Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Im Zuge der Digitalisierung: ING Diba entdeckt die Firmenkunden

Die ING Diba kennt man vor allem wegen ihres florierenden Privatkundengeschäftes. Die Direktbank ist in Deutschland hinter der Deutschen Bank und der Commerzbank mit 8,5 Millionen Privatkunden drittgrößtes Kreditinstitut und ragt mit ihrer Effizienz heraus. Doch auch das Firmenkundengeschäft wächst kräftig. 2016 – in einem Jahr also, in dem viele deutsche Banken aufgrund von Eigenkapitalknappheit oder schwacher Kreditnachfrage schrumpften – erhöhte die deutsche Tochtergesellschaft des holländischen Konzerns ING ihren Kreditbestand gegenüber Unternehmen von 15,6 auf 20 Milliarden Euro, wie der vor einem Jahr zur Diba gewechselte neue Firmenkundenvorstand Joachim von Schorlemer sagt. Autor: Hanno Mußler, Redakteur in der Wirtschaft. ...

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Lobbying & Korruption

Ehemaliger FPÖ- und BZÖ-Politiker will nicht gewußt haben, dass 300.000-Euro-Zahlung auf einer Scheinrechnung beruhte – Das Urteil ist nicht rechtskräftigWien – Der ehemalige FPÖ- und BZÖ-Politiker Peter Westenthaler ist am Freitagabend im Wiener Landesgericht für Strafsachen im zweiten Rechtsgang wegen schweren Betrugs und Untreue als Beteiligter zu zweieinhalb Jahren teilbedingter Haft verurteilt worden. Zehn Monate wurden unbedingt ausgesprochen, 20 bekam der 49-Jährige unter Setzung einer dreijährigen Probezeit auf Bewährung nachgesehen. Zugleich verkündete die Vorsitzende des Schöffensenats, Marion Hohenecker, dass bei Westenthaler der elektronisch überwachte Hausarrest "erst nach Vorliegen der zeitlichen Voraussetzungen infrage kommt". Der ehemalige Spitzenpolitiker müsste demnach erst die Hälfte seines unbedingten Strafteils – fünf Monate – verbüßen, ehe er überhaupt die Fußfessel beantragen kann. Das Urteil ist allerdings nicht rechtskräftig. Westenthalers Anwalt Thomas Kralik meldete dagegen umgehend Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung an. Westenthaler erschüttert Der Ex-Politiker zeigte sich nach der Urteilsverkündung erschüttert und...

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Putins Reich: Der Mann, der Russland modernisieren will (aber nicht darf)

Anzeige Mit einem Beispiel will Alexej Kudrin klarmachen, wie weit Russland hinter anderen Ländern zurückbleibt. Jedes Jahr würden in Südkorea 478 neue Roboter pro 10.000 Mitarbeiter eingesetzt, in China 36, in Russland jedoch nur zwei. Nicht nur aus diesem Grund schätzt er die wirtschaftliche Lage in Russland düster ein. „Das Wachstumstempo jetzt ist niedriger als in der schlimmsten Stagnationsphase in der Sowjetunion“, sagt Kudrin. Der technologische Rückstand sei die größte Herausforderung für Russland, viel größer und riskanter als militärische und geopolitische Probleme. Dramatische Appelle wie diese sollen die russische Regierung zu schnellem Handeln bewegen. Alexej Kudrin ist der Mann in Russland, mit dem Liberale im Land schon lange ihre Hoffnungen auf Reformen verbinden. Von 2000 bis 2011 war er der Finanzminister. Nach einem öffentlichen Streit mit dem damaligen Präsidenten Dmitri Medwedjew verließ er die Regierung. Kudrin sprach sich damals gegen die zu hohen Sozial- und Verteidigungsausgaben aus. Kudrin will System verändern, das Putin verkörpert Anzeige Monate später begannen in Moskau Proteste gegen gefälschte Wahlen....

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Silvester in Köln: Gaben sich "Nafris" als Kriegsflüchtlinge aus Syrien aus?

Anzeige Die Polizei Köln hatte in der Silvesternacht 2016 eine folgenschwere Bewertung vorgenommen. Als zwischen 21 und 22 Uhr plötzlich mehrere Hundert arabisch aussehende junge Männer am Hauptbahnhof Köln ankamen und weitere in Zügen Richtung Domstadt gesichtet wurden, schritt die Polizei ein. Die Behörde meldete damals via Facebook in mehreren Sprachen: "Am Hauptbahnhof haben wir mehrere Hundert Personen, die augenscheinlich aus Afrika stammen, festgestellt. Diese werden nun auf dem Breslauer Platz kontrolliert. Ihre Identität wird festgestellt und dabei auch der ausländerrechtliche Status überprüft." Noch kürzer fasste sie die Aktion bei Twitter zusammen: Anzeige "Am HBF werden derzeit mehrere Hundert Nafris überprüft. Infos folgen." "Nafris" steht im internen Polizeideutsch für "nordafrikanische Intensivtäter". Deshalb wurde die Polizei nach dem Silvestereinsatz nicht nur gelobt wurde, weil sie mit einem bisher nicht dagewesenen Personaleinsatz und konsequentem Einschreiten mögliche Übergriffe wie zur Jahreswende 2015 verhindert hatte. Lesen Sie auch: So lief die Silvesternacht ab - aus Sicht eines Nordafrikaners (für...

