Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Rigaer Straße in Berlin: Plötzlich fliegen Pflastersteine

Anzeige Eine Gruppe von Maskierten hat Polizisten auf der Rigaer Straße aus dem Hinterhalt mit Steinen beworfen, als sie gerade einen brennenden Stuhl löschten. Ungefähr 15 Personen hätten in der Nacht zu Samstag die Beamten aus einer Toreinfahrt heraus attackiert, teilte die Polizei mit. Den Brand hatten unbekannte Anrufer gemeldet. Die Maskierten warfen laut Polizei mit Pflastersteinen gezielt auf Kopfhöhe. Zwei Polizisten wurden getroffen und leicht verletzt. Zwei Polizeifahrzeuge und fünf weitere Autos wurden beschädigt. Als weitere Einsatzkräfte eintrafen, sollen auch diese beworfen worden sein. Die Angreifer flüchteten anschließend in ein Gebäude. Der Staatsschutz ermittelt. Der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Burkard Dregger, verurteilte die Attacken: „Es ist schlicht verbrecherisch, die Beamten in einen Hinterhalt zu locken und sie massiv mit Steinen zu bewerfen. Gezielte Steinwürfe auf Kopfhöhe belegen einmal mehr, daß die Beamten für diese Chaoten nur Freiwild sind.“ Immer wieder heftige Auseinandersetzungen Anzeige Er forderte für künftige Einsätze in der Rigaer Straße genügend...

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Schottland

Nach Meisterschaft und Ligacup folgte nun der Cupsieg gegen AberdeenGlasgow – Celtic Glasgow hat zum 37. Mal den schottischen Fußball-Cup gewonnen. Die vom früheren Liverpool-Trainer Brendan Rodgers betreute Mannschaft besiegte am Samstag im Finale in Glasgow Aberdeen dank eines Treffers von Tom Rogic in der 91. Minute mit 2:1 (1:1). Jonny Hayes (9.) hatte Aberdeen in Führung gebracht, Stuart Armstrong (11.) gelang wenig später der Ausgleichstreffer.Die Grün-Weißen holten damit zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte das Triple aus Meisterschaft, Ligacup und Cup. Zuletzt war dieses Kunststück 2001 gelungen. Erfolgreicher war der 48-fache Meister nur 1967, als Celtic zusätzlich noch den Meistercup gewonnen hat.Anfang April hatte Celtic bereits in der 30. Runde vorzeitig den 48. Meistertitel der Vereinsgeschichte perfekt gemacht und Ende November im League-Cup-Finale die Dons mit 3:0 bezwungen.(APA/sda, 27.5.2017)

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FA-Cup – Arsenal nach 2:1 gegen Chelsea FA-Cup

Umstrittene Führung durch Sanchez, entscheidendes Tor durch Ramsey – Gunners mit 13. Titel alleiniger Rekordsieger – Siebenter FA-Cup-Titel für WengerLondon – Arsenal hat am Samstag zum 13. Mal den englischen FA-Cup gewonnen und sich zum alleinigen Rekordsieger des ältesten Fußball-Bewerbs der Welt vor Manchester United (12) gekürt. Die "Gunners" besiegten im Finale im Londoner Wembley-Stadion Chelsea mit 2:1 und schlossen damit eine zuvor enttäuschend verlaufene Saison doch noch erfolgreich ab.Zehn Titel in 21 Jahren mit ArsenalAlexis Sanchez (4.) und Aaron Ramsey (79.) sicherten Teammanager Arsene Wenger, dem erfolgreichsten Coach der Arsenal-Klubgeschichte, den insgesamt zehnten Titelgewinn in 21 Jahren. Als Trainer ist er mit sieben FA-Cup-Siegen alleiniger Rekordhalter in diesem Wettbewerb. Für Chelsea platzte zwei Wochen nach dem Triumph in der Premier League der Traum vom Double."Diese Mannschaft hat gelitten", sagte Wenger, "sie hat sich zusammengerissen und geantwortet. Sie hat Stärke gezeigt und heute spektakulären Fußball gespielt. Ich bin stolz, diesen Cup siebenmal gewonnen zu haben." Alexis Sanchez brachte Arsenal bereits in der 4. Minute in Führung...

