Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Wen das Arbeitsmarktwunder in Tschechien beunruhigt

ARNSCHWANG/PILSEN, 31. Juli. Andreas Brunner kann man als erfolgreichen Hotelier bezeichnen. Sein Vater hat 1965 in der heimischen Gastwirtschaft erstmals fünf Betten für Übernachtungen angeboten. Nach dessen frühem Tod musste Sohn Andreas mit gerade mal 18 Jahren den Betrieb übernehmen. Seitdem hat er das Hotel im bayerischen Arnschwang schrittweise ausgebaut. Wenn die derzeitigen Arbeiten im

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Hack: Game-of-Thrones-Skript von HBO geleakt

Eine Hackergruppe hat nach Angaben des US-Magazins Entertainment Weekly ein Skript der Serie Game of Thrones und Episoden anderer Serien veröffentlicht. Die Gruppe hat nach eigenen Angaben rund 1,5 Terabyte an Material. Mehreren Reportern in den USA wurde das Material vorab zugespielt. Der Sender HBO hat einen entsprechenden IT-Vorfall bestätigt. "HBO hat vor kurzem einen Cyber-Vorfall bemerkt, der zur Preisgabe proprietärer Informationen geführt hat." Es sei auch programmatisches Material entwendet worden. Man arbeite mit Sicherheitsfirmen und Strafverfolgungsbehörden zusammen, um den Vorfall aufzuklären. Mehrere Episoden und ein Skript Veröffentlicht wurde neben dem Skript einer bald erscheinenden Episode von Game of Thrones auch Folgen der Serien Ballers und Room 104. Zu den Inhalten der veröffentlichten Informationen macht HBO aber keine Angaben. CEO Richard Plepler schrieb in einer Mitteilung an die Mitarbeiter: "Jeder Einbruch dieser Art ist natürlich disruptiv, beunruhigend und störend für uns alle." Das gesamte Unternehmen und das Führungsteam arbeiteten beispielhaft zusammen, um die Herausforderung zu meistern. HBO hatte besonders für Game of Thrones...

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John Kelly : Dieser Ex-General soll Präsident Trump bändigen

Anzeige John Kelly, der bisherige US-Minister für Innere Sicherheit, hat im Privaten seit Monaten über die Unordnung im Weißen Haus gewettert. Nun ist es seine Aufgabe, Ordnung in das Chaos zu bringen. Wenn er am Montag offiziell seinen Dienst als Stabschef antritt, wird sich Kelly – ein gradliniger Marine-Corps-General im Ruhestand – inmitten der Seifenoper des Westflügels wiederfinden, wo Präsident Donald Trumps politische Agenda regelmäßig von rivalisierenden Beratern und schlagzeilenträchtigen Skandalen überschattet wird. Es bleibt abzuwarten, ob Kelly erfolgreich sein wird, wo sein Vorgänger Reince Priebus versagt hat. Er muss einen Weg finden, einen unberechenbaren Präsidenten im Zaum zu halten und die nicht enden wollenden Dramen im Weißen Haus einzudämmen. Insgeheim sind sich die Berater im Weißen Haus und andere der Regierung nahe stehende Personen einig, dass das keine leichte Aufgabe sein wird. Auch ohne Priebus ist der Westflügel noch immer zersplittert, und die Berater wetteifern um Einfluss auf den Präsidenten. „Ich bin der Ansicht, dass das unser bester und letzter Versuch ist“, meint eine Person aus dem engeren Umfeld John...

