Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Europa League Live

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Europa League

Ein Elfmeter in der Anfangsphase entschied das Hinspiel der Grazer gegen Mladost – den 0:1-Rückstand konnte man vor eigenem Publikum nicht mehr wettmachenGraz – Sturm Graz läuft in der Qualifikation zur Europa League einem Rückstand hinterher. Im Zweitrunden-Hinspiel gegen Mladost Podgorica kassierten die Steirer am Donnerstagabend eine 0:1-(0:1)-Niederlage. Kommenden Donnerstag man im Rückspiel in Montenegros Hauptstadt also noch mehr gefordert, auch wenn sich Mladost alles andere als übermächtig präsentierte.Der Gegentreffer fiel nach einem schweren Schnitzer von Sturms Kapitän Christian Schulz schon in der 2. Minute. Milos Krkotic war aus einem Elfmeter erfolgreich, Sturms Kapitän hatte Glück, dass sein Foul nich mit einem Ausschluss geahndet wurde. Danach spielte Sturm zwar auf ein Tor, die Montenegriner verteidigten das Ergebnis jedoch bis zum Schlusspfiff erfolgreich. Für die Grazer setzt sich damit eine Misserfolgssere fort, sie sind nun seit bereits neun Europacup-Spielen ohne Sieg.Ein Beginn zum VergessenDas erste Pflichtspiel der neuen Saison begann für Sturm vor 7.109 Zuschauern in der Merkur Arena denkbar schlecht. Schulz missglückte ein Rückpass...

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Russland-Affäre: Recherche statt Verrat – Trump verteidigt seinen Sohn

Anzeige Der Justizausschuss des US-Senats will den ältesten Sohn des amerikanischen Präsidenten in der Russland-Affäre befragen. Der Vorsitzende des Gremiums, der Republikaner Chuck Grassley, kündigte am Donnerstag an, Donald Trump jr. in einem Brief um eine Aussage vor dem Gremium zu bitten. In Paris verteidigte Donald Trump währenddessen die Entscheidung seines ältesten Sohnes. „Praktisch gesehen denke ich, dass die meisten Leute dieses Treffen wahrgenommen hätten. So etwas nennt man Recherche über die Opposition“, sagte Trump. Es sei normal im politischen Geschäft, Informationen über Konkurrenten einzuholen. „Politik ist nicht das netteste Geschäft der Welt“, fügte er hinzu. Das Treffen an sich sei sehr kurz gewesen, und bei der Anwältin habe es sich auch nicht um eine Regierungsanwältin gehandelt. Der 39-jährige Präsidentensohn hatte zugegeben, dass er sich während des Wahlkampfes mit einer russischen Anwältin getroffen hatte. Er machte am Dienstag einen E-Mail-Wechsel öffentlich. Daraus geht hervor, dass ihm belastende Informationen über Hillary Clinton, die Konkurrentin seines Vaters bei der Präsidentschaftswahl, in Aussicht gestellt...

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Trump bei Macron: "Wir kennen unsere Meinungsverschiedenheiten"

Anzeige Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron und US-Präsident Donald Trump haben trotz vieler Meinungsverschiedenheiten die engen Beziehungen zwischen beiden Ländern hervorgehoben. „Die Freundschaft zwischen unseren beiden Nationen und uns selbst ist unzerbrechlich“, sagte Trump am Donnerstag bei einem Treffen mit Macron in Paris. „Frankreich ist Amerikas erster und ältester Verbündeter. Viele Menschen wissen das nicht.“ Macron verwies bei einer gemeinsamen Pressekonferenz im Pariser Elysée-Palast auf die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern unter anderem im Anti-Terror-Kampf. Frankreich und die USA wollen zudem einen Plan für die Zukunft Syriens ausarbeiten. Sie hätten vereinbart, eine „Roadmap“ für die Zeit nach dem Krieg zu entwerfen, sagte Macron. Diplomaten beider Länder seien aufgefordert worden, einen entsprechenden Plan zu erstellen. Dieser solle dann unter den fünf ständigen Mitgliedern des UN-Sicherheitsrates besprochen werden. Zu den Mitgliedern zählen neben Frankreich und den USA Russland, China und Großbritannien. Trump lobt USA für Umweltschutzbemühungen Anzeige Macron sprach aber auch den Konfliktpunkt...

