Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

?

Glasfaser: Stadtwerke bieten 1 GBit/s zum Preis von 100 MBit/s

Die Stadtwerke Gronau bieten ihren Kunden eine Datenrate von 1 GBit/s symmetrisch an. Das gaben die Stadtwerke in der vergangenen Woche bekannt. Die Datenrate wird zusammen mit dem deutsch-niederländischen Netzwerk NDIX realisiert. Bestandskunden und Interessenten für das Projekt Gigabitcity Gronau bekommen als Startangebot die GBit/s-Verbindung zum Preis einer 100-MBit/s-Verbindung. Von den Bestandskunden habe sich über die Hälfte für das Upgrade entschieden. "Das zeigt uns, dass der Bedarf nach schnellem Internet auch in einer eher ländlichen Region wie Gronau sehr groß ist", sagte NDIX-Geschäftsführer Jeroen van de Lagemaat. Wilhelm Drepper, Geschäftsführer der Stadtwerke Gronau: "Ein Mangel an Bandbreite ist für die Unternehmen unserer Stadt seit dem 2. März 2017 kein Thema mehr. Wir sind unserer Zeit damit ein ordentliches Stück voraus. Bundesweit wird bis 2018 eine flächendeckende Kapazität von bis zu 50 MBit/s angestrebt." Neue Kunden zahlen je nach Vertragsdauer von drei oder fünf Jahren 190 oder 225 Euro monatlich. Dazu kommen einmalige Anschlussgebühren von 3.200 Euro im Gewerbegebiet und im Außenbereich 5.400 Euro. Informationen zur Dauer des...

weiterlesen »


US-Präsident: Trump wütend auf Mitarbeiter – "sehr viele Schimpfwörter"

Anzeige Offenbar ist Donald Trump gerade überhaupt nicht zufrieden mit seinen Mitarbeitern. Den US-Präsidenten frustriere es laut eines Berichtes des US-Senders CNN, dass seine Mitarbeiter in den letzten Tagen die umfassende Berichterstattung über Justizminister Jeff Sessions nicht unterbinden konnten. Sessions steht unter Druck, weil er gegenüber dem Senat seine Kontakte zum russischen Botschafter während des Wahlkampfs verschwiegen haben soll. Der Sender berichtet dies unter Berufung auf mehrere anonyme Quellen inner- und außerhalb der Regierung. Trump sei ungehalten, weil die Causa Sessions den Schwung aus der Berichterstattung seiner verhältnismäßig moderaten Kongressrede am 28. Februar genommen hat. „Niemand hat ihn zuvor derart aufgebracht gesehen“, zitiert CNN eine Quelle mit Kenntnis über die Situation. Demnach war Trump der Ansicht, die Berichterstattung über Sessions hätte es in ihrer intensiven Form niemals geben dürfen. Und schon gar nicht hätte sie mehr Schlagzeilen als Trumps Rede machen dürfen. Besonders der erneute Fokus auf das Thema Russland habe Trump überhaupt nicht gefallen. Es fielen „sehr viele Schimpfwörter“ Anzeige ...

weiterlesen »


Auftritte in Deutschland: Warum türkische Politiker so schwer aufzuhalten sind

Anzeige Die Liste der Appelle türkischer Politiker an die nationale Identität ihrer Anhänger in der Bundesrepublik ist lang. Das heutige Staatsoberhaupt Recep Tayyip Erdogan warnte 2008 vor 16.000 Anhängern seiner AKP in Köln vor zu viel Anpassung an die deutsche Gesellschaft: „Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.“ Drei Jahre später forderte er in Düsseldorf von seinen Landsleuten, ihren Kindern die türkische vor der deutschen Sprache beizubringen. 2015 rief er in Karlsruhe Türkeistämmige dazu auf, Werte, Religion und Sprache ihrer Heimat zu bewahren. Reden wie diese unterminieren zwar den Aufwand, den die deutsche Gesellschaft treibt, um möglichst alle drei Millionen Türkeistämmigen wirtschaftlich und kulturell zu integrieren, doch Auftrittsverbote für ausländische Politiker wären neben der Frage, ob sie wünschenswert sind, auch rechtlich schwer möglich. Anzeige Grundsätzlich gilt in Deutschland das Versammlungsrecht, das ein Verbot nur bei einer Gefahr für die „öffentliche Sicherheit und Ordnung“ vorsieht. Wenn den Bundesländern etwa konkrete Anhaltspunkte für drohende Gewalt vorlägen, könnten sie...

