Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Überblick I

Gruppe A in Köln: Russland, USA, Schweden, Slowakei, Deutschland, Lettland, Dänemark, ItalienGruppe B in Paris: Kanada, Finnland, Tschechien, Schweiz, Weißrussland, Norwegen, Frankreich, SlowenienFreitag, 5. Mai:16.15 Uhr: Schweden – Russland16.15 Uhr: Finnland – Weißrussland20.15 Uhr: USA – Deutschland20.15 Uhr: Tschechien – KanadaSamstag, 6. Mai:12.15 Uhr: Lettland – Dänemark12.15 Uhr: Schweiz – Slowenien16.15 Uhr: Slowakei – Italien16.15 Uhr: Weißrussland – Tschechien20.15 Uhr: Deutschland – Schweden20.15 Uhr: Norwegen – FrankreichSonntag, 7. Mai:12.15 Uhr: Italien – Russland12.15 Uhr: Slowenien – Kanada16.15 Uhr: USA – Dänemark16.15 Uhr: Finnland – Frankreich20.15 Uhr: Lettland – Slowakei20.15 Uhr: Norwegen – SchweizMontag, 8. Mai:16.15 Uhr: Deutschland – Russland16.15 Uhr: Weißrussland – Kanada20.15 Uhr: USA – Schweden20.15 Uhr: Finnland – TschechienDienstag, 9. Mai:16.15 Uhr: Italien – Lettland16.15 Uhr: Slowenien – Norwegen20.15 Uhr: Slowakei – Dänemark20.15 Uhr: Schweiz – FrankreichMittwoch, 10. Mai:16.15 Uhr: USA – Italien16.15 Uhr: Schweiz – Weißrussland20.15 Uhr: Slowakei – Deutschland20.15 Uhr: Finnland...

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Titelträger – Eishockey

1920 Kanada – Antwerpen*1924 Kanada – Chamonix*1928 Kanada – St. Moritz*1930 Kanada – Chamonix, Berlin, Wien1931 Kanada – Krynica1932 Kanada – Lake Placid*1933 USA – Prag1934 Kanada – Mailand1935 Kanada – Davos1936 Großbritannien – Garmisch-Partenkirchen*1937 Kanada – London1938 Kanada – Prag1939 Kanada – Zürich, Basel1940 – 1946 keine Weltmeisterschaften1947 Tschechoslowakei – Prag1948 Kanada – St. Moritz*1949 Tschechoslowakei – Stockholm1950 Kanada – London1951 Kanada – Paris1952 Kanada – Oslo*1953 Schweden – Zürich, Basel1954 UdSSR – Stockholm1955 Kanada – Krefeld, Köln, Dortmund, Düsseld.1956 UdSSR – Cortina*1957 Schweden – Moskau1958 Kanada – Oslo1959 Kanada – Prag, Brünn, Ostrau, Bratislava1960 USA – Squaw Valley*1961 Kanada – Genf, Lausanne1962 Schweden – Colorado Springs, Denver1963 UdSSR – Stockholm1964 UdSSR – Innsbruck*1965 UdSSR – Tampere1966 UdSSR – Ljubljana1967 UdSSR – Wien1968 UdSSR – Grenoble*1969 UdSSR – Stockholm1970 UdSSR – Stockholm1971 UdSSR – Bern, Genf1972 Tschechoslowakei – Prag1973 UdSSR – Moskau1974 UdSSR – Helsinki1975 UdSSR – München, Düsseldorf1976...

