Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Smart-Device-Link: Open-Source-Plattform für sichere App-Nutzung im Auto

Die Autohersteller Ford und Toyota wollen die Einbindung von Smartphone-Apps in Fahrzeuge erleichtern. Wie die Unternehmen am Mittwoch mitteilten, riefen sie dazu das Smart-Device-Link-Konsortium (SDL) ins Leben. Dieses Konsortium soll als Non-Profit-Organisation die Open-Source-Software für die Entwicklung von Apps verwalten, die im Auto genutzt werden können. Der Organisation gehören bereits Autohersteller wie Mazda, Peugeot (PSA), Suzuki und Subaru (FHI) sowie Zulieferer wie Elektrobit, Luxoft und Xevo an. Die Software solle Autofahrern mehr Möglichkeiten bieten, ihre Smartphone-Apps mit dem Fahrzeug zu koppeln sowie während der Fahrt zu nutzen und zu bedienen, hieß es weiter. So könnten die Bedienoberflächen der Apps in der Anzeige des Fahrzeugs im Armaturenbrett "gespiegelt" werden. Die App selbst könne beispielsweise über Steuertasten am Lenkrad oder per Sprachsteuerung bedient werden. Dadurch ließen sich die Programme während der Fahrt nutzerfreundlicher, sicherer und komfortabler verwenden. Viele Unfälle durch Handy-Nutzung Ein solches Konzept erscheint sinnvoll,, schließlich lassen sich inzwischen viele Verkehrsunfälle auf die Nutzung von Smartphones...

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Salafisten in Berlin: Amri betete, wo der "Emir von Wedding" regiert

Anzeige Am Nachmittag, bevor Anis Amri Berlin eine blutige Weihnacht bescherte, zog es ihn noch einmal in die Berliner Fussilet-Moschee im Stadtteil Moabit. Wie die Bundesanwaltschaft am Mittwoch informierte, habe Amri sich wenige Stunden vor der Tat von dem gestohlenen und abgestellten Lkw entfernt, sei „für kurze Zeit in die Perleburger Straße“ gegangen „und suchte dort die Fussilet-Moschee auf“. Es war sein letzter, aber nicht sein erster Besuch in dem unscheinbaren Gebäude in der Perleburger Straße, fünfzig Meter entfernt von der schiitischen Moschee „Al Hassanein“ und schräg gegenüber des „Weisheits- und Kulturzentrums“, einer indonesischen Moschee. Quelle: dpa Anzeige Doch Amri beachtete diese religiösen Mitbewerber nicht, sondern strebte zur Fussilet, die ausgerechnet gegenüber einem Polizeirevier ihr Unwesen treibt. Seit Jahren ist bekannt, dass in dem Salafisten-Treffpunkt keine Religion des Friedens, sondern eine des Kriegs gelehrt wird. Der Verfassungsschutz beobachtet die Moschee deshalb schon seit Längerem. Auch die Anwohner haben ein Auge auf die Salafisten. „Verteufeln die USA, tragen aber deren Schuhe“,...

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Scharfe Kritik: Wagenknecht gibt Merkel Mitverantwortung an Berliner Anschlag

Anzeige Die Chefin der Linksfraktion im Bundestag, Sahra Wagenknecht, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Mitverantwortung für den Terroranschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz zugesprochen. In einem Gespräch mit dem Magazin „Stern“ sagte Wagenknecht: „Es gibt eine Mitverantwortung, aber sie ist vielschichtiger. Neben der unkontrollierten Grenzöffnung ist da die kaputtgesparte Polizei, die weder personell noch technisch so ausgestattet ist, wie es der Gefahrenlage angemessen ist.“ Ebenso fatal sei die Außenpolitik – „die von Merkel unterstützten Ölkriege der USA und ihrer Verbündeten, denen der 'Islamische Staat' erst seine Existenz und Stärke verdankt“. Wagenknecht gibt Merkel auch die Schuld für das Erstarken der rechtspopulistischen AfD. Merkel habe bei ihrer Flüchtlingspolitik keinen Plan und kein Konzept gehabt – „das war letztlich schlimmer als nur leichtfertig, ihre Politik hat viel Unsicherheit und Ängste erzeugt und die AfD groß gemacht.“ Anzeige Wagenknecht sprach sich nicht grundsätzlich gegen ein rot-rot-grünes Bündnis nach der Bundestagswahl aus, äußerte aber ihre vehementen Zweifel, ob das mit einem...

