Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Skylake-SP: Intels Xeon nutzen ein Mesh statt Ringbusse

Intels kommende Xeon-Familie, intern als Skylake Scalable Processor (SKL-SP) bezeichnet, unterscheiden sich in ihrem Aufbau drastisch von bisherigen Generationen. Die Änderungen betreffen die Prozessorkerne, die privaten L2-Caches, die Blöcke der gemeinsamen L3-Zwischenpufferstufe, deren Kommunikation untereinander, die Verknüpfung von I/O-Bereichen wie dem Speichercontroller und die Verbindungen zwischen mehreren Sockeln. Möglich wird dies durch einen Mesh-Interconnect ähnlich wie schon bei den aktuellen Xeon Phi alias Knights Landing genannten Prozessoren. Seit 2010 sind bei Intels Server-CPUs die L3-Cache-Blöcke der einzelnen Kerne mit einem Ringbus verbunden. Der arbeitet bidirektional mit 32 Byte pro Takt und sorgte durch hohe Bandbreite und geringe Latenz für eine schnelle Kommunikation, was wichtig für Effizienz und Leistung ist. Seit der damaligen Beckton-Generation alias Nehalem-EX bis zu heutigen Broadwell-EP/-EX-Familie hat sich die Anzahl der Kerne aber drastisch erhöht - von 8 auf 24. Die Ringbus-Architektur ist ausgereizt Daher musste Intel zwei Ringbusse verbauen, die über einen dritten Ring (ab Ivy Bridge-EP/-EX, 15C) oder vier samt Brücke (ab...

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Todkranke Kinder: "Manche Kinder bekommen ein Löwentraining"

Der Ort Datteln liegt im Ruhrgebiet und ist, zumindest auf den ersten Blick, nicht schön. Ein-Euro-Shops, Spielhallen, Kioske mit Plastikstühlen vor der Tür, und da, wo mal der Bahnhof war, ist nur noch Brachland. Hierher kommen Familien in schweren Momenten: wenn ihr Kind chronische Schmerzen hat oder gar nicht mehr geheilt werden kann. Boris Zernikow hat an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln zusammen mit seinem Team das Deutsche Kinderschmerzzentrum aufgebaut und die erste Palliativstation für Kinder. In seinem Büro gruppiert sich ein buntes Sammelsurium von Unterlagen, Grußkarten, Notizen und Fotos auf engstem Raum um ihn herum. Eigentlich müsste hier mal aufgeräumt werden. Aber er hat Wichtigeres zu tun. Jetzt zum Beispiel, seinem Besuch einen Kaffee zu holen. ZEIT Wissen: Gibt es etwas, was Sie immer wieder an Kindern überrascht? Boris Zernikow: Einige Kinder, die in schlimmen sozialen Umgebungen aufwachsen, in Familien, aus denen man eigentlich nur krank rauskommen kann, schaffen es trotzdem, psychisch gesund und stark zu...

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Russland-Ermittlungen: Es kommt zum High Noon zwischen Mueller und Trump

Anzeige Nach zwei entscheidenden Anhörungen im Kongress stehen Präsident Donald Trump weitere brisante Momente im Rahmen der laufenden strafrechtlichen Ermittlungen bevor. Es sieht so aus, als würden der Präsident und seine Anwälte demnächst die Samthandschuhe ausziehen. Damit wird es immer wahrscheinlicher, dass die juristischen Auseinandersetzungen hart und langwierig werden, über alles von Videoaufnahmen aus dem Oval Office – falls es welche gibt –, bis hin zu Aussagen des Präsidenten vor einer Grand Jury, die über eine Anklageerhebung entscheiden müsste. Dies könnten die bestimmenden Themen werden, obwohl die eingeleiteten Untersuchungen von Sonderermittler Robert Mueller sowie des Repräsentantenhauses und des Senats eigentlich die Frage beantworten sollen, ob Trumps Team mit Russland zusammengearbeitet hat, um die Präsidentschaftswahl zu gewinnen. Die Russland-Untersuchung bewegt sich mit halsbrecherischer Geschwindigkeit, verglichen mit vergangenen Skandalen im Weißen Haus. Im Folgenden sechs potenzielle Pulverfässer, die Trump, Mueller und den Kongress erwarten könnten: Vorrecht der Exekutive Anzeige Das Weiße Haus hat...

