Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

?

Wien

Blaue Spitze lernt aus den Novemberpogromen 1938 – und warnt vor IslamWien – Das Polizeiaufgebot vor dem Grand Hotel ist beachtlich, dabei müssen die Beamten bloß zwei Dutzend Leute im Studentenalter in Schach halten. Mit einem großen Plakat verhöhnt das Protestgrüppchen die Zusammenkunft im Innern des Prunkbaus am Kärntner Ring in Wien: "In Yad Vaschem mit Burschideckerl, kosher wie ein Schinkenfleckerl". Eine Anspielung auf die Israel-Besuche, die die FPÖ-Spitze gern stolz vor sich herträgt. Denn Montagabend gedenken FPÖ-Chef Heinz Heinz-Christian Strache und Hofburg-Anwärter Norbert Hofer im mit Lustern illuminierten, vollen Festsaal des Hotels der Novemberpogrome 1938 – und zwar mit zwei Ex-Mitgliedern der Knesset. Michael Kleiner ist Präsident des Likud-Parteigerichts. Rafi Eitan war einst Führungsoffizier jenes Kommandos, das Adolf Eichmann in Argentinien dingfest machte. Schon zuvor hat Eitan via Krone Österreich geraten, die Immigration zu stoppen. Denn: "Wenn die Moslems in jedem europäischen Land sind, müssen wir dort mit Gewalt und Terror rechnen", zitierte ihn das Kleinformat. Moderatorin Ursula Stenzel, Bezirksvorsteherin im Ersten außer Dienst,...

weiterlesen »


Philippinen: Islamisten töten deutsche Seglerin – und entführen 70-Jährigen

Anzeige Die Islamistengruppe Abu Sayyaf hat nach philippinischen Militärangaben eine deutsche Seglerin getötet und ihren Lebensgefährten entführt. Auf einer Segelyacht vor der Südküste der Philippinen sei die Leiche einer Frau mit Schussverletzungen gefunden worden, sagte ein Militärsprecher am Montag. Ein Abu-Sayyaf-Anführer habe sich in einer Audiobotschaft zu dem Überfall bekannt, auch die Stimme des verschleppten Deutschen sei darauf zu hören. Anwohner hätten die nackte Leiche an Bord des Boots vor der Insel Laparan entdeckt, teilte die Armee mit. Die Tote sei etwa 50 Jahre alt gewesen, neben ihr habe ein Gewehr gelegen. In der Audiobotschaft gebe der Islamisten-Kommandeur an, der 70-jährige Begleiter der Frau sei gekidnappt worden. Zwei deutsche Reisepässe gefunden In dem aufgezeichneten Telefonanruf war auch die Stimme des Entführten zu hören, wie Armeesprecher Filemon Tan der Nachrichtenagentur AFP sagte. Darin gebe der Deutsche seinen Namen mit Jürgen Kantner an, seine Frau heiße Sabine. Das philippinische Militär veröffentlichte ein Foto der Yacht. Auf der „Rockall“, die den Angaben zufolge eine deutsche Flagge gehisst hatte,...

weiterlesen »


US-Wahlkampf: Der "Trump-Attentäter" erzählt, was er wirklich wollte

Anzeige Austyn Crites hält sich für einen eher durchschnittlichen Typen. Sein Leben war bislang eher unspektakulär, stach kaum aus der Masse Millionen anderer US-Amerikaner heraus. Er engagierte sich leidenschaftlich für die amerikanische Pfadfindervereinigung und entwickelte unbemannte Ballone. Doch als er am Samstag eine Wahlkampf-Veranstaltung des Präsidentschaftskandidaten Donald Trump besuchte, sollte sein Leben eine dramatische Wendung nehmen: Als vermeintlicher Attentäter stand der 33-Jährige plötzlich im Rampenlicht. Auch wenn der ganze Vorfall lediglich ein großes Missverständnis war: Für Crites war nach diesem Abend nichts mehr wie zuvor, berichtet das Reno Gazette-Journal. Welches Ausmaß die Nachwirkungen des befürchteten Attentats haben werden, vermag Crites noch nicht abzuschätzen. Doch er ist sich sicher: Ein gewisser Anteil der US-Bürger wird an seinen guten Absichten zweifeln, einige werden ihn fortan als eine Art Verräter sehen. Stiller Protest mit einem Schild An dem Abend in Reno wollte Crites gegen den Kandidaten seiner Partei Flagge zeigen. Mit einem „Republicans Against Trump“-Schild brachte er seinen Unmut über Trump...

weiterlesen »


