Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Aufsteiger

Nach einem unwahrscheinlichen Durchmarsch spielt der kleine Klub aus Ferrara erstmals seit 1968 wieder in der Serie A. Der Erfolg gelang mit bescheidenen MittelnWien/Ferrara – Den Wurschtl kann keiner erschlagen. So in etwa könnte die Kürzestfassung der Historie von SPAL 2013 lauten, jenem Sportverein aus der herrlichen Stadt Ferrara, der sich nicht unterkriegen ließ und nun, nach 49 Jahren, ein Comeback in der höchsten italienische Fußballliga geben wird. Zweimal bankrott und mehrfach neu gegründet, fegte SPAL als Aufsteiger durch die Saison der Serie B und promoviert als Meister nun erneut. Noch 2014 hatte Ferrara viertklassig gespieltAm 30. Spieltag erklomm die Squadra von Trainer Leonardo Semplici erstmals die Spitzenposition der Staffel, man sollte sie in den letzten acht Runden auch nicht mehr abgeben. SPAL überflügelte damit Hellas Verona, das mit seinem mehr als doppelt so teuren Kader die erste Saisonhälfte dominierte hatte, dann aber an Stabilität einzubüßen begann. Die Biancazzurri, dem Spitznamen entsprechend elegant in weiß-blaues Streifendesign gewandet, ersparten sich damit das mühsame Prozedere des Playoffs. Dort zerfleischen sich sechs weitere...





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