Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Vorstand

Der Stadtschulratspräsident wechselt in die Regierung. Lehrergewerkschafter Heinrich Himmer folgt in den StadtschulratWien – Groß waren die Personalentscheidungen von Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) selbst angekündigt worden. Geworden ist es nur eine kleinere Rochade. Am Freitagabend wurde Jürgen Czernohorszky, seit Dezember 2015 Stadtschulratspräsident, als einziger Neuer in der Wiener Stadtregierung von Häupl präsentiert. Der 39-Jährige wird Bildungs- und Integrationsstadtrat. Die bisher für diese Agenden zuständige Stadträtin Sandra Frauenberger wechselt in das Sozial- und Gesundheitsressort. Damit folgt Frauenberger der zurückgetretenen Stadträtin Sonja Wehsely erneut in deren Amt nach: Schon im Jänner 2007 wurde sie als Integrationsstadträtin Wehsely-Nachfolgerin. Das Personalpaket wurde im Vorstand ohne Gegenstimme angenommen – bei einer Enthaltung, sagte Häupl nach der dreistündigen internen Diskussion. Ziel sei auch gewesen, geordnete Gesprächsverhältnisse herzustellen. "Denn das Schauspiel, das wir in den letzten Wochen geboten haben, ist einer Organisation wie der SPÖ Wien nicht würdig", verwies Häupl auf die offen ausgetragenen Konflikte...

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Direkte Demokratie

Neuartiges Mitbestimmungsmodell der Stadt Salzburg scheiterte an den ausgelagerten Gesellschaften der KommuneSalzburg – Es hätte ein großer Wurf werden können: das Salzburger Modell für direkte Demokratie in der Stadt. Ausgehend von der Auseinandersetzung zwischen Teilen der Stadtregierung und einflussreichen Bürgerinitiativen um den Schutz der großen Stadtlandschaften vor Verbauung – Stichwort Grünlanddeklaration – verhandelten die Vertreter der Stadt und die Bürgerinitiativen ein neues Mitbestimmungsmodell. Startschuss der Gespräche war 2011. Und entgegen aller Unkenrufe wurde man sich im April 2013 schließlich tatsächlich einig: Mit Ausnahme der ÖVP stimmten alle im Gemeinderat vertretenen Parteien für das "Salzburger Modell" und richteten das Ersuchen an den Landtag, das in der Landesverfassung festgeschriebene Stadtrecht zu ändern. Das Modell war tatsächlich eine Novität und fand auch österreichweit viel Beachtung. Kern der Vereinbarung war, dass die Rechte von Bürgerinitiativen jenen von Gemeinderäten angepasst werden sollten. Die Hürden für die Mitbestimmung – also die Anzahl notwendiger Unterstützungserklärungen – richtete sich an den für...

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Zaber Sentry: Mini-ITX-Gehäuse mit 7 Litern Volumen und für 30-cm-Karten

Der polnische Entwickler Zaber hat mit dem Sentry erfolgreich ein ungewöhnliches PC-Gehäuse per Indiegogo-Kampagne finanziert. Die Polen haben rund das Achtfache der als Ziel festgelegten 19.500 US-Dollar erreicht, einige der Perks sind daher bereits ausverkauft. Das Sentry ist ein flaches Desktop-Gehäuse mit gerade einmal 7 Litern Volumen und nimmt dennoch eine Grafikkarte mit bis zu 30 cm Länge auf. Die gleiche Idee, wenn auch anders umgesetzt, gibt es ebenfalls in Form des Dan Cases A4-SFX. Beim Sentry handelt es sich um einen flachen Quader, einem typischen Formfaktor für HTPCs. Es misst 340 x 310 x 66 mm und wiegt samt Zubehör 3,5 kg. Damit ist das Sentry ein bisschen voluminöser als die Urversion der Playstion 4. Gefertigt wird das Gehäuse aus 1 mm dickem Stahl, es soll in schwarz oder weiß Pulver-beschichtet verfügbar sein. Im Inneren finden ein Mini-ITX-Mainboard, ein SFX- oder ein SFX-L-Netzteil, eine bis zu 305 mm lange Grafikkarte und abhängig vom Pixelbeschleuniger sowie vom Energieversorger bis zu fünf 2,5-Zoll-HDDs/SSDs Platz. Der CPU-Kühler darf je nach Anzahl an Storage-Drives maximal 47 mm hoch sein. Hinsichtlich der Anschlüsse gibt sich das...

