Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Fahndung nach Anis A.: Neue Spur durch Duldungspapiere im Lkw – Fahndung nach diesem Mann

Anzeige Der Mann, der den Lkw auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche steuerte, soll nach „Welt“-Informationen aus Tunesien stammen. Im Fußraum des Führerhauses des Lkw wurde ein Duldungsschreiben mit den Personalien von Anis A. gefunden. Der 23-Jährige, 1992 in der tunesischen Stadt Tataouine geboren, soll mindestens vier Namen benutzen und als Gefährder gelten. Zudem hat er offenbar einen Wohnsitz in Berlin und in NRW. Innenminister Thomas de Maizière (CDU) sagte am frühen Nachmittag, dass der Tatverdächtige seit Mitternacht zur Fahndung ausgeschrieben ist. Der Polizeiaktion verzögert sich nach Informationen der „Welt“ wegen Schreibfehlern in den Beschlüssen. Daher hätten sie keine Gültigkeit. Quelle: Screenshot Die Welt Anzeige CSU-Innenexperte Stephan Mayer sagte nach einer Sitzung des Innenausschusses, dass der gesuchte Tunesier im Zuge der Flüchtlingskrise über Italien nach Deutschland eingereist sei. Er ist den Ermittlern laut Nachrichtenagentur dpa spätestens seit November bekannt. Anis A. sei damals Gegenstand einer Sitzung des gemeinsamen Terrorabwehrzentrums (GTAZ) von Bund und Ländern gewesen. ...

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Streit über Asylpolitik: Terror legt die Entfremdung zwischen CDU und CSU offen

Anzeige Am Tag danach rudert CSU-Chef Horst Seehofer zurück: „Unser Verhältnis zur CDU ist ganz normal. Wir haben nach dem Anschlag in Berlin die Kanzlerin nicht kritisiert. Wir haben aber deutlich gemacht, dass es neben Trauer aber auch um Konsequenzen für die Sicherheits- und Flüchtlingspolitik geht“, sagte der bayerische Ministerpräsident der „Welt“. Am Vortag hatte er noch eine für Februar geplante Versöhnungsklausur der beiden Parteiführungen unter Vorbehalt gestellt. Doch ein Ultimatum soll das nicht gewesen sein. „Zu meiner Überraschung wurde das als Drohung interpretiert, dass wir das Treffen der Präsidien von CDU und CSU Anfang Februar in München absagen wollten. Es ist so, dass das Thema der inneren Sicherheit und der Flüchtlingspolitik durch die neue Aktualität für unser geplantes Treffen besondere Bedeutung bekommen hat“, erklärte Seehofer. Doch der Graben, der die Unionsschwestern trennt, scheint riesig. Während Sozialdemokraten, Grüne und Linke sich am ersten Tag nach dem Anschlag mit politischen Forderungen und gegenseitigen Schuldzuweisungen zurückhielten, fielen ausgerechnet die beiden C-Parteien öffentlich übereinander...

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Gesichtsverschleierung: De Maizière bringt Burkaverbot auf den Weg

Anzeige Nach langer Debatte soll ein teilweises Burka-Verbot kommen: Das vom Bundeskabinett beschlossene Gesetzespaket von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) sieht unter anderem vor, eine Gesichtsverschleierung unter bestimmten Umständen zu untersagen. „Integration bedeutet auch, dass wir unsere Werte und die Grenzen unserer Toleranz gegenüber anderen Kulturen deutlich machen und vermitteln. Hierfür ist der heute beschlossene Entwurf ein wichtiger Beitrag“, erklärte das Bundesinnenministerium. Gesetzlich vorgeschrieben ist künftig, dass dort, wo eine Identifizierung nötig ist, das Zeigen des Gesichts im Bedarfsfall auch durchgesetzt werden kann. Quelle: Infografik Die Welt Anzeige So können sowohl Deutsche als auch Ausländer künftig verpflichtet werden, sich in bestimmten Situationen nicht nur mit einem Lichtbildausweis auszuweisen, sondern auch einen Abgleich des Gesichts mit dem Lichtbild zu ermöglichen. Anderenfalls drohen Bußgelder. Außerdem sollen Beamte und Soldaten bei Ausübung ihres Dienstes sowie bei Tätigkeiten mit unmittelbarem Dienstbezug ihr Gesicht nicht verhüllen dürfen. Ausnahmen sind dem Gesetzentwurf...

