Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Frust – Gladbach

Schöpf: "Dürfen jetzt nicht in Selbstmitleid verfallen" – Lyon gegen Roma als zweiter HeulerGelsenkirchen/Wien – Europa oder Nichts. Schalke 04 steht vor dem Europa-League-Duell mit Borussia Mönchengladbach, dem 35. deutschen Duell im Europacup, an einer Weggabelung. Schafft der Revierclub den Einzug ins Viertelfinale in den Partien gegen den deutschen Konkurrenten nicht, ist das Fußballjahr endgültig völlig verkorkst. "Wir müssen alles reinhauen", appellierte Mittelfeldspieler Alessandro Schöpf an seine Kollegen. Der Druck für die Königsblauen vor dem Achtelfinal-Hinspiel am Donnerstag (21:05 Uhr/live Puls4 und Sky) in der Veltins-Arena ist groß. Beim Bundesliga-Treffen fünf Tage zuvor in Gladbach, das die Gastgeber mit 4:2 gewannen, waren die Kräfte derart einseitig verteilt, dass den Schalker Fans angst und bange wurde. Ligafrust auf Schalke Erschwerend hinzu kommt, dass der Tabellen-13. nur noch vier Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz 16 aufweist, nun mitten im Abstiegskampf steckt und zuvor im Cup gegen Bayern München (0:3) genauso chancenlos war. "Es ist keine einfache Situation, frustrierend", beschrieb Schöpf die Stimmungslage in...

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Europa League

Anderlecht gewann bei Apoel Nikosia – Heimsieg von Kopenhagen über AjaxWien – Manchester United hat sich am Donnerstag eine gute Ausgangsposition für den Aufstieg ins Viertelfinale der Fußball-Europa-League verschafft. Der englische Rekordmeister holte im Achtelfinal-Hinspiel auswärts gegen FK Rostow ein 1:1 und hat damit in der Retourpartie in einer Woche im Old Trafford alle Trümpfe in der Hand. Auf dem von United-Coach Jose Mourinho im Vorfeld heftig kritisierten holprigen Rasen brachte Henrich Mchitarjan die Gäste in der 35. Minute nach optimaler Vorarbeit von Zlatan Ibrahimovic in Führung. Den Russen gelang durch Alexander Bucharow (53.) nur noch der Ausgleich. Anderlecht stellte mit einem 1:0 bei Apoel Nikosia die Weichen auf Viertelfinale, das entscheidende Tor erzielte Nicolae Stanciu (29.). Der FC Kopenhagen feierte gegen Ajax Amsterdam nach Treffern von Rasmus Falk (1.) und Andreas Cornelius (60.) beziehungsweise Kasper Dolberg, der allerdings aus Abseitsposition einnetzte (32.), einen 2:1-Heimsieg. (APA, 9.3.2017) Fußball-Europa-League-Ergebnisse Achtelfinale, Hinspiele: Apoel Nikosia – RSC Anderlecht 0:1 (0:1) Tor: Stanciu (29.) FC Kopenhagen – Ajax...

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Nigeria

Austria-Stürmer für Tests gegen Senegal und Burkina Faso nominiertWien – Olarenwaju Kayode von Fußball-Bundesligist Austria Wien hat erstmals eine Einberufung in den Kader der nigerianischen Nationalmannschaft erhalten. Der Stürmer wurde von Teamchef Gernot Rohr in das Aufgebot für die Freundschaftsspiele gegen Senegal (23. März) und Burkina Faso (27. März) nominiert, nachdem Victor Osimhen vom VfL Wolfsburg verletzungsbedingt abgesagt hatte. Sollte Kayode zum Einsatz kommen, wäre es sein Debüt für die "Super Eagles". Der 23-Jährige hatte allerdings verschiedene Jugendauswahlen des westafrikanischen Landes durchlaufen und Nigeria unter anderem bei der Heim-U17-Weltmeisterschaft 2009 repräsentiert. (APA, 9.3.2017)

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Reiseziel Türkei: Das Jahr des mündigen Urlaubers

Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist für uns von höchster Bedeutung. Im Folgenden erläutern wir unsere Datenschutzpraxis bei der Nutzung unserer elektronischen Medien. Die Internetauftritte (FAZ.NET, FAZjob.NET, FAZSchule.NET und weitere Unterrubriken, nachfolgend das „Portal“) sowie die mobilen Applikationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (zusammen auch das „digitale Angebot“) werden von der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH (F.A.Z.) betrieben. Bei der Nutzung des digitalen Angebotes erhebt die F.A.Z. (im Folgenden auch „wir“) an unterschiedlichen Stellen von Ihnen personenbezogene Daten. Die erhobenen Daten werden von uns streng vertraulich behandelt und ausschließlich für den jeweils Ihnen mitgeteilten Zweck genutzt. Aufgrund der diversen Wahlmöglichkeiten bestimmen Sie, welche Daten von Ihnen bereitgestellt werden, und wie diese von uns genutzt werden können. Selbstverständlich werden Ihre Daten im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes und des Telemediengesetzes erhoben und verarbeitet. Im Folgenden stellen wir Ihnen dar, welche...

