Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

?

Autonomes Fahren: Intel steigt bei Kartendienst Here ein

Der US-amerikanische Chiphersteller Intel steigt beim Kartendienst Here ein. Intel werde dazu einen Anteil von 15 Prozent übernehmen, teilten beide Firmen am 3. Januar 2017 mit. Here und Intel wollten ein Proof of Concept für eine "hochskalierbare Software-Architektur" entwickeln, hieß es weiter. Diese soll echtzeitnahe Aktualisierungen von hochauflösenden Karten für das hoch- und vollautomatisierte Fahren ermöglichen. Damit haben die deutschen Autohersteller Daimler, BMW und Audi innerhalb weniger Tage einen weiteren Investor für den im August 2015 erworbenen Kartendienst präsentiert. Erst Ende Dezember 2016 hatten sie mitgeteilt, dass sich drei chinesische Unternehmen mit zusammen zehn Prozent an dem Kartendienst beteiligen wollten. Wie viel Intel für den Anteil bezahlt, wurde nicht mitgeteilt. Die drei deutschen Hersteller hatten Here für 2,8 Milliarden Euro von Nokia gekauft. Intel liefert Software statt Hardware Mit dem Einstieg bei Here wird deutlich, dass Intel dem autonomen Fahren eine große Bedeutung für die Zukunft beimisst. Ende November hatte der Chiphersteller eine Kooperation mit den Autozulieferern Delphi und Mobileye bekanntgegeben. Anfang Juli...

weiterlesen »


Eishockey-Liga

KAC holt trotz 2:3 nach Verlängerung wichtigen Punkt im Rennen um Playoff – Znojmo schlägt VSV in VerfolgerduellWien – Orli Znojmo kam am Dienstag in der 39. Runde der Eishockey-Liga dem direkten Playoff-Einzug einen wichtigen Schritt näher. Im dritten Spiel unter dem neuen Trainer Roman Simicek gelang dem Vize-Meister der erste Saisonsieg gegen den VSV. Mit dem 3:1 rückten bis auf drei Punkte an die auf Platz sechs liegenden Innsbrucker heran, während die Villacher weiter fünf Punkte Rückstand auf die Tiroler aufweisen. Innsbruck spielt erst am Mittwoch gegen die Vienna Capitals. Titelverteidiger Salzburg gewann in Klagenfurt gegen den starken KAC mit 3:2 nach Verlängerung. Salzburg ist weiter Tabellendritter, da die Black Wings Linz mit einem 3:1-Auswärtssieg in Graz Platz zwei erfolgreich verteidigten. 4.250 Zuschauer in der Klagenfurter Stadthalle sahen ein hochklassiges Spiel, in dem die Gastgeber den Meister voll forderten. Der KAC hatte sogar klar mehr und die besseren Chancen, scheiterte aber immer wieder am herausragenden Salzburg-Torhüter Luka Gracnar, der 45 Torschüsse abwehrte. Daniel Sondell brachte die Salzburger mit einem verdeckten Schuss im...

weiterlesen »


FPÖ

"Kurier": Reuven Rivlin spricht sich gegen Treffen offizieller Repräsentanten Israels mit Parteien wie der FPÖ ausIn einem Schreiben an die Israelitische Kultusgemeinde Wien und den European Jewish Congress teilt Reuven Rivlin, Staatspräsident Israels, mit, dass er jegliche offizielle Kontakte israelischer Repräsentanten mit der FPÖ ablehnt. Das berichtet der "Kurier" am Dienstagabend. Demnach spricht sich Rivlin in dem Brief "gegen jede Form von Treffen offizieller Repräsentanten Israels" mit Parteien und Gruppen aus, die mit einer antisemitischen Geschichte behaftet sind, den Holocaust leugnen, religiöse Praktiken einschränken wollen sowie Hass und Intoleranz fördern. Laut "Kurier" sei damit auch die FPÖ gemeint. (red, 3.1.2016)

weiterlesen »


