Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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TV-Kabelnetz: Telefonie-Störung bei Unitymedia

Unitymedia hat den Bericht eines Lesers über eine Störung in großen Teilen bestätigt. Unternehmenssprecher Olaf Winter sagte Golem.de auf Anfrage: "In Baden-Württemberg haben unsere Kunden seit circa 5:45 Uhr am heutigen Morgen Probleme damit, ihre Telefone anzumelden. Aktuell liegen uns hierzu rund 300 Störungsmeldungen vor. Derzeit kommt es an unseren Hotlines zu längeren Wartezeiten." Von dem Telefonie-Problem betroffen seien ausschließlich Kunden mit Fritzboxen. Nach den Worten von Winter sei "der Grund ein technisches Problem mit einem von mehreren Netzelementen, über die die Telefonregistrierung normalerweise läuft. Unitymedia arbeitet zusammen mit dem Hersteller mit Hochdruck an einer Lösung des Problems." Starker Kundenansturm auf das TV-Kabelnetz Laut Information eines Lesers funktioniert vorwiegend die Festnetztelefonie nicht, bei "vielen anderen Kunden geht gar nichts mehr. Der Service von Unitymedia und Unitymedia Business ist telefonisch auch nicht mehr erreichbar." Dazu, dass es über die Telefonie hinaus weitere Störungen gibt, haben wir keine Bestätigung. Der Kundenansturm auf den Betreiber ist stark: Das Unternehmen gewann im vergangenen Quartal...

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US-Wahl: Clinton spricht mit Trump, aber nicht zu den Demokraten

Anzeige Hillary Clinton hat in einem Telefonat mit Donald Trump ihre Niederlage bei den US-Präsidentschaftswahlen eingeräumt. Das berichtete CNN am frühen Mittwochmorgen. Auch Trump bestätigte in einer Rede, dass ihn seine Rivalin angerufen habe. Es sei ein sehr harter Wahlkampf gewesen, so Trump. Jetzt sei es Zeit für alle Amerikaner, zusammenzukommen. Zuvor hatte Clintons Wahlkampfmanager John Podesta mitgeteilt, dass die Demokratin keine Rede mehr in der Nacht halten werde. Kurz vor Ende der Auszählung sämtlicher Stimmen war Podesta vor Anhänger der Ex-Außenministerin in New York getreten und hatte sie überraschend aufgerufen, nach Hause zu gehen. „Wir werden heute Abend nichts mehr dazu zu sagen haben. Es ist noch nichts entschieden“, so Podesta vor den wartenden Clinton-Fans. In mehreren Bundesstaaten sei der Wahlausgang noch nicht absehbar. Deshalb riet er: „Jeder soll nach Hause gehen. Versucht, etwas Schlaf zu bekommen. Wir sagen morgen mehr.“ „Danke für alles“ Diese Entscheidung ist sehr ungewöhnlich. Nähere Gründe wurden nicht mitgeteilt. Stattdessen dankte der Wahlkampfmanager für die Unterstützung der Wähler und für...

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US-Präsidentenwahl: Donald Trumps Siegesrede zum Nachlesen

Anzeige Überraschend hat der Republikaner Donald Trump die US-Präsidentenwahl gewonnen. Nach seinem Sieg gegen die demokratische Kandidatin Hillary Clinton sprach er im „Hilton“-Hotel in New York vor seinen Anhängern. Während Trump mit populistischen Parolen Wahlkampf gemacht hatte, gab er sich in seiner Siegesrede versöhnlicher: Er zollte seiner unterlegenen Gegnerin Respekt und versprach, ein „Präsident für alle Amerikaner“ zu sein. Seine Rede in Auszügen im Wortlaut: „Jetzt ist es an der Zeit, dass Amerika die Wunden der Spaltung schließt. (...) Ich sage zu allen Republikanern und Demokraten und Parteilosen im ganzen Land, dass es nun an der Zeit ist, als geeintes Volk zusammenzukommen. (...) Ich verspreche jedem Bürger unseres Landes, dass ich ein Präsident für alle Amerikaner sein werde. Und das ist mir sehr wichtig. Zu denjenigen, die sich in der Vergangenheit dazu entschieden haben, mich nicht zu unterstützen – und davon gab es einige –, ich wende mich an Sie und bitte um Orientierung und Hilfe, damit wir zusammenarbeiten und unser großartiges Land einen können. Wie ich von Anfang an gesagt habe: Wir haben keinen Wahlkampf...

