Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Rechte unter sich – AfD

Weidel und Gauland trafen in Wien Strache, Vilimsky und HoferWien – Die AfD-Spitzenkandidaten für die deutsche Bundestagswahl haben bei einem Treffen mit Politikern der FPÖ über ihre Strategie für die anstehenden Wahlen in Deutschland und Österreich gesprochen. Wie die AfD mitteilte, trafen sich Alice Weidel und Alexander Gauland am Freitag in einem Wiener Hotel mit FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache.An dem Gespräch nahmen auch die FPÖ-Politiker Harald Vilimsky und Norbert Hofer teil. Vilimsky sagte den Angaben zufolge nach dem Treffen über Gauland und Weidel: "Die beiden sind top. Jetzt gilt es noch, die Geschlossenheit der gesamten Führung sichtbar zumachen." Der FPÖ-Politiker spielte damit wohl auf die Führungsquerelen vor dem AfD-Bundesparteitag im April an. Damals hatte AfD-Chefin Frauke Petry überraschend ihren Verzicht auf eine Spitzenkandidatur erklärt. Strache sagte: "Wenn die Partei geschlossen in die Wahl zieht, nimmt sie mittelfristig den selben Erfolgsweg wie die FPÖ."Weidel sagte, die Regierungen in Österreich und Deutschland führten diese Staaten "in eine neue Gesellschaft ohne Beteiligung der Betroffenen". In ihrem Gespräch mit der FPÖ-Spitze sei...

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48 Millionen Euro – Black-Hawk

Umrüstung der neun Helikopter soll bis 2020 abgeschlossen seinWien – Das Bundesheer investiert 48 Millionen Euro in seine Hubschrauber-Flotte des Typs Black Hawk. Es sei mit der US-Firma Ace Aeronautics LLC d/b/a Global Aviation Solutions ein Vertrag für die Modernisierung der Avionik des Hubschraubersystems S-70A-42 Black Hawk unterzeichnet worden, teilte das Bundesheer auf APA-Anfrage mit. Zuvor hat der "Kurier" in einer Aussendung darüber berichtet."Mit dieser Modernisierung wird der Black Hawk auch in Zukunft neben dem bereits modernisierten Transporthubschrauber AB212 für die Aufgabenerfüllung des Österreichischen Bundesheeres zur Verfügung stehen und somit einen wesentlichen Beitrag für die Sicherheit der österreichischen Bevölkerung leisten", erklärte Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ).Die Black Hawks sind laut Bundesheer etwa im Katastrophenschutz unersetzlich. Ace Aeronautics wird fast alle Avionikkomponenten ersetzen. Dazu zählen alle Instrumente im Cockpit wie zum Beispiel die Bildschirme oder das Wetterradar. Darüber hinaus wird unter anderem das Behördenfunksystem TETRA eingebaut.Der Umbau soll bis 2020 abgeschlossen sein. In zwei bis...

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Praxair-Chef: „Das muss nicht auf Kosten von Arbeitsplätzen gehen“

Im Rahmen der geplanten Fusion der Industriegase-Anbieter Linde und Praxair steht nach den Worten des designierten Konzernchefs ein Abbau von Arbeitsplätzen nicht im Vordergrund. „Wir glauben an Effizienz, aber Effizienz muss nicht auf Kosten von Arbeitsplätzen gehen“, sagte Praxair-Chef Steve Angel, der den fusionierten Konzern führen soll. Effizienz hänge auch davon ab, wie man Energie und Kraftstoffe nutze und wie man Waren produziere. Die deutschen Linde-Beschäftigten, die gegen die Fusion protestiert hatten, bekommen im Rahmen der Fusionsvereinbarung eine Beschäftigungsgarantie über fünf Jahre. Die Linde-Aktionäre könnten wahrscheinlich ab September ihre Aktien in Anteile des fusionierten Konzerns umtauschen, erläuterten Angel und Linde-Chef Aldo Belloni...

