Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

?

Eishockey-Liga

4:2-Sieg der Wiener in Innsbruck . Salzburg siegte in Bozen, KAC gewann Schlager gegen Linz. Graz übernahm Führung in Qualifikationsrunde, VSV verlor bei FehervarWien – Die Vienna Capitals haben sich in der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) vom 0:5-Heimdebakel gegen den KAC erholt. Die Wiener feierten in Innsbruck einen 4:2-Sieg und verteidigten mit dem ersten Sieg nach zuletzt drei Niederlagen die Tabellenführung in der Pick Round. Red Bull Salzburg (5:2 in Bozen) und der KAC dank eines 4:1 gegen die Black Wings Linz folgen mit zwei bzw. drei Punkten Rückstand. In der Qualifikationsrunde scheint es auf einen Dreikampf um die letzten zwei Viertelfinal-Plätze hinauszulaufen. Die Graz 99ers übernahmen dank eines 3:2-Siegs in Dornbirn mit 10 Punkten die Führung vor dem VSV (9), der sich bei Fehervar mit 2:6 geschlagen geben musste. Vizemeister Znojmo (8) ist nach einem 2:1 bei Olimpija Ljubljana auch noch voll im Rennen. Reaktion Nach dem Debakel gegen den KAC hatte Trainer Serge Aubin eine Reaktion gefordert – die bekam er auch gleich in den Anfangsminuten. MacGregor Sharp nach 74 Sekunden und Sascha Bauer (3.) brachten die Wiener schnell mit 2:0 in Führung. Nach einem...

weiterlesen »


Der Glaube an den Computer bleibt

Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist für uns von höchster Bedeutung. Im Folgenden erläutern wir unsere Datenschutzpraxis bei der Nutzung unserer elektronischen Medien. Die Internetauftritte (FAZ.NET, FAZjob.NET, FAZSchule.NET und weitere Unterrubriken, nachfolgend das „Portal“) sowie die mobilen Applikationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (zusammen auch das „digitale Angebot“) werden von der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH (F.A.Z.) betrieben. Bei der Nutzung des digitalen Angebotes erhebt die F.A.Z. (im Folgenden auch „wir“) an unterschiedlichen Stellen von Ihnen personenbezogene Daten. Die erhobenen Daten werden von uns streng vertraulich behandelt und ausschließlich für den jeweils Ihnen mitgeteilten Zweck genutzt. Aufgrund der diversen Wahlmöglichkeiten bestimmen Sie, welche Daten von Ihnen bereitgestellt werden, und wie diese von uns genutzt werden können. Selbstverständlich werden Ihre Daten im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes und des Telemediengesetzes erhoben und verarbeitet. Im Folgenden stellen wir Ihnen dar, welche...

weiterlesen »


Treffen in Koblenz: Vieles lassen Europas Rechte unausgesprochen

Anzeige Marine Le Pen vom Front National strahlend beim Frühlingsfest der FPÖ in Österreich; AfD-Chefin Frauke Petry mit führenden FPÖ-Politikern hoch oben auf der Zugspitze; Islamkritiker Geert Wilders von der holländischen Freiheitspartei, wie er bei sich daheim Marine Le Pen bewirtet; Petry und Le Pen bester Laune beim privaten Dinner nahe Straßburg. Und schließlich, am Samstag, alle gemeinsam auf der mit nationalen Flaggen geschmückten Bühne in Koblenz bei einem Kongress, den Petrys Ehemann Marcus Pretzell (AfD) organisierte: Die führenden Figuren der rechtspopulistischen Parteien Europas tragen immer demonstrativer ihre wachsende Vertrautheit und Sympathie zur Schau. Dieser Versuch der Rechten, ein tragfähiges Netz über ganz Europa zu spannen, ist in dieser Vehemenz und Sichtbarkeit neu. Lange Zeit hielten die rechten Parteien misstrauisch und auch missgünstig Abstand voneinander. Zu unterschiedlich waren die Konzepte, zu widersprüchlich die Ziele. Eine rechte Fraktion, die im Januar 2007 im Straßburger Parlament gegründet wurde und illustre Mitglieder wie die Enkelin des italienischen Diktators, Alessandra Mussolini, zum Mitglied hatte, scheiterte...

