Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Austria Wien

Austria-Keeper kämpft nach langer Verletzungspause um ComebackSalzburg – Der am Knie verletzte Austria-Torhüter Robert Almer peilt ein Comeback im kommenden Jahr an. "Ich möchte im Jänner in der Vorbereitung wieder dabei sein, und ich glaube, das ist auch realistisch", sagte der 33-Jährige am Montag in der ServusTV-Sendung "Sport Talk aus dem Hangar-7". Man müsse aber abwarten, wie der Knorpel die gesteigerten Belastungen verkraftet, ergänzte er.Almer hatte sich erst im Juni einem weiteren nicht geplanten Eingriff an seinem rechten Knie unterziehen müssen. Ende Oktober 2016 hatte sich der Steirer im Europa-League-Spiel der Austria bei AS Roma einen Riss des vorderen Kreuzbandes zugezogen, der operativ behandelt wurde. Im Februar folgte wegen Problemen mit dem Meniskus ein weiterer Eingriff. Danach machte sich der Knorpel bemerkbar und schwoll bei Belastung immer wieder an. (APA – 4.9. 2017)

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Blamage

Jubel beim vermeintlichen Fußball-Zwerg nach heroischer Leistung in Toulouse: "Ein Tag des Ruhms"Toulouse – Ungläubig hat Fußball-Frankreich auf die Sensation reagiert. In Toulouse kam der in Bestbesetzung spielende EM-Finalist von 2016 in der WM-Qualifikation gegen "Fußballzwerg" Luxemburg nicht über ein torloses Remis hinaus. "Der Herbst wird heiß", titelte die französische Sporttageszeitung L'Equipe daraufhin am Montag. "Le Monde" befand: "Auf dem Weg zur WM 2018 spielen Les Bleus mit ihren Nerven.""Es ist zum Schwarzärgern"Nachdem Frankreich noch vor wenigen Tagen die Niederlande mit 4:0 vorgeführt hatte, schlugen Paul Pogba und Co. am Sonntag schmerzlich am harten Boden der Realität auf. Zwar war man den aufopfernd kämpfenden Gästen optisch krass überlegen, aber weder Jungstar Kylian Mbappe noch die Arsenal-Stars Olivier Giroud oder Alexandre Lacazette brachten den Ball im Tor unter. Seiner Mannschaft fehle es "grausam an Realismus", meinte Trainer Didier Deschamps im Anschluss. "Es ist zum Schwarzärgern."Noch hat Frankreich einen Punkt Vorsprung auf die heraneilenden Schweden, die in Weißrussland zu einem klaren 4:0-Erfolg kamen. "Noch sind wir in einer...

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WM-Qualifikation

Briten nach 2:1-Erfolg gegen Slowakei kaum noch von Platz eins zu verdrängen – Überforderte Skandinavier gehen gegen Deutschland 0:6 unterLondon/Stuttgart – Englands Nationalteam hat im Rennen um die direkte Qualifikation für die WM 2018 eine Vorentscheidung herbeigeführt. Die "Three Lions" gewannen am Montag in Gruppe F 2:1 (1:1) gegen ihren ärgsten Verfolger Slowakei und haben bei nur noch zwei Spielen fünf Punkte Vorsprung auf Platz zwei.In Gruppe C setzte Deutschland seinen Siegeszug mit 6:0 (4:0) fort und benötigt nach dem achten Erfolg im achten Spiel nur noch einen Punkt gegen den Verfolger Nordirland am 5. Oktober für die erfolgreiche Qualifikation.Mesut Özil (10.), Julian Draxler (17.), Timo Werner (21./40.), Leon Goretzka (50.) und Mario Gomez (79.) erzielten gegen völlig überforderte Norwegen die Tore vor 53.814 Zuschauern in Stuttgart. Die DFB-Elf präsentierte sich im Vergleich zum Auftritt beim schmeichelhaften 2:1 gegen Tschechien am vergangenen Freitag wie ausgewechselt. Mit viel Spielfreude und Konsequenz im Abschluss stellten die Deutschen früh die Weichen auf Sieg. Den zweitplatzierten Nordiren ist nach einem 2:0 (2:0) gegen Tschechien der...

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Liveticker-Nachlese

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Analyse zum ORF-Sommergespräch

Der Politikexperte analysiert im Gespräch mit Petra Stuiber das ORF-Sommergespräch mit dem SPÖ-Chef(red, 4.9.2017)

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ORF-Sommergespräch – Christian Kern will bei SPÖ

Bundeskanzler erwartet Schwarz-Blau, wenn SPÖ Zweiter wirdWien – Bundeskanzler Christian Kern kündigte am Montag im ORF-Sommergespräch an, in Opposition zu gehen, sollte die SPÖ Zweiter werden. Bei einem solchen Wahlausgang rechnet er mit einer schwarz-blauen Regierung. In der Flüchtlingspolitik räumte Kern ein, dass es zu einer Annäherung der drei großen Parteien SPÖ, ÖVP und FPÖ gekommen sei. Auch die SPÖ wolle illegale Migration bekämpfen."Was wir nicht können, ist über gemeinsame Urlaube während meiner Kanzlerschaft zu diskutieren, weil die hat es nicht gegeben", leitere Bundeskanzler Christian Kern sein erstes Statement im Sommergespräch mit Tarek Leitner vom ORF ein. Efgani Dönmez (ÖVP) war noch am Montagvormittag bei seinem Vorwurf geblieben, ORF-Moderator Leitner sei be fangen, wenn er das Sommergespräch mit Paeteichef Kern (SPÖ) führe. Leitner überlegt rechtliche Schritte wegen der Anschuldigungen einzuleiten. Der Moderator war mit dem SPÖ-Chef in Ibiza auf Urlaub, allerdings war zu diesem Zeitpunkt Kern noch nicht in der Politik, sondern ÖBB-Chef.Leitner ging in der Sendung selbst nicht mehr auf die Vorwürfe ein, sondern fragte den Kanzler, ob...