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Admira

Südstädter nach Malaga statt in die TürkeiMaria Enzersdorf – Admira Wacker Mödling wird das Winter-Trainingslager statt in der Türkei in Spanien abhalten. Die Südstädter schlagen von 25. Jänner bis 3. Februar ihre Zelte in Malaga auf. Damit hat Spanien die Türkei als Trainingslager-Hotspot abgelöst. Fünf Teams aus dem Oberhaus bereiten sich in Spanien vor, in der Türkei demgegenüber kein einziges mehr. Im Vorjahr wahren noch acht Bundesligisten dorthin gereist. Neben der im Hotel H10 Estepona Palace logierenden Admira sind das auch Winterkönig Altach (20. bis 27. Jänner), Sturm Graz (26. Jänner bis 4. Februar), die beide im Hotel Oliva Nova zwischen Valencia und Alicante gelegen, residieren, Rapid (Benidorm/22. bis 29. Jänner) und Ried (Murcia/26. Jänner bis 2. Februar). In Portugal sind mit der Wiener Austria (Alcantarilha/20. bis 28. Jänner) und Schlusslicht Mattersburg (Faro/23. Jänner bis 2. Februar) zwei Teams vertreten. Titelverteidiger Salzburg trainiert in Dubai (22. bis 31. Jänner), der WAC auf Malta (20. bis 29. Jänner) und Aufsteiger St. Pölten in Medulin in Kroatien (21. bis 31. Jänner). (APA, 13.1. 2017)

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Universitäten – Mitterlehner sieht Qualitätsproblem bei einigen Privat

Der Vizekanzler übt vorsichtige Kritik an "indirekter Finanzierung" durch LänderWien – Der Präsident der Universitätenkonferenz hat einen Wunsch: "Mr Vice-Chancellor, make my year!" Vizekanzler und Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) schmunzelt. Beim Neujahrsempfang der Universitätenkonferenz herrscht gute Stimmung. Auch Präsident Oliver Vitouch ist vom Zweckoptimisten zum "glühenden Optimisten" geworden, wie er in seiner Rede am Donnerstag sagt. Der Grund für all die Freude: Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) fordert in seinem "Plan A" eine Maximalzahl an Studienplätzen sowie eine Studienplatzfinanzierung. Das bedeutet eine Kehrtwende der SPÖ-Politik. Bisher hat sich die Partei gegen weitere Zugangsbeschränkungen ausgesprochen. Lob für Kern Die Studienplatzfinanzierung ist eine langjährige Forderung der Rektoren. Dabei bekommen die Universitäten – wie schon jetzt die Fachhochschulen – eine bestimmte Summe pro Studierendem. Damit geht nach den Plänen der Universitätenkonferenz sowie der ÖVP auch eine Beschränkung der Plätze einher. Mitterlehner geht davon aus, dass die Studienplatzfinanzierung ab 2019 Wirklichkeit wird, wie er in seiner...

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Lobbying & Korruption

Ehemaliger FPÖ- und BZÖ-Politiker will nicht gewußt haben, dass 300.000-Euro-Zahlung auf einer Scheinrechnung beruhte – Das Urteil ist nicht rechtskräftigWien – Der ehemalige FPÖ- und BZÖ-Politiker Peter Westenthaler ist am Freitagabend wegen schweren Betrugs und Untreue als Beteiligter zu zweieinhalb Jahren teilbedingter Haft verurteilt worden. Zehn Monate wurden unbedingt ausgesprochen, 20 bekam der 49-Jährige unter Setzung einer dreijährigen Probezeit auf Bewährung nachgesehen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Westenthalers Anwalt Thomas Kralik meldete umgehend Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung an. Zugleich mit der Strafe verkündete der Schöffensenat, dass für Peter Westenthaler der elektronisch überwachte Hausarrest "erst nach Vorliegen der zeitlichen Voraussetzungen infrage kommt", wie Richterin Marion Hohenecker erklärte. Der ehemalige Spitzenpolitiker müsste demnach die Hälfte seines unbedingten Strafteils – konkret fünf Monate – verbüßen, ehe er überhaupt die Fußfessel beantragen kann. Westenthaler erschüttert Westenthaler zeigte sich nach der Urteilsverkündung erschüttert und äußerte Unverständnis über die nicht rechtskräftige...

