Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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US-Verteidigungsminister: Mattis droht Nordkorea indirekt mit "Vernichtung des Volkes"

Anzeige Im Konflikt zwischen den USA und Nordkorea bleibt die Stimmung aufgeheizt. US-Präsident Donald Trump erklärte am Mittwoch, er verfüge über ein Atomwaffenarsenal, das weit wirkungsvoller sei als jemals zuvor. Sein Verteidigungsminister James Mattis sagte, Pjöngjang „sollte aufhören, Aktionen in Erwägung zu ziehen, die zu einem Ende ihres Regimes und der Vernichtung ihres Volkes führen würden.“ Bereits am Dienstag hatte Trump Pjöngjang gewarnt, dass es im Falle weiterer Drohungen gegen die USA auf „Feuer und Zorn“ stoßen werde, „wie es die Welt noch nie gesehen hat“. Daraufhin ließ Nordkorea seinerseits verlauten, es erwäge einen militärischen Angriff auf das US-Außengebiet Guam im Westpazifik. Angesichts dieser kriegerischen Rhetorik beider Seiten riefen mehrere Staaten zur Mäßigung auf. Der französische Regierungssprecher Christophe Castaner sagte, alle Seiten sollten sich verantwortungsbewusst verhalten und zur Deeskalation beitragen. Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensia forderte Trump und Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un zum Dialog auf. Die Spannungen würden hoffentlich in einigen Tagen ablaufen, sagte er. „Die...

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Numerus clausus: Wenn das 1,0-Abi fürs Medizinstudium nicht reicht

Anzeige Den 4. Oktober sollte sich jeder im Kalender markieren, der bald ein Studium beginnen will. An diesem Tag wird das Bundesverfassungsgericht in öffentlicher Sitzung eine Entscheidung zum Numerus clausus (NC) bekannt geben. Dies und die Tatsache, dass das Gericht dafür Bundesregierung, Landesregierungen und Gewerkschaften angehört hat, könnte ein Indiz sein, dass es nicht einfach seine frühere Rechtsprechung bestätigen wird. Bisher haben die Karlsruher Richter die Praxis, Studienplätze an diejenigen zu vergeben, deren Abiturnote nicht schlechter ist als ein vorher festgesetzter ausgezeichneter Notenschnitt, im Prinzip immer bestätigt. Vor drei Jahren hatte das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen das Verfassungsgericht nun wiederum aufgefordert, die Verfassungsmäßigkeit des NC zu überprüfen. Dazu kommt es jetzt, nachdem vorangegangene Gesuche noch abgelehnt wurden. Laut einer Studie des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) sind 42,4 Prozent der Studiengänge in Deutschland mit einem NC belegt. Das klingt erst mal ganz okay – doch die Lage ist von Studiengang zu Studiengang sehr unterschiedlich. Um Medizin zu studieren, muss man überall eine...

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Rossmann besiegelt den Pakt mit Amazon

Die erste Bestellung kam an diesem Mittwochmorgen. Sie hatte auf den ersten Blick wenig mit Drogeriewaren zu tun. Nuss-Aufstrich, Müsliriegel und Bio-Lakritzschnecken wollte der Berliner Kunde haben, der als erster den neuen Bringdienst nutzte, den Rossmann und Amazon seit dieser Woche in der Hauptstadt anbieten. Autor: Christian Müßgens, Wirtschaftskorrespondent in Hamburg. Folgen: Rund 5000 Artikel aus dem Bestand der zweitgrößten deutschen Drogeriemarktkette können Kunden dort ab sofort über die Internetseite des amerikanischen Versandhandelskonzerns bestellen. Darunter sind...

