Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Batterietechnik: Der Kampf um die Zelle

Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist für uns von höchster Bedeutung. Im Folgenden erläutern wir unsere Datenschutzpraxis bei der Nutzung unserer elektronischen Medien. Die Internetauftritte (FAZ.NET, FAZjob.NET, FAZSchule.NET und weitere Unterrubriken, nachfolgend das „Portal“) sowie die mobilen Applikationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (zusammen auch das „digitale Angebot“) werden von der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH (F.A.Z.) betrieben. Bei der Nutzung des digitalen Angebotes erhebt die F.A.Z. (im Folgenden auch „wir“) an unterschiedlichen Stellen von Ihnen personenbezogene Daten. Die erhobenen Daten werden von uns streng vertraulich behandelt und ausschließlich für den jeweils Ihnen mitgeteilten Zweck genutzt. Aufgrund der diversen Wahlmöglichkeiten bestimmen Sie, welche Daten von Ihnen bereitgestellt werden, und wie diese von uns genutzt werden können. Selbstverständlich werden Ihre Daten im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes und des Telemediengesetzes erhoben und verarbeitet. Im Folgenden stellen wir Ihnen dar, welche...

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Öffentlicher Schlagabtausch: "Strohdoof" – Trump setzt Tiraden gegen US-Moderatoren fort

Anzeige Donald Trump setzt seine beleidigenden Tiraden gegen zwei US-Fernsehmoderatoren fort – trotz Kritik auch aus der eigenen Partei an seinem Verhalten. „Verrückter Joe Scarborough und strohdoofe Mika (Brzezinski) sind keine schlechten Leute“, twitterte der US-Präsident am Samstag von seinem Golfklub in Bedminster (New Jersey) aus. „Aber ihre Show mit geringen (Einschalt-)Quoten wird von ihren NBC-Bossen dominiert. Sehr schlecht!“ Scarborough und Brzezinski moderieren die Show „Morning Joe“ des Senders MSNBC. Trump wirft ihnen unfaire Berichterstattung vor. Bereits am Donnerstag hatte er Brzezinski via Twitter als „verrückte Mika“ mit niedrigem IQ bezeichnet und behauptet, sie habe ihn auf seinem Anwesen in Mar-a-Lago unbedingt sehen wollen, obwohl sie nach einer Lifting-Operation im Gesicht stark geblutet habe. Scarborough nannte er einen „Psychopathen“. Anzeige Brzezinski sagte dazu in der Sendung „Morning Joe“ beim Sender MSBNC, die Attacken des Präsidenten machten ihr persönlich nichts aus. Sie sei jedoch „besorgt um das Land“, da sich Trump derart leicht aus der Fassung bringen lasse. Sie bezeichnete die...

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Trauerrede für Altkanzler: "Ich verneige mich"

Anzeige Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Helmut Kohls historisches Vermächtnis gewürdigt. Ohne den verstorbenen Kanzler der Deutschen Einheit wäre das Leben von Millionen Menschen völlig anders verlaufen, sagte Merkel am Samstag beim Trauerakt für Kohl im EU-Parlament in Straßburg – auch ihr eigenes. Nun müsse das Erbe bewahrt werden. Im Folgenden Auszüge ihrer Rede: „Wir nehmen heute Abschied von Helmut Kohl. Dem Kanzler der Deutschen Einheit, Karlspreisträger und Ehrenbürger Europas. Er, der einst als junger Mann Geschichte studierte, hat selbst jetzt einen Platz in den Geschichtsbüchern eingenommen. Helmut Kohl verkörpert eine Epoche, er hat mit seiner Innen- und Außenpolitik Pflöcke eingeschlagen, die bis heute Halt bieten. Seine Bundeskanzlerschaft ist verbunden mit vielen Jahren wirtschaftlicher Prosperität. ... Anzeige So hat Helmut Kohl Umbrüche mitgestaltet und entscheidend das Deutschland und das Europa mitgeschaffen, in dem wir alle heute leben. Vieles, was für uns selbstverständlich ist, geht auf ihn zurück. ... So manche Geister schieden sich an ihm. Nicht wenige haben sich an ihm abgearbeitet und gerieben. Viele von uns...

