Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

?

Attacken auf Gaststätte: Gastwirt muss nach AfD-Wahlparty schließen

Anzeige Drei Wochen nach der Landtagswahl in Schleswig-Holstein hat Sven Lohse genug: Nach wiederholten Drohungen hat er sein Gasthaus „Tivoli“ in Aukrug bei Neumünster geschlossen. Sein Vergehen in den Augen seiner Gegner: Er hatte der AfD Räume für Veranstaltungen vermietet. Am 3. März eröffnete dort Parteichefin Frauke Petry begleitet von Protesten den Landtagswahlkampf. Auch die Party in der Wahlnacht wurde dort gefeiert. Wie die „Kieler Nachrichten“ am Dienstag berichteten, hat es in den vergangenen Monaten zahlreiche Attacken auf die Gaststätte gegeben. Eingangstüren wurden mit Parolen beschmiert, Pferdemist mit zerkleinerten AfD-Wahlplakaten vor der Tür abgeladen, Autoreifen zerstochen. Letzteres auch beim Hausmeister.  Lohse erstattete Anzeige. Die Polizei vermutet politische Motive. Im Internet brüsten sich Linksextremisten mit den Taten. Festnahmen gab es bislang jedoch keine. „Auch Erdogan dürfte bei mir reden“ Anzeige „Wir haben die Schnauze gestrichen voll“, begründete Lohse nun der Zeitung gegenüber die Schließung des Lokals. Die Gäste aus dem Ort würden fernbleiben. Lohse zeigte sich zugleich enttäuscht über...

weiterlesen »


Fallschirme sollen Ultraleichtflugzeuge und Helikopter vor dem Absturz bewahren

Er ist das lebensrettende Pendant zum Airbag im Auto – nur dass er im Flugzeug eingebaut ist. Seit den achtziger Jahren gibt es Fallschirm-Rettungssysteme für Ultraleichtflugzeuge (UL). Gerät der Pilot in Not, zieht er an einem Hebel im Cockpit. Daraufhin schießt eine Rakete hinten im Rumpf durch eine Sollbruchstelle. Sie zieht einen Fallschirm heraus, dessen Fangleinen an mehreren Stellen mit den stabilsten Stellen des Flugzeugs verbunden ist. Der Fallschirm entfaltet sich, und das ganze Flugzeug schwebt an diesem zu Boden. Beim Aufsetzen gehen zwar normalerweise das Fahrwerk oder Teile des Flugzeugs zu Bruch, aber dafür überleben die Insassen, meist sogar unverletzt. Mehr zum Thema Der Elektromotor zieht ins Propellerflugzeug an Douglas DC-3: Mit 77 Jahren, da...

weiterlesen »


Technologieprominenz gegen Toilettengesetze

Mark Zuckerberg, Tim Cook, Sundar Pichai: Die Vorstandsvorsitzenden der amerikanischen Technologiegiganten Facebook, Apple und Google haben sich wieder einmal für die Rechte von Transgendern ins Zeug gelegt, also Menschen, die sich nicht mit dem Geschlecht auf ihrer Geburtsurkunde identifizieren. Zusammen mit einem Dutzend anderer amerikanischer Top-Manager schrieben sie jetzt einen Brief an den texanischen Gouverneur Greg Abbott und bedrängten ihn, keine „diskriminierenden Gesetze“ in seinem Bundesstaat zu verabschieden. Damit meinten sie die derzeit in Texas debattierte „Bathroom Bill“, die Transgendern die Nutzung von Toiletten untersagen würde, die sich nicht mit ihrem biologischen Geschlecht decken. Wer also zum Beispiel als Mann geboren wurde, sich aber heute als Frau identifiziert, müsste dann trotzdem auf die Herrentoilette. Befürworter des Gesetzes sagen, damit solle verhindert werden, dass Männer sich als Frauen verkleiden und dann in Damentoiletten Kinder belästigen. ...

weiterlesen »


