Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Google feuert Mitarbeiter nach umstrittenem Manifest

Der amerikanische Internetkonzern Google hat einen Mitarbeiter gefeuert, der zuvor mit einem Manifest eine neue Debatte über Sexismus losgetreten hatte. Der Mitarbeiter bestätigte seine Kündigung in der Nacht zum Dienstag dem Finanzdienst Bloomberg. Er vertrat die Meinung, Frauen seien biologisch weniger für den Erfolg in der Technologieindustrie geeignet als Männer. Autor: Roland Lindner, Wirtschaftskorrespondent in New York. Folgen: In einer internen Nachricht argumentierte er, der niedrige Anteil von Frauen in...

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"Feuer und Zorn"-Statement: Trump – "Vielleicht war es nicht hart genug"

Anzeige US-Präsident Donald Trump ist nicht von seiner „Feuer und Zorn“-Warnung an Nordkorea abgewichen. Trump sagte am Donnerstag in seinem Golfclub im US-Staat New Jersey, vielleicht sei diese Aussage „nicht hart genug“ gewesen. Nordkorea solle „die Kurve kriegen“ oder das Land werde in Schwierigkeiten geraten, „wie es wenige Nationen jemals gewesen sind“, so Trump. Anzeige Nordkorea sollte „sehr, sehr nervös“ sein, wenn es auch nur an einen Angriff auf die USA denke. Er wisse das Militär zu 100 Prozent hinter sich, sagte Trump. Er fügte aber auch hinzu, die USA müssten Verhandlungen jederzeit erwägen. Er zweifelte an, dass die jüngst ausgesprochenen UN-Sanktionen den erwünschten Effekt haben würden. Trump sagte, er glaube, dass China in dem Konflikt deutlich mehr tun werde. Nordkorea und USA im Krieg der Worte Verbales Säbelrasseln zwischen den USA und Nordkorea sorgt für internationale Spannungen. Experten sehen China in einer besonderen Verantwortung um die Situation zu deeskalieren. Quelle: N24/ Angela Knäble Der Konflikt zwischen den USA und Nordkorea hatte sich zuvor am Donnerstag weiter...

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Neuwahl in Niedersachsen: Die Selbstauflösung endet in Selbstzerfleischung

Anzeige Elke Twesten hat noch einmal einen großen Auftritt an diesem Donnerstag im Landtag von Hannover. Zu Beginn der Sondersitzung des niedersächsischen Parlaments sind alle Kameras und Mikrofone auf die 54-jährige Hinterbänklerin aus Scheeßel gerichtet, über die hier in den vergangenen viereinhalb Jahren niemand, in der vergangenen Woche dann aber plötzlich jeder geredet hat. Statt wie bisher bei den Grünen nimmt sie nun bei der CDU Platz: dritte Reihe; genau zwischen Uwe Schünemann, dem früheren Innenminister, und Heiner Ehlen, dem noch früheren Wirtschaftsminister in Niedersachsen. Damit haben sich die politischen Gewichte im hiesigen Landesparlament auch de facto und optisch darstellbar verschoben. Statt Rot-Grün verfügt jetzt Schwarz-Gelb über eine Einstimmen-Mehrheit in Hannover, und wenn sich Elke Twesten ihren Wechselschritt ein paar Monate früher überlegt hätte, dann hätten CDU und FDP ihre neue Mehrheit umgehend für ein konstruktives Misstrauensvotum genutzt. Die Zeit des Sozialdemokraten Stephan Weil als Ministerpräsident dieses Bundeslandes wäre mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit beendet gewesen. Quelle: picture...

