Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Studie : Rechtsextremisten größere Gefahr als Islamisten in den USA

Anzeige Im Land aufgewachsene Terroristen stellen laut einer Studie in den USA eine größere Gefahr dar als Personen von außen. Die aktuelle Untersuchung des „Nation Institute“ in Zusammenarbeit mit dem „Center of Investigative Reporting“ stellt zudem fest, dass die Täter dabei häufiger einen rechtsextremistischen Hintergrund haben als einen islamistischen. In der Zeitspanne von 2008 bis 2016 registrierten die Autoren der Studie insgesamt 115 terroristische Anschläge durch Rechtsextremisten. 63 Anschläge hatten einen islamistischen Hintergrund. 76 Prozent der geplanten islamistischen Terrorakte konnten die Behörden demnach im Vorfeld identifizieren und vereiteln. Beim Terror von rechts gelang ihnen dies nur in 35 Fällen. Ein Befund der Studie stellte das zentrale Argument der US-Regierung für ihren Einreisestopp für Menschen aus sechs mehrheitlich muslimischen Ländern in Frage. Demnach stammt nur ein Prozent der Täter, die an einem islamistisch motivierten Gewaltakt beteiligt waren, aus einem dieser Länder. 87 Prozent der Terrorbeteiligten seien dagegen in den USA geboren. Rechte Täter müssen im Schnitt kürzer ins Gefängnis Anzeige ...

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Bundeskanzlerin: Merkel rückt von klarem "Nein" zur Homo-Ehe ab

Anzeige Die Verbal-Attacke von SPD-Chef Martin Schulz gegen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) bringt die Noch-Koalitionspartner zusehends gegeneinander auf. Führende Unionspolitiker reagierten am Montag empört auf den Vorwurf von Schulz, Merkel verweigere sich inhaltlichen Festlegungen und gefährde damit die Demokratie. Die Kanzlerin selbst reagierte dagegen gelassen: „Schwamm drüber, würde ich sagen“, sagte sie am Abend bei einer Veranstaltung des Frauenmagazins „Brigitte“ am Montagabend in Berlin. Außerdem ist Merkel von dem klaren Nein ihrer CDU zur Ehe für alle abgerückt. Sie wünsche sich eine Diskussion, die „eher in Richtung einer Gewissenentscheidung geht“. Bei einer Abstimmung im Bundestag ohne Fraktionszwang gilt eine Mehrheit für die Ehe für alle als sicher. Anzeige Außerdem will Merkel sich nach dem Verfahren eines jugendlichen Asylbewerbers aus Afghanistan erkundigen. Der Asylbewerber berichtete Merkel bei einer Fragerunde mit dem Publikum, er warte bereits seit Monaten auf seinen Asylentscheid. Die Bundeskanzlerin ließ sich den Namen des Afghanen geben und sicherte zu, den Stand des Verfahrens und Möglichkeiten für eine...

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Auslosung

Die Wiener Austria gastiert bei Ostligist ASK Ebreichsdorf, Rapid Wien bei Westligist SchwazWien – Titelverteidiger Red Bull Salzburg trifft in der ersten Runde des UNIQA-ÖFB-Cups 2017/18 auf den in der Regionalliga Mitte engagierten Deutschlandsberger SC. Dies ergab die Auslosung am Montagabend in Wien. Die Wiener Austria gastiert bei Ostligist ASK Ebreichsdorf, Rapid Wien bei Westligist Schwaz. Sturm Graz tritt zum Auftakt in Hard an, Altach im Vorarlberg-Duell in Dornbirn.Die erste Runde des Cups ist für 14. bis 16. Juli angesetzt. Insgesamt 64 Mannschaften nehmen teil, 19 Vereine aus der Bundesliga und 45 Vereine aus den Landesverbänden. Der FC Liefering verzichtet auf eine Teilnahme. (APA, 26.6.2017)Die Auslosung für die erste Runde des UNIQA-ÖFB-Cups hat folgende Paarungen ergeben:Deutschlandsberger SC – Red Bull SalzburgASK Ebreichsdorf – Austria WienFC Hard – Sturm GrazSC Schwaz – Rapid WienFC Dornbirn – SCR AltachFC Lendorf – Admira Wacker MödlingSC Mannsdorf – WACFC Saalfelden – SV MattersburgAustria Klagenfurt – SKN St. PöltenFC Kitzbühel – LASKVorwärts Steyr – Wacker InnsbruckTUS Bad Gleichenberg – WSG WattensSKU Amstetten – SC...

