Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Apple: MacOS Sierra 10.12.2 löscht Akkulaufzeitanzeige auf Macbooks

MacOS Sierra 10.12.2 ist ein Wartungsupdate für das Apple-Betriebssystem, das Probleme des neuen MacBook Pro beseitigen soll. Dazu zählen Grafikprobleme, die sich in flimmernden Displays mit Fehlfarben und Artefakten zeigen. Bei einigen Geräten war gar der Systemintegritätsschutz SIP abgeschaltet. Einige Nutzer haben sich massiv über stark variierende Angaben bei der Akkulaufzeit beschwert, was für Apple wohl Grund genug war, die Restlaufzeit nun gar nicht mehr in der Menüleiste anzuzeigen. Die Prozentangabe bleibt. Die Information kann im Aktivitätsmonitor weiterhin eingesehen werden. Ob die Akkulaufzeit der Notebooks verbessert werden konnte, geht aus den Release-Notes von Apple nicht hervor. Von der Touch-Bar können mit MacOS Sierra 10.12.2 nun Screenshots angefertigt werden. Dazu muss der Nutzer Shift+CMD+6 drücken. MacOS Sierra 10.12.2 bietet zudem Unterstützung für Rohdatenformate diverser neuer Digitalkameras, darunter auch die von Canons EOS 5D Mark IV. Apple will außerdem die Zuverlässigkeit der Auto-Unlock-Funktion mit der Apple Watch verbessert haben. Das Zusammenspiel mit dem E-Mailprogramm "Mail" und Exchange-Konten soll verbessert worden...

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AMD-Prozessor: Ryzen ist bei 3,4 GHz schneller als Intels Octacore-i7

AMD hat auf dem Tech Summit im kalifornischen Sonoma die offizielle Bezeichnung seiner kommenden Desktop-Prozessoren enthüllt: Die CPUs werden als Ryzen in den Handel kommen. Damit spielt der Hersteller mit der englischen Sprache, denn Ryzen klingt ähnlich wie 'Horizon' (deutsch: Horizont) und 'rise' (deutsch: auferstehen oder emporsteigen). Obendrein enthält die Bezeichnung den Codename der verwendeten CPU-Architektur, nämlich Zen. ...

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EU-Parlamentspräsident: Berlusconi-Vertrauter als Nachfolger für Martin Schulz nominiert

Anzeige Die Fraktion der Europäischen Volkspartei (EVP) im Europaparlament wird den Italiener Antonio Tajani ins Rennen um den Posten des künftigen Parlamentspräsidenten schicken. Der 63-jährige ehemalige Industriekommissar, ein enger Vertrauter des italienischen Ex-Regierungschefs Silvio Berlusconi, wurde von der Fraktion in Straßburg nominiert. Bei einer geheimen Wahl erzielte Tajani im ersten Durchgang mit 94 Stimmen das mit Abstand beste Ergebnis. Daraufhin zogen seine Mitbewerber – die Irin Mairead McGuinness, der Franzose Alain Lamassoure und der ehemalige slowenische Regierungschef Alojz Peterle – ihre Kandidatur zurück. Der Chef der EVP-Fraktion, Manfred Weber (CSU), war nicht angetreten. Die Wahl des neuen Parlamentspräsidenten ist am 17. Januar in Straßburg geplant. Amtsinhaber Martin Schulz (SPD) will seine Karriere im kommenden Jahr in Deutschland fortsetzen. Quelle: dpa/EFE Anzeige In einem am Dienstagmorgen veröffentlichten Brief an die Europaabgeordneten warb Weber um Unterstützung für den Kandidaten der EVP. In den meisten Parlamenten sei es seit Jahrzehnten „gute demokratische Tradition“, dass die stärkste Fraktion...

