Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

?

Nach Zwangsrückruf für Cayenne-Modelle: Höchststrafe für Porsche

Der Abgasskandal des Volkswagen-Konzerns nimmt kein Ende. Und nun sinkt auch noch die zum Konzern gehörende Edelmarke Porsche in den Sumpf, in dem die anderen Teilmarken Volkswagen und Audi nun schon seit zwei Jahren stecken. Damit ist ein Hersteller in die illegalen Machenschaften verwickelt, der bisher rund um die Welt einen hervorragenden Ruf genoss. Auch in Porsche-Autos hat also illegale Technik dafür gesorgt, dass die Fahrzeuge bemerken, wenn sie auf dem Prüfstand stehen. Autor: Martin Gropp, Redakteur in der Wirtschaft. Folgen: ...

weiterlesen »


Wie Aldi Nord seine Filialen modernisieren möchte

Das Projekt heißt Aniko, und der Name steht für „Aldi Nord Instore Konzept“. Dahinter steckt das größte Umbauprogramm in der Geschichte des Essener Discounters Aldi Nord: 5,2 Milliarden Euro will das Familienunternehmen für dieses Investitionsvorhaben in den kommenden Jahren in die Hand nehmen. Inzwischen ist der Weg dafür frei. Nach einer Mitteilung des Unternehmens haben inzwischen alle drei Gesellschafterstiftungen zugestimmt. Zuletzt hatte es Befürchtungen gegeben, Familienzwistigkeiten könnten das Milliarden umfassende Modernisierungsprogramm verzögern oder gar gefährden. Aldi Nord gehört den drei Stiftungen Markus, Lukas und Jakobus. Während die beiden ersteren von Theo Albrecht jun. und dessen Mutter Cecilie kontrollierten Stiftungen dem Vorhaben schon zugestimmt hatten, fehlte zuletzt noch das Plazet der Jacobus-Stiftung. Hinter dieser stehen die Witwe des Gründersohns Berthold Albrecht und deren mittlerweile erwachsenen fünf Kinder. ...

weiterlesen »


Pressekonferenz in Brüssel: Merkel ruft an – Juncker steckt Handy wieder ein

Anzeige Geht jeder Politiker sofort ans Telefon, wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel anruft? Anscheinend nicht. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker stand am Donnerstagvormittag mit dem slowakischen Regierungschef Robert Fico für eine Pressekonferenz in Brüssel vor dem Mikrofon, als sein Handy klingelte. „Das ist meine Frau, sorry“, sagte der Luxemburger. Nach einem Blick aufs Display korrigierte er sich: „Nein, es war Frau Merkel.“ Fico reagierte amüsiert. Juncker ist für seinen lockeren Stil bekannt. Im vergangenen Monat gab der 62-jährige frühere Ministerpräsident von Luxemburg bekannt, dass er noch immer kein Smartphone besitze. Nach Angaben von Beamten verlässt er sich stattdessen auf ein altes Nokia-Handy. Warum Merkel, die derzeit im Urlaub weilt, bei Juncker angerufen haben soll, blieb unklar. Eine Sprecherin Junckers wollte sich dazu nicht äußern. Anzeige Merkel hat seit dem vergangenen Donnerstag insgesamt drei Wochen frei. Anfang der Woche besuchte sie die Premiere von Wagners „Meistersingern“ in Bayreuth, inzwischen ist sie, wie üblich, zum Wandern in Südtirol. Ging es um aktuelle Entscheidungen in der...

weiterlesen »


"Cumhuriyet"-Prozess: "Ich verteidige mich hier nicht. Ich klage an"

Anzeige Ahmet Şık ist einer der prominentesten Journalisten der Türkei. 1970 in Adana geboren, Reporter der „Cumhuriyet“ und Autor mehrerer Bücher, die zu zentralen Werken des türkischen Investigativjournalismus wurden. In „Die Armee des Imams“ enthüllte er 2011 als erster türkischer Journalist das Machtstreben und die Unterwanderungsstrategie der Gülen-Bewegung. Weil diese damals ein Bündnispartner von Recep Tayyip Erdogan war, kam Şık seinerzeit in Untersuchungshaft. Am 29. Dezember 2016 wurde er erneut verhaftet. Dieses Mal wird ihm der umgekehrte Vorwurf gemacht: Propaganda für die Gülen-Bewegung. Zusammen mit 16 weiteren Mitarbeitern der „Cumhuriyet“ steht er seit Montag vor Gericht. Am Mittwoch wurde er vom Richter aufgerufen, Stellung zu den Vorwürfen in der Anklageschrift zu nehmen. Wir dokumentieren im Folgenden Auszüge in deutscher Übersetzung aus seiner eineinhalbstündigen Rede. Doris Akrap von der „taz“ und Ali Çelikkan, der für deren Projekt „taz gazete“ arbeitet, haben die Passagen nach Protokollen der im Gerichtssaal anwesenden „Cumhuriyet“-Reporterin Canan Coşkun und der Solidaritätsgruppe für die Freiheit...