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Zertifizierungsstellen: Microsoft wirft Wosign und Startcom aus Windows 10

Microsoft wird die Unterstützung für die chinesischen Zertifizierungsstellen Wosign und Startcom aus Windows 10 und damit auch dem Internet Explorer und Edge entfernen. Die Browser akzeptieren ab September keine Zertifikate mehr, die neu ausgestellt werden. Zuvor hatten bereits Mozilla, Google und Apple die Unterstützung für beide Stellen beendet. Unklar ist, warum Microsoft den Schritt erst jetzt unternimmt. In einer Mitteilung schreibt das Unternehmen: "Microsoft ist zu der Schlussfolgerung gekommen, dass die chinesischen Zertifizierungsstellen Wosign und Startcom die von unserem Trusted-Root-Programm geforderten Sicherheitsstandards nicht eingehalten haben." Startcom und Wosign hatten kostenfreie Zertifikate angeboten und haben dementsprechend eine breite Nutzerbasis. Aufgrund der Blockade von Mozilla, Google und Apple dürften jedoch nur noch wenige Nutzer aktive Zertifikate im Einsatz haben. Dem Unternehmen waren zahlreiche Verstöße gegen die Baseline Requirements des CA-Browserforums vorgeworfen worden, unter anderem war die Übernahme von Startcom durch Wosign nicht ordnungsgemäß erklärt worden. Zertifikate bis zum 26. September 2017 werden...

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Nokia Bell Labs: Projekt schafft 5G Platform-as-a-Service

Ein Konsortium aus Telekommunikationsanbietern, Netzbetreibern, IT-Firmen, kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie europäischen akademischen Institutionen wollen in den nächsten 24 Monaten eine "Next Generation Platform-as-a-Service" (NGPaaS) für 5G aufbauen. Das gaben die Nokia Bell Labs am 9. August 2017 bekannt. Nokia Bell Labs France, Nokia, Atos sowie die Netzbetreiber BT und Orange sind daran beteiligt. Ziel ist es, eine anpassungsfähige Plattform zu entwickeln, die die 5G-Entwicklung beschleunigt. Das Konsortium selbst ist Teil der europäischen 5G Infrastructure Public-private Partnership (5G-PPP), die 2014 als Initiative von Europäischer Union und Telekommunikationsanbietern ins Leben gerufen wurde. Die ideale Cloud-native 5G-Plattform muss die Entwicklung, die Bereitstellung und den Betrieb von Virtual-Network-Function-Anwendungen (VNF) in Telekommunikationsqualität erleichtern - mit Blick auf Latenz, Zuverlässigkeit und Kapazität - und damit das Leistungsversprechen von 5G erfüllen. Der neue Mobilfunkstandard soll 10 GBit/s, bei einigen Anwendungen sogar 20 GBit/s, 100 beziehungsweise 50 MBit/s im Downstream/Upstream für jeden Nutzer zu jeder...

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Neue Markenstrategie: Keine Lenovo-Smartphones mehr außerhalb Indiens

Lenovo hat Golem.de mitgeteilt, dass der Hersteller in Zukunft außerhalb Indiens keine Smartphones mehr unter eigenem Namen anbieten wird. Das Unternehmen hatte die Erklärung im Rahmen einer Nachfrage bezüglich der Nachricht abgegeben, dass Lenovo bei seinen eigenen Smartphones in Zukunft pures Android verwenden werde. Lenovo-Smartphones wird es nur noch in Indien geben Ein indischer Lenovo-Manager hatte vor wenigen Tagen erklärt, dass das Unternehmen die eigene Benutzeroberfläche aufgeben werde. Hintergrund dieser Aussage ist, dass das Unternehmen in Zukunft nur noch in Indien Lenovo-Smartphones verkaufen werde und hier seinen Nutzern ein pures Android anbieten wolle. In anderen Teilen der Welt will sich Lenovo demnach offensichtlich auf die Marke Motorola beziehungsweise Moto konzentrieren, die ohnehin schon eine Android-Version ohne zusätzliche Software verwenden. In Deutschland hatte Lenovo lange Zeit nur Moto-Smartphones angeboten, Anfang 2017 allerdings das Phab 2 Pro unter eigenem Namen herausgebracht. Angesichts der jetzigen Entscheidung war das offensichtlich ein Einzelfall. Moto ist weltweit gesehen die bekanntere Marke Die Marke Lenovo war allerdings in...