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Sturm Graz

Spielte zuletzt für Bayern München IIGraz – Der SK Sturm Graz hat am Montag den seit zwei Wochen im Probetraining gestandenen Patrick Puchegger fix verpflichtet. Der 22-jährige Niederösterreicher spielte in den vergangenen Jahren im Nachwuchs des FC Bayern, in der vergangenen Saison für das Zweier-Team der Münchner in der Regionalliga Bayern. Bei Sturm erhielt der 1,88 Meter große Verteidiger nun einen Einjahresvertrag samt Option."Wir wollten noch einen flexiblen Spieler für die Defensivreihe verpflichten. Im besten Fall einen Linksfuß mit Weiterentwicklungspotenzial. Das ist uns mit Patrick gelungen", sagte Sturms Sport-Geschäftsführer Günter Kreissl über die Neuverpflichtung. Puchegger wurde bei St. Pölten ausgebildet, ehe er 2013 nach Bayern wechselte. Für Österreich absolvierte der Defensivspieler bereits Einsätze im U19- und U20-Nationalteam. (APA, 26.6.2017)

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SNES Classic Mini: Nintendo bringt 20 Klassiker und ein neues Spiel

Nintendo hat eine kleine Version des Super Nintendo angekündigt. Wie zuvor bereits das NES Classic Mini wird auch auf dem SNES Classic Mini eine von Nintendo getroffene Auswahl an Spielen voristalliert sein. Das Hinzufügen von weiteren Spielen ist von Herstellerseite nicht vorgesehen. Das Nintendo Classic Mini Super Nintendo Entertainment System (Foto: Nintendo) Die komplette Liste an Spielen kann sich unserer Meinung nach qualitativ sehen lassen: Contra III The Alien Wars (europäischer Titel: Super Probotector: Alien Rebels) Donkey Kong Country EarthBound Final Fantasy III (japanischer Titel: Final Fantasy VI) F-ZERO Kirby Super Star (europäischer Titel: Kirby's Fun Pack) Kirby's Dream Course The Legend of Zelda: A Link to the Past Mega Man X Secret of Mana Star Fox (europäischer Titel: Starwing) Star Fox 2 Street Fighter II Turbo: Hyper Fighting Super Castlevania IV Super Ghouls 'n Ghosts Super Mario Kart Super Mario RPG: Legend of the Seven Stars Super Mario World Super Metroid Super...

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Supreme Court: Trump feiert Einreiseverbot als Sieg für die nationale Sicherheit

Anzeige US-Präsident Donald Trump hat im Streit über sein Einreisedekret vor dem Obersten Gericht der USA seinen ersten Sieg errungen. Der Supreme Court entschied, dass Teile der Einreiseverbote für Bürger aus sechs mehrheitlich muslimischen Staaten in Kraft treten dürfen – allerdings nur vorläufig. Das Oberste Gericht wird im Herbst grundsätzlich über die Maßnahme verhandeln. Trump wollte ein 90-tägiges Einreiseverbot für Menschen aus den überwiegend muslimischen Ländern Libyen, dem Iran, Somalia, dem Sudan, Syrien und dem Jemen. In dieser Zeitspanne will die Regierung an besseren Mechanismen zur Überprüfung von Visa-Antragstellern arbeiten. Zudem soll es einen 120-tägigen Einreisestopp für Flüchtlinge aus allen Ländern geben. Allerdings wird es Ausnahmen von den pauschalen Verboten geben. Weiter in die USA einreisen darf aus den betreffenden Ländern, wer „echte“ (bona fides) oder glaubhafte Beziehungen zu den USA nachweist. Das würde etwa für Familienmitglieder gelten, aber auch für Studenten oder Mitarbeiter von US-Firmen. Anzeige Auch Flüchtlinge müssen solche Beziehungen in die USA nachweisen, andernfalls dürfen sie nicht...

