Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Berieseln lassen ist auch ganz nett

Dem traditionellen Fernsehen wird oft eine düstere Zukunft vorausgesagt. Statt ihre Zeitplanung am starren Fernsehprogramm auszurichten, wollen immer mehr Zuschauer selbst entscheiden, wann und was sie sich ansehen wollen. Eine aktuelle Studie der Hochschule Fresenius und des Wissenschaftliches Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste WIK in Bad Honnef zeigt, das Online-Streamingdienste immer beliebter werden. Zwei Drittel der 18- bis 24-Jährigen schauen demnach nur noch selten lineares Fernsehen. Stattdessen werden Filme, Serien und Dokus zunehmend über Anbieter wie Netflix, Amazon Prime oder Youtube angesehen. Autor: Tillmann Neuscheler, Redakteur in der Wirtschaft. Folgen: ...

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Legales Gras in Schweizer Zigaretten

Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist für uns von höchster Bedeutung. Im Folgenden erläutern wir unsere Datenschutzpraxis bei der Nutzung unserer elektronischen Medien. Die Internetauftritte (FAZ.NET, FAZjob.NET, FAZSchule.NET und weitere Unterrubriken, nachfolgend das „Portal“) sowie die mobilen Applikationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (zusammen auch das „digitale Angebot“) werden von der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH (F.A.Z.) betrieben. Bei der Nutzung des digitalen Angebotes erhebt die F.A.Z. (im Folgenden auch „wir“) an unterschiedlichen Stellen von Ihnen personenbezogene Daten. Die erhobenen Daten werden von uns streng vertraulich behandelt und ausschließlich für den jeweils Ihnen mitgeteilten Zweck genutzt. Aufgrund der diversen Wahlmöglichkeiten bestimmen Sie, welche Daten von Ihnen bereitgestellt werden, und wie diese von uns genutzt werden können. Selbstverständlich werden Ihre Daten im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes und des Telemediengesetzes erhoben und verarbeitet. Im Folgenden stellen wir Ihnen dar, welche...

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"Herr der Ringe"-Star: So hört es sich an, wenn Gollum die Tweets von Trump liest

Anzeige Donald Trump ist das Lieblingsthema in US-Talkshows. Auch Stephen Colbert macht sich in der „Late Show“ regelmäßig über den US-Präsidenten lustig. In der Ausgabe vom Dienstagabend holt sich der 53-Jährige dafür prominente Unterstützung. Der britische Schauspieler Andy Serkis schlüpft für Colbert noch einmal in seine bekannteste Rolle. Als Gollum aus der „Herr der Ringe“-Trilogie spielt Serkis Donald Trump – sehr zur Freude von Colbert und dessen Publikum. Auf die Bitte von Colbert kauert sich Serkis sofort auf den Stuhl – ganz wie das Hobbit-Vorbild aus der Filmreihe von Peter Jackson. Ausgesucht hat sich Colbert für Serkis zunächst einen der zahlreichen Attacken Trumps auf die Medien. So lispelt Serkis in bester Gollum-Manier einen Tweet von Donald Trump aus dem Juni: „Die ‚Fake News‘-Medien lagen noch nie so daneben oder haben sich so schmutzig verhalten. Absichtliche falsche Geschichten mit albernen Quellen – nur für ihre Agenda des Hasses. Traurig!“ Anzeige Nach großem Beifall lässt sich Colbert nicht die Möglichkeit entgehen, Trumps wohl bekanntesten Tweet von Gollum vorlesen zu lassen:...