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DFB-Pokal – Dortmund zum vierten Mal DFB-Pokal

2:1 gegen die Frankfurter Eintracht im Finale zu BerlinBerlin – Borussia Dortmund hat den "Fluch von Berlin" gebannt und den DFB-Pokal nach drei Endspiel-Niederlagen in den vergangenen drei Jahren gewonnen. Im wahrscheinlich letzten Spiel mit Trainer Thomas Tuchel und Siegtorschütze Pierre-Emerick Aubameyang rang der BVB im Finale Eintracht Frankfurt am Samstag mit 2:1 (1:1) nieder.Ousmane Dembélé mit einer genialen Finte (8.) und Aubameyang mit einem feinen Elfer-Lupfer (67.) schossen vor 74.322 Zuschauern im ausverkauften Olympiastadion den klar favorisierten, aber keineswegs überragenden BVB zum vierten Pokalsieg nach 1965, 1989 und 2012. Ante Rebic (26.) traf für die kämpferisch tadellosen Frankfurter, die lange auf Augenhöhe mitspielten, aber weiter auf ihren ersten Titel seit 1988 warten."Das sind tolle Momente, für die wir alle arbeiten", sagte BVB-Präsident Reinhard Rauball bei Sky: "Es war nicht einfach, wir haben recht gut angefangen, dann den Rhythmus aber nicht mehr gehabt. Es war ein sehr ausgeglichenes Spiel, aber die Mannschaft hat sich aufgerappelt und es sich verdient."Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic resümierte: "Wir haben alles abgerufen, was...

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Manchester-Anschlag: Auf offener Straße trällerte er lautstark islamische Gesänge

Anzeige Sie kannten sich vom Schulhof, aus der Moschee, man lungerte gemeinsam auf der Straße herum. In einem Radius von wenigen Kilometern um Salman Abedis Zuhause im Süden von Manchester poppen seit dem Arena-Anschlag immer neue Namen, Orte und Gruppen auf. Alle stehen irgendwie in Verbindung zu islamistischem Terror. Etwa der von Raphael Hostey, der nur einige Straßen entfernt von Abedi wohnte. Hostey gehörte zu den besten Anwerbern, die der Islamische Staat (IS) in der Stadt im Nordwesten Englands hatte. Ein Dutzend Männer sollen mit seiner Unterstützung in den Heiligen Krieg nach Syrien geschleust worden sein, wo Hostey selbst im Mai 2016 vermutlich bei einem Drohnenangriff getötet wurde. Die Spur führt nach Libyen Und das ist nur eine Spur. Mit jedem Tag, der seit dem Anschlag am vergangenen Montagabend vergeht, decken die britischen Ermittler das Kiez-Terror-Netzwerk im Süden der Stadt weiter auf. Am Samstag wurden zwei weitere Verdächtige in Manchester festgenommen. Die Ermittler dringen vor in ein Dickicht muslimischer Extremisten, in deren Zentrum aus Libyen stammende religiöse Fundamentalisten stehen. Anzeige Nachbarn berichten nach dem...

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Steinbrücks Rat für Schulz: Ausgerechnet von diesem Politiker soll sich Schulz etwas abschauen

