Oliver Zdravkovic

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Twitter-Tirade: Trump scheint sich im Innersten seiner Existenz vor Frauen zu ekeln

Anzeige Sage keiner, er hätte es nicht vorher wissen können. Der böse alte Mann im Weißen Haus ist genau der, als den man ihn während des Wahlkampfes kennengelernt hat; er hat zwar unaufhörlich Lügen erzählt, aber er hat in dem Sinne nie gelogen, dass er sich jemals verstellt, dass er so getan hätte, als sei er jemand, der er nicht ist. Bei ihm war von Anfang an klar, mit wem man es zu tun hatte; wo Trump draufstand, war auch Trump drin. So hat er vor ein paar Monaten einer Journalistin, als ihm deren Fragen nicht gefielen, im Nachhinein bescheinigt, ihr sei beim Interview das Blut aus den Augen und aus ihrer „Was-auch-immer“ gequollen – ein undezenter Hinweis darauf, dass sie gerade ihre Monatsblutung erlitten habe, also von Sinnen gewesen sei. Er hat sich auf einem Tonband (das dann peinlicherweise an die Öffentlichkeit drang) gerühmt, er könne Frauen ungefragt ans Geschlechtsteil fassen, er dürfe das, schließlich sei er berühmt. Und natürlich hat sich der Mann nicht geändert, nur weil er zum Präsidenten gewählt wurde und nun über echte Macht verfügt. Er schaute sich im Weißen Haus „Morning Joe“ an: Frühstücksfernsehen...





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