Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Trump spricht Drohung aus: Nordkorea soll im Besitz von "Miniatur-Atomsprengköpfen" sein

Anzeige Nordkorea ist nach Erkenntnissen der USA und Japans in der Lage, seine Raketen mit Miniatur-Atomsprengköpfen zu bestücken. Wie die „Washington Post“ am Dienstag unter Berufung auf vertrauliche Geheimdiensterkenntnisse berichtete, hat Nordkoreas Atom- und Raketenprogramm erhebliche Fortschritte gemacht. Die Bestückung könne Interkontinentalraketen umfassen. Ein in Tokio veröffentlichtes Weißbuch des japanischen Verteidigungsministeriums kommt zu dem gleichen Schluss. Sollte dies der Fall sein, könnte es die Führung in Pjöngjang „zu selbstsicher“ machen und zu riskanten militärischen Provokationen verleiten, hieß es in Japan. In dem knapp 570 Seiten langen Bericht wird auch auf zwei Atomtests und 20 weitere Tests mit ballistischen Raketen im Vorjahr verwiesen. Der Bericht der „Washington Post“ kommt zu der Einschätzung, dass Nordkorea nach Ansicht des Geheimdienstes DIA (Defence Intelligence Agency) bei seinem Programm viel schnellere Fortschritte macht als bisher angenommen. Der jetzt bekannt gewordene Schritt sei für Nordkorea ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu einer vollwertigen Atommacht. Er vergrößere die weltweiten Sorgen....

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Barca-Präsident

Bartomeu kritisierte auch katarische Scheichs: "Barca gehört uns und den Mitgliedern, keinem Scheich"Barcelona – Nach dem 222-Millionen-Euro-Wechsel des brasilianischen Superstars Neymar zu Paris Saint-Germain hat der Präsident des FC Barcelona, Josep Maria Bartomeu, seinem Ärger Luft gemacht. "Er wollte gehen, aber die Art, wie er gegangen ist, hätte besser sein können", zitierte die Sportzeitung "AS" den 54-Jährigen am Montag. "So benimmt sich kein Spieler des FC Barcelona."Es war das erste Mal, dass sich Bartomeu nach dem Rekordwechsel äußerte, seit dieser am vergangenen Donnerstag offiziell gemacht worden war. Zuvor hatte Neymar offenbar den Club und auch seine Teamkollegen wochenlang im Unklaren über seine Absichten gelassen. Erst am Mittwoch hatte der 25-Jährige schließlich seine Kollegen über den unmittelbar bevorstehenden Wechsel informiert.Mit Blick auf den Staatsfonds Qatar Investment Authority und die katarischen Scheichs, die 2011 die Mehrheit an PSG übernommen hatten, wetterte der Spanier: "Wir sind ein Club mit einer 118-jährigen Geschichte, der auf Spieler wie Kubala, Maradona, Cruyff, Schuster und Ronaldinho zählen konnte und 140.000 Mitglieder...

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Alarmglocken

0:3 ist die zweite Niederlage der Oberösterreicher im vierten Spiel – Salzburger bei einem Spiel mehr punktegleich mit Wr. Neustadt LeaderGrödig – Absteiger SV Ried hat zum Auftakt der vierten Runde der Ersten Liga eine empfindliche Niederlage einstecken müssen. Die mit Aufstiegsambitionen gestarteten Oberösterreicher verloren am Montag beim FC Liefering 0:4 (0:1), es war die zweite Niederlage im vierten Spiel.Ex-Rieder Mathias Honsak (40., 81.), Alexander Schmidt (46.) und Rodrigo (78.) steuerten die Tore beim dritten Saisonsieg der Red-Bull-Nachwuchskicker bei. Liefering steht damit vorerst punktegleich mit Wiener Neustadt an der Tabellenspitze.In einer ersten Hälfte, in der die Salzburger mehr Spielanteile hatten, ließ erst Patson Daka einen Abstauber aus (15.). Dann scheiterte der aufgerückte Ried-Verteidiger Kennedy Boateng am stark reagierenden Coronel im Liefering-Tor (27.). Die Lieferinger Führung kurz vor der Pause kam dennoch nicht unverdient: Honsak schlenzte den Ball gefühlvoll von der Strafraumgrenze an Ried-Schlussmann Thomas Gebauer vorbei.Nach dem Seitenwechsel wurden die Oberösterreicher wiederum kalt erwischt: Schmidt verwertete seine zweite...