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Internationale Presse zu Trump: "Das Ende der Welt, wie wir sie bisher kannten"

Anzeige Am Morgen nach der Wahl in den USA ist nichts mehr wie zuvor. Donald Trump hat es entgegen der Prognosen tatsächlich geschafft, das Rennen gegen Hillary Clinton zu gewinnen. Ein Schockmoment. Die Tageszeitungen weltweit blicken wenig hoffnungsvoll in die Zukunft. „Amerika ähnelt an diesem Morgen einer dieser Schwerverwundeten, denen man den Schlamm abwaschen muss, um ihre Wunden zu entdecken und sie endlich zu versorgen“, schreibt der „Figaro“ aus Paris. Der „Guardian“ aus London fragt sich: „Wer hat Schuld?“ Und prognostiziert: „Amerika und der Rest von uns haben viel zu fürchten.“ Ein Überblick – über trübe Aussichten. Verfolgen Sie hier die Ereignisse im Liveticker. Was bedeutet Trumps Sieg für mich und mein Geld? (Nur für Abonnenten) „Libération“, Paris: Trump hat von Abscheu gegen Eliten profitiert „Schock. Donnerschlag. Und ein Schwindelgefühl angesichts der Idee, dass Donald Trump in kaum zweieinhalb Monaten seine Koffer im Weißen Haus abstellt. (…) Mit einem außergewöhnlichen politischen Gespür begabt, hat Donald Trump, ein ebenso visionäres wie unheilvolles Genie, mehr als irgendjemand sonst den...

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Eltern in Sorge: "Wie erkläre ich das meinen Kindern?"

Anzeige Es war kurz nach Mitternacht an der Ostküste der USA. Auf CNN lief die Wahlberichterstattung. Ein Ergebnis der US-Wahl stand noch nicht endgültig fest, aber alles lief bereits auf Trump als Sieger hinaus. Da sorgte ein Mann für den emotionalsten Moment dieser Nacht: Der Kommentator Van Jones sprach vor Millionen von Amerikanern vor den TV-Bildschirmen davon, wie schwer es sein wird für Eltern, ihren Kindern das Ergebnis – einen Präsidenten Donald Trump – zu erklären. Einen Mann, der damit durchkommt, andere regelmäßig zu beleidigen und herabzusetzen. Sichtbar mitgenommen und mit Tränen in den Augen fasste der 48-jährige Vater zweier Kinder die Sorgen und Ängste vieler über die Ungewissheit zusammen, die die Wahl Trumps mit sich bringt: „Eltern haben ihre Kinder zu Bett gebracht, und sie haben Angst vor dem Frühstück. Und sie fürchten sich vor der Frage: Wie erkläre ich das meinen Kindern?“ Verfolgen Sie hier die Ereignisse im Liveticker. Was bedeutet Trumps Sieg für mich und mein Geld? (Nur für Abonnenten) Der schwarze Kommentator, der im Jahr 2009 umweltpolitischer Berater von Barack Obama war, sprach davon, wie ihm...

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Tragische Niederlage: Gegen den Chauvinisten Trump wurde Clinton zum Chancentod

Anzeige In der Nacht, die alles veränderte, rief sie ihn an, morgens, gegen 2.30 Uhr, gratulierte zum Sieg und gestand ihre Niederlage ein. Hillary Clinton hat den wichtigsten Kampf ihres Lebens verloren, und Donald Trump, der Gewinner, zieht am 20. Januar ins Weiße Haus. „Ich habe gerade einen Anruf erhalten von Ministerin Clinton“, verkündet der künftige Präsident dann nur Minuten später vor seinen Anhängern im Kampagnen-Hauptquartier in Manhattan. „Sie gratulierte uns, es geht um uns, zu unserem Sieg, und ich gratulierte ihr und ihrer Familie zu einem sehr, sehr stark geführten Wahlkampf.“ „Ich werde der Präsident aller Amerikaner sein“ Amerika hat entschieden, Donald Trump wird neuer Präsident der Vereinigten Staaten. In seiner ersten Rede nach dem Wahlsieg rief er das Land zur Einigkeit auf. Sehen Sie hier die wichtigsten Ausschnitte. Quelle: Die Welt Die Menge jubelt, Brannon Trump, der zehnjährige jüngste Sohn des Triumphators, schaut mit großen, müden Augen den neben ihm stehenden Vater an, und der sagt die ersten freundlichen Worte seit anderthalb Jahren über die Rivalin: „Hillary hat sehr lang und sehr hart über einen...

