Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

?

St. Petersburg: Mit diesem Foto wird ein mutmaßlicher Attentäter gesucht

Anzeige Russlands nördliche Metropole St. Petersburg ist erstmals Ziel eines Bombenanschlags geworden. Die Bilder und Videos zeigen einen zerstörten U-Bahn-Waggon. Auf dem Bahnsteig liegen Verletzte und Tote, durch die Gänge quillt Rauch. Bei dem Bombenanschlag sind mindestens elf Menschen getötet worden, mehr als 40 weitere kamen mit teilweise schweren Verletzungen in die Krankenhäuser. Der Sprecher der russischen Generalstaatsanwaltschaft sprach im Staatsfernsehen von einem „Terroranschlag“. Laut der Agentur Interfax wurde ein Sprengsatz gefüllt mit Schrapnellen gezündet, der sich in einem Aktenkoffer befunden habe. Die Explosion ereignete sich um 14.40 Uhr Ortszeit, kurz nachdem der Zug von der zentralen Station „Sennaja Ploschtschad“ in Richtung der Station „Technologitscheskij Institut“ (Technologisches Institut) abgefahren war. „Der Maschinist traf die absolut richtige Entscheidung, nicht anzuhalten, sondern bis zur nächsten Station zu fahren, damit den Opfern unverzüglich geholfen werden konnte“, sagte die Sprecherin des staatlichen Ermittlungskomitees, Swetlana Petrenko. Anzeige „Ich hörte einen Knall, spürte einen Stoß,...

weiterlesen »


Bundestagswahl 2017: Mit Attrappen übt die CDU den Wahlkampf an der Haustür

Anzeige Links von Annegret Kramp-Karrenbauer, der Überraschungswahlsiegerin aus dem Saarland, stand die Kanzlerin. Vor ihr tummelten sich Kameras und Reporter, als sich die Ministerpräsidentin feiern ließ. Aber ihr Blick ging nach rechts oben, in die zweite Etage des Konrad-Adenauer-Hauses, als sie sich bedankte – „insbesondere auch beim Connect-Team, dass Sie, äh, dass ihr uns so unterstützt habt“. Wer ist die Truppe mit dem englischen Namen, in der man sich – in der bürgerlichen CDU durchaus noch nicht überall üblich – mit dem Vornamen anspricht? Es sind Aktivisten um Conrad Clemens, den 33-jährigen Bundesgeschäftsführer der Jungen Union (JU). Ihnen hat der ebenfalls erst 42-jährige Generalsekretär Peter Tauber eine halbe Etage in der Parteizentrale als Spielplatz eingerichtet. Viel Glas, Großraum, große Bildschirme, Street-Art aus Tel Aviv an den Wänden. Die Start-up-Optik ist so bemüht, dass sie fast kulissenhaft wirkt. Und tatsächlich gibt es mittendrin die Attrappe einer Wohnungstür: Hier üben die Jungen Door-to-Door-Campaigning, also den Tür-zu-Tür-Wahlkampf. Anzeige An diesem Montag zeigte Tauber sein Wahlkampfzentrum...

weiterlesen »


Migration – Bundesheer soll weiterhin an ungarisch

Ministerrat wird am Dienstag die Entsendung von Soldaten verlängern – Kritik der Grünen an "Container-Hilfe"Wien – Der Ministerrat verlängert am Dienstag die Entsendung von Bundesheersoldaten nach Ungarn bis Jahresende. Im Einsatz sind großteils Pioniere sowie auch Sanitäter, Einsatzraum ist vor allem das Grenzgebiet zu Serbien. Ungarn ersuchte im Juli 2016 um Unterstützung durch Österreich. Es geht vor allem um das Eindämmen von Migration entlang der Schengen-Außengrenze. Seit Herbst des Vorjahres sind nun österreichische Soldaten im Grenzgebiet zu Serbien im Einsatz. Der Personalrahmen umfasst 85 Personen, die Aufwendungen für den Einsatz betragen voraussichtlich rund 2,35 Millionen Euro. Doskozil will einfacheres Entsenden Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) drängt seit längerem auf eine Novelle des Entsendegesetzes. Damit sollte das Bundesheer künftig leichter im Ausland eingesetzt werden können, auch wenn es kein internationales Mandat gibt und es sich nicht um einen humanitären Einsatz handelt. Der Ungarn-Einsatz sei ein solcher humanitärer Einsatz, wird im Ministerium betont. Für eine Novelle des Entsendegesetzes ist im Nationalrat eine...