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Steiermark

Eine Koalition mit ÖVP oder FPÖ ist für die Chefin der Kommunisten, Elke Kahr, weiterhin "unvorstellbar "Graz – "Ich bin zur KPÖ gegangen, weil die KPÖ bei den Menschen ist, zu ihnen hinuntergeht", schwärmt Christine Anderwald, die erstmals auf der Liste der Kommunisten in Graz für die Gemeinderatswahlen kandidieren will. Die gelernte Krankenschwester leitete zuletzt das Ambulatorium Caritas Marienambulanz. Hier wie dort gehe es darum, den Menschen zu helfen, sagt Anderwald. Und das ist – auf einen Nenner gebracht – auch die zentrale Botschaft, mit der die KPÖ in den Gemeinderatswahlkampf ziehen will. Genau daran, dass die Partei den Menschen seit Jahren helfe, wolle sie auch gemessen werden, sagte KPÖ-Chefin Elke Kahr am Mittwoch im Presseclub in Graz bei der Präsentation neuer KPÖ-Kandidaten. Sie wehre sich aber gegen die Kritik von Bürgermeister Siegfried Nagl, wonach die KPÖ nur Almosen verteile, "Zielgruppenpolitik" betreibe und nicht das Ganze einer Stadtpolitik im Auge habe. Das seien zum Teil "antikommunistische Ressentiments" von Nagl, sagte Kahr. Abseits der sozialen Frage lägen der KPÖ jedenfalls drei wesentliche kommunalpolitische Themen am Herzen:...

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Neue Modelle 2017: Kriechstrom am Hochsitz

Das Auto ist in Deutschland das Konsumgut Nummer 1. Angeblich verzichten ja immer mehr Menschen auf einen eigenen fahrbaren Untersatz, indem sie gar nicht mehr Auto fahren oder allenfalls auf eines der angesagten Carsharing-Angebote zugreifen. Doch, komisch, komisch, der Absatz von Neuwagen steigt und steigt. Nach bisherigen Zahlen lag der deutsche Markt 2016 im Vergleich zu 2015 um knapp 5 Prozent im Plus. In den ersten elf Monaten wurden schon 3,1 Millionen neue Autos zugelassen. Alle Fachleute erwarten eine Fortsetzung des Aufschwungs in dem gerade begonnenen Jahr. Den vielleicht doch nicht so vielen Verweigerern stehen jene gegenüber, die sich einen Drittwagen zulegen. Auch die Dienst- und Mietwagenflotten wachsen. Autor: Frank Boris Schmidt, Redakteur im...

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1 GBit/s: AT&T wartet neuen Mobilfunkstandard nicht ab

Der Mobilfunkbetreiber ATT wartet die Standardisierung des neuen Mobilfunkstandards 5G ausdrücklich nicht ab. Das gab das Unternehmen am 4. Januar 2017 bekannt. "Wir warten nicht auf die endgültigen Standards, um die Grundlage für unsere Entwicklung zu 5G zu legen. Wir fangen jetzt an", sagte John Donovan, Chief Strategy Officer und Group President, Technologie und Operations ATT. Höhere Datenübertragungsraten würden sofort benötigt: "Die Datennutzung in unserem Mobilfunknetz hat sich seit 2007 um etwa 250.000 Prozent erhöht und die Mehrheit des Traffics ist Video." ATT ist der zweitgrößte Mobilfunkbetreiber und der größte Festnetzbetreiber des Landes. Der Fernsehsatellitenbetreiber und Programmanbieter DirecTV gehört zu ATT. Der neue Mobilfunkstandard 5G kommt bis zum Jahr 2020 und soll 10 GBit/s, bei einigen Anwendungen sogar 20 GBit/s, eine sehr niedrige Latenzzeit von weniger als einer Millisekunde und hohe Verfügbarkeit erreichen. Weltweit werden 100 Milliarden mobilfunkfähige Geräte gleichzeitig ansprechbar. Es gibt bisher weder Endgeräte noch verabschiedete Standards zu 5G. Bisher existieren nur die Anforderungen und technische Vorentwicklungen,...

