Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

?

Gefährliche Beziehungen: Trumps Haltung gegenüber Moskau lässt den Westen zweifeln

Anzeige Die Welt rätselt über das Verhältnis von US-Präsident Donald Trump zu seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin. Es tauchen fast täglich neue Fragen auf, wie nah sich die beiden Politiker eigentlich sind. Dazu gehört auch die Frage, ob Moskau möglicherweise kompromittierendes Material über den US-Milliardär hat. Auf der anderen Seite stehen russlandkritische Äußerungen aus Washington. Ein Überblick über die wichtigsten Themen. Welchen Einfluss hatte Russland auf die Wahl in den USA? Im Herbst hat die US-Regierung Russland offiziell vorgeworfen, die Rechner der Demokratischen Partei gehackt zu haben. E-Mails von mehreren Mitarbeitern von Hillary Clinton wurden im Laufe der Wahlkampagne gestohlen und später unter anderem bei der Enthüllungsplattform Wikileaks veröffentlicht. Der Medienskandal belastete Clinton schwer. IT-Sicherheitsexperten, die sich mit dem Fall beschäftigten, lieferten überzeugende Belege dafür, dass dahinter die Hackergruppen APT 28 und APT 29 stehen, die schon früher in Verbindung zu russischen Geheimdiensten gebracht worden waren. Anzeige Im Dezember verhängte der scheidende US-Präsident Barack Obama in...

weiterlesen »


Treffen mit Netanjahu: Donald Trumps großer Bruch mit der alten Israel-Strategie

Anzeige Er küsste Melania Trump auf die Wange, er umarmte Donald Trump, er lachte. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu fühlte sich offenbar wohl, als ihn Amerikas Präsidentenpaar empfing, Mittwochmittag in Washington, am Südeingang des Weißen Hauses. Es herrschte eine Harmonie, wie sie in der Zeit Barack Obamas kaum zu beobachten war. Wenige Minuten Staatsbesuch, dann war schon zu sehen: Es hat sich etwas verändert zwischen Israel und den USA. Unter Trumps Vorgänger hatten die Beziehungen zwischen den beiden Ländern stark gelitten. Immer wieder kritisierte Obama den Bau jüdischer Siedlungen im Westjordanland und Ostjerusalem. Im Dezember ließ er sogar eine israelkritische Entscheidung der Vereinten Nationen zu, die Sicherheitsratsresolution 2334, die die Wohnungen auf palästinensischem Gebieten als "schamlose Verletzung internationalen Rechts" bezeichnet. Und heute? Heute empfängt der amerikanischen Präsident den israelischen Premier und sagt: Er würde gerne sehen, dass man sich bei den Siedlungen „ein wenig zurückhält.“ Alles auf Start nach der Ära Obama? Anzeige Vielleicht hätte Trump sich auch diesen Proforma-Satz gespart, hätte...

weiterlesen »


Andrew Puzder: Trumps Kandidat für Posten des Arbeitsministers wirft hin

Anzeige Der von US-Präsident Donald Trump als Arbeitsminister nominierte Unternehmenschef Andrew Puzder hat seinen Verzicht auf das Amt erklärt. Der Gastronomie-Unternehmer gab die Entscheidung in einem am Mittwoch von US-Medien veröffentlichten Statement bekannt, ohne konkrete Gründe zu nennen. Puzder teilte mit, es sei eine Ehre gewesen, von Trump als Arbeitsminister nominiert worden zu sein. Er werde dem Präsidenten und „seinem hoch qualifizierten Team“ auch dienen, ohne Mitglied der Regierung zu sein. Im von seinen Republikanern dominierten Senat deutete sich zuvor eine Niederlage für Puzder an. Bis zu zwölf republikanische Senatoren wollten ihm die Gefolgschaft verweigern, vier galten als sicher, berichtete der Sender CNN am Mittwoch. Nicht nur wegen eines Steuerfalls steht Puzder in der Kritik Anzeige Sie waren demnach besorgt über Puzders Versäumnis, fünf Jahre lang Steuern für eine Haushaltshilfe zu zahlen, die zudem keine Arbeitserlaubnis für die USA gehabt habe. Ihm werden auch geringschätzige Bemerkungen über Frauen und Mitarbeiter seines Unternehmens vorgeworfen. Er ist auch umstritten, weil er gegen eine Anhebung des...

weiterlesen »