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G-20-Gipfel in Hamburg: Trump will Putin treffen – mit allem, was dazugehört

Anzeige US-Präsident Donald Trump will während des G-20-Gipfels in Hamburg den russischen Staatschef Wladimir Putin treffen. Ein richtiges bilaterales Treffen soll es werden, das erste zwischen den Staatschefs der beiden Länder seit fast zwei Jahren. Wegen der Ermittlungen zur russischen Beeinflussung der US-Wahl treibt diese Aussicht mehreren Trump-Beratern jedoch Sorgenfalten auf die Stirn. Die US-Regierung ist uneinig in der Frage, was angesichts der Wahlbeeinflussung und den Krisen in Syrien und der Ukraine der beste Ansatz in der Russland-Politik ist. Viele Regierungsvertreter sind der Ansicht, dass die USA zu einem solchen Zeitpunkt ihre Distanz zum Kreml wahren und nur mit größter Vorsicht interagieren sollten. Trump und einige andere in seiner Regierung sehen das ganz anders. Sie wollen ein bilaterales Treffen auf die Beine stellen – mit allem, was dazugehört. Die Medien sollen laut Trumps Wunsch Zugang erhalten, die diplomatische Etikette gewahrt werden. Der Kreml beeilte sich, im Gegensatz dazu am Montag zu versichern, dass es noch verfrüht wäre, etwas Konkretes über ein mögliches Treffen zwischen Putin und Trump zu sagen, weil dieses Treffen...

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Wahlprogramm : Union will Solidaritätszuschlag komplett abschaffen

Anzeige Die CDU/CSU will Spitzenverdiener von Steuererleichterungen ausnehmen. Die Union fordert in ihrem Regierungsprogramm, dass die „Reichensteuer“ von 45 Prozent künftig schon ab 232.000 Euro Jahreseinkommen für Ledige greifen und nicht erst wie bisher ab 250.731 Euro soll. Im engeren Sinne ist dies eine Steuererhöhung. Allerdings würde diese kompensiert durch eine Einschränkung der kalten Progression, die auch Spitzenverdienern zugute kommen soll. Zusätzlich ist geplant dass der Spitzensteuersatz künftig nicht schon ab 52.000 Euro Jahreseinkommen greifen soll, sondern erst ab 60.000. Der Solidaritätszuschlag soll ab 2020 komplett abgebaut werden, allerdings in elf Schritten von je 0,5 Prozentpunkten. 2030 gäbe es dann keinen Soli mehr. Auf Entlastungen dürfen sich kleine und mittlere Unternehmen freuen, die in der Forschung engagiert sind. Auch die Ausgaben für Forschungsförderung sollen steigen – auf 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Union will SPD-Vorschlag neutralisieren Anzeige Um einen vermeintlichen Wahlkampfschlager der SPD zu neutralisieren, hat sich die Union einen besonderen Trick einfallen lassen. Martin Schulz und der...

