Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Tierschutz: In Hannover gibt es einen "Wolfs-Krankenwagen"

Anzeige Wolfs-Krankenwagen? Frank Plasberg konnte es kaum glauben, als in seiner Sendung "Hart aber fair" am Montagsabend die Rede auf einen neuartigen Wolfs-Krankenwagen kam, der seit neuestem in Niedersachsen unterwegs sei. "Das prüfen wir im Faktencheck". Den können die ARD-Kollegen sich sparen, es gibt ihn tatsächlich: Der eigens für den Transport verletzter "Großbeutegreifer" konstruierte Anhänger steht seit der vergangenen Woche im niedersächsischen Neustadt. Für rund 10.000 Euro hat die Region Hannover (ein kommunaler Zusammenschluss des Landkreises und der Stadt Hannover) zu Beginn dieses Jahres einen "Wolfskrankenwagen" angeschafft. Der speziell für den Transport von  Großbeutegreifern" konstruierte Aluminium-Anhänger wurde Anfang Januar von einem baden-württembergischen Unternehmen ausgeliefert und Ende vergangener Woche in Betrieb genommen. Mit dem bundesweit bisher einzigartigen Fahrzeug will die Region Hannover ihren ehrenamtlichen Wildtierspezialisten "beste Arbeitsbedingungen" verschaffen, wie der Umweltdezernent der Region, Professor Axel Priebs, bei der Übergabe des Gefährts an die Wolfsberater seiner Behörde betonte. Neun Wolfsrudel in...

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Transfer

23-jährige Peruaner war in der laufenden Saison nur zu zwei Bundesliga-Einsätzen gekommenSalzburg – Yordy Reyna hat Österreichs Fußball-Meister Red Bull Salzburg verlassen und ist zu den Vancouver Whitecaps in die amerikanische Major League Soccer (MLS) gewechselt. Das gab der Verein am Montag bekannt. Der 23-jährige Peruaner war in der laufenden Saison für Salzburg nur zu zwei Bundesliga-Einsätzen über gesamt 97 Minuten gekommen. Reyna war im Sommer 2013 von Alianza Lima nach Salzburg gewechselt und zweimal für je ein halbes Jahr (2014 zu SV Grödig, 2015 zu RB Leipzig) verliehen worden. (APA, 23.1.2017)

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Erste Liga

Bundesligataugliche Arena soll um rund acht Millionen Euro errichtet werdenWiener Neustadt -Der Wiener Neustädter Gemeinderat hat in seiner Sitzung am Montag den Bau eines bundesligatauglichen Stadions beschlossen. Gleichzeitig wurde eine Vereinbarung mit dem Fußball-Erste-Liga-Club SC Wiener Neustadt über die Rahmenbedingungen des Projekts getroffen, teilte der Magistrat mit. Geplant sind eine Arena mit rund 3.500 Sitzplätzen sowie Trainingsplätze vor allem für die Jugendmannschaften. Der Beschluss fiel laut Aussendung mit großer Mehrheit, es gab eine Stimmenthaltung. Bürgermeister Klaus Schneeberger (ÖVP) zeigte sich erleichtert über den Beschluss "auf so breiter Basis" und kündigte an, er werde so rasch wie möglich "gemeinsam mit Sportstadtrat Udo Landbauer (FPÖ, Anm.) das Gespräch mit der zuständigen Landesrätin Petra Bohuslav (ÖVP, Anm.) führen, um die Fördermodalitäten mit dem Land NÖ zu klären". Das Land habe eine Subvention in der Höhe eines Drittels der Stadion-Kosten – gerechnet wird mit insgesamt rund acht Millionen Euro – in Aussicht gestellt. "Der SC Wiener Neustadt freut sich sehr, dass dieses Stadion nun gebaut wird. Es stellt die...

