Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Psychologie: "Gehen Sie in die Nähe des Feuers"

Zu Frank Schulz-Kindermann kommen Menschen, deren Welt aus den Fugen geraten ist. Die Diagnose Krebs hat sie von einem Moment auf den anderen zu Patienten gemacht. Die Fragen, vor denen sie stehen, reichen vom Kleinsten – wer füttert meine Katze, wenn ich im Krankenhaus bin? – bis zum Größten: Werde ich überleben? Der Psychoonkologe versucht ihnen eine Stütze zu sein. Z+

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Airbus arbeitet an neuem Kampfjet

Der Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus entwickelt einen europäischen Kampfjet der nächsten Generation. „Wir arbeiten in Deutschland und Spanien an verschiedenen Bausteinen dafür. Ein Teil der Finanzierung kommt von den Regierungen, wir hoffen auf mehr“, sagte Fernando Alonso, Chef der Rüstungssparte Airbus Military, dem „Handelsblatt“ (Montag). Mehr zum Thema Business-Jet von Honda Der Airbus-Chef sorgt sich um seinen Kunden Qatar Merkel soll China bei Flugzeugzulassung helfen Es gehe um ein integriertes System, das Drohnen, Kampfflugzeuge, Satelliten sowie Kommando- und Kontrollflugzeuge verbinde. „Wir hoffen, dass auch Frankreich teilnehmen wird, denn wir müssen es in Europa...

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EU-Kommissionspräsident: Geht Martin Schulz bald wieder zurück nach Brüssel?

Anzeige Es war ein regnerischer Dezembertag im Jahr 2016, als Jean-Claude Juncker auf einmal vom Abschiednehmen sprach. „Wenn ich sage, dass ich nicht mehr kandidiere, dann werden sich mögliche Nachfolger schon jetzt in Stellung bringen“, sagte er der WELT auf die Frage, ob er noch einmal für das Amt des EU-Kommissionspräsidenten antreten will. „Das können sie aber“, fügte Juncker hinzu. Er werde nicht noch einmal antreten. Seine Aufforderung wurde ernst genommen. Nach Informationen der WELT führen mehrere europäische Spitzenpolitiker bereits erste vertrauliche Gespräche. Sie loten aus, ob sie die nötige Unterstützung haben, um als Spitzenkandidat bei der anstehenden Europawahl anzutreten zu können – die allerdings planmäßig erst 2019 stattfinden wird. Der Posten ist begehrt. Seit der letzten Europawahl 2014 gilt: Wer als Spitzenkandidat eines europäischen Parteienbündnisses siegreich ist, wird EU-Kommissionspräsident. Mehr Demokratie und Transparenz soll dadurch entstehen. Zuvor machten die Staats- und Regierungschefs den Kandidaten unter sich aus. Chance nach vier Jahrzehnten Durch Junckers Abgang bietet sich für Berlin die Chance,...

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Frankreich: Macrons Lager gewinnt erste Runde der Parlamentswahl

Anzeige Das Lager des neuen französischen Präsidenten Emmanuel Macron hat die erste Runde der Parlamentswahl klar gewonnen. Nach ersten Hochrechnungen kamen seine Partei La République en Marche und ihre Verbündeten am Sonntag auf 32,2 bis 32,9 Prozent der Stimmen. Damit können sie im zweiten Wahlgang am kommenden Wochenende laut Meinungsforschern auf mindestens 390 der 577 Sitze in der Nationalversammlung hoffen. Das wäre eine deutliche absolute Mehrheit. Damit bekäme der sozialliberale Staatschef klaren Rückhalt für sein Reformprogramm. Ein Dämpfer ist allerdings die historisch schwache Wahlbeteiligung: Laut Hochrechnungen ging nur jeder zweite Wahlberechtigte zur Abstimmung. Die Sozialisten stürzen ab Anzeige Für die beiden traditionellen französischen Regierungsparteien ist das Ergebnis eine weitere herbe Schlappe. Die Konservativen kamen mit 21,0 bis 21,5 Prozent auf Platz zwei. Die Sozialisten von Macrons Amtsvorgänger François Hollande, die bislang in der Nationalversammlung den Ton angaben, stürzten laut dem Institut Kantar Public-Onepoint sogar auf 7,8 Prozent ab. Macron hat seine erst vor gut einem Jahr gegründete Partei „weder...

