Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Wiener Sportklub

Während die Fusion von WSK und WSC auf Schiene ist, bereitet die Stadionsanierung ernste Sorgen. Präsident Tromayer: "Runder Tisch entscheidet über Sein oder Nichtsein des gesamten Projekts"Wien – Gut Ding braucht Weile. Dennoch reißt Manfred Tromayer langsam der Geduldsfaden. Der Präsident des in der Regionalliga Ost spielenden Wiener Sportklubs setzt sich nun bereits seit rund dreieinhalb Jahren für die dringend notwendige Sanierung des in die Jahre gekommenen Stadions an der Alszeile in Dornbach ein, doch nun droht eine neuerliche Verzögerung. Die Krux der Stellplatzverordnung Nach zähen Verhandlungen genehmigte die Stadt Wien im Frühsommer des vergangenen Jahres eine Subvention für die Sanierung. Die zugesicherten Mittel sollen zumindest für den ersten und größten Bauabschnitt reichen. War zunächst die Rede davon, dass bereits im Winter die Bagger anrollen sollen, so hieß es später, dass nicht vor Ende der Saison 2016/17 an einen Baubeginn du denken sei, weil man nach mehreren Planungsphasen wieder bei null begonnen hat, um nicht eine Husch-Pfusch-Lösung sondern eine brauchbare für die nächsten 20, 30 Jahre zu finden. Nun aber wackelt auch dieser Termin....

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Bitter

Flügelstürmer der Philadelphia Flyers laboriert an einer SeitenbandverletzungPhiladelphia – NHL-Profi Michael Raffl droht eine lange Verletzungspause. Der Flügelstürmer der Philadelphia Flyers fällt laut übereinstimmenden US-Medienberichten wegen einer Knieverletzung sechs bis acht Wochen aus. Laut Flyers-Manager Ron Hextall laboriert Raffl an einer Seitenbandverletzung, eine Operation dürfte ihm aber erspart bleiben. Im bisherigen Grunddurchgang hat Raffl in 52 Spielen acht Tore und drei Vorlagen geschafft. Falls Philadelphia das am 12. April beginnende Play-off verpasst und Raffl mehr als sechs Wochen ausfällt, wäre die Saison für den 28-jährigen Kärntner vorzeitig vorbei. (APA, 2.3.2017)

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Mobile World Congress: Chinas Handyhersteller entdecken die ganze Welt

Das Brautpaar tanzt, umringt von Engeln, sie drehen sich auf einem trichterförmigen Baum, der aus einem Labyrinth stetig auf und ab fährt. Hinter ihm klappert die Mühle neben einem Schloss, das sich aus einem Disneyfilm hierhin verirrt hat, gleich daneben spuckt ein Tesla-Transformator Blitze in die Luft. Diese obskure Modellbauwelt steht gleich vor dem Stand des chinesischen Telekommunikationsausrüsters ZTE, der rund um die Phantasiewelt seine neuen günstigen Smartphones postiert hat. Die Miniaturdetails sind beliebte Fotomotive für die sich ständig um den Stand drängelnden Besucher auf dem Mobile World Congress, der größten Mobilfunkmesse der Welt, die noch bis Donnerstag in Barcelona stattfindet. Autor: Jonas Jansen, Redakteur in der Wirtschaft. ...

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Paris: Wohnung von Präsidentschaftskandidat Fillon durchsucht

Anzeige Die Pariser Wohnung des konservativen französischen Präsidentschaftskandidaten François Fillon und seiner Frau Penelope ist durchsucht worden. Die Durchsuchung im siebten Arrondissement sei „früher am Tag“ erfolgt, verlautete aus informierten Kreisen, nachdem die Zeitung „Parisien“ über die Razzia berichtet hatte. „Die Durchsuchung wurde vor einigen Stunden beendet“, hieß es am Abend aus dem Umfeld des früheren Premierministers. Weitere Angaben wurden nicht gemacht. Fillon steht seit Wochen wegen einer Scheinbeschäftigungsaffäre um seine Ehefrau und zwei seiner Kinder unter Beschuss. Die französische Justiz ermittelt unter anderem wegen des Verdachts der Veruntreuung staatlicher Gelder. Fillon hält trotzdem an seiner Kandidatur fest und hat sich damit den Unmut vieler Parteifreunde zugezogen, die eine Kandidatur unter diesen Umständen für nicht mehr möglich halten. Fillons Umfragewerte sind seit Beginn der Affäre Ende Januar deutlich zurückgegangen. Nach jetzigem Stand würde er den Einzug in die Stichwahl am 7. Mai verfehlen. Er liegt in Umfragen hinter der rechtsextremen Front-National-Chefin Marine Le Pen und dem parteilosen...

