Oliver Zdravkovic

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US-Wahlkampf: Der "Trump-Attentäter" erzählt, was er wirklich wollte

Anzeige Austyn Crites hält sich für einen eher durchschnittlichen Typen. Sein Leben war bislang eher unspektakulär, stach kaum aus der Masse Millionen anderer US-Amerikaner heraus. Er engagierte sich leidenschaftlich für die amerikanische Pfadfindervereinigung und entwickelte unbemannte Ballone. Doch als er am Samstag eine Wahlkampf-Veranstaltung des Präsidentschaftskandidaten Donald Trump besuchte, sollte sein Leben eine dramatische Wendung nehmen: Als vermeintlicher Attentäter stand der 33-Jährige plötzlich im Rampenlicht. Auch wenn der ganze Vorfall lediglich ein großes Missverständnis war: Für Crites war nach diesem Abend nichts mehr wie zuvor, berichtet das Reno Gazette-Journal. Welches Ausmaß die Nachwirkungen des befürchteten Attentats haben werden, vermag Crites noch nicht abzuschätzen. Doch er ist sich sicher: Ein gewisser Anteil der US-Bürger wird an seinen guten Absichten zweifeln, einige werden ihn fortan als eine Art Verräter sehen. Stiller Protest mit einem Schild An dem Abend in Reno wollte Crites gegen den Kandidaten seiner Partei Flagge zeigen. Mit einem „Republicans Against Trump“-Schild brachte er seinen Unmut über Trump...





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