Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Deutsche Bahn: Grubes Kronprinz Ronald Pofalla im Portrait

Rüdiger Grube ist ein kleiner Mann, und damit ihn jeder sehen kann, steht er an diesem Abend Mitte Januar auf einem Podest. Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn hat zum Neujahrsempfang in Berlin geladen, er will erzählen, wie modern der Staatskonzern unter ihm geworden ist. Grube trägt keine Krawatte, die gilt inzwischen selbst unter älteren Managern als altmodisch. Auch der Ort passt zur Botschaft. Die „DB Mindbox“ am S-Bahnhof Jannowitzbrücke ist der "Accelerator" der Bahn. Unter dem roten Backsteingewölbe arbeiten Start-ups an Geschäftsideen, die mit Mobilität und Infrastruktur zu tun haben. Grube könnte der Großvater der meisten Gründer hier sein. Jetzt verkündet der 65-Jährige, dass nicht nur die Bahn an der Spitze des Fortschritts stehe, sondern er selbst als eine Art silberhaariger Captain Future voransaust. „Was mich betrifft, werde ich neben dem Bereich...

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Siemens-Konzern hebt Jahresprognose an

Der seit etlichen Quartalen vom Siemens-Konzern zu beobachtende Aufwärtstrend in Umsatz und Ertragskraft verstetigt sich. Der Technologiekonzern hat dank eines kräftigen Anstieg im Gewinn nach Steuern um 25 Prozent auf 1,94 Milliarden Euro schon zum Auftakt des neuen Geschäftsjahres 2016/2017 (30. September) seine erst im November formulierte Prognose nach oben korrigiert. Autor: Rüdiger Köhn, Wirtschaftskorrespondent mit Sitz in München. Folgen: Siemens teilte am Dienstagabend nach der Aufsichtsratssitzung und...

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Zenimax Online: The Elder Scrolls Online wird um Morrowind erweitert

Zenimax Online hat die Erweiterung Morrowind für The Elder Scrolls Online (Teso) angekündigt. Wer sich erst seit kurzem mit The Elder Scrolls beschäftigt: Morrowind ist der 2002 veröffentlichte, dritte Teil der Rollenspielserie. Im Add-on für Teso sind Spieler in dieser Welt unterwegs, also auf der Insel Vvardenfell, von den Docks in Seyda Neen über Balmora und die vulkanischen Aschlande und Wälder voller Riesenpilze bis hin ur Stadt Vivec. Allerdings ist Teso-Morrowind rund 700 Jahre vor dem Einzelspieler-Morrowind angesiedelt. Die Entwickler haben das geografische Profil für die Teso-Erweiterung nach eigenen Angaben direkt aus dem Original-Morrowind übernommen. Das Studio verspricht offiziell rund 30 Stunden an Abenteuern in dem Add-on, das damit das mit Abstand größte Gebiet in dem MMORPG sein soll. Neue Spieler sollen direkt in Morrowind starten können, bereits hochgelevelte Haudegen müssen in die zusätzlichen Gebiete reisen. Erstmals in Teso wird es eine neue Klasse geben, nämlich den Wächter (Warden). Dabei handelt es sich um einen Naturmagier, der unter anderem mit Eiszaubern arbeitet. Seine größte Stärke ist aber, dass er voll ausgebaut einen...

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Neue Anreize zur Rückreise: "Starthilfe plus"

Anzeige Die Bundesregierung will die freiwillige Rückreise von Asylsuchenden stärker fördern. Dafür werde am Mittwoch das Programm „Starthilfe plus“ starten, teilte das Bundesinnenministerium am Dienstag mit. Für das Jahr 2017 würden zusätzlich 40 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Mit dem Geld sollen Asylbewerber möglichst noch vor dem Ende des Asylverfahrens zu einer Rückreise in die Heimat bewegt werden. Flüchtlinge über zwölf Jahren, die sich bereits vor Abschluss des Asylverfahrens für eine Rückreise entscheiden und den Asylantrag zurücknehmen, bekommen 1200 Euro. Wer nach einer Ablehnung seines Antrags innerhalb der Frist ausreist und die Entscheidung nicht anficht, erhält 800 Euro. Damit will die Regierung die Zahl freiwilliger Ausreisen erhöhen. „Für alle, die in Deutschland keine Bleibeperspektive haben, stellt die freiwillige Ausreise gegenüber einer Abschiebung den besseren Weg dar“, betonte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU). Um Missbrauch zu vermeiden, seien Staatsangehörige bestimmter Herkunftsländer und -regionen wie etwa der Westbalkan von der Förderung ausgeschlossen.