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Transfermarkt

Der 23-jährige Keeper kommt von SUnderland. Leicester verpflichtete Innenverteidiger Maguire um knapp 20 Mio. EuroDer Rekordtransfer des englischen U21-Nationaltorhüters Jordan Pickford vom FC Sunderland zum FC Everton ist perfekt. Wie Everton am Donnerstag mitteilte, unterschrieb der 23-Jährige bei den Toffees einen Fünf-Jahres-Vertrag. Als Ablösesumme zahlt Everton umgerechnet rund 28 Millionen Euro, mit Boni kann der Betrag auf 34 Millionen Euro steigen.Pickford ist damit der teuerste britische Keeper der Geschichte und kostet bis zu dreimal so viel wie 2014 der bisherige Rekordhalter Fraser Forster bei seinem Transfer von Celtic Glasgow zum FC Southampton.Weltweit steigt Pickford im Ranking der teuersten Schlussmänner zur Nummer drei auf. Höhere Ablösen kosteten nur Italiens Ikone Gianluigi Buffon schon vor 16 Jahren mit fast 53 Millionen Euro bei seinem Wechsel vom AC Parma zu Juventus Turin und erst zuletzt der Brasilianer Ederson mit 40 Millionen Euro bei seinem Transfer von Benfica Lissabon zu Manchester City.Buffons Rekordmarke könnte allerdings in Gefahr geraten, da sein Landsmann Gianluigi Donnarumma nun offenbar auf den Markt kommt. Dessen Klub AC Mailand...

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SPÖ

Die SPÖ hat ihr Credo aufgegeben, keinesfalls mit der FPÖ zu koalieren. Um eine Pflegereform zu finanzieren, hält Kanzler Kern auch andere Vermögenssteuern für "in Ordnung"Wien – Auf klare Verhältnisse, wer mit wem will und kann, werden die Österreicherinnen und Österreicher bis nach der Wahl im Oktober warten müssen – daran ändert auch nichts, dass die Sozialdemokraten die Freiheitlichen jetzt nicht mehr "pauschal" als Regierungspartner ausschließen. Von der sogenannten "Vranitzky-Doktrin", dem jahrzehntelang gültigen Mantra des damaligen Kanzlers Franz Vranitzky, dass Rot und Blau nicht zusammenpassen, ist SPÖ-Chef Christian Kern nun zwar abgerückt, euphorisch wird er bei dem Thema dennoch nicht: "Aus heutiger Sicht erfüllt die FPÖ unsere Bedingungen nicht", beteuert der Kanzler vor Journalisten am Donnerstag.2,3 Milliarden für SteuerentlastungKonkret haben die höchsten Parteigremien der SPÖ am Mittwoch einen "Wertekompass" mit roten Grundsatzhaltungen sowie sieben inhaltliche Koalitionsbedingungen für die kommende Legislaturperiode abgesegnet. In einem Regierungspakt, den die rote Basis zur Abstimmung vorgelegt bekommt, müssten demnach zumindest die...

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Europas Wettlauf um die Supercomputer

Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist für uns von höchster Bedeutung. Im Folgenden erläutern wir unsere Datenschutzpraxis bei der Nutzung unserer elektronischen Medien. Die Internetauftritte (FAZ.NET, FAZjob.NET, FAZSchule.NET und weitere Unterrubriken, nachfolgend das „Portal“) sowie die mobilen Applikationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (zusammen auch das „digitale Angebot“) werden von der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH (F.A.Z.) betrieben. Bei der Nutzung des digitalen Angebotes erhebt die F.A.Z. (im Folgenden auch „wir“) an unterschiedlichen Stellen von Ihnen personenbezogene Daten. Die erhobenen Daten werden von uns streng vertraulich behandelt und ausschließlich für den jeweils Ihnen mitgeteilten Zweck genutzt. Aufgrund der diversen Wahlmöglichkeiten bestimmen Sie, welche Daten von Ihnen bereitgestellt werden, und wie diese von uns genutzt werden können. Selbstverständlich werden Ihre Daten im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes und des Telemediengesetzes erhoben und verarbeitet. Im Folgenden stellen wir Ihnen dar, welche...