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Brasilien: Ex-Präsident Lula da Silva wegen Korruption verurteilt

Anzeige Brasiliens früherer Staatspräsident Luiz Inacio „Lula“ da Silva (71) ist am Mittwoch wegen Korruption und Geldwäsche zu neun Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Richter Sergio Moro sah als erwiesen an, dass Lula als Dank für eine Bevorteilung des Baugiganten OAS ein Luxus-Apartment erhalten habe. Lula bleibt bis zur Bestätigung des Urteils durch ein Berufungsgericht auf freiem Fuß. Lula soll dem Bauunternehmen während seiner Präsidentschaft (2003-2010) Vorteile bei der Vergabe öffentlicher Aufträge verschafft haben. Manager der OAS hatten dies in Kronzeugenaussagen bestätigt; diese sind allerdings nicht als Beweis zugelassen. Da es zudem keine offiziellen Dokumente gibt, die die Überschreibung des Apartments am Strand von Guaruja auf Lula belegen, hatte die Verteidigung einen Freispruch verlangt. Gegen Lula laufen mehrere Prozesse Lula selbst bezeichnete den Prozess als Farce. Dahinter stecke der Versuch, seine Rückkehr zu verhindern. Lula gilt bei den für Ende 2018 angesetzten Wahlen als aussichtsreichster Kandidat. Zuletzt lag er bei Umfragen bei rund 30 Prozent, weit vor möglichen Herausforderern. Sollte das jetzt ergangene...

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Russland-Affäre: Erstmals Amtsenthebungsverfahren gegen Trump beantragt

Anzeige Der demokratische Kongress-Abgeordnete Brad Sherman aus Kalifornien hat am Mittwoch offiziell ein Amtsenthebungsverfahren (englisch: „impeachment“) gegen US-Präsident Donald Trump beantragt. Er begründete seinen Verstoß mit Trumps Verwicklungen in die Russland-Affäre und der Entlassung von FBI-Direktor James Comey. Es ist der erste Schritt dieser Art gegen Trump. Nur ein weiterer Unterstützer am Mittwoch Dem Antrag werden wenig Erfolgsaussichten eingeräumt. Unklar ist bisher noch, ob darüber im Abgeordnetenhaus überhaupt abgestimmt wird. Unter den Demokraten ist er umstritten. Die meisten Politiker in der Oppositionspartei halten die rechtliche Basis für ein Amtsenthebungsverfahren noch nicht für gegeben. Die Hürden dafür liegen sehr hoch. Anzeige Um ein solches Verfahren durchzusetzen, müsste der Antrag eine einfache Mehrheit im Repräsentantenhaus erhalten. Trumps Republikaner verfügen dort aber über eine vergleichsweise komfortable Mehrheit von 24 Sitzen. Am Mittwoch wurde der Antrag zunächst nur von einem demokratischen Abgeordneten, dem Texaner Al Green, unterstützt.

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Kritik nach G-20-Krawallen: "Es gab für die Täter vor Ort ganz viel Sympathie"

Anzeige Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) hat die Schaulustigen bei den Ausschreitungen während des G-20-Gipfels kritisiert. „Es gab für die Täter vor Ort ganz viel Sympathie“, sagte Grote in einem Interview mit der „Zeit“. Kaum jemand habe sich abgegrenzt und versucht, Abstand zu halten. Wenn die Polizei zugegriffen habe, habe es von den Umstehenden sofort lautstarke Kritik gegeben. Weiter sagte Grote: „Viele Leute haben sich mit den Kriminellen solidarisiert. Scheinbar Unbeteiligte haben sich in die Auseinandersetzung mit der Polizei eingeschaltet. Es gab viel direkte und indirekte Beihilfe zu diesen Taten.“ Als etwa Sondereinsatzkräfte Gewalttäter abführten, seien diese ausgepfiffen worden. Kriminelle habe man hingegen bejubelt. Anzeige Besonders geärgert habe er sich über die Leute, die mit der Bierflasche in der Hand neben Steinewerfen Selfies gemacht und sich später gewundert hätten, „wenn sie vom Wasserwerfer mit erwischt wurden“.

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Verdächtige auf freiem Fuß: Wer hat in der Nacht der Hamburger Randale geschlampt?