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Wenig Zuschauer: Die bittere Leere bei Trumps Amtseinführung

Anzeige In der US-Hauptstadt Washington herrschten massive Sicherheitsvorkehrungen. Große Teile der Innenstadt waren durch Beton- und Metallbarrikaden für den Autoverkehr gesperrt. Den Behörden zufolge sollten etwa 28.000 Polizisten im Einsatz sein. Denn vor der Inauguration Donald Trumps zum 45. Präsidenten der USA hatten die Behörden mit rund 800.000 Zuschauern gerechnet. Vor dem Kapitol wurden entsprechend die Fläche des National Mall auf dem Capitol Hill vor dem Kapitol vorbereitet. Im Jahr 2009, bei der ersten Amtseinführung seines Vorgängers Barack Obama, strömten offiziell noch über 1,8 Millionen Menschen zu den Feierlichkeiten. Schon morgens um neun Uhr waren damals rund 410.000 Menschen unterwegs. Anzeige Doch nun zeigt eine Luftaufnahme kurz nach Beginn der Zeremonie für Trump, nach Informationen der “Welt“ hat der Reuters-Fotograf Lucas Jackson das Bild um 11.28 Uhr Ortszeit aufgenommen, enorme Freiflächen im Zuschauerraum. Eine offizielle Besucherzahl gab es am Freitagabend nicht. Demonstrationen in mehreren Städten Derweil demonstrierten in New York, Washington und anderen Städten mehrere tausend Menschen gegen den...

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Amtsantritt : Die Antrittsrede, das war ein Trump auf Steroiden

Anzeige Wer geglaubt hatte, die feierliche Amtseinführung würde einen milden, gemäßigten Präsidenten in Donald Trump hervorbringen, wurde am Freitag enttäuscht. Was Trump nach seiner Vereidigung durch den Obersten Richter John Robert ablieferte, war eine populistische Kampfansage an die etablierte Politik, wie es sie wohl noch nie gab beim Amtsantritt eines US-Präsidenten.  Trump kündigte der Welt nicht weniger an als eine neonationalistische Epoche der Vereinigten Staaten, in der nur noch US-Interessen zählen sollen. „Heute übergeben wir nicht nur die Macht von einer Regierung an die nächste, von einer Partei an die andere“, intonierte Trump schon gleich am Anfang seiner Rede. „Heute transferieren wir die Macht von Washington D. C. und geben sie euch, dem Volk, zurück.“ Anzeige Trump benannte dann die angeblichen Schuldigen an Amerikas Problemen: die politische Kaste. „Zu lange hat eine kleine Gruppe die Vorteile der Regierung genossen, während das Volk die Kosten zu tragen hatte“, sagte Trump. „Politikern ging es immer besser, aber die Arbeitsplätze verschwanden, und die Fabriken schlossen.“ Das Establishment habe nur sich...

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Reaktionen auf Trump-Rede: "Vergesst nicht, eure Uhren um 300 Jahre zurückzustellen"

Anzeige Reaktionen aus Deutschland Sigmar Gabriel (SPD), Bundesvorsitzender Der meint es bitterernst. Das waren heute hoch nationalistische Töne. ... Der meint es wirklich ernst, und ich glaube, wir müssen uns warm anziehen. Jürgen Trittin (Grüne), Mitglied Auswärtiger Ausschuss Amerika zieht sich von der Weltbühne zurück. Donald Trump richtet den Blick nach innen. Sein Wahlkampfmotto ,America First‘ wird zum Motto seiner Präsidentschaft. Er zeichnet ein düsteres, völlig verzerrtes Bild von einem Amerika am Boden. Trump will Amerika einmauern. Anzeige Er macht Amerika nicht groß, sondern klein. Protektionismus wird Programm. Amerika erscheint unter Trump als weniger verlässlicher Partner. Angesichts dieses Rückzuges muss Europa zusammenstehen und einstehen für unsere multilaterale Weltordnung. Jürgen Hardt (CDU), Koordinator für Transatlantische Beziehungen im Auswärtigen Amt Donald Trump hat in seiner ersten Rede als US-Präsident sein Versprechen erneuert, Amerika wieder stark zu machen. Er hat dabei seine Wahlkampfrhetorik mit unverhohlen nationalistischen Tönen wiederholt. Er geht mit diesem Kurs ein großes Wagnis ein. Amerikas...