Anzeige Martin Schulz brennt die Sonne auf sein „heißes, haarloses Haupt“, wie er schwitzend seinem Publikum mitteilt. Über eine Stunde redet er bereits im Willy-Brandt-Haus über seinen Wahlkampf. Mehr als die Sonne nerven den Kanzlerkandidaten der SPD die Kommentare, die er über sich lesen muss. Vor dem Treffen mit 500 Funktionären, von Unterbezirkschefs bis zu den Kandidaten für die Bundestagswahl, hat Schulz in den sozialen Medien um Input gebeten: „Geht es bei uns gerecht zu? Mich interessiert, was Ihr denkt. Halte am Samstag eine Rede und will darauf eingehen. Also schreibt mir.“ Tausende antworten. Was da bei Schulz über Twitter, Facebook und Instagram ankommt, ist nicht nur schön, wie der 61-Jährige erzählt. „Tolle Ratschläge. Kauf Dir endlich mal Maßanzüge und nicht immer die von der Stange. Kauf Dir ’ne andere Brille. Der Bart … in Deutschland ist noch nie einer mit Bart Kanzler geworden“, witzelt Schulz über Schulz. Dann ist Schluss mit lustig. Ihm werde der Charme eines Sparkassenangestellten angedichtet. „Neulich hab ich irgendwo gelesen: Sieht aus wie ein Eisenbahnschaffner.“ Was sei das für eine oberflächliche Haltung,...

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AfD-Spitzenkandidatin: Alice Weidel fordert Kopftuchverbot für Deutschland

Anzeige Die AfD-Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl, Alice Weidel, fordert neben einem Verbot der Vollverschleierung jetzt auch ein Kopftuchverbot. Mit dem Kopftuch werde die Apartheid von Männern und Frauen zur Schau gestellt, es sei ein absolut sexistisches Symbol, sagte Weidel dem Berliner „Tagesspiegel“. „Das Kopftuch gehört nicht zu Deutschland“, so Weidels Urteil. „Kopftücher gehören aus dem öffentlichen Raum und von der Straße verbannt. Das sollte gesetzlich festgelegt werden.“ Die Vollverschleierung mit Nicab und Burka sollte sogar „überall“ verboten und Verstöße mit einer empfindlichen Geldstrafe geahndet werden. Damit geht Weidel noch über das Bundestagswahlprogramm der AfD hinaus, in dem ein allgemeines Verbot der Vollverschleierung in der Öffentlichkeit und im öffentlichen Dienst gefordert wird. Die Partei spricht sich darin außerdem für ein generelles Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst aus.

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Schluss – ÖFB

39-Jähriger verlässt mit Auslaufen seines Vertrages in Liverpool nach 22 Jahren das ProfigeschäftLiverpool/Wien – 22 Jahre als Profi im Kasten sind genug: Alexander Manninger beendet seine Karriere als Torhüter. Der mittlerweile 39-Jährige wird mit dem im Sommer auslaufenden Vertrag beim FC Liverpool seine Profifanghandschuhe an den Nagel hängen. Das bestätigte der gebürtige Salzburger in einem Interview auf der Vereins-Homepage der "Reds": "Ja, es stimmt. Ich habe die Entscheidung getroffen, zurückzutreten." In den letzten Monaten habe sich die Entscheidung herauskristallisiert: "Ich habe versucht, auf mich und meinen Körper zu hören und sagte dann: Nein, es ist genug."Manninger blickt mit gewissem Stolz auf seine Karriere zurück. "Ich war der erste Österreicher in der Premier League, der erste junge Goalie, der für Arsenal gespielt hat – es war alles neu und eine große Erfahrung. Ich habe große Spieler getroffen, mit Weltmeistern gespielt." Er hätte sich vor über 20 Jahren nicht mehr erträumen können.Der 34-fache Nationalteamspieler gab an, seine Laufbahn auf hohem Niveau zu beenden. "Ich werde im Juni 40, mein Vertrag läuft aus. Ich kann zurückschauen...