weiterlesen »


Türkischer Präsident Erdogan: "Wenn ich will, komme ich morgen nach Deutschland"

Anzeige Trotz scharfer Kritik an seinem NS-Vergleich hat der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan im Streit mit Deutschland noch einmal nachgelegt. „Ich habe gedacht, der Nationalsozialismus in Deutschland ist vorbei, aber er geht noch immer weiter“, sagte Erdogan am Sonntagabend in Istanbul nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu. Einige Stunden zuvor hatte Erdogan Deutschland als Reaktion auf das Auftrittsverbot von türkischen Ministern in Deutschland „Nazi-Praktiken“ vorgeworfen. Zu Berichten, dass er selbst einen Auftritt in Deutschland plane, sagte Erdogan Anadolu zufolge: „Wenn ich will, komme ich morgen. Ich komme und wenn ihr mich nicht hereinlasst oder mich nicht sprechen lasst, dann werde ich einen Aufstand machen.“ Der Präsident äußerte sich erneut zum Fall des inhaftierten deutsch-türkischen „Welt“-Journalisten Deniz Yücel. Dieser sei ein „Terrorist“. Leider stelle die Bundesregierung seine Minister auf dieselbe Stufe wie diesen „Terroristen“. Zuvor hatte Erdogan Yücel bereits als „deutschen Agenten“ bezeichnet. Kauder weist Vorwurf von „Nazi-Praktiken“ entschieden zurück Anzeige ...

weiterlesen »


Türkischer Minister Zeybekci: "Bin gekommen, um Euch Freude zu bereiten"

Anzeige Der türkische Wirtschaftsminister Nihat Zeybekci hat bei einem Konzertbesuch in Leverkusen am Sonntag zunächst auf politische Aussagen verzichtet. „Es gab Spekulationen um meinen Auftritt“, sagte der 56-Jährige am frühen Abend in einem Grußwort. „Ich möchte es mal so sagen: Ich bin hergekommen, um Freude zu bereiten.“ Bei dem Konzert zu Ehren eines verstorbenen türkischen Musikers wurde Zeybekci von mehreren Hundert Zuschauern mit viel Applaus empfangen. „Der Minister ist seit Monaten eingeladen, das hat mit der aktuellen Debatte nichts zu tun“, sagte ein Sprecher des veranstaltenden Kulturvereins zur erbittert geführten Debatte um Wahlkampfauftritte von Ministern aus der Türkei. Zuvor waren zwei Veranstaltungen mit Zeybekci in Köln und Frechen abgesagt worden. Abendlicher Auftritt in Köln Wenige Stunden nach dem Leverkusener Konzert wollte Zeybekci am späten Abend in Köln ein weiteres Mal auftreten. In einem Hotel wollte er für das von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan angestrebte Präsidialsystem in der Türkei werben, wie aus dem Kalender des Koordinationszentrums für die Auslandswähler der türkischen Regierungspartei AKP...

weiterlesen »


Zweite deutsche Liga

Reaktion von Klubchef Martin Kind nach dem Rückfall auf Platz dreiHannover – Der deutsche Fußball-Zweitligist Hannover 96 hat Geschäftsführer Martin Bader freigestellt und Horst Heldt als neuen Sportdirektor engagiert. Das teilte der Verein der österreichischen Legionäre Martin Harnik und Samuel Sahin-Radlinger am Sonntagabend mit. Nach zwei sieglosen Spielen gegen Abstiegskandidaten und dem Rückfall auf Platz drei der Tabelle hat Klubchef Martin Kind reagiert. Der 47-jährige Heldt, der einst bei Sturm Graz kickte, war zuletzt bei Schalke 04 tätig. Auch der bisher als Sportlicher Leiter arbeitende Christian Möckel ist nach 96-Angaben nicht mehr für Hannover tätig. Trainer Daniel Stendel darf hingegen vorerst weiter machen. (APA, 5.3.2017)

weiterlesen »