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US-Kongress: Gabriel geißelt Russland-Sanktionen als Eingriff in Europas Gasmarkt

Anzeige Man kann es als ein vielsagendes Symbol sehen: An dem Tag, an dem die „Washington Post“ abends enthüllte, dass Spezialermittler Robert Mueller nun auch untersucht, ob Donald Trump in Sachen Russland die Justiz behindert hat, hatte der US-Senat gerade beschlossen, die unter Barack Obama erlassenen Russlandsanktionen in Gesetzesform zu gießen und auszuweiten. Und das mit überwältigender Mehrheit von 97 zu zwei Stimmen. Das ist ein klares Misstrauensvotum gegen Trump, weil damit verhindert werden soll, dass der russophile Präsident die Sanktionen einfach mit einem präsidialen Federstrich abschaffen kann. Es ist aber auch ein Beleg dafür, dass die Ermittlungen und die dunkle Wolke, die in Sachen Russland über Trump hängen, die außenpolitische Handlungsfähigkeit dieser Regierung gegenüber Moskau deutlich einschränken. Der Präsident hat eigentlich große Machtbefugnis im Feld der Außenbeziehungen. Sogar das Recht, Kriege zu erklären, ist seit den Anschlägen von „9/11“ und dem darauf folgenden Anti-Terror-Kampf schleichend vom Kongress auf den Präsidenten übergegangen. Das galt sowohl für die Präsidentschaft von George W. Bush wie auch...

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Europol-Bericht: Wesentlich mehr Frauen wegen Terror-Straftaten verhaftet

Anzeige In der Europäischen Union wurden im vergangenen Jahr 142 Menschen von Terroristen ermordet. Fast alle, nämlich 135, starben bei 13 islamistisch motivierten Anschlägen. Das geht aus dem Terrorbericht der EU-Polizeibehörde Europol hervor. Die anderen sieben Menschen starben durch Anschläge von Extremisten anderer politischer Lager. Europa habe nach 2015 erneut eine „beispiellose Form von dschihadistischem Terror“ erlebt, sagte Europol-Direktor Rob Wainwright bei der Präsentation in Valletta (Malta). Die Zahl der wegen terroristischer Straftaten verhafteten Islamisten ist im dritten Jahr gestiegen – nämlich auf 718 (2014: 395, 2015: 687). Insgesamt wurden 1002 Personen (Islamisten und andere politische Fanatiker) wegen solcher Straftaten verhaftet. Laut Europol-Bericht nutzen „terroristische Vereinigungen die sozioökonomische Schwäche muslimischer Einwanderer aus, um sie zu terroristischen Aktivitäten anzuregen“. Die Ideologie des IS habe „eine bestimmte Anziehungskraft auf jenen Teil der muslimischen Bevölkerung in der EU, der gelegentlich das ,Märtyrertum‘ bewundert“, heißt es in dem Bericht. Anzeige Damit ist...

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Red Bull Salzburg

Deutscher ersetzt den Erfolgscoach. Mit der U19 triumphierte Rose in der Uefa-Youth-LeagueDer Abschied von Oscar Garcia als Trainer von Red Bull Salzburg ist seit Donnerstagabend offiziell. Der Katalane verlässt den Fußball-Doublegewinner und wechselt zum französischen Oberhaus-Club AS Saint-Etienne. Sein Nachfolger wird der Deutsche Marco Rose, der im April mit dem U19-Team der "Bullen" die UEFA Youth League gewonnen hat. Der 40-Jährige erhält einen Zweijahres-Vertrag.Schon seit Tagen war der Abgang von Oscar zum Achten der abgelaufenen Ligue-1-Saison ein offenes Geheimnis. Für höhere Aufgaben empfohlen hatte sich der 44-Jährige in seinen eineinhalb Jahren in Salzburg mit je zwei Meistertiteln und Cupsiegen. Sein Vertrag wäre noch bis 2018 gelaufen, daher dürfen sich die Mozartstädter über eine ansehnliche Ablösesumme – kolportiert wird rund eine Million Euro – freuen.TatendrangNachfolger Rose sprüht bereits vor Tatendrang. "Ich freue mich sehr auf die bevorstehende Aufgabe. Ich bin nun seit vier Jahren beim FC Red Bull Salzburg und kann mich mit dem eingeschlagenen Weg zu 100 Prozent identifizieren. Unser Ziel muss es weiterhin sein, junge Spieler zu...