weiterlesen »


Verschoben

Beschwerde gegen Dreiervorschlag des Senats eingebrachtWien – An der Universität für Bodenkultur (Boku) gibt es erhebliche Turbulenzen rund um die Rektorswahl. Diese hätte plangemäß am vergangenen Sonntag (2. April) stattfinden sollen, musste aber laut STANDARD-Infos auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Denn der Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen (AKGL) hat gegen den Wahlvorschlag des Senats Beschwerde eingelegt. Nun muss die Schiedskommission binnen 14 Tagen entscheiden, ob sie den Einspruch annimmt oder als unbegründet zurückweist. Ungereihter Dreiervorschlag Auf dem Vorschlag – laut Unigesetz ist er ungereiht – stehen drei Namen plus eine qualitative Beschreibung der jeweiligen Person. Ginge es nach der entscheidenden Abstimmung im Senat, wäre auf Platz eins der bisherige Vizerektor für Forschung, Josef Glößl. Ihn unterstützten 14 der 18 stimmberechtigten Senatsmitglieder. Auf die Zweitplatzierte Veronika Somoza, bisher Vizedekanin der Fakultät für Chemie der Uni Wien, entfielen 13 Stimmen. Auf Platz drei kam mit zehn Stimmen Hubert Hasenauer, Leiter des Instituts für Waldbau und bis Ende 2016 selbst Senatsvorsitzender an der Boku. Divergierendes...

weiterlesen »


Burgenland – Krages

Keine Angaben zu den Gründen – Leitete seit Juli 2014 Burgenlands größten GesundheitsdienstleisterEisenstadt – Der Geschäftsführer der Krages (Burgenländischen Krankenanstalten-Gesellschaft m.b.H.), Rene Schnedl, muss gehen. Schnedl sei heute in seiner Funktion "vorzeitig abberufen" worden, hieß es dazu in einer Mitteilung des Landesmedienservice Burgenland. Der gebürtige Steirer hatte die Position am 1. Juli 2014 übernommen. Was zu der Entscheidung geführt hat, blieb vorerst unklar: "Über die Gründe der Abberufung wurde Stillschweigen vereinbart", hieß es in der Aussendung. Die Geschäftsführer-Position soll nun neu ausgeschrieben werden. Bis zur Bestellung eines Nachfolgers übernimmt der langjährige Finanzdirektor Karl Helm interimistisch die Aufgaben der Geschäftsführung. Die Krages steht zu 100 Prozent im Landeseigentum und ist der größte Gesundheitsdienstleister des Burgenlandes. Im Geschäftsbericht 2015 werden der Umsatz mit 142,4 Mio. Euro und das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) mit 6,4 Mio. Euro angegeben. Das Unternehmen betreibt die Spitäler Oberwart, Güssing, Kittsee und Oberpullendorf. Abberufung wirft für ÖVP Fragen...

weiterlesen »


Flightrights Buisnessplan

Deutsche Flugreisende müssen oft warten, weil ihr Flug verspätet ist oder gleich komplett ausfällt. Insgesamt mussten sie 2016 rund 14,5 Jahre an deutschen Flughäfen ausharren, bevor ihr Ersatzflug oder die verspätete Verbindung doch startete. Das hat zumindest der Dienstleister Flightright ausgerechnet. Nach Willen des Unternehmensgründers Philipp Kadelbach sollen Fluggäste nicht mehr lange auf ihre Entschädigung warten müssen – obwohl sich Fluggesellschaften nicht selten auf die Kundenbeschwerden hin weigern, die nach der europäischen Fluggastrechteverordnung vorgeschriebenen Kompensationen auszuzahlen. „Wir wollen zeigen, dass für Kunden zwischen recht haben und recht bekommen nicht mehr als acht Minuten liegen müssen“, meint Kadelbach, der auch Anwalt in einer Berliner Kanzlei ist. ...