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Sollen Kontakt zum IS haben: Drei Terrorverdächtige in Berlin verhaftet

Anzeige In Berlin sind am Dienstag drei Männer unter Terrorverdacht verhaftet worden. Es habe Durchsuchungen und Festnahmen mit Haftbefehlen gegeben, sagte ein Polizeisprecher am Abend. Es gehe um den Verdacht auf Terror und Islamismus. Die Federführung liege bei der Staatsanwaltschaft. Als erstes hatte die „Bild“-Zeitung über die Festnahmen berichtet. Nach Informationen des Blattes ermittelt die Staatsanwaltschaft Berlin wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Die Männer sollen laut „Bild“ enge Verbindungen zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien und Irak gehabt haben. Die Polizei bestätigte einen Zusammenhang mit dem IS zunächst nicht. Hinweise auf konkrete Anschlagspläne in Deutschland sollen dem Zeitungsbericht zufolge nicht vorliegen. Nach Informationen des Blattes wurde auch die „Fussilet“-Moschee in Berlin-Moabit durchsucht, wo die Männer verkehrt haben sollen. Der Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri war in diesem Moschee-Verein ein- und ausgegangen. Auch unmittelbar vor dem Terroranschlag am 19. Dezember war er dort von einer Überwachungskamera gefilmt worden.

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Koalition

Caritas-Präsident lobt Mindestlohn- und Bildungspläne und wünscht mehr "Nüchternheit und Augenmaß" beim Thema IntegrationWien – Sowohl "Licht" als auch "Schatten" sieht Caritas-Präsident Michael Landau im neuen Arbeitsprogramm der Bundesregierung. Einerseits sei er "froh, wenn hier Schritte zur Bekämpfung von Armut und Arbeitslosigkeit gesetzt werden ", sagte er im Gespräch mit dem Standard. "Maßnahmen wie ein Beschäftigungsbonus oder die Schaffung eines erweiterten Arbeitsmarktes für ältere arbeitslose Menschen sind mit Sicherheit ermutigende Signale. Dasselbe gilt, wenn sich die Sozialpartner nun über die Zukunft eines Mindestlohns Gedanken machen sollen." Um letzteres umzusetzen soll laut den Regierungsplänen bis Ende Juni 2017 ein "Stufenplan" mit den Sozialpartnern vereinbart werden und gleichzeitig ein "gesetzlicher Vorschlag" stehen. Bildung als "Armutsprävention" Etwaige Verbesserungspläne im Bildungssystem würden ebenfalls begrüßt: hier sind unter anderem ein Pilotprojekt gemeinsam mit den Ländern sowie dem Städte- und dem Gemeindebund zur Finanzierung des zweiten verpflichtenden Gratis-Kindergartenjahrs sowie eine Digitalisierungsstrategie für...

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Arbeitsmarkt

Überblick, welche Entlastungen Unternehmer erwarten können, welche Tücken es noch gibt und was eher nur ein PR-Gag istFrage: Die Regierung plant eine Entlastung für Betriebe, die zusätzliche Mitarbeiter einstellen. Sie bekommen bis zu drei Jahre lang die Hälfte der Lohnnebenkosten erstattet. Wie viel ersparen sie sich damit konkret? Antwort: Ein paar Beispiele: Ein Arbeitgeber stellt einen Mitarbeiter mit einem Bruttogehalt von 2.000 Euro im Monat ein. Inklusive Lohnnebenkosten muss er derzeit aber 2.580 Euro zahlen. Tritt die Neuregelung wie geplant in Kraft, erspart sich der Arbeitgeber monatlich 290 Euro. Bei einem Mitarbeiter, der brutto 3.000 Euro verdient, liegt die Entlastung bei 435 Euro monatlich. Refundiert werden die Beträge von der staatlichen Förderbank AWS. Laut Finanzministerium stehen bis 2019 jährlich maximal 500 Millionen für diesen Beschäftigungsbonus zur Verfügung. Im Kanzleramt rechnet man aber nur mit Kosten "im unteren bis mittleren dreistelligen Millionenbereich". Frage: Wie viele Jobs werden tatsächlich zusätzlich geschaffen? Antwort: Eine Milliarde an Entlastung bei den Lohnnebenkosten bringt laut Helmut Hofer vom Institut für Höhere...

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Millionenabfindung setzt Weil unter Druck

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) gerät wegen der mehr als zwölf Millionen Euro Abfindung, die Christine Hohmann-Dennhardt als scheidendes Vorstandsmitglied für Integrität und Recht bei VW bekommt, unter politischen Druck. „Dass Frau Hohmann-Dennhardt darauf besteht, dass ihr Vertrag eingehalten wird, kann ich verstehen“, sagte der stellvertretende FDP-Fraktionschef im Niedersächsischen Landtag, Jörg Bode, der F.A.Z. am Dienstag. „Nur - warum hat ausgerechnet der sozialdemokratische Ministerpräsident für Niedersachsen dem im Präsidialausschuss des Aufsichtsrats zugestimmt?“ Mit Blick auf die öffentlichen Erklärungen des SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz sagte Bode, während die Sozialdemokraten öffentlich darüber schimpften, dass Managergehälter unanständig hoch seien, segneten ihre Vertreter genau das hinter verschlossenen Türen ab. ...

