Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Afghanistan: Taliban verüben Anschlag auf deutsches Generalkonsulat

Anzeige Angreifer haben einen Anschlag auf das deutsche Generalkonsulat in der nordafghanischen Stadt Masar-i-Scharif verübt. Der Angreifer habe mit seinem Fahrzeug die Mauer des Konsulats gerammt, sagte Provinzsprecher Munir Farhad. Mindestens zwei Menschen wurden bei dem Angriff getötet. Das bestätigte der Leiter des großen Zivil-Hospitals der Stadt, Nur Mohammad Fais. Mehr als hundert Menschen wurden verletzt. Die Taliban bekannten sich zu der Tat. Der Angriff sei als Vergeltung für einen Luftangriff in der nordafghanischen Provinz Kundus erfolgt. Der Provinzsprecher sagte, dass die Taliban ein großes Fahrzeug in eine Wand des Konsulatsgeländes gerammt hätten. Die Explosion sei so schwer gewesen, dass viele Fenster in Gebäuden im Umkreis zerbrochen sein. Dies habe die meisten Verletzungen verursacht. Der Provinzsprecher sagte, der Tatort sei abgeriegelt worden. Die Wachleute des deutschen Konsulats hätten es afghanischen Sicherheitskräften nicht erlaubt, das Gelände zu betreten, um den Schaden in Augenschein zu nehmen. Nach Angaben eines ehemaligen BBC-Reporters haben deutsche Soldaten im Konsulat das Feuer eröffnet, um mögliche Angreifer...

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Black Wings

2:1-Auswärtserfolg bei den 99ers ist der fünfte Erfolg in Serie für die Black WingsDie Black Wings Linz haben am Dienstag in der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) die Tabellenführung übernommen. Die Oberösterreicher setzten sich nach der Länderspielpause in einem vorgezogenen Spiel der 19. Runde bei den Graz 99ers 2:1 (0:0, 1:1, 1:0) durch und feierten bereits den fünften Sieg in Folge. Matchwinner waren Dan DaSilva (38./PP) und Rick Schofield (48.). Die weiter ohne Kapitän Philipp Lukas angetretenen Linzer (37 Punkte) können aber bereits am Donnerstag von den drittplatzierten Vienna Capitals (35/beim VSV) wieder von der Spitze verdrängt werden. Am Freitag steht dann der Schlager bei Meister und Verfolger Red Bull Salzburg (36) auf dem Programm. Die Linzer konnten ihre optische Überlegenheit im Merkur Eisstadion im ersten Drittel nicht in die Führung ummünzen, die Steirer lauerten vor allem auf Konter. Im zweiten Abschnitt kamen die Gastgeber aggressiver aus der Kabine und wurden mit dem 1:0 von Daniel Woger in Überzahl (25.) belohnt. Danach hätten die 99ers nachlegen können, es mangelte aber an der nötigen Effizienz. Das rächte sich in Form des...

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Eishockey-Liga

Zwei Tore zu Beginn des Schlussdrittels brachten die WendeVillach – Die Vienna Capitals haben sich am Donnerstag an die Tabellenspitze der Erste Bank Eishockey-Liga (EBEL) gesetzt. Beim Villacher SV feierte die Truppe von Serge Aubin einen 3:2 (1:1,0:1,2:0)-Erfolg und liegt nun einen Punkt vor den Linzer Black Wings. Dabei brauchten die Wiener aber zwei Drittel, um so richtig ins Spiel zu finden. Im Duell der besten Heimoffensive mit der besten Auswärtsdefensive erwischten die Caps dank Dominic Hackl (3.) zwar einen idealen Start, sahen sich aber bald mit erstarkenden "Adlern" konfrontiert. Die glichen durch den erstmals für den VSV auflaufenden Ex-Graz- und -Linz-Crack Olivier Latendresse in der zehnten Minute aus und drückten spätestens im Mitteldrittel ebenso vehement wie erfolgreich auf die Führung: Tatsächlich besorgte Corey Locke (23.) das 2:1, zugleich der Stand nach zwei Spielabschnitten. Doch die Caps kehrten wie verwandelt aus der Kabine zurück. Macgregor Sharp (41.) und Aaron Brocklehurst (45.) drehten die Partie innerhalb von 3:08 Minuten und ließen sich den Sieg in einem turbulenten Schlussdrittel auch dank guter Reaktionen von Goalie Jean Philippe Lamoureux...