Nach Desaster

Mediale Kritik am Team und vor allem Trainer Enrique nach 0:4-Debakel in Paris – Franzosen mit beeindruckender VorstellungParis – Nach der Demütigung von Paris schrillen beim FC Barcelona die Alarmglocken. Das 0:4 beim französischen Meister Paris St. Germain im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League deckte am Dienstagabend die Schwächen der Katalanen auf. Nicht zum ersten Mal in dieser Saison präsentierte sich die Mannschaft alles andere als glanzvoll, PSG gelang es jedoch, das schonungslos offenzulegen. Angel Di Maria (18., 55.), Julian Draxler (40.) und Edinson Cavani (72.) schossen die Tore für die entfesselt aufspielenden Gastgeber. Schon vor dem Rückspiel im Camp Nou am 8. März scheint das Aus von Barcelona besiegelt. Seit 2007 stand Spaniens Fußballgigant in der Königsklasse zumindest im Viertelfinale. Einen Vier-Tore-Rückstand nach dem Hinspiel hat in der K.-o.-Phase des Bewerbs noch keine Mannschaft aufgeholt. Enriques Vertrag wohl im Auslauf-Modus Kritik musste sich vor allem Luis Enrique gefallen lassen. "Das ist nicht Barca", titelte die in Barcelona ansässige "Sport". Die Mannschaft habe "Schiffbruch ohne Trainer" erlitten. Die "Marca" mit Hauptsitz...

weiterlesen »


Live

weiterlesen »


Champions League

Münchner feiern Kantersieg gegen Londoner – Real Madrid schlägt Napoli nach frühem RückstandMünchen/Madrid – Der FC Bayern steht in der Fußball-Champions-League vor dem Aufstieg ins Viertelfinale. Die Münchner schossen am Mittwoch im Achtelfinal-Hinspiel Arsenal mit 5:1 aus der Allianz Arena. Auch Titelverteidiger Real Madrid hat nach einem Heim-3:1 über Napoli gute Chancen auf den Einzug unter die besten acht. Die Retourpartien steigen am 7. März. In München erwischten die Gastgeber einen Auftakt nach Maß. Arjen Robben griff auf sein Patentrezept zurück, zog unbehelligt von den Arsenal-Profis von rechts mit dem linken Fuß nach innen und schlenzte den Ball von der Strafraumgrenze ins lange Kreuzeck (11.). Danach aber geriet vorerst Sand ins Getriebe des deutschen Rekordmeisters, bei dem David Alaba als Linksverteidiger durchspielte. Arsenal bekam die Partie besser in den Griff und schaffte in der 30. Minute den Ausgleich. Robert Lewandowski verschuldete im eigenen Strafraum nach einem Foul an Laurent Koscielny einen Elfmeter. Alexis Sanchez scheiterte vom Punkt zunächst an Bayern-Goalie Manuel Neuer, war dann aber per Nachschuss erfolgreich, nachdem ihn einige...

weiterlesen »


Frankreichs Phönix aus der Asche

Die Aktie von PSA Peugeot-Citroën hat am Dienstag bis zum Nachmittag gut zwei Prozent verloren. Die Gewinne des Vortages waren damit fast zur Hälfte wettgemacht. Einige Anleger stellten kritische Fragen nach der Machbarkeit der Opel-Übernahme. Dass die deutsche Seite erst spät über das Vorhaben informiert wurde, hat Zweifel an der Akzeptanz durch die Politik und die Gewerkschaften geweckt. „Bei dieser Fusion geht es vor allem um die Hebung von Synergieeffekten. Daher könnte sie erheblichen Gegenwind erhalten“, meinte David Lesne, Autoanalyst bei der Schweizer Bank UBS. Autor: Christian Schubert, Wirtschaftskorrespondent in Paris. Folgen: ...

weiterlesen »


Lidl eröffnet schon im Sommer in Nordamerika

Die Amerikaner werden schon in diesem Sommer bei Lidl einkaufen können: Die Discount-Kette mit Sitz in Neckarsulm startet ein Jahr früher als geplant, zunächst mit 20 Geschäften in Virginia, North Carolina und South Carolina. Seit 2014 wird die Expansion generalstabsmäßig vorbereitet. Autorin: Susanne Preuß, Wirtschaftskorrespondentin in Stuttgart. Folgen: Im Sommer 2015 bezog Lidl die Amerika-Zentrale in Arlington im Bundesstaat Virginia, um von dort aus Standorte zu suchen, das Sortiment zu bestimmen und...

weiterlesen »


Warum Opel die Wende verpasst hat

Eigentlich hatte der Autohersteller Opel in diesem Jahr Großes vor. Unter dem Motto „7 in 17“ wollte die Tochtergesellschaft des amerikanischen General-Motors-Konzerns sieben neue oder zumindest neugestaltete Modelle auf den Markt bringen – und im besten Fall auch an den Kunden. Seit diesem Dienstag ist die Modelloffensive in den Hintergrund gerückt. Die Verkaufsgespräche zwischen General Motors und dem französischen Konkurrenten PSA Peugeot Citroën haben die Neuheiten erst einmal von der Tagesordnung verdrängt und eine alte Frage wieder zum Vorschein gebracht: Warum hat es Opel in den vergangenen Jahren nicht geschafft, in einem an sich guten Marktumfeld wieder Gewinne zu erwirtschaften? Schließlich schreibt das Unternehmen nun schon seit 18 Jahren Verluste. Im vergangenen Jahr belief sich das Minus auf 257 Millionen Dollar. Immerhin war das weniger als ein Jahr zuvor, als das Unternehmen noch mehr als 800 Millionen Dollar verlor. ...

