Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

?

Auszeichnung

Der portugiesische Star wurde nach einem erfolgreichen Jahr gekürt. Nach Beendung der Kooperation mit der FIFA folgt Weltfußballer-Auszeichung im JännerParis – Cristiano Ronaldo ist wie erwartet zum vierten Mal der Gewinner des Ballon d'Or. Der Portugiese setzte sich bei der Wahl des französischen Fußballmagazins "France Football" durch. Der 31-jährige Stürmerstar gewann in diesem Jahr mit Portugal den EM-Titel und mit seinem Verein Real Madrid die Champions League. Ronaldo hatte den "Goldenen Ball" bereits 2008, 2013 und 2014 gewonnen. Rekordgewinner ist Lionel Messi mit fünf Auszeichnungen. Der Argentinier vom FC Barcelona gehörte auch dieses Jahr wieder zu den in der engeren Auswahl stehenden 30 Kandidaten – genauso wie der bei Atletico Madrid tätige EM-Torschützenkönig Antoine Griezmann aus Frankreich. Getrennt "France Football" vergab die Auszeichnung zum ersten Mal seit sechs Jahren wieder in Eigenregie, nachdem das Blatt die Kooperation mit der FIFA beendet hatte. Der Weltverband nimmt seine Ehrungen im Rahmen der ersten Veranstaltung unter dem Titel "The Best FIFA Football Awards" am Montag, 9. Jänner, im Kongresshaus in Zürich vor. Auch dann gehört...

weiterlesen »


Führungswechsel in Bielefeld: Erstmals kein Oetker an der Oetker-Spitze

Erstmals wird Dr. Oetker nicht von einem Familienmitglied geführt: Der bisherige Finanzchef Albert Christmann soll Richard Oetker in der Gruppenleitung des Oetker-Konzerns ablösen. Das entschied der Beirat der Oetker-Gruppe am Montag in Bielefeld. Christmann soll Richard Oetker auch in der Geschäftsführung der Stammsparte Nahrungsmittel ablösen. Einen genauen Zeitpunkt für diese Übergabe im kommenden Jahr nannte der Konzern in einer Pressemitteilung nicht. Spekulationen, dass Christmann als familienfremder Manager für Richard Oetker an die Spitze rückt, gibt es schon seit Jahren. Bei der Präsentation der Bilanzzahlen im Sommer vertrat Christmann bereits Richard Oetker, als der nach einem Sturz nicht kommen konnte. Mehr zum Thema Maersk übernimmt...

weiterlesen »


Türkei: "Auf diesem Weg haben wir das Leichentuch angelegt"

Anzeige Belestepe“ heißt der Hügel zwischen dem Taksim-Platz und dem Inönü-Stadion, wo der türkische Fußballmeister Besiktas seine Heimspiele austrägt, im Volksmund. Ein paar Bäume, eine Wiese, eigentlich ein idealer Ort, um mit einer Dose Bier das Treiben auf dem Spielfeld zu verfolgen. Daher auch der Name „Belestepe“: „Umsonsthügel“. Doch das alte Stadion wurde vor drei Jahren komplett abgerissen; in die „Vodafone-Arena“, wie die neue Spielstätte jetzt heißt, hat man von außen keinen Einblick. Doch der Name hat sich erhalten. Am Samstagabend kursierten nach zwei Explosionen in Istanbul zunächst verschiedene Angaben, weil sie so laut waren, dass selbst Bürger in entfernten Vierteln glaubten, es müsse in ihrer Nähe passiert sein. Video zeigt Explosion nahe des Fußballstadions Nach den schweren Anschlägen in Istanbul hat die türkische Regierung eine eintägige Staatstrauer ausgerufen. Bei den Explosionen vor einem Fußballstadion wurden mindestens 44 Menschen getötet. Quelle: Die Welt/ Fanny Juschten Irgendwann verdichtete sich dann die Nachricht zum Tatort: Belestepe. Hier starben die meisten der mindestens 44 Terroropfer,...

weiterlesen »