weiterlesen »


Kritik an Merkel: Trump ist eine Art Seelenverwandter der CSU

Anzeige Von den Bildern, die vom Tag der Amtseinführung von Donald Trump bleiben werden, zeigt eines eine Frau im rosafarbenen Blazer. Man sieht sie von hinten. Sie betrachtet ein Bild des französischen Malers Claude Monet. Dass Angela Merkel (CDU) im Potsdamer Museum Barberini war, anstatt sich die Vereidigung des neuen US-Präsidenten anzusehen, war ein brillanter Coup. Ein Zuckerl für alle Trump-Skeptiker, von denen es in Deutschland ja reichlich gibt. Auch Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer habe die Zeremonie nicht verfolgt, heißt es in der CSU-Zentrale. Glückwünsche nach Washington finden sich auf dem Facebook-Profil des CSU-Chefs anders als am Tag von Trumps Wahl im November nicht. Stattdessen tauchen unter dem Datum nur Bilder auf, die ihn als Redner beim 50. Geburtstag der Hanns-Seidel-Stiftung zeigen. Zitieren lässt er sich mit den Worten „Demokratie ist kein Geschenk, keine Selbstverständlichkeit“. Seehofer ist ein Trump-Fan Donald Trump hat in Bayern einen Fan: Horst Seehofer findet den neu gewählten US-Präsidenten gut. Er spreche die Leute direkt an, formuliere klar und „nicht so verschwurbelt“. Quelle: Die Welt ...

weiterlesen »


Neuer US-Präsident: Das müssen Sie über Trumps erstes Wochenende wissen

Anzeige Nach eher symbolischen innenpolitischen Aktionen konzentriert sich Donald Trump auf die Außenpolitik. Am 30. Januar trifft die britische Premierministerin Theresa May in den USA ein. Sie wird aber Trump erst am 31. Januar sehen. Zuvor besucht sie als erster ausländischer Gast überhaupt die Klausurtagung der republikanischen Kongressmitglieder. Der Termin ist eine Botschaft für den US-Präsidenten. Die Spitzenvertreter der Republikaner im Kongress haben die Wichtigkeit der Nato unterstrichen, nachdem Trump das Bündnis im „Bild“-Interview als „veraltet“ bezeichnet hatte. Mitch McConnell, Chef der Republikaner im Senat, sagte, die Nato sei die „wichtigste Allianz der Weltgeschichte und ist wichtiger denn je“. Theresa May kündigte in einem Interview mit der „Financial Times“ am 20. Januar an, sie werde mit Trump „sehr offen“ über Handels- und Verteidigungsfragen sprechen. Anzeige Trump hat derweil ein Treffen mit dem mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto zu „Einwanderung, Handel und Sicherheitsfragen“ vereinbart. Es findet ebenfalls am 31. Januar statt. Er hat außerdem mit Kanadas Premier Justin Trudeau telefoniert....

weiterlesen »