Nach Streit mit Trump: Ford stoppt Pläne für Werk in Mexiko

Ford verzichtet auf ein neues Werk in Mexiko. Die Pläne für eine 1,6 Milliarden Dollar (1,5 Mrd Euro) teure Fabrik in San Luis Potosí seien gestoppt worden, teilte der amerikanische Autobauer am Dienstag mit. Stattdessen sollen nun 700 Millionen Dollar in eine bestehende Fertigungsstätte in Flat Rock im Bundesstaat Michigan investiert werden. Der künftige Präsident Donald Trump hatte Ford und andere amerikanische Konzerne zuvor wiederholt für die Produktion in dem Niedriglohn-Nachbarland Mexiko kritisiert. Die Expansion in Michigan werde direkt zur Schaffung 700 neuer Jobs führen, kündigte Ford an. Das Werk solle für die Fertigung von selbstfahrenden und elektrischen Autos erweitert werden. Der Ausbau ist Teil einer bereits vor Monaten angekündigten 4,5 Milliarden Dollar schweren Investitionsoffensive, mit der Ford bis 2020 seine Produktpalette bei innovativen Technologien wie autonomem Fahren und Elektromobilität verstärken will. ...

weiterlesen »


Künstliche Intelligenz: Watson ersetzt Mitarbeiter bei japanischer Versicherung

Computer statt Mensch: Die japanische Versicherung Fukoku Mutual Life Insurance will einen Teil seiner Mitarbeiter ersetzen. Ihre Arbeit soll IBMs Supercomputer Watson übernehmen. Watson soll zwei Aufgaben bekommen: Zum einen soll die künstliche Intelligenz (KI) für die Auszahlung relevante Dokumente von Ärzten und Krankenhäusern auswerten, in denen beispielsweise die medizinische Behandlung oder die Dauer eines Krankenhausaufenthalts beschrieben sind. Computer soll unberechtigte Zahlungen verhindern Zum anderen soll das System den Vertrag eines Versicherten prüfen, ob eine Beschränkung in der Höhe der Auszahlung vereinbart ist. Das soll verhindern, dass die Versicherung zu viel Geld auszahlt. Im Geschäftsjahr 2015 gab es bei der Fukoku Mutual Life Insurance rund 132.000 solcher Fälle, die rund 130 Mitarbeiter bearbeiteten. Davon will das Versicherungsunternehmen bis März 2017 gut ein Viertel einsparen. In diesem Monat will Fukoku Mutual nach eigenen Angaben mit der Einführung des IBM Watson Explorers beginnen. Das System wird bereits zur Stimmanalyse bei Kundenbeschwerden eingesetzt. Watson spart Personalkosten Durch die Installation des IBM-Systems will Fukoku...

weiterlesen »


USA: Glaubt Donald Trump eher dem Kreml oder der CIA?

Anzeige Donald Trump muss sich dieser Tage entscheiden. Entweder überhäuft er den russischen Präsidenten Wladimir Putin weiterhin mit Lob. Oder er beendet die darin steckende Demütigung der amerikanischen Geheimdienste, die „digitale Fingerabdrücke“ Moskaus bei den Hackerangriffen während der US-Wahlen festgestellt haben. Trump tut diese Erkenntnisse bislang als nicht ernst zu nehmende Meinungsäußerung ab. „Ich möchte nur, dass sie sicher sind, weil das ein ziemlich ernster Vorwurf ist, und ich möchte, dass sie sicher sind“, hatte der künftige Präsident am Wochenende auf seinem Anwesen Mar-a-Lago in Florida gesagt. Seine Skepsis hinsichtlich der Zuverlässigkeit der Geheimdienste hatte er mit deren fehlerhafter Einschätzung der irakischer Waffenarsenale vor anderthalb Jahrzehnten begründet: „Wenn Sie die Massenvernichtungswaffen anschauen, das war ein Desaster, und sie haben sich geirrt.“ CIA, NSA und FBI oder lieber Bauchgefühl? Anzeige Trumps Dilemma: Im Weißen Haus ist er künftig auf die Expertise der gewaltigen amerikanischen Inlands- und Auslandsgeheimdienste CIA (rund 21.000 Mitarbeiter) und NSA (33.000 Mitarbeiter) sowie der...

