Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Es wird eng für den Chef der Börse

Bei der Deutschen Börse AG in Eschborn, nahe Frankfurt, rumort es kräftig und unablässig. Nach der Blamage der gescheiterten Fusion mit der Londoner Börse wollte sich der Vorstandsvorsitzende Carsten Kengeter (50) eigentlich darum kümmern, aus dem Brexit den maximalen Profit für sein Unternehmen zu ziehen. Dummerweise kommt er nicht richtig dazu, ermittelt doch seit Monaten die Staatsanwaltschaft gegen ihn wegen des Verdachts des Insiderhandels sowie verspäteter Information der Anleger über die damaligen Fusionspläne. Autor: Rainer Hank, Verantwortlicher Redakteur für Wirtschaft und „Geld Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Folgen: ...

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HTTP Error 418: Fehlercode "Ich bin eine Teekanne" darf bleiben

Der im Jahr 1998 als Aprilscherz eingeführte HTTP-Stauscode 418 - "Ich bin eine Teekanne" wird vorerst nicht aus populären Projekten verschwinden. Der Entwurf für den Code wurde von Larry Masinter von der Internet Engineering Taskforce geschrieben, eine Initiative des australischen Programmierers Mark Nottingham zur Abschaffung wurde jetzt abgelehnt. Der Code gibt folgende Nachricht aus: "418 Ich bin eine Teekanne. Jeder Versuch, mit mir Kaffee zu brauen, sollte mit dem Statuscode 418 'Ich bin eine Teekanne' beantwortet werden." Ursprünglich als Scherz über "viele schlechte HTTP-Extensions" gedacht, entwickelte der Statuscode ein Eigenleben und wurde in mehreren Projekten implementiert, etwa in Googles Programmiersprache Go, in Node.js und Asp.Net. Nottingham hatte in mehreren Repositories vorgeschlagen, den Code zu entfernen, weil die Nummer möglicherweise später für andere, wichtigere Zwecke gebraucht werden könnte. "Bitte zieht in Erwägung, 418 aus Go HTTP zu entfernen, weil er kein richtiger HTTP-Statuscode ist (nicht einmal nach der eigenen Definition). Ich weiß, dass es lustig ist und dass einige Menschen aus Spaß eigene Implementierungen entwickelt haben,...

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Ryzen: AMD bestätigt Compiler-Fehler unter Linux

Zahlreiche Linux-Nutzer hatten von Schutzverletzungen (Segmentation Fault, SegFault) beim Kompilieren berichtet, die auf Systemen mit AMDs neuen Ryzen-Prozessoren auftauchten. Jetzt hat AMD das Problem bestätigt, wobei noch unklar ist, was den Fehler genau auslöst. Zusammen mit Entwicklern und Anwendern will der Ryzen-Hersteller jetzt den Auslöser der Schutzverletzung ausfindig machen. Betroffene Anwender sollen sich bei AMDs Customer Care melden. Im AMD-Forum wurde das Skript kill-ryzen.sh vorgestellt, das den reproduzierbaren Fehler provoziert. Schnell wurde klar, dass mehrere Prozessortypen betroffen sind: Die Octacore-Prozessoren Ryzen 7 1700, 1700X und 1800X. Außerdem melden Besitzer des Ryzen 7 1600X in unserem Forum, dass der Fehler auch bei ihnen auftritt. Das bestätigte AMD der Webseite Phoronix und versicherte, dass die Prozessoren der Threadripper-Reihe nicht betroffen sind. Auch auf Systemen mit Zen-Prozessoren wie AMDs Epyc tritt der Fehler wohl nicht auf. Hohe Last ist der Auslöser Die Schutzverletzung tritt offenbar nur unter außergewöhnlicher Last auf, besonders beim Kompilieren auf mehreren parallelen Prozessen. Zumindest im alltäglichen Gebrauch...