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Nun schließt das Smartphone das Hotelzimmer auf

Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist für uns von höchster Bedeutung. Im Folgenden erläutern wir unsere Datenschutzpraxis bei der Nutzung unserer elektronischen Medien. Die Internetauftritte (FAZ.NET, FAZjob.NET, FAZSchule.NET und weitere Unterrubriken, nachfolgend das „Portal“) sowie die mobilen Applikationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (zusammen auch das „digitale Angebot“) werden von der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH (F.A.Z.) betrieben. Bei der Nutzung des digitalen Angebotes erhebt die F.A.Z. (im Folgenden auch „wir“) an unterschiedlichen Stellen von Ihnen personenbezogene Daten. Die erhobenen Daten werden von uns streng vertraulich behandelt und ausschließlich für den jeweils Ihnen mitgeteilten Zweck genutzt. Aufgrund der diversen Wahlmöglichkeiten bestimmen Sie, welche Daten von Ihnen bereitgestellt werden, und wie diese von uns genutzt werden können. Selbstverständlich werden Ihre Daten im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes und des Telemediengesetzes erhoben und verarbeitet. Im Folgenden stellen wir Ihnen dar, welche...

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Grafikchip: AMDs Vega hat mindestens 12,5 Teraflops Rechenleistung

AMD hat auf dem Tech Summit im kalifornischen Sonoma erste Details zu einem der beiden Vega-Grafikchips veröffentlicht - oder besser gesagt, teils auch indirekt preisgegeben. Die Informationen basieren auf der offiziellen Ankündigung des neuen Machine-Intelligence-Beschleunigers namens Radeon Instinct MI25 und dem, was wir durch Sonys Playstation 4 Pro von der Architektur wissen. Vega ist der Codename von AMDs nächster GPU-Generation, die im ersten Halbjahr 2017 unter anderem in Form der Radeon Instinct MI25 erscheinen soll. Die Bezeichnung der beiden kleineren Modelle, die Instinct MI6 (Polaris-basiert) und die Instinct MI8 (Fiji-basiert), setzt sich zusammen aus MI als Abkürzung für Machine Intelligence und der Rechenleistung bei halber Genauigkeit (Half Precision, FP16). Bei der Instinct MI25 nennt AMD eine verdoppelte Arithmetik: Vega kann anders anders als Fiji oder Polaris zwei FP16-Operationen pro Takt verglichen mit einfacher Genauigkeit (Single Precision, FP32) ausführen. Raja Koduri mit Radeon Instinct MI25 (Foto: Marc Sauter/Golem.de) Die 25 im Namen verweist...

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Laut Russland: Syrische Armee hat die Kontrolle über Aleppo übernommen

Anzeige Rebellen in Ost-Aleppo haben sich nach eigenen Angaben mit der syrischen Regierung auf einen Abzug aus der erbittert umkämpften Stadt geeinigt. Zivilisten und einigen Kämpfern werde es erlaubt, die Stadt zu verlassen, sagte ein Sprecher der wichtigen Rebellengruppe Nur al-Din al-Sinki der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag. Unter Vermittlung Russlands und der Türkei sei eine Einigung „für die Evakuierung von Zivilisten und Kämpfern aus den belagerten Vierteln von Ost-Aleppo“ zustande gekommen, bestätigte Jasser al-Jussef von der Rebellengruppe Nurredin al-Sinki am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Die Evakuierung solle „in den nächsten Stunden“ umgesetzt werden, sagte al-Jussef. Kämpfer sollten die Stadt mit leichten Waffen verlassen können. Noch sollen nach Angaben von Hilfsorganisationen etwa 100.000 Menschen im Osten Aleppos eingeschlossen sein. Anzeige Der russische UN-Botschafter Witali Tschurkin bestätigte eine Einigung über den Abzug syrischer Rebellen aus dem Osten Aleppos. Nach meinen Informationen hat es tatsächlich eine Einigung gegeben, dass die Kämpfer die Stadt verlassen. Das ist also fast das Ende“, sagte...