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Parlament

FPÖ, Neos und Team Stronach empört über "marxistischen" Bericht – Stöger: Klare Forderungen ablesbar – ÖVP: Richtige Schlüsse ziehenWien – Für teils heftige Kontroversen sorgte der Sozialbericht 2015/16 am Mittwoch im Nationalrat. FPÖ, Neos und Team Stronach zeigten sich empört über "marxistische" Darstellungen in dem Bericht. Für Sozialminister Alois Stöger (SPÖ) sind hingegen "klare Forderungen ablesbar", die ÖVP meinte, man müsse nur die richtigen Schlüsse ziehen. Die Grünen lobten den Bericht und kritisierten die Regierung. Somit wurde der Bericht mit den Stimmen der Koalition und der Grünen zur Kenntnis genommen, die anderen Oppositionsvertreter blieben sitzen bei der Abstimmung. "Keine Problemanalyse" Das Sozialministerium habe einen "DDR-Bericht mit linkssozialistischen Scheuklappen" vorgelegt, wetterte Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ), aber keine ernsthafte, richtige Problemanalyse. So sei die Massenflucht 2015/16 "so gut wie nicht erwähnt", die starke Belastung des Mittelstandes werde ignoriert – und mit kostenloser Ganztags-Kinderbetreuung ab dem 1. Lebensjahr ein "alt-kommunistischer Lösungsvorschlag wie in der DDR" vorgebracht. Ganz...

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Auftrittsverbot in Gaggenau: "Türkei soll ihre Propaganda daheim unter die Leute bringen"

Anzeige In Gaggenau, einem properen Örtchen im Südosten von Karlsruhe, herrscht am frühen Nachmittag Erleichterung über das Verbot des geplanten Wahlkampfauftritts des türkischen Justizministers Bekir Bozdag – und zugleich ein wenig Angst, dass es trotz allem noch Probleme geben könnte mit Türken, die sich über die Absage ärgern. „Was wollen die eigentlich hier?“, fragt eine Seniorin empört, die mit ihrer Enkelin unterwegs ist zum Bauer gleich neben der Festhalle. „Die Türkei soll ihre Propaganda bei sich daheim unter die Leute bringen, aber nicht hier bei uns in Deutschland.“ Sie kenne niemanden im Ort, der die Veranstaltung nicht für eine Unverschämtheit gehalten habe. Ein älterer Anwohner, der vorbeispaziert, um vor der längst verriegelten Halle nach dem Rechten zu sehen, gibt ihr Recht. „Nur die Begründung für die Absage war etwas mager“, meint er. „Zu wenig Parkplätze, das soll alles sein, was gegen diese Veranstaltung einzuwenden war? Anzeige Bürgermeister Michael Pfeiffer hatte das Verbot damit begründet, dass die Halle, die Parkplätze und Zufahrten nicht für den erwarteten Besucherandrang ausreichten. „Wir...

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Betrug: So zocken Berliner Taxiunternehmen den Staat ab

Das Berliner Taxigewerbe gerät zunehmend in die Kritik. Grund dafür sind nicht in erster Linie unfreundliche Fahrer, sondern die Art, wie viele Unternehmen Geld verdienen. Das Geschäftsmodell der überwältigenden Mehrheit der Betriebe beruht offenbar auf Betrug. Und das seit Jahren. „Das Geschäft in Berlin ist voller schwarzer Schafe“, sagt Leszek Nadolski, Vorsitzender der Berliner Taxi-Innung. „Steuerhinterziehung, Schwarzarbeit, Betrug bei Sozialabgaben – es geht hier nicht um ein paar Tausende, sondern um Abermillionen Euro Schaden für den Staat.“

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Merkel bei al-Sisi: Auffanglager für Flüchtlinge? Nicht mit Ägypten

Anzeige Auffanglager für Flüchtlinge, die nach Europa wollen, wird es in Ägypten nicht geben, das machte Präsident Abdel Fattah al-Sisi mehr als deutlich, nachdem er in Kairo Kanzlerin Angela Merkel (CDU) getroffen hatte: „Wir machen keine Auffanglager – wir haben fünf Millionen Flüchtlinge, sie leben mit uns, unter uns wie Ägypter.“ Das war deutlich. Die in Berlin im Innenministerium, in den Unionsparteien, aber auch in der SPD kursierende Idee, bleibt eine Luftgeburt. Die Kanzlerin konzentriert sich deshalb lieber darauf, zu verhindern, dass es die Migranten überhaupt bis ins Transitland Ägypten schaffen. Al-Sisi habe die „illegalen Bewegungen aus Libyen noch einmal dargestellt“, berichtete Merkel nach dem Gespräch. Deutschland könne hier mit „technischer Ausstattung“ helfen, sowohl die Land- als auch die Seegrenze zu überwachen – wobei Ägypten es seit September geschafft hat, dass kaum noch Boote mit Ziel Italien ablegen. 2016 kamen aus dem Land mehr als 10.000 Migranten. Neben Grenzschutz und Schleuserbekämpfung will Deutschland auch in die Verbesserung der Lebensbedingungen der Flüchtlinge in Ägypten investieren. Somit sind drei...

