Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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"Haltungsproblem"-Vorwurf: Bundeswehrverband ist "schockiert" über von der Leyens Kritik

Anzeige Der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, André Wüstner, hat sich „schockiert“ über die schweren Vorwürfe von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen im Zusammenhang mit einem mutmaßlich rechtsextremen Offizier geäußert. Von der Leyen hatte der Bundeswehr im ZDF „Führungsschwäche auf verschiedenen Ebenen“ und „falsch verstandenen Korpsgeist“ vorgehalten. Wüstner sagte der „Augsburger Allgemeinen“ am Montag: „Politiker an Bundeswehrstandorten, Menschen aus der Bundeswehr und Angehörige, viele Soldaten im Auslandseinsatz – alle sind über diese Verallgemeinerungen entsetzt.“ Wie solle man das einem Soldaten, der in Mali unter schwierigsten Bedingungen mit zum Teil nur bedingt guter Ausrüstung Dienst tue, erklären, fragte Wüstner. Die Ministerin nehme weiteren Schaden im Verhältnis zwischen Politik und Bundeswehr in Kauf, ohne genau zu sagen, auf welcher Faktenlage sie kritisiere. Wüstner warnt vor Motivationsverlust Anzeige „Ich erwarte von ihr, dass sie umgehend Transparenz schafft, wie der Vorwurf, dass die gesamte Bundeswehr ein Problem mit ‚Führung und Haltung‘ hat, zu rechtfertigen ist“, forderte...

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Fußball – FAC gewann "Keller

Wiener im Kampf gegen Abstieg als Schlusslicht damit nur noch drei Punkte hinter Waldviertlern – Sahanek mit Doppel aus Standardsituationen MatchwinnerHorn – Schlusslicht FAC hat am Montag zum Auftakt der 32. Runde der Fußball-Erste-Liga einen für die Wiener sehr wichtigen 2:0-(2:0)-Sieg beim SV Horn gefeiert. Mit ihrem achten Saisonerfolg rückten die Floridsdorfer bis auf drei Punkte an den Vorletzten aus dem Waldviertel heran und dürfen berechtigt hoffen, noch vom Abstiegsplatz wegzukommen. Die Runde wird am Dienstag fortgesetzt bzw. abgeschlossen.Die Entscheidung in diesem "Keller-Derby" fiel früh durch einen Doppelpack nach Standardsituationen. Beide Male trat Marco Sahanek gegen den ruhenden Ball. In der 8. Minute zirkelte er einen Eckball auf Robert Völkl, aus dessen wuchtigem Kopfball die Führung resultierte. Vier Minuten danach war Sahanek nach Foul an Edrisa Lubega aus einem Freistoß erfolgreich. Horn-Goalie Miro Varvodic war nur noch mit den Fingerspitzen dran.Fünf Minuten vor dem Seitenwechsel hatte Lubega sogar die Chance auf den dritten FAC-Treffer, die Abwehr der Gastgeber konnte aber mit vereinten Kräften klären. Rund zehn Minuten davor hatte Benjamin...

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Rodrigo Duterte: Kritiker wittern Geschäftsinteressen hinter Trumps Einladung

Anzeige Es ist eine Offerte, die Menschenrechtsaktivisten schockiert: US-Präsident Donald Trump hat in einem „sehr freundlichen“ Telefonat den umstrittenen Präsidenten der Philippinen, Rodrigo Duterte, nach Washington eingeladen. In der Mitteilung des Weißen Hauses hieß es, sie hätten am Samstag unter anderem über die Bedrohung durch Nordkorea und den Kampf gegen Drogen gesprochen. Die philippinische Regierung kämpfe „sehr hart dafür, das Land von den Drogen zu befreien, ein Übel, das viele Länder auf der ganzen Welt betrifft“. Nicht erwähnt wurde: Seit Dutertes Amtsantritt im Juni 2016 wurden im Anti-Drogen-Krieg Tausende Menschen getötet, darunter mehr als 2700 von der Polizei. Menschenrechtler gehen von mehr als 7000 Toten aus. Immer wieder gab es auch Vorwürfe gegen die Polizei, Unschuldige zu erschießen. Duterte brüstet sich damit, früher sogar selbst Dealer getötet zu haben. Anzeige US-Präsident Barack Obama kritisierte die Philippinen für diese Exzesse – woraufhin Duterte ihn als „Hurensohn“ bezeichnete. Duterte: „Ich bin beschäftigt“ In der Ära Trump scheint dies nun vergessen: Statt sich von autokratischen...