weiterlesen »


EU-Flüchtlingskrise: "Wir haben heute ein System der Hoffnungslosigkeit"

Anzeige Ob der Brunnen vor dem barocken Palazzo Chigi, Sitz des italienischen Premiers Paolo Gentiloni, am Freitag noch sprudeln wird, ist wegen der anhaltenden Dürre nicht sicher. Gerade am Donnerstag wollte die Regierung in Rom entscheiden, ob Wasser rationalisiert werden muss. Doch drinnen im Palast, da gab es noch Sicherheiten. Etwa die, dass Martin Schulz nicht vom Solidaritätsprinzip seiner Europapolitik abweichen wird. Dies gelte auch für die europäische Flüchtlingskrise. „Ich bin seit 22 Jahren in der Europapolitik tätig. Es geht um das Prinzip der Solidarität, das heute nicht diskutiert werden kann, nur weil in Deutschland oder anderswo Wahlen sind“, sagte Schulz. Ob man damit im Wahlkampf Stimmen holen kann? Es gäbe Politiker, die nur taktisch handeln, aber er sei für Kontinuität seiner Überzeugungen bekannt. Anzeige Dass der SPD-Kanzlerkandidat abermals eine gerechte Verteilung der Flüchtlinge in ganz Europa forderte, dürfte bei Gentiloni gut angekommen sein. Auch Italien will dies, so betonte der Premier, „denn wir erfüllen unsere Pflicht, tun alle nötigen Schritte und wollen, dass mehr gemeinsam geleistet wird“. ...

weiterlesen »


Landtagswahl in NRW: "Massiv um Stimmen betrogen" – AfD pocht auf Neuauszählung

Anzeige Stefan Keuter von der AfD ist überzeugt, „dass wir hier nicht nur über ein Mandat sprechen“. Vielmehr gehe gleich um mehrere Sitze im neuen Landtag von Nordrhein-Westfalen. Um Sitze, die nach Ansicht der Partei bei der Wahl am 14. Mai eigentlich ihr hätten zufallen müssen. Doch diese Mandate seien der AfD widerrechtlich vorenthalten worden. „Ich gehe fest davon aus, dass wir massiv um Stimmen betrogen worden sind“, sagte Keuter in Düsseldorf. Der Sprecher der Essener AfD äußerte sich während einer Pressekonferenz, auf der die NRW-AfD eine 80-seitige Einspruchsschrift vorstellte, die dem Landtagspräsidium zugestellt wurde. Darin fordert die Partei eine vollständige Neuauszählung aller Stimmen, die in dem Bundesland abgegeben wurden. Nach dem bisherigen Endergebnis kam die AfD auf 7,4 Prozent und errang dadurch 16 Mandate. Ganz genau 626.756 Stimmen entfielen demnach auf sie. Doch diese Zahl ist bereits einmal nach oben korrigiert worden. Direkt nach der Wahl lag sie um 2204 Stimmen niedriger. Diese mussten der AfD nachträglich gutgeschrieben werden. Es hatte Hinweise auf Seltsamkeiten in einigen Stimmbezirken gegeben. An einigen Orten gab es...

weiterlesen »


Rechtsextremismus-Studie: "Frau Gleicke muss sich bei den Ostdeutschen entschuldigen"

Anzeige Schon bei der Präsentation vor zwei Monaten hatte die Studie zum Rechtsextremismus in Ostdeutschland heftige Kritik ausgelöst. Die Beauftragte der Bundesregierung für die ostdeutschen Länder, Iris Gleicke (SPD), hatte die umstrittene Untersuchung in Auftrag gegeben. Und sie wurde nicht müde, die Arbeit gegen Angriffe in Schutz zu nehmen. Doch nun hat auch Gleicke genug. In einem Brief an die verantwortlichen Autoren des Göttinger Instituts für Demokratieforschung distanziert sich die Ostbeauftragte „in aller Form“ von der Studie. Diese habe „ihre Glaubwürdigkeit eingebüßt, weil sie von jedermann als unsolide abqualifiziert werden kann“, heißt es in dem zweiseitigen Schreiben, das der WELT vorliegt. Gleicke will sogar prüfen lassen, ob die bislang für die Studie gezahlten Mittel in Höhe von insgesamt 129.391,86 Euro (inklusive 19 Prozent Umsatzsteuer) zurückgefordert werden können. Quelle: pa/Maurizio Gamb/dpa/Maurizio Gambarini Die als qualitative Studie angelegte Erhebung sollte Ursachen von Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in den ostdeutschen Ländern erforschen. Die Autoren waren zu dem Ergebnis gekommen, dass es...