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Formel-1-Besitzer bestätigt Ende der Ära Ecclestone

Die Ära Bernie Ecclestone ist nach mehr als 40 Jahren in der Formel 1 beendet. Der neue Besitzer der Rennserie, Liberty Media , verkündete am Montag die Entmachtung des langjährigen Alleinherrschers und zugleich die Einsetzung von Chase Carey als neuen mächtigen Mann. „Ich bin stolz auf das Geschäft, das ich über die vergangenen 40 Jahre aufgebaut habe und auf all das, was ich mit der Formel 1 erreicht habe“, wurde der schon 86-jährige Ecclestone in einer offiziellen Mitteilung zitiert. „Ich bin sehr erfreut, dass das Geschäft von Liberty übernommen wurde, und dass Liberty vorhat, in die Zukunft der Formel 1 zu investieren. Ich bin sicher, dass Chase seine Rolle auf eine Weise ausfüllen wird, die dem Wohle des Sports gilt.“ Ecclestone wurde immerhin zum Ehrenpräsidenten ernannt. Die Ereignisse nahmen am Montag gehörig Fahrt auf. Ecclestone, der die Formel 1 seit Ende der 70er zu einem Milliarden-Geschäft gemacht hatte,...

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Britisches U-Boot: "Katastrophaler Fehlschlag" – Was ging schief beim Raketentest?

Anzeige Es war der Juni des vergangenen Jahres: Vor der Küste Floridas kreuzte die „HMS Vengeance“, eines von vier Atom-U-Booten der britischen Marine. Die Mission der Besatzung war geheim, aber eigentlich Routine. Sie sollte zu Übungszwecken eine der Trident-II-D5-Raketen an Bord abfeuern. Es war der erste Test einer solchen Rakete, den die Royal Navy innerhalb von vier Jahren durchführte. Doch dann lief nach Angaben eines hochrangigen Marinevertreters alles schief, berichtet die „Sunday Times“. Denn die Interkontinentalrakete, die nicht mit einem Sprengkopf bestückt war, änderte urplötzlich ihre Richtung. Anstatt den programmierten Kurs quer über den Atlantik in Richtung der Südspitze Afrikas einzuhalten, habe sie sich um 180 Grad gedreht und sei zwischenzeitlich auf die US-Küste zugerast. Nach diesem „katastrophalen Fehlschlag“ habe an der britischen Regierungs- und Militärspitze „große Panik“ geherrscht, behauptete der Marinevertreter, der namentlich nicht genannt werden wollte. Denn die Atomsprengköpfe, die auf die Trident-Raketen der vier U-Boote montiert werden können, stellen das gesamte nukleare Arsenal Großbritanniens dar. Sind...

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François Fillon: Warum Merkel für Frankreichs Konservative zu links ist

Anzeige Der französische Präsidentschaftskandidat François Fillon ist nie als glühender Europäer aufgefallen. Es ist kein Geheimnis, dass er bei dem französischen Referendum im Jahr 2005 gegen Maastricht gestimmt hat. Auch mit Deutschland verbindet ihn nicht viel. Der konservative und erzkatholische Fillon, der seit bald 40 Jahren mit einer Britin verheiratet ist, hat sich sein Leben lang mehr für Großbritannien interessiert als für den Nachbarn östlich des Rheins. Mit seinem Besuch in Berlin, der bislang einzigen außenpolitischen Geste während seines Wahlkampfs, will Fillon ganz sicher ein Zeichen setzen. Schon im Vorfeld seiner Deutschland-Reise hatte Fillon in einem gemeinsamen Interview mit der französischen Tageszeitung „Le Monde“ und der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ betont, wie wichtig ihm die Rettung Europas angesichts der Übermacht Russlands, der USA und Chinas scheint und dass die deutsch-französische Beziehung dafür „absolut grundlegend“ sei. Ein Sieg Fillons ist alles andere als sicher Anzeige Er beklagte, dass sie noch nie „so leer und schwach war wie heute“, ließ aber keinen Zweifel daran, wie wesentlich diese...