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Tatverdächtiger: In Italien als "gewalttätig" bekannt

Anzeige In Emmerich in Nordrhein-Westfalen wird eine Flüchtlingsunterkunft von der Polizei umstellt, in Düsseldorf ein Kaufhaus. Die europaweite Jagd auf Anis Amri ist in vollem Gange. Wer ist der Mann, der im Verdacht steht, am Montagabend den Lastwagen auf den Berliner Weihnachtsmarkt gelenkt und so zwölf Menschen getötet sowie rund 50 verletzt zu haben? Seit wann ist er in Deutschland ? Amri kam im Juli 2015 nach Deutschland. Er sei „hochmobil“ gewesen, berichtet Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD). Er tauchte zunächst in Freiburg in Baden-Württemberg auf, dann in Nordrhein-Westfalen und Berlin – dort habe er seit Februar 2016 überwiegend gelebt. Anzeige Wie ist sein Status? Sein Asylantrag war im Juni dieses Jahres vom zuständigen Bundesamt abgelehnt worden, die Behörden in Kleve (NRW) betrieben seine Ausweisung. „Der Mann konnte aber nicht abgeschoben werden, weil er keine gültigen Ausweispapiere hatte“, sagt Jäger. Tunesien habe zunächst bestritten, dass es sich um seinen Staatsbürger handele. Schließlich stellte das nordafrikanische Land aber doch Ersatzpapiere aus – sie seien an diesem Mittwoch...

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Red Bull Salzburg – Stephan Reiter neuer Salzburg

General Manager Jochen Sauer verlässt den Verein nach mehr als vier JahrenSalzburg – Bei Fußball-Meister Red Bull Salzburg kommt es ab 1. Februar 2017 zu einem Wechsel in der Klubführung. General Manager Jochen Sauer verlässt den Verein nach mehr als vier Jahren, sein Nachfolger wird Stephan Reiter, nicht zu verwechseln mit SV-Ried-Manager Stefan Reiter. Der 45-jährige Salzburger wird als "Geschäftsführer Commercial", so die Funktionsbezeichnung laut Klub-Mitteilung vom Mittwoch, für die kommerziellen Agenden verantwortlich sein. Reiter werde den Bundesligisten gemeinsam mit Christoph Freund führen, der weiterhin für den sportlichen Bereich zuständig ist, teilte Red Bull Salzburg am Mittwoch per Aussendung mit. Der seit September 2012 tätige Sauer hatte den Verein informiert, dass er seinen am Saisonende laufenden Vertrag nicht verlängern werde. Daraufhin einigte man sich auf einen vorzeitigen Abschied zum Ende der kommenden Transferzeit. Der 44-jährige Sauer meinte, bei ihm habe sich das Gefühl entwickelt, dass seine Geschichte in Salzburg nach fast fünf Jahren zu Ende erzählt sei. "Nach den erfolgreichen, aber auch sehr intensiven Jahren freue ich mich darauf,...

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Bundesliga Live

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Wien

21.12.2016, 20:50 Unabhängige Präsidentschaftskandidatin erreichte Altersgrenze Wien – Der Anwalt Werner Suppan folgt Irmgard Griss als Ersatzmitglied des Verfassungsgerichtshofs (VfGH). Das hat der Bundesrat am Mittwochabend in seiner letzten Sitzung vor dem Jahreswechsel beschlossen. Die im ersten Wahlgang gescheiterte Präsidentschaftskandidatin Griss wurde abgelöst, weil sie heuer die Altersgrenze von 70 Jahren erreicht hatte. Suppan fungierte in Wien auch als ÖVP-Lokalpolitiker. Laut Verfassung hat der Bundesrat ein Vorschlagsrecht für drei Mitglieder und ein Ersatzmitglied. Drei weitere Mitglieder und zwei Ersatzmitglieder werden vom Nationalrat, die übrigen sechs Mitglieder und drei Ersatzmitglieder sowie der VfGH-Präsident und der Vizepräsident von der Bundesregierung nominiert. Formal ernannt werden die Verfassungsrichter vom Bundespräsidenten. (APA, 21.12.2016)