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Reaktionen: So überspielt China seine Verunsicherung über Trump

Anzeige Erst nach zehn Minuten wird in Chinas nationalen Abendnachrichten der Wahlsieg von Donald Trump erwähnt – was überall als erste Meldung in den News läuft, verweist Peking auf einen dritten Platz. Unbeteiligt gibt sich Peking nach dem Sieg des Republikaners gegen Hillary Clinton und betont lieber die eigene Größe. Dabei heißt es in Insiderkreisen, dass Chinas politische und wirtschaftliche Eliten offenbar genauso wie andere Regierungen verunsichert darüber seien, woran sie bei Trump sind. Chinas Führung hätte auf einen Sieg Clintons gesetzt, die „nach außen zwar ein Falke ist, aber Peking als berechenbar galt“. In der Nachrichtensendung wird über Glückwünsche von Chinas Präsident an Trump berichtet. Xi Jinping betont, dass China „als größtes Entwicklungsland der Welt“ und die USA als „größtes entwickeltes Land“ gemeinsam zur Bewahrung des Weltfriedens, der Stabilität und globalen Entwicklung eine „besondere, schwerwiegende Verantwortung“ tragen. Xi fordert Trump zugleich auf, Differenzen konstruktiv zu kontrollieren und zu managen. Subtil untermauert Peking in den Nachrichten seine Macht. Die Hauptnachricht auf CCTV zeigt...

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Politische Zäsur: Kann Merkel Trump wirklich Bedingungen stellen?

Anzeige Nie kam ein so großer Amerika-Fan ins Kanzleramt wie Angela Merkel. Die großen, freien USA waren ihr Gegenbild zur kleinen, spießigen DDR gewesen. Dorthin reiste sie mit ihrem Mann zuerst. Wo ihr Vorgänger Helmut Kohl europäisch dachte oder Gerhard Schröder gar anti-amerikanische Reflexe bediente, da war Merkel im Herzen eine Anhängerin des „Lands der Freien“. Zehn Jahre später wird Merkels Begeisterung auf eine harte Probe gestellt: Donald Trump ist zum Präsidenten gewählt worden. Tatsächlich sind Merkel und Trump einander noch nie begegnet. Ja, die mächtigste Frau Europas und der Mann, der bald der mächtigste der ganzen Welt sein wird, haben noch nicht einmal telefoniert. Am Mittwochmittag gratulierte die Kanzlerin dem siegreichen Republikaner in einem Statement aus dem Kanzleramt. Was die eigens dafür eingelassenen Kamerateams nicht einfingen, waren die Gesichter ihrer Mitarbeiter: Sie betreten zu nennen wäre noch geschönt. Bundeskanzlerin Angela Merkel Bundeskanzlerin Angela Merkel „Es ist eine schreckliche Nachricht“, hatte Javier Solana, der ehemalige Nato-Generalsekretär und Chef-Außenpolitiker der EU, schon am Morgen...