Türkei nach Anschlag: Erdogan nimmt mehr als 200 Menschen fest

Anzeige Nach dem tödlichen Doppelanschlag in Istanbul haben die türkischen Behörden mehr als 200 Personen festgenommen. Unter ihnen waren nach Medienberichten vom Montag vorrangig Mitglieder der prokurdischen Partei HDP. Diese hatte die Regierung bereits zuvor im Visier. Eine radikale kurdische Gruppe hatte sich zu dem Anschlag mit 44 Toten am Samstag bekannt und erklärt, er sei Vergeltung für staatliche Gewalt gegen die ethnische Minderheit im Südosten des Landes. Das türkische Innenministerium gab am Montag die Festnahme von mehr als 235 Personen in elf Städten bekannt. In türkischen Medienberichten hieß es, die meisten der Festgenommenen seien Mitglieder der HDP. Das Ministerium erklärte allerdings, die Betroffenen hätten Verbindungen zur verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK und einer kurdischen Dachorganisation. Darunter seien Einzelpersonen, die terroristische Propaganda über soziale Medien verbreitet haben sollen. Es war nicht klar, ob die Festgenommenen verdächtigt wurden, direkt in die zwei Bombenangriffe in der Nähe eines Stadions in Istanbul am Samstagabend involviert gewesen zu sein. Nach jüngsten Zahlen wurden dabei mindestens 44 Menschen...

weiterlesen »


Geheimdienstbericht: Saudis unterstützen zunehmend deutsche Salafisten

Anzeige Ein Bericht deutscher Geheimdienste listet laut Medieninformationen eine zunehmende Unterstützung aus Saudi-Arabien, Kuwait und Katar für Salafisten in der Bundesrepublik auf. Religiöse Organisationen aus den drei Golfstaaten bauten Moscheen sowie Schulungseinrichtungen und schickten Prediger nach Deutschland, um die fundamentalistische Variante des Islam zu verbreiten, schreiben Bundesnachrichtendienst und Verfassungsschutz in der Zwischenbilanz einer Untersuchung an die Bundesregierung, wie „Süddeutsche Zeitung“ (Dienstag), NDR und WDR berichten. Das Ergebnis stützt bisherige Erkenntnisse. In der Praxis etwa sei bei der „Revival of Islamic Heritage Society“ (RIHS – Gesellschaft zur Wiederbelebung des islamischen Erbes) „keine konsequente Unterscheidung zwischen dem missionarischen und dschihadistischen Salafismus“ zu erkennen, zitiert die Zeitung den Verfassungsschutz. Allerdings gebe es keine Belege dafür, dass gezielt „gewaltbereite salafistische Strukturen und Netzwerke“ unterstützt würden. Anzeige Die Regierung in Riad soll demnach auf die Unabhängigkeit der religiösen Bewegungen verwiesen haben – die Geheimdienste...

weiterlesen »


Soziale Brennpunkte in NRW: Wenn die "Streetcorner Society" Anwohner ängstigt

Anzeige Clan-Kriminalität, gefährliche und vermüllte Stadtviertel sowie Angst, Anzeige zu erstatten – ein drastischeres Sittengemälde von Kriminalität im Ruhrgebiet wurde selten gemalt. Vor allem nicht von führenden Polizei- und Stadtverantwortlichen. Kurz vor Ende seiner Beweisaufnahme schlug der „Untersuchungsausschuss Silvesternacht“ des Düsseldorfer Landtags am Montag ein spannendes Kapitel seines Auftrags auf: Gibt es rechtsfreie Räume in Nordrhein-Westfalen? Die Polizeipräsidenten von Duisburg und Essen sowie wie der Oberbürgermeister von Gelsenkirchen gaben darauf in der letzten Ausschusssitzung dieses Jahres eine klare Antwort: „Nein.“ Stadtviertel, die die Polizei aus Angst vor ausländischen Clans nicht mehr betrete, gebe es nicht. Was sie schilderten, gab jedoch keinen Anlass, aufzuatmen. Sowohl Duisburgs Polizeipräsidentin Elke Bartels als auch der Essener Polizeipräsident Frank Richter berichteten von kriminellen libanesischen Clans, die seit Jahren ihr Unwesen treiben. „Teile des Familienclans sind im Bereich des gesamten Strafgesetzbuchs unterwegs“, bilanzierte Richter. Hinzu kommen komplexe Probleme mit Tausenden oft...