Anzeige Das ist ein Schlag ins Gesicht für alle Polizisten, die ihre Gesundheit bei der Absicherung des G-20-Gipfels riskiert haben. Diese Szene im Schanzenviertel gilt als Höhepunkt des Gewaltexzesses in Hamburg. Mehrere Personen werfen Steine und mindestens einen Molotowcocktail von einem Dach auf unten vorbeilaufende Polizisten. Nun ist dieser Vorfall zu einem Konflikt zwischen dem Oberlandesgericht und der Polizei geworden. Die 13 zunächst in Gewahrsam genommenen Tatverdächtigen sind wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Eine Verlängerung der Ingewahrsamnahme scheiterte demnach in fünf Fällen daran, dass die Polizei die 13 Anträge hierfür so kurzfristig einreichte, dass die hoch belastete Nebenstelle des Amtsgerichts Hamburg nicht mehr rechtzeitig vor Ablauf der Frist eine Entscheidung darüber habe treffen können, wie ein Gerichtssprecher sagte. Doch von der Polizei heißt es dazu nun, dass man sich an geltendes Recht gehalten habe. Schwer bewaffnete Spezialkräfte hatten in der Nacht von Freitag auf Samstag das eingerüstete Gebäude gestürmt, von dem aus Randalierer die Polizei massiv angegriffen hatten. Trotzdem beantragte die Polizei gegen keinen...

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G-20-Nachlese: Olaf Scholz verspricht schon wieder etwas

Anzeige Am Ende seiner Regierungserklärung setzt sich Olaf Scholz (SPD) wieder zurück auf seine Bank. Und für einen Moment ist schon wieder alles wie immer. Es gibt großen Beifall für Hamburgs Ersten Bürgermeister, SPD und Grüne demonstrieren lautstark, dass sie sich auch in den kommenden Monaten, Jahren hinter ihrem Mann versammeln wollen. Und Scholz – oder täuscht das hier von oben, von der überfüllten Tribüne des hohen Plenarsaals der Hamburger Bürgerschaft? – lächelt für einen Moment still in sich hinein. Geschafft. Die schwerste Rede nach der schwersten Stunde seiner Amtszeit liegt hinter ihm. Jetzt, fünf Tage nach dem Gipfeldesaster von Hamburg, deutet nicht nur der geschlossene Beifall der beiden Regierungsfraktionen darauf hin, dass der Hamburger Bürgermeister „diesen Sturm“ – wie Scholz selbst den Gewaltausbruch der G-20-Tage bezeichnet – im Amt überstehen wird. Zwar gibt es Medien an der Elbe, die den Rücktritt des Senatschefs fordern, zwar steht vor dem Rathaus der Hansestadt an diesem Tag eine einsame Frau und hält ein Plakat mit dem Konterfei Helmut Schmidts in den Regenhimmel – „Helmut, wir vermissen dich“. Aber das...

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Deutsche Bundesliga

Einigung am Mittwochabend in KölnKöln – Das Hickhack um Anthony Modeste vom 1. FC Köln ist beendet. Der Franzose wechselt definitiv in die chinesische Fußballliga zu Tianjin Quanjian. Dies bestätige der Club des Wiener Trainers Peter Stöger am Mittwochabend in einer knappen schriftlichen Erklärung. Zuvor hatten "Express", "Bild"-Zeitung und "Kicker" übereinstimmend über die Einigung der Parteien in Köln berichtet.Demnach soll der Franzose zunächst für zwei Jahre ausgeliehen und dann von den Chinesen gekauft werden. Damit würden die Kölner dann wohl auf die ursprüngliche Summe von 35 Millionen Euro kommen. Dies wäre für den rheinischen Club ein Rekordtransfer."Der 1. FC Köln dankt Tony für seinen Einsatz im FC-Trikot und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute", schrieben die Kölner in ihrer Mitteilung. Der Transfermarkt in China schließt am kommenden Freitag.Das Gerangel um den Wechsel des besten FC-Torschützen der vergangenen beiden Jahre hatte zuletzt seinen Höhepunkt gefunden, als der 29-Jährige vom Training freigestellt wurde und nicht mit ins Trainingslager nach Österreich gereist war. Er solle sich mit seiner Zukunftsplanung beschäftigen und...