US-Wahlkampf: Wenn Trump hier gewinnt, wird er Präsident

Anzeige Es geht nicht nur um Hillary Clinton oder Donald Trump. Am Dienstag steht auch das Ansehen der Demoskopen auf dem Spiel: Sollte Hillary Clinton die Mehrheit der 538 Wahlleute, also mindestens 270, hinter sich bringen, werden die meisten Umfrageinstitute aufatmen, die ein solches Ergebnis weitgehend kontinuierlich voraussagten. Sollte indes Donald Trump die Wahl gewinnen, würde sich die Demoskopie von diesem Schlag auf Jahre nicht erholen. Denn dann wäre klar, dass die bisherigen Umfragetechniken und vermeintlich repräsentativen Stichproben nicht in der Lage waren, eine neue große Gruppe bisheriger Nichtwähler zu erfassen, die überproportional zum Kandidaten der Republikaner tendieren. Auf der Basis der bisherigen demoskopischen Werkzeuge lässt sich sagen, dass Clinton die deutlich besseren Chancen hat. Laut einem von RealClearPolitics.com ermittelten Durchschnitt liegt die Demokratin mit 2,2 Prozentpunkten knapp vor ihrem republikanischen Gegenkandidaten. Entscheidend jedoch sind vielmehr die Ergebnisse in den einzelnen Bundesstaaten. Siegt ein Kandidat in einem Staat, bekommt er traditionell alle Stimmen der dortigen Wahlleute – wie klar oder knapp der...

weiterlesen »


Live ab 12 Uhr

weiterlesen »


Radeon Pro WX: AMDs professionelle Polaris-Karten sind viel effizienter

AMD hat die Ende Juli 2016 angekündigten Radeon Pro WX veröffentlicht. Die Serie umfasst drei Workstation-Grafikkarten, die unterschiedliche Formfaktoren und thermische Verlustleistungen aufweisen. Gedacht sind die Modelle unter anderem für CAD-Rendering oder zum Erstellen von Spieleinhalten, etwa für Virtual Reality. Allen gemein ist die Polaris-Grafikarchitektur. Die Radeon Pro WX 7100 entspricht im Prinzip der Radeon RX 480: Sie nutzt 36 Compute Units und damit 2.304 Shader-Einheiten, die mit bis zu 1.240 MHz takten. Das Speicherinterface ist 256 Bit breit, der acht GByte große GDDR5-Speicher läuft mit unbekannter Frequenz. Hier ist eventuell auch einer der Gründe zu finden, warum AMD die thermische Verlustleistung mit unter 130 Watt angibt - bei der Radeon RX 480 sind es real 160 bis 170 Watt. Radeon Pro WX 7100 (Bild: AMD) Interessant ist die Radeon Pro WX 5100, denn sie kommt ohne Stromstecker und mit unter 75 Watt aus. AMD verwendet einen...

weiterlesen »


Google: Android Auto jetzt auch nur auf dem Smartphone nutzbar

Google hat in einem Blog-Post ein Update für sein In-Car-System Android Auto angekündigt, welches das System künftig unabhängig von einem offiziell unterstützten Fahrzeug nutzbar macht. Android Auto kann nach dem Update einfach auf einem Smartphone verwendet werden. Alles, was der Nutzer dann noch braucht, ist eine Halterung im Wagen. Android Auto auf einem Pixel (Bild: Google) Statt die Inhalte von Android Auto wie bisher auf dem Display eines Fahrzeugs anzuzeigen, nutzt die App schlicht den Bildschirm des Smartphones. Dadurch können zum einen auch Fahrer eines modernen Wagens das System benutzen, obwohl es nicht unterstützt wird; zum anderen profitieren besonders Fahrer älterer Modelle, die gar keinen Monitor haben, von der Aktualisierung. Navigation und Sprachsteuerung Auch auf dem Smartphone bietet Android Auto die gleichen Funktionen wie bisher: Herzstück ist die Navigation mit Google Maps, zudem ist das System mit Sprachkommandos nutzbar. So lassen sich beispielsweise Anrufe entgegennehmen oder Textnachrichten schreiben, ohne dass der Fahrer das Smartphone in die Hand nehmen muss. Mit Sprachbefehlen lassen sich...

weiterlesen »


Apple: Spam kommt direkt in den iCloud-Kalender

Apple-Nutzer berichten in den vergangenen Tagen vermehrt von Spam-Nachrichten, die direkt Einträge in ihrem in der iCloud gehosteten Kalender anlegen. Dazu werden Nachrichten mit Termineinladungen an beliebige E-Mails versendet. Wenn diese mit einem iCloud-Account verknüpft sind, werden die Kalendereinträge automatisch angezeigt. Betroffene Nutzer berichten, dass der Fehler nicht behoben werden kann, indem die Verknüpfung zwischen der Mailapp und dem Kalender auf dem iPhone aufgehoben wird. Die Mails werden also offenbar auf Apples Servern bereits auf entsprechende Einladungen geparsed. Die eingetragenen Termine enthalten zum Teil Werbehinweise für bestimmte Produkte. Nutzer sollten nicht mit den Terminen interagieren Nutzer haben in Apples Kalender die Möglichkeit, die Einladungen abzulehnen oder zu beantworten. Das sollte aber vermieden werden, weil die Spammer sonst Hinweise darauf bekommen, dass eine Adresse tatsächlich aktiv ist. Eine Möglichkeit, die Einträge ohne Benachrichtigung zu entfernen, gibt es nicht. Das Blog iPhone-Ticker schlägt als Workaround vor, betroffene Termine in einen neuen Kalender zu verschieben und diesen dann zu löschen. Dann...