weiterlesen »


Sömmerda: Hetzjagd auf Asylbewerber – Polizei-Großaufgebot greift ein

Anzeige Eine Hetzjagd auf drei Asylbewerber hat es am Wochenende im thüringischen Sömmerda gegeben. Alle drei Opfer wurden dabei verletzt, wie die Polizei am Montag mitteilte. Ausgangspunkt war ein Streit aus bislang ungeklärter Ursache zwischen den drei Männern und einer Gruppe von Deutschen. Die Asylbewerber seien am Sonntagmorgen bei einer Veranstaltung mit Schlägen und Tritten angegriffen worden. Der Sicherheitsdienst brachte sie nach draußen. Dort hätten sich weitere Angreifer der Gruppe von Deutschen angeschlossen. Etwa 15 Menschen hätten schließlich die Asylbewerber Richtung Busbahnhof gejagt und volksverhetzende Parolen gerufen. Ein Großaufgebot der Polizei musste eingreifen. Ein 19-Jähriger konnte bislang als mutmaßlicher Täter ermittelt werden. Die Kriminalpolizei ermittelt weiter.

weiterlesen »


Spielmanipulationen

Bundesliga Strafsenat spricht Sperren ab dem Tag der Suspendierung ausWien – Der Fußball-Bundesliga-Strafsenat hat am Montagabend eine zehnjährige Funktionssperre als Offizieller über Dominique Taboga verhängt. Die Sperre gilt aber bereits ab dem Tag der Suspendierung, sprich dem 19. Dezember 2013 und endet somit am 18. Dezember 2023. Zudem wurde über den 34-jährigen Ex-Kapfenberg-Akteur eine fünfjährige Spielsperre ausgesprochen, er könnte daher 2019 ein Comeback geben. Taboga wurde aufgrund von Bestechung, unzulässigen Sportwetten und der unzulässigen Weitergabe von Informationen im Zusammenhang mit Spielmanipulationen belangt. Ursprünglich war über ihn eine lebenslange Sperre verhängt worden. Im vergangenen Oktober hatte das Oberlandesgericht Wien mit Verweis auf das strafrechtliche Rückwirkungsverbot das erstinstanzliche Urteil des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien aber im Ergebnis bestätigt, mit welchem die Sanktion Tabogas für nichtig erklärt worden war. (12.12.2016)

weiterlesen »


„Das Finanzamt muss mehr digitale Kompetenz aufbauen“

Manche Ausdrücke werden zu Reizwörtern, wenn die Nachrichtenlage stimmt: Das Internet sei eine „Steueroase“, sagte der Präsident des Bundesrechnungshofs, Kay Scheller, am Wochenende. Obwohl im Internet „Milliarden“ umgesetzt würden, beliefen sich die Einnahmen des Bundes aus der Umsatzsteuer auf gerade einmal 28 Millionen Euro. Autor: Hendrik Wieduwilt, Redakteur der Wirtschaft in Berlin, zuständig für „Recht und Steuern“. Folgen: Neu ist daran, dass Schellers Geduld offenbar...

weiterlesen »