Flüge aus Europa: Verwirrung um mögliches Laptop-Verbot auf Flügen nach Amerika

Anzeige Verwirrung um ein mögliches Laptop-Verbot in der Kabine auf Transatlantikflügen: Das US-Heimatschutzministerium hat Berichten aus Brüssel widersprochen, wonach das Verbot vom Tisch sei. „Diese Berichte sind absolut falsch“, sagte ein Ministeriumssprecher der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag in Washington und kündigte ein ausführliches Statement an. Die Informationsseite „Politico“ hatte berichtet, dass sich die USA entschieden hätten, Laptops auf Flügen von Europa in die USA vorerst weiter im Handgepäck zuzulassen. Quellen in Brüssel bestätigten der Deutschen Presse-Agentur diese Darstellung. Sie ist demnach das Ergebnis einer Telefonkonferenz von US-Heimatschutzsekretär John Kelly auf der einen und EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos sowie EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc auf der anderen Seite. Amerikanische Terrorexperten fürchten Sprengstoffanschläge mit Laptops und anderen elektronischen Geräten. Deshalb hatten die USA im März bereits viele Geräte im Handgepäck für Verbindungen von zehn Flughäfen in Nordafrika und dem Nahen Osten verboten. Anzeige Die Regelung gilt für sämtliche elektronischen Geräte, die...

weiterlesen »


Jeremy Corbyn: Sein Aufstieg ist ein Systemschock – der bis heute anhält

Anzeige Am Tag danach besteht kein Zweifel. Selbst die kritischsten Kommentatoren sind sich einig: Der alte Mann mit dem Bart war gut. Er ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. In aller Gelassenheit erklärte Jeremy Corbyn dem zunehmend echauffierten Moderator eine Verrücktheit nach der anderen. Unter normalen politischen Umständen hätte sich der Politiker bei dem Schlagabtausch zur besten Sendezeit selbst erledigt. Schließlich ging es um seine Unterstützung der IRA, seine Ablehnung der Monarchie, seine Ablehnung von Nuklearwaffen, seine Verurteilung des Falklandkriegs und seine Bezeichnung von Osama Bin Ladens Tod als „Tragödie“. Diese ungewöhnlichen, archaischen, geradezu trotzigen Ansichten des Vorsitzenden der britischen Labour-Partei widersprechen praktisch allem, was allgemein als politisch vernünftig und mehrheitsfähig betrachtet wird. Doch Corbyn kommt damit durch. Nach übereinstimmender Meinung ging er bei dem wichtigsten Fernsehauftritt vor der Wahl am 8. Juni als Sieger aus dem Ring. Grenzen des Normalen längst überschritten Anzeige Und so dient sein Auftritt wieder einmal als beeindruckender Beweis dafür, dass die...

weiterlesen »


Werbekampagne: Millionen Muslime feiern Video gegen islamistischen Terror

Anzeige Eine Werbekampagne gegen islamistischen Terrorismus sorgt in der arabischen Welt für Diskussionen: Das Telekommunikationsunternehmen Zain aus Kuwait hat auf dem Videoportal YouTube einen dreiminütigen Kurzfilm veröffentlicht. In Arabisch mit englischen Untertiteln gedreht, wurde er seit Freitag bereits mehr als 2,5 Millionen Mal angeschaut. Anlass der Veröffentlichung ist der Fastenmonat Ramadan. Zu sehen ist ein Dschihadist, der mit einem Sprengstoffgürtel einen Anschlag verüben will. Im weiteren Verlauf gibt es zwei Zeitebenen: Zum einen wird der Attentäter auf dem Weg zu den Orten, wo er sich in die Luft sprengen will, gezeigt. Dort wiederum begegnen ihm Menschen, die bei der Tat verletzt oder getötet wurden. Sie stellen sich ihm in den Weg – mit einem Plädoyer für eine Welt ohne Gewalt und Extremismus. „Bete zu deinem Gott mit Liebe, nicht mit Terror“, singt dazu ein Mann. „Sei sanft in deinem Glauben, nicht herzlos. Konfrontiere deinen Feind – mit Frieden, nicht Krieg. Überzeuge andere mit Nachsicht, nicht mit Gewalt.“ Anzeige An einer Stelle mimt ein Schauspieler den syrischen Junge Omran aus Aleppo, dessen Bild...