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Umweltgesetze

Landesregierungsmitglieder der Grünen reagieren mit einem Protestbrief auf Änderungen der Umweltgesetzgebung im EilzugtempoBregenz – Mit "noch nie dagewesener" Hast fordere das Umweltministerium eine Stellungnahme der Länder zu umfangreichen Gesetzesänderungen, kritisiert der Vorarlberger Umweltlandesrat Johannes Rauch (Grüne). Am 17. Oktober kam der Gesetzesentwurf, am 24. Oktober sollten die Länder dazu ihre Stellungnahmen abgeben. "So geht das genau gar nicht", reagiert Rauch auf die "Gesetzesänderung im Stile eines Überfallkommandos". Gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen in den Landesregierungen von Tirol, Salzburg, Oberösterreich und Kärnten fordert er in einem Protestbrief an Bundeskanzler, Vizekanzler und Umweltminister eine Fristerstreckung. "Wir erwarten uns im Sinne einer kooperativen Vorgangsweise zwischen Bund und Ländern schlicht einen anderen Umgang, wenn es um tiefgreifende Änderungen bundesgesetzlicher Materien geht, die auch auf Länder und Gemeinden gravierende Auswirkungen haben", schreiben die Landesräte und Landeshauptmann-Stellvertreterinnen. Die Reform, als Deregulierung tituliert, umfasst die Änderung von 17 Gesetzen und die...

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Basketball

Gunners überstanden erstmals seit 18 Jahren erste GruppenphaseOberwart – Die Basketballer von Oberwart haben erstmals seit 1998 die erste Europacup-Gruppenphase überstanden. Die Gunners feierten am Mittwochabend im FIBA Europe Cup einen 79:76-(44:41)-Heimsieg über Tartu Rock. Nachdem die Burgenländer bereits das erste Duell beim estnischen Vizemeister 78:77 gewonnen hatten, können sie in der Gruppe E nicht mehr aus den beiden Aufstiegsrängen verdrängt werden. Österreichs Double-Gewinner war im Vergleich zum jüngsten 48:70-Heimdebakel in der heimischen Bundesliga gegen Kapfenberg nicht wiederzuerkennen. Zwar ging das Startviertel mit 28:20 noch an die Gäste, doch im zweiten schlug die junge Truppe von Trainer Chris Chougaz mit 24:13 zurück. Diese Drei-Punkte-Pausenführung verteidigten die Oberwarter auch im dritten Viertel (14:14) erfolgreich. Im letzten zehnminütigen Abschnitt führten die Hausherren bereits mit sieben Punkten, ehe im Finish ein kurzer Einbruch Tartu noch einmal mit 74:73 (38.) in Front brachte. Aber davon ließen sich die von Derek Jackson und Andell Cumberbatch (je 21 Punkte) angeführten Gunners nicht beirren und sicherten sich mit sechs Punkten...

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Bundespräsidentenwahl

Die Sicherheitslücke wurde inzwischen geschlossenRund um die Wiederholung der Präsidentstichwahl ist bei den Wahlkarten eine neue Panne aufgetaucht. Wie am Mittwoch via "Salzburger Nachrichten" und nzz.at bekannt wurde, gab es ein – mittlerweile geschlossenes – Datenleck bei wahlkartenantrag.at. Die hinter der Webseite stehende Firma Comm-Unity EDV GmbH, die für zig Gemeinden die Wahlkarten-Anträge abwickelt, äußerte sich bisher nicht dazu. Suchanfragen mit gefälschter Passnummer möglich Laut "SN" und nzz.at war es über eine Suchfunktion auf wahlkartenantrag.at möglich, mit Namen, Geburtsdatum und Heimatgemeinde sowie einer gefälschten Passnummer die jeweilige Wohnadresse herauszufinden und auch, ob diese Person einen Wahlkartenantrag gestellt hat oder nicht. Die "SN" fragte so unter anderem Informationen über Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) sowie andere Politiker und Prominente ab. Betroffen sind vor allem kleinere Gemeinden, die mit der Firma mit Sitz in Graz kooperieren. Wie viele das sind, ist unklar. Eine APA-Anfrage bei dem mittelständischen EDV-Betrieb mit rund 50 Mitarbeitern blieb zunächst unbeantwortet. Größere Gemeinden wie Wien, Linz oder Graz...