Innovation der Arzneikonzerne fast nur aus dem Ausland

Die Forscher und Entwickler der Arzneimittelbranche haben ein leicht überdurchschnittliches Jahr hinter sich. Wie die vorläufige Jahresbilanz des Branchenverbandes VfA ausweist, die der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z./Dienstagsausgabe) vorliegt, kamen in Deutschland 30 neue Präparate auf den Markt. Allerdings stammt nur eines von einem deutschen Anbieter, nämlich Boehringer Ingelheim, und dabei handelt es sich auch nur um ein Notfallpräparat, das bei unerwünschten Nebenwirkungen des Thrombosemittels Pradaxa gegensteuern soll. Viel dürfte sich an der Statistik im Rest des Jahres nicht mehr ändern. Klar scheint, dass 2016 in puncto Innovation als ein Jahr im guten Mittelfeld eingeht. Die Erhebung des VfA – des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller – gehen bis 1988 zurück, und in den meisten Jahren brachte die Branche hierzulande 20 bis 30 neue Medikamente hervor. In zwei Jahren waren es weniger als 20, in neun Jahren mehr als 30. ...

weiterlesen »


Forschungsetat: Unternehmen investieren mehr als zuvor in die Entwicklung

Das ist Rekord: So viel Geld wie im Jahr 2015 haben deutsche Unternehmen zuvor noch nicht in Forschung und Entwicklung (FuE) investiert. Die Ausgaben beliefen sich auf 62,4 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Jahr 2014 gaben die Unternehmen 9,5 Prozent mehr Geld für FuE aus. Das sei "ein großer gemeinsamer Erfolg von Staat und Wirtschaft", sagte Ministerin Johanna Wanka. "Forschung ist die Basis für Deutschlands starke Position als Technologiestandort." Die Autoindustrie gibt am meisten aus Am meisten geforscht und entwickelt wird in der Autoindustrie: Die Unternehmen gaben 21,7 Milliarden Euro für Forschung im eigenen Haus aus. Hinzu kamen Forschungsaufträge an Forschungseinrichtungen oder anderen Unternehmen im Wert von etwa 10,2 Milliarden Euro. Die Pharmaindustrie hingegen ließ forschen: Die Unternehmen gaben im vergangenen Jahr 25 Prozent mehr Geld für Forschungsaufträge aus. Die Ausgaben für eigene Forschung sanken um knapp 1 Prozent. Auch kleine Unternehmen entwickeln Entwicklungsarbeit betreiben aber nicht nur die Großunternehmen. "Nach Jahren der Stagnation investieren kleine und mittlere Unternehmen wieder stärker in eigene Forschung", sagte Wanka. Das sei...

weiterlesen »


Europäische Union: Für einen Neustart mit der Türkei

Anzeige Angesichts des grausamen Anschlags in Istanbul am Wochenende zeigen wir Mitgefühl mit den Angehörigen der Opfer und verurteilen den Terror auf das Schärfste, auch jenen der PKK. Terror kann und darf niemals ein Instrument sein, um politische Ziele zu erreichen. Im Kampf gegen den Terrorismus, der rechtsstaatlich und auf Basis von demokratischen Gesetzen erfolgen muss, unterstützen wir die Türkei. Quelle: dpa (2) Nicht nur im Kampf gegen den Terror wollen wir Kooperation. Die Europäische Union braucht darüber hinaus in vielen Bereichen eine enge Zusammenarbeit mit der Türkei. Politisch, wirtschaftlich, kulturell und vieles mehr. Ein derart großes Land direkt an unserer Grenze sollte ein Partner sein, genauso wie umgekehrt für die Türkei die Europäische Union natürlich große Bedeutung hat, sowohl politisch und wirtschaftlich als auch geopolitisch und strategisch. Die EU befindet sich auch mit anderen Nachbarn im Dialog und arbeitet ständig daran, die Zusammenarbeit zu verbessern. Genauso klar muss aber sein, dass die Vollmitgliedschaft zur EU keine Option ist. Der Beitritt der Türkei wäre für die EU von einer Dimension, die die Union...

weiterlesen »