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Hofburg-Wahl

Präsidentschaftskandidat sieht in US-Wahlausgang Weckruf auch für ÖsterreichWien – Weißer Saal, weiße Klappstühle, beim Termin wird stilles Wasser aus Karaffen gereicht: Im nüchternen Ambiente der "Labstelle" im ersten Wiener Bezirk nimmt Alexander Van der Bellen am Donnerstag den von den Republikanern bejubelten US-Wahlsieg von Donald Trump zum Anlass, vor seinem Kontrahenten Nobert Hofer zu warnen. "Ich möchte nicht, das Österreich das erste westeuropäische Land ist, in dem Rechtsdemagogen die Macht übernehmen", sagt der Hofburg-Kandidat. Van der Bellen hofft nun, dass das Wahlergebnis über dem großen Teich "ein Weckruf" ist und dass sich vor allem jene dazu durchringen, am 4. Dezember "VdB anzukreuzen", die weder Hofer noch ihn als Präsidentschaftsanwärter besonders gut leiden können. Ähnlich wie beim Bexit-Votum in Großbritannien müsse man sich angesichts von Trumps Triumph fragen, was hier passiert sei, so der ehemalige Chef der Grünen, denn die Nachricht sei auch für ihn "ein Schock" gewesen. Van der Bellen plädiert dafür, zwischen nachvollziehbaren Sorgen etwa um den Arbeitsplatz auf der einen Seite und von Populisten geschürten Ängsten zum...

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Trump-Vize Mike Pence: Christ, Konservativer, Republikaner – in der Reihenfolge

Anzeige Der Frauenfeind! Der Homosexuellenfeind! Der Evolutionsleugner! Mike Pence hat sich diese Etiketten hart erarbeitet und trägt sie mit ungerührter Fassung. Er wurde amerikaweit bekannt, als er im Frühjahr 2015 als Gouverneur des Bundesstaates Indiana ein „Gesetz zur Wiederherstellung der Religionsfreiheit“ unterzeichnete. Es verbot in Indiana alle staatlichen Aktivitäten, die das religiöse Empfinden von Bürgern „belasten“ könnten, es sei denn, ein solches Gesetz sei für das Gemeinwohl unumgänglich. In Deutschland hätte ein solches Gesetz vielleicht bestimmt, dass Christen keine verschleierten Musliminnen bedienen oder Muslime keiner Frau die Hand geben müssten. In Indiana fühlten sich Restaurantbesitzer religiös belastet, die Partys für eine gleichgeschlechtliche Hochzeit ausrichten sollten und das nicht unter Verweis auf ihren Glauben ablehnen durften. Mit Pences Gesetz durften sie das. „Ich liebe Adam und Eve (Eva), nicht Adam und Steve“, sagte jemand, der nun als Erster die Belieferung einer Hochzeit legal ablehnte. Der Aufschrei dagegen ging bis nach Hollywood und zu Tim Cook, dem Apple-Chef. Kein Jahr später ergänzte Pence das...

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Edmund Stoiber: "Trump ist möglicherweise besser für Europa als Clinton"

Anzeige Es war eine harte Wahlschlacht, aus der der Republikaner Donald Trump am Ende als neuer US-Präsident emportrat. Er setzte sich überraschend gegen Hillary Clinton durch. Die Reaktionen in der Welt waren verhalten bis schockiert. Auch aus deutscher Sicht scheint vieles ungewiss. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) formulierte Bedingungen für eine Zusammenarbeit, Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) forderte von Trump rasche Klarheit in Sachen Außenpolitik. Bayerns ehemaliger Ministerpräsident Edmund Stoiber glaubt, dass sich durch die Wahl Trumps nun viel ändern werde. „Für Europa ist die Wahl eine echte Wende“, sagte der frühere CSU-Parteichef gegenüber dem „Focus“. Für Europa wird sich mit der Wahl Trumps viel ändern, meint der frühere Landesvater Bayerns, Edmund Stoiber Für Europa wird sich mit der Wahl Trumps viel ändern, meint der frühere Landesvater Bayerns, Edmund Stoiber Quelle: dpa Die USA würden sich nun als Weltpolizei zurückziehen, Europa müsse nun mehr Verantwortung übernehmen als bisher. Konkret bedeute dies, dass die EU-Staaten die Rüstungsausgaben erhöhen müssten, da „der Schutzschirm der USA“...