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Formel-1-Tests: „Diese Autos trennen Männer von Buben“

Nach seinen 1242 Test-Kilometern traut Sebastian Vettel der zarten Ferrari-Hoffnung noch nicht. „Wir haben immer noch viele Dinge, bei denen wir uns verbessern müssen. Die Liste ist noch ziemlich lang“, sagte der 29-Jährige zu den Komplimenten für seinen neuen Dienstwagen bei den Formel-1-Auftakttests, die am Donnerstag in Barcelona zu Ende gingen. Der SF70H erwies sich an den vier Probetagen auf dem Circuit de Catalunya als vorerst stärkster Gegner für den neuen Silberpfeil von Lewis Hamilton und Valtteri Bottas. Mehr zum Thema Formel-1-Auto: Red Bull fällt mit einzigartiger Nase auf Die Formel 1 nach Ecclestone: Das Ende der Medien-Steinzeit ...

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Cannabis: Amtliches Marihuana

Ein Naturstoff kommt ins Sortiment unserer Apotheken, der ganz besonderer Aufmerksamkeit bedarf: Cannabisblüten. Wie soll man sie lagern? Wie soll man die Kunden beraten? Sollten sie den Stoff am besten rauchen oder sich daraus therapeutische Kekse backen – eine Art Glückskeks? Rika Rausch von der Deutschen Apotheker Zeitung (DAZ) gibt den Kollegen im Editorial der neuen Ausgabe Hilfestellung: Joints und Kekse seien "nach Einschalten unseres pharmazeutischen Sachverstandes" keine Option. Tee sei auch keine Lösung, weil Cannabinoide nicht wasserlöslich seien. "Mit einem Schuss Sahne sollte es jedoch klappen." Solche Ratschläge sind neuerdings notwendig, weil ein neues Zeitalter im Markt für Arzneimittel anbricht. Im März nimmt die neue Cannabisagentur des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) die Arbeit auf. Damit kümmert sich zum ersten Mal in Deutschland eine staatliche Institution um den Import, Anbau und die Bereitstellung eines potenziell berauschenden Naturprodukts. Nach vielen Querelen um Eigenanbau von Hanf und zu teure synthetische Cannabisprodukte hatte die...

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Hessen lässt Zeitplan für Verkauf von Flughafen Hahn offen

Die hessische Landesregierung lässt den Zeitplan für den Verkauf ihrer Minderheitsanteile des Flughafens Hahn im Hunsrück offen - obwohl der kritisierte Investor ADC gelobt, fehlende Dokumente nachzuliefen. „Die ADC als potenzieller Käufer unserer Anteile am Flughafen Hahn hat uns sehr kurzfristig eine neue Person präsentiert, die Erwerber unserer Anteile werden soll, die aber in den Verhandlungen bis dato keine Rolle gespielt hatte“, erklärte Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) am Donnerstag in Wiesbaden. „Wir müssen wissen, mit wem wir es zu tun haben.“ Die ADC GmbH müsse nun die offenen Fragen beantworten. „Über die weitere Dauer des Verfahrens kann ich daher derzeit nichts sagen.“ Der Airport gehörte bisher zu 82,5 Prozent Rheinland-Pfalz und zu 17,5 Prozent Hessen. Hessen hatte die Unterzeichnung des Kaufvertrags am...

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„Alles, was man zum Leben braucht“: Rewe-To-Go

Wer mitten in der Nacht Lust bekommt, einen Kuchen zu backen, braucht eine gut gefüllte Vorratskammer - oder eine Einkaufsmöglichkeit mit unkonventionellen Öffnungszeiten. Von morgen an gibt es in Frankfurt schon zwei Läden, in denen man auch nach Mitternacht noch Butter, Zucker, Eier, Milch und Mehl, zum Teil sogar in Bio-Qualität, erstehen kann. Denn heute öffnet am Ratsweg in der Aral-Tankstelle die zweite Frankfurter Rewe-To-Go-Tankstellen-Filiale. Die erste ist seit einer Woche an der Hanauer Landstraße zu finden. Eine weitere ohne Diesel und Benzin im Angebot gibt es seit November im Bahnhofsviertel an der Kaiserstraße, sie ist allerdings nicht die ganze Nacht geöffnet. In den nächsten Wochen sollen weitere 24-Stunden-Läden in Aral-Tankstellen an der Friedberger und der Eschersheimer Landstraße im Norden der Stadt sowie an der Siemensstraße in Sachsenhausen hinzukommen. Am 23. März ist eine Eröffnung an der Berliner Straße in Wiesbaden und am 30. März an der Bieberer Straße in Offenbach geplant. Insgesamt soll es neun Standorte in Hessen geben. ...