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Wahlrecht

Auch USA, Russland und Kanada geben Daten über illegale Doppelstaatsbürger nicht weiter, sagt der Leiter der MA 35Wien – Türkische Doppelstaatsbürger sind derzeit in aller Munde, aber auch mit anderen Staaten funktioniere die Kooperation schlecht, wenn es um Auskünfte über Doppelstaatsbürgerschaften geht, sagt Werner Sedlak, Leiter der Magistratsabteilung 35 in Wien.So verweigerten beispielsweise die USA, Russland und Kanada in der Regel Auskünfte über angenommene Staatsbürgerschaften, sagt Sedlak. Österreichische Behörden sind aber auf solche Informationen angewiesen, um illegale Doppelstaatsbürgerschaften zu entdecken.Kein DatenaustauschZwar werden Ausländer, die sich in Österreich einbürgern lassen, darauf aufmerksam gemacht, dass sie die österreichische Staatszugehörigkeit ablegen müssen, wenn sie eine andere Nationalität annehmen. Die Betroffenen müssen das per Unterschrift bestätigen. Dennoch wisse niemand, ob sie sich an diese Auflage auch halten – es sei denn, die heimischen Behörden werden vom Ausland über eine neuerliche Einbürgerung verständigt. Es gebe zwar ein völkerrechtliches Übereinkommen für einen solchen Datenaustausch, dieses...

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Streit: Deutsche Umwelthilfe kündigt Kooperation mit Telekom

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat die Partnerschaft mit der Deutschen Telekom gekündigt. Wie das Handelsblatt berichtet, habe die Telekom die aggressive Haltung des Vereins in ordnungspolitischen Fragen kritisiert und die einjährige Aussetzung einer Basisspende von 125.000 Euro angekündigt. Hintergrund des Streits war die Ankündigung der Telekom im Frühjahr, die Vertragsbedingungen zu ändern. Bei der Umwelthilfe empfanden Verantwortliche die Änderungswünsche der Telekom als massive Einmischung in die Vereinspolitik. "Da wir in mehreren Verhandlungsrunden keine Änderungen erreichen konnten, mussten wir aus Gründen der Glaubwürdigkeit und Unabhängigkeit schweren Herzens eine Fortsetzung der Kooperation ablehnen", sagte der DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch dem Handelsblatt. Telekom: Einnahmen im Wert von 365.000 Euro im Jahr Die gemeinsamen Aktivitäten brachten der DUH zuletzt eigenen Angaben zufolge Einnahmen im Wert von 365.000 Euro im Jahr. Die Telekom und die Umwelthilfe hatten 17 Jahre eng zusammengearbeitet. So unterstützte die Telekom den Umweltmedienpreis des Vereins. Fritz Lauer, Leiter Information und Nachhaltigkeit bei der Telekom, betonte noch im...

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Charter Communications: Kabelnetzbetreiber könnte 185-Milliarden-Angebot erhalten

Altice bereitet ein Angebot für den US-Kabelnetzbetreiber Charter Communications in Höhe von 185 Milliarden US-Dollar vor. Das berichtet die britische Financial Times unter Berufung auf mehrere informierte Quellen. Altice ist ein niederländischer Netzbetreiber und gehört dem französischen Milliardär Patrick Drahi. Altice hat noch kein formales Kaufangebot vorgelegt und könnte von dem Plan auch noch Abstand nehmen. Ein Problem werde sein, die Finanzierung zu erhalten, um ein Angebot für den viel größeren Konkurrenten machen zu können. Charter ist der zweitgrößte Kabelnetzbetreiber der USA und gehört mit 21 Prozent mehrheitlich dem größten Aktionär Liberty Broadband. Liberty Global besitzt mit Unitymedia den zweitgrößten Kabelnetzbetreiber in Deutschland. Charter Communications erhielt erst im April 2016 die Freigabe für den Kauf von Time Warner Cable für 55 Milliarden US-Dollar. In den USA hatte Altice die Netzbetreiber Cablevision Systems und Suddenlink Communications übernommen. Altice USA versorgt 4,6 Millionen Haushalte in 20 Bundesstaaten. Altice startet den Ausbau in den USA im kommenden Jahr und will ihn in fünf Jahren abschließen. Altice hatte...