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Grenzsicherung: Mexikaner entwerfen pinke Mauer für Trump

Anzeige Pink, breit, massiv und inspiriert von Mexikos berühmtestem Architekten – so stellt sich ein mexikanisches Architekturbüro die Grenzmauer zwischen Mexiko und den USA vor. Das mexikanische Architekturbüro Estudio 3.14 antwortet zynisch auf die Forderung des künftigen US-Präsidenten Donald Trump nach einer Grenzmauer – mit Entwürfen für einen Grenzwall unter dem Titel „Gefängnismauer“. Als „Bad Hombres“, Vergewaltiger und Kriminelle hatte Trump die Menschen aus dem Nachbarland im Wahlkampf beschimpft. Vor ihnen müsse er die USA mit einer Mauer schützen, und alle illegalen Einwanderer sollen zurückgeschickt werden. Etwa elf Millionen Menschen ohne Papiere leben zurzeit in den Vereinigten Staaten. „Wenn man ein Bild der Mauer sieht, dann merkt man, wie pervers das alles ist“ „Wenn man ein Bild der Mauer sieht, dann merkt man, wie pervers das alles ist“ Quelle: Estudio Pi S.C. and Hassanaly Ladha „Wir hatten das Gefühl, dass niemand eine Vorstellung davon hat, wie furchtbar es wäre, eine solche Mauer zu haben“, sagt Norberto Miranda vom Estudio 3.14 der „Welt“. „Vielleicht hat Trump sich all seine Worte selbst...

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Afghanistan: Taliban-Angriff auf deutsches Konsulat in Masar-i-Scharif

Anzeige Angreifer haben einen Anschlag auf das deutsche Generalkonsulat in der nordafghanischen Stadt Masar-i-Sharif verübt. Die radikalislamischen Taliban hätten eine Autobombe vor dem Gebäude gezündet, sagte Provinzsprecher Munir Farhad am Donnerstag. Nach ersten Informationen seien mindestens 30 Menschen verletzt worden, sagte er weiter. Die Taliban bekannten sich zu der Tat. In zunächst unbestätigten Berichten hieß es dazu weiter, der Angriff sei als Vergeltung für einen Luftangriff in der nordafghanischen Provinz Kundus erfolgt. Nach Angaben eines ehemaligen BBC-Reporters haben deutsche Soldaten im Konsulat das Feuer eröffnet, um mögliche Angreifer fernzuhalten. Vor einer Woche waren dort bei einem mutmaßlichen Nato-Luftangriff auf radikalislamische Taliban mehr als 30 Zivilisten getötet worden. 19 weitere wurden verletzt. Der Angriff löste international Kritik aus. Anzeige Der Tod von Zivilisten sei nicht hinnehmbar und untergrabe die Bemühungen zum Aufbau von Frieden und Stabilität in dem Land, sagte der UN-Beauftragte für Afghanistan, Tadamichi Yamamoto, am Montag. Mehr in Kürze.

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AfD zum Trump-Sieg: "Islamische Staaten sind Europas Mexiko"

