Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Kampf um Schwarze Stimmen: Selbst Beyoncé kann Hillary Clinton nicht helfen

Anzeige So wie Hillary Clinton die Hand von Beyoncé hält, fest und als ob das gerade sehr guttun würde, wirkt sie einen ganz kurzen Moment lang anrührend. Wie eines jener Kinder, die Sportstars an der Hand ins Stadion begleiten, mit großen Augen. Dabei ist es Clinton, die einen Wettkampf zu bestehen hat. Und sie hat Hilfe dringend nötig, gerade hier, bei diesen schwarzen Jugendlichen, der Mehrheit unter den fast 10.000 Zuschauern hier im Wolstein Center von Cleveland im umkämpften Bundesstaat Ohio. Hip-Hop – das ist die Verbindung zwischen der linksliberalen Popszene und den schwarzen Wählern, die Clinton dringend braucht. Der Applaus ist herzlich, als Clinton schlicht „Hallo“ sagt. „Wir haben noch eine Rechnung offen“, erklärt sie, „wir wollen noch mehr Hürden überwinden, um mit eurer Hilfe die Glasdecke ein für alle mal zu durchstoßen.“ Doch frenetischer Jubel bricht erst aus, als Beyoncé ihren Hit „Run The World, Girls“ anstimmt. Wenn es um Politik geht, gibt es Unterschiede zwischen schwarzen und weißen Mädchen. Das könnte Clinton zum Verhängnis werden. Die wichtigsten Fragen - alles, was Sie zur US-Wahl wissen müssen. Verfolgen...

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Sachsen: Drei Flüchtlinge in Heidenau angegriffen und verletzt

Anzeige Im sächsischen Heidenau sind drei afghanische Flüchtlinge angegriffen und verletzt worden. Die Afghanen wurden aus einer 30-köpfigen Gruppe heraus beleidigt und angegriffen, wie die Polizeidirektion Dresden am Samstag mitteilte. Zwei Tatverdächtige im Alter von 18 und 20 Jahren wurden festgenommen und müssen sich wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung verantworten. Der Bürgermeister von Heidenau forderte nach dem Vorfall mehr Polizeistreifen in seinem Ort. Die drei Afghanen, ein 17- und zwei 18-Jährige, wurden bei dem Vorfall am Freitagabend leicht verletzt. Die Polizei geht von einem fremdenfeindlichen Motiv aus, da von den Tatverdächtigen Parolen wie „Macht euch wieder nach Hause“ und „Was wollt ihr hier?“ gerufen wurden. Die Ermittlungen hat das Dresdner Staatsschutzdezernat übernommen. „Schlimm und absolut zu verurteilen“ Anzeige Heidenaus Bürgermeister Jürgen Opitz kündigte an, er wolle mit der Polizei über mehr Streifen sprechen. Zugleich kritisierte er, dass er nach eigenen Angaben zu spät über den Angriff informiert worden sei. Dieser sei „schlimm und absolut zu verurteilen“, sagte er...

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Real Madrid

Kroate unterschreibt einen Vertrag bis 2020Madrid – Real Madrid hat den Vertrag mit dem kroatischen Internationalen Luka Modric um zwei Jahre bis 2020 verlängert. Dies gab Spaniens Fußball-Rekordmeister am Dienstag bekannt. Der aktuell verletzte Modric (31 Jahre) spielt seit 2012 für die Königlichen, mit dem Verein holte er 2014 und heuer die Trophäe in der Champions League. Für Kroatien bestritt der Mittelfeldspieler bisher 94 Länderspiele. Real hatte erst unlängst den Vertrag mit Toni Kroos bis 2022 verlängert. Gemäß spanischen Medienberichten sollen auch die Offensivstars Gareth Bale und Cristiano Ronaldo vor einer Verlängerung ihrer Engagements in Madrid stehen. (APA, 18.10.2016)

