Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Volkswagen handelt in Kanada Milliardenvergleich in Dieselaffäre aus

Der Volkswagen-Konzern hat in Kanada einen milliardenschweren Vergleich in der Dieselaffäre ausgehandelt. VW und seine Konzerntochter Audi sollen für die Beilegung eines Rechtsstreits um manipulierte Abgastests bis zu 2,1 Milliarden kanadische Dollar (1,5 Mrd Euro) an kanadische Autokäufer zahlen, wie die Wettbewerbsbehörde des Landes am Montag in Ottawa mitteilte. Das Geld ist für den Rückkauf und Entschädigungszahlungen für rund 105.000 Autos mit 2,0-Liter-Dieselmotoren gedacht. Der Vergleich muss noch von einem Gericht bestätigt werden. Zusätzlich sollen VW und Audi 15 Millionen kanadische Dollar Buße zahlen. Wie in den Vereinigten Staaten muss der Konzern für die größeren Diesel mit 3 Liter Hubraum eine separate Lösung suchen. VW hatte in Amerika bei den kleineren Motoren einem Vergleich zugestimmt, der den Konzern bis zu 16,5 Milliarden Dollar kosten könnte. ...

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Zürich: Toter und Verletzte nach Schüssen in Moschee

Anzeige Im Gebetsraum einer Moschee in Zürich sind drei Menschen niedergeschossen worden. Das sagte ein Reporter des Schweizer Fernsehens SRF1 am Montagabend unter Berufung auf die Polizei. Die drei Verletzten wurden laut Polizei in ein Krankenhaus gebracht. Laut „Tagesanzeiger“ ist einer der Täter auf der Flucht. Die Polizei habe das Gebiet großräumig abgesperrt. In der Nähe fand die Polizei laut „20min“ eine leblose Person. Bei den Verletzen handele es sich laut einem Sprecher der Stadtpolizei gegenüber der Nachrichtenagentur sda um Erwachsene. Anzeige Die Verletzten seien in der Eisgasse gefunden worden, dort befinde sich auch das Islamische Zentrum Zürich. Ob die Schüsse mit diesem in Zusammenhang stehen, habe der Sprecher nicht bestätigen können. Vor dem Gebäude waren rund 20 Polizisten im Einsatz, mehrere Krankenwagen waren ebenfalls vor Ort. Der Tatort befindet sich in der Innenstadt in der Nähe des Hauptbahnhofs. Nur wenige hundert Meter entfernt liegt mit der Bahnhofstraße eine der Haupteinkaufsstraßen.

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Wahlmänner kommen zusammen: Ist Trump der Demagoge, vor dem die Gründerväter gewarnt haben?

Anzeige Zwei Jahrhunderte lang war das amerikanische Electoral College nicht mehr als ein Abnickverein. Die Delegierten, die offiziell den Präsidenten wählen, wurden auf Bundesstaatenebene von der Partei entsandt, die dort die Präsidentenwahl gewonnen hatte und sie stimmten so ab, wie die Mehrheit in ihrem Staat. Das war so langweilig wie ausrechenbar, weshalb kaum ein Amerikaner je wirklich Notiz davon genommen hat. Doch das ist in diesem Jahr anders. Nach dem Wahlsieg von Donald Trump gab es eine von demokratischen Aktivisten forcierte Kampagne um die Wahlmänner, die aufgefordert wurden, ihrem Gewissen zu folgen und nicht dem Wählerwillen. Ein Anliegen, das durch das russische Eingreifen in den demokratischen Prozess an Gewicht gewonnen hat – und auch durch die Tatsache, dass Hillary Clinton fast drei Millionen Stimmen mehr bekommen hat als Trump, der nur wegen des über die Bundesstaaten kanalisierten Wahlmännersystems gewonnen hat. Quelle: dpa/EPA Anti-Trump-Aktivisten haben Aufrufe an die Wahlmänner in Zeitungen im ganzen Land geschaltet. „Es gibt Zeiten im Leben einer Nation, wenn außergewöhnliche Umstände außergewöhnliche Maßnahmen...