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Neu im Wahlprogramm: Bleiberecht-Reform der SPD begünstigt sehr viele Migranten

Anzeige Die SPD zieht mit einer Forderung nach drastischer Ausweitung des Bleiberechts für abgelehnte Asylbewerber in den Bundestagswahlkampf. Auf dem Parteitag in Dortmund stimmten die Delegierten für eine Erweiterung des Leitantrags für das Wahlprogramm. Dort heißt es nun: „Außerdem werden wir eine Altfallregelung schaffen, sodass Menschen, die seit mindestens zwei Jahren in Deutschland leben, hier nicht straffällig geworden sind und Arbeit haben oder zur Schule gehen, nicht abgeschoben werden.“ Bisher versucht die Bundesrepublik eine Migrationspolitik zu verfolgen, nach der Nichteuropäer legal zuwandern dürfen, falls sie ein Angebot für einen Arbeits- oder Studienplatz aus Deutschland vorweisen können – das sind ungefähr 100.000 pro Jahr. Wesentlich mehr Nichteuropäer reisen aber unerlaubt ein, was in der Regel nicht verhindert wird, sobald der Migrant zu verstehen gibt, dass er Schutz sucht. Jeder dritte Asylantragssteller ist minderjährig Die langen Asylverfahren ergeben regelmäßig, das etwa die Hälfte dieser unerlaubt Eingereisten einen Schutzgrund hat – sie bekommen eine Aufenthaltserlaubnis für ein bis drei Jahre und meist die...

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Wahlprogramm: Ein eigenes Kapitel zu Flüchtlingen gibt es im Programm der Union nicht

Anzeige Angela Merkel kam mit leeren Händen. Dabei hatte die Kanzlerin ihre engste Parteiführung extra zur außerplanmäßigen Präsidiumssitzung am Sonntagabend ins Konrad-Adenauer-Haus einbestellt. Die Vorsitzende informierte über das gemeinsame Regierungsprogramm, das die CDU gerade mit der CSU erarbeitet und das fast fertig ist – sagte Merkel jedenfalls. Nachprüfen konnten das die CDU-Granden nicht. Denn ihnen lag nichts vor. Kein Text, kein Entwurf, kein Überblick über den Stand der Debatte war verteilt worden. Nichts Schriftliches, so lautete die Devise. Denn Merkel wollte verhindern, dass jetzt schon herauskommt, was erst am kommenden Montag mit Aplomb der Öffentlichkeit präsentiert werden soll. Die Union plant ein Wahlprogramm, das die Erwartungen übertreffen soll – und nennt es Regierungsprogramm. Der Durchbruch dafür gelang bei Verhandlungen zwischen Freitagabend und Samstagnachmittag, als sich Angela Merkel und Horst Seehofer trafen, sekundiert von je vier Vertrauten. Für die CDU waren Kanzleramtschef Peter Altmaier, Generalsekretär Peter Tauber, Finanzminister Wolfgang Schäuble und der Fraktionsvorsitzende Volker Kauder dabei. ...

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Die Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen Deutschland und Frankreich

Im Sommer vor zehn Jahren schrumpft auf einen Schlag die Reisezeit mit der Eisenbahn vom Main an die Seine auf fast die Hälfte zusammen: Der Hochgeschwindigkeitsverkehr (HGV) zwischen Frankreich und Deutschland beginnt im Juni 2007. Den Anfang machen Fahrten des deutschen ICE (Intercity-Express) und des französischen TGV (Train à grande vitesse) zwischen Paris und Frankfurt am Main sowie Paris und Stuttgart. Seither hat sich dieses Angebot als Volltreffer erwiesen: Mehr als 16 Millionen Menschen sind bislang in den Hochgeschwindigkeitszügen über die deutsch-französische Grenze gereist. Mittlerweile gibt es täglich bis zu elf Verbindungen in beide Richtungen (also elf sogenannte Zugpaare). Neben Paris, Frankfurt und Stuttgart sind München (Dezember 2007) und Marseille (März 2012) als Zielbahnhöfe dazugekommen. Alleo, eine gemeinsame...