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Airbot: LG stellt Roboter für Flughäfen vor

LG hat auf der CES 2017 seinen Roboter Airport Guide Robot, kurz Airbot vorgestellt. Der Airbot soll Reisende auf Flughäfen mit Informationen zu ihrer Reise unterstützen. Dafür gibt der Roboter unter anderem Hinweise zum Gate, zur Boarding-Zeit und zu Wegstrecken. Der Airbot ist ungefähr 1,50 Meter groß und dank eingebauter Rollen mobil. Auf der Pressekonferenz von LG hat ein Firmenvertreter mit dem Roboter interagiert und die Funktionen demonstriert. Airbot kann einen Boarding-Pass scannen und daraufhin Informationen wiedergeben. Auf der Bühne hat der Roboter das Gate, die Boarding-Zeit, die Entfernung des Gates und die Wegzeit dorthin erklärt. Der Airport Guide Robot - kurz: Airbot (Bild: Martin Wolf/Golem.de) Großes Display auf der Vorderseite Vom Aussehen her wirkt der Airbot eher wuchtig: Der Körper des Roboters ist leicht zylinderförmig, auf der Vorderseite ist ein großes, gebogenes Display eingebaut. Hier werden die Informationen ebenfalls angezeigt, weshalb der Roboter auch von Gehörlosen genutzt werden...

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Signature OLED TV W7: LGs neuer OLED-Fernseher hat 2,57 mm dünnes Panel

Mit dem Signature OLED TV W7 hat LG einen neuen Spitzenfernseher vorgestellt, der durch ein besonders dünnes Display-Panel auffällt. Der Fernseher wird in den Größen 65 und 77 Zoll in den Handel kommen. Bei der 65-Zoll-Variante ist das Display-Panel nur 2,57 mm dick und kann mit magnetischen Haltern an der Wand befestigt werden. Durch die geringe Dicke wirft das Panel keinen Schatten an der Wand und sieht auf den ersten Blick aus wie ein Poster. Der Signature OLED TV W7 von LG (Bild: Martin Wolf/Golem.de) Der Hauptteil der Technik ist in der separaten Soundbar untergebracht, die über ein Flachbandkabel mit dem Panel verbunden ist. Dies Soundbar wird unterhalb des Fernsehers angebracht und wirkt auf den ersten Blick wie ein Regalbrett. In der Soundbar sind Dolby-Atmos-Lautsprecher eingebaut. Active HDR und Dolby Atmos Der W7 unterstützt Active HDR mit Dolby Vision und kann eine Reihe von HDR-Formaten...

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Neuer US-Außenminister: Tillerson erhält eine millionenschwere Abfindung

Anzeige Der von Donald Trump als US-Außenminister vorgesehene Geschäftsmann Rex Tillerson erhält von seinem bisherigen Arbeitgeber Exxon Mobil eine Abfindung von rund 180 Millionen Dollar (etwa 172 Millionen Euro). Die Summe, die der bisherige Geschäftsführer für seinen vorzeitigen Ruhestand erhält, wird von einem Treuhandfonds verwaltet, wie aus Dokumenten hervorgeht, die am Mittwoch bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht wurden. Das Rentenpaket entspricht dem Wert von mehr als zwei Millionen Aktien des Mineralölkonzerns. Exxon Mobil will so alle Verbindungen zu Tillerson kappen, der 40 Jahre lang für das Unternehmen tätig war. Voraussetzung für die Abfindung ist, dass Tillerson als Außenminister vom US-Senat bestätigt wird und die Aktien, die ihm zugestanden hätten, abtritt. Personalie gilt als umstritten Anzeige Der 64-jährige Tillerson würde auf rund sieben Millionen Dollar (etwa 6,7 Millionen Euro) verzichten, die er noch bekommen hätte, wäre er im März wie ursprünglich geplant in den Ruhestand gegangen. Zu Beginn des neuen Jahres übernahm der Exxon-Veteran Darren Woods den Posten des Geschäftsführers. Sollte Tillerson...