Geburtsurkunde: Dieses Dokument beweist, dass Italien Amri ausweisen konnte

Anzeige Die Enthüllungen der „Welt am Sonntag“ über Versäumnisse italienischer Behörden im Fall des Berlin-Attentäters Anis Amri schlagen in Italien hohe Wellen. Der oberste Polizeiführer Italiens, Franco Gabrielli, wies den Bericht in einer wütenden Reaktion als falsch und als eine „Herabwürdigung des ganzen Landes“ zurück. Die großen italienischen Zeitungen und Online-Medien zitierten allerdings ausführlich und sachlich die Berichterstattung und Belege dieser Zeitung, wonach Amri entgegen der bisherigen Darstellung aus Rom bereits im Sommer 2011 nach Tunesien hätte abgeschoben werden können, da den italienischen Behörden bereits zu diesem Zeitpunkt eine offiziell beglaubigte Kopie von Amris echter Geburtsurkunde vorlag. Demnach bestand über die wahre Identität Amris und dessen Staatsangehörigkeit in Italien keinerlei Zweifel. In Reaktionen auf den Terroranschlag in Berlin, bei dem am 19. Dezember vergangenen Jahres mehr als 50 Menschen verletzt und zwölf getötet worden waren, darunter auch eine 31-jährige Italienerin, hatten italienische Stellen immer wieder behauptet, man habe Amri nicht nach Tunesien abschieben können. Die Begründung:...

weiterlesen »


Brasilien

Gegen Palmeiras aus Sao Paulo hatte es auch das letzte Spiel vor der Katastrophe gegeben. Damals gewann Palmeiras 1:0 und wurde damit erstmals seit 22 Jahren wieder brasilianischer Meister. 54 Tage nach der Tragödie, bei der 19 Spieler und 24 Trainer, Betreuer und Begleiter des Teams starben, hatte es vor Spielbeginn in der heimischen Arena Conda ergreifende Szenen auf dem Spielfeld gegeben, wo im Dezember bei der Trauerfeier Dutzende Särge gestanden waren.

weiterlesen »


Metall-Arbeitgeber warnen vor Wettstreit der Gewerkschaften

Vor der Verhandlung der Bundesverfassungsgerichts zum sogenannten Tarifeinheitsgesetz haben die Arbeitgeber der Metall- und Elektroindustrie eindringlich vor den Gefahren eines Wettstreits von Berufsgewerkschaften gewarnt. „Ein geordneter Tariffrieden zählt zu den Grundvoraussetzungen für den Erfolg eines Unternehmens“, sagte der Präsident des Metall-Arbeitgeberverbands Nordrhein-Westfalen, Arndt Kirchhoff, der F.A.Z. Autor: Dietrich Creutzburg, Wirtschaftskorrespondent in Berlin. Folgen: „Wenn ständig eine andere Gruppe streikt und...

weiterlesen »


Protest gegen Trump: Dieser Massenprotest ist einzigartig – genauso wie der Präsident

Anzeige Einen Tag nach der Amtseinführung von Donald Trump ist das andere Amerika auf die Straße gegangen, um gegen seine Präsidentschaft und für Frauenrechte zu demonstrieren. Die Proteste, die auch in vielen Orten im Ausland stattfanden, gehören zu den größten koordinierten Demonstrationen, die das Land je gesehen hat. Bis zu einer halben Million kamen nach Washington, mehrere Hunderttausend gingen in Boston, New York, Philadelphia, Chicago, Los Angeles und in vielen anderen Städten auf die Straße. Die Massen haben die Veranstalter komplett überrumpelt. Sowohl in der Hauptstadt wie auch in Chicago musste die Demo-Route aufgegeben werden, weil die Menschenmengen niemals durch die Straßen gepasst hätten. Es ist ein Aufbegehren der Zivilgesellschaft gegen einen Präsidenten, den viele im In- und Ausland für eine Zumutung halten. Und es ist eine Erinnerung daran, dass Amerika keineswegs nur Trumpland ist. Dieses Massenaufkommen stand in einem deutlichen Kontrast zu Trumps Inaugurationsfeier am Tag davor. Die Mall im Zentrum Washingtons war weit leerer geblieben als bei Barack Obamas Inaugurationsfeiern, und bei der Parade blieben einige der aufgebauten...

weiterlesen »


Trump-Putin-Parodie: "Donald, mein Junge. Das war kein guter Start"