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Kann VW die Milliarden-Strafe von der Steuer absetzen?

Dafür sollte man den Beleg sicherheitshalber aufbewahren: 4,3 Milliarden Dollar soll Volkswagen laut Einigung mit der amerikanischen Strafjustiz entrichten. Manch ein Leser mag sich fragen: Könnte der Autohersteller das womöglich steuerlich geltend machen? Autor: Hendrik Wieduwilt, Redakteur der Wirtschaft in Berlin, zuständig für „Recht und Steuern“. Folgen: Es ist eine rechtliche Frage, die Juristen wie üblich beantworten: Es kommt darauf an. Zur deutschen Rechtslage: Das...

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Deutsche Bank will Boni verringern

Die Mitarbeiter der Deutschen Bank dürften in diesem Jahr deutlich weniger Boni erhalten als in den vergangenen Jahren. Vorstand und Aufsichtsrat prüfen derzeit vor allem, ob und wie sie die Cash-Komponente, also den Teil der variablen Vergütung, der direkt aufs Konto überwiesen wird, kürzen können, wie aus Unternehmenskreisen zu hören ist. Beim Gros der Mitarbeiter besteht die variable Vergütung nur aus diesem Cash-Bestandteil, besser bezahlte Angestellte etwa im Investmentbanking erhalten darüber hinaus oft auch Aktienanteile an dem Unternehmen. Autor: Tim Kanning, Redakteur in der Wirtschaft. Folgen: ...

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Merkel will mit Milliarden-Überschuss Schulden abbauen

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich in den Konflikt in der Koalition über die Verwendung des Haushalts-Überschusses aus dem vergangenen Jahr eingeschaltet. Die Kanzlerin finde den Vorschlag von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) „vernünftig“, ihn zum Abbau von Schulden einzusetzen, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert an diesem Freitag. Autor: Manfred Schäfers, Wirtschaftskorrespondent in Berlin. Folgen: „Es ist sinnvoll, in guten Haushaltszeiten Schulden zu tilgen, die in schwierigeren Tagen für Konjunkturprogramme aufgelaufen...

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Microsoft: "Windows 7 kommt langsam in die Jahre"

Microsoft hat mit einer Pressemitteilung den Abschied von Windows 7 offiziell eingeleitet. Das Unternehmen erinnert alle Nutzer der Software an das komplette Support-Aus ab dem 14. Januar 2020. Nachdem bereits seit zwei Jahren jenseits von Sicherheits-Patches keine neuen Funktionen mehr geliefert werden, endet ab diesem Datum auch der rudimentäre Support. Windows 7 sei jedoch bereits heute ein Sicherheitsrisiko, da es nicht mehr den heutigen Sicherheitsstandards entspreche. Auch sei der umfassende Treiber-Support seitens Hardware-Herstellern wie Intel, AMD oder Nvidia für das Betriebssystem nicht mehr gegeben. Auch Software-Firmen seien bereits verleitet, nur noch für neuere Windows-Versionen zu entwickeln. Im Umkehrschluss verwenden jedoch viele ältere Systeme, Treiber oder Software, die unter Windows 7 laufen. Administratoren größerer Windows-7-Arbeitsumgebungen müssen sich daher auf zusätzliche Lizenzkosten einstellen. Derzeit rät Microsoft seinen Windows-7-Kunden eine Umstellung auf neuere Betriebssysteme wie Windows 8 oder Windows 10. Ersteres wird dabei, wie auch Windows 7, nicht mehr offiziell verkauft. Bei noch erhältlichen Lizenzen handelt es sich...

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Sicherheitsupdate: Adobe verärgert mit Browsererweiterung

Adobe hat Nutzer mit seinem aktuellen Patchday für Flash und Adobe Reader verärgert, wie Ars Technica berichtet. Wer auch Google Chrome benutzt, wurde nach der Installation des Patches beim Öffnen von Chrome aufgefordert, Nutzungsbedingungen für ein neu installiertes Plugin zu akzeptieren. Dieses wurde ohne Zutun der Nutzer automatisch mitinstalliert. Die fragliche Browsererweiterung soll es Nutzern ermöglichen, Webseiten als PDF-Datei herunterzuladen, was allerdings nur für Nutzer der kostenpflichtigen Adobe-Acrobat-Version funktioniert. Darüber hinaus lassen sich PDFs mit dem Plugin wahlweise auch mit Adobes eigenem Anzeigeprogramm öffnen und nicht mit dem in Chrome integrierten PDF-Viewer. Googles PDF-Viewer unterstützt nicht alle Features zum Beispiel in PDF-Formularen. Feature-Updates sollten getrennt ausgeliefert werden Problematisch ist diese automatische Installation vor allem, weil Sicherheitsupates und Feature-Updates unabhängig voneinander installiert werden sollten. Sonst könnte bei vielen Nutzern der Wille zu regelmäßigen Updates abnehmen, wenn Sie unangekündigte Veränderungen der Benutzeroberfläche oder gar Funktionen von Software befürchten...