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USA: Wie Donald Trump mit Twitter den Kongress ausbremst

Anzeige Neunundfünzig Prozent der Amerikaner sagen, als Präsident sollte Donald Trump seinen Twitter-Account schließen. Sogar unter den Anhängern der Republikaner überwiegen nach einer Umfrage der Quinnipiac University mit 50 zu 43 Prozent die Befürworter einer Kurznachrichtenabstinenz des künftig mächtigsten Mannes der Welt. Was für eine naive Erwartung! Die maximal 140 Zeichen langen Tweets bilden den neuen „Situation Room“, aus dem Trump vermutlich auch nach seiner Amtseinführung am 20. Januar bevorzugt operieren wird. 320 Millionen Twitter-Nutzer können in dem virtuellen Raum Platz nehmen, wenn Trump Pläne verkündet, Ideen aufblitzen lässt oder Feinde abwatscht. Verstauben mag derweil der alte Situation Room, 513 Quadratmeter groß und im Keller des West Wing im Weißen Haus gelegen, in dem bisherige Präsidenten mit engsten Vertrauten innen- und außenpolitische Krisen managten und von wo aus Barack Obama die Kommandoaktion gegen Osama Bin Laden live verfolgte. Trump setzt mit Tweets politische Prioritäten Anzeige Trump hatte im Wahlkampf einen neuen Stil des Regierens versprochen. Zumindest in Bezug auf die Bedeutung des...

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Kompromissvorschlag: Unions-Experten wollen Obergrenze als "atmenden Deckel"

Anzeige Innenexperten der Union haben den Parteichefs von CDU und CSU, Angela Merkel und Horst Seehofer, einen Kompromiss zur Beilegung des Streits um eine Flüchtlings-Obergrenze vorgeschlagen. Dabei handele es sich um einen „atmenden Deckel“, sagte der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Stephan Mayer (CSU), am Mittwoch am Rande einer Tagung der CSU-Bundestagsabgeordneten im oberbayerischen Kloster Seeon. Er berichtete, dass er bereits vor mehreren Wochen gemeinsam mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Armin Schuster an Merkel und Seehofer einen entsprechenden Brief geschrieben habe. Eine „gesichtswahrende Lösung“ Anzeige Die beiden Abgeordneten schlagen demnach vor, die Aufnahmekapazität von Flüchtlingen in Deutschland jedes Jahr neu zu berechnen und an die Zahl der Neuankömmlinge des Vorjahres zu koppeln. Damit kämen sowohl Merkel als auch Seehofer „gesichtswahrend“ aus dem Streit heraus, sagte Mayer. Eine solche Deckelung wäre nicht starr und außerdem eine Botschaft an andere Länder der Europäischen Union, die sich bisher wenig solidarisch zeigten. Seehofer fordert eine starre Obergrenze von maximal 200.000 Menschen...

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Innere Sicherheit: Die traurige Wirklichkeit ist schneller als die CSU

Anzeige Man muss sich das so vorstellen: Da gab es einen Pulk Menschen. Ein Teil hielt Mikrofone, ein anderer Kameras, wieder ein anderer Blöcke und Bleistifte, weil die auch bei den härtesten Minusgraden funktionieren. Um sie herum Polizei. Der Pulk wartete auf den ersten und manchmal schon entscheidenden Moment: die Ankunft des Vorsitzenden. In angespannter Erwartung schob sich der Haufen Meter um Meter in Richtung Parkplatz, wo dieser Vorsitzende seiner Limousine entstieg. Dieses Ritual brachte jene Bilder hervor, die Wildbad Kreuth vier Jahrzehnte lang zu einer politischen Ikone werden ließ. Männer und später Frauen im Schnee, auf einer Auffahrt zu einem gelbweißen Schlösschen. Dahinter Berge. In manchen Jahren reichte das der CSU als politische Botschaft. Sie lautete: Beständigkeit, Unerschütterlichkeit. Vorbei. Wildbad Kreuth ist nicht mehr der Ort der CSU-Klausur zum Jahresanfang. Es heißt, es werde renoviert. Besser informierte Kreise wissen, dass dort überhaupt noch kein Hammer geschwungen wird, ja nicht einmal ein Investor gefunden ist, um das marode, zugige Gebäude aufzumöbeln. Quelle: dpa Anzeige So dürfte Kloster Seeon im...

