Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Trump übergibt Flugzeugträger: "Eine 100.000 Tonnen schwere Botschaft an die Welt"

Anzeige US-Präsident Donald Trump hat am Samstag den modernsten Flugzeugträger der Welt in Dienst gestellt. In einer Zeremonie auf dem Marinestützpunkt Norfolk (Virginia) pries er die amerikanische Militärmacht, die von keiner anderen übertroffen werde – „und mit jedem Tag unserer Regierung werden wir stärker und besser“. Das hochmoderne Schiff sei „eine 100.000 Tonnen schwere Botschaft“ über die militärische Stärke seines Landes an die Welt. Diese Stärke werde durch den neuen Flugzeugträger symbolisiert, so Trump weiter. Wenn das Kriegsschiff am Horizont erscheine, „dann werden unsere Feinde vor Angst zittern“. Die „USS Gerald R. Ford“ – benannt nach dem 38. Präsidenten der USA – ist der erste Flugzeugträger einer neuen Klasse seit der Nimitz-Serie, das heißt, ihr Design ist das erste neue seit mehr als 40 Jahren. Der US-Marine zufolge verfügt das rund 335 lange atomgetriebene Schiff unter anderem über ein hochmodernes elektromagnetisches Katapultsystem zum Start von Flugzeugen und über weitaus mehr elektrische Kapazitäten als frühere Flugzeugträger. Anzeige Mit 2628 Matrosen sei die Besatzung geringer...

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Europa: 13 offene Grenzkonflikte

Grenzkonflikte in Europa? Eigentlich sollte man denken, dass diese der Vergangenheit angehören. Schließlich wurde die Europäische Union auch geschaffen, um Grenzen zu überbrücken – in der Schengenzone ist das, mit einigen Ausnahmen, schon Realität. Der Zerfall der Sowjetunion und Jugoslawiens haben Anfang der Neunzigerjahre neue Ansprüche und offene Grenzfragen aufgeworfen – auch mitten in der EU, der viele der neu entstandenen Staaten heute angehören. Ein Überblick über die wichtigsten ungeklärten Grenzkonflikte in Europa.

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Russland-Affäre: Trump sagt, er habe die "volle Macht" für Begnadigungen

Anzeige US-Präsident Donald Trump hat seine „absolute Befugnis“ zu Begnadigungen im Zusammenhang mit der Russland-Affäre betont. In einem Tweet gab er am Samstag zwar zu verstehen, dass er zu diesem Zeitpunkt keine Notwendigkeit sehe, auch nur an einen solchen Schritt zu denken, aber er ließ die Option offen. Trump reagierte damit auf einen kürzlich erschienenen Bericht der „Washington Post“, nach dem er sich bei Beratern über seine Möglichkeiten, Straftäter zu begnadigen, erkundigt habe. Das hatte Spekulationen ausgelöst, Trump könnte an eine solche Option als Antwort auf laufende Untersuchungen in der Russland-Affäre denken. Moskau wird Wahlbeeinflussung vorgeworfen, bei den Ermittlungen geht es darum, ob es dabei Absprachen mit Mitgliedern des Trump-Wahlkampfteams gegeben hat. In diesem Zusammenhang sind auch der älteste Sohn des Präsidenten, Donald Trump Jr., und Schwiegersohn Jared Kushner in die Schlagzeilen geraten. Spekuliert wird aber nicht nur darüber, dass Trump im Fall der Fälle an eine Begnadigung von Angehörigen oder auch Beratern denkt, Schritte, zu denen er nach Auffassung von Rechtsexperten die Befugnis hätte,...

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Ungarns Ministerpräsident: Orbán wirft EU vor, "muslimisiertes Europa" anzustreben

Anzeige Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán ist der polnischen Regierung in der Frage der umstrittenen Neuregelung des Justizwesens zu Hilfe geeilt. Während eines Besuchs in Rumänien sagte Orbán am Samstag, die von der Europäischen Union gegen Warschau angestrengte „Inquisitionskampagne“ sei „im Interesse Europas und im Geist der alten ungarisch-polnischen Freundschaft“ zum Scheitern verurteilt. Ungarn werde innerhalb der EU alle rechtlichen Mittel ausschöpfen, um seine Solidarität mit Polen zu zeigen. Der rechtsnationale Politiker bezeichnete zugleich Forderungen aus Berlin nach Solidarität in der Flüchtlingsfrage als „unverschämt“. Der Vizepräsident der EU-Kommission, Frans Timmermans, sei „der Großinquisitor“, dessen Ziel eine Verurteilung Polens sei, sagte Orbán. „Dies wird nie zum Erfolg führen“, denn Ungarn „wird jedes rechtliche Mittel nutzen, um sich mit Polen solidarisch zu zeigen“. Anzeige Orbán warf der EU und dem ungarisch-amerikanischen Milliardär George Soros zudem vor, ein „neues, vermischtes, muslimisiertes Europa“ anzustreben. Die von seinem Land errichteten Grenzzäune würden diese...