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Breitscheidplatz in Berlin: Lkw rast in Weihnachtsmarkt – Neun Tote

Anzeige Am Berliner Breitscheidplatz an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, wo ein großer Weihnachtsmarkt stattfindet, ist am Montagabend ein Lkw auf einen Gehweg gefahren. Dabei gab es mehrere Tote und mindestens 50 Verletzte. Nach Polizeiangaben handelt es sich vermutlich um ein Anschlag. Das sagte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Es gab nach Informationen der „Welt“ seit mehreren Tagen Hinweise auf einen möglichen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin. Anzeige Der Zwischenfall ereignete sich um etwa 20 Uhr. Der Lkw kam von der Kantstraße und soll vorsätzlich mehrere Buden überfahren haben. Videos zeigen zerstörte Buden auf dem Weihnachtsmarkt, zahlreiche Polizei-Fahrzeuge waren zu hören. Spezialeinheiten sind alarmiert. Mehr in Kürze

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Netzagentur erzwingt höheren Preis für E-Postbrief

Es ist ein Weihnachtsgeschenk, auf das die Deutsche Post wohl lieber verzichtet hätte: eine unerwartet starke Preiserhöhung für den E-Postbrief. Auf Anordnung der Bundesnetzagentur muss die Post ihren Kunden vom kommenden Jahr an 44,5 Cent für die „klassische“ Zustellung eines digitalen Standardbriefes berechnen, 2,5 Cent mehr als bisher. Beantragt hatte der Konzern eine Anhebung um nur einen Cent. Autor: Helmut Bünder, Wirtschaftskorrespondent in Düsseldorf. Folgen: Nach Einschätzung der Regulierungsbehörde hat die Post dabei aber einen Teil ihrer Kosten unrealistisch niedrig...

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Milliarden-Rechtsstreit um Apple geht los

Im Konflikt über die von der EU-Kommission verfügte Milliarden-Steuernachzahlung des Technologiekonzerns Apple an den irischen Staat wetzen alle Beteiligten die Messer. Die Regierung in Dublin hat am Montag begründet, warum sie im November beim EU-Gericht in Luxemburg Klage gegen die Kommissionsentscheidung eingereicht hat. Das Unternehmen will noch in dieser Woche nachziehen. Die Rechtsstreitigkeiten dürften sich über viele Jahre hinziehen. Nach Ansicht der irischen Regierung hat die Kommission sowohl die relevanten Fakten des Falls als auch das irische Steuerrecht missverstanden. Die Folge sei eine widerrechtliche Brüsseler Einmischung in das irische Steuerrecht. Apple argumentiert vor allem, die hauptsächliche Steuerpflicht falle nicht in Irland, sondern in den Vereinigten Staaten an. Anlass der Stellungnahmen ist die Tatsache, dass die Kommission am Montag den 130 Seiten langen nichtvertraulichen Teil ihrer Entscheidung veröffentlicht hat. ...

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Elektromobilität: RWE-Tochter Innogy will Ladeinfrastruktur mit aufbauen

Der Energiekonzern RWE beteiligt sich über sein Tochterunternehmen Innogy am Aufbau eines europaweiten Netzes von Schnellladesäulen für Elektroautos. Das hat Innogy-Chef Peter Terium im Interview mit der Süddeutschen Zeitung gesagt. Audi, BMW, Daimler, Ford und Porsche hatten Ende November angekündigt, an Autobahnen eine Infrastruktur aus Hunderten Schnellladestationen einzurichten - als Konkurrenz zu den Superchargern von Tesla. Allein im kommenden Jahr sollen an 400 Standorten Ladesäulen aufgestellt werden. Innogy will mitmachen An diesem Projekt will sich Innogy beteiligen. "Wir sind bereit, den Herstellern technisch hochwertige und wettbewerbsfähige Ladesäulen zur Verfügung zu stellen", sagte Terium. Wenn die Automobilhersteller wollten, könne Innogy auch dem Konsortiums beitreten. Allerdings müsse sichergestellt sein, dass das Unternehmen dabei auch auf seine Kosten komme. "Wir können nicht das ganze Land mit Ladesäulen zupflastern und am Ende leer ausgehen. Ich bin ja vieles, aber ich bin nicht Mahatma Gandhi. Und Innogy ist keine Wohlfahrtsstiftung", sagte Terium. Der Moment der Elektromobilität kommt Den Zeitpunkt hält Terium für richtig. Seiner...