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Nach Wikileaks-Enthüllungen: Wie sicher sind die Geräte zuhause?

Computer, Smartphones, Fernseher und selbst Autos – kaum ein internetfähiges Gerät scheint vor der CIA mehr sicher. So liest es sich aus den neuesten Wikileaks-Veröffentlichungen. Doch wie real ist die Gefahr für private Nutzer und welche Maßnahmen helfen, um die eigenen Geräte zu schützen? Ein Überblick. Wie hackt sich die CIA auf die Geräte? Immer mehr Programme setzen auf verschlüsselte Kommunikation. Auch der führende Messagingdienst Whatsapp stellte vor rund einem Jahr den Versand aller Textnachrichten darauf um. Nicht zuletzt war das auch einer öffentlichen Debatte geschuldet, die durch Edward Snowdens Enthüllungen über die massive Überwachung durch amerikanische und britische Geheimdienste im Jahr 2013 angestoßen wurde. Je nach Art der Verschlüsselung wird es für die Geheimdienste wesentlich schwerer oder quasi unmöglich, die Kommunikation mitzulesen. ...

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Das Geschäft mit den Multifunktionsarenen

Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist für uns von höchster Bedeutung. Im Folgenden erläutern wir unsere Datenschutzpraxis bei der Nutzung unserer elektronischen Medien. Die Internetauftritte (FAZ.NET, FAZjob.NET, FAZSchule.NET und weitere Unterrubriken, nachfolgend das „Portal“) sowie die mobilen Applikationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (zusammen auch das „digitale Angebot“) werden von der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH (F.A.Z.) betrieben. Bei der Nutzung des digitalen Angebotes erhebt die F.A.Z. (im Folgenden auch „wir“) an unterschiedlichen Stellen von Ihnen personenbezogene Daten. Die erhobenen Daten werden von uns streng vertraulich behandelt und ausschließlich für den jeweils Ihnen mitgeteilten Zweck genutzt. Aufgrund der diversen Wahlmöglichkeiten bestimmen Sie, welche Daten von Ihnen bereitgestellt werden, und wie diese von uns genutzt werden können. Selbstverständlich werden Ihre Daten im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes und des Telemediengesetzes erhoben und verarbeitet. Im Folgenden stellen wir Ihnen dar, welche...

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Islamischer Staat: Rechnen lernen die Schüler mit Patronenhülsen

Für Miriam beginnt im August 2014 mit der Herrschaft des IS eine neue Zeitrechnung. Sie wird nach Rakka beordert und muss in der Hochburg des IS eine zweimonatige Ausbildung absolvieren. Der Hauptteil davon ist ein sogenannter Reuekurs. Den müssen alle hinter sich bringen, die unter dem IS in öffentlichen Ämtern weiterarbeiten wollen. „Diese Kurse sind von zentraler Bedeutung für die Indoktrinationsmaschine der Terrormiliz“, betont Mohammed al-Hamed in einem Café in Gaziantep. Er ist der Leiter eines Dokumentationszentrums, das die Verbrechen der Dschihadisten in Syrien katalogisiert. „Der IS will seine Ideologie einimpfen, was nichts anderes als eine Gehirnwäsche ist.“

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Wegen Tusk-Wahl: Polen prangert "Diktat aus Berlin" an

Anzeige Polen stellt sich weiter gegen den Rest der EU: Nach ihrer Niederlage bei der Wahl des EU-Ratspräsidenten wolle die polnische Regierung weitere Beschlüsse beim EU-Gipfel mit ihrem Veto verhindern, sagte ein Diplomat am Donnerstagabend in Brüssel. Polen plant demnach, „alle Punkte der Schlussfolgerungen zu blockieren“. Laut der Diplomatin eines anderes Landes will der maltesische EU-Vorsitz nun anstatt der Gipfelschlussfolgerungen aller Staats- und Regierungschefs lediglich eine eigene Schlusserklärung veröffentlichen. Ein EU-Vertreter sagte, ein solches Vorgehen wäre seines Wissens „ohne Beispiel“ bei einem Gipfel der Staats- und Regierungschefs. Zuvor hatten die Staats- und Regierungschefs EU-Ratspräsident Donald Tusk gegen den Willen seines Heimatlands im Amt bestätigt. Polen hatte Tusk verhindern wollen, blieb damit aber bei der Abstimmung unter den 28 Mitgliedstaaten allein. Bereits zuvor hatte Polen eine Blockade der Gipfelbeschlüsse angedroht, sollte es in der Personalie Tusk überstimmt werden. Anzeige Die polnische Regierung prangert die Wiederwahl von Tusk als „Diktat aus Berlin“ an. „Die Art und Weise, wie es...