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Amazon-Lautsprecher: Echo soll Multiroom-Modus bekommen

Amazon soll für seine Echo-Lautsprecher ein Update vorbereiten, das die Lautsprecher mit eingebautem Sprachassistenten zu einem Multiroom-System umfunktionieren würde. Das berichtet die Internetseite Caschys Blog unter Berufung auf Tippgeber. Damit würde sich das Einsatzgebiet der Speaker stark erhöhen: Verschiedene Lautsprecher könnten dann synchron die gleiche Musik wiedergeben, beispielsweise in mehreren Zimmern gleichzeitig. Mehrere Echos sollen sich in Gruppen zusammenfassen lassen. Multiroom-Funktion könnte bald ausgeliefert werden Caschys Blog zufolge soll die neue Funktion fast fertig sein und entsprechend bald verteilt werden können. Bisher können nicht mehrere Echo-Lautsprecher ein gemeinsames Audiosignal wiedergeben, wie es beispielsweise Multiroom-Systeme wie die von Sonos und Raumfeld können. Des Weiteren soll der Sprachassistent Alexa, der in den Lautsprechern eingebaut ist, auch als Standalone-Funktion auf die Fire-Tablets kommen. Dann könnten auch Nutzer die Sprachunterstützung verwenden, die gar keinen Echo-Speaker besitzen. Konkurrenz durch Home in Deutschland Gerade zum jetzigen Zeitpunkt ist es durchaus denkbar, dass Amazon seine...

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Ukrainische Halbinsel : Wie Russland auf der Krim längst Fakten schafft

Die Szenen, die sich am Mittwochmorgen im Dorf Kirowskoje auf der Krim abspielten, wirkten martialisch. Dutzende Polizisten in Schutzwesten, mit Helmen und Maschinenpistolen umstellten ein Grundstück. Was wie ein Anti-Terror-Einsatz aussah, war eine Durchsuchung im Haus des krimtatarischen Imams Umer Emiramsajew. Die Polizisten beschlagnahmten in seinem Haus den Rechner, Tablets und sein Telefon. Solche Szenen spielen sich auf der von Russland im Jahr 2014 annektierten Halbinsel Krim immer wieder ab. Alexandra Krylenkowa, eine russische Menschenrechtlerin, schätzt, dass pro Jahr rund 100 solche Durchsuchungen bei krimtatarischen und ukrainischen Aktivisten stattfinden, die die Krim-Annexion nicht akzeptieren wollen.

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Wahlkampf

Botschafterin publizierte laut Neos in einer Zeitung Wahlwerbung für KurzWien – Hat die frühere ÖVP-Außenministerin Ursula Plassnik in ihrer heutigen Funktion als Botschafterin in der Schweiz Wahlwerbung für ÖVP-Spitzenkandidat Sebastian Kurz gemacht? Die Neos werfen Plassnik genau das vor.In einem am 25. Mai in der Neuen Zürcher Zeitung erschienenen Gastkommentar hatte Plassnik die Übernahme der ÖVP-Führung durch Sebastian Kurz als "frischen Wind" und "Hoffnung auf Erneuerung" bezeichnet."Verwegen, tollkühn""Alte Köpfe, verrostete Seilschaften, erstarrte Machtmuster sind nicht mehr gefragt", schreibt Plassnik. Nun gebe es in Europa mit Emmanuel Macron und Sebastian Kurz aber zwei neue Zukunftshoffnungen: "Beide sind jung, unverbraucht und hochprofessionell. Beide strahlen Zuversicht aus. Das Verwegene, Tollkühne an ihnen, ihre Unerschrockenheit, zieht bei Jung und Alt", heißt es in dem Text, der online noch immer abrufbar ist.Neos-Abgeordneter Gerald Loacker wollte von Sebastian Kurz in einer parlamentarischen Anfrage wissen, ob Plassnik, die dem Außenministerium gegenüber weisungsgebunden ist, den Artikel absegnen lassen musste. Kurz dazu: Auch für Botschafter...