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Lawrow in Berlin: So sieht der russische Außenminister den Westen

Anzeige Die Europäer sind zu bedauern, sagt der russische Außenminister. Denn viele Sicherheitsprobleme seien wegen der gewachsenen Spannungen mit den USA nicht gelöst, vom Klimawandel über die Armut bis zum Hunger in der Welt, und stattdessen wachsen die Bedrohung durch den Terrorismus und das Migrationsproblem. Sergej Lawrow, der Politprofi, spricht in Berlin auf Einladung der Körber-Stiftung über „Russland und die EU in einer sich verändernden Welt“, und er hat einen Trost für die gebeutelten Europäer parat: „Es ist nicht unser Naturell, nachtragend oder eingeschnappt zu sein.“ Soll heißen: Das Potenzial für eine „friedliche Situation zwischen der EU und Russland“ wäre weiterhin groß, wenn sich die Europäer nicht von den Amerikanern gegen Moskau aufwiegeln ließen. Im gediegenen Hotel Adlon, direkt am Brandenburger Tor, versichert Lawrow, dass Russland bereits für die deutsche Wiedervereinigung war, als „einige Partner der Anti-Hitler-Koalition das nicht wollten“. Und auch in der jüngeren Vergangenheit habe Russland stets vorbildliche Politik betrieben. Anzeige Die Ukraine-Krise? Wurde durch die „kurzsichtige...

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Krieg der Maschinen: Wer schützt uns vor Cyberangriffen?

Als die Nordkoreaner ihren Angriff beginnen, machen viele Menschen, was sie jeden Morgen nach dem Aufwachen tun. Sie liegen im Bett und lesen auf ihren Mobiltelefonen einige E-Mails oder die Neuigkeiten der Nacht. Sensationelles gibt es an diesem Morgen nicht zu lesen, es ist der 12. Mai 2017. Unter den in Deutschland beliebtesten Signalwörtern in dem sozialen Netzwerk Twitter sind „#Eurovision“, der Song Contest, und der zwei Tage später anstehende „#Muttertag“. Doch während die Menschen noch über Blumensträuße und Schlagersänger tratschen, sprechen die Maschinen untereinander schon über das nahende Unheil. Um

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Mietkosten in Bayern: Vorwurf "Wuchermieten" – Flüchtlinge zahlen 30 Euro pro Quadratmeter

Anzeige Was zahlen Flüchtlinge für ein Bett in einem Fünf-Mann-Zimmer mit Gemeinschaftsdusche und Gemeinschaftsküche? Nach Recherchen des RBB-Magazins „Kontraste“ müssen sie monatlich mit knapp 30 Euro pro Quadratmeter kalkulieren. Doch wie kommen diese hohen Kosten zustande? Nach dem Asylbewerbergesetz müssen Flüchtlinge und Asylbewerber für ihre Unterkunft selbst aufkommen, wenn sie über ein eigenes Einkommen verfügen. Wie hoch diese Kosten ausfallen, legt jedes Bundesland als Gebühr fest. Während Berlin bislang noch keine Forderungen stellt, müssen in Thüringen 150 Euro, in Hamburg 141 Euro und in Bayern 278 Euro gezahlt werden. Eine Gebühr, die meist unabhängig von der Qualität der Einrichtung festgelegt wird. Auf Nachfrage von „Kontraste“ gibt die bayrische Staatsregierung an, die Höhe der Gebühr orientiere sich an den Kosten, die der Staat für die Unterbringung eines Hartz-IV-Empfängers aufzuwenden habe. Pro Asyl kritisiert die Wohnungskosten Anzeige Eine Erklärung, die Pro Asyl nicht akzeptiert. Die Bundesländer würden die Flüchtlinge für völlig überhöhte Vertragsabschlüsse mit Unterkunftsanbietern in die Pflicht...

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Gewalt gegen Kinder: "Jeder kennt einen Täter"

Anzeige Für 133 Kinder unter 14 Jahren kam im vergangenen Jahr in Deutschland jede Hilfe zu spät. Sie wurden erstochen, erschlagen, erstickt, zu Tode gehungert. 100 von ihnen waren zum Todeszeitpunkt gar unter sechs Jahre alt. Das sind die nackten Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik 2016, die die Organisation Deutsche Kinderhilfe am Donnerstag mit Vertretern von Staatsanwaltschaft und Kinderschutzexperten vorgestellt hat. Die Zahl der Mord- und Tötungsdelikte an Kindern war 2016 etwas höher als im Vorjahr – 2015 hatte es 130 Fälle gegeben. Auffallend: Ein Viertel der gewaltsam zu Tode gekommenen Kinder stammte aus Trennungsfamilien. Insgesamt hat die Zahl der kindlichen Opfer von Gewalttaten etwas zugenommen: 2016 wurden 78 Kinder Opfer versuchter Mord- und Totschlagsdelikte, im Vorjahr lag die Zahl bei 52. Die Zahl der registrierten Misshandlungsopfer – also Kinder, denen schwerste Gewalt zugefügt wurde – zeigt eine ähnliche Entwicklung: 3950 Fälle gab es im Jahr 2015, ein Jahr darauf waren es 4237. Etwas gestiegen sind auch die Opferzahlen sexualisierter Gewalt. 14.296 Fälle von Kindern wurden im Jahr 2016 bekannt – knapp 400 mehr als 2015. ...

