Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

?

Erste Liga

Steirer damit auf Relegationsrang dreiHartberg – Der TSV Hartberg hat am Montag im Nachtragsspiel seinen Drittrundensieg in der Fußball-Erste-Liga gegen Wacker bestätigt. Die Steirer setzten sich zu Hause 3:1 (1:1) gegen das Team von Karl Daxbacher durch und überholten die Tiroler damit in der Tabelle. Hartberg belegt mit zwölf Punkten aus sieben Spielen den dritten Tabellenrang, Wacker ist mit einem Punkt weniger Fünfter.Jeffrey Egbe brachte die Tiroler zwar in der 24. Minute in Führung, doch Dario Tadic glich noch vor der Pause durch einen Foulelfmeter aus (45.+2). Die zweite Hälfte begann wie die erste aufgehört hatte: Mit einem Erfolgserlebnis für Hartberg. Nach Tadic-Vorarbeit besorgte Christoph Kröpl die Führung für die Hausherren (48.). Nach 78 Minuten machte Stefan Meusburger, der im ersten Anlauf beide Treffer erzielt hatte, alles klar.Das ursprüngliche Spiel hatte am 4. August zur Halbzeit wegen zu starken Regens abgebrochen werden müssen. Die Steirer führten damals bereits 2:0 und hätten die zweite Halbzeit nach einem Ausschluss gegen Dominik Baumgartner mit einem Mann mehr bestreiten dürfen. (APA; 21.8.2017)

weiterlesen »


Google: Android 8.0 heißt Oreo

Das Rätselraten hat ein Ende: Die aktuelle Hauptversion von Android trägt den Beinamen Oreo. Google hat die fertige Version von Android 8.0 veröffentlicht. Bezüglich des Funktionsumfangs sollen seit dem Release Candidate keine neuen Funktionen dazugekommen sein. Im März 2017 hatte Google eine erste Entwicklerversion von Android O veröffentlicht. Darauf folgten vier weitere Vorabversionen. Veränderte Schnelleinstellungen Die neue Android-Version bringt einen neuen Bild-in-Bild-Modus. Eine App kann dann auf ein kleines Fenster reduziert und beliebig auf dem Display platziert werden. Anwender können etwa ein Video in einem schwebenden Fenster anschauen, während eine andere App genutzt wird. Auch bei Videotelefonaten oder bei Nutzung von Navigations-Apps kann das sinnvoll sein. Neue Funktionen gibt es in den Schnelleinstellungen. Auch bei aufgeklappten Schnelleinstellungen kann der Nutzer einen Status umschalten - denn Google unterscheidet nun zwischen Icon und Beschriftung. Ein Klick auf die Beschriftung öffnet die entsprechenden Optionen in den Android-Einstellungen. Schlummerfunktion für Benachrichtigungen Die Android-Einstellungen wurden erheblich überarbeitet....

weiterlesen »


Forum+ Lehrerzimmer

weiterlesen »


Abdelbaki Es Satty: Der Kopf der katalanischen Terrorzelle ist tot

Anzeige In einer kleinen katalanischen Stadt am Fuße der Pyrenäen hat er gewohnt, unauffällig, eher einzelgängerisch: Imam Abdelbaki Es Satty soll der Kopf der Terrorzelle gewesen sein, die vergangene Woche die verheerenden Anschläge in Barcelona und Cambrils verübte. Im katalanischen Ripoll radikalisierte er womöglich die jungen Männer, die 15 Menschen töteten und mehr als 120 verletzten. Idyllisch wirkt das katalanische Städtchen rund 90 Kilometer nördlich von Barcelona. Von Es Sattys Wohnung aus sind rote Ziegeldächer zu sehen, die Bäume an den Hängen der Pyrenäen. Die günstige Zwei-Zimmer-Wohnung teilte sich der Imam seit vier Monaten mit dem 45-jährigen Nordeen El Haji. Dem Mitbewohner zufolge war der Imam recht verschlossen: „Er hat wenig gesprochen, war oft mit seinem Computer in seinem Zimmer und hatte ein altes Mobiltelefon ohne Internet, nur sehr wenige Bücher.“ Am Dienstagmorgen der vergangenen Woche sagte Es Sattys laut seinem Mitbewohner, er fahre in sein Heimatland Marokko in Urlaub. Seitdem war der Imam verschwunden. In der Wohnung liegt noch der Durchsuchungsbefehl, er ist auf vergangenen Freitag datiert. Nur Stunden zuvor waren...