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Nordkorea: "Armee ist fähig, jeden Krieg zu kämpfen, den Amerika will"

Anzeige Die Drohgebärden zwischen den USA und Nordkorea nehmen kein Ende. Nachdem US-Präsident Donald Trump über den Kurznachrichtendienst Twitter verkündet hatte, dass das Militär der Vereinigten Staaten voll einsatzfähig sei, hat nun Nordkorea auf dessen Drohung reagiert. In einem Leitartikel der staatlichen Zeitung „Minju Joson“ heißt es, dass sich Amerika in dem „schlimmsten Dilemma befindet, da Nordkorea die Sicherheit des Landes in Unruhe gebracht habe“. Die Zeitung bezeichnet die Situation als Tragikomödie, die das Land selbst verschuldet habe. Darauf macht das Blatt der amerikanischen Regierung eine offene Ansage: „Die starke revolutionäre Armee Nordkoreas, fähig, jeden Krieg zu kämpfen, den Amerika will, steht bereit, das Festland zu befeuern, und wartet auf einen Befehl für die finale Attacke.“ Anzeige Anschließend mahnt das Blatt die Regierung Trumps. Wenn Amerika nicht den tragischsten Untergang seit seines Bestehens erleben wolle, sollte es sich in seinen Äußerungen bessern und richtiger handeln. Auch Donald Trump hatte in seinem letzten Tweet – neben der Drohung – appellierende Worte an den...

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Türkei: Erdogans Naivität zerstört seine osmanischen Sultanträume

Im Jahr 2001 veröffentlichte Ahmet Davutoglu, damals nur ein relativ unbekannter Akademiker, ein Buch mit dem Titel „Strategische Tiefe“. Seine These: Die Türkei müsse auf dem historischen und kulturellen Erbe des Osmanischen Reiches aufbauen, um sich als „sanfte“ Führungsmacht der Region zu etablieren, die einst das Osmanenreich gewesen war. 2001 war auch das Jahr, in dem die islamisch geprägte AKP-Partei an die Macht kam. Einer von Davutoglus enthusiastischsten Lesern wurde plötzlich Ministerpräsident – und ist heute Präsident: Recep Tayyip Erdogan. Im Herzen ganz Sultan, wollte er die kleine Türkei zurückführen zu alter osmanischer Größe.

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Gewalt in Charlottesville: "Wir erfüllen seine Versprechen"

Anzeige Die Bilder sprechen eine eindrückliche Sprache: Rechte marschieren über den Universitätscampus in Charlottesville. Sie haben Fackeln mitgebracht und sammeln sich danach vor der Statue von Thomas Jefferson, einem der Gründerväter der Vereinigten Staaten. Sie versinkt in der Dunkelheit, nur das Feuer erhellt die Nacht. Es ist der Abend vor dem großen Protestmarsch. Am darauf folgenden Tag, es ist Samstag, wird es zu Straßenschlachten kommen. Ein Auto wird in eine Menge Gegendemonstranten rasen. Drei Menschen werden im Zuge der Proteste sterben und zahlreiche schwer verletzt in Krankenhäusern behandelt. Quelle: pa/NurPhoto/Zach D Roberts Es ist der blanke Hass der Rechtsextremen, der sich am Samstag auf der Straße zeigt. US-Präsident Donald Trump sprach von „Gewalt auf vielen Seiten“ - und erntete darauf deutliche Kritik. Viele Republikaner und Demokraten beurteilen die Ausschreitungen anders. So forderte etwa der republikanische Senator Cory Gardner: „Mr. President – wir müssen das Böse beim Namen nennen. Dies waren weiße Rassisten und dies war einheimischer Terrorismus“, schrieb der republikanische Senator Cory Gardner. Auch...

