auto. Doch diesmal geht es um das Überleben einer Fluglinie, die untrennbar mit seinem Namen verbunden ist, auch wenn sie ihm schon seit 2011 nicht mehr gehört. Als die Niki Luftfahrt GmbH Insolvenz anmeldete, mussten Hunderte von Flügen gestrichen werden und Zehntausende Fluggäste hingen...

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Facebook will 10.000 neue Leute im Kampf gegen Hetze einstellen

Facebook verspricht weitere Anstrengungen gegen Hass und Hetze im Netz und will dafür dieses Jahr zusätzlich 10.000 Mitarbeiter einstellen. „Wir haben noch nicht genug getan, um den Missbrauch unserer Technologie zu stoppen“, sagte Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg an diesem Dienstag in Brüssel. Terror und Gewalt hätten auf Facebook keinen Platz. Schon heute arbeiteten 10.000 Beschäftigte daran, Schutz und Sicherheit zu verbessern. Bis zum Jahresende solle sich die Zahl verdoppeln, sagte Sandberg. Ziel sei, hasserfüllte Inhalte zu löschen. Alle Nutzer sollten sich sicher fühlen. „Aber das ist kompliziert, weil es keine universelle Definition von Hass-Inhalten gibt“, sagte Sandberg. Man folge der wissenschaftlichen Debatte und lösche eine Menge Inhalte. „Aber wir...

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Werbeunternehmer Sorrell: „Amazon bedroht Google“

Über die großen Tech-Konzerne Google, Facebook, Amazon und Apple ist eine muntere Diskussion entbrannt. Es geht um die Frage, wie mächtig sie sind, oder gar zu mächtig. Die unternehmensfreundliche konservative amerikanische Denkfabrik „American Enterprise Institute“ veranstaltete im vergangenen November eine Debatte, in der es sogar darum ging, ob sie reguliert oder möglicherweise gar aufgespalten werden sollten. In der amerikanischen Geschichte gibt es dafür Beispiele etwa aus der Ölindustrie oder der Telekommunikation. Weniger Beachtung findet derzeit, dass - auch infolge der Fortschritte mit schlaueren Computerprogrammen (Künstliche Intelligenz) - innerhalb von „Big Tech“ ein härterer Wettbewerb entstanden ist. Es geht um Cloud-Angebote, digitale Assistenten, Musik- und Videodienste oder mobile Betriebssysteme. Der Suchmaschinenbetreiber Google etwa kündigte unlängst...

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Elon Musk bekommt Geld gegen strenge Auflagen

Elon Musk soll weitere zehn Jahre an der Spitze des Elektroauto-Herstellers Tesla bleiben – und wird dafür nur bezahlt, wenn er eine Serie ambitionierter Aufgaben erreicht. Sein Vertrag sieht für den Börsenwert zwölf Zielmarken in Schritten von 50 Milliarden Dollar vor. Der Börsenwert solle infolgedessen insgesamt auf 650 Milliarden Dollar zulegen  damit hätte Tesla eine Marktkapitalisierung wie sie derzeit die Technologieunternehmen Alphabet (Google) oder Microsoft aufweisen. Musk selbst zeigte sich optimistisch, dass das zu schaffen sei. „Ich sehe für Tesla das Potenzial, binnen zehn Jahren eine Billion Dollar wert zu sein“, sagte er der „New York Times“. Checks nie eingelöst Wenn Musk einzelne Zwischenziele erreicht, bekommt er demnach ungefähr 1,69 Millionen Aktien...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.