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Flüchtlinge: Libyen sperrt Küste für ausländische Rettungsboote

Anzeige Nach Italien droht nun auch Libyen Flüchtlingshelfern im Mittelmeer mit einem harten Vorgehen. Die libysche Marine erklärte am Donnerstag, ausländische Schiffe dürften die Küste des Landes ohne spezielle Erlaubnis der Behörden nicht mehr anfahren. Dies gelte für eine „Such- und Rettungszone“ für Flüchtlinge rund um die Küste. Wie weit sich diese Zone erstreckt, war zunächst unklar. Ein Sprecher der libyschen Marine sagte in Tripolis, dies sei „eine klare Botschaft an alle, die die libysche Souveränität missachten und keinen Respekt für die Küstenwache und Marine haben“. Die neue Vorschrift gelte ausdrücklich „für Nichtregierungs-Organisationen, die vorgeblich illegale Einwanderer retten und humanitäre Aktionen durchführen wollen“. Von Libyen aus versuchen zahlreiche Menschen aus Afrika mit Booten über das Mittelmeer in die EU zu gelangen. Viele von ihnen erleiden Schiffbruch, die einzige Rettung bieten dann häufig private Hilfsorganisationen. Italien will Kodex für Flüchtlingshelfer durchsetzen Anzeige Italien hatte zuletzt den Druck auf die Seenotretter verstärkt. Das Schiff der deutschen Hilfsorganisation Jugend...

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Freiburg: Bierflaschen kühlen, wo die Synagoge brannte

Anzeige Was ist würdiges Gedenken? Darüber gibt es derzeit eine heftige Debatte in Freiburg im Breisgau. Anlass der Diskussion ist der vor wenigen Tagen fertiggestellte „Platz der Alten Synagoge“ in der Innenstadt, nahe dem Hauptbahnhof. Die Bauzeit für das 130 mal 130 Meter große Areal lag bei rekordverdächtigen 16 Monaten, die Kosten betrugen knapp zehn Millionen Euro. „Dieser Platz wird leben“, sagte Freiburgs Oberbürgermeister Dieter Salomon (Grüne) bei der Eröffnung am 2. August. Eine Prophezeiung, die sich mehr als erfüllt hat. Seit Inbetriebnahme kommt der Platz, auf dem bis November 1938 die Freiburger Synagoge stand, praktisch nicht zur Ruhe. Im sogenannten „Wassertisch“, einer Art Planschbecken auf dem Platz, exakt dem Grundriss der von den Nazis niedergebrannten Synagoge nachempfunden, tummeln sich tagsüber Kinder und Hunde. Abends kühlen dort Studenten ihre Bierkästen, bis spät in die Nacht tönt Musik über den Platz. Anzeige Innerhalb weniger Tage ist der Platz der alten Synagoge so zur Party-Location mutiert. Das liegt zum einen an den derzeit sommerlichen Temperaturen, zum anderen an der zentralen Lage in der Stadt....

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Streit um Zwei-Prozent-Ziel: SPD erklärt Höhe des Wehretats zur Koalitionsfrage

Anzeige Vor der Bundestagswahl ist die SPD dringend auf der Suche nach Themen, mit denen sich die Partei vom bisherigen Koalitionspartner CDU/CSU absetzen kann. In der Sicherheitspolitik glaubt sie, eines gefunden zu haben. Am Donnerstag stellten Fraktionschef Thomas Oppermann und der verteidigungspolitische Sprecher Rainer Arnold in Berlin in einem vierseitigen Papier die Leitgedanken einer sozialdemokratischen Außen- und Sicherheitspolitik vor. Die Ziele der SPD unterscheiden sich besonders in einem Punkt markant von denen der Union. Diese hält im gemeinsamen Wahlprogramm am offiziellen Ziel der Nato-Mitgliedsländer fest, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigung auszugeben. Dem erteilte Oppermann eine klare Absage und machte dies de facto zur Bedingung fürs Mitregieren: „Das wird es mit der SPD nicht geben“, heißt es in dem Papier. Derzeit gibt Deutschland etwa 1,2 Prozent seines BIP für die Verteidigung aus – insgesamt 37 Milliarden Euro. Will man das offizielle Ziel der Nato einhalten, entspräche das beinahe einer Verdoppelung des Etats. Selbst in der Union dürfte man sich einig sein, dass das Zwei-Prozent-Ziel unrealistisch...