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Sean Spicer: Der PR-Söldner mit der Energie eines Atomkraftwerks

Anzeige Sean Spicer strahlt eine nervöse Energie aus. Sein Mund scheint nie stillzustehen. Wenn er nicht redet und andere zu überzeugen versucht, kaut er auf seinen Orbit-Kaugummis mit Zimtgeschmack. Zweieinhalb Packungen brauche er davon allein bis zum Mittag, hat er einmal erzählt. Doch sein Arzt habe ihm gesagt, das sei kein Problem. Leute, die ihn näher kennen, beschreiben ihn als voller Energie und unermüdlich, „als wenn er ein Atomkraftwerk in seinem Innern hätte“. Das Atomkraftwerk ist nun Sprecher von Donald Trump. Und seinem Ruf wurde er bei der ersten Pressekonferenz gerecht. Da war nichts mit Humor und neckischen Bemerkungen, die eine Premiere vor den Journalisten in den USA normalerweise kennzeichnen. Stattdessen erlebten die Amerikaner einen wütend bellenden Pressesprecher, der mit harter Stimme und wie auf Autopilot seine Anschuldigungen gegen die Medien abfeuerte. Der offensichtlich falsche Behauptungen machte über die Zahl der Teilnehmer an Donald Trumps Amtseinführungsfeier und der dann nicht einmal Fragen zuließ, sondern abrupt das Podium verließ. Der kompakte Spicer war im Kampfhundmodus und machte eine Kampfansage an die Presse. ...

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Trump-Sprecher Spicer: "Wir haben die Absicht, Sie nie anzulügen"

Anzeige Der der Lüge bezichtigte Sprecher des Weißen Hauses, Sean Spicer, sieht sich der Wahrheit verpflichtet. „Wir haben die Absicht, Sie nie anzulügen“, sagte Spicer am Montag bei einem Briefing vor Journalisten im Weißen Haus. “Manchmal werden wir uns über die Fakten streiten“. „Ich glaube, wir müssen ehrlich sein zum amerikanischen Volk“, betonte Spicer und fügte hinzu: „Wir tun alle unseren Job so gut wie wir können.“ Er blieb allerdings bei seiner Darstellung, Trumps Vereidigung habe die größte Zahl von Zuschauern aller Amtsantritte von US-Präsidenten angezogen. Er erklärte dies damit, dass Millionen von Menschen das Ereignis auf Internetkanälen wie Youtube verfolgt hätten. Diese Möglichkeiten standen bei früheren Präsidenten nicht oder nicht in der derzeitigen Ausbaustufe zur Verfügung. Versucht sich mit Scherz zu verteidigen Anzeige Spicer verteidigte Angriffe auf Medien, die er am vergangenen Samstag geführt hatte. Wenn in Medien unwahr berichtet werde, müsse die Regierung die Chance haben, dies zu berichtigen. Spicer versuchte zudem, sich mit einem etwas müden Scherz zu verteidigen: Sein Vorgänger Josh Earnest...

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Ex-Leiterin

23.1.2017, 20:10 Per 1. Februar Salzburg – Monika Rathgeber, Ex-Leiterin des Budgetreferats des Landes Salzburg, kommt mit 1. Februar frei. Die 45-Jährige kann dann die Fußfessel ablegen, berichtet der "Kurier" in seiner Dienstag-Ausgabe. Rathgeber hatte ihrem rechtskräftigen Urteil zufolge mit teilweise fingierten Schadensmeldungen den Katastrophenfonds des Bundes um rund zwölf Millionen Euro geschädigt, sich aber nicht selbst bereichert. Im Februar des Vorjahres war sie dafür wegen schweren Betruges und Urkundenfälschung zu drei Jahren Haft, einem davon unbedingt, verurteilt worden. Sie trat ihre Haftstrafe am 1. Juni mit einer elektronischen Fußfessel an und wird nun nach Verbüßen von zwei Drittel der Strafe entlassen. In einem zweiten Prozess im Oktober sprach das Gericht sie wegen Untreue bei einem Zinsswap-Geschäft zwar schuldig, sie bekam aber keine weitere Strafe. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft führt Rathgeber in den Ermittlungen zum Salzburger Finanzskandal neben mehr als zehn weiteren Personen nach wie vor als Beschuldigte. (APA, 23.1.2017)

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„Bei uns muss jeder wissen, wie Metall riecht“: Mittelständler Arnold AG