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Ost-Aleppo: Unsägliche Grausamkeiten, jede Stunde

Anzeige Autokolonnen fuhren hupend durch die Stadt. Am Straßenrand schwenkten jubelnde Menschenmengen syrische Nationalflaggen und hielten Poster von Baschar al-Assad in Händen. Soldaten schossen Freudensalven in den nächtlichen Himmel. „Bi-ruh, bi-dam, nafdiki ya Baschar“, riefen die Anhänger des syrischen Präsidenten. „Mit Seele und Blut werden wir für dich einstehen, Baschar“. Die Gegensätze könnten nicht größer sein. In West-Aleppo wurde gefeiert, während im anderen Teil der ehemaligen Industriemetropole die letzte Stunde für Kämpfer und Unterstützer der syrischen Opposition schlug. Sie sind mit einigen Tausend Zivilisten in einigen wenigen Stadtteilen hoffnungslos eingekesselt. Die humanitäre Lage ist besonders für Frauen und Kinder katastrophal. „Es regnet, wir schlafen auf dem Boden, die Häuser sind alle kaputt“, schreibt ein Einwohner. Seit Tagen gibt es nichts zu essen und kaum noch sauberes Trinkwasser. „Wir warten nur noch auf den Tod“, schreibt ein anderer. Überall fallen Bomben und Mörser auf die Eingeschlossenen, und das gefürchtete Regime rückt mit seinen Milizen immer näher. Armee erobert Aleppo, der IS Palmyra ...

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Syrien: Das unheimliche Comeback der Chemiewaffen

Anzeige Ein Knall ist meist nicht zu hören. Nur ein dumpfer Aufschlag. Manchmal sieht man eine geborstene Metalltonne, aus der Druckbehälter geschleudert wurden. Dann sieht man die Wolken, meist blassgrün oder gelb. Sie riechen intensiv nach Schwimmbad, nach Chlor. Und sie sind schwerer als Luft. Wie Lebewesen kriechen sie über den Boden. „Dass Chlorgas sich nach unten verteilt, macht es besonders tückisch“, erklärt Ole Solvang von der Organisation Human Rights Watch (HRW). „Weil das Gas absinkt, wird es der Bevölkerung gerade dort am gefährlichsten, wo man bei einem Angriff mit normalen Bomben am sichersten ist: im Keller.“ Die Toten, die nach mutmaßlichen Chlorgasattacken des syrischen Regimes geborgen wurden, habe man fast immer in Kellern gefunden. Und Chlorgasangriffe scheinen in diesem Krieg immer häufiger zu werden – trotz oder gerade wegen des Abkommens zur Vernichtung der syrischen Chemiewaffen, das die USA und Russland 2013 aushandelten. 40 Tote ohne äußere Verletzungen Anzeige Während die Industriemetropole Aleppo fällt, verbreitet sich eine zweite, höchst beunruhigende Nachricht, die den Fortgang des Tötens in Syrien noch...

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Kriegsverbrechen in Syrien: Wer wird für Giftgaseinsätze zur Rechenschaft gezogen?

Anzeige Die Welt: Herr Professor Meyer, wer wird für die Giftgaseinsätze in Syrien zur Rechenschaft gezogen? Günter Meyer: Viele als Kriegsverbrechen bezeichnete Handlungen sind massiv in Zweifel zu ziehen. Es gibt insgesamt neun Fälle des Einsatzes von Giftgas, die von den UN untersucht worden sind. Sieben davon werden den Rebellen, zwei dem Regime zugeschrieben. Vonseiten der Dschihadisten kommen häufiger mit Giftgas gefüllte Granaten zum Einsatz. Die Welt: Wer entscheidet, ob ein Vorgang als Kriegsverbrechen eingestuft wird? Anzeige Meyer: Dafür vorgesehen ist der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag. Doch vor dieser Institution können nur diejenigen Staaten klagen und verklagt werden, die sich ihm unterwerfen. Dazu gehören weder Syrien noch Russland noch die USA. De facto gibt es also keine Institution, die eine objektive gerichtliche Untersuchung durchführen könnte. Man könnte sich jedoch im UN-Sicherheitsrat auf die Einsetzung einer Kommission zur Untersuchung der Giftgasangriffe und anderer Kriegsverbrechen einigen. Die Welt: Ist das angesichts der gegensätzlichen Interessen im UN-Sicherheitsrat wahrscheinlich? Meyer:...