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Berlin-Moabit: 100 Morddrohungen gegen liberale Moschee-Gründerin

Anzeige Der Personenschutz für die Gründerin der liberalen Moschee in Berlin, Seyran Ates, ist nach Informationen der WELT AM SONNTAG erheblich verstärkt worden. Nach einer Gefährdungsanalyse des Landeskriminalamtes (LKA) wird die in Istanbul geborene Frauenrechtlerin und Anwältin nun von mehreren Personenschützern rund um die Uhr bewacht. So viel Schutz erhalten selbst Bundesminister selten. Grund ist eine steigende Zahl von Morddrohungen gegen Ates. Nach ihren Angaben sind es inzwischen rund 100. „Über die sozialen Medien habe ich wegen der Moscheegründung so viele Morddrohungen bekommen, dass das LKA zu der Einschätzung gelangt ist, mich rund um die Uhr schützen zu müssen“, sagte Ates der WELT AM SONNTAG. Sie war 1984 bereits Opfer eines Attentats geworden und dabei lebensgefährlich verletzt worden. In der von ihr kürzlich im Stadtteil Moabit gegründeten Ibn-Rushd-Goethe-Moschee dürfen Frauen und Männer, Sunniten, Schiiten und Aleviten gemeinsam beten. Die Moschee steht für einen säkularen liberalen Islam und grenzt sich damit klar von den Moscheen der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib) ab, die von Ankara gesteuert...

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Vorbereitung

Zwei Elfmetertore bei 1:1 in Amstetten – Salzburg besiegte zum Trainingslager-Abschluss Dunajska Streda 5:1Amstetten/Leogang – Fußball-Rekordmeister Rapid hat sich am Samstag im Testschlager von Schottlands Meister Celtic Glasgow mit 1:1 getrennt. Die beiden Treffer in Amstetten fielen aus Elfmetern. Joelinton brachte die noch bis Mittwoch im Trainingslager in Windischgarsten weilenden Hütteldorfer unmittelbar vor dem Pausenpfiff voran, Moussa Dembele glückte bei seinem Comeback aber noch der Ausgleich (73.).Manuel Thurnwald hatte Jonny Hayes im Strafraum gefoult. Rapids Elfmeter war ein Foul von Craig Gordon an Joelinton vorangegangen. Die Wiener waren über 90 Minuten gesehen die gefährlichere Mannschaft, es fehlte aber die nötige Effizienz im Abschluss. Bei einem Heber von Stefan Schwab (24.) rettete zudem das Aluminiumgehäuse für die Schotten, die am Mittwoch gegen den Erste-Liga-Club Blau-Weiß Linz in Rohrbach mit 1:0 gewonnen hatten. Rapids Neo-Linksverteidiger Boli Bolingoli-Mbombo gab in der zweiten Hälfte sein Debüt.Kantersieg für den MeisterEin Erfolgserlebnis gab es für Double-Gewinner Red Bull Salzburg. Die Truppe von Neo-Trainer Marco Rose feierte zum...

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Trauerfeier an drei Orten: Der Abschied von Helmut Kohl in Bildern

Anzeige Mit bewegenden Worten haben sich in Straßburg langjährige Weggefährten und Politiker bei einem europäischen Trauerakt von Altkanzler Helmut Kohl verabschiedet. Es war das erste Mal, dass die Europäische Union einen Politiker mit einem offiziellen Trauerakt ehrt. Insgesamt ist der Sarg des Altkanzlers an diesem Samstag mehr als 250 Kilometer unterwegs. Morgens um 6.45 Uhr fuhr der Trauerkonvoi mit dem Sarg in Ludwigshafen nach Straßburg ab, wo um elf Uhr der europäische Trauerakt begann. Danach flog ein Hubschrauber der Bundespolizei den Sarg und Kohls Witwe zur Polizeiautobahnstation Ruchheim bei Ludwigshafen. Ab 14.50 Uhr fuhr der von Polizeimotorrädern begleitete Trauerkondukt ohne Stopp durch Kohls Heimatstadt. Kurz vor Speyer wurde der Sarg auf das Schiff MS „Mainz“ getragen, das gegen 16.30 Uhr in der Domstadt ankam. Anzeige Nach der Totenmesse im Dom um 18 Uhr und einem Großen militärischen Ehrengeleit vor der Kathedrale fährt der Wagen mit dem Sarg zum Friedhof des Domkapitels, wo Kohl gegen 20.30 Uhr im engsten Familien- und Freundeskreis beigesetzt wird. Der Ablauf in Bildern: Ludwigshafen-Oggersheim Anzeige ...