Sie lernt Kauffrau - gleichwohl fand sich die junge Frau bei ihrem Arbeitgeber zuerst an der Werkbank wieder. Mit der Feile bearbeitete sie allerlei Metallteile. Ihr Chef verfährt mit Neuankömmlingen in seinem Betrieb bewusst auf diese Weise: „Bei uns muss jeder durch eine praktische Grundausbildung - es wird gefeilt, gesägt und gebogen“, sagt Uwe Arnold, Vorstandsvorsitzender und Gesellschafter der Arnold AG aus Friedrichsdorf im Taunus. Sein Anspruch lautet: „Bei uns muss jeder wissen, wie Metall riecht“ - und wie die Luft in der Werkstatt schmeckt. Metallbearbeitung als sinnliches Ereignis: Die eigene Erfahrung mit dem Werkstoff soll das Verständnis darüber fördern, was im Produktionsprozess damit so alles passiert. Und bei Arnold passiert eine Menge. ...

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"Denkmal der Schande"-Eklat: Warum Höcke dem Rauswurf aus der AfD entgeht

Anzeige Eine „Ordnungsmaßnahme“ gegen den Thüringer AfD-Vorsitzenden Björn Höcke wegen dessen „Denkmal der Schande“-Satz über das Berliner Holocaust-Mahnmal am 17. Januar – zu mehr reichte es im Bundesvorstand der Partei nicht. Obwohl dort offenbar die für einen Parteiausschluss nötige Zweidrittelmehrheit vorhanden war. Die Gegner waren freilich einflussreich. Medienberichten zufolge zählen Brandenburgs AfD-Chef Alexander Gauland, sein Amtskollege in Sachsen-Anhalt André Poggenburg sowie der Co-Parteichef Jörg Meuthen dazu. Sie gelten als Höckes Verbündete. Ordnungsmaßnahmen sind in der AfD-Bundessatzung geregelt. Sie reichen von der Abmahnung über das befristete Betätigungsverbot bis zum Rauswurf. Welche gegen Höcke verhängt wird, steht noch nicht fest. In der Satzung steht zudem: „Ordnungsmaßnahmen dürfen nicht zum Zweck einer Einschränkung der innerparteilichen Meinungsbildung und Demokratie ergriffen werden.“ Anzeige So, wie Höcke und sein AfD-Zirkel das Wort „Schande“ nun plötzlich linguistisch als „Scham“ auslegen und Höcke infolge der Empörung nachschob, „dass der Massenmord an den Juden untrennbar mit...

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Britisches U-Boot : "Katastrophaler Fehlschlag"

Anzeige Es war der Juni des vergangenen Jahres: Vor der Küste Floridas kreuzte die „HMS Vengeance“, eines von vier Atom-U-Booten der britischen Marine. Die Mission der Besatzung war geheim, aber eigentlich Routine. Sie sollte zu Übungszwecken eine der Trident-II-D5-Raketen an Bord abfeuern. Es war der erste Test einer solchen Rakete, den die Royal Navy innerhalb von vier Jahren durchführte. Doch dann lief nach Angaben eines hochrangigen Marinevertreter alles schief, berichtet die „Sunday Times“. Denn die Interkontinentalrakete, die nicht mit einem Sprengkopf bestückt war, änderte urplötzlich ihre Richtung. Anstatt den programmierten Kurs quer über den Atlantik in Richtung der Südspitze Afrikas einzuhalten, habe sie sich um 180 Grad gedreht und sei zwischenzeitlich auf die US-Küste zugerast. Nach diesem „katastrophalen Fehlschlag“ habe an der britischen Regierungs- und Militärspitze „große Panik“ geherrscht, behauptete der Marinevertreter, der namentlich nicht genannt werden wollte. Denn die Atomsprengköpfe, die auf die Trident-Raketen der vier U-Boote montiert werden können, stellen das gesamte nukleare Arsenal Großbritanniens dar. Sind die...