weiterlesen »


Marokko: Der Traum vom Paradies Europa spukt in ihren Köpfen

Anzeige Sie kamen um vier Uhr morgens mit Drahtscheren, Eisenstangen und Steinen. Mit allen Mitteln sollten am Neujahrstag die sechs Meter hohen Grenzzäune der spanischen Exklave Ceuta auf marokkanischem Territorium überwunden werden. Wobei sie insgeheim mit wenig Widerstand an diesem ersten Januar rechneten. Aber die über 800 Flüchtlinge aus Schwarzafrika hatten sich geirrt. Die marokkanischen und spanischen Polizisten beiderseits der Grenze waren nicht in Feierlaune, sondern in Alarmbereitschaft. Als die Flüchtlinge merkten, dass sie keine Chance hatten, entlud sich ihre Frustration in Gewalt. 50 marokkanische Polizisten wurden verletzt, zehn davon schwer. Zudem mussten fünf spanische Beamte ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Behörden von Ceuta sprachen von „extremer und organisierter Gewalt“. Quelle: Infografik Die Welt Der Sturm auf die spanische Exklave an der Mittelmeerküste, etwa 70 Kilometer von Tanger entfernt, war schon der zweite innerhalb kurzer Zeit. Anfang Dezember waren insgesamt 400 Flüchtlinge an verschiedenen Stellen gleichzeitig über die beiden Grenzzäune gelangt. Eine Wiederholung dieses Überraschungscoups scheint vorerst...

weiterlesen »


Terror-Fahndung: Bahnkunden drohen Security-Checks wie am Flughafen

Anzeige Welche Terror-Gefahren in Zügen drohen können, erlebten die Europäer besonders drastisch bei der Thalys-Attacke im August 2015. Da feuerte der Islamist Ayoub el-Khazzani im Hochgeschwindigkeitszug von Amsterdam nach Paris während der Fahrt durch Belgien auf Fahrgäste, verletzte zwei Reisende, konnte aber von Passagieren überwältigt werden. Als Konsequenz aus dem Anschlag beschlossen die Innen- und Verkehrsminister der EU wenige Tage später, die Sicherheitsvorkehrungen im grenzüberschreitenden Eisenbahnverkehr zu verschärfen. Unter anderem, so damals die Minister, solle es künftig nur noch Namenstickets geben. Das heißt: Beim Kauf einer internationalen Bahnfahrkarte habe man den Personalausweis vorzulegen, sodass das Ticket an eine konkrete Person gebunden und diese damit erfasst wäre. Damit würde die Eisenbahn jenen Sicherheitsstandards angenähert, die im Flugverkehr längst existieren. Denn wer ein Flugticket kauft, wird auch innerhalb des Schengen-Raums per Personalausweis erfasst. Damit lässt sich unter Umständen potenziellen Straftätern auf die Spur kommen. Doch im Bahnverkehr ist seit der Thalys-Attacke nichts passiert. Nach wie vor...

weiterlesen »