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Überblick II

In der Vorrunde werden die Viertelfinalteilnehmer und die Absteiger ermittelt. In den zwei Gruppen mit je acht Teilnehmern spielt jeder gegen jeden, die jeweils vier Gruppenbesten ziehen in die K.o.-Runde ein, die beiden insgesamt schlechtesten Mannschaften steigen direkt ab. Bei Punktgleichheit entscheidet der direkte Vergleich. Dänemark kann als Gastgeber der kommenden WM nicht absteigen.Im Viertelfinale spielen die Erstplatzierten der Gruppenphase gegen die Vierten sowie die Zweiten gegen die Dritten der jeweils anderen Vorrundengruppe. Die Sieger ziehen ins Halbfinale ein. Die beiden Halbfinalgewinner ermitteln im Endspiel den Weltmeister, während im kleinen Finale um Bronze gespielt wird.In der Vorrunde gilt das Drei-Punkte-System, für einen Sieg nach regulärer Spielzeit gibt es also drei Punkte. Steht es nach 60 Minuten unentschieden, wird um maximal fünf Minuten verlängert ("sudden death"). Dabei stehen pro Team nur drei Feldspieler auf dem Eis. Ist danach immer noch keine Entscheidung gefallen, kommt es zum Penaltyschießen. Der Sieger erhält zwei, der Verlierer einen Zähler.In allen K.o.-Spielen außer dem Finale wird bei einem Unentschieden maximal zehn Minuten...

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Koalition – Ärger wegen Anti-Kern

Wegen des Schlamassels rund um die schwarze Broschüre soll der ÖVP-Chef "so sauer wie schon lange nicht mehr gewesen" sein – er besteht auf To-do-Liste mit der SPÖWien – Zur schwarzen Blamage rund um die Broschüre, die Kanzler und SPÖ-Chef Christian Kern und seine angeblichen rot-grünen Pläne verreißt, wollte sich in der ÖVP am Donnerstag niemand mehr offiziell äußern. Hinter den Kulissen war aber zu hören, dass Vizekanzler und Obmann Reinhold Mitterlehner angesichts des Machwerks im Sowjetstil, in der Parteizentrale unter Generalsekretär Werner Amon entstanden, "so sauer wie schon lange nicht mehr gewesen" sein soll.Wie berichtet, weigern sich zudem sieben ÖVP-Landesorganisationen (also alle bis auf Niederösterreich und Wien), die darin angeführten "Argumente" gegen den roten Koalitionspartner unter die Leute zu bringen. Die einzig gute Nachricht zu dem Schlamassel: Aufgrund der geringen Stückzahl, versichert man, müsse die Broschüre erst gar nicht eingestampft werden. Dennoch nährte die Bundespartei mit dem Druckwerk erneut die alten Gerüchte, dass sie schon für diesen Herbst Neuwahlen vom Zaun brechen will.Kanzler Kern selbst stellte in mehreren...

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EU-Kommission: Martin Selmayr, der mächtige Deutsche hinter Juncker

Martin Selmayr ist ein scharf denkender Jurist und ein europäischer Spitzenbeamter. Und dass er immer wieder als heimlicher Präsident der Europäischen Kommission bezeichnet wird, hält er für „totalen Blödsinn“. Es zeige nur, „dass die Leute Jean-Claude Juncker, der 19 Jahre Premierminister Luxemburgs war, immer noch nicht gut genug kennen“, sagt er. Juncker „würde nie einen heimlichen Kommissionspräsidenten neben sich oder über oder unter sich akzeptieren“, denn er sei ein alter Fuchs.

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Deniz Yücel: "Alles, was ich verlange, ist ein fairer Prozess"

Anzeige Kurz vor der unter höchst ungleichen und unfairen Bedingungen verlaufenen und auf ebenso höchst umstrittene Weise zum Abschluss gebrachten Verfassungsabstimmung hat es der türkische Staatspräsident einmal mehr für angemessen erachtet, sich zu meiner Person zu äußern. In einem Fernsehinterview hat er mich abermals als „Terrorist“ und „Agent“ bezeichnet und zu meiner möglichen „Auslieferung“ gesagt: „Auf keinen Fall, solange ich in diesem Amt bin, niemals.“ Nun mag es in Ländern wie Aserbaidschan oder Weißrussland, die sich die Türkei als neue Klassenkameraden auserkoren hat, als natürlich erscheinen, dass die oberste Staatsführung persönlich eine inhaftierte Person öffentlich vorverurteilt und den zuständigen Staatsanwälten und Richtern quasi Anweisungen erteilt, obwohl bislang nicht einmal eine dieser absonderlichen Anklageschriften vorliegt, an die wir uns in diesem Land inzwischen leider gewöhnt haben. Doch für die zivilisierte Welt, also jene, in der Rechtsstaatlichkeit herrscht, ist dieser Vorgang ebenso befremdlich. Friedman fordert Freilassung von Journalisten An die Adresse des türkischen Präsidenten Recep...