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Besuch in der Schanze: Das unglückliche Timing des Martin Schulz

Anzeige Als Martin Schulz am Donnerstag das Schanzenviertel besucht, kann er mit eigenen Händen spüren, was hier während der G-20-Krawalle los war. Maurice Khalil, Inhaber der Apotheke am neuen Pferdemarkt, gab dem Kanzlerkandidaten der SPD einen schweren Stein in die Hand. „Den haben wir in unserem Geschäft gefunden", sagte der Apotheker. Schulz spricht einige Minuten mit dem Mann, der ihm seine Erlebnisse der Krawalle schildert. „Unsere Scheibe wurde beschädigt und auch ein Auto, das im Hinterhof geparkt war.“ Viele der Randalierer wären nicht aus dem Viertel gewesen, sondern hätten Russisch, Schweizerisch oder Spanisch gesprochen, sagt Khalil. Schulz nickt und hört zu. Quelle: REUTERS Anzeige Er ist hergekommen, um sich einen Überblick von der Lage im Viertel zu verschaffen. Kurz zuvor hatte er mit einigen Beamten an einem Infostand gesprochen, den die Polizei dort aufgebaut hat. Die hatten ihm davon berichtet, dass der Zusammenhalt im Viertel sehr gut gewesen sei. „Es kamen hinterher auch Menschen aus der alternativen Szene und haben sich bedankt“, sagte ein Beamter. Auch Schulz bedankte sich für ihren Einsatz: „Was die...

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Europa League Live – Sturm

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Suboptimal

Vorarlberger müssen sich trotz Phasen der Dominanz mit einem 1:1 begnügenAltach – Der SCR Altach muss um den Aufstieg in die dritte Qualifikationsrunde zur Fußball-Europa-League bangen. Nach einem 1:1 (0:0) im Heimspiel gegen den weißrussischen Cupsieger Dinamo Brest sind die Vorarlberger im Rückspiel am kommenden Donnerstag zum Handeln gezwungen.Stefan Nutz erzielte im Schnabelholz in der 49. Minute die Altacher Führung, Pawel Sedko (74.) gelang noch der Ausgleich. (APA, 13.7.2017)Fußball-Europa-League-Qualifikation – 2. Runde, Hinspiel:SCR Altach – Dinamo Brest (BLR) 1:1 (0:0). Altach, Cashpoint-Arena, 2.811 Zuschauer, SR Barbeno Luca (SMR). Rückspiel am 20. Juli (19.00 Uhr) in Brest.Tore: 1:0 (49.) Nutz, 1:1 (74.) SedkoAltach: Kobras – Sakic, Zech, Netzer, Galvao – Gebauer, Salomon, Piesinger, Ngwat-Mahop (76. Dobras) – Nutz – Aigner (70. Grbic)Brest: Malherbe – Aliseyko, Lebedew, Avramia, Witus – Werelito, Premudrow (62. Sedko), Legtschilin, Ferreira (85. Fameyeh) – Torres – Vujacic (86. Milewskij)Gelb-Rote Karte: Aliseyko (88./wiederholtes Foulspiel)Gelbe Karten: Galvao, Piesinger, Salomon bzw. Weretilo, Sedko

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Wacker Innsbruck

26-Jähriger wechselt in zweite französiche Liga – Slowenischer Internationaler Dedic kommt als ErsatzInnsbruck/Nancy – Wacker Innsbruck muss ab sofort ohne Topstürmer Patrik Eler auskommen. Der Torschützenkönig der vergangenen Saison (24 Treffer) wechselte am Donnerstag zum französischen Zweitligisten AS Nancy. Als Ersatz nahmen die Tiroler den 48-fachen slowenischen Nationalspieler Zlatko Dedic unter Vertrag."Patrik ist an uns herangetreten und hat um den Wechsel gebeten. Wir haben alles versucht, um ihn in Tirol zu halten, aber Frankreich ist für ihn finanziell und sportlich eine zu große Chance, die wir ihm nicht verwehren wollen", sagte Wackers General Manager Alfred Hörtnagl. Über die Ablösesumme wurde Stillschweigen vereinbart. Der 26-jährige Eler hatte in seiner Premierensaison bei Wacker voll eingeschlagen und als bester Spieler der Saison ausgezeichnet worden.Dedic war ablösefrei und unterzeichnete einen Einjahresvertrag samt Option. Der 32-jährige Angreifer war neben seiner Heimat auch lange Jahre in Italien (Parma, Empoli, Cremonese, Frosinone, Piacenza) und Deutschland (VfL Bochum, Dynamo Dresden, FSV Frankfurt, SC Paderborn) tätig. In der Serie A...