Anzeige Die US-Satire-Show „Saturday Night Live“ hat sich zuletzt gern Donald Trump gewidmet. Schauspieler Alec Baldwin spielt den neuen US-Präsidenten und dominiert als falscher Trump mit seinen Pointen die sozialen Netzwerke, weil sie besser als jene des Originals sind. Aber es gibt noch einen zweiten Hit-Garanten: die „SNL“-Version von Russlands Staatschef Wladimir Putin. Gespielt wird er von Beck Bennett. Und am Tag nach Trumps Amtseinführung hatte er einen erstklassigen Auftritt. Fake-Putin sprach in einer Rede zu den besorgten US-Bürgern. Mit freiem Oberkörper saß er hinter seinem Schreibtisch aus Eichenholz. „Entspannt euch“, sagte er den Amerikanern. „Ich mach das schon. Putin bringt das alles in Ordnung“, sagte er und lächelte teuflisch. „Oh warte, das ist der Frauenmarsch“ Anzeige Amerika sei nämlich die teuerste Anschaffung, die Russland seit Langem gemacht hätte – eine Anspielung darauf, dass sich Russland per Cyberattacke in den US-Wahlkampf eingemischt haben könnte. „Ich bin froh, dass so viele Leute zu Deiner Amtseinführung gekommen sind“, lobte er Trump. Als die Video-Sequenz mit Tausenden Menschen auf...

weiterlesen »


Trump-Beraterin: "Unser Pressesprecher hat alternative Fakten dazu"

Anzeige Die Beraterin des neuen amerikanischen Präsidenten, Kellyanne Conway, hat die nicht zutreffenden Information des Pressesprechers Sean Spicer über die Amtseinführung Trumps als „alternative Fakten“ bezeichnet. Quelle: dpa/AP Dies erklärte sie in der NBC-Fernsehsendung „Meet the Press“ im Gespräch mit dem TV-Moderator Chuck Todd, angesprochen auf verschiedene falsche Aussagen des Pressesprechers in seinem ersten Statement. Unter anderem lag Spicer mit seiner Behauptung über die Zahl der Vereidigungszuschauer daneben. Trumps Beraterin Conway verteidigte das Verhalten des Präsidenten und seines Sprechers nun entschieden. Auf Fragen, warum Trump an seinem ersten vollen Amtstag Spicer geschickt habe, um „widerlegbar falsche“ Anschuldigungen zu machen, antwortete sie: „Sie sagen, dass es eine falsche Behauptung ist, und Sean Spicer, unser Pressesprecher, hat alternative Fakten dazu vorgelegt.“ Anzeige Die Darstellung der Zuschauermenge sei ein weiteres Beispiel für die Unfairness, der Trump in der Berichterstattung ausgesetzt sei. Die Formulierung „alternative Fakten“ wiederholte Moderator Todd mehrfach und stellte klar:...

weiterlesen »


Umfrage: SPD in NRW stärkste Kraft – AfD gleichauf mit Grünen

Anzeige Knapp vier Monate vor der Wahl in Nordrhein-Westfalen hat SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft gute Chancen, im Amt zu bleiben – allerdings wahrscheinlich nicht mehr mit einer rot-grünen Koalition. Nach einer Emnid-Umfrage für die „Bild am Sonntag“ würden die derzeitigen Werte ihr eine große Koalition mit der CDU ermöglichen oder ein „Rot-Rot-Grün“. Eine weitere Möglichkeit wäre ein Ampelbündnis mit Grünen und FDP. Die SPD würden derzeit 32 Prozent wählen, wie Emnid herausfand. Dies sind zwar rund sieben Prozent weniger als noch bei der Landtagswahl 2012. Die SPD liegt damit aber zwei Prozentpunkte vor der CDU: Die größte Oppositionspartei erreicht 30 Prozent, nach 26,3 Prozent im Jahr 2012. Zehn Prozent würden die AfD wählen Grüne und AfD kommen laut Umfrage auf jeweils zehn Prozent, die FDP auf acht Prozent. Und auch die Linke wäre mit sieben Prozent im neuen Landtag vertreten. Emnid befragte vom 19. Dezember bis zum 18. Januar 1070 Bürger aus NRW. Anzeige Kraft sagte: „Wenn es mit den Grünen wieder klappt, ist es schön.“ Wenn nicht, werde man „in Ruhe schauen, mit wem was geht“. Der neue Landtag wird am...