weiterlesen »


Nato-Allianz: Das Land, das sich vor Putin am meisten fürchten muss

Nirgendwo stehen sich Nato und Europäische Union auf der einen und Russland auf der anderen Seite so unvermittelt gegenüber wie am Fluss Narva. An der Grenze zwischen Estland und Russland stehen zwei alte Burgen: links des Flusses die Hermannsfeste, rechts davon die Festung Iwangorod. Heute gilt Estland und mit ihm das ganze Baltikum als die verwundbarste Region der Nato. Sollte Russland – wie schon im 18. und dann nochmals im 20. Jahrhundert – hier militärisch zugreifen, hätte das Bündnis große Schwierigkeiten, seine kleinen baltischen Mitglieder zu verteidigen. Durch die Lücke von Suwalki an der polnisch-litauischen Grenze könnte nur unter großem Risiko Verstärkung herangeführt werden.

weiterlesen »


Zweite deutsche Liga

Löwen gehen im Relegations-Rückspiel sang- und klanglos mit 0:2 unter – Fans sorgen für Spiel-UnterbrechungMünchen – Der TSV 1860 München ist am Ende einer chaotischen Saison in die 3. Liga abgestiegen. Die Löwen unterlagen im Rückspiel der Relegation am Dienstagabend gegen Jahn Regensburg vor eigenem Publikum mit 0:2 (0:2) und sind damit erstmals seit 25 Jahren nur noch drittklassig. Wütende Fans warfen Stangen, Sitzschalen und andere Gegenstände auf das Spielfeld und sorgten am Ende der Partie für eine 14-minütige Unterbrechung.Die Gäste kehren dagegen vier Jahre nach dem Abstieg in die 2. Liga zurück. Kolja Pusch (30.) und Marc Lais (41.) erzielten vor 62.200 Zuschauern – Rekord für Relegationsspiele in Deutschland – die Tore für Regensburg. Das Hinspiel am vergangenen Freitag hatte 1:1 geendet – eigentlich eine sehr gute Ausgangsposition für 1860.In der Relegation zur 2. Liga setzte sich damit zum siebenten Mal der Drittligist durch, nur zweimal gewann der Zweitligist, einer davo war vor zwei Jahren 1860 gewesen.Finanziell und personell vieles offenDer erste Abstieg in die Drittklassigkeit seit 1992 hat für die Löwen vorerst unabsehbare Folgen....

weiterlesen »


Beschäftigung – Jobbonus: SPÖ will nicht auf Okay der EU

Ein Überblick, worüber Rot-Schwarz streitet und was längst geklärt ist – keine Förderung für neue Mitarbeiter aus DrittstaatenWien – Kanzler Christian Kern forderte die ÖVP am Dienstag auf, den sogenannten Beschäftigungsbonus endlich umzusetzen. DER STANDARD gibt einen Überblick über die wichtigsten Fragen und Antworten in diesem Thema:Frage: SPÖ und ÖVP streiten wieder einmal über den Beschäftigungsbonus. Worum geht es bei dieser Förderung noch einmal?Antwort: Betriebe, die zusätzliche Mitarbeiter einstellen, sollen eine Förderung in Höhe von 50 Prozent der Lohnnebenkosten bekommen – abgewickelt über die staatliche Förderbank AWS. Dafür sind in den kommenden sechs Jahren zwei Milliarden Euro reserviert. Laut Schätzungen könnten bis zu 30.000 Unternehmen gefördert werden, wenn sie mindestens ein vollversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis schaffen, das mindestens vier Monate besteht.Frage: Gab es in der Regierung nicht schon Beschlüsse dazu?Antwort: Ja, im Ministerrat wurden die Eckpunkte bereits im Februar beschlossen, ein Gesetzesentwurf liegt seit Anfang Mai vor. Offen ist aber noch die nicht unwichtige Förderrichtlinie, mit der im Detail...