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Berlin: Justiz observierte Tatverdächtigen Amri von März bis September

Anzeige Die Berliner Justiz hat Informationen über ihre früheren Ermittlungen gegen den zur Fahndung ausgeschriebenen Verdächtigen Anis Amri bekannt gegeben: Gegen Amri, nach dem im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt gefahndet wird, sei im März ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden, teilte die Generalstaatsanwaltschaft mit. Im September sei Amris Überwachung dann aber beendet worden. Bei den Ermittlungen sei es um Informationen gegangen, wonach Amri einen Einbruch plane, um sich dabei Mittel für den Kauf automatischer Waffen zu beschaffen – „möglicherweise, um damit später mit noch zu gewinnenden Mittätern einen Anschlag zu begehen“, fügte die Staatsanwaltschaft hinzu. Amri sei daraufhin observiert worden, auch seine Kommunikation sei überwacht worden. Allerdings hätten die „umfangreichen Überwachungsmaßnahmen“ keine Hinweise zu den Vorwürfen erbracht. Deshalb habe „keine Grundlage für eine weitere Verlängerung der Anordnungen zur Überwachungsmaßnahmen mehr“ bestanden, diese seien im September beendet worden, hieß es in der Justizerklärung weiter. Anzeige Für Hinweise, die zur Ergreifung des...

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Fahndung nach Anis Amri: Wenn Journalisten den Erfolg von Polizeiarbeit riskieren

Anzeige Wie schwer sich Informationen im digitalen Medienzeitalter zurückhalten lassen, selbst wenn diese potenziell Menschenleben gefährden können, zeigt die Suche nach dem mutmaßlichen Attentäter von Berlin. Die Fahndung mit Details zur Identität des gesuchten Tunesiers Anis Amri wurde intern in der Nacht zum Dienstag an Polizeidienststellen übermittelt und war explizit nicht öffentlich ausgeschrieben. Bereits am Mittwochvormittag brach aber bereits der Damm. Einer Kettenreaktion gleich, berichteten mehrere Medien nacheinander über die Fahndung. Ganz vorne dran war die „Allgemeine Zeitung“ (AZ) in Mainz. Auf Twitter verbreitete das Blatt um 10.17 Uhr: „AZexklusiv Nach Berlin-Anschlag: Polizei fahndet bundesweit nach einem Tunesier – Duldungspapiere gefunden“. Die Rede war von einem 21-jährigen „Ahmed A.“, von dem aber noch drei weitere Personalien bekannt seien. Die gefundenen Duldungspapiere des Tunesiers seien im Raum Kleve ausgestellt worden. Um 10.38 Uhr folgte ein Terrorexperte der ARD, Holger Schmidt, der über die heiße Spur der Polizei twitterte. Wenig später folgten der Bayerische Rundfunk mit seinem Kanal BR24, „Spiegel Online“...

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Nach der Terror-Attacke: Berlin gibt sich so unbeeindruckt wie möglich