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BVG: Bessere Internetversorgung in U-Bahntunneln gefragt

Die Berliner Verkehrsbetriebe sind grundsätzlich offen für eine verbesserte Internetversorgung in der U-Bahn der Stadt. Unternehmenssprecher Jannes Schwentuchowski sagte Golem.de auf Anfrage: "Zwar schließen wir die Versorgung unserer U-Bahnzüge mit WLAN für die Zukunft nicht aus, konkrete Planungen dafür gibt es aber nicht. Stattdessen testen wir derzeit zunächst in 30 Bussen unser BVG WiFi." Nach Erfahrungen von Golem.de ist die LTE-Versorgung in der U-Bahn in der Berliner Innenstadt nicht besonders gut. Apps wie Whatsapp kann man zwar nutzen, ein flüssiges Arbeiten am Notebook ist aber oft nicht möglich, obwohl hier laut Netzbetreiber ausgebaut wurde. Die BVG baut eine Wifi-Versorgung für U-Bahnhöfe derzeit weitgehend mit eigenen Ressourcen aus. Das hatte BVG-Sprecher Markus Falkner im Juni 2016 erklärt. "Wir haben ein eigenes Glasfasernetz, das wir mitnutzen, beziehungsweise, in dem wir freie Fasern verwenden." Das könnte grundsätzlich auch genutzt werden, um eine Wifi-Versorgung in den Zügen zu schaffen. Die Deutsche Bahn hatte eine eigene LTE-Versorgung auf freien Frequenzen entlang der Bahnstrecken überprüft, wegen der hohen Kosten für die...

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Zensur: Türkische Provider blockieren Tor

Das Anonymisierungsnetzwerk The Onion Router (Tor) ist in der Türkei praktisch nicht mehr nutzbar. Internet Service Provider (ISP) blockieren das System auf Anweisung der Regierung. Das berichtet das Projekt Turkey Blocks. Tor kann dazu genutzt werden, um Zensurmaßnahmen zu umgehen. Nach dem gescheiterten Putsch im Sommer hat die Regierung Zensurmaßnahmen verhängt. Wiederholt wurden diverse Cloud-Dienste, darunter Github, Dropbox und Google Drive, gesperrt. Sie waren nur noch über virtuelle private Netze (VPN) zu erreichen. Regierung lässt VPN blockieren Im Zuge einer weiteren Verschärfung der Zensur hat die Regierung im vergangenen Monat die ISP angewiesen, VPN zu blockieren. Anfang Dezember erhöhte die Regierung den Druck auf die ISP, ihrer Anweisung Folge zu leisten und die Blockade einzuführen, damit Nutzer gesperrte Dienste wie Twitter oder Whatsapp nicht weiter nutzen können. Gleichzeitig hätten immer mehr Tor-Nutzer über Verbindungsprobleme berichtet, schreibt Turkey Blocks. Daraufhin habe die Organisation Nachforschungen angestellt. Demnach setzen die ISP Deep Packet Inspection ein, um nach Paketen mit der Signatur von Tor zu suchen und diese zu...

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Attentat in Ankara: Russischer Botschafter von türkischem Polizisten erschossen

Anzeige Ein Mann hat in Ankara auf Andreij Karlow, den russischen Botschafter in der Türkei geschossen. Bei dem Mann handelte es sich laut Ankaras Bürgermeister um einen türkischen Polizisten, der nicht im Dienst war. Er schoss auf einer Fotoausstellung in einem Kulturzentrum in der türkischen Hauptstadt auf den Botschafter; dazu gab er mehrere Schüsse in die Luft ab. Danach schoss er offenbar noch einmal auf den bereits am Boden liegenden Botschafter. Alle übrigen Besucher der Ausstellung forderte er dazu auf, das Gebäude zu verlassen. In den ersten Berichten war von zwei bis drei weiteren Verletzten die Rede. Nur der Angreifer und der angeschossene Botschafter blieben noch im Kulturzentrum. Karlow war gerade dabei gewesen, eine Rede zu halten, als der Bewaffnete die Schüsse auf ihn abfeuerte, wie ein AP-Fotograf berichtete. Auch habe der Bewaffnete einige Wörter auf Russisch gesagt und einige der ausgehängten Bilder beschädigt. Unter den Anwesenden sei Panik ausgebrochen. Angreifer rief „Vergesst nicht Aleppo“ Anzeige Innerhalb einer halben Stunden stürmten Spezialeinheiten der türkischen Polizei ins Gebäude und setzten den Angreifer...