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Fall Franco A.: Komplize hortete 1000 Schuss Bundeswehr-Munition

Anzeige Vorige Woche Freitag, am späten Abend, setzte sich der Rechtsberater des Kommandos Streitkräftebasis dann doch noch an den Computer, um einen Aktenvermerk zu verfassen. Adressiert ist das Schreiben an seinen Chef, Generalleutnant Martin Schelleis. Er habe gerade in den Medien von der Festnahme eines 28-jährigen Oberleutnants der Bundeswehr erfahren, schrieb der Jurist. Dieser Offizier soll ein Doppelleben als vermeintlich syrischer Flüchtling geführt haben. Da müsse er jetzt mal was loswerden. Er habe nämlich bereits zweimal mit diesem Oberleutnant Franco A. zu tun gehabt. Einmal 2014, als er in seiner Eigenschaft als Wehrdisziplinaranwalt des Streitkräfteamtes disziplinarische Vorermittlungen gegen den Mann geführt habe. Und dann im Februar 2017, als sich A. in einer Mail nochmals an ihn gewandt und nach seiner vorläufigen Festnahme durch die österreichische Polizei um juristischen Rat ersucht habe. Das Problem an dem Aktenvermerk: Er kam zu spät, viel zu spät. Der Rechtsberater hätte, so sieht es das Verteidigungsministerium, bereits 2014 eine Meldung verfassen müssen. Damals hatte er mit der Masterarbeit von Franco A. zu tun, in der ein...

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Deutsche Bundesliga – Werder und Köln im Duell um EL

Bremer wollen auf Kurs bleiben und die Stöger-Elf abschüttelnKöln – Elf Spiele in Folge ist Werder Bremen in der deutschen Fußball-Bundesliga bereits ungeschlagen. Beim 1. FC Köln will der ehemalige Abstiegskandidat am Freitagabend (20.30 Uhr) die Chance auf den Startplatz in der Europa-League-Qualifikation wahren. Als Sechster liegen die Norddeutschen derzeit auf Kurs. Die Kölner um Chefcoach Peter Stöger lauern aber nur drei Zähler dahinter auf Rang acht."Natürlich wollen wir die Position verteidigen und wenn möglich sogar verbessern", sagte Werders Kapitän Zlatko Junuzovic vor der Reise an den Rhein. "Unsere Serie kommt nicht von ungefähr, sondern ist ein Zeichen von Qualität", strahlte der ÖFB-Teamspieler Zuversicht aus. Drei Runden sind in Deutschlands Oberhaus noch zu spielen. Nach Köln warten auf die Bremer noch schwere Partien gegen Hoffenheim und Dortmund.Die Kölner machen sich ihrerseits ebenfalls Hoffnungen auf den Sprung in den Europacup. "Wir wollen die Chance nutzen, mit einem Sieg Bremen zu überholen", stellte Stöger am Donnerstag klipp und klar fest. Das Restprogramm ist mit Spielen in Leverkusen und daheim gegen Mainz ein leichteres. Zuletzt...

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Projekte: IT-Freiberufler verdienen besser

Der durchschnittlich erzielte Stundensatz von IT-Freiberuflern hat sich im vergangenen Jahr um 4,08 Euro auf 88,13 Euro erhöht. Das ergab die IT-Freiberufler-Studie von IDG Business Research Services in Zusammenarbeit mit dem Personal- und Projektserviceanbieter Allgeier Experts, die am 4. Mai 2017 vorgestellt wurde. Der Anteil der Selbstständigen, die mehr als 120.000 Euro umsetzen konnten, erhöhte sich von 34,4 Prozent im Vorjahr auf 41 Prozent. In einer Onlinebefragung wurden 917 Interviews geführt. Unter den Befragten waren 578 IT-Freiberufler und 339 Unternehmen, die IT-Selbstständige einsetzen. In einer Studie vom Dezember 2016 lag der durchschnittlich erzielte Stundensatz aller Umfrageteilnehmer bei 83,48 Euro. Die meisten der IT-Freelancer sind laut dieser Studie bei Großkonzernen im Einsatz. Immer mehr externe Experten Der Einsatz von Freiberuflern steigt laut der Erhebung an. 69,3 Prozent der befragten Unternehmen haben demnach in den letzten zwölf Monaten externe IT-Fachkräfte beschäftigt. Der Anteil der Unternehmen, für die solche Experten keine oder nur eine geringfügige Rolle spielen, bewegt sich bei 2,6 Prozent. Da nur Unternehmen befragt wurden,...

