Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

Gegen Monsanto verhängte Millionen-Strafzahlung drastisch reduziert

Die in den Vereinigten Staaten gegen den Saatguthersteller Monsanto verhängte Millionen-Strafzahlung soll drastisch reduziert worden. Eine Richterin in San Francisco erklärte am Montag, der gegen die Tochter des deutschen Chemiekonzerns Bayer verhängte Schadenersatz solle von 289 Millionen Dollar auf 78 Millionen Dollar verringert werden. Die zuständige Richterin Suzanne Ramos Bolanos wies am Montag (Ortszeit) einen Antrag von Monsanto auf einen neuen Prozess hingegen ab. Falls der Kläger sich mit der geringeren Entschädigungssumme begnügt, werde der Fall nicht neu aufgerollt, heißt es in dem entsprechenden Gerichtsdokument. Im August hatte die Geschworenenjury des Gerichts in San Francisco Monsanto zu einer Schadenersatzzahlung von insgesamt 289 Millionen Dollar (251 Millionen Euro) an den an Lymphdrüsenkrebs erkrankten...

weiterlesen »


Google: Chrome 70 bringt neue Option für Google-Login

Die Golem.de-Redakteure Tobias Költzsch und Michael Wieczorek besprechen die drei neuen iPhones und die Neuerungen bei der Apple Watch 4.

weiterlesen »


BVG: Wi-Fi für 600.000 Euro in 180 Berliner Bussen

Gameplay von den Spielen Monster Hunter World und Monster Hunter Generations Ultimate, das im Splittscreen verglichen wird.

weiterlesen »


100 MBit/s: Netcologne beginnt mit Vectoring im Nahbereich

In Teil 2 unseres Livestreams wächst nicht nur unsere Party, sondern es gibt auch beim Endkampf jede Menge Drama, Wut und Liebe im Chat.

weiterlesen »


Netzneutralität: US-Justiz untersucht 9,5 Millionen gefälschte Kommentare

Die Staatsanwaltschaft in New York will eine großangelegte Kampagne mit gefälschten Kommentaren zur Abschaffung der Netzneutralität aufklären. Wie die New York Times berichtete, forderte Generalstaatsanwältin Barbara D. Underwood von mehr als einem Dutzend Telekommunikationsverbänden, Beratungsfirmen und Lobbyorganisationen Unterlagen an, um die Vorwürfe aufzuklären. In der öffentlichen Debatte um die Abschaffung der Netzneutralität waren bei der US-Regulierungsbehörde FCC rund 22 Millionen Kommentare eingereicht worden. Davon sollen 9,5 Millionen unzulässig gewesen sein. ETAS, Stuttgart Bosch Gruppe, Stuttgart Den Vorwürfen zufolge wurden viele Kommentare zwar unter realen Namen, jedoch ohne das Wissen der betroffenen Personen eingereicht. Daher handele es sich um eine Form von Identitätsdiebstahl. Auch die Namen von Verstorbenen seien verwendet worden. Millionen Kommentare sollen zudem temporäre oder doppelte E-Mail-Adressen genutzt haben. Bestimmte Formulierungen seien immer wieder aufgetaucht. Lobbygruppen im Verdacht Laut den Berichten sind von den Ermittlungen unter anderen die Organisation Broadband for America sowie die Firmen...

weiterlesen »


Raumfahrt: Eine Rakete pro Woche

Bisher ist die Electron Rakete des Neuseeländischen Unternehmens Rocketlab erst zweimal geflogen, aber das Unternehmen hatte von Anfang an größere Pläne. Um die Kosten pro Start zu senken, sollten in Zukunft 50 dieser Raketen pro Jahr gestartet werden. Die Fabrik, in der sie gebaut werden sollen, wurde letzte Woche in der Neuseeländischen Stadt Auckland eröffnet. Aus rechtlichen Gründen befinden sich der Unternehmenssitz und Teile der Produktion allerdings in den USA. LW CONSOLIDATION GmbH, Köln, Düsseldorf, Hamburg, München, Langenfeld Rheinische Post Mediengruppe, Düsseldorf Die Electron ist die derzeit kleinste Rakete der Welt. Mit 4,9 Millionen US-Dollar pro Start hat keine andere Rakete hat so niedrige Startkosten. Sie kann Satelliten mit 150 Kilogramm Masse in einen niedrigen Erdorbit bringen. Damit ist sie, bezogen auf die Nutzlast, keineswegs billig. Kleinsatelliten der Größenordnung von 100 Kilogramm kosten in den meisten Fällen selbst deutlich über 5 Millionen US-Dollar in Entwurf und Konstruktion. Dennoch lohnt sich die Rakete, verbunden mit der Flexibilität, den Orbit selbst wählen zu dürfen, für den Kunden. Die niedrigen...

weiterlesen »


Europäischer Gerichtshof: Filesharing bleibt nicht mehr in der Familie

Das Pixel 3 XL ist eines von zwei neuen Smartphones von Google. Das Gerät soll dank Algorithmen besonders gute Fotos machen - in unserem Test kann Google dieses Versprechen aber nur bedingt halten.

weiterlesen »


Statt Rivals: EA bereitet Rückkehr von Command & Conquer auf PC vor

Google hat die neuen Pixel-Smartphones vorgestellt. Das Pixel 3 und das Pixel 3 XL haben vor allem Verbesserungen bei den Kamerafunktionen erhalten. Anfang November kommen beide Geräte zu Preisen ab 850 Euro auf den Markt.