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Reporter ohne Grenzen: Verfassungsklage gegen BND-Überwachung eingereicht

Die Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) hat beim Bundesverfassungsgericht Beschwerde gegen die Überwachungsbefugnisse des Bundesnachrichtendienstes (BND) eingereicht. "Die Massenüberwachung durch den BND stellt den journalistischen Quellenschutz und damit einen Grundpfeiler der Pressefreiheit in Frage", sagte Vorstandsmitglied Matthias Spielkamp am Donnerstag. Eine Gerichtssprecherin bestätigte den Eingang der Verfassungsklage. Konkret richtet sich die Beschwerde gegen die sogenannte strategische Fernmeldeaufklärung des BND im Jahr 2013. Reporter ohne Grenzen nimmt an, dass dabei auch eigene E-Mail-Kommunikation mit Journalisten oder anderen Partnern im Ausland erfasst wurde. Das sei unverhältnismäßig und nicht vom Gesetz gedeckt. Journalisten aus autoritären Staaten wie Usbekistan, Aserbaidschan oder China müssten sich darauf verlassen können, dass der Austausch vertraulich bleibe. Klage vor Bundesverwaltungsgericht gescheitert Das Bundesverwaltungsgericht hatte eine Klage dagegen im Dezember teilweise abgewiesen. Die Organisation habe nicht nachweisen können, dass sie auch tatsächlich von der Überwachung betroffen gewesen sei, hieß es. Mitte November...

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Domainregistrar: DNS-Probleme bei Go Daddy

Der US-Domainregistrar Go Daddy hat derzeit offenbar Probleme mit seiner Infrastruktur. Wie The Register berichtet beschweren Kunden sich über einen partiellen Ausfall des DNS-Dienstes des Domainregistrars. Ein öffentliches Statement des Providers gibt es derzeit nicht. Auch auf dem Twitter-Account des Unternehmens gibt es bislang kein Statement, lediglich die Statusseite des Unternehmens zeigt "Probleme mit unseren Domainservices". The Register schreibt, dass die Wartezeit in der Go-Daddy-Hotline derzeit rund 20 Minuten betrage und Mitarbeiter Kunden mitteilten, dass an einer Lösung der Probleme gearbeitet werde. Die Probleme sollen im Laufe des Tages behoben werden, sie scheinen vor allem europäische Kunden des Unternehmens zu betreffen. Unter anderem berichtet das britische Bank-Startup Tide Bank von Problemen. Weltgrößter Domainregistrar Go Daddy bezeichnet sich selbst als weltgrößten Registrar. Das Unternehmen verwaltet nach eigenen Angaben mehr als 40 Millionen Domains. Im vergangenen Dezember hatte Go Daddy den deutschen Webhoster Host Europe übernommen. Der Ausfall ist nicht das erste Problem von Go Daddy in diesem Jahr. Im Januar mussten SSL-Zertifikate von...

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Ryzen 7 1800X im Test: "AMD ist endlich zurück"

Über fünf Jahre nach dem enttäuschenden ersten Bulldozer-Prozessor, dem FX-8150, und dessen Weiterentwicklungen startet heute der Verkauf der Ryzen-Generation: AMD möchte mit acht vollwertigen CPU-Kernen, basierend auf der neu entworfenen Zen-Architektur, und mit schnellem DDR4-Speicher zurück an die Leistungsspitze im Desktop-Segment und endlich wieder auf Augenhöhe mit Intel konkurrieren. Oder wie es AMDs CTO Mark Papermaster kürzlich im Gespräch ausdrückte: "AMD is finally back". Wir hatten mehrere Tage Zeit, uns mit dem Sockel AM4 und dessen Topmodell, dem Ryzen 7 1800X, zu beschäftigen. Bis kurz vor dem Launch schickten die Mainboard-Hersteller allerdings noch überarbeitete Bios-Versionen zugunsten der Geschwindigkeit und Kompatibilität, so dass viele Werte mehrfach erstellt werden mussten und für einige geplante Zusatztests bisher schlicht keine Zeit übrig blieb. So viel sei aber verraten: Wenn die Startschwierigkeiten in einigen Wochen behoben sind, hat AMD eine attraktive Plattform im Angebot, auch in Hinblick auf günstige Sechskerner wie den Ryzen 5 1600X. Zumindest vorerst sind jedoch nur drei Modelle im Handel erhältlich, alle nutzen acht...

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