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Tschechien

Slavia Prag gewann ersten Meistertitel seit acht JahrenPrag/Plzen (Pilsen) – Andreas Ivanschitz muss sich mit Viktoria Pilsen mit dem Vize-Meistertitel in der tschechischen Fußball-Meisterschaft begnügen. Der Titelverteidiger gewann am Samstag in der letzten Runde ohne Ivanschitz, der nur auf der Ersatzbank saß, gegen Jihlava mit 2:0, Slavia Prag ließ sich den Meistertitel aber nicht mehr nehmen.Slavia wahrte dank eines 4:0-Heimsieg über Zbrojovka Brno den Zwei-Punkte-Vorsprung. Für Slavia war es der insgesamt 13. Meistertitel, der erste seit acht Jahren. Der Klub aus der Hauptstadt gewann neunmal die tschechoslowakische Meisterschaft und nun zum vierten Mal nach 1996, 2008 und 2009 den tschechischen Meistertitel.Slavia Prag und Viktoria Pilsen spielen in der Champions-League-Qualifikation. (APA, 27.5.2017)

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Neos-Chef – Strolz wünscht sich Schwarz-Grün

Rot-Grün-Neos sei aber "auch okay", meint der Obmann der NeosWien – Neos-Chef Matthias Strolz kann sich nach der vorgezogenen Nationalratswahl im Herbst eine Dreier-Koalition vorstellen – eine solche wäre "ein großer Fortschritt", sagte er am Samstag in der Ö1- Reihe "Im Journal zu Gast". Schwarz-Grün-Neos hielte er "für eine kraftvolle Zukunftsansage", Rot-Grün-Pink wäre für Strolz "auch okay". Mit der FPÖ ginge sich eine Koalition programmatisch nicht aus, sagt der Parteichef.Zweifel an einem neuerlichen Einzug in den Nationalrat hat Strolz nicht. Er halte sogar ein zweistelliges Ergebnis für möglich, sagt er im Ö1-Interview.Spenden sammelnFürs Wahlkampfbudget wollen die Neos wieder Crowdfunding betreiben und so zwischen 1,5 und zwei Millionen Euro zusammenbekommen, sagte Strolz "Tiroler Tageszeitung" und "Vorarlberger Nachrichten" (Samstag-Ausgaben). (red, APA, 27.5.2017)

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Medienbericht

"Profil" berichtet über Zahlungen, die teilweise über die Londoner Briefkastenfirma Vector Aerospace gelaufen sein sollenWien – Vor dem Start der Zeugenbefragungen im Eurofighter-U-Ausschuss werden nun neue Details zu den umstrittenen Gegengeschäften in der Causa bekannt. Wie das Magazin "Profil" am Samstag vorab berichtete, zahlte EADS Deutschland dem börsenotierten oberösterreichischen Feuerwehrausrüster Rosenbauer International AG zwischen 2005 und 2011 verdeckte Provisionen in der Höhe von rund 370.000 Euro.EADS hatte demnach dem deutschen Daimler-Konzern und Rosenbauer im Jänner 2004 angeboten, Teile eines gemeinsamen Auftrags aus Kroatien aus dem Jahr 2003 zur Lieferung von 210 Feuerwehrfahrzeugen beim österreichischen Wirtschaftsministerium als Gegengeschäft einzureichen. Im Abtausch dafür sollten 0,9 Prozent des vom Wirtschaftsministerium letztlich anerkannten Volumens in Form von Provisionen fließen.Briefkasten in LondonEADS überwies Daimler schließlich in mehreren Tranchen rund 614.000 Euro, wovon der Konzern 60 Prozent an Rosenbauer weiterreichte. Ein Teil der Zahlungen lief über den Londoner Briefkastenfirma Vector Aerospace.Rosenbauer-Sprecherin Gerda...

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Telekom-Chef Höttges verspricht kürzere Zeitfenster für Techniker-Termine

Telekom-Chef Timotheus Höttges will die Pünktlichkeit von Telekom-Technikern verbessern. „Unsere Kunden sollen nicht mehr den ganzen Tag auf unsere Techniker warten und dafür im Zweifelsfall sogar einen Urlaubstag opfern müssen“, sagte Höttges der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Die Telekom wolle die Zeitfenster schrittweise deutlich auf wenige Stunden verkürzen. „Ich würde gerne zwei oder drei Stunden versprechen“, sagte Höttges. Aber da müsse man schauen, ob es sich realisieren lasse. Die Telekom sei mitten in der Umsetzung des Programmes. Autorin: Jenni Thier, Redakteurin in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Folgen: ...