weiterlesen »


Kassem Suleimani: Moskau-Besuch von iranischem General fordert Trump heraus

Anzeige Die konziliante US-Administration Barack Obamas wollte Kassem Suleimani nie verzeihen. Schließlich soll der Kommandant der Kuds-Kräfte – ein Teil der iranischen Revolutionswächter, der für Einsätze im Ausland verantwortlich ist – für den Tod von mehr als 500 Amerikanern verantwortlich sein. So dürfte auch US-Präsident Donald Trump höchst verärgert darüber sein, dass der Kreml Suleimani als Gast empfängt. Laut einem Bericht von „Fox News“ landete Suleimani am 14. Februar mit dem Flug WD084 von Mahan Air im Vnukovo Flughafen bei Moskau, um Teherans Unmut über die Annäherung Moskaus an Irans Erzrivalen Saudi Arabien zu besprechen. Suleimani, dem die UN-Resolution 1747 das Reisen eigentlich verbietet, ist als Hardliner bekannt. Seine Einheit operiert im Irak und war dort für unzählige Angriffe auf US-Soldaten verantwortlich. In Syrien kämpfen seine Männer, gemeinsam mit Russland, auf Seiten des syrischen Präsidenten Baschar Assad – auch gegen Rebellengruppen, die von den USA unterstützt werden. Auch in Jemen und Palästina unterstützt Suleimani Feinde amerikanischer Verbündete. Anzeige Suleimanis Empfang ist eine...

weiterlesen »


Treffen in Washington: Trump ruft Israel zu Zurückhaltung bei Siedlungsbau auf

Anzeige US-Präsident Donald Trump hat den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu zur Zurückhaltung bei der Siedlungspolitik aufgefordert. Es sei gut, wenn sich Netanjahu bei den Siedlungen „ein wenig“ zurückhalten könne, sagte Trump bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Netanjahu in Washington. Er forderte auch Israel zu Kompromissen auf, um einen Frieden mit den Palästinensern erzielen zu können. Israel hatte vor Kurzem die Gründung einer neuen Siedlung bekannt gegeben. Seit Trumps Amtsantritt im Januar hat Israel den Bau von rund 6000 Siedlerwohnungen im Westjordanland und in Ost-Jerusalem angekündigt. Zugleich rückte Trump von der bisherigen US-Politik ab, ausschließlich auf eine Zwei-Staaten-Lösung im israelisch-palästinensischen Konflikt zu setzen. Er sei sowohl mit einer Zwei-Staaten-Lösung als auch mit nur einem Staat einverstanden. „Wenn Israel und die Palästinenser glücklich sind, bin ich mit dem glücklich, was sie am besten finden“, sagte er. „Es sind die Parteien selber, die einen Vertrag verhandeln müssen“, so Trump. Beide Seiten müssten Kompromisse machen. Jahrzehntelanges Fundament der US-Nahost-Politik ...

weiterlesen »


Mattis droht Nato-Partnern: "Wenn Ihre Länder nicht erleben wollen, dass…"

Anzeige Es war eine Drohung. Und sie hatte es in sich. Kaum war US-Verteidigungsminister Jim Mattis im abhörsicheren Nato-Tagungssaal in Brüssel angekommen, da machte er alle Hoffnungen seiner europäischen Partner zunichte, von ihm könne man so etwas wie Milde erwarten. „Amerika wird seine Verantwortung erfüllen“, sagte der frühere Elite-Soldat und hoch dekorierte General. Aber: „Wenn Ihre Länder nicht erleben wollen, dass die USA ihr Engagement für dieses Bündnis verringern, muss jede Ihrer Hauptstädte Unterstützung für unsere gemeinsame Verteidigung demonstrieren.“ Die Erklärung ist ein Paukenschlag. Mit einem Rückzug aus Europa könnten die USA die Nato-Partner in tiefe Sorgen stürzen. Die USA hatten unter Barack Obama ihr Engagement in Osteuropa deutlich ausgebaut. Derzeit wird auf Schiffen und Schienen eine US-Panzerbrigade nach Polen verlegt. Starkes Signal an Russland Anzeige Damit soll vor allem an Russland das Signal ausgesendet werden, dass das Nato-Bündnis lebt. Ein Angriff auf ein Nato-Land ist ein Angriff auf alle Länder des Bündnisses. Ein US-Rückzug, wenn auch teilweise, würde an Russland wiederum die gegenteilige...