weiterlesen »


Neue Verhandlungspapiere: Plötzlich wird London beim Brexit aktiv

Anzeige Länger als ein Jahr hat die britische Regierung sich an den Vorsatz gehalten, so wenig wie möglich zu verraten. Als handelte es sich beim Brexit um eine Art Pokerspiel, das ohne Publikum in abhörsicherem Raum stattfindet, erklärte Premierministerin Theresa May immer wieder, dass sie sich nicht in die Karten schauen lassen wolle. „Brexit means Brexit“ lautete ihre Antwort auf jede Frage über die Einzelheiten des Austritts und über das zukünftige Verhältnis zwischen Großbritannien und der EU. Ihr anderes Motto „no deal is better than a bad deal“ – keine Einigung ist besser als eine schlechte – wirkte dagegen schon fast detailbesessen. Doch mit dieser Strategie – hinter der sowohl die eigenen Wähler als auch die Verhandlungspartner in Brüssel zunehmend Ahnungslosigkeit und Planlosigkeit argwöhnten – ist nun Schluss. Nach vierzehn Monaten Geheimniskrämerei zündet London ein wahres Feuerwerk an Brexit-Positionen. In knapp zwei Wochen sollen insgesamt sieben Papiere veröffentlicht werden, in denen die Regierung ihre Verhandlungspositionen zu so unterschiedlichen Themen wie Zollpolitik, Verbraucherschutz, Rechtsprechung und der irischen...

weiterlesen »


Sigmar Gabriel: "Einige versuchen, meine Frau zu bedrängen und zu belästigen"

Anzeige Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat über persönliche Drohungen gegen seine Familie berichtet, die im Zusammenhang mit den aktuellen Auseinandersetzungen zwischen ihm und dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan stünden. „Über die Art und Weise, wie Erdogan das macht, fühlen sich einige offensichtlich motiviert und versuchen, meine Frau zu bedrängen und zu belästigen“, sagte er am Montag bei einem Wahlkampfauftritt im Saarland. Dies sei „ein schlimmes Ergebnis“. Zuvor hatte die „Rheinpfalz“ über Äußerungen Gabriels zu den Drohungen berichtet. Auf den Anrufbeantworter in der Zahnarztpraxis seiner Frau seien in der Nacht zu Montag entsprechende Nachrichten gesprochen worden, sagte demnach der SPD-Politiker. Vor einem Monat hatte die Bundesregierung ihren moderaten Kurs gegenüber Erdogan aufgegeben. Gabriel ließ die Reisehinweise verschärfen und warnte deutsche Unternehmen vor Investitionen in der Türkei. „Ich glaube, dass wir auf eine längere Strecke diese neue Politik fortführen müssen und nicht glauben dürfen, in ein paar Wochen ist das erledigt“, hatte Gabriel in einem Interview gesagt. Anzeige ...

weiterlesen »


Festnahme des Schriftstellers: Im Fall Akhanli fehlte Spanien eine entscheidende Information