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Trauerrede für Altkanzler: Merkel verrät, was ihr an Kohl am meisten imponierte

Anzeige Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Helmut Kohl in einer bewegenden Trauerrede als großen Brückenbauer zwischen Ländern und Menschen gewürdigt. „Er war ein den Menschen zugewandter Weltpolitiker“, sagte Merkel am Samstag beim europäischen Trauerakt für den am 16. Juni gestorbenen Altkanzler im EU-Parlament in Straßburg. Jetzt müssten die nächsten Generationen sein Vermächtnis bewahren. Das sei der engagierte, unermüdliche Einsatz für Frieden, Freiheit und Einheit. Merkel dankte Kohl auch ganz persönlich. „Lieber Bundeskanzler Helmut Kohl, dass ich hier stehe, daran haben Sie entscheidenden Anteil. Danke für die Chancen, die Sie mir gegeben haben. (...) Ich verneige mich vor Ihnen und Ihrem Angedenken in Dankbarkeit und Demut“, sagte Merkel, die dabei ihren Blick auf den Sarg richtete und später Tränen in den Augen hatte. Sie schilderte ihn als einen Mann der absoluten Verlässlichkeit, Vertrauenswürdigkeit und unerschütterlichen Überzeugung. Und auch als einen Politiker, an dem sich viele Menschen gerieben haben und der Gegenargumente scharf abwehren konnte. Er habe Umbrüche mitgestaltet und entscheidend das Deutschland und das...

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Staatsakt für Helmut Kohl: "Ich habe diesen Kerl geliebt", ruft Clinton mit Tränen in den Augen

Anzeige Bill Clinton hat der Witwe von Helmut Kohl nach seiner Trauerrede nicht kondoliert. Er konnte es nicht. Der ehemalige US-Präsident rang schwer um Fassung, Tränen standen ihm in den Augen, sein Gesicht war hochrot und fleckig. Als der ehemals mächtigste Mann der Welt einen Schluck aus einer Flasche Wasser nehmen wollte, zitterte die Hand. „Ich habe diesen Kerl geliebt“, hatte Clinton wenige Momente zuvor gerufen und mit ausgestrecktem Arm auf den Sarg gedeutet, der Helmut Kohl ein letztes Mal in eine seiner liebsten Wirkungsstätten, ins Europäische Parlament gebracht hatte. Lebhaft hatte Clinton gemeinsamer Erlebnisse mit Helmut Kohl gedacht und sich mit dem ihm eigenen munteren Lachen daran erinnert, „dass er mich dazu bringen wollte, Dinge zu essen, die ich nicht essen wollte“. Er hatte Kohl für seinen Mut gelobt und seine unbeirrbare Überzeugung, dass Zusammenarbeit immer über dem Konflikt stehe müsse. „Er wollte eine Welt schaffen, in der niemand jemanden dominiert“, sagte Bill Clinton. „Du hast das gut gemacht in deinem Leben. Und wir, die wir dabei sein durften, lieben dich dafür.“ Doch nun, nach dem Ende seiner fulminanten Rede,...

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Öffentlicher Schlagabtausch: "Strohdoof" – Trump setzt Tiraden gegen US

Anzeige Donald Trump setzt seine beleidigenden Tiraden gegen zwei US-Fernsehmoderatoren fort – trotz Kritik auch aus der eigenen Partei an seinem Verhalten. „Verrückter Joe Scarborough und strohdoofe Mika (Brzezinski) sind keine schlechten Leute“, twitterte der US-Präsident am Samstag von seinem Golfclub in Bedminster (New Jersey) aus. „Aber ihre Show mit geringen (Einschalt-) Quoten wird von ihren NBC-Bossen dominiert. Sehr schlecht!“ Scarborough und Brzezinski moderieren die Show „Morning Joe“ des Senders MSNBC. Trump wirft ihnen unfaire Berichterstattung vor. Bereits am Donnerstag hatte er Brzezinski via Twitter als „verrückte Mika“ mit niedrigem IQ bezeichnet und behauptet, sie habe ihn auf seinem Anwesen in Mar-a-Lago unbedingt sehen wollen, obwohl sie nach einer Lifting-Operation im Gesicht stark geblutet habe. Scarborough nannte er einen „Psychopathen“. Anzeige Brzezinski sagte dazu in der Sendung „Morning Joe“ beim Sender MSBNC, die Attacken des Präsidenten machten ihr persönlich nichts aus. Sie sei jedoch „besorgt um das Land“, da sich Trump derart leicht aus der Fassung bringen lasse. Sie bezeichnete die...