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Wirbel um Tusk-Wahl in Polen: "Eine erbärmliche Bande unfähiger Frustrierter"

Anzeige Einen solchen Vorgang hat es in der EU noch nicht gegeben: Alle Mitgliedsstaaten unterstützten die Wiederwahl von Donald Tusk zum EU-Ratspräsidenten — außer dessen Herkunftsland Polen. Stattdessen stellte die Kaczynski-Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) wenige Tage vor der Wahl einen eigenen, völlig aussichtslosen Kandidaten für das Amt auf. Doch es half nichts, Tusk wurde von allen Staaten außer Polen wiedergewählt. Aufseiten der liberalen Opposition in Polen atmet man erleichtert auf. Die ehemalige Premierministerin Ewa Kopacz von der liberal-konservativen Bürgerplattform (PO) sagte im Radio: „Polen und Europa haben einen Sieg davon getragen und darüber freue ich mich sehr. Gleichzeitig sorge ich mich um diejenigen, die aus der europäischen Gemeinschaft ausgeschert sind. Das war traurig.“ Über die polnische Premierministerin Beata Szydlo äußerte sich Kopacz mitleidsvoll: „Sie war eine Geisel des Hasses von Jaroslaw Kaczynski.“ Der PiS-Chef Kaczynski gilt in Polen als der Drahtzieher hinter Szydlo. Die Ablehnung Tusks durch die polnische Regierung erklärten sich viele Kommentatoren durch die persönliche Feindschaft Kaczynskis mit...

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Besuch in Moskau: Mit Putin redet Gabriel viel länger als geplant

Anzeige Außenminister Sigmar Gabriel hat sich bei seinem Antrittsbesuch in Russland für konkrete Abrüstungsschritte in Europa stark gemacht. Neben Außenminister Sergej Lawrow traf er am Donnerstag in Moskau auch Präsident Wladimir Putin, mit dem er fast zwei Stunden redete – viel länger als geplant. „Unsere gemeinsame Aufgabe besteht darin, die Beziehungen vollständig zu normalisieren und die Schwierigkeiten zu überwinden, auf die wir stoßen“, sagte Putin anschließend. Er lud auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und den künftigen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier nach Moskau ein. Wegen des russischen Vorgehens gegen die Ukraine ist das Verhältnis zwischen Berlin und Moskau seit 2014 gespannt. Es sei eine gemeinsame Aufgabe, sich für Frieden und Stabilität in Europa einzusetzen, sagte Gabriel. Das sei nicht einfach, aber die Anstrengung sei notwendig. Anzeige „Wir haben die Sorge, dass wir zu einer neuen Aufrüstungsspirale kommen“, sagte der SPD-Politiker mit Blick auf Truppenstationierungen und Rüstungsvorhaben der Nato und Russlands. Putin wie der russische Außenminister Sergej Lawrow betonten die Kontinuität der...

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Auftrittsverbote: Türkisches Gesetz verbietet explizit den Wahlkampf im Ausland

Anzeige In der hitzig geführten Debatte um Auftritte türkischer Politiker in Deutschland tritt eine Information zutage, die die scharfen Töne aus Ankara ad absurdum führt: Das türkische Wahlrecht untersagt es nämlich Politikern, Wahlkampf im Ausland zu betreiben. Genau das legt das Wahlgesetz des Landes von 2008 fest. Dort heißt es Artikel 94/A in Verbindung mit Artikel 10: „Im Ausland und in Vertretungen, die sich im Ausland befinden, darf keine Wahlpropaganda gemacht werden.“ Unmittelbar davor steht darin: „Die sich im Ausland befindenden Wahlberechtigten dürfen bei der Wahl der Abgeordneten, bei der Wahl des Präsidenten und beim Referendum abstimmen.“ Und: „Die sich im Ausland befindenden Wahlberechtigten dürfen nur die politischen Parteien wählen, die bei den Wahlen teilnehmen.“ Diese Formulierungen des Wahlgesetzes stellen die türkische Rechtslage eindeutig klar: Wahlberechtigung von Türken im Ausland – ja. Wahlkampf türkischer Politiker im Ausland – nein. Dass ein Minister auftreten soll, bleibt lange unbekannt Anzeige Interessant ist vor diesem Hintergrund die Vorgeschichte der jüngsten türkischen...