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Ungarn

In Ungarn schreitet der rechtspopulistische Umbau der demokratischen Institutionen unter Viktor Orbán stetig voran. Die Europäische Union hat dem kaum etwas entgegenzusetzenWenn es ein bestimmendes Kriterium für Demokratie ist, dass die Regierung auf friedlichem Wege abgewählt werden kann, dann sieht es in Ungarn schlecht für die Demokratie aus. Der rechtspopulistische Ministerpräsident Viktor Orbán hat seine Macht durch eine neue Verfassung und diverse Gesetze, durch die massive Einengung der demokratischen Öffentlichkeit und durch den Ausbau einer die Wirtschaft durchdringenden Oligarchie dermaßen einzementiert, dass seine Abwahl in absehbarer Zeit undenkbar erscheint. Dabei ist Ungarn keine Diktatur. Es gibt keine politischen Gefangenen, keine Polizeigewalt gegen oppositionelle Demonstranten, keine offene Zensur. Trotzdem lastet der Hauch von all dem über dem Land. Als die wichtigste Oppositionszeitung "Népszabadság" im Oktober 2016 über Nacht geschlossen wurde, stürmte nicht – wie in der Türkei – die Polizei die Redaktionsräume, sondern die nichtsahnenden Redakteure fanden sich vom Sicherheitsdienst einfach ausgesperrt. Vor drei Jahren gab es eine große...

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Demokratie unter Druck

Harvard-Politologe Yascha Mounk hält das Jahr 2016 für den Beginn einer globalen Krise der Demokratie und erklärt, warum sich viele für neue politische Experimente offen zeigenSTANDARD: Sie studieren Gefahren für Demokratien. Wie fortgeschritten ist die Krise der Demokratie? Mounk: 2016 war ihr bisheriger Höhepunkt. Meine Befürchtung ist, dass noch einige bittere Jahre auf uns zukommen. STANDARD: 2016 wird oft mit 1914 verglichen. Halten Sie diesen historischen Vergleich für passend? Mounk: Ich bin nicht sicher, ob das die wirklich passende historische Analogie ist, aber wenn, dann befinden wir uns eher im Jahr 1913 als im Jahr 1914. 1914 war der Krieg bereits ausgebrochen. Momentan sind wir in der Situation, dass wir die Grundbedingungen für schlimme Entwicklungen geschaffen haben, aber diese Entwicklungen selbst noch auf sich warten lassen. STANDARD: Sie untersuchen die Einstellungen der Menschen Demokratien gegenüber. Hat Sie der Sieg von Donald Trump überrascht, oder ist er für Sie absehbar gewesen? Mounk: Schockierende Ereignisse waren historisch meist sowohl überraschend als auch absehbar. Im Nachhinein lassen sich die Gründe, die dazu geführt haben,...

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Wahlkämpfe

Wie viel Geld darf eine Partei im Landtagswahlkampf verpulvern? Das darf nur der Landesgesetzgeber bestimmen, so die VerfassungsrichterWien – Ein Wahlkampf für eine Landeswahl kann künftig teurer sein als ein Wahlkampf auf Bundesebene – zumindest rein theoretisch. Denn der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat eine Bestimmung im Parteiengesetz für verfassungswidrig erklärt, wonach sich Landesparteien ihre Landtagswahlkämpfe maximal sieben Millionen Euro kosten lassen dürfen, wobei nicht die Kostengrenze an sich ungültig ist – sondern nur die Tatsache, dass die Kostenlimits für bundesweite Wahlen und Landeswahlen in einem Bundesgesetz geregelt sind. Fazit des Gerichtshofs: Der Bund darf Ländern nicht vorschreiben, welche Regeln für ihre Wahlkämpfe gelten. Das, so der Gerichtshof, dürfen nur die neun Landtage selbst. Strafe für Team Stronach Eigentlich hatten die Verfassungsrichter über eine ganz andere Frage zu entscheiden. Das Team Stronach, das bei der Nationalratswahl im Jahr 2013 fast doppelt so viel ausgegeben hatte wie gesetzlich erlaubt, hatte sich gegen die über es verhängte Strafzahlung von mehr als einer halben Million Euro gewehrt und war erst zum...