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Ewe Tel: Die Preise für VDSL und Vectoring fallen

Ewe Tel senkt die Preise für VDSL. Das gab der Festnetzbetreiber am 31. Januar 2017 bekannt. Die EWE-Pakete DSL 50 Komfort und DSL 100 Komfort gibt es für 24,95 Euro. Nach 12 Monaten zahlen alle, die sich für DSL 50 Komfort entschieden haben 34,95 Euro. Nutzer von DSL 100 Komfort bezahlen dann 39,95 Euro. Bisher kostete DSL 50 Komfort im ersten Vertragsjahr 29,95 Euro und danach 39,95 Euro. DSL 100 Komfort hatte bis zum zwölften Monat einen Preis von 29,95 Euro. DSL 50 Komfort bietet Datenraten von bis zu 10 MBit/s im Upload. DSL 100 Komfort ermöglicht maximal 40 MBit/s im Upload. "Die tatsächliche Geschwindigkeit ist bei jedem Haushalt abhängig von der Länge und Qualität der Kupferleitung", erklärte der Netzbetreiber. Das Angebot gilt für die Marken EWE, Swb und Osnatel. Ewe Tel ist Netzbetreiber in Niedersachsen, Bremen, Bremerhaven, Brandenburg, Osnabrück sowie Ostwestfalen-Lippe. EWE plant in den kommenden zehn Jahren über eine Milliarde Euro in den Glasfaserausbau zu investieren, hatte das Unternehmen im Dezember 2016 erklärt. Ziel sei es, möglichst viele Gebäude mit einem direkten Glasfaserhausanschluss zu erschließen, um "sehr hohe und stabile...

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Soziale Medien: Das große Schweigen nach dem Terroranschlag von Quebec

Anzeige Es ist der Terrorschlag, den die Welt gelassen hingenommen hat: In Quebec wurden am Sonntagabend kurz vor 20 Uhr Ortszeit sechs Menschen erschossen und 17 weitere verletzt. Die Medien in Kanada und weltweit berichteten. Fernsehen, Online, Zeitungen, die „New York Times“ am Montag auf 41 Zeilen und am Dienstag mit einem Fünfspalter, jeweils auf Seite 6. Fox News meldete am Montagmorgen unter Berufung auf die kanadische Zeitung „La Presse“, der festgenommene Attentäter, der im Islamischen Kulturzentrum in Quebecs Vorort Sainte-Foy um sich geschossen hatte, sei marokkanischer Herkunft. Präsident Donald Trump rief noch Sonntagnacht den kanadischen Premier Justin Trudeau an und bot sein Mitgefühl und „jede Unterstützung“ an. Sean Spicer, der Sprecher des Weißen Hauses, verurteilte den Anschlag am Montagnachmittag „in schärfster Form“. Dies sei „eine schreckliche Erinnerung, warum wir wachsam bleiben müssen und warum der Präsident lieber proaktive Schritte unternimmt, als nur zu reagieren, wenn es um die Sicherheit unserer Nation geht“. Täter ist Trump-Fan Anzeige Welche Schritte Spicer gemeint hat, bleibt unklar. Der...

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Umstrittenes Dekret: Trump-Regierung konkretisiert Bestimmungen zum Einreisebann

Anzeige Die Botschaften der EU-Staaten in Washington haben eine Vorlage erarbeitet, mit der Brüssel auf Änderungen bei den am Freitag von Präsident Donald Trump verfügten Einreisebeschränkungen dringen soll. Wie die „Welt“ aus diplomatischen Kreisen erfuhr, wurden einige der Streitpunkte, die in Form einer Protest-Initiative aus Brüssel der US-Regierung übermittelt werden soll, inzwischen aber gelockert. Dazu gehört auch, dass Doppelstaatler wie der Bundestagsabgeordnete Omid Nouripour entgegen bisherigen Einschätzungen nun doch ein US-Visum beantragen können. Am Montag hatten europäische Top-Diplomaten hinter verschlossenen Türen in einer Sitzung, zu der alle 28 EU-Staaten in die Vertretung der Europäischen Union eingeladen waren, Auswirkungen der Präsidialverfügung Trumps auf Europa diskutiert. Die Order verwehrt den Bürgern von sieben muslimischen Staaten für 90 Tage jegliche Einreise in die USA und stoppt Asylanträge aus Syrien zunächst unbefristet. Auch die deutsche Botschaft war bei dem Treffen hochrangig vertreten. Ein besonderes Ärgernis der Europäer wurde allerdings am Dienstag durch eine Klarstellung des US-Heimatschutzministeriums...