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2:0

Yabo und Minamino treffen für den TitelverteidigerWolfsberg – Serienmeister Red Bull Salzburg ist mit einem glanzlosen 2:0-(1:0)-Erfolg beim Wolfsberger AC in die neue Saison der Fußball-Bundesliga gestartet. Der Double-Gewinner hatte zum Saisonauftakt am Samstag beim Wolfsberger AC keine Probleme, Reinhold Yabo (29.) brachte die "Bullen" in Führung, Takumi Minamino (90.) sorgte kurz vor Schluss nach einem Konter für den Endstand.Das Team von Neo-Coach Marco Rose gewann damit auch das vierte Pflichtspiel in dieser Saison ohne Gegentor. Der Deutsche veränderte seine Startelf bei seinem Bundesliga-Debüt im Vergleich zum 3:0-Erfolg in der Champions-League-Qualifikation am Mittwoch gegen Hibernians auf sechs Positionen.Die beiden Außenverteidiger Valentino Lazaro, der vom deutschen Bundesligisten Hertha BSC umworben wird und für nicht matchfit befunden wurde, sowie Andreas Ulmer waren nicht im Kader. Dafür standen Neuzugang Patrick Farkas in seinem 175. Bundesliga-Spiel und Stefan Stangl in der Startaufstellung.WAC-Riegel hält fast eine halbe StundeVor 4.320 Zuschauern in der Lavanttal-Arena dominierte Salzburg die Anfangsphase, klare Chancen konnte sich der Meister aber...

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3:0

Aufsteiger aus Oberösterreich feiert im ersten Saisonspiel einen souveränen Erfolg gegen harmlose SüdstädterPasching – Der LASK hat seine Rückkehr in Österreichs Fußballoberhaus am Samstag mit einem 3:0-(2:0)-Heimsieg über die Admira gefeiert. Sechs Jahre und zwei Monate nach dem bis dato letzten Bundesligaauftritt überrollte die Elf von Oliver Glasner den Gegner in Pasching in der ersten Hälfte regelrecht, führte durch Neuzugang Bruno (10.) und Maximilian Ullmann (31.) 2:0. Peter Michorl machte den Sack zu (64.).Der ehemalige Ried- und nunmehrige LASK-Coach Glasner vertraute Großteils jenen Spielern, die den Aufstieg geschafft hatten, brachte mit Offensivmann Bruno und Ex-Rieder Gernot Trauner lediglich zwei Neuzugänge. Auch die Admira präsentierte sich in bekanntem Gewand, aber naturgemäß ohne den zur Austria abgewanderten Stürmer Lukas Monschein.Aggressive LinzerDas Tempo gab ein mit hörbar großem Rückhalt auf den Tribünen gestarteter LASK vor. Samt Dreierkette und aggressivem Pressing ließen Rene Gartler und Co. vor 5.277 Zuschauern den Gästen keine Luft, die Admira fand vor der Pause offensiv praktisch nicht statt. Und die Niederösterreicher machten...

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Vorschau

Gegen Frankreich ist das ÖFB-Team in seinem zweiten EM-Spiel klarer Underdog. Aber kein völlig chancenloser. Jedes Team habe mit Österreichs Spielart Probleme, sagt Viktoria Schnaderbeck"So much more." Diese drei Wörter sind auf Virginia Kirchbergers Unterarm eintätowiert. "Das Leben", sagt sie, "hat so viel mehr zu bieten." Am Dienstag bot ihr das Leben einen unvergesslichen Abend. Der 1:0-Sieg gegen die Schweiz, sagt die Verteidigerin, "war etwas Besonderes. Das kann uns keiner nehmen." Ein bisschen schwirrt der Erfolg noch im Kopf der 24-Jährigen herum. Aber der Blick ist nach vorn gerichtet.Am Samstag treffen die Österreicherinnen in ihrem zweiten EM-Spiel auf die Gruppenfavoritinnen aus Frankreich. Respekt habe man vor Stars wie Eugénie Le Sommer, Amandine Henry, Élodie Thomis oder Wendie Renard. "Aber", sagt Kirchberger, "wir haben gar keinen Druck." Die Außenseiterrolle mache sie weniger nervös als die Favoritenrolle. "Es macht Spaß, den Gegner zu ärgern."Schnaderbeck wohl von Beginn anDie Französinnen haben ihr erstes Spiel gegen Island 1:0 gewonnen. "Sie werden uns alles abverlangen", sagt Viktoria Schnaderbeck. Die Kapitänin dürfte in Utrecht wieder von...