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Basketball-Nationalteam – ÖBV

Mahalbasic bei 66:80-Niederlage mit 22 Punkten Topscorer – Drei Spieler gaben Debüt in ÖBV-AuswahlSamokow – Österreichs Basketball-Herren haben am frühen Mittwochabend das erste Testspiel im Hinblick auf die WM-Vorqualifikation verloren. Sie unterlagen Bulgaren in der Arena Samokow 66:80 (37:41). Drei Spieler gaben ihr Debüt im ÖBV-Dress.Der in Salzburg geborene Bryce Douvier, kommende Saison bei Treviglio in der zweiten italienischen Liga, Benedikt Güttl (Traiskirchen Lions) und – für wenige Sekunden – Aleksandar Andjelkovic (BC Vienna) kamen erstmals im Herren-Nationalteam zum Einsatz. Benedikt Danek (Traiskirchen) feierte sein Comeback. Er war nach vier Jahren wieder dabei.Bester Werfer des Teams von Kestutis Kemzura war der stets verlässliche Rasid Mahalbasic (22). Douvier (13), der mit fünf Fouls vorzeitig vom Parkett musste, und Marvin Ogunsipe (10) scorten ebenfalls zweistellig.Die treffsicheren Bulgaren hatten den klar besseren Start und setzten sich rasch auf 28:12 (8.) ab. In der Folge verwalteten sie einen zumeist zweistelligen Vorsprung, ehe die Gäste kurz vor der Pause einen Zwischenspurt aufs Parkett legten, der sie nach 20 Minuten auf 37:41...

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Star Wars vor James Bond vor Harry Potter

Star Wars vor James Bond vor Harry Potter Grafik des Tages Star Wars vor Harry Potter Von Welche Kinoreihen haben das meiste Geld eingespielt? Die Sternenkrieger-Saga von George Lucas liegt an der Spitze – wie sieht es auf den weiteren Plätzen aus?

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Nachrichten: Facebook Messenger zeigt künftig Werbung

Facebook hat mit der weltweiten Monetarisierung seines Messenger begonnen: Werbetreibende können ihre Anzeigen jetzt auch im Homescreen der App platzieren. Bislang war das nur in den Testmärkten Australien und Thailand möglich. Die Werbung wird mit Hilfe der üblichen Targetingalgorithmen auf den Nutzer zugeschnitten und dann zwischen Konversationen eingeblendet. Wer dann mehr erfahren möchte, kann die Anzeige antippen, um auf einer vom Werbetreibenden ausgewählten Webseite oder auf einem Shoppingportal zu landen. Zu diesem Grundprinzip gibt es eine Reihe von Varianten, die Facebook in seinem Blog ausführlich mit weiteren Informationen vorstellt. Nach Angaben des Unternehmens bekommen nicht sofort alle Messenger-Nutzer gleich Anzeigen zu sehen, stattdessen sollen es nach und nach immer mehr werden. Laut Facebook verwenden mehr als 1,2 Milliarden Menschen den Messenger; das Unternehmen selbst hatte kürzlich die Marke von zwei Milliarden aktiven Nutzern im Monat überschritten.

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FTTH: 1 GBit/s für Endkunden in Deutschland kommen