Anzeige Der „Rodlwirt“ auf dem Weihnachtsmarkt am Potsdamer Platz ist an diesem Mittwoch schon mittags gut besucht. Teenager sausen kreischend auf dicken Reifen die Kunsteisbahn hinunter, Touristen trinken Glühwein. „Es ist eigentlich Betrieb wie sonst auch“, sagt Joeanne, die hinter dem Tresen steht und Glühwein zapft. „Die Leute reden über den Anschlag vom Montag, aber sie lassen sich nicht abhalten zu kommen.“ Der „Rodlwirt“ steht direkt an der Kreuzung, ein leichtes Ziel für einen Attentäter mit einem Sattelzug. Doch Joeanne hat keine Angst. „Es wird nicht noch einmal das Gleiche passieren“, sagt sie. „Es ist alles sehr traurig, aber ich lasse mich nicht runterziehen.“ Am Dienstag noch hatte der Markt am Potsdamer Platz wie die meisten anderen Weihnachtsmärkte in Berlin geschlossen, aus Pietät und Anteilnahme für die Opfer vom Breitscheidplatz. Heute herrscht hier wieder Business as usual. „So ist das in einer Großstadt“, sagt Maximilian, der als Aushilfe am Süßwarenstand arbeitet. „Die funktioniert nur, wenn das Rad sich immer weiter dreht.“ Quelle: AP Anzeige Berlin, so scheint es, gibt sich so...

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Terrorverdächtiger Anis Amri: Als Gefährder bekannt – und trotzdem nicht abgeschoben

Anzeige Der zweite Tag nach dem Terroranschlag von Berlin beginnt hoffnungsvoller als der erste zu Ende gegangen ist. „Ich bin relativ zuversichtlich, dass wir vielleicht schon morgen oder in naher Zukunft einen neuen Tatverdächtigen präsentieren können“, hat der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, noch in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch im ZDF erklärt. In den Morgensendungen von Radio und Fernsehen und auf den Nachrichtenportalen im Internet wird Schulz mit den Worten zitiert, dass es nun „gute Hinweise“ gebe. Ein Fahndungserfolg sei nicht mehr weit. Wenige Stunden zuvor klang das noch ganz anders. Die Fahndung nach dem Täter, der auf dem Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Breitscheidplatz zwölf Menschen mit einem Truck umgebracht und Dutzende schwer verletzt hatte, glich einer Berg- und Talfahrt. Zunächst waren die Behörden sicher, den Tatverdächtigen gefasst zu haben – noch am Dienstagabend musste die Polizei den zu Unrecht verdächtigten 23-jährigen pakistanischen Flüchtling aber wieder laufen lassen. Der war als Kleinkrimineller zwar kein unbeschriebenes Blatt, aber er saß nicht am Steuer des Todes-Trucks....

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Tatverdächtiger: "Kleindealer im Görlitzer-Park"

Anzeige In Emmerich in Nordrhein-Westfalen wird eine Flüchtlingsunterkunft von der Polizei umstellt, in Düsseldorf ein Kaufhaus. Die europaweite Jagd auf Anis Amri ist in vollem Gange. Wer ist der Mann, der im Verdacht steht, am Montagabend den Lastwagen auf den Berliner Weihnachtsmarkt gelenkt und so zwölf Menschen getötet sowie rund 50 verletzt zu haben? Seit wann ist er in Deutschland ? Amri kam im Juli 2015 nach Deutschland. Er sei „hochmobil“ gewesen, berichtet Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD). Er tauchte zunächst in Freiburg in Baden-Württemberg auf, dann in Nordrhein-Westfalen und Berlin – dort habe er seit Februar 2016 überwiegend gelebt. Anzeige Wie ist sein Status? Sein Asylantrag war im Juni dieses Jahres vom zuständigen Bundesamt abgelehnt worden, die Behörden in Kleve (NRW) betrieben seine Ausweisung. „Der Mann konnte aber nicht abgeschoben werden, weil er keine gültigen Ausweispapiere hatte“, sagt Jäger. Tunesien habe zunächst bestritten, dass es sich um seinen Staatsbürger handele. Schließlich stellte das nordafrikanische Land aber doch Ersatzpapiere aus – sie seien an diesem Mittwoch...