Anzeige Die Welt: Herr Gauland, die Berliner AfD hat nach der US-Wahl getwittert: „Wir sind Präsident.“ Ist Trumps Sieg auch ein Sieg für Ihre Partei? Alexander Gauland: Ich finde diesen Spruch recht unterhaltsam, aber – vorsichtig gesagt – so ganz entspricht er nicht der Wahrheit. Trump ist ein Mann der USA, wir sind eine Partei Deutschlands. Die Welt: Sehen Sie denn Gemeinsamkeiten zwischen den amerikanischen Trump-Wählern und den deutschen AfD-Anhängern? Gauland: In gesellschaftlich-kulturellen Fragen gibt es Ähnlichkeiten. Trumps Wähler sind gegen Einwanderung aus südlichen Staaten wie Mexiko, wir sind gegen Einwanderung aus islamischen Staaten, die geografisch sozusagen Europas Mexiko sind. Trump ist gegen das Establishment angetreten, auch da sind wir in einer Linie mit ihm. Die Welt: Also hat Sie Trumps Wahlsieg nicht überrascht? Gauland: Nein, ich habe mit einem Sieg Trumps gerechnet. Ich habe mich von den Umfragewerten nicht täuschen lassen. Sie entsprechen nicht der Realität, wie sich zuvor schon beim Brexit gezeigt hat. Viele Menschen halten bei Meinungsumfragen offenbar ihre tatsächlichen Ansichten zurück, das gilt für Trump,...

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Bundestagswahlkampf 2017: Wahlkampf-Guru der SPD dient lieber Kraft als Gabriel

Anzeige Er machte Wahlkampf für Bill Clinton und Al Gore, für Gerhard Schröder und Malu Dreyer. Er wirbt für Deli-Reform-Margarine, den DHL-Paketdienst und die Berliner Sparkasse. Frank Stauss, Mitinhaber der Kommunikationsagentur Butter, ist ein bunter Hund. Der 51-Jährige gründete schon als Schüler eine Juso-AG und ist bis heute bei den Genossen geschätzt. Jetzt hat Stauss dem SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel brieflich mitgeteilt, er stehe mit seiner Agentur für das Management des Bundestagswahlkampfs 2017 nicht zur Verfügung, wie die „Welt“ aus SPD-Kreisen erfuhr. Das ist ein Rückschlag für den potenziellen Kanzlerkandidaten Gabriel, noch mehr aber für Generalsekretärin Katarina Barley und das Willy-Brandt-Haus. Gabriel selbst dürfte Stauss’ Absage mit wechselhaften Gefühlen betrachten. Gabriel macht Steuergerechtigkeit zum Wahlkampf-Thema Steuergerechtigkeit soll für die SPD zu einem zentralen Thema des Bundestagswahlkampfs werden. Zur Einführung einer Vermögenssteuer äußerte sich Parteichef Sigmar Gabriel aber zurückhaltend. Quelle: Die Welt Einerseits weiß er um die Fähigkeiten und die Reputation von Stauss, der von...

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"Zum Wohl der Minderjährigen": Islamexperte für Ausnahmen bei Verbot von Kinderehen

Anzeige Experten aus Sozialverbänden, Frauenorganisationen und Rechtswissenschaft haben sich für ein Verbot von Minderjährigen-Ehen mit Ausnahmen ausgesprochen. „Ehen von Minderjährigen grundsätzlich zu verbieten wäre ein Signal, das uns in der Praxis nicht unbedingt weiterhelfen würde“, sagte der Referent für Migration und Flüchtlinge beim Deutschen Caritasverband, Bernward Ostrop, in Berlin. Der Jurist und Islam-Experte Mathias Rohe sagte, man müsse sich die Mühe machen, im Ausland geschlossene Ehen von 16- bis 18-Jährigen im Einzelfall anzuerkennen. Es könne dafür respektable Gründe geben. Allerdings sollten in einem solchen Fall sofort die Jugendschutzbehörden eingeschaltet werden. Er äußerte sich bei einer Fachveranstaltung der Union zum Thema Kinderehen. Der Islamwissenschaftler Mathias Rohe spricht sich für eine Einzelfallprüfung bei Ehen zwischen 16- und 18-Jährigen aus Der Islamwissenschaftler Mathias Rohe spricht sich für eine Einzelfallprüfung bei Ehen zwischen 16- und 18-Jährigen aus Quelle: pa/dpa Damit unterstützten sie im Wesentlichen die Gesetzespläne von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD). Dieser...