weiterlesen »


Pflegedienste: Das Pflegesystem lädt zum Betrug

Die gesetzliche Pflegeversicherung hat im vergangenen Jahr 28,3 Milliarden Euro für die Versorgung ihrer Versicherten ausgegeben. Private Versicherer, Sozialämter und viele Angehörige haben weitere Milliarden aufgebracht. Seit 1995 die Pflegeversicherung Gesetz wurde, ist ein gewaltiger Markt entstanden. Ein Markt, der höchst intransparent ist und deswegen geradezu eine Einladung für Kriminelle, den Staat zu betrügen. An diesem Dienstag berichten BR Recherche und die Welt von 230 Pflegediensten, die die Kassen mit falschen Abrechnungen betrogen haben sollen. Sie hätten Leistungen nicht erbracht, Pflegedokumentationen gefälscht und unqualifiziertes Personal eingesetzt. Ein ganzes Netzwerk osteuropäischer Firmengründer soll dafür verantwortlich sein. Die Pflegekassen beziffern den Schaden aus allen Betrugsfällen auf eine Milliarde Euro im Jahr. In Deutschland gibt es 13.000 ambulante Pflegedienste mit mehr als 350.000 Beschäftigten. Darunter mögen eben auch einige schwarze Schafe sein, so wie in jeder Branche. Das ist aber nicht der Punkt. Wer mit Fachleuten aus dem Gesundheitswesen spricht, muss feststellen:...

weiterlesen »


Der Staat tut nichts gegen Ladendiebe

Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat in Schreiben an die Regierungsfraktionen in Berlin und den Bundestag scharfe Kritik geübt an einer vorgesehenen Gesetzesänderung und Forderungen aufgestellt für einen härteren Umgang mit Ladendieben. Man begrüße zwar das Bestreben, das Eigentum und die Persönlichkeitsrechte der Bürger durch repressive Maßnahmen besser als bisher zu schützen und konsequent strafrechtliche Sanktionen sicherzustellen, heißt es in den Briefen, welche der F.A.Z. vorliegen. „Wir bedauern allerdings, dass dabei der Fokus ausschließlich auf die Einbruchdiebstähle in private Wohnräume gerichtet wird und andere schwerwiegende Diebstahldelikte außer Betracht bleiben.“ Autor: Michael Ashelm, Redakteur in der Wirtschaft. ...

weiterlesen »


"Liar Liar" von Captain Ska: Protestsong gegen Theresa May rollt britische Charts auf

Anzeige Es sind harte Tage für Theresa May. Am 8. Juni wird in Großbritannien ein neues Parlament gewählt – doch der Durchmarsch, den sich die Premierministerin erhofft hat, wird immer unwahrscheinlicher. Erst hat eine Umfrage ergeben, dass der Vorsprung der Konservativen vor der Labour-Partei innerhalb von zwei Wochen von 18 auf fünf Prozent gesunken ist. Dann wurde eine deutlich nervöse May in einer TV-Debatte vom Publikum ausgelacht. Und nun erobert auch noch ein Lied, in dem May als Lügnerin beschimpft wird, die Downloadcharts von iTunes: Am Dienstag stand es dort auf Platz zwei. „Liar Liar GE2017“ heißt der Song von Captain Ska; „GE“ steht für „General Election“. Das erste Mal war das Lied 2010 veröffentlicht worden, seinerzeit noch als Protest gegen die konservativ-liberale Regierung von Premierminister David Cameron und Vize Nick Clegg. Anzeige Damals wie heute kombiniert der Song Gesang und Redenausschnitte, wie auch im Videoclip zu sehen ist, der auf YouTube veröffentlicht wurde. „Ich werde keine Neuwahlen ausrufen“, ist May beispielsweise zu hören. „She’s a liar, liar“, ertönt daraufhin der Chorus. „You...

weiterlesen »