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Goal

Knapper Sieg gegen Lustenau – Wiener Neustadt weiter makellosWien – In einem ereignisreichen Spiel hat Wacker Innsbruck in der Ersten Liga einen Schritt aus der Krise gemacht. Der selbst ernannte Aufstiegsaspirant in die Fußball-Bundesliga setzte sich am Dienstag in der vierten Runde nach einer 70-minütigen Überzahl gegen Austria Lustenau zu Hause am Tivoli knapp 3:2 (1:2) durch und hält damit bei sechs Zählern.Die Tabelle führt der weiterhin makellose SC Wiener Neustadt an. Das Team von Roman Mählich besiegte den TSV Hartberg zu Hause mit 1:0 (0:0). Die Oststeirer mussten damit den ersten Punkteverlust hinnehmen. Sie halten, nach dem wetterbedingten Abbruch am vergangenen Freitag gegen Innsbruck, bei sechs Punkten aus drei Spielen.Am unteren Ende der Tabelle hat der FAC angeschrieben. Die Wiener besiegten Wattens mit 1:0 (0:0) und gaben damit die Rote Laterne an Kapfenberg ab, das Blau Weiß Linz trotz ambitionierter Leistung daheim mit 0:1 (0:1) unterlag.RotAustria Lustenau fand den besseren Start in das Duell der Mitfavoriten, die beide den Saisonstart etwas verschlafen hatten. Christopher Drazan spazierte in der zwölften Minute die Seitenlinie entlang und bediente...

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FC Barcelona

Brasilianer ist ein Wunschspieler von BarcelonaLiverpool – Liverpool hat ein 100 Millionen Euro schweres Angebot des FC Barcelona für den Brasilianer Philippe Coutinho laut Medienberichten zurückgewiesen. Die Katalanen seien damit zum zweiten Mal bei den "Reds" vergeblich vorstellig geworden, hieß es am Donnerstag. Liverpools Trainer Jürgen Klopp hatte wiederholt betont, dass sein 25-jähriger Spielgestalter nicht verkäuflich sei.Coutinho ist wie Borussia Dortmunds Ousmane Dembele ein Wunschspieler von Barcelona. Spaniens Vizemeister ist aktuell auf der Suche nach Ersatz für Neymar, der um 222 Millionen Euro zu Paris Saint-Germain gewechselt ist. Dortmund will für Dembele angeblich 150 Millionen Euro Ablöse lukrieren, Barcelona diesen Preis aber nicht bezahlen. (APA; 10.8.2017)

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Borussia Dortmund

Der Transferpoker um den Jungstar wird skurriler. Der Franzose blieb unentschuldigt dem BVB-Training fernDortmund/Barcelona – Der Transfer von Super-Talent Ousmane Dembélé von DFB-Pokalsieger Borussia Dortmund zum FC Barcelona ist zunächst geplatzt. Der börsennotierte BVB gab am Donnerstagnachmittag per Ad-hoc-Mitteilung bekannt, dass der Klub keine Einigung mit den Katalanen über einen Wechsel erzielt und das Angebot abgelehnt habe."In diesem Gespräch haben die Vertreter des FC Barcelona ein Angebot unterbreitet, welches nicht dem außerordentlichen fußballerischen und sonstigen Stellenwert des Spielers und auch nicht der derzeitigen wirtschaftlichen Marktsituation des europäischen Transfermarktes entsprach", schrieb der BVB. Die Ablösesumme für Dembélé soll zwischen 120 und 150 Millionen Euro liegen.Ein neues Angebot von Barca liege derzeit nicht vor, ließen die Dortmunder verlauten, deshalb sei "mit einem Transfer des Spielers zum FC Barcelona nicht zu rechnen und dieser aktuell nicht überwiegend wahrscheinlich".Training geschwänztZuvor hatte es rund um den Borsigplatz geheißen: Wo ist Dembélé? Dortmunds Sturmjuwel war ganz offensichtlich verschollen und...