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Fußball Live – Real holt Supercup: 2:1

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ÖFB-Cup

Salzburg gastiert in 2. Runde des ÖFB-Cups bei Bruck/Leitha, Austria spielt in VöcklamarktWien – Titelverteidiger Salzburg gastiert in der zweiten Runde des ÖFB-Fußball-Cups bei Regionalligist Bruck/Leitha. Wie die Auslosung durch ÖFB-Frauen-Teamchef Dominik Thalhammer am Dienstagabend ergab, trifft der SK Rapid im Wiener Duell auf Stadtligist Elektra. Die Austria bekommt es mit Vöcklamarkt aus der Regionalliga Mitte zu tun, Sturm Graz muss beim USK Anif aus der Westliga antreten.Spieltermine der zweiten Cup-Runde sind der 19. und 20. September. Zum Auftakt des Bewerbs hatten sich neben Bundesligist St. Pölten auch die Erste-Liga-Vertreter Wattens, FAC und Wiener Neustadt verabschiedet. (APA,ÖFB-Cup, 2. Runde FC Gleisdorf (RL Mitte) – WACSC/ESV Parndorf (RL Ost) – SV MattersburgSportunion Vöcklamarkt (RL Mitte) – Austria WienSKU Amstetten (RL Ost) – Wacker InnsbruckSC Neusiedl/See (RL Ost) – SV RiedSV Horn (RL Ost) – TSV HartbergASK Elektra (Wiener Liga) – Rapid WienSV Wimpassing (Burgenlandliga) – Blau Weiß LinzAustria Klagenfurt (RL Mitte) – Kapfenberger SVASK-BSC Bruck/Leitha (RL Ost) – Red Bull SalzburgTUS Bad Gleichenberg (RL Mitte) – Admira...

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Erste Liga

Knapper Sieg gegen Lustenau – Wiener Neustadt weiter makellosWien – In einem ereignisreichen Spiel hat Wacker Innsbruck in der Ersten Liga einen Schritt aus der Krise gemacht. Der selbst ernannte Aufstiegsaspirant in die Fußball-Bundesliga setzte sich am Dienstag in der vierten Runde nach einer 70-minütigen Überzahl gegen Austria Lustenau zu Hause am Tivoli knapp 3:2 (1:2) durch und hält damit bei sechs Zählern.Die Tabelle führt der weiterhin makellose SC Wiener Neustadt an. Das Team von Roman Mählich besiegte den TSV Hartberg zu Hause mit 1:0 (0:0). Die Oststeirer mussten damit den ersten Punkteverlust hinnehmen. Sie halten, nach dem wetterbedingten Abbruch am vergangenen Freitag gegen Innsbruck, bei sechs Punkten aus drei Spielen.Am unteren Ende der Tabelle hat der FAC angeschrieben. Die Wiener besiegten Wattens mit 1:0 (0:0) und gaben damit die Rote Laterne an Kapfenberg ab, das Blau Weiß Linz trotz ambitionierter Leistung daheim mit 0:1 (0:1) unterlag.RotAustria Lustenau fand den besseren Start in das Duell der Mitfavoriten, die beide den Saisonstart etwas verschlafen hatten. Christopher Drazan spazierte in der zwölften Minute die Seitenlinie entlang und bediente...

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FC Barcelona

Katalanen laut Berichten kurz vor Transfer des Liverpool-OffensivspielersBarcelona – Der FC Barcelona steht laut spanischen Medienberichten kurz vor der Verpflichtung des Brasilianers Philippe Coutinho vom FC Liverpool. Der Vollzug des Transfers ist laut der Sporttageszeitung "Sport" (Dienstag) nur eine Frage der Zeit. Vertreter der Katalanen seien in England, um zu verhandeln. 90 Millionen Euro soll Barcelona bereit sein, für den 25-jährigen Offensivmann zu bezahlen.Die Ablösesumme könnte sich mit Bonuszahlungen auf bis zu 120 Millionen Euro hochschrauben, hieß es. Coutinho gilt schon seit längerem als Wunschspieler des spanischen Vizemeisters. Der Verkauf von Neymar zu Paris Saint-Germain hat unlängst 222 Millionen Euro in die Vereinskasse gespült. (APA, 8.8.2017)

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Jacob Zuma: Unbeliebter Südafrika-Präsident übersteht Misstrauensvotum

Anzeige Mit einem weiteren überstandenen Misstrauensvotum hat Südafrikas Präsident Jacob Zuma am Dienstag seinen Ruf als politischer Überlebenskünstler gefestigt. Obwohl in der geheimen Wahl offensichtlich auch Abgeordnete der Regierungspartei ANC gegen Zuma stimmten, verfehlte die Opposition die notwendigen 201 Stimmen. 201 Stimmen wären für einen Erfolg des Antrags nötig gewesen – 177 waren es. Insgesamt hatten 384 Abgeordnete abgestimmt, neun enthielten sich, 198 waren dagegen. Die Abstimmung im streng abgesicherten Parlament in Kapstadt war begleitet worden von landesweiten Protestkundgebungen. Dem 75-Jährigen werden unter anderem Korruption und Machtmissbrauch vorgehalten – Vorwürfe, die zuvor zu wochenlangen Protesten im ganzen Land geführt hatten. Im scharf bewachten Parlament geriet die Aussprache zwei Stunden lang zu einem Scherbengericht für Zuma, der selbst nicht anwesend war. Während sich Anhänger und Gegner des Regierungschefs in ihren Reden immer wieder auf die Werte von Nelson Mandela als Gründerpräsidenten des demokatischen Post-Apartheid-Südafrikas bezogen, beschwor vor allem die Opposition Mandelas Vision einer starken...