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Sicherheitsdebatte: Rund-um-die-Uhr-Überwachung von Gefährdern fast nie möglich

Anzeige Während im Land irgendwo der Attentäter von Berlin frei herumlief, gingen die Verantwortlichen für Deutschlands Sicherheit schnellen Schrittes in den Saal des Innenausschusses im Bundestag. Vorneweg Innenminister Thomas de Maizière (CDU), dahinter die Präsidenten der großen Sicherheitsbehörden. Zusammen mit Generalbundesanwalt Peter Frank sollten sie den Parlamentariern erklären, wer denn nun der Gesuchte ist– und warum er noch nicht gefasst ist. Etwa zwei Stunden lang blieben die Türen geschlossen. Doch auch als die Abgeordneten wieder aus dem Raum strömten, war eine wichtige Frage weiterhin unbeantwortet: Wie kann es sein, dass ein islamistischer Gefährder für die Sicherheitsbehörden nicht zu greifen ist? Es hatte mehrere Stunden gedauert, bis die Ermittler dem neuen Tatverdächtigen auf die Spur gekommen waren. Zunächst hatte die Polizei einen Pakistaner festgenommen. Doch im Laufe des Dienstags rückte ein neuer Verdächtiger in den Mittelpunkt. Warum so spät? 100.000 Euro Belohnung - Öffentliche Fahndung nach Verdächtigem Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Fahndung nach dem mutmaßlich...

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Vorschau

In der letzten Runde des Jahres trifft der Tabellenführer aus München auf den punktegleichen Verfolger. Das Team von Trainer Hasenhüttl will den Favoriten fordernMünchen – Einmal muss Fußball-Deutschland noch schlafen, dann ist es soweit: Bayern München und RB Leipzig treffen einander in der 16. und letzten Bundesliga-Runde des Jahres zum elektrisierenden Duell zwischen Platzhirsch und Emporkömmling (Mittwoch (20.00 Uhr, Sky und live auf derStandard.at). Aus Leipzig, punktegleicher Zweiter hinter den Bayern, kamen im Vorfeld durchweg moderate Töne. Der, man kann es nicht oft genug wiederholen, Aufsteiger sieht sich in der Rolle des Außenseiters. "Für uns ist das ein Bonusspiel", sagte Sportdirektor Ralf Rangnick. Klein macht sich das Sensationsteam deshalb aber noch lange nicht. "Wir wollen, dass der FC Bayern gegen uns etwas tun muss", sagte Trainer Ralph Hasenhüttl. In seinem Team mitten drin statt nur dabei: die österreichischen Teamspieler Stefan Ilsanker und Marcel Sabitzer. Es wird erneut auf seine Stärken vertrauen, "auf hohe Laufbereitschaft, Aggressivität und Leidenschaft", wie Rangnick sagte. "Wir wollen in München unser Spiel auf den Platz bringen." "Es...

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Eishockey-Liga – Eishockey-Liga prüft Zagreb

Kroaten zeigen Interesse an EBEL-Teilnahme – Neue Overtime-Regel 2017/18 – Positive Entwicklung der AHLSalzburg – Auf der ordentlichen Generalversammlung der Erste Bank Eishockey Liga in Salzburg ist am Mittwoch auch über eine mögliche Rückkehr von KHL Medvescak Zagreb diskutiert worden. Das Interesse der Kroaten beurteilten die Vereine positiv. Die Liga-Geschäftsführung wurde deshalb mit der Prüfung der Möglichkeiten und den Detailverhandlungen beauftragt. Die Meldefrist für eine Teilnahme an der Saison 2017/18 endet am 15. Jänner 2017. Medvescak Zagreb war 2013 nach vier Saisonen in der EBEL in die ebenfalls multinationale russische KHL gewechselt. Beschlossen wurde weiters die Annahme der Hockey-Europe-Regeln ab der Saison 2017/18. Darunter fällt die Adaption der Overtime-Regelung, die für fünf Minuten ein 3 gegen 3 vorsieht. Ein positives Zwischenfazit gab es zur Sky Alps Hockey League (AHL), die sich als Plattform für junge Spieler etabliert habe. So wurden wieder mehr Nachwuchsspieler an die EBEL herangeführt, die Anzahl an Ausbildungslizenzen stieg im zweiten Jahr auf 62 an. "Die bisherigen Erfahrungen sind sehr positiv, die AHL-Vereine sind mit den...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.