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Koalitionsoption – FPÖ-Vizeparteichef Hofer zu Rot

Norbert Hofer über die "neue Option" für SPÖ und FPÖ, die Erbschaftssteuer als einzigen Streitpunkt in der roten Koalitionsliste und zwei blaue ForderungenDie FPÖ kann mit den roten Bedingungen für eine etwaige Regierungszusammenarbeit nach der Nationalratswahl im Oktober gut leben: "Es ist in Wirklichkeit nichts unüberwindbar", sagt Vizeparteichef Norbert Hofer im STANDARD-Interview. Nur ein einziger Punkt in der von SPÖ-Chef Christian Kern präsentierten Liste mit sieben Koalitionsbedingungen wäre mit größerem Gesprächsbedarf verbunden: Der Kanzler möchte die Abschaffung des Pflegeregresses durch eine Erbschaftssteuer finanzieren.Das lehnt die FPÖ ab: "Wir hätten noch andere Möglichkeiten, das zu finanzieren", sagt Hofer. Laut Rechnungshof gebe es etwa im Gesundheitsbereich jährliche Mehrkosten von 4,75 Milliarden Euro, weil "Patienten im falschen Bett liegen, nämlich Pflegepatienten in Akutbetten". Zuerst müssten diese Potenziale gehoben werden, sagt Hofer, der als eine FPÖ-Koalitionsbedingung den Ausbau der direkten Demokratie nennt.STANDARD: Die SPÖ hat einen "Wertekompass" und sieben Koalitionsbedingungen vorgelegt. Fühlen Sie sich jetzt zu einer...

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Flüchtlingskrise

Ex-ÖVP-Politiker war ein Jahr lang Flüchtlingsbeauftragter. Er rechnet mit der Regierung ab und lobt Bürgermeister und NGOsSTANDARD: Sie haben mit der Journalistin Julia Ortner ein Buch über Ihre Tätigkeit als Flüchtlingsbeauftragter geschrieben. Warum, was soll man daraus lernen?Maier: Zum Beispiel, dass die Gesprächsbasis zwischen den Verantwortungsträgern der Republik und den zuständigen Beamten mit NGOs und Zivilgesellschaft verbessert werden muss. Man muss verstehen, dass man nicht alles zentral planen kann, weil die Probleme auch unterschiedlich sind. Ich wünsche mir, dass der Respekt gegenüber den Bürgermeistern wächst, die Tolles in dieser Situation geleistet haben.STANDARD: Sie beschreiben die Beamten des Innenressorts als von tiefem Misstrauen gegenüber NGOs geleitet und nicht hilfreich. In welcher Hinsicht?Maier: Sie waren nicht erfreut darüber, dass wir koordinieren sollten. Diese Irritation war deutlich erkennbar.STANDARD: Inwiefern?Maier: Die Beamten sind für derartige Situationen nicht ausgebildet. Sie kommen von der Verwaltungsakademie oder sind Polizisten. Wenn man aber mit Flüchtlingen arbeitet, braucht man ein ganz anderes Verständnis. Es ist...

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SPÖ

Die SPÖ hat ihr Credo aufgegeben, keinesfalls mit der FPÖ zu koalieren. Um eine Pflegereform zu finanzieren, hält Kanzler Kern auch andere Vermögenssteuern für "in Ordnung"Wien – Auf klare Verhältnisse, wer mit wem will und kann, werden die Österreicherinnen und Österreicher bis nach der Wahl im Oktober warten müssen – daran ändert auch nichts, dass die Sozialdemokraten die Freiheitlichen jetzt nicht mehr "pauschal" als Regierungspartner ausschließen. Von der sogenannten "Vranitzky-Doktrin", dem jahrzehntelang gültigen Mantra des damaligen Kanzlers Franz Vranitzky, dass Rot und Blau nicht zusammenpassen, ist SPÖ-Chef Christian Kern nun zwar abgerückt, euphorisch wird er bei dem Thema dennoch nicht: "Aus heutiger Sicht erfüllt die FPÖ unsere Bedingungen nicht", beteuert der Kanzler vor Journalisten am Donnerstag.2,3 Milliarden für SteuerentlastungKonkret haben die höchsten Parteigremien der SPÖ am Mittwoch einen "Wertekompass" mit roten Grundsatzhaltungen sowie sieben inhaltliche Koalitionsbedingungen für die kommende Legislaturperiode abgesegnet. In einem Regierungspakt, den die rote Basis zur Abstimmung vorgelegt bekommt, müssten demnach zumindest die...