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US-Präsident: Nach vier Monaten im Amt steht Trumps erste Auslandsreise fest

Anzeige Seine erste Auslandsreise wird US-Präsident Donald Trump nach Israel, Saudi-Arabien und in den Vatikan führen. Das bestätigte Trump am Donnerstag in Washington. Nach Angaben aus dem Vatikan wird Papst Franziskus den US-Präsidenten am 24. Mai empfangen. Die genauen Termine für die anderen beiden Stationen blieben zunächst unklar. Nach den Stationen in den drei Ländern wird Trump am Nato-Gipfel in Brüssel am 25. Mai und dem G7-Gipfel auf Sizilien am 26. und 27. Mai teilnehmen. Mit seinem Besuch in Israel unterstreicht Trump seine Verbundenheit zur Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und seinen Vorstoß für einen neuen Anlauf zu einer Lösung des Nahost-Konfliktes, der auf die Einbindung regionaler Verbündeter wie Saudi-Arabien setzt. Seit Wochen war bereits darüber spekuliert worden, ob Trump anlässlich seiner Reise zum G7-Gipfel nach Sizilien Ende Mai auch Papst Franziskus in Rom besuchen wird. Wenn nicht, wäre das als Affront gewertet worden. Anzeige Trumps erste Auslandsreise kommt im Vergleich zu früheren Präsidenten spät. Sein demokratischer Vorgänger Barack Obama hatte in seinen ersten 100 Tagen im Amt bereits...

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Frankreich-Wahl: "Die Franzosen wollen keinen Staatschef, der vulgär ist"

Elisabeth Badinter findet sofort die richtige Formel für das sagenhafte Spektakel, dessen Zeuge über 15 Millionen Franzosen bei der TV-Debatte der beiden Präsidentschaftskandidaten geworden sind: „die Selbstzerstörung von Marine Le Pen durch Vulgarität“. Den großen Zuspruch für die Rechtspopulistin in der ersten Runde sieht die Historikerin und Philosophin auch als Ruf nach Ordnung und Autorität. Wir haben sie in Paris besucht.

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Steuerfahndung: Schweizer Spion hatte Maulwurf in NRW-Finanzverwaltung

Anzeige Die Bitte aus dem Auswärtigen Amt war ziemlich ungewöhnlich. Christine Schraner Burgener, Botschafterin der Schweiz, wurde am Dienstagnachmittag kurzfristig zum Gespräch in das deutsche Außenministerium in Berlin geladen. Es ging um einen außergewöhnlichen Fall. Am 27. April hatte die Bundesanwaltschaft den Schweizer Staatsbürger Daniel M. in einem Hotel in Frankfurt am Main wegen Spionageverdacht festnehmen lassen. Der 54-jährige Ex-Polizist aus Zürich wird verdächtigt, für den Schweizer Geheimdienst in Deutschland spioniert zu haben. Konkret geht es um die Bespitzelung von Steuerfahndern aus Nordrhein-Westfalen. Daniel M., der als Privatermittler für mindestens zwei Detekteien tätig war, soll auch für den Nachrichtendienst des Bundes (NDB) in der Bundesrepublik aktiv gewesen sein. Er soll dabei geholfen haben, deutsche Steuerfahnder ausfindig zu machen, die sich am Ankauf von Schweizer Steuer-CDs beteiligt haben. Möglicherweise platzierte M. sogar einen Informanten in der nordrhein-westfälischen Finanzverwaltung. Anzeige Das geht aus dem Haftbefehl vor, der der „Welt“ vorliegt. Demnach soll Daniel M. im Laufe des Jahres 2012 vom...