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Flüchtlingskrise: Zurück nach Libyen heißt "zurück in die Hölle"

Anzeige Der italienische Außenminister Angelino Alfano dürfte aufgeatmet haben, als er am Dienstagmorgen mit seinem Gesprächspartner, dem neuen UN-Sondergesandten für Libyen, Ghassan Salamé, im römischen Außenministerium vor die Presse trat. Denn der UN-Sondergesandte, der am Dienstag seine erste Europatour in Rom begonnen hat, lobte die Arbeit der italienischen Regierung in Libyen. Salamé begrüßte den Beginn des italienischen Militäreinsatzes vor der libyschen Küste. Italien habe wie jedes Land das Recht, seine Grenzen zu schützen und der beste Weg „ist die Kooperation mit den Nachbarn“, sagte er. Es sei auch der richtige Weg für eine Lösung des Flüchtlingsproblems. Quelle: REUTERS/MAX ROSSI Dieser Meinung sind längst nicht alle in Italien: Es tobt ein erbitterter Streit über die Kooperation mit den Libyern, die dazu führen soll, möglichst viele Flüchtlinge zurück nach Libyen zu bringen. Vizeaußenminister Mario Giro sagte, das hieße, „sie in die Hölle zurückzubringen“. Anzeige Es ist ein Streit, in dem sich die ganzen Widersprüche der europäischen Flüchtlingspolitik konzentrieren. Es geht um die zentrale...

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Wahlkampf von Martin Schulz: Warum in Jena die Flüchtlingspolitik kein Thema sein sollte

Anzeige Es läuft nicht rund für die SPD. Auch wenn die Partei nicht immer etwas dafür kann. So geschehen in Niedersachsen, wo der Wechsel einer Grünen-Abgeordneten zur Union das Ende der SPD-geführten Landesregierung einläutete. Oder der Fall am Dienstag, wo Kanzlerkandidat Martin Schulz durch Ostdeutschland tourte, Ausbildungsstätten und die Uni Chemnitz besuchte. Und ein kleiner Zettel erneut für Verwirrung sorgte - an der Schulz eigentlich keine Schuld trägt. Was war geschehen? Am Nachmittag stand ein Termin bei einem vom Sozialwerk Awo betriebenen Mehrgenerationenhaus im thüringischen Jena an. Dabei sollte das Thema Rente und Soziales im Mittelpunkt stehen. Offenbar wurden die anwesenden Bewohner des Hauses jedoch vor dem Treffen in einem Brief zusätzlich aufgefordert, keine Fragen zu den Komplexen Migration und Flüchtlingen zu stellen. Warum? Weil „bei diesem Besuch die anderen Themen im Fokus stehen sollen.“ Der Zettel kam laut Briefkopf von der Arbeiterwohlfahrt, der Awo Jena-Weimar, die das Haus betreibt. Sie hätten den Umgang mit Flüchtlingen gerne thematisiert, erklärt Frank Albrecht, der Vorstandsvorsitzende der Awo Jena-Weimar. Aber?...

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Influencer im Wahlkampf: "Unser Staat ist unmoderner als die Bürger"

Anzeige Auf Facebook, Youtube, Instagram und Co hat sich in den vergangenen Jahren ein neuer Beruf entwickelt: Influencer. Das sind Personen, die eine große Zahl an Followern in den sozialen Medien haben und diese Plattform dafür nutzen, für Produkte zu werben. Lisa Banholzer ist eine von ihnen. Ihrem offiziellen Account Blogger Bazaar folgen auf Instagram über 124.000 Menschen, ihrem privaten Profil noch einmal über 42.000. Damit ist sie eine der wichtigsten Influencer in Deutschland. Im Mai dieses Jahres entschied sich die 28-Jährige, nicht für ein Produkt zu werben, sondern für die SPD. Ihren Parteieintritt begründete sie auf ihrem Blog in einem ausführlichen Artikel. Eine Premiere – sie ist die erste deutsche Influencerin, die politisch Stellung bezieht. DIE WELT: Frau Banholzer, ist Ihre Generation zu faul, um sich mit Politik zu beschäftigen? Lisa Banholzer: Nein, das wäre zu kurz gegriffen. Anzeige DIE WELT: Aber in Ihrem Artikel über Ihren Parteieintritt schreiben Sie : „Wir sind ehrlich vielleicht auch zu faul, uns mit der Tagespolitik zu beschäftigen.“ Banholzer: Ja, aber ich schreibe davor und danach auch...