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Rekordwert: 2017 wurde bislang über 444.000 Asylanträge entschieden

Anzeige Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)  hat bis Ende Juli im laufenden Jahr über Asylanträge von 444.000 Migranten entschieden, wie das Bundesinnenministerium (BMI) am Mittwoch bekannt gab. Das waren 32 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, womit auch ein historischer Höchstwert erreicht wurde. Die hohen Entscheidungszahlen kommen allerdings nicht durch aktuellen Zuzug, sondern durch die Abarbeitung anhängiger Verfahren aus den Vorjahren zustande. Die Zahl der neu einreisenden Schutzsuchenden hält sich seit mehr als einem Jahr stabil bei monatlich etwa 15.000. So wurden im Juli laut BMI exakt 15.069 Asylsuchende registriert. Sie kamen laut eigener Aussage vor allem aus Syrien, dem Irak, Afghanistan, der Türkei und Nigeria. Insgesamt wurde 2017 bis Ende Juli ein Zugang von 107.000 Asylsuchenden registriert. Das sind immer noch mehr, als in dem derzeit für seine Verhältnisse extrem belasteten Italien; dort kamen laut der Internationalen Organisation für Migration bisher 95.000 in diesem Jahr an. Die wenigsten Flüchtlinge sind schutzbedürftig Anzeige Bei den meisten der 444.000 Migranten handelte es sich nicht um...

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Haftverlängerung: Sind Hamburgs Richter überhart gegen die G-20-Häftlinge?

Anzeige Über die letzten Häftlinge der G-20-Gipfeldemos ist ein juristischer Streit ausgebrochen. Anwälte werfen der Hamburger Justiz vor, überhart und ohne ausreichende Beweise gegen ihre Mandanten vorzugehen und sie ungerechtfertigt in Haft zu lassen. Nun hat die Hamburger Strafverteidigerin Gabriele Heinecke eine Verfassungsbeschwerde für ihren Mandanten Fabio V. eingelegt und die sofortige Aufhebung der Untersuchungshaft beantragt. Für die Staatsanwaltschaft ist klar, dass sich der 18-jährige Fabrikarbeiter bei einem Zusammenstoß zwischen etwa 200 Demonstranten eines schwarzen Blocks und der Polizei am frühen Freitagmorgen des 7. Juli „tätlicher Angriffe gegen Polizeibeamte“ schuldig gemacht hat. Das sei darüber hinaus Landfriedensbruch. Gegen 6.30 Uhr flogen Böller, Bengalos und eine Handvoll Steine gegen die Polizisten, die die Versammlung auf einer Straße dann von zwei Seiten einkesselten. Das zeigt ein Polizeivideo, das die WELT einsehen konnte. Darin ist V. erst nach der Demonstration zu sehen. Anzeige Höchst interessant liest sich allerdings der Beschluss des Oberlandesgerichts, mit dem die Fortdauer der U-Haft gegen...

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Wahl-O-Mat: Welche Partei zur Bundestagswahl zu Ihnen passen würde

Wie funktioniert der Wahl-O-Mat? Der Wahl-O-Mat stellt Ihnen nacheinander 38 Fragen, die Sie mit „stimme zu“, „stimme nicht zu“ oder „neutral“ beantworten, es gibt auch die Möglichkeit, eine Frage zu überspringen. Am Ende können Sie sich für maximal acht Parteien entscheiden, die bei der Auswertung berücksichtigt werden sollen. Anhand der Antworten wird kalkuliert, welcher Partei sie am nächsten steht. Am Ende können Sie sich zu jeder These die Stellungnahmen der Parteien nochmal genau anschauen. Anzeige Wie entsteht ein Wahl-O-Mat? Seit 2002 stellt das Bundesamt für politische Bildung den Wahl-O-Maten zur Verfügung. Dafür erarbeiten Teams aus Experten und Jungwählern anhand der verschiedenen Parteiprogramme eine Liste aus Thesen. Die Liste wird den Parteien zum Beantworten vorgelegt. Danach wird die Liste auf 38 Thesen reduziert, welche die wichtigsten Themen der Wahl aufgreifen und ein möglichst breites thematisches Spektrum abdecken. Wann startet der Wahl-O-Mat? Etwa vier Wochen vor der Wahl wird der Wahl-O-Mat vorgestellt. Zur Bundestagswahl wird er ab 30. August bei WELT.de zur Verfügung stehen. Anzeige Sie hätten gern jetzt...