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Causa Monschein

Admira-Manager Shapourzadeh: "Wir erhalten eine angemessene Entschädigung"Wien – Nach weiteren Verhandlungen haben sich Admira und Austria Wien doch noch auf die Modalitäten eines sofortigen Wechsels von Christoph Monschein verständigt. Das eingeleitete Schiedsverfahren ist damit hinfällig."Wir erhalten nun für unseren Spieler eine angemessene Entschädigung und freuen uns, dass es am Ende doch noch eine vernünftige Einigung gab, mit der alle Beteiligten leben können", sagte Admira-Manager Amir Shapourzadeh.Austria-Vorstand Markus Kraetschmer: "Letztendlich hat die Vernunft gesiegt und darüber sind wir alle sehr froh. Wir bedanken uns bei der Admira, dass wir eine Einigung erzielen konnten und es somit klare Verhältnisse gibt."Der 24-jährige Stürmer war zum Trainingsauftakt der Admira vor zwei Wochen nicht erschienen. Seine Berater pochten darauf, dass eine bis 2019 gezogenen Vertragsoption ungültig sei. Bei der Admira sah man dies anders, die Verantwortlichen sahen einem Rechtsstreit nach außen hin gelassen entgegen.Dass der zehnfache Torschütze der vergangenen Saison von der Austria umworben wird, war seit längerem bekannt. Die Vereine konnten sich jedoch über...

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Austria Wien

Der Stürmer war von Benfica ausgeliehen und wird mit einem Vertrag ausgestattetKevin Friesenbichler bleibt der Wiener Austria erhalten. Der 23-jährige Stürmer unterzeichnete beim Vizemeister der Fußball-Bundesliga einen langfristigen Vertrag, wie die Austria am Samstag verlautete. Die Wiener konnten also mit Benfica Lissabon nach langen Verhandlungen eine Einigung erzielen, beim portugiesischen Topclub hätte der Angreifer noch einen einjährigen Kontrakt gehabt.Der Steirer war bereits in den vergangenen beiden Saisonen an die Wiener verliehen, nun sicherte sich der Club aus Favoriten nach Auslaufen des Leihvertrages mit 30. Juni fix die Dienste des Ex-ÖFB-U21-Teamspielers. Über die Ablöse-Modalitäten wurde Stillschweigen vereinbart. "Es waren sehr harte Verhandlungen mit Benfica, letztlich haben wir es geschafft, ihn endlich fix zu uns zu holen. Friesenbichler wird in den nächsten Jahren ein ganz wichtiger Spieler für uns sein und ist sicherlich einer der besten österreichischen Stürmer für die Zukunft", sagte Sportdirektor Franz Wohlfahrt."Wunschspieler"Coach Thorsten Fink kann damit weiter auf einen "Wunschspieler" bauen. "Er hat Torjägerqualitäten, ist schnell,...

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Liveticker – Sebastian Kurz mit 98,7 Prozent zum ÖVP

Linz – Die ÖVP hat sich zum Auftakt ihres Parteitags auf die Nationalratswahl im Herbst eingeschworen und ihren zurückgetretenen Parteichef Reinhold Mitterlehner verabschiedet und Sebastian Kurz mit 98,7 Prozent der Delegiertenstimmen zum neuen Obmann gewählt. "Der Parteitag ist nicht dazu da, dass wir uns abfeiern, sondern die Weichen dafür stellen, was vor uns liegt", meinte sein Nachfolger Sebastian Kurz mit Blick auf den bevorstehenden Wahlkampf."Wir haben ab heute wegen Umbau geöffnet. Die Container sind gepackt, alles steht für Aufbruch", sagte ÖVP-Generalsekretärin Elisabeth Köstinger in Anspielung auf das Parteitagssetting im Linzer Design Center. Begonnen hatte das Spektakel mit dem Einzug von Kurz unter Standing Ovations, der Bundeshymne und einem Video über die Ereignisse seit dem Abgang von Reinhold Mitterlehner als Parteichef. Es seien "intensive und harte sechs Wochen" gewesen, die bevorstehenden Wochen würden noch härter werden, so Kurz.Mitterlehner, der im Mai nach monatelangen Machtkämpfen den Hut genommen hatte, war beim Parteitag – wie viele andere seiner Vorgänger – anwesend und wurde bei der Begrüßung mit reichlich Applaus bedacht....