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Weißes Haus: Nach nur zehn Tagen gibt Scaramucci als Kommunikationschef auf

Anzeige Der erst vor zehn Tagen als Kommunikationsdirektor im Weißen Haus eingesetzte Anthony Scaramucci hat den Posten bereits wieder verloren. Das geht aus einer Pressemitteilung des Weißen Hauses hervor, zuvor hatten die "New York Times" und „Politico“ berichtet. Wie die beiden Medien berichten, soll US-Präsident Donald Trump Scaramucci auf Druck seines neuen Stabschefs John Kelly entlassen haben. Der Sender ABC News berichtete dagegen, Scaramucci habe seinen Rücktritt angeboten. Laut der Mitteilung des Weißen Hauses habe Scaramucci selbst dem neuen Stabschef angeboten, seinen Posten zu räumen. Scaramucci hatte sein Amt inoffiziell für nur 10 Tage inne und wurde noch vor seiner offizieller Ernennung abgesetzt. Der New Yorker Investor und Geldgeber der republikanischen Partei hatte in der vergangenen Woche mit unflätigen Äußerungen von sich Reden gemacht. Er hatte Stabschef Reince Priebus beschimpft, der kurz darauf seinen Posten verließ. Auch Trumps Chefstrategen Steve Bannon hatte Scaramucci mit Schmutz beworfen. Kelly als Stabschef vereidigt Anzeige Nach turbulenten Wochen im Weißen Haus hatte US-Präsident Donald Trump am Montag John...

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Reaktion auf Raketentest: Das ist der Grund für Chinas Zurückhaltung gegenüber Nordkorea

Anzeige Donald Trump blieb erst einmal stumm, nachdem Kim Jong-un am vergangenen Freitag eine weitere Interkontinentalrakete abgeschossen hatte. Mehr als 24 Stunden später schickte er dann als Antwort US-Kampfbomber über die koreanische Halbinsel und twitterte los. Das Ziel seiner Warnungen war jedoch nicht Kim Jong-un und sein Regime, sondern Chinas Führung. Er werde der Pekinger Führung nicht länger erlauben gegenüber Nordkorea nichts zu unternehmen. „China tut nichts für uns, wenn es um Nordkorea geht“, teilte er über den Kurznachrichtendienst mit. Nun scheint der US-Präsident Peking sogar mithilfe wirtschaftlicher Sanktionen zwingen zu wollen, Nordkoreas Diktator endlich Einhalt zu gebieten. Doch was sind die Optionen, die Peking hätte, um der immer größeren Bedrohung aus Nordkorea zu begegnen? China ist seit Langem Verbündeter Nordkoreas, der einzig verbliebene. Und deshalb sieht die Weltgemeinschaft auch Peking in der Pflicht, Druck auf den „Bruderstaat“ auszuüben. Die chinesische Führung setzt dabei auf Diplomatie und versucht, Kim Jong-un dazu zu bewegen, das Nuklearprogramm einzufrieren. Die Bedingung: Die Amerikaner müssten die...

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Sanktionen gegen Venezuela: US-Regierung friert mögliche Vermögen von Maduro ein

Anzeige Die US-Regierung verhängt gegen Venezuelas sozialistischen Präsidenten Nicolás Maduro wegen der jüngsten Entwicklungen Finanzsanktionen. Mögliche Vermögen von Maduro in den USA würden eingefroren und US-Bürgern alle Geschäfte mit ihm verboten, teilte das Finanzministerium am Montag in Washington mit. Die US-Regierung von Präsident Donald Trump reagiert damit auf die international scharf kritisierte Wahl einer verfassungsgebenden Versammlung vom Sonntag. Trotz blutiger Proteste und Betrugsvorwürfen plant Maduro eine Verfassungsreform, die das Land laut Kritikern in eine Diktatur umwandeln könnte. 8,1 Millionen Bürger beteiligten sich laut der Wahlbehörde an der Wahl von 545 Mitgliedern einer Verfassungsgebenden Versammlung. Die Opposition hatte die Wahl boykottiert und betonte, es hätten in Wahrheit nur rund 2,5 Millionen abgestimmt, es gebe einen riesigen Wahlbetrug. Die Wahl wurde von zahlreichen Todesfällen überschattet. Nach Angaben der Opposition starben am Wochenende landesweit 16 Menschen, die Generalstaatsanwaltschaft bestätigte bisher zehn Tote. Anzeige Wiederholt hat Maduro deutlich gemacht, wie sehr ihn das seit Anfang...