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Computerpanne: BA-Mitarbeiter soll versehentlich Strom abgestellt haben

Nach der großen Computerpanne bei British Airways gibt es nun Hinweise auf die Ursache. Einem Bericht der britischen Zeitung “The Times“ zufolge soll menschliches Versagen schuld an der Großstörung gewesen sein: Ein Wartungsarbeiter soll versehentlich die Stromversorgung ausgestellt haben.  Einem Bericht des Portals „Aero Telegraph“ zufolge hat es sich ungefähr so zugetragen: Dadurch, dass der Arbeiter den Stromschalter auf „aus“ stellte wurde die Stromzufuhr zu einem Datenzentrum in Heathrow gekappt. Obwohl der Strom nach einigen Minuten wieder angeschaltet worden sei, habe es einen unkontrollierten Neustart der Systeme gegeben. Der Neustart habe das System „physisch beschädigt“. Viele Ausfälle und VerspätungenAm vergangenen Wochenende hatte British Airways wegen der...

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Cardata: BMW ermöglicht externen Zugriff auf Fahrzeugdaten

Der Münchner Autohersteller BMW stellt die Fahrzeugdaten seiner Kunden künftig über seinen eigenen Server für externe Anbieter bereit. "Ein Zugriff auf das Fahrzeug durch Dritte, der die Gefahr von Hacker-Angriffen stark erhöht, wird so verhindert", teilte das Unternehmen mit. Wie es im Angebot heißt, sollen die Kunden mithilfe von Cadata zudem einen transparenten Überblick bekommen, welche Daten übertragen werden und wie sie auf einfache Weise die Datenweiterleitung kontrollieren können. Der Autokonzern stand in der Vergangenheit wegen des intransparenten Umgangs mit Fahrzeugdaten in der Kritik. Das neue Angebot betrifft nicht nur die BMW-eigene Auswertung von Fahrzeugdaten, sondern deren Ausleitung an andere Anbieter. Diese sind bislang darauf angewiesen, beispielsweise über die OBDII-Schnittstelle selbst die Daten auszulesen und dann mit Hilfe einer eigenen Mobilfunkverbindung abzurufen. Anfragen von Drittanbietern Um das neue Cloud-Angebot nutzen zu können, müssen Fahrer den BMW-Dienst Connected-Drive aktivieren. Das soll bereits bei 8,5 Millionen Fahrzeugen möglich sein, die über eine eingebaute SIM-Karte verfügen. Anschließend lässt sich über das...

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Ausstieg aus dem Klimaschutz: In all diesen Punkten liegt Donald Trump falsch

Anzeige Bei der Ankündigung des Rückzugs vom Pariser Klimaabkommen hat US-Präsident Donald Trump zum Teil falsche Gründe für den Niedergang der Kohleindustrie genannt. Zudem hält die Begründung für seine Entscheidung einer Überprüfung in einigen Punkten nicht stand. Einige Äußerungen Trumps im Faktencheck: Weißes Haus: Das Pariser Klimaabkommen „würde tatsächlich unsere Kohleindustrie enthaupten, die jetzt etwa ein Drittel unseres elektrischen Stroms liefert“. Die Fakten: Die US-Kohleindustrie befand sich schon lange vor der Unterzeichnung des Pariser Abkommens 2015 im Niedergang. Wichtigster Grund dafür ist die Konkurrenz durch saubereres Erdgas, das durch Fracking billiger und besser verfügbar wurde. Stromerzeuger ersetzen Kohlekraftwerke zunehmend durch gasbetriebene Kraftwerke, weil diese effizienter sind und ihr Betrieb kostengünstiger ist. Anzeige Trump: Der US-Präsident sprach von einem „absolut enormen wirtschaftlichen Fortschritt seit dem Wahltag“, „mehr als eine Million Jobs im Privatsektor“ seien hinzugekommen. Die Fakten: Das stimmt im Prinzip. Doch die Arbeitsplätze, die in den Monaten vor seinem...