weiterlesen »


Microsoft: Xbox One unterstützt neue Avatare und Dolby Vision HDR

Der Core i9-9900K ist ein Octacore-Prozessor im 14-nm-Verfahren. Die Platine und der Chip darunter sind recht dick, was wohl der hohen Leistungsaufnahme geschuldet ist. Erstmals seit 2011 verlötet Intel den Metalldeckel wieder statt Wärmeleitpaste zu verwenden.

weiterlesen »


Konsole: Nachrichten sorgen auf PS4 für Probleme

Gameplay von den Spielen Monster Hunter World und Monster Hunter Generations Ultimate, das im Splittscreen verglichen wird.

weiterlesen »


NBA: Nuggets: Barton fällt mehrere Wochen aus

Nachdem sich Will Barton im Spiel gegen die Suns am Samstag an der Hüfte verletzt hat, wird der Forward voraussichtlich fünf bis sechs Wochen ausfallen. Dies berichtet Marc J. Spears von The Undefeated. Demnach wird sich Barton am Dienstag sogar einer Operation unterziehen müssen und wird dementsprechend für längere Zeit nicht zur Verfügung stehen.Barton verpasste bereits die darauffolgende Partie gegen die Warriors am Montag aufgrund der Verletzung, die Nuggets hatten zunächst verkündet, dass es sich dabei um eine Zerrung in der Hüfte handelte. Der Small Forward ging im Anschluss an einen Drive zum Korb im dritten Viertel gegen Phoenix zu Boden und fasste sich sofort an die rechte Hüfte. Anschließend musste Barton die Partie auf einer Trage verlassen. Der 27-Jährige, der im Sommer eine Vertragsverlängerung über vier Jahre und 53 Millionen Dollar in Denver unterzeichnet hatte, legte mit durchschnittlich 16,5 Punkten, 5 Rebounds sowie 3 Assists einen starken Saisonstart hin.

weiterlesen »


Mobiles Bezahlen: Alipay bleibt Kampf um deutschen Markt fern

Der chinesische Bezahlgigant Alipay steigt nicht in den Wettkampf mit Apple, Google und Co. um das Bezahlen per App in Europa ein. Das Unternehmen mit seinen 700 Millionen Nutzern will lediglich in der Nachbarschaft Chinas das Geschäft auf den lokalen Märkten ausbauen, sich in Deutschland und dem übrigen Europa aber weiter auf chinesische Kunden beschränken. abilex GmbH, Stuttgart Stadtwerke München GmbH, München "Alipay expandiert mit lokalen E-Wallet-Lösungen in Süd- und Südostasien, in Indien, Thailand oder den Philippinen", sagte Roland Palmer, Chef von Alipay in Europa, Afrika und dem Mittleren Osten, der Deutschen Presse-Agentur. "Mit diesen Lösungen sind wir derzeit in neun Märkten außerhalb Chinas vertreten. In Europa planen wir das für die absehbare Zukunft nicht." Alipay und die chinesische Konkurrenz-App Wechat liegen in Sachen Nutzerzahlen weit vor der westlichen Konkurrenz. Apple Pay etwa wurde nach Schätzungen von Marktforschern Ende 2017 von weltweit 127 Millionen Menschen genutzt. In Deutschland akzeptieren immer mehr Geschäfte die Alipay-App, neuerdings einschließlich der Wilden Maus und vieler anderer Fahrgeschäfte auf dem...

weiterlesen »


Ceconomy: Konzernchef von Media Markt und Saturn geht vorzeitig

In Teil 2 unseres Livestreams erkunden wir die offene Welt und tunen einen Audio RS 4.

weiterlesen »


Gegen Verkehrsinfarkt: Paketshop für mehrere Dienstleister eröffnet

Gameplay von den Spielen Monster Hunter World und Monster Hunter Generations Ultimate, das im Splittscreen verglichen wird.

weiterlesen »


Freiberuflichkeit: Bin ich zum Freelancer im IT-Business geeignet?

Morgens zur Arbeit, abends nach Hause auf die Couch, ins Fitnessstudio oder in den Verein, ein paar Bälle werfen, 40 Jahre lang, manchmal sogar im selben Unternehmen. Das sind größtenteils die Karrieren der Generationen, die in den 1950ern, 60ern oder 70ern geboren wurden. Arbeiten für den Spaß in der Freizeit, lautete ihr Motto. Für viele junge Menschen heute klingt das eher nach Folter als nach Selbstverwirklichung. Nach "irgendwas mit Medien" ist jetzt "irgendwas Eigenes" voll angesagt. Fast 60 Prozent aller Jugendlichen finden es laut der aktuellen Shell-Jugendstudie "cool", sich selbstständig zu machen. Nur womit? Mit einer millionenschweren Startup-Idee schaffen es die wenigsten. Manchmal reicht es schon, mit einer Leidenschaft oder einem Talent an den Start zu gehen. Der langfristige Erfolg hängt allerdings von deutlich mehr als dem Wunsch nach Unabhängigkeit ab. Philipp Meyer berät mit seiner Firma Kunden bei der Automatisierung und weiß, dass es auf vieles ankommt - unter anderem auf die Fähigkeit, "Nein" zu sagen. Welche Talente, wie viel Lust auf Selbstverwaltung? Die erste Frage, die sich ein angehender Freelancer stellen sollte, ist: Welche...

weiterlesen »


© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.