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TLS-Zertifikate: Symantec verpeilt es schon wieder

Offenbar in einer ganzen Reihe von Fällen hat die Zertifizierungsstelle Symantec unberechtigterweise Test-Zertifikate für diverse Domains erstellt. Das berichtet Andrew Ayer von der Firma SSLMate auf der Security-Policy-Mailingliste von Mozilla. Die Zertifikate fand Ayer über die Logs des Certificate-Transparency-Systems. Vom Besitzer der Domain nicht beantragte Zertifikate Im Juli 2016 wurden insgesamt vier Zertifikate für die Domain example.com ausgestellt. Diese Domain wird von der ICANN betrieben. Ayer schreibt, er habe bei der ICANN nachgefragt, die Zertifikate seien nicht von dort beantragt worden. Die example.com-Webseite nutzt ein Zertifikat von Digicert. Diese vier Zertifikate sind bereits zurückgezogen. Laut Ayer waren sie das bereits, als er darauf stieß. Das könnte Symantec in Erklärungsnot bringen, denn es ist damit anzunehmen, dass man dort bereits über die unberechtigte Ausstellung Bescheid wusste. Falls eine Zertifizierungsstelle fälschlicherweise Zertifikate ausstellt, sollte diese im Normalfall selbst die Öffentlichkeit und die Browserhersteller darüber informieren. Eine Reihe von weiteren Zertifikaten wurde für diverse Varianten des Wortes...

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Anonymität: Protonmail ist als Hidden-Service verfügbar

Der Mailprovider Protonmail bietet seit kurzem den Zugriff auf den Dienst über einen Tor-Hidden-Service an. In einem Blogbeitrag heißt es, der Dienst habe mittlerweile 2 Millionen Nutzer. Zur Begründung für den anonymen Zugriff auf den mit Sicherheit werbenden Dienst geben die Macher die schwieriger werdende Lage der Bürgerrechte in vielen Ländern wie den USA und Großbritannien an. Es sei schlicht nicht mehr möglich, in den USA oder in Großbritannien einen sicheren Dienst zu betreiben. Daher sei es für Nutzer vorteilhaft, den .Onion-Dienst von Protonmail zum Zugriff auf die Mails zu verwenden. Nutzer könnten aus dem Tor-Browser heraus natürlich auch weiterhin Protonmail über die normale Webseite anzusteuern. Um den Dienst nutzen zu können, müssen Nutzer Javascript aktivieren, was den Schutz durch den Tor-Browser verschlechtern kann. Durch die Verwendung einer HTTPS-only-Infrastruktur verspricht sich Protonmail neben der zusätzlich abgesicherten Verbindung, den Standort der Server geheimzuhalten und so DDoS-Angriffe auf die Infrastruktur zu verhindern. Protonmail hat Erfahrung mit DDoS-Angriffen und wurde auch bereits erfolgreich erpresst. Nach Facebook hat...

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Weltraumteleskop: Erosita soll Hinweise auf Dunkle Energie finden

Was ist Dunkle Energie? Experimentell ist dieses Phänomen bisher nicht nachgewiesen. Neue Erkenntnisse soll das Weltraumteleskop Extended Roentgen Survey with an Imaging Telescope Array (Erosita) liefern, das gerade fertiggestellt worden ist. Das Röntgenteleskop besteht aus sieben Spiegelmodulen, die parallel ausgerichtet sind. Jedes Modul enthält 54 geschachtelte, vergoldete Spiegel sowie eine Röntgenkamera, die jeweils im Brennpunkt des Moduls angebracht ist. Die Kameras werden auf minus 90 Grad Celsius gekühlt. Die Module fangen hochenergetische Photonen ein und leiten sie an die Kameras weiter. Erosita wurde in Garching entwickelt Entwickelt und gebaut wurde das Teleskop am Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik (MPE) in Garching. Es wird das Hauptinstrument des Satelliten Spectrum-Roentgen-Gamma (SRG), einer europäisch-russischen Gemeinschaftsmission. Erosita wurde am 20. Januar 2017 nach Russland überführt, wo es zusammen mit dem russischen Teleskop ART-XC in den Satelliten SRG integriert wird. Im kommenden Jahr soll SRG von einer Proton-Rakete vom Startplatz Baikonur in Kasachstan aus ins All gebracht werden. SRG soll am zweiten Lagrange-Punkt (L2)...