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DS8000F: IBM will All-Flash-Speicher salonfähig machen

Das Business-IT-Unternehmen IBM hat All-Flash-Speicher für die existierenden DS-8000-Speicher-Arrays vorgestellt. Es handelt sich dabei um dedizierte Geräte, die ausschließlich Flash-Speicher als Medium einsetzen, wie er beispielsweise in SSDs Verwendung findet. Ziel ist es, All-Flash-Speicher als Produkt auf dem Server-Markt attraktiver zu machen. Dies wurde bisher vor allem durch den hohen Preis pro Megabyte Kapazität verhindert. Damit erhofft sich das Unternehmen einen Leistungszuwachs in Schreib- und Lesezyklen im Gegenzug zu im Storage-Umfeld sehr dominanten magnetischen Festplatten, zu Hybrid-Festplatten oder gar zu immer noch verwendeten Bandlaufwerken. IBM richtet das System mit dem Namen DS8884F für mittelständische Unternehmen aus, während das DS8886F und das größte Modell DS8888F eher für Großunternehmen mit leistungsfordernder IT-Infrastruktur gedacht sind. Allen Systemen gemein ist die proprietäre Prozessorbasis, genannt Power8. IBM hat diese mittlerweile knapp zwei Jahre alte Plattform speziell für Server-Zwecke und als Konkurrenzprodukt zur Vielzahl an Intel-basierten Server-Systemen entwickelt. Bei der Spezifizierung legte das Unternehmen großen...

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Tsinghua Unigroup: China plant weltweit zweitgrößte und extrem teure Flash-Fab

Wie unter anderem die Digitimes berichtet, plant die Tsinghua Unigroup drei neue Halbleiterfertigungsanlagen für zusammen 70 Milliarden US-Dollar. Die Fabs, kurz für Semiconductor Fabrication Plants, sollen nahe den Städten Chengdum (Provinz Sichuan), Nanjing (Provinz Jiangsu) und Wuhan (Provinz Hubei) entstehen. Die Tsinghua Unigroup gehört zur Tsinghua Holdings, einem chinesischen Staatsunternehmen mit diversen Tochterfirmen. Die Fab bei Wuhan soll 24 Milliarden US-Dollar kosten und ab 2020 Flash-Speicher produzieren. Der Wafer-Ausstoß beträgt der C-Times zufolge, welche Chairman Zhao Weiguo zitiert, 300.000 Scheiben pro Monat. Damit würde das Werk die geplante Flash-Fab von Samung nahe Pyeongtaek, südlich von Seoul, bei weitem überbieten. Deren Ausstoß soll 200.000 Wafer pro Monat betragen und damit nur zwei Drittel dessen, was die Tsinghua Unigroup vorhat. Samsung möchte noch 2017 mit der Fertigung in Pyeongtaek beginnen. Flash Forward schlägt Tsinghua schlägt Samsung Generell hat zuletzt im Speicher- und Storage-Segment ein Investitionsrennen stattgefunden. So hat die Unisplendour Corporation Limited (Unis), eine Tsinghua-Tochter, einen...

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PiS-Regierung: Die schweren Fehler der polnischen Opposition

Anzeige Dreieinhalb Wochen lang blieb das Rednerpult im polnischen Parlament, dem Sejm, still. Seit dem 16. Dezember 2016 hielten Abgeordnete der liberalen Oppositionsparteien „Bürgerplattform“ (PO) und „Nowoczesna“ (die Moderne) den Plenarsaal besetzt. Dabei war die Besetzung die meiste Zeit eher symbolischer Natur, denn es war sowieso Winterpause. Die Abgeordneten verlangten von der Regierung, dass eine rechtliche höchst zweifelhafte Abstimmung wiederholt werde. Am Donnerstag um zwölf Uhr knickten sie dann ein und verkündeten, ihre Blockade aufzugeben – und offenbart damit wie machtlos sie gegen Rechtsbrüche der Regierung sind. Die Regierung der Partei und Gerechtigkeit (PiS) lässt sich in ihrem Kurs weder durch gutes Zureden noch durch Drohungen abbringen. Das musste auch schon die EU-Kommission feststellen, die seit Wochen erfolglos gegen die — laut mehrerer Gutachten widerrechtliche — Entmachtung des polnischen Verfassungsgerichts protestiert. Jetzt dürfte es noch schwerer werden, die Regierung zu einem Einlenken zu bewegen. Polnische Regierung muss die Verfassung respektieren Seit Freitag gibt es in Polen heftige Proteste gegen eine...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.