Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Payer, Bernhard und Djuricin ergänzen Canadi – Hedl, Jancker und Hickersberger sind Hütteldorfer GeschichteWien – Das Trainerteam um Neo-Coach Damir Canadi beim SK Rapid Wien steht fest: Als Assistenztrainer folgen dem 46-jährigen Wiener sein bisheriger "Co" aus Altach, der um ein Jahr jüngere Martin Bernhard, und Goran Djuricin. Der 42-jährige Vater von Ferencvaros-Budapest-Legionär Marco Djuricin war bereits Anfang der 2000er als Trainer in der Nachwuchsakademie für Rapid tätig. Djuricin war seit 2012 als Chefrainer beim ASK Ebreichsdorf tätig und führte die Niederösterreicher in die Regionalliga Ost. Zuletzt sorgte Ebreichsdorf mit einem Sieg gegen Altach im Cup für Furore. Mit Helge Payer kehrt ein ehemaliger Rapid-Kapitän als Torwarttrainer zu seinem Lebensverein retour. Der 37-jährige gebürtige Welser sammelte auf dieser Position bereits Erfahrung beim U16-Nationalteam des ÖFB. Komplettiert wird das Betreuerteam von Athletik-Coach Alexander Steinbichler, Sportwissenschafter Stefan Oesen und Videoanalyst Maurizio Zoccola. Nicht mehr im Trainerteam werden künftig Raimund Hedl, Carsten Jancker und Thomas Hickersberger stehen. (red, 12.11.2016)

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Eishockey NHL – Grabner zweitbester NHL

Rangers besiegten Edmonton Oilers 3:1, Österreicher erzielte seine Saisontreffer neun und zehnWien/Edmonton – Michael Grabner kann sich über den besten Saisonstart seiner Karriere freuen. Der österreichische Eishockey-Stürmer erzielte am Sonntag beim 3:1-Auswärtssieg der New York Rangers bei den Edmonton Oilers zwei Tore und liegt in zwei Statistiken auf Platz zwei der National Hockey League (NHL). Grabner ist mit zehn Treffern zweitbester Torschütze und ist auch in der Plus/Minus-Wertung die Nummer zwei. Der 29-Jährige brachte die Rangers mit deren ersten Torschuss nach 80 Sekunden 1:0 in Führung und fixierte in der 35. Minute mit einem Konter den Endstand. Grabner hält nach 16 Spielen bei zehn Toren und wird mit drei weiteren Spielern nur von Winnipeg-Jungstar Patrik Laine (11) übertroffen. Da der Villacher im Powerplay nicht zum Einsatz kommt, ist er die Nummer eins bei Toren im Spiel fünf gegen fünf. Vorsaison übertroffen Selbst in seiner bisher besten Saison 2010/11, als er auf 34 Tore kam, ist der pfeilschnelle Flügel nicht so gut gestartet. Die vergangenen Saison bei den Toronto Maple Leafs, als er in der gesamten Saison neunmal traf, hat er an Toren bereits...

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Kremlchef: Putin am Telefon – einig mit Trump, Warnung an Merkel

Anzeige Der russische Staatschef Wladimir Putin und der künftige US-Präsident Donald Trump haben sich in einem ersten Telefonat für bessere Beziehungen zwischen ihren Ländern ausgesprochen. Beide seien sich einig gewesen, dass das gegenwärtige Verhältnis äußerst unzufriedenstellend sei. Das teilte der Kreml nach dem Gespräch vom Montag in Moskau mit. Den Angaben nach vereinbarten Trump und Putin, ihre Telefonkontakte fortzusetzen, und fassten auch ein persönliches Treffen ins Auge. Putin erklärte sich bereit, mit der neuen US-Administration einen partnerschaftlichen Dialog zu führen auf Grundlage „von Gleichberechtigung, gegenseitigem Respekt und Nichteinmischung in innere Angelegenheiten“. Der Kremlchef hatte als einer der ersten ausländischen Politiker Trump am vergangenen Dienstag zum Wahlsieg gratuliert. Bei dem Gespräch sei es auch um Syrien gegangen als Teil gemeinsamer Anstrengungen im Kampf gegen den internationalen Terrorismus, teilte der Kreml mit. Putin warnt Europa vor neuen Gasproblemen mit Ukraine Auch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel telefonierte Putin am Montag. Dabei warnte er, die Ukraine könne womöglich im kommenden...