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Dr Zaber Sentry: Mini-ITX-Gehäuse mit 7 Litern Volumen und für 30-cm-Karten

Der polnische Entwickler Dr Zaber hat mit dem Sentry erfolgreich ein ungewöhnliches PC-Gehäuse per Indiegogo-Kampagne finanziert. Die Polen haben rund das Achtfache der als Ziel festgelegten 19.500 US-Dollar erreicht, einige der Perks sind daher bereits ausverkauft. Das Sentry ist ein flaches Desktop-Gehäuse mit gerade einmal 7 Litern Volumen und nimmt dennoch eine Grafikkarte mit bis zu 30 cm Länge auf. Die gleiche Idee, wenn auch anders umgesetzt, gibt es ebenfalls in Form des Dan Cases A4-SFX. Beim Sentry handelt es sich um einen flachen Quader, einem typischen Formfaktor für HTPCs. Es misst 340 x 310 x 66 mm und wiegt samt Zubehör 3,5 kg. Damit ist das Sentry ein bisschen voluminöser als die Urversion der Playstion 4. Gefertigt wird das Gehäuse aus 1 mm dickem Stahl, es soll in schwarz oder weiß Pulver-beschichtet verfügbar sein. Im Inneren finden ein Mini-ITX-Mainboard, ein SFX- oder ein SFX-L-Netzteil, eine bis zu 305 mm lange Grafikkarte und abhängig vom Pixelbeschleuniger sowie vom Energieversorger bis zu fünf 2,5-Zoll-HDDs/SSDs Platz. Der CPU-Kühler darf je nach Anzahl an Storage-Drives maximal 47 mm hoch sein. Hinsichtlich der Anschlüsse gibt sich...

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Verbraucherzentrale: O2-Datenautomatik dürfte vor Bundesgerichtshof gehen

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) hat die Möglichkeit, die Entscheidung für die sogenannte Datenautomatik bei O2 vor den Bundesgerichtshof zu bringen. Ein VZBV-Sprecher sagte Golem.de auf Anfrage: "Das Oberlandesgericht München hat offensichtlich Zweifel oder sieht die Sache als besonders bedeutend und hat die Revision ausdrücklich zugelassen". Die Entscheidung, ob die Verbraucherschützer den Fall vor den Bundesgerichtshof bringen, ist aber noch nicht gefallen. Im März 2016 hatte das Landgericht München die Datenautomatik von O2 noch für unzulässig erklärt. Laut einer Entscheidung des Oberlandesgerichts München vom 8. Dezember 2016 darf O2 das automatische Nachbuchen von Datenvolumen jedoch fortführen. Die Datenautomatik von O2 sieht das Gericht als eine der Hauptleistungen des Tarifs an, für die keine gesonderte Zustimmung des Kunden erforderlich ist. Sie werde zudem transparent erklärt. Erweiterung des Datenvolumens Telefónica bietet für seine Marke O2 für bestimmte Tarife die sogenannte Datenautomatik an. Ist das festgelegte Datenvolumen in den Blue-Tarifen verbraucht, wird es automatisch um 100 MByte erweitert. Das erfolgt bis zu drei Mal im...

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Werbung: Vodafone will mit DVB-T-Abschaltung einschüchtern

Vodafone hat versucht, mit einer zweifelhaften Werbekampagne zur DVB-T-Abschaltung Kunden zu gewinnen. Das berichtet die Thüringer Allgemeine unter Berufung auf das Anschreiben. Die Betreffzeile lautet: "DVB-T-Abschaltung erfordert Umstellung auf moderne TV-Versorgung". Der Brief ist aufgemacht wie ein amtliches Schreiben und mit einem Stempel "Wiederholter Zustellungsversuch" mit Datum und Unterschrift versehen. Dieser Stempel stammt nicht von der Deutschen Post, sondern ist auf die Karten serienmäßig aufgedruckt. Am Ende des Schreibens steht in fetter Schrift, dass der Adressat sich bis "spätestens 28. Februar 2017" melden solle. Wie die Verbraucherzentrale Thüringen der Thüringer Allgemeine erklärte, reizt das Schreiben die "Grenzen der Zulässigkeit stark" aus. Der Stempel und die Fristsetzung sollten Druck auf die Empfänger ausüben, bei der Vodafone-Hotline anzurufen. Keine Umstellung auf Kabel nötig Ab 29. März 2017 zeigen ältere TV-Geräte mit Antenne in vielen Regionen durch die Umstellung auf DVB-T2 tatsächlich kein Bild mehr. Wer seinen alten Fernseher behält und eine separate Empfangsbox nachkauft, kann unter 50 Euro den neuen Standard nutzen. Ab...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.