Abkürzungen: Die Geheimsprache der Polizei

Anzeige Die Abkürzung bringt Menschenrechtler und einige Politiker auf die Palme. In den sozialen Netzwerken tobt die Diskussion über „Nafri“, einen Begriff, den die Kölner Polizei in der Silvesternacht per Twitter in die Welt gesetzt hat. „Nafri“ steht im Polizeijargon für „Nordafrikanischer Intensivtäter“. Die Polizei in Nordrhein-Westfalen entschuldigt sich für den Tweet, das Problem versteht auf polizeilicher Seite aber niemand so richtig. „Nafri“ ist einer von vielen Begriffen, der den Funkverkehr auf das Nötigste beschränkt, um den Kanal nicht zu blockieren – es wäre viel zu umständlich, „Nordafrikanischer Intensivtäter“ zu sagen. Darüber herrscht bei den Beamten nahezu Einigkeit. Lapoldi und HuFü gehören zum Dienst Anzeige Abkürzungen gehörten einfach zur Polizeisprache wie zur Bundeswehr, erklärt Oliver Malchow, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP), seit 1983 im Dienst. „Lapoldi“, „Gefasa“ und „HuFü“ – nahezu alles wird abgekürzt, damit es schnell geht. Dienstgrade, faktische Bezeichnungen, Einsatzmittel. Und so schickt der „Lapoldi“ den „PAnG“ schon mal selbst...

weiterlesen »


Bleiberecht: Opfer rechter Gewalt werden nicht mehr abgeschoben

Anzeige Brandenburg schiebt als erstes Bundesland nicht akzeptierte Flüchtlinge, die Opfer rechter Gewalt geworden sind, nicht mehr ab. Hintergrund ist ein Landtagsbeschluss aus dem vergangenen Jahr, der nun umgesetzt worden sei, bestätigte eine Sprecherin des Innenministeriums einen Bericht der „Potsdamer Neuesten Nachrichten“. Der auch im Internet veröffentlichte „ermessenslenkende Erlass“ fordert die zuständigen Ausländerbehörden auf, ihre Spielräume entsprechend zu nutzen. In dem Schreiben heißt es, mit dem Bleiberecht könnten die Opfer eine Wiedergutmachung erfahren. Ihnen solle zudem Sicherheit und Schutz geboten werden. Das Land habe auch ein öffentliches Interesse daran, einem mutmaßlichen Täter zu verdeutlichen, dass seinem Opfer Gerechtigkeit widerfahre und das Gegenteil dessen erreicht werde, was der Täter beabsichtigt habe. Für das Bleiberecht „muss der Straftat ein gewisses Gewicht zukommen“, so der Erlass. Es müsse ein dringender Verdacht vorliegen. Bis zum Abschluss von Ermittlungs- und Strafverfahren sei die Abschiebung auszusetzen. Anzeige Die Abgeordnete Inka Gossmann-Reetz, in der SPD-Fraktion für die Bekämpfung...

weiterlesen »


Auszeichnung – Branko Milanović erhält Kreisky

Preis für publizistisches Gesamtwerk an "Falter"-Herausgeber Armin ThurnherWien – Der Bruno-Kreisky-Preis für das Politische Buch 2016 geht an den Verteilungsökonomen Branko Milanović für sein Buch "Die ungleiche Welt. Migration, das Eine Prozent und die Zukunft der Mittelschicht". Das gab die SPÖ, deren Bildungsorganisation die Preise gemeinsam mit dem Karl-Renner-Institut jährlich verleiht, am Dienstag in einer Aussendung bekannt. Die Verleihung findet im Frühjahr 2017 statt. "In seiner ebenso profunden wie inspirierenden Studie führt Milanović Fragen wie u. a. 'Wem hat die Globalisierung genützt, wem geschadet?' oder 'Was sind die Effekte auf die globale Einkommensungleichheit?' zusammen und fokussiert seine Analyse auf die Bestimmungsgründe der weltweiten Verteilung von Arbeits- und Kapitaleinkommen", heißt es zur Begründung der Preisvergabe an Milanović. Den Preis für das publizistische Gesamtwerk erhält "Falter"-Herausgeber Armin Thurnher. Sonderpreise gibt es für das Werk "Erwachsenen- und Weiterbildung Österreich" von Elke Gruber und Werner Lenz sowie für "Hass im Netz. Was wir gegen Hetze, Mobbing und Lügen tun können" von "Profil"-Journalistin...

weiterlesen »