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Zürich: Verletzte nach Schüssen nahe islamischem Zentrum

Anzeige Bei Schüssen in der Nähe eines islamischen Zentrums in Zürich sind am Montagabend drei Menschen verletzt worden. Laut „Tagesanzeiger“ ist einer der Täter auf der Flucht. Die Polizei habe das Gebiet großräumig abgesperrt. Bei den Verletzen handele es sich laut einem Sprecher der Stadtpolizei gegenüber der Nachrichtenagentur sda um Erwachsene. Anzeige Die Verletzten seien in der Eisgasse gefunden worden, dort befinde sich auch das Islamische Zentrum Zürich. Ob die Schüsse mit diesem in Zusammenhang stehen, habe der Sprecher nicht bestätigen können. Mehr in Kürze

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Wahlmänner kommen zusammen: Ist Trump der Demagoge vor dem die Gründerväter gewarnt haben?

Anzeige Zwei Jahrhunderte lang war das amerikanische Electoral College nicht mehr als ein Abnickverein. Die Delegierten, die offiziell den Präsidenten wählen, wurden auf Bundesstaatenebene von der Partei entsandt, die dort die Präsidentenwahl gewonnen hatte und sie stimmten so ab, wie die Mehrheit in ihrem Staat. Das war so langweilig wie ausrechenbar, weshalb kaum ein Amerikaner je wirklich Notiz davon genommen hat. Doch das ist in diesem Jahr anders. Nach dem Wahlsieg von Donald Trump gab es eine von demokratischen Aktivisten forcierte Kampagne um die Wahlmänner, die aufgefordert wurden, ihrem Gewissen zu folgen und nicht dem Wählerwillen. Ein Anliegen, das durch das russische Eingreifen in den demokratischen Prozess an Gewicht gewonnen hat – und auch durch die Tatsache, dass Hillary Clinton fast drei Millionen Stimmen mehr bekommen hat als Trump, der nur wegen des über die Bundesstaaten kanalisierten Wahlmännersystems gewonnen hat. Quelle: dpa/EPA Anti-Trump-Aktivisten haben Aufrufe an die Wahlmänner in Zeitungen im ganzen Land geschaltet. „Es gibt Zeiten im Leben einer Nation, wenn außergewöhnliche Umstände außergewöhnliche Maßnahmen...

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Trump Tower: Wie Trumps geheimnisvolles "Aufzug-Mädchen" zum Star wurde

Anzeige Seit Wochen verfolgt die Öffentlichkeit Donald Trumps skurriles „Ministercasting“. Dabei zeichnete sich ziemlich schnell ab, dass der designierte Präsident die Stühle um seinen Kabinettstisch wohl überwiegend weiß, vermögend und männlich besetzen wird. Von amerikanischen Medien wurde das Prozedere der Bewerber-Auswahl mit der Reality-Show „The Apprentice“ verglichen. Für besonders viel mediale Aufmerksamkeit und Diskussionsstoff hatten dabei etwa die Nominierungen des Ölmultis Rex Tillerson für den Posten des Außenministers und Trumps Offerte an den ehemaligen Navy Seal Ryan Zinke, der das Amt des Innenministers übernehmen dürfte, gesorgt. Die Zahl der Frauen, die der designierte US-Präsident bisher in sein Team holte, ist hingegen überschaubar. Auf der Liste der wichtigsten Posten stehen nur zwei Frauen - Betsy DeVos ist als Erziehungsministerin und Elaine Chao als Verkehrsministerin vorgesehen. Anzeige Die einzige Frau in Trumps Umfeld, die konstant im Rampenlicht steht, ist seine Tochter Ivanka Trump. Im Wahlkampf galt sie als Trumps Geheimwaffe, inzwischen wird sie als künftige First Lady gehandelt. Nun drängt sich jedoch...

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Identitäre Bewegung: Was die Neo-Rechten mit unserem Land vorhaben

Die Apo ist wieder da. Doch sie sieht ganz anders aus als ihre linken Vorgänger: Bürgerliche, betont adrett gekleidete Studenten rebellieren nun gegen das System. Im Zentrum ihres Protests steht ein Begriff: Identität. Eigentlich ein unverfängliches Wort – kein Mensch mag leben ohne eigene Identität. Auch kein Land. Aber von der sogenannten Identitären Bewegung wird der Begriff national scharfgestellt. Eine Sorge wird von ihren Anhängern besonders beschworen: die vor einer Vermischung der Kulturen.

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EVP-Fraktionschef: Wie Manfred Weber Mister Europa werden will

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.