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In Deutschland: Türkische Führung plant 30 weitere Wahlkampfauftritte

Anzeige Nach der Absage mehrerer Wahlkampfauftritte türkischer Minister in Deutschland hat Ankara eine Liste für 30 weitere geplante Veranstaltungen eingereicht. Außenminister Mevlüt Cavusoglu hat nach eigenen Worten Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) die Liste bei ihrem Treffen am Mittwoch übergeben. „Wir erwarten, dass Deutschland eine Lösung für dieses Problem findet“, sagte Cavusoglu laut dem Sender CNNTürk am Donnerstag in Bezug auf die geplanten Veranstaltungen in der Bundesrepublik. Mehrere Minister der islamisch-konservativen Regierungspartei AKP haben bereits Wahlkampfauftritte in Deutschland absolviert, obwohl solche Auftritte im Ausland und in diplomatischen Vertretungen außerhalb der Türkei gegen das türkische Wahlgesetz verstoßen. Cavusoglu etwa war am Dienstag in der Residenz des türkischen Generalkonsuls in Hamburg aufgetreten. Andere Veranstaltungen zur in der Türkei geplanten Verfassungsreform wurden aus Sicherheitsgründen von den Kommunen abgesagt. In der Türkei wird am 16. April über die Verfassungsreform abgestimmt, die Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan deutlich mehr Macht verleihen soll. Anzeige Auch...

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Bundesliga live

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Sommermärchen – WM-Affäre 2006: DFB droht Millionen

Fahnder werfen dem DFB schwere Steuerhinterziehung vorFrankfurt am Main – Dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) drohen laut Medienberichten in der Affäre um die WM 2006 Steuernachzahlungen von geschätzt bis zu 25 Millionen Euro. Das schreiben die "Süddeutsche Zeitung" und die "Bild"-Zeitung in ihren Freitags-Ausgaben. Hintergrund ist die Rückzahlung eines ominösen Darlehens von 6,7 Millionen Euro, die der DFB im Jahr 2005 über den Weltverband FIFA an den früheren Adidas-Chef Robert Louis-Dreyfus geleistet hat. Diese Zahlung wurde in der Steuererklärung zur WM 2006 als Kostenbeitrag zu einer WM-Gala verbucht, die jedoch nie stattfand. Der DFB wertet die Zahlung als Betriebsausgabe, die steuerlich geltend gemacht werden durfte. Die "Süddeutsche Zeitung" zitiert aber aus einem Vermerk der Steuerfahndung des Finanzamtes Frankfurt I aus dem Jänner 2017, in dem von "Luftbuchungen" und "Scheingeschäften" die Rede sei. Danach sei die Zahlung über 6,7 Millionen bewusst falsch deklariert worden, um den Fiskus zu täuschen. DFB-Anwalt Jan Olaf Leisner nannte eine mögliche Steuernachforderung gegenüber der SZ "ungerechtfertigt". Er würde dem Verband in diesem Fall empfehlen,...

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Boxen

Muhammad Ali Trophy: Top 15 Boxer der Welt, 50 Millionen Euro Preisgeld, neues Format soll "die Boxwelt verändern"New York – Im Profiboxen wird eine neue weltumspannende Serie ins Leben gerufen. Unter dem Namen "Muhammad Ali Trophy" soll im September das Turnier World Boxing Super Series starten. Für die im K.o.-Modus ausgetragenen Runden werden acht Boxer pro Gewichtsklasse benannt. In der ersten Staffel werden zwei Limits ausgewählt. Es geht laut den Veranstaltern um ein Preisgeld von 50 Millionen Dollar. Im Viertelfinale treten vier gesetzte gegen vier ungesetzte Boxer an. Das soll im September und Oktober geschehen. Die Halbfinali finden im Jänner und Februar statt, die Finalkämpfe im Mai 2018. Die Austragungsorte sollen weltweit verteilt sein. Welche Boxer teilnehmen dürfen, entscheidet eine Jury. Die Boxer sollen unter den ersten 15 der Weltranglisten platziert sein. Das Turnier werde "die Boxwelt verändern", sagte Roberto Dalmiglio von dem Sportveranstalter Comosa AG aus der Schweiz. Er wolle die Serie "zum größten und besten Boxturnier der Welt" machen. Promoter Karl-Robin Sauerland würdigte die Kooperation mit der Familie von Muhammad Ali. "Dieses Turnier wird...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.