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Großbritannien: "May ist eine wandelnde Tote"

Anzeige Wer am Boden liegt, den soll man nicht treten, heißt es. Ein Grundsatz der Fairness, für den der englische Sportsmann eigentlich exemplarisch einsteht. Am Tag drei nach der Wahlkatastrophe findet diese Regel für Theresa May keine Anwendung mehr. Ihre eigenen Parteifreunde behandeln die Premierministerin einer Marionette gleich. May muss tun und sagen, was ihr das eigene Kabinett und die Tory-Parteigrößen in den Block diktieren. Einstige Weggefährten holen öffentlich und mit voller Wucht gegen sie aus. „Sie ist eine wandelnde Tote. Die Frage ist nur noch, wie lange sie noch in der Todeszelle sitzt“, sprach Ex-Schatzkanzler George Osborne mit zufriedener Miene am Sonntagmorgen in die BBC-Kameras. Ihre Tage an der Spitze sind gezählt. Das unmittelbare Schicksal von Großbritanniens bis Donnerstag mächtigster Frau hängt jetzt jedoch weniger von männlichen Alphatieren ab als von zwei Frauen. Sie wurden durch Mays riskantes Spiel einer Neuwahl über Nacht in Königin-Macherinnen verwandelt: die Nordirin Arlene Foster, 46. Und die Schottin Ruth Davidson, 38. Der sensationelle Vormarsch von Schottlands Tory-Chefin Davidson, die den...

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Frankreich: Alle Ergebnisse der Parlamentswahl im Überblick

Das Lager des neuen französischen Präsidenten Emmanuel Macron hat die erste Runde der Parlamentswahl klar gewonnen. Nach einer ersten Hochrechnung des Instituts Kantar Public-onepoint lagen seine Partei La République en Marche und ihre Verbündeten am Sonntag mit 32,9 Prozent der Stimmen deutlich vor allen Wettbewerbern. Die Wahllokale waren von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet, in großen Städten zwei Stunden länger. In jedem der 577 Wahlkreise wird ein Abgeordneter gewählt. Bisher dominierten die Nationalversammlung die Sozialisten von François Hollande. Die Front National war bislang nur mit zwei Abgeordneten vertreten. Wahlergebnis der ersten Runde in Frankreich Quelle: AFP Es gibt eine Besonderheit bei der Parlamentswahl in Frankreich: Wegen des Mehrheitswahlrechts gibt die landesweite Stimmverteilung der Parteien nur eingeschränkt Aufschluss über die Sitzverteilung in der Nationalversammlung. Denn letztlich kommt nur ins Parlament, wer seinen Wahlkreis gewinnt. Und diese Entscheidung dürfte in der Mehrzahl der Wahlkreise erst in der Stichwahl eine Woche später fallen. Umfrageinstitute berechnen deshalb auf Basis der Zahlen der ersten Runde Spannbreiten, wie...

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Frankreich-Wahlen: Macron wird in nahezu absolutistischen Verhältnissen regieren können

Anzeige Frankreichs neuer Präsident Emmanuel Macron wird seine Macht auf eine breite parlamentarische Mehrheit stützen können. Fünf Wochen nach der Präsidentschaftswahl bescherten die Wähler der erst vor einem Jahr gegründeten Bewegung Macrons einen historischen Erdrutschsieg, der noch vor wenigen Wochen für völlig undenkbar gehalten wurde. Die zweite Runde der Wahl mag noch ausstehen, aber seit Sonntag steht fest: Macron wird in nahezu absolutistischen Verhältnissen regieren können. Nach ersten Hochrechnungen hat Macrons Bewegung La République en Marche (LREM) etwa 32 Prozent der Stimmen bekommen, gefolgt von den konservativen Les Republicains (LR) mit circa 21 Prozent und dem Front National (FN) mit etwa 14 Prozent. Besonders hart trifft es die sozialistische Partei: Sie hat bei der ersten Runde nicht viel mehr als zehn Prozent erzielt. Nach der zweiten Runde nächsten Sonntag könnte Macrons Partei bis zu 430 der 577 Sitze und damit eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Parlament erobern. Einer der Abgeordneten ist schon im ersten Wahlgang ins Parlament gewählt worden. Es gibt in Frankreichs jüngster Geschichte kein Beispiel für eine vergleichbare...

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Reaktionen auf Parlamentswahl: "Zur Not muss Angela Merkel ein Machtwort sprechen"

Anzeige Nach dem Wahlerfolg der Partei des französischen Präsidenten Emmanuel Macron hat die Grünen-Bundestagsabgeordnete Franziska Brantner die Bundesregierung aufgefordert, mit Frankreich entschlossen EU-Reformen anzugehen. „Macrons Partei hat ein gutes Ergebnis eingefahren, die Französinnen und Franzosen sind bereit, den Kurs ihres neuen Präsidenten mitzugehen. Damit verbietet sich nun auch für die Bundesregierung jedes Taktieren oder Zuwarten“, sagte Brantner, die Mitglied der deutsch-französischen Parlamentariergruppe ist, der WELT. Macron wolle für ein besseres Europa kämpfen und die Eurozone reformieren, sagte Brantner. Er mache sich für einen Eurozonen-Haushalt stark, aus dem gemeinsam investiert werden sollte – in Innovation und in die Teilhabe aller an der Gesellschaft. Zudem verlange er eine demokratischere Eurozone. Anzeige „All diese Forderungen sind notwendig, und sie vertragen keinen Aufschub“, mahnte Brantner. „Warme Worte“ reichten nicht mehr; mit den Streitigkeiten zwischen Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) über den richtigen Kurs gegenüber Paris müsse Schluss sein,...