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Supercup live

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Qualcomm: Kommerzielles LTE-Netz erreicht fast 1 GBit/s

Der russische Mobilfunkbetreiber Megafon hat in seinem kommerziellen Netzwerk eine Datenrate von 979 MBit/s erreicht. Das gab der Entwickler von Chipsätzen Qualcomm am 8. August 2017 bekannt. In der Demo wurde der Nokia Air Scale Systembaustein sowie das Sony Xperia XZ Premium eingesetzt, das von der Qualcomm Snapdragon 835 mit X16 LTE angetrieben wird. Um die Geschwindigkeit von 979 MBit/s zu erreichen, wurden 3x Carrier Aggregation mit zwei 20 MHz 2600 FDD und ein 20 MHz 1800 FDD, 256 QAM und 4 x 4 MIMO Technologien eingesetzt. Nokia-Flexi-Multiradio-Module wurden als Basisstation verwendet. Diese fänden sich in den meisten der Moskauer MegaFon Niederlassungen. Zudem wird Nokia-AirScale-Ausstattung genutzt. Das integrierte Modem ist ein Snapdragon X16, es bietet dreifache Carrier-Aggregation mit einer Modulation von 256 QAM, 4 x 4 MIMO mit vier Antennen und LTE im WLAN-Spektrum mit LTE-U (Unlicensed) oder LAA (Licensed Assisted Access). Dadurch wird ein Downstream von bis zu 1 GBit/s erreichbar, der Upstream beträgt bis zu 150 MBit/s. Alexej Semenov, Direktor der Megafon der Stolichny-Niederlassung sagte: "Wir haben die Infrastruktur vorbereitet und das maximale...

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Rechtsstreit – Vorwärts-Tirol

Anwalt stellte Wiedereinsetzungsantrag sowie Antrag auf Parteienförderung – Amt der Tiroler Landesregierung muss entscheidenInnsbruck – Nach dem OGH-Urteil, wonach drei Tiroler Landtagsabgeordnete – Hans Lindenberger, Josef Schett und Maria Zwölfer – an ihre ehemalige Partei Vorwärts Tirol wegen Nichtbeantragung der Parteienförderung insgesamt rund 650.000 Euro zu zahlen haben, gehen die drei Mandatare in die juristische Offensive. Sie wollen beim Amt der Tiroler Landesregierung erreichen, dass die Parteienförderung für die Jahre 2016 und 2017 doch noch ausbezahlt wird.Der Anwalt der Abgeordneten, Hermann Holzmann, brachte deshalb einen "Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand" beim Amt der Tiroler Landesregierung ein, wie er im Gespräch mit der APA erklärte. Gleichzeitig wurden auch die versäumten Anträge auf Parteienförderung für die beiden Jahre eingebracht. Nun liege es am Amt der Tiroler Landesregierung, dem Wiedereinsetzungsantrag stattzugeben oder nicht. "Die rechtlichen Voraussetzungen liegen ganz klar vor. Die Rechtshandlung muss wiederholt werden", zeigte sich Holzmann überzeugt. Er verwies auf eine vorliegende "gute Basis zur...

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Niek Jan van Damme: Telekom warnt vor hohen Kosten von Glasfaser für alle

Telekom-Deutschland-Chef Niek-Jan van Damme hat im Gespräch mit der Bild-Zeitung vor den hohen Kosten von Fiber To The Home (FTTH) für alle gewarnt. Auf die Frage, warum die Versorgung nicht ausschließlich über Glasfaser sondern mit Vectoring erfolge, sagte der scheidende Landeschef: "Wollte man alle Haushalte anschließen, würde das mindestens 80 Milliarden Euro kosten. Abgesehen davon, dass es gar nicht die Tiefbaukapazitäten gibt, um jeden Vorgarten in Deutschland in absehbarer Zeit aufzugraben." Die Zukunft liege für die Telekom in konvergenten Lösungen, die Mobilfunk, Glasfaserkabel und Kupferleitungen kombinierten. "Dem Kunden ist doch völlig egal, woher seine Datengeschwindigkeit kommt", erklärte van Damme. Laut Berechnungen der belgischen Consultant COMSOF für die Branchenorganisation FTTH Council Europe kostet Fiber To The Home (FTTH) für alle Länder in der Europäischen Union nur 156 Milliarden Euro. Die Kosten beinhalten 100 Prozent versorgte (Homes Passed) und 50 Prozent angeschlossene Haushalte. Danach dürften die Kosten allein für Deutschland weit niedriger liegen. Dennoch sind die Ausgaben sehr hoch und von der Telekom allein nicht zu...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.