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Konflikt mit Nordkorea: Trump bezeichnet Treffen mit Kim Jong-un als Ehre

Anzeige US-Präsident Donald Trump würde sich nach eigenen Worten geehrt fühlen, den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un zu treffen. „Wenn es angebracht wäre, mich mit ihm zu treffen, würde ich das absolut tun, ich würde mich geehrt fühlen, es zu tun“, sagte Trump am Montag in einem Interview der Nachrichtenagentur Bloomberg. „Wenn es unter den richtigen Umständen passieren würde. Aber ich würde es tun.“ Trump hatte schon während des Wahlkampfes gesagt, dass er bereit sei, Kim zu treffen. Der Konflikt um das nordkoreanische Atomprogramm hat sich in den vergangenen Wochen zugespitzt. Trump warnte in der vergangenen Woche vor einer „großen, großen Katastrophe“. Der US-Präsident hatte bereits mehrfach mit Alleingängen im Konflikt mit Nordkorea gedroht und auch einen Militärschlag nicht ausgeschlossen. Anzeige Nordkorea beharrt derweil auf seinem Atomwaffenprogramm. Die Regierung in Pjöngjang signalisierte am Montag ihre Bereitschaft, jederzeit neue Atomtests vorzunehmen. Das Kernwaffenarsenal werde „bis zum Äußersten“ ausgebaut, hieß es in einer Erklärung, die über die staatliche Nachrichtenagentur KCNA verbreitet wurde....

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Demonstrationen zum 1. Mai: Chaos in Paris

Anzeige Bei Krawallen am Rande der Demonstration zum 1. Mai in Paris sind am Montag vier Polizisten verletzt worden. Wie Innenminister Matthias Fekl mitteilte, wurden die Beamten von „mehreren Dutzend“ Demonstranten mit „zahlreichen Molotowcocktails“ attackiert. Einer der Beamten habe schwere Verbrennungen im Gesicht erlitten, ein anderer sei schwer an der Hand verletzt worden. Fekl verurteilte die Gewalt und rief zur Ruhe auf. Auf einem Video war zu sehen, dass Einsatzkräfte in der Nähe der Place de la Bastille Randalierer von einem friedlichen Demonstrationszug der Gewerkschaften trennten und einkreisten. Einige wurden gegen eine Wand gedrängt und geschlagen. Die Jugendlichen schleuderten weitere Molotowcocktails. Die Polizei unterbrach die Demonstration und untersuchte die Taschen der Teilnehmer nach weiteren Brandsätzen. Nach Angaben der Polizei hatten maskierte und vermummte Demonstranten Wurfgeschosse und Molotowcocktails auf die Sicherheitskräfte geworfen. Die Polizei setzte Tränengas und Schlagstöcke ein. Anzeige Wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten, heizte sich die Stimmung in der Nähe des Platzes der Bastille auf,...

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"Let Girls Learn": Trump-Regierung beendet Hilfsprogramm von Michelle Obama

Anzeige Die neue US-Regierung unter Präsident Donald Trump beendet offenbar mit sofortiger Wirkung ein Hilfsprogramm, das noch von der ehemaligen First Lady Michelle Obama auf den Weg gebracht worden ist. Dies berichtete der Fernsehsender CNN am Montag unter Berufung auf interne Dokumente, die der Redaktion vorliegen würden. Bei dem Programm handelt es sich demnach um „Let Girls Learn“, das die Bildung von Mädchen und jungen Frauen in Entwicklungsländern fördern sollte. 2015 ins Leben gerufen, sei die Finanzierung eigentlich für mehrere Jahre abgesichert gewesen, sagte Tina Tchen, ehemalige Mitarbeiterin im Weißen Haus, zu CNN. Gründe für die Einstellung des Programms wurden nicht genannt. „Let Girls Learn“ war eines von zwei Projekten, um das sich Michelle Obama während ihrer Zeit als First Lady besonders bemüht hatte. Auf ihre Initiative wurde auch die Qualität der Schulspeisungen verbessert. Auch hierzu hat die Trump-Administration Änderungen angekündigt. Wie tiefgreifend diese sein werden, ist bislang aber noch offen. Anzeige Die neue First Lady, Melania Trump, wollte den Bericht nicht kommentieren, so CNN.