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Alice Schwarzer: "Sie wollten es den europäischen ‘Schlappschwänzen’ mal zeigen"

Anzeige Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer ist davon überzeugt, dass junge nordafrikanische Männer auch an Silvester 2016 in Köln gezielt provozieren wollten. „Dieselbe Sorte Mann wie vor einem Jahr legte es darauf an, in Köln auf ihre Art zu ‚feiern‘. Es handelt sich um entwurzelte, brutalisierte und islamisierte junge Männer vorwiegend aus Algerien und Marokko. Wäre die Polizei diesmal nicht von Anfang an konsequent eingeschritten, wären wieder hunderte Frauen mit sexueller Gewalt aus dem öffentlichen Raum verjagt und die ‚hilflosen‘ Männer an ihrer Seite wären wieder gedemütigt worden“, sagte Schwarzer der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Initiiert und organisiert durch eine Handvoll Hintermänner hätten sich junge nordafrikanische Männer, die von patriarchalen Traditionen geprägt und vom politischen Islam verhetzt seien, an Silvester 2015 schwarmartig verabredet. „Das war eine Machtprobe“ Anzeige „Es ging 2015 darum, es den westlichen ‚Schlampen‘ und deren Männern, diesen europäischen 'Schlappschwänzen', mal richtig zu zeigen“, so die Frauenrechtlerin. „Das war eine Machtprobe. Eine Herausforderung des Staates....

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Erkältungen: Schnupfen, Husten, Fieber – nicht mit mir!

7 Tipps 1. BESUCH AN TAG FÜNF Die für Schnupfen verantwortlichen Rhinoviren vermehren sich vor allem in der Nase. Im Nasenschleim ist ihre Dichte am höchsten. Beim Niesen ist deshalb immer eine ordentliche Portion Viren dabei. Eine Gesichtsmaske müsse man aber nur in Pandemiezeiten tragen, rät das Bonner Hygieneinstitut – oder wenn man direkten Kontakt zu Kranken habe. Es schützen jedoch nur eng anliegende Chirurgenmasken, einlagige Papiermasken lassen zu viel durch. Ein mit Grippe infizierter Mensch verbreitet seine Viren übrigens bereits bis zu 48 Stunden vor den ersten Symptomen. Die Menge der Erreger ist während der ersten drei Erkrankungstage am höchsten, vom fünften Tag an ist ein Krankenbesuch wieder ungefährlich. 2. WARTEZIMMER MEIDEN Meiden Sie in Grippezeiten nicht nur größere Menschenansammlungen wie Musikkonzerte oder Theateraufführungen, sondern auch Ihren Arzt – außer Sie sind ernsthaft krank. Wenn Sie nicht schon erkältet waren, sind Sie es nach einer Stunde im virengefüllten Wartezimmer garantiert. Müssen Sie doch zum Arzt, geben Sie ihm wenigstens nicht die Hand. Eine Schweizer Studie zeigte,...

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Winterkorns Rente sorgt für Empörung

Schluss. Aus. Vorbei. Mit Beginn dieses Jahres ist der Vertrag des über den Abgasskandal bei Volkswagen gestürzten früheren Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn mit dem Wolfsburger Konzern offiziell beendet. Winterkorn ist bisher zwar der einzige Vorstand, der wegen der Manipulationen an weltweit etwa 11 Millionen Dieselautos seinen Posten verloren hat, doch eine Mitschuld hat er immer bestritten. „Ich tue dies im Interesse des Unternehmens, obwohl ich mir keines Fehlverhaltens bewusst bin“, ließ er im Herbst 2015 nach seinem Rücktritt verlesen. Auf der Gehaltsrolle von VW blieb er deswegen. Autor: Carsten Germis, Wirtschaftskorrespondent in Hamburg. Folgen: ...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.