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WEURO 2017 Live

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Heer & Zivildienst

Austausch zwischen Unfallkrankenhäusern und Heeresspital – Kooperation betrifft medizinische Leistungen und AusbildungWien – Das Österreichische Bundesheer geht mit der Unfallversicherung AUVA und den ihr gehörenden Unfallkrankenhäusern eine Kooperation ein. Einerseits geht es um Wissensaustausch und Kompetenzstärkung der Mediziner des Militärischen Gesundheitswesens sowie um die Ausbildung von neuen Militärärzten, andererseits sollen Bundesheer-Soldaten vermehrt auch in den AUVA-Krankenhäusern behandelt werden."Wir merken zusehends, dass ein Kompetenzverlust stattfindet und wollen uns daher öffnen", sagte Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) bei der Vorstellung der beabsichtigten Kooperation im UKH Meidling in Wien. Mit der AUVA habe man einen sehr kompetenten Partner gefunden. "Für mich ist das ein erster Schritt", so Doskozil. "Wir nutzen die Kooperation, um am Stand zu bleiben, um laufend Praxis zu erfahren, damit wir unsere Fähigkeiten erhalten.""Wir haben wirklich eine sehr leistungsfähige Infrastruktur, wir haben auch die größte Kapazität was die Akutversorgung von Unfällen betrifft und sind in dieser Funktion daher ein natürlicher Partner...

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Streit in Italien: Bürgermeister will nicht für Anis Amris Leiche zahlen

Anzeige Ein bizarrer Streit beschäftigt aktuell die italienischen Behörden. Der Grund des Eklats: die Leiche des Berlin-Attentäters Anis Amri. Die Stadt Sesto San Giovanni, wo Amri kurz vor Weihnachten erschossen wurde, lehnt es ab, die Rechnung für die Aufbewahrung der Leiche zu zahlen. Diese habe sie von der nahe gelegenen Stadt Mailand erhalten, wo Amri nach seinem Tod aufbewahrt wurde, schrieb der Bürgermeister von Sesto San Giovanni, Roberto Di Stefano, auf Facebook. Er sehe nicht ein, die 2160,18 Euro zu zahlen. „Ich weigere mich mit allen Mitteln gegen diese beschämende und beleidigende Aufforderung.“ Das Geld seiner Bürger werde „nie“ für einen Terroristen benutzt. Amri hatte auf einem Berliner Weihnachtsmarkt zwölf Menschen getötet, darunter auch eine Italienerin. Nach einer Flucht durch Europa erschoss ein Polizist den Tunesier in Italien bei einer Routinekontrolle. Die Leiche wurde nach langem Hin und Her Ende Juni nach Tunesien überstellt. Anzeige Bürgermeister Di Stefano schickte nun eine Beschwerde unter anderem an Ministerpräsident Paolo Gentiloni. Das italienische Recht sieht vor, dass die Kosten für einen...

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Carsten Kengeter: Börsenchef in Not

Der Preis für die größte kommunikative Fehlleistung geht diese Woche an die Deutsche Börse AG. Wie der Konzern sich und seinen Chef mit einer verunglückten Ad-hoc-Meldung reingeritten hat, ist eine einzigartige Leistung, da mögen sich die Dilettanten in anderen Häusern noch so anstrengen: Da kommen sie so schnell nicht mit. Und dass ausgerechnet die Börse, als öffentlich bestellte Garantin eines ordnungsgemäßen Kapitalmarkts, dessen Regeln nicht beherrscht – das hat was. Man könnte Mitleid bekommen. Autor: Georg Meck, Verantwortlicher Redakteur für Wirtschaft und „Geld Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Folgen: ...

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Verschwundenes Mädchen: Zukunft der 16 Jahre alten IS-Kämpferin aus Sachsen unklar

Anzeige Die Rückkehr der im Irak aufgetauchten 16-Jährigen aus Pulsnitz in ihre sächsische Heimat ist nach Darstellung von Bürgermeisterin Barbara Lüke (parteilos) derzeit nicht absehbar. Zunächst sei sie erleichtert, dass die vermisste Schülerin nun gefunden worden sei. „Man muss abwarten, es wird jedoch nicht so sein, als wäre nichts passiert“, sagte Lüke am Samstag der Deutschen Presse-Agentur. Sie wisse auch nicht, ob die Eltern möglicherweise den Ort verlassen werden. Anfeindungen gegen sie habe es nicht gegeben, betonte die Bürgermeisterin. Die Staatsanwaltschaft Dresden hatte am selben Tag mitgeteilt, dass die mutmaßliche IS-Kämpferin identifiziert sei und von der deutschen Botschaft konsularisch betreut werde. Sie war im Sommer vergangenen Jahres verschwunden. Anzeige Die Familie habe sehr zurückgezogen gelebt, sagte Lüke. Sie sei im Ort kaum präsent gewesen. Die Hinwendung der 16-Jährigen zum Islam sei an der Schule registriert worden, zum Beispiel an der Kleidung. Deshalb habe es auch Gespräche mit dem Schulleiter und den Eltern gegeben. „Es war jedoch überraschend, dass sich das Mädchen derart hat...