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Gläserne Gesetze: Initiative will 17.000 Lobbypapiere befreien

Die Initiative Abgeordnetenwatch hat sich mit dem von der Open Knowledge Foundation (OKFN) Deutschland betriebenen Portal Frag den Staat zusammengetan, um viele Tausend Stellungnahmen von Lobbyisten, Referentenentwürfe aus Ministerien und andere Dokumente für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die so gesammelten Dokumente sollen auf einem eigenen Portal katalogisiert werden. Eine Volltextsuche soll eine bessere Analyse der Unterlagen ermöglichen, außerdem sollen die Papiere untereinander verlinkt werden. Selbsterklärtes Ziel der Initiative ist es, den Einfluss von Lobbygruppen auf Gesetze besser nachvollziehbar zu machen. Interne Entwürfe und externe Stellungnahmen Ministerien fertigen für Gesetze in der Regel zunächst einen internen Entwurf, den sogenannten Referentenentwurf, an. Häufig werden zu einem bestimmten Politikziel auch mehrere Entwürfe erstellt, um Handlungsoptionen besser gegeneinander abwägen zu können. Manchmal kommt ein Entwurf auch direkt aus dem Kabinett. Die Dokumente sind in der Regel nicht öffentlich, können aber auf Basis des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) angefragt werden. Einige Ministerien veröffentlichen Stellungnahmen...

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Raumfahrt: US-Spionagesatellit passiert ISS in geringer Entfernung

Vorbeiflug in geringer Entfernung: Ein US-Spionagesatellit hat die Internationale Raumstation (International Space Station, ISS) in nur wenigen Kilometern Entfernung passiert. Das Manöver ist rätselhaft. Der Satellit war Anfang Mai vom US-Raumfahrtunternehmen SpaceX im Auftrag des US-Militärgeheimdienstes National Reconnaissance Office (NRO) ins All gebracht worden. Das geschah unter strenger Geheimhaltung: Über den Satelliten wurden keine Informationen bekannt gegeben, nicht einmal der Orbit. Der Satellit flog über die ISS Private Raumfahrtenthusiasten verfolgten den Satelliten und stellten fest, dass dieser Anfang Juni in geringer Entfernung die ISS überflog. Die ISS befand sich zu dem Zeitpunkt über dem Südatlantik. Einer der Beobachter schätzte die Distanz zwischen Satellit und Station auf 4,4 Kilometer. Ein anderer kam auf 6,4 ± 2 Kilometer. Um die ISS gibt es eine Sicherheitszone von 4 x 4 x 10 Kilometern. Wenn ein Objekt in diese Zone eindringt, macht die ISS ein Ausweichmanöver. Der Satellit sei gerade außerhalb der Zone geblieben, schreibt er. Das NRO schweigt Das US-Onlinemagazin Ars Technica hat versucht, dem nachzugehen, und bei der...

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Assassin’s Creed Origins angespielt: Ubisoft verschafft den Auftragskillern Ruhepausen

Als auf Microsofts Pressekonferenz zum ersten Mal Gameplay von Ubisofts Assassin's Creed Origins demonstriert wurde, dachten wir noch: Das sieht zwar toll aus, scheint aber spielerisch identisch zu den Vorgängern zu sein. Nachdem wir es selbst angespielt haben, denken wir völlig anders über das kommende Action-Rollenspiel. Das Abenteuer in Ägypten ist gegenüber den Vorgängern deutlich entschleunigt worden. Offenbar wollen sich die Entwickler mit Witcher 3 messen. Genau wie in dem polnischen Hexer-Rollenspiel leveln Spieler ihren Helden nun langsam in Stufen und Talentbäumen auf. Die Fähigkeiten sind in die Klassen Jäger (Bogen, Herstellen von Gegenständen), Krieger (Nahkampf) und Seher (Schleichen) unterteilt. Im Verlauf des Spiels kann alles aus dem Fähigkeitenbaum erlernt werden, der Weg zum Alleskönner ist aber ganz dem Spieler überlassen. Und wie Geralt in Witcher 3 kann auch der Protagonist von Assassin's Creed Origins, Bayek, normale, seltene und epische Gegenstände finden, herstellen und einzeln ausrüsten. Komplexe neue Steuerung Die Steuerung ist für das Spiel völlig überarbeitet worden. Wie schnell sich Bayek bewegt, hängt nur davon ab, wie...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.