Deutsche Glasfaser erhöht die Datenübertragungsrate ihrer Fiber-To-The-Home-Zugänge (FTTH) auf 1 GBit/s. Das gab das Unternehmen bekannt. Den Angaben zufolge bleibt die Upload-Geschwindigkeit unverändert bei 500 MBit/s, da die im Endkundenmarkt verbreitete Hardware derzeit kaum höhere Upload-Geschwindigkeiten unterstützt. Technisch möglich wären 900 MBit/s. Im ersten Jahr kostet der schnelle Internetzugang pro Monat 104,99 Euro. Bei einer Vertragslaufzeit von zwei Jahren erhöht sich der Preis monatlich ab dem 13. Monat auf 159,99 Euro. Das bedeutet umgerechnet für DG Premium 1000 einen monatlichen Preis von 132,49 Euro. Dazu kommt eine Bereitstellungsgebühr von einmalig 50 Euro. Business-Kunden können mit entsprechender Hardware auf Wunsch einen Glasfaser-Anschluss mit bis zu 10 GBit/s buchen. Kunden wollen höhere Datenraten Deutsche Glasfaser beobachte "steigende Begeisterung für die Möglichkeiten mit einem Glasfaseranschluss" bei den Nutzern, sagte Unternehmenssprecherin Gerda Johanna Meppelink. "Schon heute sind unsere Neukunden bevorzugt mit 200 MBit/s im Netz unterwegs. Damit treiben diese zugleich das Innovationstempo der Hardware-Industrie." Deutsche...

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Deutschland: Substanzielle Verstärkung des Glasfaserausbaus nötig

Das Bundeskabinett hat die 5G-Strategie für Deutschland beschlossen. Wirtschaft und Politik seien sich einig, dass "vor allem eine substanzielle Verstärkung des Glasfaserausbaus zur Anbindung von Mobilfunkbasisstationen in städtischen und ländlichen Regionen erforderlich ist", heißt es in dem Strategiepapier, das am 12. Juli 2017 vorgestellt wurde. "Wir wollen, dass Deutschland bis 2025 ein hochleistungsfähiges 5G-Netz bereitstellt. Mit der Strategie bringen wir 5G in die Fläche: Wir forcieren den Netzrollout, stellen Frequenzen bereit und erproben 5G in Städten und Kommunen", gab Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt bekannt. "Bis spätestens Ende 2020 sollen die Voraussetzungen für den Rollout der 5G-Netze geschaffen werden". Den Angaben zufologe sind schon heute den Mobilfunknetzbetreibern in Deutschland für 5G nutzbare Frequenzen zugeteilt. Weitere Frequenzen sollen schnell bereitgestellt werden. Für das 2-GHz-, und 3,5-GHz- Spektrum soll dies im Jahr 2018 geschehen. Mobilfunk-Basisstationen müssten mit leistungsfähiger Glasfaser angebunden werden, erklärte das Ministerium. Zudem sollten "Laternenmasten und Ampelanlagen für den Aufbau von Netzen in...

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Festnetz: Vodafone will offenbar Deutsche Glasfaser kaufen

Vodafone Deutschland will den Netzbetreiber Deutsche Glasfaser kaufen. Das hat Golem.de aus einer unternehmensnahen Quelle erfahren. Die Übernahme soll von beiden Seiten unterstützt werden, um ein stärkeres Gegengewicht zur Deutschen Telekom zu schaffen. Bereits jetzt sollen sich die beiden Unternehmen beim Netzausbau abstimmen. Vodafone-Sprecher Alexander Leinhos sagte Golem.de auf Anfrage: "Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Marktgerüchte und -spekulationen grundsätzlich nicht kommentieren." Deutsche Glasfaser hat auf Anfragen von Golem.de nicht reagiert. Deutsche Glasfaser, eine Tochtergesellschaft des niederländischen Baukonzerns Reggeborgh, hatte im Juli 2015 mitgeteilt, dass das Private-Equity-Unternehmen KKR mit Hauptsitz in New York die Mehrheit an der Firma übernehmen werde. Reggeborgh bleibe aber bei Deutsche Glasfaser engagiert. Vodafone, Deutsche Glasfaser und Unitymedia zusammen Deutsche Glasfaser möchte nach eigenen Angaben Marktführer im Glasfaserausbau werden. In rund 200 Städten und Gemeinden wurden echte Glasfaserverbindungen bis in die einzelnen Haushalte und Unternehmen gelegt. Laut FTTH Council vom Februar 2017 hat die Deutsche...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.