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Selbst Teamchef sein

Österreich hat am Sonntag 1:1 in Irland gespielt. Welche Spieler sind Ihnen im Spiel aufgefallen oder missfallen? Bewerten Sie das Team mit unserem ToolNun sind Sie an der Reihe, werte Userinnen und User. Wie beurteilen Sie die einzelnen Spieler des Nationalteams? War ihr Auftritt schwach, ihre Beteiligung mittelmäßig, oder haben sie das Spielfeld dominiert? Stimmen Sie ab! Ihr individuelles Ergebnis können Sie mithilfe des Links auch im Forum, oder wo auch immer Sie möchten, teilen. (fin, gart, 11.6.2017)

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Nationalteam

Nach einem Remis in Dublin ist die WM-Teilnahme für Österreichs Nationalteam nur noch TheorieDublin – Der Glaube versetzt Berge, Gefühle müssen nicht täuschen. Trotzdem musste Österreichs Fußballteam am Sonntag in Dublin gegen Irland in der 85. Minute den Ausgleich zum 1:1 hinnehmen. Die Revanche für die 0:1-Niederlage von Wien ist somit nicht geglückt. Und die WM-Qualifikation der Gruppe D hat keinen Zuwachs an Sinn bekommen. Die Wahrscheinlichkeit, 2018 die Endrunde in Russland zu beehren, ist überhaupt nicht gestiegen. Das Unterfangen ist noch komplizierter geworden.Teamchef Marcel Koller nominierte elf Optimisten, Salzburgs Stefan Lainer und Bremen-Legionär Stefan Kainz gaben ihr Startelfdebüt , Martin Harnik saß wohl auch zur Überraschung von Harnik auf der Bank, er wurde also nicht in die stürmische Irische See geworfen. Roy Keane, der Assistent von Teamchef Martin O‘Neill hatte das Match mit einem Krieg verglichen, der Aberwitz sitzt dem Herren im Nacken. Aber auch die hiesigen Zeitungen schrieben im Vorfeld von einer Entscheidungsschlacht, einen Kampf bis zum Umfallen, notfalls bis hin zum Beinbruch. Um es normal auszudrücken: Ein intensives...

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WM-Quali live

Österreichs Fußball-Nationalmannschaft hat am Sonntag in der WM-Qualifikation auswärts gegen Irland ein 1:1 erreicht. Damit liegt das ÖFB-Team in Gruppe D vier Partien vor Schluss weiterhin vier Punkte hinter dem von den Iren gehaltenen zweiten Platz, der wohl zur Teilnahme am Play-off für die Endrunde 2018 in Russland berechtigt.Martin Hinteregger hatte die Gäste in der 31. Minute in Führung gebracht, Jonathan Walters erzielte in der 85. Minute den Ausgleich.Fußball-WM-Qualifikation, Gruppe D (6. Runde):Irland – Österreich 1:1 (0:1). Dublin, Aviva Stadium, 48.000 Zuschauer, SR Fernandez Borbalan (ESP)Tore: 0:1 (31.) Hinteregger1:1 (85.) WaltersIrland: Randolph – Christie, Duffy, K. Long, Ward (56. Murphy) – Arter (71. Hoolahan), Whelan (77. McGeady) – Brady, Hendrick, McClean – WaltersÖsterreich: Lindner – Lainer, Dragovic, Prödl, Hinteregger – Baumgartlinger – Lazaro, Alaba, Junuzovic (79. Grillitsch), Kainz (90. Gregoritsch) – Burgstaller (75. Harnik)Gelbe Karten: Brady, Christie bzw. keine

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Formel 1 in Kanada: Turbulenzen für Vettel bei Hamiltons Sieg