Anzeige Das Verhältnis zwischen Deutschland und der Türkei ist seit Monaten auf dem Tiefpunkt. Nun hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan den Konflikt erneut eskalieren lassen, indem er Dogan Akhanli in Spanien festnehmen ließ, bevor er wieder unter Auflagen freigelassen wurde. Tatsächlich steht der deutsche Schriftsteller mit türkischen Wurzeln auf einer Fahndungsliste der internationalen Polizeibehörde Interpol. Doch wie konnte es dazu kommen? Die WELT beantwortet die wichtigsten Fragen zum Fall. Was wird Akhanli vorgeworfen? Offizieller Grund für das türkische Fahndungsersuchen ist ein angeblicher Raubüberfall als Mitglied einer terroristischen Vereinigung aus dem Jahr 1989 auf eine Wechselstube in der Türkei. Wegen dieses Vorwurfs hatte Akhanli schon einmal in der Türkei vor Gericht gestanden, wurde aber 2010 in Abwesenheit freigesprochen. 2013 wurde dieser Freispruch jedoch aufgehoben und der Fall in Abwesenheit Akhanlis neu aufgerollt. Wie und wann kam dieses Fahndungsersuchen zu Interpol? Anzeige Die Frage nach dem Wie scheint leicht zu beantworten: Akhanlis Anwalt zufolge lag bei der europäischen Polizeibehörde Interpol eine...

weiterlesen »


Flüchtlingskrise: Beim Thema Asyl klingt die AfD plötzlich ganz anders

Anzeige Es war wie bei den Grünen: Als die beiden AfD-Spitzenkandidaten Alexander Gauland und Alice Weidel am Montag in Berlin ein entwicklungspolitisches Konzept zur Eindämmung der Migrationsströme in Afrika vorstellten, da erinnerte vieles an Wahlkampfforderungen der Öko-Partei. So wie diese auf verstärkte Entwicklungszusammenarbeit und finanzielle Hilfen für Anrainerstaaten von Krisenregionen setzt, so forderte nun AfD-Vize Gauland, man müsse „Entwicklungspolitik zur Bekämpfung von Fluchtursachen“ einsetzen. Deutschland müsse einen „integralen Ansatz der Wohlstandssteigerung in Afrika“ entwickeln und jene afrikanischen Länder unterstützen, die Migranten aus Nachbarstaaten aufnehmen. Die AfD hat dabei einen anderen Zungenschlag als die Grünen. Gauland definierte die Bekämpfung von Fluchtursachen als „Entwicklungspolitik nach deutschem Interesse“ und sprach von einer Streichung der Hilfen, wenn sich etwa nordafrikanische Staaten weigern, nicht anerkannte Asylbewerber aus Europa zurückzunehmen. Anzeige Und ganz anders als die Grünen will die AfD die massive Erhöhung der deutschen Entwicklungshilfe durch eine...

weiterlesen »


Schlager

Sieg in Wien bedeutet neuen Startrekord für Grazer – Kommende Woche Standortbestimmung gegen Salzburg – Rapid-Trainer Goran Djuricin hat Scherben aufWien – Es war gewiss nicht als Verhöhnung Rapids gedacht, als Sturms Trainer Franco Foda nach dem völlig verdienten 2:1-Sieg in Hütteldorf sagte: "Wir haben noch nichts erreicht, müssen bodenständig und demütig bleiben." Der Fußball sei ein Tages- und Wochengeschäft, es gehe alles sehr schnell. Das Grazer Nichts sind 15 Zähler aus fünf Ligapartien, mehr ist denkunmöglich. Alle Spiele wurden mit einem Tor Unterschied gewonnen, laut Foda habe das nichts zu bedeuten, es müsse ja nicht alles interpretiert werden. "Ein Schlüssel ist sicher unsere Kompaktheit,"Rapid hat fünf Punkte anzubieten. Weniger ist natürlich denkmöglich. Die Leistung am Samstagnachmittag war grenzwertig, das ist momentan die einzig verlässliche Konstante. Kapitän Stefan Schwab, dessen Unform beachtlich ist, schaute wieder ziemlich ratlos drein, sagte: "Eigentlich wollten wir eine Heimmacht werden, jetzt haben wir aus drei Heimspielen zwei Punkte geholt, da verliert man Selbstvertrauen." Und Louis Schaub sprach davon, dass man sich das Leben...

weiterlesen »