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DFB-Pokal – Erste Runde DFB

Leipziger wollen Erstrunden-Aus aus dem Vorjahr gutmachen. Herrlich-Debüt bei Leverkusen mit Spannung erwartet. "Heimspiel" für Dynamo-LegionäreWien – Auf RB Leipzig und Titelverteidiger Borussia Dortmund warten zum Auftakt des deutschen Fußball-Cups mit den beiden Sechstligisten Sportfreunde Dorfmerkingen bzw. Rielasingen-Arlen die vermeintlich leichtesten Lose. Insgesamt elf Bundesligisten treffen in den Partien von Freitag bis Montag auf Amateurteams, sieben immerhin auf Profiteams aus der dritten Liga.Coups der Underdogs gibt es in der Historie des Wettbewerbs zuhauf. Leidtragende in der vorigen Saison waren Werder Bremen und Leipzig, die beide zum Auftakt gescheitert waren. RB-Coach Ralph Hasenhüttl, der am Mittwoch seinen 50. Geburtstag feierte, muss mit Emil Forsberg, Diego Demme, Bernardo und Ibrahima Konate zwar ein Quartett vorgeben. Zweifel über den Aufstieg gibt es für den Trainer des Champions-League-Teilnehmers deswegen aber natürlich nicht. "Zum Glück haben wir einen großen Kader."Bayern München gastiert am Samstag beim Drittligisten Chemnitzer FC. Dabei muss Trainer Carlo Ancelotti auf Javi Martinez verzichten, der nach einer im Supercupfinale...

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Oberösterreich – SPÖ Oberösterreich trennte sich von Mitglied eines Islamisten

ÖVP schloss seinen Bruder ausLinz/Wels – Die oberösterreichische SPÖ und ein Ersatzgemeinderat in Wels haben sich einvernehmlich getrennt, weil dieser führendes Mitglied in einem Islamistenverein ist. Das teilte Landesgeschäftsführerin Bettina Stadlbauer der APA Donnerstagnachmittag mit. Zuvor hatte die ÖVP seinen Bruder, der ebenfalls in der Kommunalpolitik engagiert war, mit der selben Begründung ausgeschlossen.Von beiden wurde erst kürzlich berichtet, dass sie Mitglieder bei einem oberösterreichischen Ableger einer türkischen Islamistenpartei seien. Über deren Gründer wird berichtet, dass er Jüdische Weltverschwörungstheorien und die Schaffung einer islamischen Ordnung predigte. So wie von der ÖVP hieß es auch von Stadlbauer, die Werte dieses Vereins seien nicht vereinbar mit jenen ihrer Partei. (APA, 10.8.2017)

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Medienberichte – NR

Laut "Kurier" – Keine offizielle Bestätigung durch Freiheitliche – Am Freitag Strache-Pressekonferenz mit "Präsentation eines neuen Fixstarters" auf der BundeslisteWien – Der erst am Mittwoch als Klubobmann des Team Stronach zurückgetretene Robert Lugar steht offenbar vor seiner Rückkehr zur FPÖ – und zwar an wählbarer Stelle auf der Bundesliste für die Nationalratswahl. Laut einem Bericht des "Kurier" soll dieser Schritt bereits am Freitag von den Freiheitlichen verkündet werden. Eine offizielle Bestätigung dafür gab es am Donnerstag von keiner Seite.Lugar war erst am Mittwoch (gemeinsam mit Martina Schenk, die zu Karl Schnells Liste wechselt) aus dem Parlamentsklub des Team Stronach ausgetreten, der damit aufgrund der nur mehr vier Mitglieder auch seinen Klubstatus verlor.Die FPÖ hat für Freitag zu einer Pressekonferenz geladen, an der FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und Generalsekretär Herbert Kickl teilnehmen werden. Der Titel lautet: "Präsentation eines neuen Fixstarters auf der FPÖ-Bundesliste".Laut "Kurier" wird Strache dabei Lugar als Neuzugang präsentieren, das habe ein Mitglied des Bundesparteivorstandes der Zeitung bestätigt. Grund für die...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.