Sonntag

Hamburger feiern einen 1:0-Erfolg gegen Europacup-Aspirant Hertha BSC und schließen zu den auf Platz 15 liegenden Wolfsburgern aufHamburg/Frankfurt – Dank des ersten Bundesliga-Tores von Albin Ekdal hat der Hamburger SV im Abstiegskampf der obersten deutschen Fußball-Spielklasse einen großen Schritt gemacht. Durch das 1:0 gegen Europacup-Aspirant Hertha BSC schlossen die zuletzt so gebeutelten Norddeutschen nach Punkten zum Nord-Rivalen VfL Wolfsburg auf, der als 15. auf dem ersten Nicht-Abstiegsplatz steht. Ekdal verlängerte mit seinem Treffer in der 77. Minute die Auswärts-Misere der Berliner, die seit fünf Ligaspielen nicht mehr auf fremden Plätzen punkten konnten. ÖFB-Stürmer Michael Gregoritsch wurde für die Hamburger in der 89. Minute eingetauscht. Eintracht Frankfurt hat die vierte Niederlage en suite kassiert. Gegen den SC Freiburg verlor die Mannschaft von Trainer Niko Kovac am Sonntag mit 1:2. Florian Niederlechner erzielte in der 25. und 59. Minute beide Tore für den Aufsteiger, die Eintracht war vor 50.000 Zuschauern durch Branimir Hrgota 1:0 in Führung gegangen (11.). Als Tabellensechster haben die Frankfurter zwei Punkte Vorsprung auf den 1. FC Köln...

weiterlesen »


Eishockey-Liga – Caps und KAC makellos ins EBEL

Wiener gewinnen viertes Duell mit Innsbruck ebenso wie KAC gegen Znojmo. Matchpuck für Südtirol nach drittem Sieg gegen Linz. Salzburg unterliegt in GrazWien – Die Vienna Capitals und der KAC haben sich am Sonntag als erste Mannschaften für das Halbfinale der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) qualifiziert. Die Caps gewannen bei HC Innsbruck mit 3:2 und entschieden die "best of seven"-Viertelfinalserie ebenso vorzeitig mit 4:0 für sich wie die Kärntner das Duell mit Znojmo. Der KAC holte sich mit einem 3:2 nach zwei Verlängerungen den vierten Sieg. Auch wenn die Spiele teils eng waren, so gab es doch erstmals seit der Saison 2008/09, seitdem das EBEL-Viertelfinale im "best of seven"-Modus gespielt wird, zwei "sweeps" (Aufstieg ohne Niederlage) in einer Viertelfinalserie. Red Bull Salzburg hat dagegen den ersten Matchpuck vergeben. Der Meister musste sich bei den Graz 99ers mit 0:4 geschlagen geben, führt aber noch mit 3:1 und kann am Mittwoch mit Heimvorteil den Aufstieg fixieren. Die Black Wings Linz verloren bei HCB Südtirol mit 4:5 nach Verlängerung, liegen mit 1:3 zurück und stehen am Dienstag schon mit dem Rücken zur Wand. Holzapfel-Powerplay-Triplepack Die...

weiterlesen »