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Flug mit 50 Asylbewerbern: Sammelabschiebungen von Afghanen sollen Mittwoch starten

Anzeige In der grün-schwarzen Landesregierung von Baden-Württemberg gibt es Krach wegen der geplanten Abschiebung abgelehnter Asylbewerber nach Afghanistan. Grünen-Landeschef Oliver Hildenbrand sprach sich in Stuttgart entschieden gegen Sammelabschiebungen in das Land am Hindukusch aus. „Ich erwarte, dass Innenminister Thomas Strobl (CDU) dem Beispiel anderer Bundesländer folgt und verfügt, dass Baden-Württemberg sich nicht an dieser Abschiebeaktion beteiligt“, sagte Hildenbrand. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ soll der erste Charter-Flug mit 50 abgelehnten afghanischen Asylbewerbern an diesem Mittwoch von Frankfurt aus starten. Ausgeflogen werden sollen dem Vernehmen nach auch abgelehnte Asylbewerber aus dem grün-schwarz regierten Baden-Württemberg. Das Innenministerium in Stuttgart wollte den Flug am Dienstag weder bestätigen noch dementieren. „Zu Sammelabschiebungen können wir generell keine Auskünfte geben – sonst bestünde die Gefahr, dass sich Ausreisepflichtige einer Abschiebung entziehen“, sagte eine Sprecherin. Ähnlich äußerte sich das für die Aktion federführend zuständige Bundesinnenministerium in...

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Doppelpass-Debatte: Merkel mahnt Union zu zurückhaltender Sprache

Anzeige Kanzlerin Angela Merkel hat in der neu entbrannten Debatte um die doppelte Staatsangehörigkeit zu zurückhaltender Wortwahl gemahnt. Nach dem Koalitionskompromiss erhielten Kinder ausländischer Eltern die deutsche Staatsbürgerschaft, wenn sie lange ihren Lebensmittelpunkt in der Bundesrepublik hätten, sagte die CDU-Vorsitzende nach Angaben von Teilnehmern in der Sitzung der Unionsfraktion in Berlin. Es gehe dabei nicht darum, dass die deutsche Staatsbürgerschaft verramscht werde. Mit solchen Worten müsse vorsichtig umgegangen werden. Beim CDU-Parteitag hatten die Delegierten vor einer Woche mit knapper Mehrheit für einen Antrag der Jungen Union gestimmt, die sogenannte Optionspflicht für in Deutschland geborene Kinder ausländischer Eltern wieder einzuführen. Merkel hatte direkt im Anschluss in TV-Interviews erklärt, sie halte den Parteitagsbeschluss für falsch. Zustimmung zum CDU-Beschluss kam am Dienstag erneut von der CSU. Merkel sagte nach Teilnehmerangaben in der Sitzung der Unionsfraktion, das Thema sei kompliziert. Neben den Kindern türkischer Eltern gehe es auch um große Bevölkerungsgruppen wie in Deutschland lebende Russen, Polen und...

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Brennpunkte in NRW: "Die Polizei würde den Kampf mit uns nicht gewinnen"

Anzeige Kriminalhauptkommissar Ralf Feldmann erinnert sich noch gut an das Gespräch, das wie eine indirekte Kriegserklärung klang. Drei Vertreter der kurdisch-libanesischen Community saßen am 29. Juli vergangenen Jahres im Büro des Leiters der Polizeiwache Gelsenkirchen-Süd und diskutierten mit Feldmann über Konflikte mit renitentem Nachwuchs. Irgendwann wurde die Atmosphäre angespannter, und Feldmann bekam sinngemäß zu hören: „Die Polizei würde den Kampf mit uns nicht gewinnen, weil wir zu viele sind. Das würde auch für ganz Gelsenkirchen gelten, wenn wir wollten.“ Der Wachleiter verstand das als verkappte Drohung und entgegnete den Gästen, dass man ihre „Geschäfte“ stören werde. Feldmann verfasste einen internen Lagebericht, in dem er nicht nur dieses brisante Gespräch, sondern eine „besorgniserregende Entwicklung“ im Gelsenkirchener Süden beschrieb. Feldmann erzählte kürzlich von diesem denkwürdigen Treffen als Zeuge im Untersuchungsausschuss zur Silvesternacht 2015 Köln. Die Parlamentarier im Landtag Nordrhein-Westfalen beschäftigen sich mit den Fehlern von Polizei und Landesregierung bei den Übergriffen zur Jahreswende in der...