Red Bull

Lainer: "Erarbeiten uns Konstanz" – Salzburg-Coach Rose sah "20 herausragende Minuten" – SKN weiter Schlusslicht: "Ruhe bewahren"Salzburg – Fußball-Meister Salzburg kommt immer mehr wie eine gut geölte Maschine daher. "Wir erarbeiten uns Konstanz und haben uns wieder mehr Selbstvertrauen geholt", sagte Salzburg-Verteidiger Stefan Lainer nach dem mühelosen 5:1 am Sonntag gegen SKN St. Pölten. Am Ende des Heimspiels stand die Erkenntnis, dass die Salzburger keinen zweiten Anzug mehr im Kasten hängen haben."Ich habe wieder viel gewechselt, aber die Jungs machen es mir schwer. 'Leiti' (Christoph Leitgeb, Anm.) hat ein herausragendes Spiel gemacht. Ich freue mich aber auch für Hannes Wolf oder Patrick Farkas, der das 5:1 schön vorbereitet hat", sagte Trainer Marco Rose nach der Partie. KaderbreiteDer Deutsche brachte drei Tage nach dem 3:1 im Europacup gegen Viitorul Constanta gleich sieben frische Kräfte. Abstimmungsprobleme waren nur anfangs erkennbar, ein Qualitätsverlust im Spiel war insgesamt kaum bemerkbar. "Wir haben heute wieder gesehen, dass wir sehr gut und sehr breit aufgestellt sind", befand Rose.Nach dem 1:0 zur Pause machten Wolf, Munas Dabbur und Fredrik...

weiterlesen »


Bundesliga – Djuricin kam in "Spuck

Strafsenat erkannte "keine Tätlichkeit im Sinne eines tatsächlichen Anspuckens" – Mattersburgs Höller für zwei Spiele gesperrtWien – Rapid-Trainer Goran Djuricin ist nach seiner vermeintlichen Spuck-Attacke gegen Admiras Tormanntrainer Walter Franta vom Strafsenat der österreichischen Fußball-Bundesliga mit einer Geldstrafe von 7.000 Euro belangt worden. Dies gab die Liga in einer Aussendung am Montag bekannt. Die Hälfte der Summe wurde zur Bewährung ausgesetzt.Laut Urteil habe sich Djuricin zwar der Ehrverletzung und der Verletzung des Fair-Play-Gedankens, nicht aber "einer Tätlichkeit im Sinne eines tatsächlichen Anspuckens" schuldig gemacht. Nach der 1:3-Niederlage der Grün-Weißen in der Südstadt am 13. August waren Djuricin und Franta nach Spielende aneinandergeraten. Die Verhandlung gegen Rapid – Gäste-Fans erzwangen im selben Spiel eine Unterbrechung – wurde indes auf Wunsch der Hütteldorfer vertagt.Der Mattersburger Alois Höller wurde nach seiner Roten Karte im Sonntagabendspiel gegen Austria Wien (1:3) wegen rohen Spiels für zwei Spiele gesperrt. Admiras Maximilian Sax kam mit einer Ermahnung wegen unsportlichen Verhaltens davon. Das Verfahren...

weiterlesen »


Erste Liga

Steirer damit auf Relegationsrang dreiHartberg – Der TSV Hartberg hat am Montag im Nachtragsspiel seinen Drittrundensieg in der Fußball-Erste-Liga gegen Wacker bestätigt. Die Steirer setzten sich zu Hause 3:1 (1:1) gegen das Team von Karl Daxbacher durch und überholten die Tiroler damit in der Tabelle. Hartberg belegt mit zwölf Punkten aus sieben Spielen den dritten Tabellenrang, Wacker ist mit einem Punkt weniger Fünfter.Jeffrey Egbe brachte die Tiroler zwar in der 24. Minute in Führung, doch Dario Tadic glich noch vor der Pause durch einen Foulelfmeter aus (45.+2). Die zweite Hälfte begann wie die erste aufgehört hatte: Mit einem Erfolgserlebnis für Hartberg. Nach Tadic-Vorarbeit besorgte Christoph Kröpl die Führung für die Hausherren (48.). Nach 78 Minuten machte Stefan Meusburger, der im ersten Anlauf beide Treffer erzielt hatte, alles klar.Das ursprüngliche Spiel hatte am 4. August zur Halbzeit wegen zu starken Regens abgebrochen werden müssen. Die Steirer führten damals bereits 2:0 und hätten die zweite Halbzeit nach einem Ausschluss gegen Dominik Baumgartner mit einem Mann mehr bestreiten dürfen. (APA; 21.8.2017)

weiterlesen »