Streit um Scheidungskinder: Wütende Väter schöpfen neue Hoffnung

Anzeige Für Scheidungsfamilien war dieses Urteil des Bundesgerichtshofs ein Paukenschlag: Getrennt lebende Elternteile können in Zukunft gerichtlich durchsetzen, ihr Kind auch gegen den Willen des Ex-Partners zur Hälfte betreuen zu dürfen. Familiengerichte können demnach dieses sogenannte „Wechselmodell“ nach geltender Gesetzeslage sogar streitenden Eltern verordnen – vorausgesetzt, dass das Pendeln zwischen Mutter und Vater ihrer Überzeugung nach das Beste für das Kind ist und die Ex-Partner einigermaßen „kommunikations- und kooperationsfähig“ sind. Das hatte der Bundesgerichtshof (BGH) in einem in der vergangenen Woche veröffentlichten Urteil entschieden. Seitdem tobt eine hitzige Debatte darüber, wie das Urteil zu interpretieren ist. Ist es tatsächlich „wegweisend“, wie es in der SPD-Fraktion heißt? Ist es ein überfälliges, aber nicht ausreichendes Signal, wie einige Familienverbände urteilen? Oder wird sich an der bisherigen Praxis, Kindern hoch zerstrittener Eltern keine Pendelei zwischen den Fronten zu verordnen, sowieso nichts ändern? Anzeige Zu welchem Ergebnis man kommt, hängt im Zweifel vom ideologischen Standpunkt...

weiterlesen »


Grüne und Linke: EU soll "klares Nein zu Sultanatsträumen" signalisieren

Anzeige Im Streit über den Umgang mit Wahlkampfauftritten türkischer Politiker haben Grüne und Linke eine stärkere Absprache zwischen EU-Staaten gefordert. „Die EU-Staaten mit größerem Anteil türkischer Staatsbürger sollten untereinander koordiniert vorgehen“, sagte Cem Özdemir, Vorsitzender der Grünen, der „Welt“. „Wenn es dem Ziel dienen soll, Erdogan und seiner AKP beim anstehenden Referendum nicht zu helfen, dann rate ich dazu, dass man die geplanten Auftritte an die Forderung koppelt, dass Ankara der Opposition in der Türkei dieselben Rechte gewährt“, sagte Grünen-Chef Cem Özdemir der „Welt“. Zudem sollten sich alle demokratischen Parteien an die in ihren Ländern lebenden Türken richten und sie auffordern, bei dem Referendum für die Demokratie und gegen die Errichtung einer Diktatur zu stimmen. Angesichts der Bedeutung der Stimmen aus der EU für das Referendum in der Türkei könne dies ein wirksamer Beitrag dazu sein, ein klares Stoppsignal zu senden, sagte Özdemir. „Wer Erdogan und sein Agieren in der EU stoppen will, der muss jetzt alles dafür tun, dass er an den Wahlurnen in der Türkei in die Schranken gewiesen wird –...

weiterlesen »


Regionalliga Ost

Während die Fusion von WSK und WSC auf Schiene ist, bereitet die Stadionsanierung ernste Sorgen. Präsident Tromayer: "Runder Tisch entscheidet über Sein oder Nichtsein des gesamten Projekts"Wien – Gut Ding braucht Weile. Dennoch reißt Manfred Tromayer langsam der Geduldsfaden. Der Präsident des in der Regionalliga Ost spielenden Wiener Sportklubs setzt sich nun bereits seit rund dreieinhalb Jahren für die dringend notwendige Sanierung des in die Jahre gekommenen Stadions an der Alszeile in Dornbach ein, doch nun droht eine neuerliche Verzögerung. Die Krux der Stellplatzverordnung Nach zähen Verhandlungen genehmigte die Stadt Wien im Frühsommer des vergangenen Jahres eine Subvention für die Sanierung. Die zugesicherten Mittel sollen zumindest für den ersten und größten Bauabschnitt reichen. War zunächst die Rede davon, dass bereits im Winter die Bagger anrollen sollen, so hieß es später, dass nicht vor Ende der Saison 2016/17 an einen Baubeginn du denken sei, weil man nach mehreren Planungsphasen wieder bei null begonnen hat, um nicht eine Husch-pfusch-Lösung, sondern eine brauchbare für die nächsten 20, 30 Jahre zu finden. Nun aber wackelt auch dieser Termin....

weiterlesen »