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Großbritannien und Klimapakt: Kritik an Trump traut sich die Regierung May nicht zu

Anzeige Nicht nur auf Donald Trump hagelt der globale Protest ein. Auch die britische Regierungschefin Theresa May muss scharfe Kritik von allen Seiten aushalten. London hat seine Unterschrift unter die Protestnote verweigert, mit der sich Deutschland, Italien und Frankreich kategorisch zum Pariser Abkommen bekennen. May selbst nannte keinen Grund für diese Entscheidung. Vizefinanzminister David Gauke rechtfertigte die Position seiner Regierung in der BBC damit, dass „jedes Land einen eigenen Weg wählt, um seine Meinung auszudrücken“. Dass May noch in der Nacht mit Trump telefonierte und Downing Street zufolge ihre „Enttäuschung“ über dessen Entscheidung zum Ausdruck brachte, wirkt auf die Europäer wenig überzeugend. Vielmehr wächst der Eindruck, dass die britische Regierung mit Blick auf den Brexit stille Neutralität der Konfrontation vorzieht. „Es ist allein die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, welche Position er einnimmt“, hatte May am Vortag während einer Wahlveranstaltung gesagt. „Großbritannien bekennt sich in jedem Fall weiter zu dem Abkommen.“ Anzeige Gleichzeitig nährt sich der Eindruck, dass die...

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Libanon: Boykott-Aktivisten besiegen "Wonder Woman"

Anzeige Die meisten Libanesen scheint es nicht gestört zu haben, dass eine ehemalige israelische Soldatin monatelang mitten in ihrer Hauptstadt unter ihnen weilte. Oder genauer: über ihnen. Mit einem Schwert in den Händen und nur spärlich bekleidet war Gal Gadot Teil einer Werbekampagne für die Premiere des Actionfilms „Wonder Woman“. Auf Riesenplakaten blickte sie von den Häuserwänden Beiruts auf die Staus in den Hauptstraßen herab. Die Produzenten rechneten sich aus, dass der Film allein am ersten Wochenende rekordverdächtige 175 Millionen Dollar einspielen würde. In Erwartung großer Einnahmen verkaufte die Kinokette Grand Cinema seit Wochen Karten für die Premiere. Doch Aktivisten der Organisation „BDS Israel – Libanon“, die zum Boykott israelischer Waren aufruft, verhinderten die Ausstrahlung des Films. Der Grund: Gadot – Israels bestbezahltes Model nach Bar Refaeli – spielt darin die Hauptrolle. Nur wenige Stunden vor der Premiere gab das Wirtschaftsministerium dem Druck nach und erklärte den Film für verboten. Anhänger der proiranischen Hisbollah-Miliz sind zufrieden, andere hingegen sind empört. Gespannter Waffenstillstand mit...

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Putin über Trumps Rückzug: Klimaabkommen? "Macht Euch keine Sorgen, seid froh"

Anzeige Russlands Präsident Wladimir Putin hat demonstrativ gelassen auf die Ankündigung des Austritts der USA aus dem Weltklimavertrag reagiert. Man könne sich immer noch verständigen, sagte er in St. Petersburg mit Blick darauf, dass konkrete Klimaschutzziele in dem Abkommen nicht verpflichtend verankert seien. „Macht Euch keine Sorgen, seid froh“, sagte Putin. Er wolle nicht über US-Präsident Donald Trump urteilen. Das Abkommen sei ein guter Vertrag. Allerdings habe Russland ihn zwar unterzeichnet, aber noch nicht ratifiziert. Es gebe noch offene Fragen, beispielsweise wie die CO2-Reduktionen der Staaten vergleichbar gemacht würden. Weiter sagte Putin, zwischen der Führung in Moskau und Trump habe es vor dessen Amtsantritt keine Geheimabsprachen gegeben. „Es gab nichts Konkretes, null. Es ist bloß Hysterie. Soll ich Ihnen eine Pille geben?“, sagte Putin am Freitag zu einem Moderator, der ihn nach geheimen Vereinbarungen zwischen Trump und Russland fragte. Anzeige Die US-Geheimdienste hätten nach Aussage von Russlands Präsident Wladimir Putin auch möglicherweise Beweise gefälscht, um seinem Land die Cyber-Attacken auf die...