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Frédéric Fillon: Warum Merkel für Frankreichs Konservative zu links ist

Anzeige Der französische Präsidentschaftskandidat François Fillon ist nie als glühender Europäer aufgefallen. Es ist kein Geheimnis, dass er bei dem französischen Referendum im Jahr 2005 gegen Maastricht gestimmt hat. Auch mit Deutschland verbindet ihn nicht viel. Der konservative und erzkatholische Fillon, der seit bald 40 Jahren mit einer Britin verheiratet ist, hat sich sein Leben lang mehr für Großbritannien interessiert als für den Nachbarn östlich des Rheins. Mit seinem Besuch in Berlin, der bislang einzigen außenpolitischen Geste während seines Wahlkampfs, will Fillon ganz sicher ein Zeichen setzen. Schon im Vorfeld seiner Deutschland-Reise hatte Fillon in einem gemeinsamen Interview mit der französischen Tageszeitung „Le Monde“ und der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ betont, wie wichtig ihm die Rettung Europas angesichts der Übermacht Russlands, der USA und Chinas scheint und dass die deutsch-französische Beziehung dafür „absolut grundlegend“ sei. Ein Sieg Fillons ist alles andere als sicher Anzeige Er beklagte, dass sie noch nie „so leer und schwach war wie heute“, ließ aber keinen Zweifel daran, wie wesentlich...

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USA – Russland: Wer gewinnt im Poker zwischen Putin und Trump?

Anzeige Kein anderer US-Politiker wurde in Russland je so groß gefeiert wie gerade Donald Trump. Das russische Fernsehen übertrug die Amtseinführung des neuen US-Präsidenten. In den Kreml-nahen Medien wurde er für das gelobt, wofür er in den meisten westlichen Medien kritisiert wurde. Trump sei ein „echter Kerl“, denn gleich nach seinem Amtseintritt habe er die Informationen über die Rechte von Schwulen und Lesben von der Internetseite des Weißen Hauses entfernen lassen, freute sich Dmitri Kisseljow, Moderator der Propagandasendung „Westi Nedeli“. Auf einer Party, die russische Nationalisten am Freitagabend zu Ehren des neuen US-Präsidenten veranstalteten, zogen sich etwa viele Gäste Guy-Fawkes-Masken über. Sie wurde zuerst 2007 von den Anhängern des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Ron Paul getragen. Später wurde die Maske auch ein Symbol des Internetkollektivs Anonymous und der Occupy-Wall-Street-Bewegung. Wladimir Putin habe sich sicherlich auch die Inauguration angeschaut, sagte Kisseljow. Und nachdem sich Trump auch bei „Menschen überall auf der Erde“ bedankt habe, habe der russische Präsident ihm wahrscheinlich laut...

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US-Präsident: Trump besiegelt Ausstieg aus TPP-Freihandelsabkommen

Anzeige Die USA machen den angekündigten Rückzug aus dem transpazifischen Handelsabkommen TPP wahr. US-Präsident Donald Trump unterzeichnete am Montag einen entsprechenden Erlass. Schon die Ankündigung hatte bei den US-Handelspartnern in Asien starke Irritationen ausgelöst. Das TPP-Abkommen ist von 12 Staaten einschließlich der USA unterzeichnet worden, aber noch nicht in Kraft getreten. Sein Abschluss war ein Herzstück der Agenda von US-Präsident Barack Obama, der damit die wirtschaftlichen Verbindungen der USA zu Asien stärken wollte. TPP war ein Vorbild auch für das noch nicht fertig ausgehandelte Abkommen TTIP der USA mit Europa, dessen Abschluss ebenfalls sehr unwahrscheinlich geworden wird. Trump hatte im November gesagt, an die Stelle von TPP sollten bilaterale Handelsabkommen treten. Mit welchen Ländern, sagte er nicht. Trump sorgt für Ärger in Mexiko Anzeige Mit Trumps Plänen die heimische Wirtschaft zu stärken, rief er harsche Reaktionen im Nachbarland Mexiko hervor. „Wenn es Aktionen gibt, die Importe in die USA bestrafen und US-Exporte fördern, müssen wir über Gegenmaßnahmen nachdenken“, sagte der mexikanische...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.