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Der Fahrbericht: Honda Civic VTEC 1.5 Turbo Sport Plus

Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist für uns von höchster Bedeutung. Im Folgenden erläutern wir unsere Datenschutzpraxis bei der Nutzung unserer elektronischen Medien. Die Internetauftritte (FAZ.NET, FAZjob.NET, FAZSchule.NET und weitere Unterrubriken, nachfolgend das „Portal“) sowie die mobilen Applikationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (zusammen auch das „digitale Angebot“) werden von der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH (F.A.Z.) betrieben. Bei der Nutzung des digitalen Angebotes erhebt die F.A.Z. (im Folgenden auch „wir“) an unterschiedlichen Stellen von Ihnen personenbezogene Daten. Die erhobenen Daten werden von uns streng vertraulich behandelt und ausschließlich für den jeweils Ihnen mitgeteilten Zweck genutzt. Aufgrund der diversen Wahlmöglichkeiten bestimmen Sie, welche Daten von Ihnen bereitgestellt werden, und wie diese von uns genutzt werden können. Selbstverständlich werden Ihre Daten im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes und des Telemediengesetzes erhoben und verarbeitet. Im Folgenden stellen wir Ihnen dar, welche...

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Deutsche Bahn in Saudi-Arabien: Mit Tempo 300 nach Mekka

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Uniklinik Frankfurt/Main: Multiresistente Keime auf Intensivstation gefunden

Anzeige Nach dem Fund multiresistenter und potenziell lebensbedrohlicher Bakterien hat das Universitätsklinikum Frankfurt Teile seiner Intensivstation gesperrt. Wie das Klinikum am Wochenende mitteilte, handelt es sich um den Erreger Klebsiella pneumoniae. Insgesamt habe man dem Städtischen Gesundheitsamt fünf positive Patientenproben angezeigt. Drei Patienten seien mittlerweile tot. Man gehe jedoch „mit höchster Wahrscheinlichkeit“ davon aus, dass sie aufgrund ihrer schweren Grunderkrankung und nicht wegen der nachgewiesenen Keime gestorben seien. Bei zwei Schwerstkranken – einem Mann und einer Frau – wurde der Erreger nachgewiesen, bevor sie starben. Bei einem Patienten sei der Nachweis erst nach dem Tod erfolgt, teilte das Klinikum mit. Bei zwei weiteren Personen sei eine Besiedlung mit dem Keim nachgewiesen worden, sie seien daran aber nicht erkrankt. Stiftung Patientenschutz kritisiert Vorgehen Anzeige Der Ärztliche Direktor der Klinik, Jürgen Graf, sagte, die betroffenen Bereiche seien umfassend desinfiziert worden. Daher seien Patienten verlegt und Operationen verschoben worden. Für Patienten und Besucher des Uniklinikums bestehe keine...

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AfD-Spitzenkandidatin: Alice Weidel beschwert sich über Interesse an ihrem Privatleben

Anzeige Die AfD-Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl, Alice Weidel, 38, findet das mediale Interesse an ihrem Privatleben völlig überzogen. Weidel, die gemeinsam mit einer Frau zwei Kinder großzieht, sagte am Montag: „Meine Partnerin und ich bedauern es zutiefst, wie die Medien in den letzten Tagen versucht haben, unsere intimste Privatsphäre an die Öffentlichkeit zu zerren, um haltlose Storys zu produzieren. Ich appelliere deshalb an alle Medienvertreter, dies aus Respekt vor meiner Familie zukünftig zu unterlassen.“ Schweizer Medien hatten in der vergangenen Woche berichtet, Weidel, die ihren Wohnsitz in Überlingen am Bodensee hat, bewohne mit ihrer Partnerin und den beiden Jungen auch eine Wohnung im schweizerischen Biel. Weidel erklärte, sie habe ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland, hier sei sie auch gemeldet. Ihre aus der Schweiz stammende Lebenspartnerin, die Mutter der Kinder, arbeite in der Schweiz. Die Kinder lebten bei ihrer Mutter im Nachbarland, sagte Weidel. Sie selbst versuche, wie jeder berufstätige Elternteil, möglichst viel Zeit dort mit ihnen zu verbringen. Daran sei nichts zu kritisieren. Anzeige ...