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Fragen und Antworten: Wie gefährlich ist das Amtsenthebungsverfahren für Trump?

Anzeige Donald Trump hat keine leichten Tage hinter sich: kompromittierende E-Mails seines ältesten Sohnes, pikante Details aus dem Wahlkampf, immer wieder Russland. Vizepräsident Mike Pence geht öffentlich auf Distanz zum Präsidentensohn. Ein Demokrat beantragt offiziell ein Amtsenthebungsverfahren. Wie explosiv ist die derzeitige Lage? Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick. Welche Folgen haben die neuen Entwicklungen für Trump? Sie belasten zunächst einmal Donald Trumps Amtsführung. Wie sehr das Weiße Haus auch bemüht ist, die Affäre abzustreifen und die Kontrolle zurückzugewinnen, es gelingt nicht. Immer geht es um Russland – in jedem Interview, in jeder Pressekonferenz. Fortlaufend neue Enthüllungen sorgen dafür, dass das Thema über Tage die Schlagzeilen bestimmt und alle Bemühungen überschattet, politische Akzente zu setzen. Das lähmende Korsett der ständigen Rechtfertigungshaltung wird Trump nicht los. Die langfristigen Konsequenzen sind dagegen schwer absehbar. Anzeige Warum? Die in den E-Mails seines Sohnes enthüllten Tatsachen sind brisant, ein konkreter Vorwurf gegen Trump ergibt sich daraus aber an sich nicht....

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Russland-Affäre: Donald Trump Jr. soll vor dem Justizausschuss aussagen

Anzeige Der Justizausschuss des US-Senats will den ältesten Sohn des amerikanischen Präsidenten in der Russland-Affäre befragen. Der Vorsitzende des Gremiums, der Republikaner Chuck Grassley, kündigte am Donnerstag an, Donald Trump Jr. in einem Brief um eine Aussage vor dem Gremium zu bitten. Der 39-jährige Präsidentensohn hatte zugegeben, dass er sich während des Wahlkampfes mit einer russischen Anwältin getroffen hatte. Er machte am Dienstag einen E-Mail-Wechsel öffentlich. Daraus geht hervor, dass ihm belastende Informationen über Hillary Clinton, die Konkurrentin seines Vaters bei der Präsidentschaftswahl, in Aussicht gestellt worden waren. Die E-Mails gelten als bisher klarstes Indiz, dass Mitglieder aus Trumps Wahlkampfteam möglicherweise mit Russland zusammenarbeiteten und geheime Absprachen beider Seiten bestanden haben könnten. Fraglich ist, ob Trump Jr. und seine Begleiter Jared Kushner und Paul Manafort mit dem Treffen gegen Gesetze der Wahlkampffinanzierung verstoßen haben könnten. Trump verteidigt seinen Sohn Anzeige Während seines Aufenthalts in Paris verteidigte Donald Trump die Entscheidung seines ältesten Sohnes....

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Parlament – Wifo

Künftige Regierungen hätten es schwer, Reformen durchzusetzen, wenn jetzt teure Zuckerln verteilt werden, sagt Margit SchratzenstallerWien – Sollte der Gesetzgeber vor der Nationalratswahl noch in letzter Sekunde teure Wahlgeschenke beschließen, hätte das ernste Folgen: An sich vernünftige Ausgaben werden dann zu Wahlgeschenken, wenn eine Gegenfinanzierung und Strukturreformen fehlen, warnt Wirtschaftsforscherin Margit Schratzenstaller im Gespräch mit dem STANDARD.Die vergangenen Wochen hätten jedenfalls bereits mehrere Beispiele geliefert, nun möge sich der Gesetzgeber besinnen, denn: "Es wird eng, das alles einzuhalten", sagt Schratzenstaller. Gemeint sind die EU-Defizitvorgaben, bei denen Österreich vor allem beim strukturellen Defizit Schwierigkeiten bekommen könnte.Würde der Nationalrat in dieser Legislaturperiode noch Wahlgeschenke beschließen, dann habe das nicht nur budgetäre Nöte zur Folge. Der künftigen Regierung würden damit Fesseln für dringend nötige Reformen angelegt: "Man beraubt sich der Spielräume, dringend notwendige strukturelle Reformen anzugehen", sagt die Expertin des Wirtschaftsforschungsinstituts Wifo.Pflege langfristig regeln Die...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.