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Real Madrid

33-jähriger Abräumer nach Ramos zweiter verletzter Innenverteidiger der MadriderMadrid – Real Madrid muss mehrere Wochen ohne Abwehrprellbock Pepe auskommen. Der 33-jährige Portugiese zog sich am Samstag beim 4:1-Erfolg in der spanischen Fußball-Meisterschaft gegen Alaves eine Muskelverletzung im Oberschenkel zu und wird den Königlichen laut Medienberichten zwischen vier und sechs Wochen nicht zur Verfügung stehen. Die Verletzung ist ein schwerer Schlag, da derzeit mit Sergio Ramos ein weiterer Innenverteidiger wegen einer Knieblessur passen muss. Pepe verpasst damit nicht nur das Mittwochspiel in der Champions League bei Legia Warschau, sondern vor allem auch nationale Highlights wie das Madrid-Derby gegen Atletico am 19. November oder wohl auch den "Clasico" gegen den FC Barcelona am 3. Dezember. (APA/AFP, 31.10.2016)

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Bleibt

Waliser geht auch weiterhin für die Königlichen auf TorejagdMadrid – Gareth Bale hat seinen Vertrag beim spanischen Fußball-Rekordmeister Real Madrid vorzeitig bis 2022 verlängert. Das gaben die "Königlichen" am Sonntag bekannt. Der 27-jährige Waliser war 2013 für die damalige Weltrekord-Ablösesumme von 100 Millionen Euro von Tottenham zu Real gekommen und gewann seither mit den Madrilenen unter anderem zweimal die Champions League (2014 und 2016). Nach Angaben der britischen Boulevard-Zeitung "The Sun" soll Gareth Bale künftig knapp über 20 Millionen Euro netto pro Jahr verdienen. Der Stürmer brachte es bisher in 135 Pflichtspielen für Real auf 62 Tore und 48 Assists. (APA, AFP, 30.10.2016)

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Stimmen

Sturm – St.Pölten (1:2) Franco Foda (Trainer Sturm Graz): "Nach dem 1:0 müssen wir cleverer agieren. Wir haben dem Gegner zwei Möglichkeiten zugestanden und haben nicht gut verteidigt. Mich stören gewissen Dinge, die wir im Moment vermissen lassen. Der letzte Pass ist heute nicht angekommen. In der Halbzeit war ich extrem laut. Die Art und Weise, wie wir nach der 1:0-Führung agiert haben, passt nicht. Wir sind nur gut, wenn jeder am Limit spielt. In der zweiten Hälfte haben wir es mit Gewalt versucht, da war zu wenig Struktur vorhanden. Wir konnten nicht wirklich Druck erzeugen, der Gegner konnte sich immer wieder befreien. In der zweiten Hälfte haben wir alles versucht, sind aber zu hektisch gewesen und hatten wenig Spielkultur. Im Spiel nach vorne haben die Leichtigkeit und die Passqualität gefehlt." Günter Kreissl (Sportdirektor Sturm): "Die Leistung war heute nicht gut genug, um das Momentum zu erzwingen. Einige Tugenden, die uns lange ausgezeichnet haben, waren heute nicht zu sehen. Die knappen Situationen schlagen sich im Moment nicht auf unsere Seite. Ab dem Rückstand war eine Unsicherheit in unserer Mannschaft zu merken. Über den Schiedsrichter bin ich...

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Oder unglücklich – Glücklicher 2:1