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Neues Sicherheitskonzept: So sorgt Freiburg mit mehr Polizei für weniger Straftaten

Anzeige Ein neues Sicherheitskonzept in Freiburg zeigt Wirkung: Mithilfe des Landes Baden-Württemberg scheint die Stadt ihr Kriminalitätsproblem langsam in den Griff zu bekommen. Die Gewaltdelikte im Stadtkreis gingen im ersten Halbjahr um mehr als zehn Prozent zurück, wie Innenministerium, Polizei und Stadt am Montag mitteilten. Bei der Straßenkriminalität betrage der Rückgang sogar mehr als 15 Prozent. Unter anderem wurde die Polizei von dem in Göppingen ansässigen „Polizeipräsidium Einsatz“ mit einer Fahrradgruppe, einer Reiterstaffel und weiteren Beamten unterstützt. Seit Jahren hat Freiburg (knapp 230.000 Einwohner) im Vergleich zu anderen baden-württembergischen Großstädten eine höhere Kriminalitätsbelastung. Nach dem Mord an einer Studentin im Oktober 2016 waren die Rufe nach mehr Sicherheit lauter geworden. „Nur im Schulterschluss können wir das verloren gegangene Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger in der Stadt Freiburg wieder herstellen“, teilte Oberbürgermeister Dieter Salomon (Grüne) mit. Vertrag zur „Partnerschaft Sicherer Alltag“ unterschrieben Anzeige Neben der stärkeren Polizeipräsenz soll ein...

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Quoten

744.000 verfolgten die zweite Halbzeit im ORF, 988.000 die Verlängerung. In der ersten Hälfte waren 607.000 dabeiWien – Der Sensationssieg von Österreichs Frauenfußballteam gegen Spanien hat dem ORF Höchstquoten im Hauptabendprogramm beschert. Durchschnittlich 1,2 Millionen sahen am Sonntagabend das entscheidende Elferschießen, das die Spielerinnen ins Halbfinale der Europameisterschaft brachte. Das ist ein Marktanteil von 44 Prozent.Es ist der Fußball-Topwert seit Island gegen Österreich bei der Herren-EM 2016, teilte der ORF am Montag mit. Das Halbfinale gegen Dänemark am Donnerstag überträgt der öffentlich-rechtliche Rundfunk ab 17.05 Uhr live in ORF eins (Spielbeginn 18.00 Uhr).607.000 sahen die erste Halbzeit auf ORF 1, 744.000 (35 Prozent Marktanteil) verfolgten die zweite Halbzeit. Bei der Verlängerung waren 988.000 (40 Prozent Marktanteil) dabei.Damit ist das EM-Viertelfinale nicht nur das mit Abstand meistgesehene Frauenfußballspiel in der Geschichte des ORF, sondern auch das meistgesehene ÖFB-Fußballspiel im ORF (Damen und Herren) seit dem EM-Spiel Island – Österreich im Juni 2016 mit 1,678 Millionen Zuschauern.Bereits die vergangenen Matches...

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Alles scheint möglich

Coach Dominik Thalhammer: "Hoffe, dass wir auf der Welle noch weitersurfen können" – Kämpferisch "extrem starke" Leistung wurde belohntTilburg – "Unglaublich", "Wahnsinn", "abnormal": Österreichs Fußball-Teamspielerinnen waren nach dem nächsten Coup bei der EM in den Niederlanden im Freudentaumel. Nach dem Elfmeterkrimi gegen Spanien am Sonntag in Tilburg wartet Dänemark im Halbfinale auf die ÖFB-Auswahl. Bei der Endrunden-Premiere vom Finale zu träumen ist nicht mehr unrealistisch und berechtigt."Wir wollten den einen oder anderen Punkt machen. Jetzt stehen wir im Semifinale, das ist ein Wahnsinn, es ist ein großartiges Turnier für uns", sagte Teamchef Dominik Thalhammer, der auf dem Rasen auch mit seinen beiden Töchtern jubelte. Am Donnerstag wartet in Breda Dänemark, das in der EM-Vorbereitung mit 4:2 in die Schranken gewiesen wurde.FlowDie Ausgangsposition könnte also nicht besser sein. "Der Traum vom Finale ist natürlich groß", sagte Abwehrspielerin Carina Wenninger. Laut Thalhammer ist das Team weiterhin in einem Flow-Zustand. "Ich hoffe, dass wir auf der Welle noch ein bisschen weitersurfen können."Von den Österreicherinnen war gegen den...