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Frankreich: Was bedeutet Trump für Frankreich? Zu Besuch bei Le Pens Vater

Im Arbeitszimmer von Jean-Marie Le Pen steht ein altes Teleskop aus Messing. Beim Blick durch das Gerät scheint der Eiffelturm, der mit bloßem Augen nur in weiter Ferne zu sehen ist, plötzlich zum Greifen nah. 400 Meter unter dem Anwesen Montretout im wohlhabenden Vorort Saint-Cloud im Westen von Paris schlängelt sich die Seine durch die Landschaft. Paris scheint dem alten Le Pen zu Füßen zu liegen. Aber wenn er selbst durch sein Teleskop blickt, sieht er nicht mehr, was in der Ferne ist, sondern er sieht die Zukunft voraus: Bürgerkriege, Katastrophen, neue Terroranschläge.

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Wikileaks: Die Befragung Assanges hat begonnen

Es ist endlich soweit: Wikileaks-Gründer Julian Assange wird in der ecuadorianischen Botschaft zum Vorwurf der Vergewaltigung aus dem Jahr 2010 befragt. Es sei das erste Mal, dass die schwedischen Behörden Assange dazu anhörten, twitterte Wikileaks. Ingrid Isgren von der Stockholmer Staatsanwaltschaft und eine Mitarbeiterin kamen am Montag Vormittag in die Botschaft von Ecuador in London, wo Assange seit über vier Jahren lebt. Sie führten das Verhör nicht selbst. Das machte ein ecuadorianischer Staatsanwalt in Anwesenheit der Schweden. Die Fragen wurden vorab eingereicht. Assange soll eine DNA-Probe geben Informationen zum Verlauf des Gesprächs wurden keine bekanntgegeben. Nach der Befragung verließen die Schweden die Botschaft, ohne sich den Fragen der wartenden Journalisten zu stellen. Die Befragung soll am Dienstag und voraussichtlich auch noch am Mittwoch fortgesetzt werden. Unter anderem wollen die Schweden eine DNA-Probe von Assange. Assange soll während eines Aufenthalts in Stockholm im August 2010 eine Frau vergewaltigt und eine weitere sexuell missbraucht haben. Der Vorwurf des Missbrauchs ist inzwischen verjährt. Als der Haftbefehl erlassen wurde, hatte...

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Hochschule Hildesheim: Das Seminar, das antisemitische Propaganda lehrte

Anzeige Der Befund lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. An der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Hildesheim wurde jahrelang in einem Seminar antiisraelische und antisemitische Propaganda betrieben. Das vom niedersächsischen Wissenschaftsministerium in Auftrag gegebene Gutachten des Zentrums für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin bestätigt die Ergebnisse eines Gutachtens der Amadeu-Antonio-Stiftung. Das liegt zwar bereits seit einem Jahr vor, wurde aber von der Hochschulleitung und vom Wissenschaftsministerium nicht akzeptiert. Am Montag wurde das Gutachten, das der „Welt“ vorliegt, in Hannover vorgestellt. Es geht um das von 2006 bis 2016 angebotene Seminar „Soziale Lage der Jugendlichen in Palästina“, das spätestens seit 2011 in der Kritik stand, zuletzt auch vonseiten des Zentralrats der Juden und der „Welt“. Hochschulpräsidentin Christiane Dienel hat jedoch die Kritik nicht nur zurückgewiesen, sondern als Teil einer Kampagne gegen die Wissenschaftsfreiheit hingestellt, die zu verteidigen sie als Hochschulpräsidentin verpflichtet sei. Nach Antisemitismus-Vorwürfen gegen die...

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Chef-Diplomat: So misstrauisch beäugen sich Schulz und Steinmeier

Anzeige Ankara am 1. September: EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) trifft als erster europäischer Spitzenvertreter nach dem Putschversuch in der Türkei Ministerpräsident Binali Yildirim. Der sagt: „Für uns geht es hier um Leben und Tod.“ Schulz nickt nachdenklich und sagt: „Wir brauchen einander.“ Der Mann aus dem rheinischen Würselen ist als Staatsmann nach Ankara gereist – und er schafft es, die Türken in ihrem Zorn auf den Westen zumindest für kurze Zeit zu besänftigen. Schulz ist zufrieden. Er kann nicht nur Lautsprecher. Er kann auch Staatskunst. In dieser Rolle sieht er sich ohnehin am liebsten: rastlos und immer bereit, die entscheidenden Deals zu machen. Freunde raten ihm nach Informationen der „Welt“ sogar, jetzt auch Präsident der europäischen Sozialisten zu werden – eine Rolle, die wie geschaffen für Schulz scheint: Er hält die Fäden in der Hand, koordiniert geräuschlos die Arbeit der sozialistischen EU-Regierungschefs und macht so Politik in Europa. Nun aber gilt Martin Schulz, 60, gelernter Buchhändler und früher Bürgermeister von Würselen, als wahrscheinlichster Kandidat in der Nachfolge von Außenminister...

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Schwächelnde SPD: Schröder lobt Gabriels Populismus – nur was bringt’s?