weiterlesen »


EU-Länder: 2016 scheiterte fast die Hälfte der Abschiebungen

Anzeige Die EU-Staaten können die Rückführung von Migranten oft kaum durchsetzen. Von rund 305.000 Ausreiseentscheidungen wurden mehr als 40 Prozent im vergangenen Jahr nicht umgesetzt, wie aus einem in Brüssel veröffentlichten Bericht der EU-Grenzschutzagentur Frontex hervorgeht. Insgesamt rund 176.000 Mal wurden Menschen in ihre Herkunftsländer oder andere Staaten außerhalb Europas zurückgebracht. Das entspricht einer Quote von knapp 58 Prozent. Die tatsächliche Quote dürfte noch niedriger liegen, da vier EU-Staaten im vergangenen Jahr zeitweise Ausreiseentscheidungen nach einer abweichenden Methode zählten. Frontex führt die Zahlen auf mehrere Probleme zurück. So fehlen oft die nötigen Papiere, die Herkunftsländer wollen ihre Bürger nicht zurücknehmen oder abgelehnte Asylbewerber und andere Migranten tauchen in Europa unter. Anzeige Die meisten Migranten erreichen Europa inzwischen über das zentrale Mittelmeer. 180.000 Menschen machten sich 2016 meist aus Libyen auf den Weg nach Italien. „Wir müssen uns auf die gleiche Zahl einstellen“, sagte Frontex-Chef Fabrice Leggeri mit Blick auf das laufende Jahr. Schleuser überfüllen kleine...

weiterlesen »


Generation Facebook: Dieser blutjunge Konservative rockt die Tschechen

Anzeige Harte Tage waren das gerade für Dominik Feri. An der juristischen Fakultät der Prager Karls-Universität jagte eine Zwischenprüfung die andere. Und zwischen den Prüfungen kam er auch zu nichts, nicht mal zu einem ordentlichen Bier, um sich für seine Ergebnisse zu belohnen. Ständig muss er Dutzenden Einladungen folgen. Vor allem angehende Abiturienten wollen mit ihm debattieren. Jüngst, im Gymnasium Jan Neruda in Prag, reichten die Stühle nicht für die Interessierten. Feri machte sich einen Jux daraus, beklagte auf seiner Facebook-Seite augenzwinkernd, dass das tschechische Schulwesen tatsächlich total unterfinanziert sei, wenn nicht einmal ausreichend Stühle in einem Gymnasium aufzutreiben seien. Feri ist kaum älter als seine Zuhörer, gerade mal 20 Jahre jung. Und doch ist er in Tschechien schon ein Star. Keiner, der sportliche Höchstleistungen vollbringt, keiner, der ein überragendes Gesangstalent bei „Tschechien sucht den Superstar“ unter Beweis stellen würde, wiewohl er in seiner knapp bemessenen Freizeit Jazz spielt. Feri ist begeisterter Jungpolitiker und sucht andere junge Leute ebenfalls für sein Hobby zu begeistern. Warum ein...

weiterlesen »


Beleidigungsvorwürfe: Özdemir trifft Taxifahrer zum klärenden Gespräch

Anzeige Cem Özdemir braucht eigentlich selten ein Taxi. Es gibt die Fahrbereitschaft des Bundestags, aus Sicherheitsgründen wird der Grünen-Chef auch manchmal vom Bundeskriminalamt gefahren. Trotzdem trifft Özdemir sich mit gleich vier Vertretern der Taxibranche, sie haben Redebedarf. Über eine Stunde sitzen sie zusammen im Bundestag, länger als geplant. Dass der Parteichef kaum noch Taxi fährt und Personenschützer ihn begleiten, hat denselben Grund. Er wird von türkischen Nationalisten angefeindet, seit der Bundestag im Juni den Mord an den Armeniern im Jahr 1915 offiziell Völkermord genannt hat. Özdemir war eine treibende Kraft dahinter. Und er ist lauter Kritiker des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Das macht ihn zur Zielscheibe. Vor Weihnachten wurde es dem Parteichef zu bunt: In einem Brief an die Innung des Berliner Taxigewerbes und den Taxiverband Berlin-Brandenburg schrieb er, es überschreite „jede akzeptable Grenze, wenn ich oder andere Beschimpfungen, Beleidigungen und Bedrohungen jeglicher Art ausgesetzt werden.“ Taxibranche schlägt Treffen vor Anzeige Denn auch anderen Parlamentariern gehe es so, sagt Özdemir. Auch...

weiterlesen »


© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.