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Leverkusen – ÖFB

Leverkusen muss in die Verlängerung mit 3:0 durchKarlsruhe – Für Julian Baumgartlinger, Aleksandar Dragovic und Ramazan Özcan hat die Pflichtspielsaison am Freitag nur auf der Ersatzbank begonnen. Das ÖFB-Trio beobachtete in der ersten Runde des DFB-Pokals beinahe eine Sensation, denn ihr Club Bayer Leverkusen setzte sich bei Drittligist Karlsruhe erst in der Verlängerung – dann aber letztlich klar – mit 3:0 durch.Dominik Kohr, Joel Pohjanpalo und Leon Bailey trafen allesamt in der ersten Hälfte der Verlängerung für die Werkself, bei der außer den drei Österreichern alle Kaderspieler zum Zug kamen. Ebenfalls eine Runde weiter ist Bundesligist Mönchengladbach: Jonas Hofmann (78.) und Raffael (82.) sorgten beim 2:1 in Essen für die späte Trendwende.Dynamo Dresden, mit den Österreichern Patrick Möschl (spielte durch) und Sascha Horvath (bis 89.), bezwang Koblenz 3:2. Dynamo-Schlussmann Markus Schubert rettete mit einem gehaltenen Elfmeter das Weiterkommen. (APA, 12.8.2017)

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Transfermarkt

Keine Einigung zwischen BVB und Barcelona – 20-Jähriger will seinen Abschied forcierenDortmund – Der deutsche Bundesligist Borussia Dortmund wird die Suspendierung von Supertalent Ousmane Dembele "bis auf Weiteres" aufrechterhalten. Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke, Sportdirektor Michael Zorc und Trainer Peter Bosz einigten sich nach einem Gespräch darauf, den von Barcelona umschwärmten französischen Offensivspieler vorerst nicht wieder in die Mannschaft zu integrieren.Dembele will trotz laufenden Vertrags bis 2021 zum FC Barcelona wechseln und hatte am vergangenen Donnerstag das Training in Dortmund geschwänzt, wohl um seinem Wechselwillen Nachdruck zu verleihen. Daraufhin stellten die Dortmunder den 20-Jährigen vom Trainings- und Spielbetrieb frei.Zwar gab es bereits Gespräche zwischen Dortmund und Barcelona, vorerst aber ohne Einigung. Zuletzt soll das Angebot aus Barcelona bei 90 Millionen Euro plus Bonuszahlungen gelegen haben. (APA, 13.8.2017)

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Rasenballsport Leipzig

75 Millionen Euro Angebot für Keita können viele Bundesligisten nicht ablehnen – Rangnick kontert: "Mit zwei Spielerverkäufen hätten wir alle Ausgaben wieder reingeholt"Leipzig – Ralf Rangnick, Sportdirektor der "Österreicher-Filiale" RB Leipzig, hat die Kritik seines Mönchengladbacher Kollegen Max Eberl am Transferverhalten der Sachsen gekontert. "Wenn wir in dieser Saison auch nur zwei Spieler von uns verkauft hätten, hätten wir alles, was wir jemals ausgegeben haben, wieder reingeholt", sagte der frühere Sportdirektor von RB Salzburg der "Welt am Sonntag".Eberl wisse das, so Rangnick. "Deshalb empfinde ich seine Aussagen als ein bisschen populistisch." Laut Eberl zeige das Transferdefizit der vergangenen Jahre, dass Leipzig offenbar kein Geld auf dem Transfermarkt einnehmen müsse. Zudem hätte Leipzig eine ganz andere Ausgangsposition auf dem Transfermarkt und könne es sich leisten, ein 75-Millionen-Euro-Angebot für Naby Keita abzulehnen. Die Borussen und ganz viele andere Vereine in der Bundesliga könnten das nicht."Jeder Club kann grundsätzlich Nein sagen. Und wahrscheinlich hätte das jeder Club, der sportlich ambitioniert ist, genauso gemacht wie wir",...