Anzeige Das war der Tag des Sigmar Gabriel. Erst befolgte die Kanzlerin seinen Bundespräsidenten-Vorschlag, und dann wurde der SPD-Chef für seinen Steinmeier-Coup auch noch von Angela Merkels (CDU) Amtsvorgänger gelobt. Von Altkanzler Gerhard Schröder: „Das heute wichtigste Ergebnis in der Politik, nämlich die Kür Frank-Walter Steinmeiers zum Bundespräsidentenkandidaten, zeigt, dass sich Standhaftigkeit auszahlt“, sagte Schröder. Und damit das nicht so allgemein klang, sondern wirklich von allen als Lob für Gabriel verstanden wurde, bekräftigte Schröder, dass sein Parteifreund „Standhaftigkeit bewiesen hat“. Ein ganz besonderes Lob für Gabriel war dies deshalb, weil Schröder sich damit ausdrücklich gegen die These wandte, der Parteivorsitzende sei eben nicht standhaft, sondern unstet, wendig und unberechenbar. Herauslesen lässt sich diese Charakteristik aus einem Buch, das Schröder am Montagmorgen vorstellte, aus der neuen Gabriel-Biografie „Patron und Provokateur“, die von „Welt“-Autor Daniel Friedrich Sturm und Christoph Hickmann von der „Süddeutschen Zeitung“ verfasst wurde. Aber nein, hielt Schröder dagegen, es sei...

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Heidenau: Drei Männer nach Krawallen vor Flüchtlingsheim verurteilt

Anzeige Wegen ihrer Beteiligung an ausländerfeindlichen Krawallen im sächsischen Heidenau hat das Amtsgericht Pirna drei Männer zu Haftstrafen verurteilt. Die Anklage legte den damals 20, 26 und 32 Jahre alten Angeklagten zur Last, im August 2015 Steine, Flaschen, Böller und eine Baustellenabsperrung in Richtung von Polizisten geworfen zu haben. Der älteste Angeklagte soll nach dem Richterspruch vom Montag für zwei Jahre und zwei Monate ins Gefängnis, ein Mitangeklagter ein Jahr und acht Monate. Der jüngste erhielt eine Jugendstrafe von einem Jahr und zwei Monaten auf Bewährung. Er bekam zur Auflage, in der dreijährigen Bewährungszeit 1800 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung zu zahlen. Schwerer Landfriedensbruch, versuchte gefährliche Körperverletzung Anzeige Die Randale vor einem zum Flüchtlingsquartier umgerüsteten Baumarkt hatten Heidenau international in die Schlagzeilen gebracht. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wurde wenig später bei einem Besuch Heidenaus von Rechtsextremen auf unflätige Weise beschimpft. Die Angeklagten standen wegen schweren Landfriedensbruchs, versuchter gefährlicher Körperverletzung und...

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Flüchtlingsheim Finnentrop: Vorbestrafter Heimleiter soll Syrerin missbraucht haben

Anzeige Eine Flüchtlingsunterkunft im sauerländischen Finnentrop ist einem Pressebericht zufolge zwischenzeitlich von einem vielfach Vorbestraften geleitet worden. Es handele sich um einen heute 51-jährigen Niederländer, der 19 zum Teil einschlägige Vorstrafen habe, berichtet die Zeitung „Westfalenpost“ (Dienstag). Der Mann muss sich seit Montag vor dem Arnsberger Landgericht verantworten. Ihm wird vorgeworfen, eine Syrerin aus der Unterkunft zu Jahresbeginn mindestens viermal vergewaltigt zu haben. Anzeige Aus der Anklageschrift geht laut der Zeitung hervor, dass der Mann unter anderem wegen der Herstellung von Drogen, Hehlerei, Urkundenfälschung und wegen eines Sexualdelikts im Jahr 2000 vorbestraft sei. Die Taten habe er in den Niederlanden, in Belgien und in Deutschland begangen. Die Unterkunft in Finnentrop wurde in der fraglichen Zeit von dem Familienunternehmen European Homecare betrieben. Die Bezirksregierung Arnsberg als Aufsichtsbehörde wies die Verantwortung für die Personalie zurück. Für die Auswahl des Personals sei ausschließlich das Betreuungsunternehmen zuständig.

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Cremers Photoblog

Wien, Barnabitengasse. Auf Einladung von Caritas und Filmladen besuchen Verhandler in Sachen Mindestsicherung die Obdachloseneinrichtung Gruft.