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Deutsche im Urlaub: Pauschalreisen sollen weniger pauschal sein

Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist für uns von höchster Bedeutung. Im Folgenden erläutern wir unsere Datenschutzpraxis bei der Nutzung unserer elektronischen Medien. Die Internetauftritte (FAZ.NET, FAZjob.NET, FAZSchule.NET und weitere Unterrubriken, nachfolgend das „Portal“) sowie die mobilen Applikationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (zusammen auch das „digitale Angebot“) werden von der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH (F.A.Z.) betrieben. Bei der Nutzung des digitalen Angebotes erhebt die F.A.Z. (im Folgenden auch „wir“) an unterschiedlichen Stellen von Ihnen personenbezogene Daten. Die erhobenen Daten werden von uns streng vertraulich behandelt und ausschließlich für den jeweils Ihnen mitgeteilten Zweck genutzt. Aufgrund der diversen Wahlmöglichkeiten bestimmen Sie, welche Daten von Ihnen bereitgestellt werden, und wie diese von uns genutzt werden können. Selbstverständlich werden Ihre Daten im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes und des Telemediengesetzes erhoben und verarbeitet. Im Folgenden stellen wir Ihnen dar, welche...

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Kartellsünder nutzen die „Wurstlücke“

Der Wurstfabrikant Clemens Tönnies hat vorgemacht wie es geht: Zwei Tochtergesellschaften des Schweineschlachters hatten an Preisabsprachen für Wurstwaren, Knacker und Schinken teilgenommen und sich Kartell-Bußgelder in Höhe von fast 130 Millionen Euro eingehandelt. Bezahlt hat die Gruppe aber nicht einen Cent. Autor: Helmut Bünder, Wirtschaftskorrespondent in Düsseldorf. Folgen: Findige Unternehmensjuristen machten sich ein Schlupfloch im Kartellrecht zu nutze: Die beiden Untergesellschaften wurden mit anderen Tochterunternehmen verschmolzen und aus dem Handelsregister gelöscht....

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Vettel rammt Hamilton bei Stadtrundfahrt durch Baku und erhält drei Strafpunkte

Sommer. Sonne. Hitze. Stau. Da kann es schon mal emotional werden am Steuer. Wer kennt das nicht? Es ist die schönste Zeit des Jahres, aber sie zerrinnt, wenn es nicht zügig genug vorangeht. Das sorgt für dicke Luft bei der Familie auf der Fahrt in den Urlaub. Und bei einem viermaligen Formel-1-Weltmeister. Sebastian Vettel ging es am Sonntag auf der Stadtrundfahrt durch Baku nicht schnell genug voran. Das Safety Car führte das Feld über den Stadtkurs, und vor Vettel fuhr nur Lewis Hamilton, der große Konkurrent des Heppenheimers im Kampf um die Weltmeisterschaft. Autor: Christoph Becker, Sportredakteur. Folgen: ...

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Personalia

Ab September – Langjährige Sprecherin bei ÖVP und MinisternWien/St. Pölten – Kurz vor der Nationalratswahl verliert Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) seine Pressesprecherin: Michaela Berger übernimmt per 1. September die Konzernkommunikation der Hypo NOE Gruppe Bank AG, teilte das Unternehmen am Freitag in einer Aussendung mit.Die 36-Jährige war seit 2013 im Finanzministerium und sprach bereits für den früheren Vizekanzler und Ressortchef Michael Spindelegger. Davor war Berger auch Kommunikationschefin der ÖVP Bundespartei. Mit elf Jahren Erfahrung in Kommunikation und PR in verschiedenen Funktionen wird sie nun die Neuaufstellung des Kommunikationsteams in der Bankengruppe als Leiterin der Stabstelle PR und Kommunikation verantworten.Der bisherige Konzernsprecher Thomas Klemm verlässt die Hypo NOE Gruppe mit Ende Juli, Maria Gornishka bleibt in der Bankengruppe.Die Nachfolge bei Finanzminister Schelling wird zeitnahe bekannt gegeben, erklärte Berger gegenüber der APA. (APA, 23.6.2017)

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