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G 7 in Taormina: Hat Trump dem italienischen Ministerpräsidenten gar nicht zugehört?

Anzeige US-Präsident Donald Trump hat am zweiten Tag des G-7-Gipfels auf Sizilien offensichtlich kein Interesse gehabt, dem italienischen Regierungschef Paolo Gentiloni zuzuhören. Während der Ansprache des Gipfelgastgebers bei einem Treffen mit fünf afrikanischen Ländern in Taormina trug Trump keine Kopfhörer für eine Simultanübersetzung. Gentiloni sprach auf Italienisch. Trump war schon mit einer satten Verspätung zu der Sitzung erschienen. Der italienische Ministerpräsident sprach sich dafür aus, beim G-20-Gipfel in Hamburg die Beziehungen mit Afrika ins Zentrum zu stellen. Trumps Sprecher Sean Spicer dementierte, dass der US-Präsident nicht zugehört habe. “Der Präsident hat wie gewohnt einen einzigen Ohrstück für die Übersetzung in seinem rechten Ohr getragen“, twitterte er.  Anzeige Italien ist von der Migration aus Afrika besonders betroffen. An den Beratungen am Samstag nehmen die Vertreter von Niger, Nigeria, Äthiopien, Kenia, Tunesien sowie der Afrikanischen Union und einer Reihe weiterer internationaler Organisationen teil. In den Sitzungen stehen unter anderem die Themen Entwicklung sowie Flucht und Migration auf der...

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Angela Merkel: "Hier haben wir mit Trump eine vernünftige Lösung gefunden"

Anzeige „Sehr unzufriedenstellend ist die gesamte Diskussion über das Thema Klima gewesen“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) beim Treffen der sieben großen Industriestaaten am Samstag im italienischen Taormina. Bei der Frage nach dem Klimaabkommen von Paris stehe es sechs zu eins, „das heißt, es gibt keinerlei Anzeichen bis jetzt, ob die USA im Pariser Abkommen verbleiben werden oder nicht“. US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, in der nächsten Woche eine endgültige Entscheidung zum Pariser Klimaabkommen zu treffen. Das teilte er über den Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Merkel hat derweil den Kompromiss der G-7-Staaten zur Handelspolitik als vernünftig begrüßt. Es habe auf dem zweitägigen Treffen in einem Gespräch mit Trump sehr harte Auseinandersetzungen zu diesem Thema gegeben, sagte Merkel. Bei dem Thema fanden die G 7 eine Kompromissformel. Die Absage an Protektionismus aus früheren G-7-Erklärungen blieb erhalten, hinzugefügt wurde jedoch eine Erklärung, wonach sich die beteiligten Staaten fest „gegen alle unfairen Handelspraktiken“ positionieren. Anzeige Ähnlich wie Merkel äußerte sich auch David...

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Melania Trump: Zumindest die First Lady hat alles richtig gemacht

Langweilig, so viel müssen auch Kritiker zugeben, wird es mit dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump nicht. Seine Reiseroute von Saudi-Arabien über Israel in den Vatikan war in jeder Hinsicht vermint – und er praktizierte die mittlerweile schon gewohnte Zick-zack-Strategie zwischen Hauruck und Fettnäpfchen. Mit den Saudis übte er einen Schwerttanz und vereinbarte Handelsabkommen (vor allem Waffendeals) im Wert von 340 Milliarden Dollar, in der Gedenkstätte Yad Vashem hinterließ er eine gedankenlose Widmung („amazing“), bei seinem Kritiker Papst Franziskus lächelte er brav. Noch überraschender agierte nur seine Frau Melania. Sie bewies in den richtigen Momenten ein richtiges Gespür. Lesen Sie hier die ausführliche Stil-Kritik der First Lady.

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