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ZDF-Politbarometer: Union baut ihren Vorsprung vor SPD auf 14 Punkte aus

Anzeige Knapp vier Monate vor der Bundestagswahl hat die Union laut einer aktuellen Umfrage ihren Vorsprung auf die SPD erneut ausbauen können. Wie das am Freitag veröffentlichte ZDF-„Politbarometer“ ergab, könnten CDU/CSU bei einer Bundestagswahl am Sonntag auf 39 Prozent der Stimmen hoffen und damit einen Prozentpunkt zulegen. Die SPD gab demnach um zwei Punkte auf 25 Prozent nach. Die Linke würde unverändert neun Prozent erreichen, die Grünen weiterhin sieben Prozent, und die FDP würde bei acht Prozent verharren. Die AfD könnte sich um einen Punkt auf acht Prozent verbessern, die anderen Parteien kämen zusammen unverändert auf vier Prozent. Damit wäre rechnerisch neben einer großen Koalition auch ein Jamaikabündnis aus CDU/CSU, FDP und Grünen möglich. Für Rot-Rot-Grün, eine Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP sowie für Schwarz-Gelb würde es dagegen nicht reichen. Merkel zieht weiter voran Anzeige Bei der Frage nach der Kanzlerpräferenz konnte Amtsinhaberin Angela Merkel (CDU) ihren Vorsprung vor dem SPD-Spitzenkandidaten Martin Schulz noch einmal leicht vergrößern: 59 Prozent (Mai: 57 Prozent) wünschten sich weiterhin Merkel...

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Abschiebungen: Kritik an Polizeieinsatz an Schule – den es gar nicht gab

Anzeige Verwirrung um die Gewerkschaftsforderung nach sensibleren Polizeieinsätzen an Schulen in Mecklenburg-Vorpommern: Eine von den Gewerkschaften in ihrer Kritik als Beispiel angeführte Abschiebung in Schwerin nach Angaben der Polizei gar nicht gegeben. Die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) und die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hatten sich am Mittwoch gemeinsam an die Öffentlichkeit gewandt und von zwei Fällen berichtet, bei denen Schüler von Beamten aus dem Unterricht geholt worden seien. Neben einem Sorgerechtsstreit sei es dabei auch um eine Abschiebung gegangen, hieß es. In der gemeinsamen Erklärung werden die Landesvorsitzenden der GEW Mecklenburg-Vorpommern, Annett Lindner, und der GdP, Christian Schumacher zitiert: „Kinder sollten nicht mit Hilfe von uniformierten Polizeibeamtinnen und -beamten aus dem Unterricht geholt werden müssen. Diese Situation ist für alle, Beteiligte und Zeugen, eine große Belastung! Beide Gewerkschaften sehen Handlungsbedarf.“ GEW: „Schulen müssen Schutzräume für Kinder sein“ Anzeige Wie die Schweriner Polizei nun bestätigte, hab die Abschiebung jedoch nicht stattgefunden....

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Testspiel – ÖFB

Teamchef O'Neill probierte Dreierkette – Als Vorbereitung auf Österreich "exzellent" – Generalprobe am Sonntag gegen UruguayNew York/Dublin – Österreichs nächster WM-Qualifikationsgegner Irland hat am Donnerstag in East Rutherford (New Jersey) ein Testspiel gegen Mexiko mit 1:3 (0:2) verloren. Zehn Tage vor dem Kräftemessen mit der ÖFB-Auswahl waren die Iren aber noch nicht in Bestbesetzung angetreten. Die echte Generalprobe für das WM-Quali-Duell in Dublin steigt am Sonntag (19.00 Uhr MESZ) ebendort gegen Uruguay.Gegen Mexiko experimentierte Irlands Teamchef Martin O'Neill in der Defensive mit einer Dreierkette, die bei Ballverlust zu einer Fünferkette mutierte. Ein ähnliches System praktizierten auch die Österreicher zuletzt in der WM-Qualifikation gegen Moldau (2:0) und im Test gegen Finnland (1:1). Als Kapitän fungierte in seinem 50. Länderspiel West-Bromwich-Legionär James McClean.Trotz der klaren Niederlage war O'Neill mit dem Gesehenen zufrieden. "Im Hinblick auf die Vorbereitung für unser Hauptspiel gegen Österreich war es exzellent", meinte der Nordire. "Mexiko war sehr stark am Ball. Ich denke, es war ein großartiges Training für uns, eine...