weiterlesen »


Bundespräsident: Mit Steinmeier droht Sprachverarmung

Mit Joachim Gauck verliert Deutschland einen Bundespräsidenten, der ein erotisches, ja, intimes Verhältnis zur Sprache besitzt. Das Leuchten seiner Worte fällt in stilistisch dunkle Zeiten. Koalitionsverträge, Grundsatzprogramme und von Referenten zu Tode autorisierte Interviews klingen wie von Diskurssoftware abgeschmeckte Fertiggerichte. Auch in den Parlamenten stolpern bemühte Abgeordnete über ein Trümmerfeld ausgehöhlter Wendungen.

weiterlesen »


Nordrhein-Westfalen: Möglicher Komplize des Wiener Terrorverdächtigen gefasst

Anzeige Die Polizei in Nordrhein-Westfalen hat einen möglichen Komplizen des Terrorverdächtigen von Wien ermittelt. Der Mann wurde am Samstag in Neuss vorläufig festgenommen, wie ein Sprecher des Landeskriminalamts am Sonntag mitteilte und ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Düsseldorf bestätigte. Er wird der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat verdächtigt und sollte noch am Abend einem Haftrichter vorgeführt werden. 17-Jähriger in Wien festgenommen Was der Festgenommene konkret plante, wurde zunächst nicht bekannt. Den Angaben zufolge durchsuchte ein Spezialeinsatzkommando die Wohnung des Mannes und nahm ihn fest. Anzeige Wie das Magazin „Focus“ unter Berufung auf Justizkreise berichtete, soll der Mann in Deutschland einen Anschlag auf Bundeswehrsoldaten geplant haben. In Wien war am Freitag ein 17- Jähriger festgenommen worden, der mit dem in Neuss gefassten Mann zusammengearbeitet haben soll. Bei dem Mann aus Wien, der einen Anschlag in der österreichischen Hauptstadt geplant haben soll, handelt es sich um einen Österreicher mit albanischen Wurzeln, der Kontakt zu Islamisten gehabt haben soll.

weiterlesen »


Ministerpräsident: Torsten Albig redet Klartext über Donald Trump

Anzeige Donald Trump bringt Deutschlands Politik in Rage. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig bezeichnete den neuen US-Präsidenten bei einer Rede im Hamburger Rathaus als „wütenden alten Mann“, der nur an sich selbst denke und „nichts mitbekommen habe von der Geschichte“. Albig, der beim Neujahrsempfang der SPD-Bürgerschaftsfraktion als Gastredner auftrat, ließ gleich zu Beginn seines Auftritts, sein Manuskript links liegen und schimpfte stattdessen minutenlang auf den US-Präsidenten, dessen Amtseinführung er am Freitag gesehen habe. Trumps Rede, so Albig, sei voller „voller Wut auf eine dunkle Welt“ gewesen, der Präsident leide unter einem „Pessimismus des Magens“ und habe nur sich selbst im Blick. Die Not anderer Menschen, anderer Länder sei ihm völlig egal, das Motto seiner Amtszeit sei offenbar: „Hauptsache: Ich werde erst einmal satt“.   Scholz dagegen sagte gar nichts zu Trump Anzeige Schleswig-Holsteins Regierungschef, der beim Anblick der Washingtoner Feierlichkeiten offensichtlich selbst ziemlich wütend geworden war, kritisierte insbesondere die von Trump angeordneten Änderungen an der...

weiterlesen »


© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.