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Transparenz

Organisator beteuert: "Keine Umgehungskonstruktion" der Transparenzregeln. Spenden an den Verein werden nicht offengelegtWien – Die SPÖ lässt das Personenkomitee für Parteichef Christian Kern von einem formal von der Partei unabhängigen Verein organisieren. Dass damit die Transparenzregeln des Parteiengesetzes umgangen werden könnten, weist der Organisator und SP-Bundesrat Reinhard Todt auf APA-Anfrage zurück. Seine Spender will der Verein allerdings nicht offenlegen.Öffentlich in Erscheinung getreten ist das "Team A" genannte Personenkomitee noch nicht. Eine Adresse gibt es aber schon: Die Herrengasse 1-3 in der Wiener Innenstadt, wo auch die Kampagne des SP-Präsidentschaftskandidaten Rudolf Hundstorfer residierte. Das Logo des "Team A" ist Kerns "Plan A" nachempfunden. Die zugehörige (noch nicht aktive) Internet-Adresse (www.team-a.at) ist auf den "Verein IDEE Initiative demokratische Entwicklung Eigeninitiative" (www.beste-idee.at) registriert. Der nennt sich zwar "überparteilich", sitzt aber in einem Haus des SP-nahen Verbands Wiener Arbeiterheime in der Alserbachstraße.Partei will nichts mit Verein zu tun habenAus einer der APA vorliegenden Email des "Team A"...

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Nationalratswahl

Präsident Alfred Riedl ortet mangelnde Motivation für das Ehrenamt der WahlbeisitzerWien – Vor jeder Nationalratswahl werden die Wahlbehörden für alle Bundeswahlen in der nächsten Periode neu gebildet. Ein guter Teil von ihnen wird auch heuer nicht vollständig besetzt sein. Gemeindebund-Präsident Alfred Riedl fordert deshalb ein Bußgeld für Parteien, die nicht ausreichend Beisitzer nominieren.Das System der Nominierung durch Parteien halte er aber für gut, garantiere es doch die gegenseitige Kontrolle, sagt Riedl im APA-Gespräch. Eine Umstellung nach dem Vorbild der Schöffen – also Bürger zum sonntäglichen Einsatz im Wahllokal zu verpflichten – lehnt er ab. Da wären viele wenig motiviert und die Wahlleiter hätten Probleme, die Aufgaben ordentlich zu erledigen.FPÖ und Grüne mit "Motivierungsproblem"Aber der Gemeindebund-Präsident – selbst Bürgermeister im niederösterreichischen Grafenwörth – hat festgestellt, dass auch die Motivation, sich am Wahlsonntag ehrenamtlich (mit meist geringer Entschädigung) zu engagieren, nicht allzu groß ist. Seit der Aufhebung der Bundespräsidenten-Stichwahl durch den Verfassungsgerichtshof – mit einiger Schelte...

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Martin Schulz: „Millionenschwere Manager haben die Zukunft verpennt“

Der SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat den deutschen Automanagern vorgeworfen, die Zukunft dieser wichtigen Branche zu gefährden. „Das Problem ist, dass wir in Deutschland zunächst einmal in einer Situation leben, in der millionenschwere Manager bei VW, bei Daimler, die Zukunft verpennt haben“, sagte Schulz während der Aufzeichnung des ZDF-Sommerinterviews an diesem Sonntag in Berlin. Nun drohe auch noch, dass die Diesel-Fahrer dafür die Zeche zahlen sollten. Dagegen wende er sich entschieden. Der Diesel-Gipfel vor wenigen Tagen ist nach seiner Einschätzung gescheitert. Die Verantwortung dafür liege zuerst beim Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU), befand Schulz. Mehr zum Thema ...