Kanada-Spezialist Lewis Hamilton hat mit einem Start-Ziel-Sieg auf seiner Paradestrecke das Unfallpech von Sebastian Vettel genutzt und im Formel-1-Titelrennen gewaltig aufgeholt. Weil der deutsche WM-Spitzenreiter nach einem frühen Schaden an seinem Ferrari am Sonntag nur Vierter wurde, verkürzte der Brite im Mercedes mit seinem sechsten Sieg in Montréal den Rückstand in der WM von 25 auf zwölf Punkte. Der von der Pole Position gestartete Hamilton verwies auf dem Circuit Gilles Villeneuve seinen Silberpfeil-Kollegen Valtteri Bottas und Red-Bull-Fahrer Daniel Ricciardo auf die Ränge zwei und drei und feierte seinen 56. Grand-Prix-Sieg. Vettel indes erlebte einen harten Arbeitstag, nachdem ihm Red-Bull-Fahrer Max Verstappen kurz nach dem Start den Frontflügel so schwer beschädigt hatte, dass er zu einem frühen Stopp gezwungen war. Trotz starker Aufholjagd und gewagter Reifentaktik schaffte es der Hesse im siebten Saisonrennen zum ersten...

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Schulpolitik

Ganz Vorarlberg soll Modellregion werden – Zustimmung der Eltern, Schüler und Lehrer nötigWien – SPÖ und ÖVP haben sich überraschend doch noch auf eine Bildungsreform geeinigt. Einen entsprechenden Bericht der "Zeit im Bild" bestätigten beide Seiten dem STANDARD am Sonntagabend. Im umstrittenen Punkt Modellregionen zur Gesamtschule vereinbarte man, dass die Beschränkung auf 15 Prozent nicht landes- sondern bundesweit gilt.Neben der Einführung von Bildungsdirektionen in der Schulverwaltung ist mit der Bildungsreform auch eine Ausweitung der Schulautonomie geplant. So sollen Direktoren etwa mehr Mitsprache bei der Auswahl von Lehrern bekommen. Die Klassenschülerhöchstzahl von 25 würde fallen, auch diese Entscheidung träfe dann der Schulleiter. Ebenfalls ermöglicht werden "Schulcluster" – also die Zusammenschließung von bis zu acht Schulstandorten.Zweidrittelmehrheit nötigSPÖ und ÖVP haben bereits im März gemeinsam einen Gesetzesentwurf eingebracht, brauchen aber eine Zweidrittelmehrheit und damit die Stimmen von Grünen oder FPÖ. Nachdem es schon in der vergangen Woche in Verhandlungen eine Einigung mit den Grünen gab, hatte ÖVP-Obmann Sebastian Kurz diese...

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Nach der Übernahme: Opel soll deutsch bleiben

Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist für uns von höchster Bedeutung. Im Folgenden erläutern wir unsere Datenschutzpraxis bei der Nutzung unserer elektronischen Medien. Die Internetauftritte (FAZ.NET, FAZjob.NET, FAZSchule.NET und weitere Unterrubriken, nachfolgend das „Portal“) sowie die mobilen Applikationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (zusammen auch das „digitale Angebot“) werden von der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH (F.A.Z.) betrieben. Bei der Nutzung des digitalen Angebotes erhebt die F.A.Z. (im Folgenden auch „wir“) an unterschiedlichen Stellen von Ihnen personenbezogene Daten. Die erhobenen Daten werden von uns streng vertraulich behandelt und ausschließlich für den jeweils Ihnen mitgeteilten Zweck genutzt. Aufgrund der diversen Wahlmöglichkeiten bestimmen Sie, welche Daten von Ihnen bereitgestellt werden, und wie diese von uns genutzt werden können. Selbstverständlich werden Ihre Daten im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes und des Telemediengesetzes erhoben und verarbeitet. Im Folgenden stellen wir Ihnen dar, welche...

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Fernbus-Boom: So hat Flixbus das Bus-Geschäft revolutioniert

Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist für uns von höchster Bedeutung. Im Folgenden erläutern wir unsere Datenschutzpraxis bei der Nutzung unserer elektronischen Medien. Die Internetauftritte (FAZ.NET, FAZjob.NET, FAZSchule.NET und weitere Unterrubriken, nachfolgend das „Portal“) sowie die mobilen Applikationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (zusammen auch das „digitale Angebot“) werden von der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH (F.A.Z.) betrieben. Bei der Nutzung des digitalen Angebotes erhebt die F.A.Z. (im Folgenden auch „wir“) an unterschiedlichen Stellen von Ihnen personenbezogene Daten. Die erhobenen Daten werden von uns streng vertraulich behandelt und ausschließlich für den jeweils Ihnen mitgeteilten Zweck genutzt. Aufgrund der diversen Wahlmöglichkeiten bestimmen Sie, welche Daten von Ihnen bereitgestellt werden, und wie diese von uns genutzt werden können. Selbstverständlich werden Ihre Daten im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes und des Telemediengesetzes erhoben und verarbeitet. Im Folgenden stellen wir Ihnen dar, welche...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.