weiterlesen »


Grünen-Fraktionschef: "Merkel hat die Heuchelei zur Kunstform gemacht"

Anzeige Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter wirft Kanzlerin Angela Merkel (CDU) vor, in der Klimapolitik nicht aufrichtig zu sein. „Merkel hat die Heuchelei zur Kunstform gemacht“, sagte Hofreiter der „taz“. Die CDU-Politikerin habe zunächst versucht, die Atomkraft zu retten, dann die Kohle, jetzt versage sie beim Verbrennungsmotor. „Klimaschutz interessiert diese Kanzlerin einen Dreck.“ Merkel tue so, als kämpfe sie beim Klimaschutz gegen US-Präsident Donald Trump – „und lässt sich als Klima-Kanzlerin feiern“. Zugleich sei Deutschland weltweit aber eines der Länder, das am meisten klimaschädliche Kohle verstromt. Merkel hatte sich für einen Ausstieg aus der Braunkohle-Förderung in Deutschland ausgesprochen. Sie sagte kürzlich im ARD-„Sommerinterview“, die CDU habe in ihrem Regierungsprogramm festgelegt, mit den betroffenen Regionen zu sprechen und Alternativen für Beschäftigungen herauszuarbeiten.

weiterlesen »


Europa League live

weiterlesen »


Graz – 1:2

Sturm muss sich dem türkischen Topklub mit 1:2 geschlagen geben und geht mit einem ordentlichen Nachteil in das Rückspiel in IstanbulGraz – Sturm Graz steht nach einer 1:2-Heimniederlage gegen Fenerbahce Istanbul in der dritten Qualifikationsrunde zur Fußball-Europa-League vor dem Aus. Zwar brachte Stefan Hierländer die "Blackies" am Donnerstagabend im mit 15.323 Zuschauern ausverkauften Stadion früh in Führung (10.). Doch ein Eigentor von Dario Maresic (29.) und ein Kopfball-Treffer von Roman Neustädter (34.) sorgten für die Wende.Es war die bereits achte Europacup-Heimniederlage en suite für Sturm. Damit sollte das Rückspiel für Fenerbahce in einer Woche im heimischen Sükrü-Saracoglu-Stadion in Istanbul nur noch Formsache sein. Der Aufsteiger dieses Duells spielt dann im Play-off um einen Platz in der Gruppenphase der Europa League, für den Verlierer ist die Europacup-Saison dagegen schon Anfang August zu Ende.Perfekter StartSturm musste ohne Abwehrchef und Kapitän Christian Schulz auskommen. Der Deutsche, der zuletzt nach einem Hexenschuss hatte pausieren müssen, fiel diesmal wegen eines infizierten Bienenstichs an der Hand aus. Trotzdem erwischten die Grazer...

weiterlesen »


Jeff Bezos ist jetzt der reichste Mann der Welt

In der Welt der Superreichen kommt es zu einer Wachablösung: Jeff Bezos, der Gründer und Vorstandsvorsitzende des Online-Händlers Amazon, ist jetzt nach Angaben der Zeitschrift „Forbes“ der reichste Mensch der Welt. Er löst damit Bill Gates ab, den Mitgründer des Softwarekonzerns Microsoft, der die „Forbes“-Liste seit einigen Jahren anführt. Autor: Roland Lindner, Wirtschaftskorrespondent in New York. Folgen: Den Aufstieg hat der 53 Jahre alte Bezos der rasant gestiegenen Börsenbewertung seines...

weiterlesen »


Open Source: Microsoft tritt Cloud Native Computing Foundation bei

Microsoft ist der Cloud Native Computing Foundation (CNCF) beigetreten. In dieser Organisation finden sich viele Unternehmen zur Vermarktung ihrer Cloud-Infrastruktur für Open-Source-Markt zusammen. Die CNCF ist eine Marke der Linux Foundation und verwaltet mehrere Cloud-Projekte zusammen mit seinen Partnern, darunter beispielsweise das urpsrünglich von Google entwickelte Kubernetes. Um als Platin-Partner der Foundation geführt zu werden, zahlt Microsoft jährlich 100.000 US-Dollar über die nächsten drei Jahre. Neben Microsoft sind auch Docker, Google und IBM eingetragene Platin-Mitglieder der CNCF. Die Organisation ist unter anderem eine Anlaufstelle für Unternehmen aller Art und jeder Größe, die nach Cloud-Lösungen suchen. Microsofts nächster Schritt als Open Source Die Foundation äußert sich positiv zu Microsofts Beitritt. "Wir fühlen uns geehrt, Microsoft dabeizuhaben, das als einer der wichtigsten Enterprise-Technologie- und Cloud-Anbieter bekannt ist.", sagt CNCD-Chef Dan Kohn. "Wir glauben, dass Microsofts steigendes Interesse an Open Source einen signifikanten Beitrag zur CNCF leisten wird." Tatsächlich ist Microsoft in letzter Zeit sehr an Open Source...