Eigentor von Wostry und Möschl-Treffer sorgten für zweite unglückliche Niederlage der Südstädter in FolgeDie SV Ried ist am Samstag in der Fußball-Bundesliga wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge gewannen die Innviertler das Heimspiel der 14. Bundesliga-Runde gegen die Admira glücklich mit 2:1 (1:0) und verbesserten sich damit in der Tabelle zumindest für einen Tag auf Rang sechs. Ein Eigentor von Markus Wostry (27.) und ein Treffer von Patrick Möschl (87.) bescherte den Riedern den ersten Erfolg seit über einen Monat. Für die Admira, die nach dem 1:2 gegen Rapid in der Vorwoche zum zweiten Mal in Folge als bessere Mannschaft verlor, besorgte Christoph Monschein in der 50. Minute den zwischenzeitlichen Ausgleich. Aber dann Die Partie verlief zunächst wenig spektakulär. Beide Mannschaften taten sich im Spielaufbau schwer, mit Ausnahme eines Fehlschusses von Ried-Stürmer Orhan Ademi (9.) gab es keine ernstzunehmende Torchance – bis Wostry ein folgenschweres Blackout unterlief. Nach einer Flanke von Dennis Chessa bugsierte der Innenverteidiger den Ball völlig unbedrängt per Kopf aus kurzer Distanz ins eigene Netz. Damit...

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Euro Challenge – ÖEHV

Nach 3:1-Führung – Um Platz drei gegen Ungarn oder DänemarkÖsterreichs Eishockey-Nationalmannschaft hat am Samstag bei der Euro Challenge in Budapest das zweite Spiel verloren. Zwei Tage nach dem 2:0-Erfolg gegen Italien verlor die junge ÖEHV-Truppe gegen Südkorea 4:6 (1:1,2:2,1:3). Damit geht es für das Team von Interimstrainer Roger Bader am Sonntag entweder gegen Gastgeber Ungarn oder Dänemark um Platz drei des Sechserturniers. Gegen Südkorea lag man dank der Treffer von Andreas Kristler (4.) sowie von Layne Viveiros mit (26./1. Teamtor) und Daniel Woger (28.) jeweils im Powerplay bereits 3:1 vorne. Zwei Kontertore der Asiaten bedeuteten aber noch im Mitteldrittel den Ausgleich. "Dieses Unentschieden nach 40 Minuten war nicht dem Spielverlauf entsprechend. Wir hatten den Gegner unter Kontrolle, haben andererseits Südkorea aber auch das Toreschießen leichtgemacht", meinte Teamchef Bader. Die neuerliche Führung der Südkoreaner konnte Fabio Hofer (43.) zwar noch einmal zum 4:4 ausgleichen. Auf zwei weitere Gegentore fand die ÖEHV-Auswahl dann aber keine Antwort mehr. "Es war eine unnötige Niederlage. Wir haben nach der 3:1-Führung mehrere Chancen auf das vierte...

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Koalitionsstreit – Mindestsicherung: Schieder fordert Mitterlehner

Klubobmann übt schwere Kritik an Koalitionspartner, bundeseinheitliche Lösung sei dringend notwendigWien – Der Streit um die Mindestsicherung geht in die nächste Runde. Für Verwunderung seitens der SPÖ haben am Samstag die Aussagen von Innenminister Wolfgang Sobotka im Ö1-Mittagsjournal gesorgt. Der schwarze Ressortchef erklärte, neun Länder-Lösungen wären "kein Unheil". Das löst beim roten Klubobmann Andreas Schieder Unverständnis aus. Er fragt er sich, "wer in der ÖVP überhaupt das Sagen" habe. Im STANDARD-Gespräch weist er darauf hin, dass der schwarze Vizekanzler Reinhold Mitterlehner sich eine bundeseinheitliche Lösung gewünscht habe und versteht nicht, warum der Koalitionspartner "knapp vor der Umsetzung" seine Meinung ändere. Die SPÖ sei "inhaltlich über ihren Schatten gesprungen" und der ÖVP entgegengekommen. "Warum entscheidet dann ein Landeshauptmann", so Schieder und verweist auf den niederösterreichischen Landeshauptmann Erwin Pröll. ÖVP: Sozialer Frieden gefährdet "Die ÖVP riskiert damit, dass das unterste soziale Sicherheitsnetz kaputtgemacht wird", sagt er weiter. Der Klubobmann fordert von Parteichef Mitterlehner, ein Machtwort in der...