weiterlesen »


Onlinespiele: Drogenbeauftragte will USK 0 abschaffen

Nachdem es um den gesetzlichen Jugendschutz bei Computerspielen lange Zeit eher ruhig war, wünscht sich die CSU-Politikerin Marlene Mortler nun eine Verschärfung der Regeln. Mortler ist als Drogenbeauftragte der Bundesregierung für das Thema zuständig. Im Gespräch mit DerWesten.de fordert sie unter anderem, die von der USK vergebene Freigabe "ab 0 Jahre" abzuschaffen. Durch sie würde der "falsche Eindruck" vermittelt, dass die Spiele schon für Kleinkinder geeignet seien, so Mortler. Kleinkinder würden aber weder Computer noch Smartphone benötigen und sollten lieber die reale Welt kennenlernen. Mortler will auch, dass neben Elementen wie Gewalt oder Sex künftig auch das Suchtpotenzial in die Freigaben der USK einfließe. Dabei gehe es um die Mechanismen, die dafür sorgten, dass die Spieler immer weiterspielen wollten. Außerdem fordert die Drogenbeauftragte, dass die Hersteller von Onlinespielen von sich aus Sperren in ihre Titel einbauen, mit denen etwa Eltern möglichst einfach die Spielzeit beschränken könnten.

weiterlesen »


Wollen wir die „Gen-Schere“ erlauben?

Die SPD-Bundestagsfraktion lehnt die im geplanten Genmais-Verbot vorgesehene Ausnahmegenehmigung für neue Techniken zur Veränderung von Erbgut ab. „Die kurzfristig im Kabinett vorgenommene Änderung im Begründungsteil des Gentechnikgesetzes zu neuen Züchtungstechniken wie CRISPR/Cas9 ist inhaltlich für uns nicht tragbar“, sagte die zuständige SPD-Abgeordnete Elvira Drobinski-Weiß an diesem Montag. Sie bezog sich auf den am Mittwoch beschlossenen Gesetzentwurf zum Genmais-Verbot. Auch die Grünen kündigten Widerstand gegen eine Zulassung der neuen Technik an. Wie viel Genänderung soll es sein?Mit CRISPR/Cas9 können im Vergleich zu konventionellen Verfahren vergleichsweise einfach Teile der genetischen Informationen eines Organismus verändert werden. Die Technik wird vielfach als „Gen-Schere“ bezeichnet, mit der gezielt im...

weiterlesen »


Steuervorwürfe gegen BASF

Der Chemiekonzern BASF vermeidet nach Erkenntnissen der Grünen im Europäischen Parlament seit Jahren systematisch Steuerzahlungen. Nach einer von der Grünen-Fraktion an diesem Montag veröffentlichten Studie nutzt das Unternehmen gezielt Steuervorteile in einzelnen Mitgliedstaaten. Autor: Werner Mussler, Wirtschaftskorrespondent in Brüssel. Folgen: BASF bediene sich besonders der „Steueroasen“ Belgien, Malta und den Niederlanden, teilte der Grünen-Parlamentarier Sven Giegold mit. Zwischen den Jahren 2010 und 2014 habe das Unternehmen so 923 Millionen Euro gespart. BASF habe ein...

weiterlesen »


US-Wahlkampf: Amerika, wie wir es einfach nicht wiedererkennen

Anzeige Was ist los mit Amerika? Woher kommt die Sympathie für einen Mann, der dessen Idealen so zu widersprechen scheint? Wie kam es zu dieser Polarisierung? Unsere Autoren haben Hinweise gesammelt. Batdonald und Superhillary Den Kampf um die Führung der Supermacht USA bebildern wir mit Zeichnungen des Illustrators Jan Feindt: Hillary Clinton als Superwoman, Donald Trump als Batman. „Aber Batman ist doch ein Guter!“, werden da viele sagen. Na ja, so klar ist das nicht. Seit Comic-Autor Frank Miller 1986 den „Dark Knight“ erfand, eine alte, knurrige, protofaschistoide Version des Fledermausmanns, die Christopher Nolan in seinen Filmen sehr abmilderte, macht Batman Angst. Quelle: Jan Fendt für WamS Natürlich nicht nur. Der Mann hinter der Maske, der libertär-konservative Milliardär Bruce Wayne in New Yorks düsterer Schwesterstadt Gotham City, will als unabhängige Ein-Mann-Bürgerwehr mit dem Verbrechen aufräumen. Mit umstritteneren Methoden als sein Kollege Superman, ein gegelter Streber, der nur nach Regierungsauftrag handelt und im zivilen Leben für den „Daily Planet“ arbeitet, also die „Lügenpresse“. Batmans...