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Legende

Gianluigi Buffon treibt nach mehr als 1.000 Pflichtspielen nur der Wunsch nach dem Gewinn der Champions League an. Am Samstag bekommt er mit Juventus Turin in Cardiff gegen Titelverteidiger Real Madrid zum dritten Mal die Gelegenheit dazuCardiff/Turin – Der Konfettiregen war längst abgeebbt, die Tifosi hatten bereits den Heimweg angetreten und die Spieler die Meisterfeier unter die Dusche verlagert. Auf dem Rasen kickten die Kinder der Stars von Juventus Turin fröhlich auf ein Tor, gehütet von einem Idol. Gianluigi Buffon genoss das Treiben, um seinen Hals baumelte die Medaille – und hin und wieder ließ er sogar einen Ball passieren.Diese Szenen, am vorvergangenen Sonntag nach dem sechsten Turiner Scudetto in Folge aufgezeichnet, passen zum Bild, das sich Italien vom "heiligen Gigi" macht, der für ein ganzes Land weit mehr als ein Weltklassetorhüter ist. Jedenfalls zeugten sie auch von der Leidenschaft, die Buffon im Alter von 39 Jahren noch immer ausstrahlt.Warum der Toskaner nicht schon längst das Leben in seiner Heimatstadt Carrara genießt und sogar noch die WM in Russland spielen will, erklärte Buffon jüngst in einem Interview mit dem "Kicker". Der Henkelpokal,...

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Freier Fall

"Löwen" können Lizenzauflagen für 3. Liga nicht erfüllen – auch Teilnahme an 4. Liga wackeltMünchen – Für den TSV 1860 München ist die Zeit im deutschen Profi-Fußball vorerst abgelaufen. Investor Hasan Ismaik teilte am Freitag mit, dass er die dafür nötige Millionenzahlung verweigert.Damit können die "Löwen" die Lizenzauflagen des Deutschen Fußball-Bundes für die 3. Liga nicht erfüllen. Ob sie nun in die viertklassige Regionalliga oder gar noch tiefer eingestuft werden, war zunächst unklar.Ismaiks Bedingungen nicht erfülltNach der verlorenen Relegation um den Verbleib in Liga zwei war unklar, ob Ismaik den "Löwen" treu bleibt und ein weiteres Investment tätigt. Dem Vernehmen nach hätte der Geschäftsmann aus Abu Dhabi rund zehn Millionen Euro überweisen müssen. Dies sei ihm nicht möglich gewesen, weil der 1860-Stammverein die an eine Zahlung gekoppelten strukturellen Änderungen nicht vornehmen wollte, hieß es.Neben der sportlichen ist auch die organisatorische Zukunft des Vereins an der Grünwalder Straße völlig offen. In dieser Woche waren Geschäftsführer Ian Ayre und Vereinspräsident Peter Cassalette zurückgetreten.Abstiegs-Trainer Vitor...

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ÖFB-Cup – Cup

Hoffnungsträger Djuricin nach 1:2 gegen Salzburg: "Wenn wir nächste Saison öfter so auftreten, haben wir andere Probleme als diese Saison" – Kader muss nun reduziert werdenKlagenfurt – Eine Saison zum Vergessen mit drei Trainerwechseln und Tiefschlägen en suite hat für Rapid im Cup-Finale den Höhepunkt erreicht. Alles warfen die Grünweißen samt ihrer zahlreich erschienenen Anhängerschaft gegen Seriensieger Salzburg in die Waagschale – allein, es reichte nicht. Louis Schaub und Co. weinten nach dem 1:2 bittere Tränen. Erstmals seit sechs Jahren wurde der Europacup verpasst."Man sieht die Spieler, wie sie leiden, wie es weh tut", lautete der Kommentar von Rapids Sportchef Fredy Bickel nach einem Spiel, in dem der Nackenschlag für die Hütteldorfer erst in der 84. Minute fiel. Sekunden vor dem Abpfiff verpasste Christoph Schösswendter per Kopf die Chance, eine Verlängerung zu erzwingen. Goran Djuricin wollte danach "erst einmal runterkommen"."Einige weinen, einige packen es nicht"Rapids Trainer sprach von einem sehr glücklichen Erfolg der Salzburger. "Einige weinen, einige packen es nicht, dass man so eine Partie verlieren kann", berichtete Djuricin aus der...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.