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Drogenpolitik: Rot-rot-grün will Cannabis in Berlin teilweise legalisieren

In Berlin soll es einen neuen Anlauf zum legalen Verkauf von Cannabis geben. Das haben Vertreter von SPD, Linke und Grüne nach den neuerlichen Koalitionsverhandlungen bekannt gegeben. "Ein wissenschaftlich begleitetes Modellprojekt zur kontrollierten Abgabe von Cannabis an Erwachsene" sei geplant, sagte der Grünen Politiker Benedikt Lux. Mit dem Modellprojekt sollen auch Möglichkeiten zur Behandlung von Schmerzpatienten mit Cannabis ausgeweitet werden. In Berlin hatte der Stadtbezirk Friedrichshain-Kreuzberg in den vergangenen Jahren versucht, den kontrollierten Verkauf von Cannabis durchzusetzen. Das Vorhaben wurde jedoch vom zuständigen Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte gestoppt. Der Verkauf von Cannabis zu Genusszwecken sei unvereinbar mit dem Betäubungsmittelgesetz, hieß es in der Begründung des Instituts. Nach Einschätzung von Benedikt Lux und dem Linke-Politiker Niklas Schrader hätte der neue Vorstoß des Stadtsenats mehr Gewicht als der des Bezirks. In den USA haben sich mehrere Staaten für eine Legalisierung von Cannabis für...

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Ex-BND-Chef Schindler wird Unternehmensberater

Der frühere Präsident des Bundesnachrichtendienstes Gerhard Schindler berät künftig Unternehmen in Sicherheitsfragen. Er arbeitet ab sofort für die Beratungsgesellschaft „Friedrich 30“, sagte er der F.A.Z. Das kleine Beratungsunternehmen mit Sitz in Berlin und Mainz analysiert für Mittelständler und Großkonzerne die Krisen- und Bedrohungsszenarien der kommenden Jahrzehnte.  Dabei geht es geht um Spähangriffe und Sabotage von Industrieanlagen. Aber auch um mögliche terroristische Anschläge auf kritische Infrastrukturen wie das Stromnetz oder den Ausfall des Internets. Was passiert wenn Satelliten ausfallen? Wie anfällig sind Lieferketten? Autor: Tillmann Neuscheler, Redakteur in der Wirtschaft. ...

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Wie deutsche Vorstandsvorsitzende auf Trumps Sieg reagieren

Volkswagen ist auch nach der Wahl des Republikaners Donald Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten zuversichtlich, die Schwierigkeiten in Amerika noch vor dem Amtsantritt der neuen Regierung im Januar zu lösen. Dabei geht es vor allem um einen Kompromiss bei den 3-Liter-Dieselautos. Diese Motoren, die von Audi entwickelt wurden, fallen nicht unter den Vergleich, den VW bereits im Sommer mit amerikanischen Klägern geschlossen hat. Der zuständige Richter in San Francisco hat einen Vergleich für Anfang Dezember als möglich bezeichnet. Schwieriger wird es für VW in dem Skandal mit den Strafzahlungen, über die derzeit im Justizministerium in Washington beraten wird. „Das kann unter Trump schwieriger werden“, heißt es in Wolfsburg. Sollte die amerikanische Anwaltskanzlei Jones Day ihre Ermittlungen aber wie geplant bis Dezember abschließen, wäre auch hier eine Einigung noch in diesem Jahr möglich. Trump oder sein näheres Umfeld...

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Facebook setzt Datenweitergabe bei Whatsapp in Europa aus

Facebook hat nach dem Einschreiten von Datenschützern die Weitergabe von Daten europäischer Whatsapp-Nutzer an den Mutterkonzern ausgesetzt. Der vorläufige Stopp solle Behördenvertretern die Möglichkeit geben, ihre Sorgen vorzubringen, und Facebook die Zeit, diese abzuwägen, erklärte das weltgrößte Online-Netzwerk am Mittwoch. Whatsapp mit rund einer Milliarde Nutzern hatte Ende August angekündigt, künftig die Telefonnummer des Nutzers an Facebook weiter zu geben. Außerdem sollen mit der Konzernmutter Informationen darüber geteilt werden, wie häufig der Kurzmitteilungsdienst genutzt wird. Dadurch sollten die Werbung und die Freunde-Vorschläge in Facebook-Diensten verbessert werden, hieß es. Whatsapp-Mitglieder konnten zumindest der Verwendung ihrer Daten für die Personalisierung von Facebook-Werbung und Freunde-Vorschläge...

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