Serie A

Geschasster Bonucci erzielt beim 1:1 in Udinese AusgleichUdine – Nach sieben Siegen in Folge hat sich Juventus Turin am Sonntag zwar mit einem Remis zufrieden geben müssen, seinen Vorsprung in der Tabelle der Serie A aber dennoch ausgebaut. Der Rekordmeister kam in der 27. Runde bei Udinese Calcio am Sonntag nicht über ein 1:1 hinaus, da die AS Roma am Samstag das Verfolgerduell gegen Napoli aber 1:2 verloren hatte, haben die Turiner nun an der Tabellenspitze acht Punkte Luft. Der 33. Scudetto scheint unvermeidlich. Juve geriet durch ein Tor von Duvan Zapata in Rückstand (37.). Leonardo Bonucci glich aus (60.). Der Abwehrspieler war von Trainer Massimiliano Allegri nach einem hitzigen Wortgefecht zuletzt noch für eine Partie in der Champions League aus dem Kader gestrichen worden. In Rom traf Napolis belgische Nationalspieler Dries Mertens (26., 50.) doppelt. Dem Niederländer Kevin Strootman (89.) gelang im Stadio Olimpico nur noch der Anschlusstreffer für die Roma. (red, 5.3. 2017)

weiterlesen »


Stimmen

Rapid – Salzburg (0:1): Damir Canadi (Rapid-Trainer): "Wir haben die ersten 10, 15 Minuten gebraucht, bis für das Spiel bereit waren. Dann sind wir hineingewachsen und hatten in der ersten Hälfte eine gute Balance zwischen Offensive und Defensive und den einen oder anderen guten Rückraumschuss. Wenn Salzburg in der ersten Hälfte keinen Torschuss hat, weiß man auch um die Leistung von Rapid. In der zweiten Hälfte hatten wir gute Ballstafetten. Was wir uns vorwerfen müssen ist, dass der letzte Ball oft nicht gekommen ist. Es war wichtig zu sehen, dass wir auch gegen Tabellenersten so ein Tempo gehen können. Wir werden die Mannschaft wieder aufrichten und wollen im nächsten Spiel dort anschließen, wo wir heute aufgehört haben." Oscar Garcia (Salzburg-Trainer): "Das war heute möglicherweise das beste Spiel von Rapid in der ganzen Saison. In der ersten Hälfte war Rapid definitiv besser, aber wir haben gut verteidigt. In der zweiten Hälfte haben wir einiges geändert und viel besser gespielt. Wir hatten drei klare Chancen und haben wenig zugelassen. Es war eine starke Leistung von uns." Sturm Graz – WAC (3:0): Franco Foda (Sturm-Graz-Trainer): "Es war ein schwieriger...

weiterlesen »


Bundesliga

Auch die 24. Runde bescherte Rapid nicht die erhoffte Trendumkehr. Meister Salzburg gewann durch ein Freistoßtor von Valon Berisha. Immerhin haben die Hütteldorfer schon viel schlechter gekicktWien – Für Meister Red Bull Salzburg hat die Zeit nach Jonatan Soriano begonnen. Der 31-jährige Spanier hat die fünf Jahre genossen und manchmal auch ertragen, er wechselte nach China, das hatte eher wirtschaftliche als inhaltliche Gründe. Das Leiberl mit der Nummer 26 wird in Salzburg nie wieder vergeben, eine nette Geste allerdings ist die 26 nicht unbedingt ein Kracher. Fußballer sehnen sich eher nach der sieben acht, neun, zehn oder elf, Torleute nach eins. Neuer Kapitän ist jedenfalls Goalie Alexander Walke. Der und auch sein Trainer Oscar Garcia hätten auch mit Soriano Respekt vor Rapid gehabt, das gehört sich, ist ein Gebot der Höflichkeit. Wobei sie wussten, dass die Hütteldorfer mit 20 Zähler Rückstand Fünfter, also im Jenseits sind. Und sie selbst die jüngsten sieben Ligapartien allesamt gewonnen haben Das Allianz Stadion war am Sonntagnachmittag passabel gefüllt (23.200 Zuschauer), es war sozusagen ein Massenkrankenbesuch, der Patient braucht und bekommt...

weiterlesen »


Live – Berisha

weiterlesen »


© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.