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Incirlik: Bundesregierung ignoriert Türkei-Ärger und verlängert Mandat

Anzeige Als Anfang Oktober sieben Bundestagsabgeordnete aller Fraktionen ins türkische Incirlik reisten, um die dort stationierten Bundeswehrsoldaten zu besuchen, da war es die SPD, die eine klare Ansage machte: Nur wenn deutsche Abgeordnete den Luftwaffenstützpunkt auch künftig ungehindert besuchen dürfen, bleibt die Bundeswehr in der Türkei. Ansonsten, so hieß es aus der Parteispitze, könne das Mandat nicht verlängert werden. Zumindest nicht mit dem Standort Incirlik. Es war eine unmissverständliche Bedingung, aber Wort gehalten haben die Sozialdemokraten nicht: Am Donnerstagabend verlängerte der Bundestag das bis Ende des Jahres gültige Mandat für den Einsatz gegen den „Islamischen Staat“ um weitere zwölf Monate - mithilfe der Stimmen der Regierungskoalition aus Union und SPD, gegen den Willen der Opposition. Im Bundestag stimmten 445 Abgeordnete für den Einsatz, aber auch 139 dagegen. Damit gab es auch mindestens ein Dutzend Gegenstimmen aus den Reihen der großen Koalition. Damit unterstützt Deutschland weiter die von den USA geführte Militärkoalition mit rund 470 Soldaten, von denen knapp 250 am türkischen Standort stationiert sind. Sechs...

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Für eine engere Zusammenarbeit mit Europa

Einen Tag nach der Wahl Donald Trumps zum amerikanischen Präsidenten haben Vertreter aus Wirtschaft und Politik gefordert, die Beziehung zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland weiter zu stärken. „Die transatlantische Zusammenarbeit ist in den vergangenen 70 Jahren bedeutend und in vielen Momenten auch wegweisend gewesen“, erinnerte John B. Emerson, amerikanischer Botschafter in Deutschland, im Rahmen der Transatlantischen Wirtschaftskonferenz in Frankfurt. Eine starke Partnerschaft sei die Grundlage für Sicherheit und Wohlstand in Europa und Amerika. Autorin: Maja Brankovic, Redakteurin in der Wirtschaft. Folgen: ...

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McKinsey übernimmt Designagentur

Die Unternehmensberatung McKinsey kauft nach Informationen der F.A.Z. die schwedische Designagentur Veryday. An diesem Freitag soll die Übernahme bekannt gegeben werden. Über den Kaufpreis haben beide Unternehmen Stillschweigen vereinbart. Die Designagentur Veryday beschäftigt an den Hauptstandorten Stockholm und New York insgesamt rund 100 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Industriedesign und arbeitet unter anderem für Werkzeughersteller, Pharmaunternehmen und Konsumgüterhersteller. Autor: Tillmann Neuscheler, Redakteur in der Wirtschaft. Folgen: ...

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Limux: München verbastelt das nächste IT-Großprojekt

Dass es um die IT-Landschaft der Stadtverwaltung in München nicht besonders gut bestellt ist, zeigte bereits der Vorabbericht einer Überprüfung Anfang des Jahres, der zwar wenig überraschende Erkenntnisse lieferte, dafür aber viele Gründe zum Aufregen. Die in dem Abschlussbericht vorgeschlagene strikte Zentralisierung der IT-Aufgaben, die der Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) möglichst schnell umsetzen möchte, wird allerdings im Stadtrat ebenso wie durch teils harsche Kritik aus den Verwaltungsreferaten ausgebremst. So sollte die Umsetzung einer zentralen IT-Stelle am gestrigen Mittwoch im Verwaltungsausschuss beschlossen werden. Daraus wurde aber nichts, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet. Grund dafür sind der Zeitung zufolge aber nicht nur Bedenken in den Fraktionen von SPD und CSU an dem ambitionierten Zeitplan. Sondern auch grundsätzliche Zweifel an dem Vorhaben sowie der derzeitigen IT-Landschaft in der Stadtverwaltung. Zusammenfassung zu zentralem Dienstleister geplant Das zentrale Ergebnis der Überprüfung durch das Beratungsunternehmen Accenture empfiehlt der Stadt, die bisher drei Bereiche der IT-Verantwortung zusammenzufassen. So sollen vor...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.