weiterlesen »


Sicherheitslücke: Caches von CDN-Netzwerken führen zu Datenleck

Vor Webseiten geschaltete Caching-Services können zu einem Sicherheitsrisiko werden. Der Sicherheitsforscher Omer Gil präsentierte die sogenannte Web Cache Deception Attack bereits im Februar in einem Blogpost. Auf der Black-Hat-Konferenz hat er den Angriff nochmal im Detail erläutert. Viele Webseiten nutzen heute Services von Firmen wie Couldflare oder Akamai, die vor die eigentliche Webseite vorgeschaltet werden und Anfragen schneller beantworten. Statische Dateien, also etwa Bilder, CSS-Dateien oder HTML-Seiten, die sich nicht verändern, können dabei von diesen Services in einem Cache gespeichert und somit schneller ausgeliefert werden, wenn ein anderer Nutzer diese Daten anfragt. Man spart sich einen zusätzlichen Request zur ursprünglichen Webseite. Wichtig ist dabei aber natürlich, dass die gecachten Dateien keine geheimen Daten enthalten. Webseiten, die nur einem eingeloggten Nutzer angezeigt werden und individuell für diesen angepasst sind, dürfen nicht im Cache landen und an andere Nutzer ausgeliefert werden. Als Orientierung, welche Dateien gecacht werden können, nutzen viele Content-Delivery-Netzwerke (CDNs) die Dateiendung. CSS-Dateien oder Javascript...

weiterlesen »


US-Gesundheitsreform: "Skinny repeal", letzte Hoffnung für Trump

Anzeige „Das wird sicherlich nicht einfach sein. Kaum irgendwas in diesem Prozess war einfach“, sagte Mehrheitsführer Mitch McConnell am Mittwoch im Senat. Es war die Untertreibung des Tages, denn wie erwartet mussten die Republikaner erneut eine Niederlage einstecken. Nachdem am Dienstag das Gesetz zur Reform von Obamas Krankenversicherung gescheitert war, scheiterte dann auch erwartungsgemäß ein noch radikaleres Gesetz, das Obamacare innerhalb eines Zeitrahmens von zwei Jahren abschaffen sollte, um in der Zwischenzeit eine neue Lösung zu finden. Angesichts der Unfähigkeit der Republikaner, sich auf eine Reform zu einigen, wollten viele aus den eigenen Reihen dieses Risiko nicht eingehen, dass Millionen von Amerikanern am Ende ganz ohne Versicherungsschutz dastehen würden. Fünf Republikaner stimmten deshalb mit der Opposition und gegen das Gesetz. Die letzte Hoffnung der Republikaner ist nun eine Version, die inzwischen als „skinny repeal“ bezeichnet wird, also die Zurücknahme nur einiger weniger Teile von Obamacare, die den Republikanern besonders missfallen. Dieses Gesetz, dessen genauer Zuschnitt bisher auch den meisten Senatoren nicht...

weiterlesen »


Jerusalem: Viele Verletzte bei schweren Zusammenstößen auf Tempelberg

Anzeige Ungeachtet einer Einigung in der Tempelberg-Krise ist es am Donnerstag zu heftigen Konfrontationen auf dem Gelände der heiligen Stätte gekommen. 50 Palästinenser wurden nach Angaben des Rettungsdienstes Roter Halbmond bei Zusammenstößen mit israelischen Polizisten auf der Anlage in Jerusalems Altstadt verletzt. Tausende von Muslimen waren nach Beendigung eines Boykotts auf den Tempelberg (Al-Haram al-Scharif/Das edle Heiligtum) geströmt, der Juden wie Muslimen heilig ist. Rund 100.000 Menschen versammelten sich nach palästinensischen Angaben in der Altstadt. Israel hatte zuvor auch die letzten Kontrollvorrichtungen an den Zugängen abgebaut. Die muslimische Führung in Jerusalem verkündete daraufhin, der Status quo an der heiligen Stätte sei wiederhergestellt. Gläubige könnten wieder in der Al-Aksa-Moschee beten. „Alle Kontrollmaßnahmen an den Zugängen sind entfernt worden, was ein Sieg für unser Volk ist“, sagte Abdul Athim Salhab, Vorsitzender des islamischen Rats. Alle Metallbarrieren, Kameras und Metallträger seien abgebaut worden. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas begrüßte die Entwicklung. Vor dem Nachmittagsgebet...

weiterlesen »


© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.