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Remotelock LS-6i: Firmware-Update zerstört smarte Türschlösser dauerhaft

Das Unternehmen Lockstate hat durch die Verteilung eines fehlerhaften Firmwareupdates für seine Schlösser offenbar irreparablen Schaden angerichtet. Betroffene Kunden sollen ein neues Gerät zugeschickt bekommen, außerdem sollen sie entschädigt werden. Nach dem fehlerhaften Update, über das The Register zunächst berichtete, sollen sich die Schlösser nicht mehr durch die Eingabe des Pin-Codes öffnen lassen, sondern nur manuell mit einem klassischen Schlüssel. Offenbar nutzen viele Airbnb-Vermieter die Schlösser, damit Kunden einfacher in die Wohnung gelangen können und keine Schlüsselübergabe mehr stattfinden muss. Lockstate arbeitet direkt mit dem Portal zusammen und nutzt die Software "Airbnb Host Assist", um die temporären Zugangsdaten zu übermitteln. Platine einsenden oder Vollaustausch Nutzer können den rückwärtigen Teil des Schlosses inklusive Platine beim Hersteller einsenden und sollen diesen innerhalb von fünf bis sieben Tagen zurückerhalten, wobei diese Angaben vermutlich für die USA gelten. Alternativ können Kunden sich vorab ein komplett neues Schloss zusenden lassen und das defekte Teil danach beim Hersteller einsenden. Betroffenen...

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Sonic Spy: Forscher finden über 4000 spionierende Android-Apps

Die Sicherheitsfirma Lookout hat eine neue Malware-Familie für Android entdeckt, deren Code in mehr als 4000 verschiedenen Apps enthalten ist. Während die meisten Apps über alternative Appstores und andere Kanäle vertrieben wurden, waren einige der Apps zeitweise auch bei Google Play zu finden. Nach Angaben von Lookout waren die Apps Soniac, Hulk Messenger und Troy Chat im Appstore erhältlich; Soniac wurde von 1000-5000 Nutzern heruntergeladen. Die App bot nach Angaben der Forscher Messaging-Dienste über eine modifizierte Version des umstrittenen Messengers Telegram an. Die neue Malware-Familie, der Lookout den Namen Sonic Spy gegeben hat, kann Tonaufnahmen machen, Telefonate führen und SMS versenden. Damit könnten Angreifer zum Beispiel von ihnen kontrollierte teure Sonderrufnummern anrufen, wenn Nutzer dies nicht über ihren Provider verhindern. Außerdem soll die Software in der Lage sein, Logdaten sowie Informationen über WLAN-Access-Points zu übertragen. Malware löscht eigenes Icon Um seine eigene Existenz zu verschleiern, wird das Launcher-Icon der App nach der Installation versteckt und verbindet sich mit der Command-and-Control-Infrastruktur der Anbieter....

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Ryzen 7 1800X: AMD bestätigt Compiler-Fehler unter Linux

Zahlreiche Linux-Nutzer hatten von Schutzverletzungen (Segmentation Fault, SegFault) beim Kompilieren berichtet, die auf Systemen mit AMDs neuen Ryzen-Prozessoren auftauchten. Jetzt hat AMD das Problem bestätigt, wobei noch unklar ist, was den Fehler genau auslöst. Zusammen mit Entwicklern und Anwendern will der Ryzen-Hersteller jetzt den Auslöser der Schutzverletzung ausfindig machen. Betroffene Anwender sollen sich bei AMDs Customer Care melden. Im AMD-Forum wurde das Skript kill-ryzen.sh vorgestellt, das den reproduzierbaren Fehler provoziert. Schnell wurde klar, dass mehrere Prozessortypen betroffen sind: Die Octacore-Prozessoren Ryzen 7 1700, 1700X und 1800X. Der Webseite Phoronix bestätigte das AMD und versicherte, dass die Prozessoren der Threadripper-Reihe nicht betroffen sind. Auch auf Systemen mit Zen-Prozessoren wie AMDs Epyc tritt der Fehler wohl nicht auf. Hohe Last ist der Auslöser Die Schutzverletzung tritt offenbar nur unter außergewöhnlicher Last auf, besonders beim Kompilieren auf mehreren parallelen Prozessen. Zumindest im alltäglichen Gebrauch kommt es augenscheinlich zu keinen Segmentation Faults. Unter Windows konnte der Fehler ebenfalls nicht...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.