Künftiger US-Präsident: Donald Trump auf Crash-Kurs mit China

Anzeige Am Sonntag hat Donald Trump in einem Interview mit Fox News versucht, seine China-Politik zu erklären – und dabei mal eben die seit Jahrzehnten geltende amerikanische Politik gegenüber dem aufstrebenden asiatischen Giganten infrage gestellt. „Ich weiß nicht, warum wir gebunden bleiben müssen an die Ein-China-Politik, wir sollten das nur tun, wenn wir einen Deal mit China machen, der andere Dinge einschließt, etwa auch Handelsfragen“, sagte Trump. Die amerikanische Ein-China-Politik, das heißt die Position, dass Taiwan nicht als eigenständiger Staat anerkannt, sondern als Teil Chinas gesehen wird, war einst von Präsident Richard Nixon und seinem Sicherheitsberater Henry Kissinger vorangetrieben worden und gipfelte in Nixons Besuch in China im Jahr 1972. Unter Jimmy Carter wechselte Washington dann offiziell die Seiten und erkannte Taiwan nicht mehr als eigenen Staat an, sondern stattdessen den maoistischen Staat auf dem chinesischen Festland. Dieses Arrangement bildet seitdem die Grundlage der Beziehungen beider Staaten zueinander. Schon Trumps Telefongespräch mit Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen vor einigen Wochen hatte Zweifel gesät, ob Trump...

weiterlesen »


F-35: Trump sieht Kosten für Tarnkappenbomber "außer Kontrolle"

Anzeige Der designierte US-Präsident Donald Trump hat die hohen Kosten für den Tarnkappenbomber F-35 der Firma Lockheed Martin scharf kritisiert. „Das F-35-Programm und seine Kosten sind außer Kontrolle geraten“, schrieb Trump am Montag im Kurzbotschaftendienst Twitter. „Nach dem 20. Januar können und werden Milliarden an Militär- (und anderen) Ausgaben eingespart werden.“ Das F-35-Programm ist das teuerste Rüstungsprogramm in der Geschichte der USA, wo das Flugzeug sowohl von der Luftwaffe als auch von den Lufteinheiten der Marine und der Marineinfanterie eingesetzt wird. Lockheed Martin schloss mit der US-Regierung Verträge im Umfang von 379 Milliarden Dollar (351 Milliarden Euro) für 2443 Flugzeuge des neuen Typs ab, der Großteil der Maschinen geht an die US-Luftwaffe. Zusammen mit den Betriebs- und Wartungskosten werden die Ausgaben für die veranschlagte Nutzungsdauer bis zum Jahr 2070 mit 1,5 Billionen Dollar veranschlagt. Steigende Kosten und technische Probleme hatten die Entwicklung der Kampfjets überschattet. Lockheed Martin schloss aber auch Verträge mit anderen Staaten ab. Trump verschickte seine Twitter-Mitteilung, während sich der...

weiterlesen »


Türkei: "Unsere Aufgabe ist es, Rache zu nehmen"

Anzeige Belestepe“ heißt der Hügel zwischen dem Taksim-Platz und dem Inönü-Stadion, wo der türkische Fußballmeister Besiktas seine Heimspiele austrägt, im Volksmund. Ein paar Bäume, eine Wiese, eigentlich ein idealer Ort, um mit einer Dose Bier das Treiben auf dem Spielfeld zu verfolgen. Daher auch der Name „Belestepe“: „Umsonsthügel“. Doch das alte Stadion wurde vor drei Jahren komplett abgerissen; in die „Vodafone-Arena“, wie die neue Spielstätte jetzt heißt, hat man von außen keinen Einblick. Doch der Name hat sich erhalten. Am Samstagabend kursierten nach zwei Explosionen in Istanbul zunächst verschiedene Angaben, weil sie so laut waren, dass selbst Bürger in entfernten Vierteln glaubten, es müsse in ihrer Nähe passiert sein. Video zeigt Explosion nahe des Fußballstadions Nach den schweren Anschlägen in Istanbul hat die türkische Regierung eine eintägige Staatstrauer ausgerufen. Bei den Explosionen vor einem Fußballstadion wurden mindestens 44 Menschen getötet. Quelle: Die Welt/ Fanny Juschten Irgendwann verdichtete sich dann die Nachricht zum Tatort: Belestepe. Hier starben die meisten der mindestens 44 Terroropfer,...

weiterlesen »


© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.