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Kopf des Tages – Niederösterreichs SP

Franz Schnabl hat nie ein Hehl daraus gemacht, dass er überzeugter Sozialdemokrat istEigentlich wäre Franz Schnabl der ideale Nachfolgekandidat für Michael Häupl in Wien. Nicht nur weil er in der SPÖ-Wien und in der Bundeshauptstadt überhaupt topvernetzt ist, sondern auch, weil er linkes und rechtes SPÖ-Lager zumindest der Papierform nach optimal vereinen könnte. Einerseits war der 59-Jährige lange Jahre Polizist in Wien, zuletzt, bis 2002, Chef der Sicherheitswache. Andererseits ist Schnabl seit 2004 Präsident des Arbeitersamariterbundes, in dieser Funktion war er maßgeblich an der Organisation und Bewältigung der Flüchtlingsbewegung beteiligt.Dass er aus Raach am Hochgebirge, einer 300-Seelen-Gemeinde im niederösterreichischen Industrieviertel, stammt, fiele da kaum ins Gewicht – immerhin ist auch Michael Häupl in Krems aufgewachsen. Da der Job des Wiener Bürgermeisters aber für Schnabl mangels momentaner Vakanz ausscheidet, ist der des Spitzenkandidaten und Parteichefs der niederösterreichischen SPÖ genauso passend.Erstens wegen seines Geburtsorts, zweitens, weil Schnabls Motivation, die dahinvegetierende niederösterreichische SPÖ aufzurütteln, höher...

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"Hitler der Philippinen": Kritiker wittern Geschäftsinteressen hinter Trumps Einladung

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Krawalle in Paris: Vier Polizisten durch Molotowcocktails verletzt

Anzeige Bei Krawallen am Rande der Demonstration zum 1. Mai in Paris sind am Montag vier Polizisten verletzt worden. Wie Innenminister Matthias Fekl mitteilte, wurden die Beamten von „mehreren Dutzend“ Demonstranten mit „zahlreichen Molotowcocktails“ attackiert. Einer der Beamten habe schwere Verbrennungen im Gesicht erlitten, ein anderer sei schwer an der Hand verletzt worden. Fekl verurteilte die Gewalt und rief zur Ruhe auf. Nach Angaben der Polizei hatten maskierte und vermummte Demonstranten Wurfgeschosse und Molotowcocktails auf die Sicherheitskräfte geworfen. Die Polizei setzte Tränengas ein. Wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten, heizte sich die Stimmung in der Nähe des Platzes der Bastille auf, kurz nachdem der von einem Gewerkschaftsbündnis angeführte Marsch am Platz der Republik gestartet war. Die Demonstration richtete sich gegen die Rechtspopulistin Marine Le Pen, die am Sonntag in der Stichwahl um das Präsidentenamt antritt. Quelle: Getty Images/Getty Images Europe Le Pen: „Dieses Chaos will ich nicht mehr auf unseren Straßen sehen“ Anzeige Le Pen würdigte die bei der Demonstration verletzten...

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SPD bastelt an ihrem Wirtschaftskonzept

Was er dem Mittelstand zu bieten hat – dazu hat sich SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz bislang bedeckt gehalten. Nun aber sieht es danach aus, als wolle der Parteichef diesen Leerraum füllen: Am Montag in einer Woche wird er eine wirtschaftspolitische Rede in Berlin halten. Und passend dazu gibt es nun ein erstes Papier, das auf das SPD-Wahlprogramm in Sachen Mittelstand, Handwerk und Start-ups abzielt. Autorin: Henrike Roßbach, Wirtschaftskorrespondentin in Berlin. Folgen: Verfasst hat es SPD-Fraktionsvize Hubertus Heil, der unter anderem für...

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Italien will Alitalia wohl doch retten

Neue staatliche Hilfen für die marode italienische Fluglinie Alitalia rücken immer näher. Der ehemalige Ministerpräsident Matteo Renzi, der am Sonntag mit großer Mehrheit zum Parteivorsitzenden der wichtigsten Regierungspartei, der Demokraten, gewählt wurde, hat schon während der vergangenen Tage verlauten lassen, dass Alitalia irgendwie weiterleben müsse. Autor: Tobias Piller, Wirtschaftskorrespondent für Italien und Griechenland mit Sitz in Rom. Folgen: Eigentlich ist die Fluglinie akut konkursgefährdet: Die Liquidität reicht nach übereinstimmenden Medienberichten in Italien nur...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.