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Amerikaner streiten über Nutella

Nutella ist in den Vereinigten Staaten nicht annähernd so populär wie in Deutschland. Die Nuss-Nugat-Creme des italienischen Unternehmens Ferrero nimmt hier in den Supermarktregalen bei weitem nicht so viel Platz ein wie zum Beispiel Erdnussbutter, auch wenn der Hersteller seit Jahren versucht, sie stärker in dem Land zu etablieren. Vielleicht ist das eine Erklärung dafür, warum es in Amerika gerade eine Diskussion darüber gibt, was genau Nutella eigentlich ist. Autor: Roland Lindner, Wirtschaftskorrespondent in New York. Folgen: ...

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Juncker warnt Firmen: „Ich werden ihnen den Weg versperren“

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat Unternehmen in Europa vor eigenmächtigen Abmachungen mit der britischen Regierung noch vor den offiziellen Brexit-Verhandlungen gewarnt. In einigen Ländern und Industriebranchen habe es bereits Versuche gegeben, mit den Briten für den eigenen Sektor eine Vereinbarung zu treffen, sagte Juncker in einem am Samstag veröffentlichten Interview der belgischen Tageszeitung „Le Soir“. „Ich sage ihnen, dass sie sich nicht in die Debatte einmischen sollen, denn sie werden feststellen, dass ich ihnen den Weg versperre“, sagte er der Zeitung. Die Verhandlungen fänden zwischen den anderen 27 EU-Staaten und Großbritannien statt. Nach Brexit-Zusagen der britischen Regierung an den japanischen Autobauer Nissan waren auch andere Branchen wegen Hilfen zum Ausgleich der negativen Folgen durch den geplanten EU-Ausstieg in London vorstellig geworden. Premierministerin Theresa May hatte dem Konzern...

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Elektroauto: Zwei Tote bei Tesla-Unfall mit Akkubrand

Eine 27jährige Fahrerin eines Tesla Model S und ihr 44 Jahre alter Beifahrer kamen bei einem schweren Verkehrsunfall in Indianapolis ums Leben. Das Fahrzeug kam nach Augenzeugenberichten mit hoher Geschwindigkeit von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Der Aufprall war so heftig, dass Fahrzeugteile weggeschleudert wurden und die Räder abbrachen. Das Fahrzeug ging danach in Flammen auf. Dabei soll es auch zu einer Explosion gekommen sein. Ein Augenzeuge, der sich mit seinem Fahrzeug der Unfallstelle näherte, musste beschleunigen, um nicht von den Trümmern getroffen zu werden, teilte er dem lokalen Fernsehsender WTHR mit. Das Fahrzeug brannte unmittelbar neben einem Haus aus. Feuerwehrleute versuchten, den Brand zu ersticken, was schließlich auch gelang. Sie waren im Löschen von Elektroautos geübt, teilte der Feuerwehrchef Kevin Jones dem Sender mit. Tesla und andere Elektroautohersteller stellen Informationen zum Bergen von Fahrzeugen zur Verfügung, damit sich Feuerwehrleute weder an den Airbags verletzen noch einen Schlag bekommen, wenn sie Elektrofahrzeuge gewaltsam öffnen müssen, um Unfallopfer zu bergen. Ob der Autopilot eingeschaltet war, ist nicht...

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"Feinde des Volkes": Britischer Streit über Brexit-Richter läuft aus dem Ruder