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Sexueller Kindesmissbrauch: "Mein Vater sagte zu mir, ich könnte jetzt schwanger werden"

Anzeige Als Sabrina Tophofen mit ihren Eltern nach Duisburg zieht, beginnt für sie ein neues Leben. Die Gegend ist schön und die neue Wohnung auch. Doch bald ist für das Mädchen klar: Aus dem hübschen Häuschen wird ein Horrorhaus. Denn kurz nach dem Umzug beginnt der Vater damit, Tophofen und ihre Geschwister sexuell zu missbrauchen. „Es fing an mit Anfassen und endete mit Vergewaltigung. Mit dem Wissen meiner Mutter, die das alles gesehen hat.“ Die zierliche Frau schluchzt und zittert. Sie sitzt vor über 100 Menschen, eingeladen hat die „Unabhängige Aufarbeitungskommission Kindesmissbrauch“, die vor einem Jahr ihre Arbeit aufgenommen hat. Das Expertengremium rund um die Sozialpädagogin Sabine Andresen hat das Ziel, Strukturen und Ausmaß des sexuellen Missbrauchs in Deutschland aufzudecken – und zwar nicht nur in Institutionen wie Schule oder Kirche, sondern auch in der Familie. Rund 700 Menschen im Alter zwischen 30 und 50 Jahren haben sich bislang bei der Kommission gemeldet, um ihre Geschichte zu erzählen. Meist tun sie das in vertraulichen Anhörungen oder in schriftlichen Berichten. Es gibt aber auch Menschen, die ganz bewusst öffentlich...

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SCR Altach

Ex-Rieder Janeczek kommt für abgegebenen spanischen VerteidigerAltach – Bundesliga-Tabellenführer SCR Altach hat am Dienstag die Verpflichtung von Bernhard Janeczek vermeldet. Der 24-jährige Innenverteidiger, der für die SV Ried mehr als 70 Spiele in der heimischen Meisterschaft absolviert hat, war zuletzt bei Dinamo Bukarest unter Vertrag. Janeczek soll den zu Mattersburg gewechselten Cesar Ortiz ersetzen. (APA, 31.1. 2017)

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Regierung

Kanzler und Vizekanzler wollen das System der "Spiegelminister" abschaffenKanzler Christian Kern (SPÖ) und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) wollen mit dem neuen Regierungsprogramm auch die Machtstrukturen innerhalb der Bundesregierung ändern. Die Kompetenzen sollen von den Ministerien hin zur Regierungsspitze wandern.Bisher hatte jedes Ministerium ein sogenanntes "Spiegelressort", mit dem es Gesetzesentwürfe abgeglichen hat. Ohne den Sanktus des "Spiegelministers" wird kein Gesetz von der Bundesregierung beschlossen. So müssen sich etwa Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) und Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) abstimmen, wenn sie ein Gesetz planen. Diese Abstimmungsverfahren sind kompliziert und sorgen zudem dafür, dass sich die Ministerien die Entwürfe gegenseitig madigmachen. Wenn an einer Front gestritten wird, geht auch bei einem eigentlich bereits fertigen Gesetz an einer anderen Front nichts weiter. Wer nun künftig die Gesetzesentwürfe des jeweiligen Koalitionspartners absegnet, sollen sich die Regierungskoordinatoren Harald Mahrer (ÖVP) und Thomas Drozda (SPÖ) überlegen. Eine Möglichkeit ist, dass die Koordinatoren selbst die Arbeit...

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Bundespräsident

Am 13. Februar gemeinsames Treffen mit Juncker und Tusk – Am Tag darauf hält Bundespräsident Rede vor Plenum des EU-ParlamentsStraßburg/Brüssel/Wien – Wenn Bundespräsident Alexander Van der Bellen am 13. Februar seinen ersten Arbeitsbesuch bei der Europäischen Union in Brüssel absolviert, wird er dabei von Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) begleitet. Das geht aus einer Ankündigung der Präsidentschaftskanzlei vom Dienstag hervor. Demnach wird Van der Bellen gemeinsam mit Kern Arbeitsgespräche mit dem Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker und dem Präsidenten des Europäischen Rates Donald Tusk führen. Am Dienstag (14. Februar) ist Van der Bellen dann beim Europaparlament in Straßburg zu Gast. Dort ist ein Gespräch mit Parlamentspräsidenten Antonio Tajani geplant. Anschließend wird der Bundespräsident eine Rede vor dem Plenum des Europäischen Parlaments halten. (APA, 31.1.2017)

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