weiterlesen »


In Oman werden in einer Dhau-Werft Tradition und Moderne verknüpft

Geschnürte Boote trotzen dem Magnetberg Bewiesen hat das der Ire Timothy Severin, der sich 1980 mit Unterstützung des Sultans Qaboos von Oman mit einer traditionell gefertigten Dhau für sieben Monate auf eine Fahrt nach Kanton in China aufmachte. Das Boot kam ohne jegliches Metall aus, mussten der Überlieferung nach die Dhaus doch in der Lage sein, an sagenumwobenen Inseln mit rätselhaften Magnetbergen vorbeizusegeln. Nur weil Sindbad, so die Erzählung von Scheherazade in der 14. von 1001 Nächten, auf einem solchen geschnürten Boot fuhr, konnte er die Insel problemlos passieren. Aus den anderen vorbeisegelnden Schiffen zog der Magnetberg alle Nägel, so dass sie auseinanderbrachen und sanken.

weiterlesen »


St. Petersburg: Tote bei Explosion in U-Bahn – Terror-Verfahren eröffnet

Anzeige Russlands nördliche Metropole St. Petersburg ist erstmals Ziel eines Bombenanschlags mit mindestens zehn Toten und rund 50 Verletzten geworden. Der Sprengsatz explodierte in einer fahrenden U-Bahn tief unter dem Zentrum der Fünf-Millionen-Stadt. Das staatliche Ermittlungskomitee teilte mit, dass es ein Verfahren wegen eines Terroranschlags eingeleitet habe. Es werde aber weiterhin Spuren in alle Richtungen nachgegangen. Die Explosion ereignete sich nach Angaben der Ermittler zwischen den Stationen Sennaja Ploschtschad (Heuplatz) und Technologitscheskij Institut (Technologisches Institut). Zuvor war von zwei Detonationen in zwei Bahnhöfen die Rede gewesen. „Der Maschinist traf die absolut richtige Entscheidung, nicht anzuhalten, sondern bis zu nächsten Station zu fahren, damit den Opfern unverzüglich geholfen werden konnte“, sagte die Sprecherin des staatlichen Ermittlungskomitees, Swetlana Petrenko. Anzeige In der Metrostation Ploschtschad Wosstanija (Platz des Aufstands) wurde ein nicht explodierter Sprengsatz entdeckt, aber noch rechtzeitig entschärft. Dieser habe bis zu ein Kilogramm Sprengstoff und Splitter enthalten. Die U-Bahn-Station...

weiterlesen »


Brexit: Großbritannien verliert bei Gibraltar die Contenance

Anzeige Die Vermutung liegt zwar nahe, ist aber falsch. Diesmal waren sie es nicht. Ausnahmsweise tragen die britischen Boulevardzeitungen einmal keine Schuld an der Eskalation. Denn der Vorschlag, in den Krieg gegen Spanien zu ziehen, stammt nicht aus der Feder eines die Zuspitzung liebenden, skrupellos agitierenden, im harten Konkurrenzkampf der Blätter versierten Scharfmachers der Fleet Street in London. Nein, es war Michael Howard. Der ehemalige Vorsitzende der Konservativen Partei, der sich seit sieben Jahren Baron Howard of Lympne nennen darf, brachte den Krieg von seinem cremefarbenen Wohnzimmersofa aus ins Spiel. Dort, neben einer Vase voller Frühlingsblumen, lächelte Howard am Wochenende milde in die Kameras und drohte Spanien mit Waffengewalt. Denn in seinen Augen ist Gibraltar, die britische Exklave am Zipfel von Spanien, genauso einen Krieg wert wie damals die Falklandinseln. So sagte er: „Diese Woche vor 35 Jahren schickte eine andere Premierministerin die Truppen quer über den Globus, um die Freiheit von Briten gegen ein anderes spanischsprachiges Land zu verteidigen. Ich bin absolut sicher, dass unsere derzeitige Premierministerin die gleiche...

weiterlesen »