Weißes Haus: Trumps Kommunikationsdirektor tritt zurück

Anzeige Mike Dubke (47), Donald Trumps Kommunikationsdirektor im Weißen Haus, tritt nach nur drei Monaten im Amt auf eigenen Wunsch zurück. Dubke war für die Kommunikation des US-Präsidenten eher ein Mann hinter den Linien, während Sprecher Sean Spicer derzeit das Gesicht nach außen ist. Dubke war einer der wenigen Quereinsteiger unter Trump, der großen Wert auf persönliche Beziehungen und Loyalität legt. Angesichts gravierender Schwierigkeiten in der Außendarstellung und Krisenbewältigung des Weißen Hauses steht die Kommunikationsabteilung seit Längerem in der Kritik Trumps und führender Mitarbeiter des West Wing. Trump erhalte zu wenig Unterstützung, lautet der Vorwurf. Dubkes Rückzug, den er am Dienstag mit einer von US-Medien zitierten E-Mail begründete, könnte der Beginn eines größeren Umbaus in der Schaltzentrale des US-Präsidenten sein, schrieben die „Washington Post“ und der Newsletter „Axios“. Das Weiße Haus unter Trump hat große Probleme damit, angesichts der andauernden Affäre um eine russische Wahlbeeinflussung seine politische Agenda umzusetzen. Anzeige Einen Nachfolger für Dubke gibt es noch nicht.

weiterlesen »


Türkischer Außenminister: Gabriel reist extra wegen Incirlik-Streit in die Türkei

Anzeige Im Streit über das Besuchsverbot für Bundestagsabgeordnete auf der Luftwaffenbasis Incirlik reist Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) am kommenden Montag in die Türkei. Das gab die Regierung in Ankara am Dienstag bekannt. „Wir stehen kontinuierlich in Kontakt mit Sigmar Gabriel, um die Probleme zu überwinden. Er selber wird am Montag kommen“, sagte der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu. Die Türkei stellt aber Bedingungen für künftige Besuche von Bundestagsabgeordneten. „Wir sehen, wie Deutschland alles unterstützt, was gegen die Türkei gerichtet ist“, sagte Cavusoglu. „Unter diesen Umständen können wir Incirlik gegenwärtig nicht für deutsche Abgeordnete öffnen … Sollten sie in Zukunft positive Schritte unternehmen, könnten wir das überdenken.“ Um welche Schritte es sich handeln soll, war zunächst unklar. Anzeige Die Türkei hat deutschen Abgeordneten wiederholt die Reise nach Incirlik verweigert. Dort sind Bundeswehrsoldaten stationiert, die den Kampf gegen die Extremistenmiliz Islamischer Staat (IS) unterstützen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den Abzug der Soldaten und Tornados angekündigt,...

weiterlesen »


Flügen aus Europa: USA verzichten auf Laptop-Verbot

Anzeige Die Vereinigten Staaten wollen Laptops auf Flugverbindungen mit Europa weiterhin erlauben. Das ist das Ergebnis einer Telefonkonferenz zwischen US-Vertretern und der EU-Kommission am Dienstag, wie die Deutsche Presse-Agentur in Brüssel erfuhr. Zuerst hatte die Informationsseite „Politico“ darüber berichtet. Die Partner seien sich einig gewesen, die Sicherheitsvorkehrungen zu intensivieren, um neuen Risiken zu begegnen, hieß es. Überlegungen der USA gehen auf Geheimdienstinformationen Amerikanische Terrorexperten fürchten Sprengstoffanschläge mit den elektronischen Geräten. Deshalb hatten die USA im März bereits viele elektronische Geräte für Verbindungen von zehn Flughäfen in Nordafrika und dem Nahen Osten verboten. Großbritannien führte ein ähnliches Verbot ein. Anzeige Die Überlegungen der USA gehen auf Geheimdienstinformationen zurück. Terrororganisationen sollen Methoden entwickelt haben, um Sprengsätze in Laptops und anderen elektronischen Geräten zu verbergen.

weiterlesen »


© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.