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Rechte in der Bundeswehr: Mehrheit sieht Rechtsradikalismus-Problem in Bundeswehr

Anzeige Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) thematisiert den Bundeswehrskandal um Franco A. betont offensiv und öffentlich. Mit der eigenen Truppe geht sie dabei hart ins Gericht, unterstellt ihnen einen „falschen Korpsgeist“. In repräsentativen Emnid-Umfrage des Fernsehsenders N24 attestiert fast die Hälfte der Befragten der Bundeswehr ein Rechtsradikalismus-Problem: 49 Prozent der Deutschen sehen ein solches Problem, nur 43 Prozent tun das nicht. Bei den über 50-Jährigen vermuten sogar 60 Prozent der Befragten weitverbreitete rechtsradikale Tendenzen bei der Truppe. Unter den Parteianhängern glauben 90 Prozent der Grünen-Wähler, dass es rechtsextreme Gesinnungen bei den Soldaten gibt – 75 Prozent der SPD-Wähler sehen dies genauso. 48 Prozent der Deutschen meinen, Verteidigungsministerin von der Leyen trage eine Mitverantwortung an der Gesinnungslage der Bundeswehr, 45 Prozent sehen das nicht so. Bei dieser Frage sehen vor allem junge Leute die Ministerin in der Pflicht: 77 Prozent der unter 29-Jährigen sehen bei ihr eine Mitverantwortung. Deutsche finden Umgang der Ministerin mit dem Thema richtig Anzeige Grundsätzlich...

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CDU Schleswig-Holstein: Ein Dauerläufer will für Merkel den Norden erobern

An diesem Vormittag in Gettorf hat Daniel Günther Muskelkater. Übersäuerung. Kein Wunder, am Tag zuvor hatte er wieder ein hohes Tempo gehalten, war als einer der ersten durchs Ziel gegangen. Daniel Günther läuft. Seit Wochen macht er nichts anderes, ist immer unterwegs. Ein Auf und Ab. Es ist ein Dauerlauf, der ihn am Ende, wenn die Muskeln schon brennen und er den eigenen Puls hören kann, an sein persönliches Ziel bringen soll: Er möchte anstelle von Torsten Albig (SPD) Ministerpräsident von Schleswig-Holstein werden – und die CDU zurück in Regierungsverantwortung führen.

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Umfrage zu Landtagswahl: CDU holt in NRW weiter auf – Kraft aber deutlich vor Laschet

Anzeige Gut eine Woche vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen liegt die SPD einer aktuellen Umfrage zufolge knapp vor der CDU. Bei der Sonntagsfrage kommen die Sozialdemokraten laut dem am Donnerstag veröffentlichten ARD-„Nordrhein-Westfalen-Trend“ des Instituts Infratest Dimap auf 32 Prozent. Die Christdemokraten folgen dicht auf mit 31 Prozent. Damit verlor die SPD im Vergleich zum vorherigen ARD-„Nordrhein-Westfalen-Trend“ vom 23. April zwei Prozentpunkte, die CDU drei Prozentpunkte. Die FDP legte drei Prozentpunkte auf 13 Prozent zu, die Grünen gewannen einen Prozentpunkt dazu und kamen auf sieben Prozent. Die AfD verharrte bei acht Prozent, die Linke unverändert bei fünf Prozent. Sie muss damit weiter um den Einzug in den Düsseldorfer Landtag bangen. Das Aus für Rot-Grün? Anzeige Kraft könnte der Umfrage zufolge ihr bisheriges rot-grünes Bündnis nicht mehr fortsetzen. Neben einer großen Koalition aus SPD und CDU könnte NRW aber auch von Dreierbündnissen aus SPD, Grünen und FDP oder aus CDU, Grünen und FDP regiert werden. Im Direktvergleich der Spitzenkandidaten liegt Amtsinhaberin Kraft mit 49 Prozent deutlich vor Laschet mit...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.