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Kärnten – Kärntens Grünen

Landessprecherin Mitsche auf unwählbare Stelle gereiht – Köchl führt die Partei in die Nationalratswahl – Holub Spitzenkandidat für die LandtagswahlKlagenfurt – Bei einer turbulenten Landesversammlung in Klagenfurt haben die Grünen Kärnten am Samstag die Kandidaten für die Nationalratswahl 2017 und die Landtagswahl 2018 festgelegt. Spitzenkandidat für die Parlamentswahl bleibt Matthias Köchl, die Landtagsliste wird Landesrat Rolf Holub anführen. Landessprecherin Marion Mitsche kam an unwählbare Stelle der Landtagsliste und spricht von "Parteispaltung".Bei der Begrüßung hatte Mitsche noch gemeint, es gebe keine "Zerstrittenheit". Der Landtagsklub werde neu aufgestellt, das führe naturgemäß zu Diskussionen. Die anschließenden Ereignisse konterkarierten allerdings diese Aussage. Wolfgang Leitner, Sprecher des Bezirks St. Veit, nutzte seinen Bericht, um die Streichung der Klubobfrau Barbara Lesjak massiv zu kritisieren. Lesjak hatte in der Vertrauensabstimmung, die nach zwei Legislaturperioden notwendig ist, nicht die erforderliche Mehrheit für ihre Wahlkreisliste in Klagenfurt erreicht und wird im nächsten Landtag nicht mehr vertreten...

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Parteitag

Jetzt ist es auch formell abgesegnet: Sebastian Kurz ist Obmann der Volkspartei. 98,7 Prozent der Delegierten bestätigten ihnLinz – "Wer Österreich wirklich liebt, kann nicht zufrieden sein mit dem, wo wir heute stehen", war die zentrale Botschaft, mit der der neue ÖVP-Obmann Sebastian Kurz für eine politische Wende eingetreten ist. Auf dem Parteitag seiner Volkspartei warnte er davor, Dinge schönzureden – ohne dass er dabei politische Mitbewerber beschuldigte, daran schuld zu sein. Das sollten sich die Delegierten selbst dazudenken. Jetzt gehe es darum, Österreich wieder an die Spitze zurückzuführen, wo es schon einmal – vor gut 10 Jahren, in der Ära Schüssel – gewesen ist. Er rief eine "neue Kultur der Eigenverantwortlichkeit aus" – aber auch ein neues Verständnis dafür, dass Menschen, die einmal gescheitert sind, eine zweite Chance brauchen. Die ÖVP stehe für einen schlanken Staat mit geringer Staatsquote – eine Senkung der Steuer- und Abgabenbelastung auf 40 Prozent ist das erklärte Ziel – und wenigen Regeln, die dann aber auch eingehalten werden müssten.Viel Applaus gab es für die Medienschelte und die Kritik an Umfragen, die Kurz in der...

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Grüne: Nationalratswahl

Christine Steger löst Langzeit-Nationalratsabgeordnete Birgit Schatz ab.Salzburg – Palastrevolution auch bei den Salzburger Grünen: Bei der Landesversammlung am Samstag konnte sich Langzeit-Nationalratsabgeordnete Birgit Schatz (seit 2006 im Hohen Haus) nicht einmal mehr für die Stichwahl durchsetzen. Auf Platz eins für den Wahlgang am 15. Oktober steht nun Christine Steger (37). Sie konnte sich gegen den Philosophie-Professor Michael Zichy behaupten.Steger arbeitet derzeit als Referentin für Soziales im Regierungsbüro von Landesrat Heinrich Schellhorn (Grüne). Die gebürtige Tirolerin ist seit 2004 auch Universitätsangestellte und beim Rektorat Leiterin der Abteilung "disabilitydiversity". Steger ist Mitglied des Betriebsrats der Universität Salzburg und Behindertenvertrauensperson.FPÖ belohnt SchöpplAuch die Salzburger Freiheitlichen haben vergangene Woche ihre Landesliste für den 15. Oktober erstellt. Dort gab es keine Überraschungen: Nach Landesvorsitzender Marlene Svazek rangiert Rechtsanwalt Andreas Schöppl auf Listenplatz zwei. Schöppl wird damit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in den Nationalrat einziehen.Für Schöppl ist das Mandat die...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.