Erleichterungen für Eltern: Familienpolitik wird diesen Wahlkampf dominieren

Anzeige Das unglückliche Bild von der „Lufthoheit über den Kinderbetten“, das der damalige SPD-Generalsekretär Olaf Scholz 2002 prägte, würde heute wohl niemand mehr bemühen. Aber schon jetzt zeichnet sich ab: Die Familienpolitik wird im Bundestagswahlkampf 2017 zum beherrschenden Thema. Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) stellte am Montag als Leiterin der Programmkommission Familie die SPD-Pläne für eine Familienarbeitszeit vor. Eine Idee, die Schwesig bereits seit Beginn der Legislaturperiode verfolgt und die jetzt der zentrale Wahlkampfschlager der Sozialdemokraten werden soll. „Der Wahlkampf um die Familien wird für alle Parteien sehr wichtig“, sagte die familienpolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, Franziska Brantner, der „Welt“. „Auch wir werden das Thema Familie im Wahlkampf hart fahren und dazu in den nächsten Wochen einige Vorschläge machen.“ Und offenbar im Vorgriff auf den Auftritt Schwesigs hat auch die Union angekündigt, die Förderung von Familien zu einem zentralen Wahlkampfthema zu machen. CSU-Chef Horst Seehofer wartete in der „Bild am Sonntag“ gleich mit einem ganzen Sammelsurium an Vorschlägen für eine...

weiterlesen »


Bundestagswahl: Jüdische Bürger warnen vor Gefahr durch politischen Islam

Anzeige Antisemitische Übergriffe gegen einen jüdischen Schüler in Berlin lenken derzeit die Aufmerksamkeit wieder einmal auf die beunruhigende Zunahme gewalttätigen Judenhasses, hauptsächlich von muslimischer Seite. „Es gibt eine große Unruhe in der jüdischen Gemeinde. Bisher sind die jüdischen Deutschen zwar politisch gewesen, aber nicht so gerne hörbar und sichtbar. Das hat sich jetzt geändert“, sagt dazu Elio Adler, Zahnarzt und Mitinitiator einer ungewöhnlichen Initiative jüdischer Bürger in der Hauptstadt. In acht Punkten hat die Gruppe „WerteInitiative“ ein jüdisches Positionspapier zur Bundestagswahl 2017 zusammengestellt. Es soll demnächst den größten Parteien des Landes – CDU/CSU, SPD, Grünen, Linkspartei, FDP und AfD – mit der Aufforderung zugehen, dazu Stellung zu nehmen. Die Antworten sollen veröffentlicht werden und den deutschen Juden – ausdrücklich aber auch nichtjüdischen Interessierten – als Hilfe bei der Wahlentscheidung im September dienen. Laut Adler soll das Papier „ein Signal in die Mehrheitsgesellschaft senden, dass jüdische Themen auch ganz wesentliche allgemeingesellschaftliche Themen sind, die für...

weiterlesen »


Sonntag

Gäste gehen in London zweimal in Führung, Gunners gleichen ebenso oft ausLondon –Der FC Arsenal und Manchester City haben einen wichtigen Sieg im Kampf um das internationale Geschäft verpasst. Am Sonntag trennte man sich im Schlager der englischen Premier League remis, City musste sich trotz zweimaliger Führung mit einem 2:2 (2:1) bei den Gunners begnügen. Nach dem Derbysieg des FC Livepool am Samstag gegen den FC Everton rutscht die Mannschaft von Trainer Pep Guardiola einen Punkt hinter den Reds auf Rang vier ab. Allerdings hat man ein Spiel weniger ausgetragen. Arsenal belegt Rang sechs und könnte damit erstmals seit 1996 einen Platz unter den Top vier verpassen. Dazwischen ist Manchester United Fünfter. Der deutsche Neuzugang Leroy Sané (5.) und der Argentinier Sergio Agüero (42.) hatten die Gäste im Emirates Stadium zweimal in Führung gebracht, doch Theo Walcott (40.) und Shkodran Mustafi (53.) retteten Arsenal einen Punkt. (sid, 2.4. 2017)

weiterlesen »