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Deutscher Börse droht weiteres Bußgeld

Die Ad-hoc-Meldung zur angeblich bevorstehenden Einstellung der Ermittlungen gegen Börsen-Chef Carsten Kengeter könnte die Deutsche Börse teuer zu stehen kommen. Nach neuen EU-Vorschriften könnte gegen das Unternehmen ein Bußgeld von bis zu 2,5 Millionen Euro, oder sogar 2 Prozent des Jahresumsatzes verhängt werden, sollte die Wertpapieraufsicht Bafin zu dem Schluss kommen, dass in der Ad-hoc-Meldung falsche oder irreführende Angaben gemacht wurden. Autor: Tim Kanning, Redakteur in der Wirtschaft. Folgen: Die Börse hatte in der Mitteilung vom 18. Juli den Eindruck erweckt, dass die...

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Streaming: Netflix hat 20,5 Milliarden US-Dollar Schulden

Netflix hat sich durch Eigenproduktion sehr hoch verschuldet. Das berichtet die Los Angeles Times unter Berufung auf Branchenexperten. So sind die Außenstände durch kurz- und langfristige Kredite für das Unternehmen auf 20,54 Milliarden US-Dollar angewachsen. In diesem Jahr werden von dem Streaminganbieter mindestens 6 Milliarden US-Dollar für Inhalte ausgegeben. Das Ziel ist nach Angaben von Netflix-Managern, die Zahl der Eigenproduktionen auf 50 Prozent des Angebots zu erhöhen. Als Ergebnis sei Netflix' Free Cashflow "für viele Jahre negativ", was heiße, dass das Unternehmen auf absehbare Zeit Geld verlieren werde. In den Bilanzen wird jedoch meist ein niedriger Quartalsgewinn ausgewiesen. Über die Hälfte der kurzfristigen Kredite in Höhe von 15,7 Milliarden US-Dollar seien in den Bilanzen nicht ausgewiesen, rechnet die Los Angeles Times vor. In einer aktuellen Börsenmitteilung gebe Netflix seine bilanzunwirksamen Verpflichtungen nur mit 8,2 Milliarden US-Dollar an. Diese Bilanzierungsform sei üblich, beschönige aber die finanzielle Situation des Konzerns stark. Wachstum hält nicht ewig an Netflix hatte im zweiten Quartal 2017 die Zahl der Abonnenten stark...

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Die Sparkarawane im VW-Konzern erreicht Audi

Audi ist der profitabelste Teil im Wolfsburger Volkswagen-Konzern. Im ersten Halbjahr leistete die Ingolstädter Premiummarke mit 2,7 Milliarden Euro den größten Beitrag zum Konzernergebnis von 8,9 Milliarden Euro, deutlich vor der Schwestergesellschaft Porsche und der Kernmarke VW. Die hat mit einem auf 1,8 Milliarden Euro verdoppelten Betriebsergebnis aber aufgetrumpft. VW präsentiert die ersten Sparerfolge. Nun ist Audi an der Reihe. Autor: Carsten Germis, Wirtschaftskorrespondent in Hamburg. Folgen: ...