weiterlesen »


Türkei-Anschlag: Erst bekannte sich der IS, nun die PKK

Anzeige Offenbar steckt doch die Kurdische Arbeiterpartei (PKK) beziehungsweise die Splittergruppe „Freiheitsfalken Kurdistans“ hinter dem Terroranschlag in der türkisch-kurdischen Metropole Diyarbakir am Freitag. Wenige Stunden nach der Festnahme von Abgeordneten der prokurdischen HDP hatte sich vor dem dortigen Polizeihauptquartier der Fahrer eines Fahrzeugs in die Luft gejagt. Dabei kamen elf Menschen – zwei Polizisten und neun Zivilisten – ums Leben; etliche umliegende Gebäude wurden zum Teil schwer beschädigt. Wenige Stunden danach erklärte die türkische Regierung, dass sich die PKK zu dem Anschlag bekannt habe, nannte aber keine Quellen. Dann meldete am Samstag die britische Nachrichtenagentur Reuters, dass ein kurzes Bekennerschreiben der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) aufgetaucht sei. Erst zum zweiten Mal überhaupt schien sich der IS zu einem Anschlag in der Türkei zu bekennen. Daraufhin behaupteten Politiker der HDP, sie seien das eigentliche Anschlagsziel gewesen. Die in der Nacht festgenommene Co-Vorsitzende Figen Yüksekdag und der Abgeordnete Sirri Süreyya Önder hätten sich während der Explosion im Polizeigebäude aufgehalten und den...

weiterlesen »


Can Dündar : Verfolgter Journalist gibt Europa Mitschuld an Erdogan

Anzeige Bundespräsident Joachim Gauck hat bei einem Treffen mit dem Journalisten Can Dündar „erhebliche Sorge“ über die Entwicklung von Rechtsstaat und Pressefreiheit in der Türkei zum Ausdruck gebracht. Die Einladung an den in seiner Heimat zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilten ehemaligen Chefredakteur der Tageszeitung „Cumhuriyet“ sei Zeichen des Respekts für Dündars Engagement, sagte Gauck nach Angaben von Teilnehmern. Bei dem 90-minütigen Gespräch am Montag im Schloss Bellevue kritisierte Dündar demnach die europäische Politik gegenüber Ankara. Europa habe es nicht geschafft, der Türkei eine Alternative zum System des autokratischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan aufzuzeigen. Kritik auch an der Bundesregierung Dündar zeichnete bei der Unterredung ein „düsteres, aber auch differenziertes Bild“ der aktuellen Türkei, hieß es nach dem Gespräch. Ein großer Teil der Gesellschaft wolle eine moderne Türkei, betonte er. Diese Türkei brauche Unterstützung. Ausdrücklich dankte der Journalist für die Einladung Gaucks und die Kritik von Kanzlerin Angela Merkel, die jüngste Verhaftungen von Journalisten in der Türkei als...

weiterlesen »


Mauer gegen Flüchtlingslärm: "Dort bin ich dann sehr, sehr erschrocken"

Anzeige Die Regie des Fünfeinhalb-Minuten-Films ist so einfach wie wirkungsvoll: Zunächst werden Bilder von der Berliner Mauer aus dem Jahr 1989 gezeigt. „Höhe: ca. 3,75 Meter“ ist als Untertitel zu lesen. Demonstranten rufen „Die Mauer muss weg!“ Dann der harte Schnitt nach München, Neuperlach Süd, im November 2016. Die Kamera nimmt eine massige Lärmschutzwand aus aufeinandergestapelten, mit Steinen befüllten Drahtkörben in den Blick: „Höhe 4 Meter“ ist zu lesen. Das ist sie, die „Refugees Wall – Die Flüchtlingsmauer“, wie Lokalpolitiker Guido Bucholtz (parteilos) seinen Film genannt hat. Weil der Streifen schnell übers Internet verbreitet wurde, steht München jetzt plötzlich am Pranger. Ausgerechnet die Stadt, die im September 2015 weltweit Schlagzeilen gemacht hat, weil ihre Bürger am Hauptbahnhof die ankommenden Flüchtlingszüge herzlich willkommen geheißen haben und damit das Bild eines mitfühlenden Deutschlands gezeichnet haben, schottet sich nun ab – so wird es zumindest in dem Drohnenvideo suggeriert. Denn die Mauer von München steht zwischen einer neu gebauten Flüchtlingsunterkunft und den schmucken Einfamilienhäusern...

weiterlesen »


© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.