Skurril – Schalke

Rote Karte von "Erwin" für Schiri könnte ein Nachspiel haben – Diskussionen um Dortmund-Stürmer nach dreister PR-AktionGelsenkirchen – Das deutsche Revierderby konnte am Samstag mit zwei Skurrilitäten aufwarten. Der maskierte Vollstrecker Pierre-Emerick Aubameyang wollte seinen dreisten PR-Jubel nach dem 1:1 von Borussia Dortmund bei Schalke 04 als kindliche Spielerei abtun. Dagegen musste das zwei Meter große Schalker Plüsch-Maskottchen Erwin feststellen, dass Schiedsrichter offenbar keinen Spaß verstehen. "Das Maskottchen stellt den Schiedsrichter vor allen Zuschauern bloß. Das geht gar nicht nicht, da muss der Verein Konsequenzen ziehen", sagte der frühere Bundesliga-Referee Thorsten Kinhöfer und forderte einen Innenraum-Ausschluss für Holger Becker. Der steckt im Kostüm des Erwin und hatte dem Unparteiischen Felix Zwayer nach einem nicht gegebenen Handelfmeter in der Nachspielzeit eine Rote Karte unter die Nase gehalten. Zwayer notierte den Vorfall, ob es zu einer Verhandlung und möglichen Strafe für Erwin kommt, ist noch offen. Maskottchen vor Gericht? Schalke-Manager Christian Heidel hält die Hysterie für maßlos übertrieben. "Wir sollten mal die Kirche...

weiterlesen »


Premier League

Gegen Everton muss ein Schritt Richtung CL-Plätzen gemacht werden – Auch Österreicher am Dienstag im EinsatzManchester – Für Manchester United steht am Dienstagabend (21.00 Uhr) ein richtungsweisendes Heimspiel auf dem Programm. Der Tabellenfünfte der Premier League, der am Samstag vor eigenem Publikum nur 0:0 gegen West Bromwich spielte, empfängt Everton. Die auf Platz sieben liegenden Gäste aus Liverpool haben nur drei Punkte Rückstand und könnten dem 20-fachen Champion den nächsten Dämpfer versetzen. Trainer Jose Mourinho hat deshalb schon einen Plan B ausgearbeitet, sollte die Champions League nicht mehr über die vier ersten Plätze der Liga und nur noch über den Gewinn der Europa League erreicht werden können. "Es ist möglich, dass ich dann wichtige Spieler für die Europa League schonen werde", kündigte der Portugiese an. United gastiert danach am Sonntag beim Tabellenletzten Sunderland, ehe es am Donnerstag in einer Woche im Viertelfinal-Hinspiel der Europa League in Brüssel gegen den RSC Anderlecht geht. Das Rückspiel findet am 20. April in Manchester statt. Der 20-fache englische Meister (zuletzt 2013) und dreimalige Europacup-Gewinner (Meistercup...

weiterlesen »


Deutsche Bundesliga

Österreichischer Leistungsträger meldet sich vor dienstäglichem Heimspiel fit – "Maskenmann" Aubameyang muss nach HSV-Spiel zum RapportBremen/München/Dortmund – Werder Bremen kann im Bundesliga-Heimspiel am Dienstagabend (20.00 Uhr) gegen Schalke wieder auf Zlatko Junuzovic zurückgreifen. Der Österreicher meldete sich am Montag nach dem Training bereit für einen Einsatz fit. "Alles in Ordnung, ich kann spielen", sagte der Mittelfeldmann nach der Einheit. Verzichten müssen die Norddeutschen dagegen auf Lamine Sane, Robert Bauer, Serge Gnabry und Clemens Fritz. Werder hat aus den jüngsten sechs Partien 16 Punkte geholt und peilt gegen die nur zwei Punkte entfernten "Königsblauen" (Alessandro Schöpf und Guido Burgstaller) den dritten Sieg in Serie an. "Wir werden mit genau der Überzeugung und mit dem Spirit ins Spiel gehen, der uns in den vergangenen Wochen ausgezeichnet hat", kündigte Trainer Alexander Nouri an. Schalke ist aber ein Angstgegner der Bremer, die seit acht Heimspielen (drei Remis, fünf Niederlagen) gegen die Elf aus dem Ruhrgebiet sieglos sind. Müller fehlt Bayern in Hoffenheim Noch schlimmer schaut die Bilanz von Hoffenheim vor dem Heimspiel gegen...

weiterlesen »


© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.