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Pflegedienste betrügen Versicherungen um Millionen

Ambulante Pflegedienste sollen die Sozialversicherungen bundesweit um mehrere Millionen Euro betrogen haben. Es gehe um die Abrechnung nicht erbrachter Leistungen, teilten die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft und das Landeskriminalamt NRW am Montag mit. Ermittelt wird demnach gegen mehr als 200 Verdächtige. Über mehrere Scheinfirmen seien etwa sieben Millionen Euro aus Pflegediensten herausgezogen worden. Mehr zum Thema Der Sozialstaat, das unbekannte Wesen: der Niedergang der Sozialstaatsforschung Sozialbetrug durch Pflegedienst in Berlin Wie die Behörden am Montag bekanntgaben, waren die Ermittler bereits am 20. September zu Razzien in mehreren Bundesländern ausgerückt. 108 Objekte sind den Angaben zufolge durchsucht worden. Dabei seien rund 500 Polizisten, Staatsanwälte,...

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Wursthersteller Rügenwalder will weg vom Fleisch

Der Wursthersteller Rügenwalder Mühle rät ab vom häufigen Fleischverzehr. „Ernährungsphysiologisch ist die Wurst nicht so der Brüller“, sagte der Geschäftsführer und Inhaber Christian Rauffus der F.A.Z. „Abgesehen davon, dass eine Wurst unzweifelhaft eine leckere Sache ist, gibt es ja nicht viel Positives, was daran auszuloben ist.“ Daher will Rügenwalder in den kommenden Jahren konsequent Fleisch durch vegetarische Zutaten ersetzen. Denkbar scheint eine komplett fleischlose Herstellung. „Ich kann mir vorstellen, dass wir in 20 Jahren ohne Fleisch arbeiten“, sagte Rauffus, „es kann aber auch sein, dass wir dann bei einem Anteil von 50:50 stehen.“ Autor: Jan Grossarth, Redakteur in der Wirtschaft, zuständig für „Menschen und...

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Klagen: Kaspersky wirft Microsoft Wettbewerbsverzerrung vor

Nach dem jahrelangen Rechtsstreit um Microsofts Bundeling des Media Players und des Internet Explorers mit Windows nun also der Defender. In einem langen und ärgerlichen Blogpost mit dem Titel "Das reicht. Ich habe genug!" listet der CEO von Kaspersky Lab, Eugene Kaspersky, detailliert auf, was ihn an Microsofts Einbindung des hauseigenen Defenders in Windows stört. Seit Windows 8 schaltet das Betriebssystem den Microsoft Defender offenbar immer dann automatisch an, wenn mehrere Tage lang keine aktuelle Drittsoftware gegen Viren und Malware aktiv ist. Der Nutzer erhält bis dahin regelmäßig eine Warnung. Das scheint erst einmal eine sinnvolle Maßnahme zu sein, um sicherzustellen, dass alle Nutzer zumindest irgendeinen Virenschutz genießen. Wieder unfaire Geschäftspraxis? Die Warnmeldung, so Kaspersky, sei jedoch tendenziös und würde zum Wechsel zu Defender animieren: "Selbst wenn ein kompatibler Schutz eines unabhängigen Entwicklers installiert ist, erscheint Defender mit einem alarmierenden Fenster. Es ruft ziemlich laut, dass Defender deaktiviert ist" und "es gibt einen ziemlich reizvoll aussehenden Defender-aktivieren-Button", beklagt Kaspersky. ...

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Cisco Global Cloud Index: Bald sind 90 Prozent der Workloads in Cloud-Rechenzentren

Der cloudbasierte Datenverkehr wird von 3,9 Zetabyte (ZByte) im Jahr 2015 auf 14,1 ZByte im Jahr 2020 steigen. Das geht aus dem Cloud-Traffic Cisco Global Cloud Index hervor, den der Netzwerkausrüster am 14. November 2016 vorgestellt hat. Cisco ist der weltgrößte Netzwerkausrüster. Bis 2020 werden 92 Prozent der Workloads von Cloud-Rechenzentren und 8 Prozent von herkömmlichen Rechenzentren verarbeitet. Bis 2020 werden Workloads von Unternehmen 72 Prozent (344,5 Millionen) der gesamten Arbeitslast im Rechenzentrum ausmachen, verglichen mit 79 Prozent (142,3 Millionen) im Jahr 2015. 29 Prozent der Workloads werden für Computing benötigt, nach 28 Prozent im Jahr 2015, und 24 Prozent für Collaboration (25 Prozent im Jahr 2015). Weitere 22 Prozent des gesamten Workloads werden von Datenbanken, Analysen und Internet der Dinge (IoT) belegt, verglichen mit 20 Prozent im Jahr 2015. Consumer-Workloads nehmen zu Bis 2020 werden Consumer-Workloads 28 Prozent (134,3 Millionen) der gesamten Arbeitslast im Rechenzentrum ausmachen, im Jahr 2015 lag der Anteil noch bei 21 Prozent (38,6 Millionen). 34 Prozent dieser Consumer-Workloads werden dann für Video-Streaming benötigt, im...

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