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Keine neue Kandidatur: Ströbele scheidet 2017 aus dem Bundestag aus

Anzeige Der grüne Bundestagsabgeordnete Hans-Christian Ströbele verzichtet auf eine weitere Kandidatur für den Bundestag. Ströbele habe seine Entscheidung am Dienstag im Berliner Kreisverband Kreuzberg-Friedrichshain mitgeteilt, wie ein Sprecher der Grünen am Abend bestätigte. Ströbele war erstmals 1985 als Nachrücker für zwei Jahre in den Bundestag gekommen. Später eroberte er viermal in Folge ein Direktmandat für den Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg-Prenzlauer Berg Ost und saß seit 1998 ununterbrochen im Bundestag. Im September 2013 war der 77-Jährige (geb. 7. Juni 1939) zum letzten Mal direkt gewählt worden. Schon da hatte es Zweifel gegeben, ob er es noch einmal will und macht. Ströbele war damals schon 74 Jahre alt, eine Krebserkrankung hatte ihn geschwächt. Doch dann sagte der hagere Mann mit den grauen Haaren und den buschigen Augenbrauen: „Ich will nicht nur von außen zusehen, sondern mitmischen.“ Anzeige Das ist nun vorbei. Aber Ströbele hatte – aus seiner Sicht gesehen – Glück mit der letzten Legislaturperiode. Denn die Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden machten die Überwachungspraxis des...

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Blog | Reinheitsgebot: Pilsner Urquell wird japanisch

Seit der weltgrößte Brauereikonzern Anheuser-Busch Inbev seinen Rivalen SAB Miller übernommen hat, ist der Biermarkt in Bewegung. Etliche Biermarken wechseln die Besitzer. *** © Picture AllianceKneipe in Prag Die tschechische Biermarke Pilsner Urquell wechselt den Besitzer. Der japanische Brauereikonzern Asahi übernimmt neben der tschechischen Traditionsmarke noch weitere osteuropäische Biermarken in insgesamt fünf Ländern, darunter Tyskie und Lech aus Polen, Dreher aus Ungarn sowie Ursus aus Rumänien. Insgesamt zahlen die Japaner rund 7,3 Milliarden Euro für das Gesamtpaket.   Die Biermarken gehörten bislang dem Braukonzern SAB Miller, der in diesem Jahr für rund 90 Milliarden Euro vom Weltmarktführer Anheuser Busch Inbev übernommen wurde. Mit dem Zusammenschluss entstand der mit Abstand größte Braukonzern der Welt. Rund jedes dritte Bier weltweit wird künftig von einer Brauerei des Konzerns gebraut. Die Fusion versetzte die gesamte Branche in Bewegung: Denn um die Zustimmung der Kartellbehörden zu bekommen, musste sich der fusionierte Konzern verpflichten, mehrere Biermarken zu verkaufen. Auch die EU-Kommission hatte die Fusion im Mai nur unter...

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Weihnachtsbraten ist trotz Vogelgrippe gesichert

Eine Weile sorgten sich manche, die derzeit grassierende, hoch ansteckende Vogelgrippe oder Geflügelpest könnte den traditionellen Weihnachtsbraten gefährden. Am Montag gaben deutsche Gänsemäster erstmals öffentlich Entwarnung. Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft ließ mitteilen, die Vogelgrippe werde „keinen Einfluss auf das Gesamtangebot an Weihnachtsgänsen“ haben. Sie würden nicht einmal teurer werden. Autor: Jan Grossarth, Redakteur in der Wirtschaft, zuständig für „Menschen und Wirtschaft“. Folgen: Seit Wochen grassiert das Virus H5N8. Obwohl der...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.