Anzeige Der britische High Court in London hat eindeutig entschieden: Die Regierung darf den Ausstieg aus der EU nur mit Zustimmung des Parlaments beantragen. Die Regierung sprach von einem „enttäuschenden“ Urteil und kündigte Berufung vor dem Obersten Gerichtshof an. Eine Anhörung dazu wird für Dezember erwartet. Doch schon jetzt ist das Land in Aufruhr. Mittendrin: Die drei Richter des High Courts in London, Baron Thomas of Cwmgiedd, Sir Terence Etherton und Lord Justice Sales. Das „ungewählte Trio“, wie die „Daily Mail“ schreibt, wird beschuldigt „den Willen der Menschen niederzuschlagen, die die EU verlassen wollen“. „Feinde des Volkes“, titelte die Zeitung am Tag nach dem Urteil. Und das Netz lief Sturm. Auf Twitter überschlugen sich die Reaktionen. „Diese Sache ist total aus dem Ruder gelaufen. Wenn die ‚Daily Mail‘ von Richtern als Feinden des Volkes spricht, ist die Demokratie dahin. Eine Schande!“, schrieb ein User. Ein anderer Artikel der Zeitung mit dem Titel „Die Richter, die den Brexit blockierten“ sorgte ebenfalls für Ärger. Hier wurde einer der Richter als „offen-schwuler Ex-Olympia-Fechter“...

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CSU-Parteitag: Einmal hält Seehofer inne und dreht sich zur imaginären Merkel

Anzeige Horst Seehofer klebt am Rednerpult. Das mit den großen Gesten ist nicht Sache des CSU-Vorsitzenden. Er zeigt auf niemanden, er fuchtelt nicht herum, er ballt auch nicht die Faust. Und stets blickt er nur in eine Richtung, ins Publikum. Nur einmal nicht. Da hält er inne, dreht sich um 90 Grad nach links und verneigt sich leicht schmunzelnd vor einer, die gar nicht da ist. Vor einem Jahr stand an dieser Stelle die leibhaftige Bundeskanzlerin Angela Merkel. Inzwischen ist sie für nicht wenige in der CSU geradezu zur Leibhaftigen geworden. Daran hatten Seehofer und seine Wut-Rede gegen Merkels Flüchtlingspolitik im vergangenen Jahr einen großen Anteil. Damals agierte er frei hinter dem Pult, deutete mit ausgestrecktem Zeigefinger auf Merkel, maßregelte sie. Die Bilder dieses Moments gehören auf ewig zur Geschichte der Union. Und nun? Nun spielt Seehofer „Mein linker, linker Platz ist frei“ - und wünscht sich... ja wen eigentlich herbei? Das ist die entscheidende Frage, die der CSU-Vorsitzende offen lässt. Merkel hat es nicht mehr leicht in der CSU Angela Merkel wurde in diesem Jahr nicht zum CSU-Parteitag nach München eingeladen. Wegen des...

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Präsidentenpoker: Gelingt Merkel die Befreiung aus der Kandidaten-Falle?

Anzeige Die populäre Show „Deutschland sucht den Superstar“ geht in diesem Jahr schon in die dreizehnte Staffel. Das etwas weniger populäre Format „Deutschland sucht den Bundespräsidenten“ wird hingegen an diesem Sonntag erst zum dritten Mal im Kanzleramt aufgeführt. Dafür ist die Jury hochkarätiger besetzt: Statt Michelle Hunziker oder Oliver Geissen entscheiden Angela Merkel, Horst Seehofer und Sigmar Gabriel. Die Parteivorsitzenden von CDU, CSU und SPD lassen auch nicht vorsingen. Dafür hat sich Gabriel schon auf einen Kandidaten festgelegt. Ein wenig verdutzt sind sie noch immer bei der SPD. Sigmar Gabriels Vorschlag für Frank-Walter Steinmeier als neuen Bundespräsidenten war zwar ein wenig ungelenk präsentiert – und doch stieß er auf ein erstaunliches Echo. Gefragt sei ein Bewerber, „der unser Land repräsentieren kann, aber auch die Herausforderungen unserer Zeit kennt und Antworten darauf hat“, sagte Gabriel Ende Oktober der „Bild“-Zeitung. Die SPD habe „bereits einen Kandidaten, auf den all das zutrifft: Frank-Walter Steinmeier“. Doch der finde bei der Union bisher keine Unterstützung. Union hält sich bedeckt, was die...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.