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Bundesliga – Remis: Zehn Rapidler vergeigen 2:0

Nach dem Ausschluss von Joelinton gelangen den Hütteldorfern zwar zwei Treffer, doch Prevljak und Maierhofer retteten den Burgenländern einen PunktWien – Rapid ist mit einem 2:2 (1:0) gegen Mattersburg am Samstag in die "Saison der Wiedergutmachung" gestartet. Zwar schoss Grün-Weiß nach Joelintons Ausschluss (23.) durch Stephan Auer (25.) und Maximilan Wöber (57.) ein 2:0 heraus, konnte dem Druck der Burgenländer in Unterzahl aber nicht ganz standhalten: Smail Prevljak (74.) und Stefan Maierhofer (79.) sicherten den Gästen noch einen Punkt.Erstmals seit fünf Partien gewannen die Hütteldorfer damit nicht ihr Saison-Auftaktspiel vor eigenem Publikum.Im Vergleich zum Cup nahm Rapid-Coach Goran Djuricin drei Änderungen vor. Mario Sonnleitner wurde in der Innenverteidigung statt Maximilian Hofmann aufgeboten, im offensiven Mittelfeld kam Debütant Eren Keles anstelle von Louis Schaub zum Einsatz. Und Rekord-Rapidler Steffen Hofmann spielte im Zentrum für Tamas Szanto, der an Leistenproblemen laboriert.Bei hohen Temperaturen und vor 17.800 Zuschauern agierten die Gäste in den ersten 20 Minuten recht ambitioniert, attackierten mit mehreren Spielern früh und machten es...

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Rapid-Trainer

Rapid eröffnet am Samstag daheim gegen Mattersburg die letzte Saison der Zehnerliga. Trainer Goran Djuricin ist positiv gestimmt, fordert Mut ein, hinterfragt sich ständigSTANDARD: Was stimmt Sie zuversichtlich, dass die neue Saison eine bessere wird?Djuricin: Wir sind fitter, wir haben gelernt. Ich bin ein positiver Typ, kann die Burschen pushen. In uns steckt weit mehr Potenzial, als viele glauben.STANDARD: Wühlen wir in alten Wunden. Wurde Platz fünf aufgearbeitet, analysiert? Oder hat man beschlossen, alles zu vergessen?Djuricin: Es wurde nicht mehr groß thematisiert, wir hatten kaum Urlaub, da war es wichtig, zwei Wochen lang nichts vom Fußball zu hören. Die neue Saison ist einfach eine neue Saison. Es ist so viel zu tun, da lässt man die Vergangenheit beiseite. Es wurde ohnedies viel darüber gesprochen.STANDARD: Am Transfermarkt konnte Rapid nicht groß agieren, der Kader ist nahezu unverändert geblieben und immer noch aufgebläht. Sportvorstand Fredy Bickel musste Personal abbauen. Ist es eine Saison der Wiedergutmachung, der zweiten Chance?Djuricin: Ja, natürlich. Es kann übrigens noch kleine Veränderungen geben, die Transferperiode dauert bis Ende...

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Grenzen

Bundeskanzler fordert Außenminister auf, Außenpolitik und Wahlkampf zu trennenBundeskanzler Christian Kern (SPÖ) hat Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) ermahnt, es im Streit mit Italien in der Flüchtlingspolitik nicht zu weit zu treiben: "So geht es einfach nicht. Wir müssen aufpassen, dass wir uns nicht gegen Italien positionieren", sagte Kern der "Presse am Sonntag", nachdem er am Samstagfrüh mit dem italienischen Ministerpräsidenten Paolo Gentiloni telefoniert hatte.Kurz hatte gefordert, Italien solle Flüchtlinge nicht mehr von Lampedusa aufs Festland bringen."Mehr Sensiblität"Gentiloni formulierte in dem Telefonat mit Kern sein Befremden über die jüngste Forderung von Kurz. Kern forderte daraufhin "mehr Sensibilität mit Italien" – unter anderem mit Blick auf die Schutzmachtfunktion Österreichs für Südtirol.Mit Blick auf den Flüchtlingsstrom über die Balkan-Route vor zwei Jahren sagte der Kanzler: "Stellen wir uns einfach vor, wie es 2015 gewesen wäre, wenn unsere Nachbarstaaten sich in einer ganz ähnlichen Situation gegen uns gestellt hätten. Diese Art von Problemstellung lässt sich nur gemeinsam lösen." Und weiter: "In einer Situation, in der unser...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.