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Katalanen laut Berichten kurz vor Transfer des Liverpool-OffensivspielersBarcelona – Der FC Barcelona steht laut spanischen Medienberichten kurz vor der Verpflichtung des Brasilianers Philippe Coutinho vom FC Liverpool. Der Vollzug des Transfers ist laut der Sporttageszeitung "Sport" (Dienstag) nur eine Frage der Zeit. Vertreter der Katalanen seien in England, um zu verhandeln. 90 Millionen Euro soll Barcelona bereit sein, für den 25-jährigen Offensivmann zu bezahlen.Die Ablösesumme könnte sich mit Bonuszahlungen auf bis zu 120 Millionen Euro hochschrauben, hieß es. Coutinho gilt schon seit längerem als Wunschspieler des spanischen Vizemeisters. Der Verkauf von Neymar zu Paris Saint-Germain hat unlängst 222 Millionen Euro in die Vereinskasse gespült. (APA, 8.8.2017)

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Mehr – Neymar will angeblich 26-Millionen

Brasilianer will laut Medienbericht FIFA-Schiedsgericht einschaltenFußball-Star Neymar will seinen Ex-Arbeitgeber FC Barcelona bei der FIFA verklagen. Der 222-Millionen-Neuzugang von Paris Saint-Germain bereite sich auf eine juristische Auseinandersetzung vor und wolle ein Schiedsgericht des Weltverbandes (FIFA) anrufen, berichtete das brasilianische Portal "GloboEsporte". Dabei geht es um eine Summe von 26 Millionen Euro.Diese sollten Neymar und sein Vater, der auch sein Manager ist, 2016 für die mit Barcelona ausgehandelte Vertragsverlängerung bis 2021 als Prämie erhalten. Aus Sicht des FC Barcelona hat sich der Brasilianer aber nicht an die damals getroffene Absprachen gehalten. Neymar habe unter anderen zugesichert, vor dem 31. Juli 2017 mit keinem anderen Club zu verhandeln. Daher wollen die Katalanen diese Summe einbehalten, auch weil Neymar nur eines der fünf im Oktober 2016 vereinbarten Vertragsjahre in Barcelona gespielt hat.Um den Rekordtransfer von Barcelona zu PSG zu ermöglichen, musste Paris die im Vertrag festgeschriebene Ausstiegsklausel ziehen und 222 Millionen Euro an Barcelona zahlen. (APA, 9.8.2017)

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Umfrage: Jungs kriegen mehr Taschengeld als Mädchen

Kinder in Deutschland sind Taschengeld-Milliardäre - jedenfalls auf dem Papier. Nach einer neuen Umfrage erhält jedes der 7,17 Millionen Jungen und Mädchen im Alter zwischen vier und 13 Jahren im Durchschnitt mehrere hundert Euro Taschengeld und Geldgeschenke im Jahr. Jungen im Alter zwischen zehn und 13 Jahren kommen demnach im Schnitt auf etwa 654 Euro pro Jahr. Überhaupt bekommen die Jungen im Schnitt mehr Geld als die Mädchen, wie aus der Befragung im Auftrag von sechs Verlagen für Kinder- und Jugendzeitschriften hervorgeht: So bekommen Mädchen im Vorschulalter monatlich knapp 17 Euro, Jungen dagegen 20 Euro. Mehr zum Thema „Schreiben nach Gehör“: Immer mehr Bundesländer kehren ab ...

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