Spanische Exklave Ceuta: Polizei greift Frau mit Flüchtling im Koffer auf

Quelle: AP/Spanish Interior Ministry Eine junge Marokkanerin hat versucht, einen Migranten aus Zentralafrika in einem Koffer in die spanische Exklave Ceuta zu schmuggeln. Die 22-Jährige sei an der Grenze den Beamten aufgefallen, weil sie sich merkwürdig verhalten und einen großen Koffer auf dem Dach ihres Wagens transportiert habe, berichtete die Nachrichtenagentur efe am Montag unter Berufung auf Justizkreise. Sie sei festgenommen und in ein Gefängnis gebracht worden. Anzeige In dem Koffer hätten die Beamten einen 19-jährigen Mann aus Gabun entdeckt, der keine Dokumente bei sich trug. Er sei noch vor Ort ärztlich behandelt worden, weil er Erstickungssymptome zeigte. Der Vorfall hatte sich bereits am vergangenen Freitag ereignet, wurde aber erst jetzt bekannt. Immer wieder versuchen Not leidende Afrikaner, in die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla und somit in die EU zu gelangen. Erst in der Neujahrsnacht hatten mehr als 1100 Migranten versucht, den Grenzzaun zwischen Marokko und Ceuta zu stürmen. Fünf spanische und Dutzende marokkanische Sicherheitskräfte, die die über den Zaun kletternden Menschen abwehren wollten, wurden dabei verletzt. Nur zwei...

weiterlesen »


USA: Donald Trump steht vor einer fundamentalen Entscheidung

Anzeige Donald Trump muss sich dieser Tage entscheiden. Entweder überhäuft er den russischen Präsidenten Wladimir Putin weiterhin mit Lob. Oder er beendet die darin steckende Demütigung der amerikanischen Geheimdienste, die „digitale Fingerabdrücke“ Moskaus bei den Hackerangriffen während der US-Wahlen festgestellt haben. Trump tut diese Erkenntnisse bislang als nicht ernst zu nehmende Meinungsäußerung ab. „Ich möchte nur, dass sie sicher sind, weil das ein ziemlich ernster Vorwurf ist, und ich möchte, dass sie sicher sind“, hatte der künftige Präsident am Wochenende auf seinem Anwesen Mar-a-Lago in Florida gesagt. Seine Skepsis hinsichtlich der Zuverlässigkeit der Geheimdienste hatte er mit deren fehlerhafter Einschätzung der irakischer Waffenarsenale vor anderthalb Jahrzehnten begründet: „Wenn Sie die Massenvernichtungswaffen anschauen, das war ein Desaster, und sie haben sich geirrt.“ CIA, NSA und FBI oder lieber Bauchgefühl? Anzeige Trumps Dilemma: Im Weißen Haus ist er künftig auf die Expertise der gewaltigen amerikanischen Inlands- und Auslandsgeheimdienste CIA (rund 21.000 Mitarbeiter) und NSA (33.000 Mitarbeiter) sowie...

weiterlesen »


Die Commerzbank bläst zum Angriff

Die Commerzbank steckt mitten in einem tiefgreifenden Umbau – wieder einmal oder besser: immer noch. Denn das Jahr 2015 war ein positives Ausnahmejahr mit einem Milliardengewinn. Einen solchen 2016 wieder zu erreichen wurde zwar als Ziel ausgegeben, doch das erwies sich schnell als utopisch. Jetzt steht die Commerzbank 2017 und 2018 wie so oft seit der Finanzkrise wieder vor Übergangsjahren: Zusammenlegen, Stellen abbauen, effizienter werden und wachsen lauten die Stichworte. Autor: Hanno Mußler, Redakteur in der Wirtschaft. Folgen: Für das Wachstum ist allen voran die Privatkundensparte...

weiterlesen »


Der Siegeszug der Musik-Streamingdienste

To view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that supports HTML5 video

weiterlesen »


© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.