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IT-Sicherheit: TÜV Süd übernimmt Cloudspezialisten Uniscon

Der TÜV Süd will Clouddienste für Unternehmen bereitstellen und hat zu diesem Zweck das Unternehmen Uniscon aus München übernommen. Die Firma hat derzeit 45 Mitarbeiter und soll vor allem Unternehmen sichere und vertrauliche Dienste anbieten. Das eigene Angebot wird als "hochsichere Cloud-Lösung" bezeichnet, Uniscon ist seit 2009 am Markt aktiv. Die Sealed Cloud-Technologie sorgt dafür, dass die Nutzerdaten nur bei einer aktiven Sitzung eines Kunden entschlüsselt werden, die Schlüssel werden nach Abbruch der Verbindung wieder vernichtet. Außerdem sind die Server nach Angaben des Unternehmens gekapselt, so dass ein physischer Zugriff auf die Server-Racks zu einer sofortigen Abschaltung des Systems führen würde, weil die Stromverbindung gekappt wird. Uniscon ist ein Bare-Metal-Provider Die Administration der Server übernimmt der Kunde selbst, auch auf die laufende Software hat das Unternehmen daher keinen Zugriff. Admins könnten einen Server lediglich auf den Auslieferungszustand zurücksetzen, wie das Unternehmen auf Anfrage von Golem.de mitteilte. Ohne aktive Verbindung eines Kunden können die verschlüsselten Daten demnach weder geöffnet noch verarbeitet...

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Mensch-Computer-Schnittstelle: Per Augenzwinkern das Licht einschalten

Wissenschaftler aus China und den USA haben einen Sensor entwickelt, mit dessen Hilfe ein Computer auch ohne den Einsatz der Hände bedient werden kann. Mechnosensational Human Machine Interface (HMI) nennen sie das System, das unter anderem Gelähmten die Kommunikation ermöglichen soll. Der Sensor wird am Brillenbügel angebracht. Er besteht aus zwei Polymerlagen und einer Schicht aus Indiumzinnoxid, die als Elektrode dient. Zwinkert der Brillenträger mit dem Auge, bewirkt die Bewegung der Haut neben dem Auge, dass sich die Polymerschichten berühren und durch die Reibungselektrizität (Triboelektrischer Effekt) ein messbares elektrisches Signal erzeugen. Mikrobewegungen im Augenwinkel erzeugen Signal Die mechanische Mikrobewegung der Haut im Augenwinkel sei bisher nicht als Signalquelle in Betracht gezogen worden, berichten die Forscher um Zhong Lin Wang in der Fachzeitschrift Science Advances. Das Signal kann per Kabel oder Funk an einen Computer oder ein Mobilgerät übertragen werden. Sie hätten mit den Signalen beispielsweise ein Kontrollsystem für das Smart Home und eine drahtlose Tastatur gesteuert. Wichtig dabei war, dass das System die Signale klar...

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Sea Bubbles: Foilende Elektroboote kommen nach Paris

Das Boot darf schweben: Im September wird das französische Unternehmen Sea Bubbles sein elektrisch betriebenes Wasserfahrzeug in Paris testen. Tests in weiteren Metropolen sind für den Winter sowie für das kommende Frühjahr geplant. Die Bubbles sind vier Meter lange und zwei Meter breite Wasserfahrzeuge mit Elektroantrieb. Bei einer Geschwindigkeit von 7,5 Knoten, etwa 12 Kilometern pro Stunde, hebt sich ein Bubble aus dem Wasser und fährt auf zwei U-förmigen Flügeln, sogenannten Foils. Bubbles sind schnell und leise Vorteil des Foilens ist der verringerte Reibungswiderstand. Er sinke um 40 Prozent, sagte Anders Bringdal vor einiger Zeit im Gespräch mit Golem.de. So soll ein Bubble eine Höchstgeschwindigkeit von 40 bis 50 Kilometern pro Stunde erreichen. Bringdal hat zusammen mit Alain Thébault die Bubbles entwickelt. Da die Boote elektrisch angetrieben werden, sind sie zudem leise. Thébault und Bringdal haben die Bubbles als saubere öffentliche Nahverkehrsmittel konzipiert: Sie sollen auf Flüssen oder dem Meer in Großstädten eingesetzt werden. Per App können die Passagiere eine Fahrt buchen. Ein- und ausgestiegen wird an Haltestellen. Die Docks produzieren...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.