Sturm Graz

20-Jähriger kommt vom finnischen Erstligisten Rovaniemen PalloseuraGraz/Riedlingsdorf – Sturm Graz hat sich in der Offensive mit dem nigerianischen Mittelstürmer Emeka Eze verstärkt. Der 20-Jährige wechselte vom finnischen Erstligisten Rovaniemen Palloseura, wo er im heurigen Frühjahr sieben Tore in 21 Spielen erzielt hatte, zum Tabellenführer der heimischen Fußball-Meisterschaft. (APA, 21.8.2017)

weiterlesen »


KI: Musk und andere fordern Verbot von autonomen Kampfrobotern

Keine intelligenten Kampfroboter! Eine Initiative aus hochrangigen Vertretern aus der Robotik- und Technologiebranche hat ein Verbot von Kampfrobotern gefordert, die von Künstlicher Intelligenz (KI) gesteuert werden. Zu den prominentesten Unterzeichnern gehören Elon Musk, Chef des Raumfahrtunternehmen SpaceX und des Elektroautoherstellers Tesla, und Deepmind-Gründer Mustafa Suleyman. "Tödliche autonome Waffen drohen die dritte Revolution in der Kriegsführung zu werden", heißt es in dem Aufruf. Wenn Waffen, die sich selbst steuern, einmal verfügbar seien, dann würden Kriege deutlich größer und schneller, als Menschen es begreifen könnten. Sie könnten von Terroristen oder Despoten gegen Zivilisten eingesetzt werden. Schließlich könnten solche Waffen auch gehackt und auf unerwünschte Weise genutzt werden. "Wir haben nicht viel Zeit zum Handeln. Wenn diese Büchse der Pandora erst einmal geöffnet ist, wird sie nur schwer wieder zu schließen sein." Roboter entscheiden über Leben und Tod Gemeint sind dabei Drohnen, Panzer und Maschinengewehre, die von einer KI gesteuert werden und die selbstständig Ziele auswählen und bekämpfen. Bisher fliegen Drohnen zwar...

weiterlesen »


Interview – Gusenbauer sieht sich nicht als Hemmschuh für SPÖ

Ex-Bundeskanzler und -SPÖ-Chef weist Kritik an seinen Geschäftsbeziehungen zurück – "Was daran nicht mit sozialdemokratischen Werten vereinbar sein soll, weiß ich nicht"Wien – Der frühere Bundeskanzler und SPÖ-Chef Alfred Gusenbauer wehrt sich gegen Kritik an seinen geschäftlichen Kontakten zum gefeuerten SPÖ-Berater Tal Silberstein sowie dem Geschäftsmann Beny Steinmetz, die vergangene Woche in Israel wegen des Verdachts der Korruption und Geldwäsche vorübergehend festgenommen worden waren. Natürlich schade er der SPÖ nicht, sagte Gusenbauer der Gratiszeitung "Heute".Als Hemmschuh für die SPÖ und ihren Wahlkampf sieht sich Gusenbauer nicht: "Da werden triefende Unwahrheiten verbreitet. Die Fakten interessieren manche Journalisten überhaupt nicht, sondern sie zeichnen unbeirrt von der Realität ein falsches Bild von mir. In dieser von ihnen geschaffenen Realität soll ich für die SPÖ schädlich sein. Dieses falsche Bild dient dann als Anlass für das mediale Kesseltreiben gegen mich", erklärte Gusenbauer gegenüber "Heute" (online).Er sei auch nicht Teil des Wahlkampfteams der SPÖ und habe dort keine Funktion. Dass seine geschäftlichen Aktivitäten mit...

weiterlesen »


© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.