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Deutsches Team in Einzelkritik: Werner umjubelt an alter Wirkungsstätte

ter Stegen: Deutschlands Nummer 2 war fast arbeitslos. Souverän in den wenigen Aktionen. Ein Schuss strich knapp am Tor vorbei. Glück beim Pfostentreffer in der Nachspielzeit. Kimmich: Der Dauerbrenner legte permanent den Vorwärtsgang ein. Gute Flügelläufe über rechts. Seine präzise Flanke verwertete  Gomez zum 6:0. Rüdiger: Wenn nötig, klärte der Chelsea-Verteidiger an seiner alten Wirkungsstätte kompromisslos mit Kopf und Fuß. Kaum einmal gefordert. Hummels: Eine Grätsche ins Leere, ansonsten souveräner Abwehrchef. Nach der Pause sogar Kapitän. Fast unterlief ihm ein Eigentor (57.). ...

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6:0 gegen Norwegen: Ein deutscher Gala-Abend

Acht Spiele, acht Siege. Und dazu eine eindrucksvolle Tordifferenz, die auch einem Weltmeister gut zu Gesicht steht – 35:2. Aber auch nach einem souveränen 6:0-Sieg am Montagabend gegen Norwegen hat sich der Titelverteidiger noch nicht für die Weltmeisterschaft in Russland qualifiziert. Weil Nordirland zeitgleich sein Heimspiel gegen die Tschechen gewann, können die Deutschen erst beim nächsten Spiel im Oktober in Belfast mit einem Unentschieden perfekt machen, was ihnen eigentlich schon jetzt nicht mehr zu nehmen ist. Michael Horeni Korrespondent für Sport in...

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Die britische Regierung will Brexit-Gespräche beschleunigen

Die britische Regierung will die Verhandlungen über den geplanten EU-Austritt mit Brüssel intensivieren. Das sagte eine Sprecherin von Premierministerin Theresa May am Montag in London. Bisher wird jeweils eine Woche pro Monat verhandelt. Die Bilanz nach drei Runden sieht jedoch mager aus. Noch sei kein neuer Modus für die Brexit-Gespräche vereinbart, sagte die Sprecherin. Brüssel machte aber bereits deutlich, dass es zu häufigeren Treffen bereit ist. London will so schnell wie möglich über die künftige Beziehung zwischen Großbritannien und der EU verhandeln. Vorher werde sich die britische Regierung nicht auf eine Summe festlegen, wie hoch die Verpflichtungen ihres Landes gegenüber der EU aus bereits gemachten Zusagen sind, so die Sprecherin. Brüssel hingegen besteht darauf, es...

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Amerikas UN-Botschafterin: Kim Jong-un „bettelt um Krieg“

Die Vereinigten Staaten wollen nach Nordkoreas jüngstem Atomtest in nur einer Woche verschärfte UN-Sanktionen gegen die Regierung in Pjöngjang durchdrücken. Zum Abschluss einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates sagte die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley am Montag in New York, sie werde dem Rat einen Katalog mit härteren Maßnahmen vorlegen. Die Abstimmung über den Resolutionsentwurf solle kommenden Montag erfolgen. Angesichts möglicher weiterer Raketenstarts Nordkoreas sei höchste Eile geboten. Bundeskanzlerin Angela Merkel warb in einem Telefonat mit dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump für eine friedliche Lösung. Zugleich sagte sie laut Regierungssprecher Steffen Seibert zu, sich in der EU für schärfere Sanktionen gegen Nordkorea einzusetzen. ...

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FC Bayern-Stipendium für China: Wenn der Hahn ruft, muss man aufstehen

Wang Kewen gehört zu den Besten ihres Studiengangs in ganz China. Gerade hat sie ein Stipendium des FC Bayern bekommen. Treffen mit einer Deutschlandbegeisterten in Shanghai. *** © Wang KewenWang Kewen hinter der Bayern-Bank bei einem Auswärtsspiel in China Wang Kewen würde an diesem Mittwoch lieber mit ihren Freundinnen in einem der vielen Shanghaier Cafés sitzen. Draußen scheint die Sonne, dazu ein strahlend blauer Himmel und ein leichter Wind. „Ein bisschen traaatschen“, sagt Kewen und muss lachen. Die junge Chinesin spricht fließend Deutsch, das „a“ zieht sie dabei sympathisch in die Länge. „Traaatschen“, sagt sie. „Ja, warum nicht.“ Schließlich sind Semesterferien. In China reisen die Studenten aus der Provinz meist nach Hause zu ihren Eltern und helfen dort im Haushalt aus. Einige müssen bis zu 26 Stunden mit dem Zug fahren, um ihre Eltern zu sehen, die Semesterferien bieten dafür die einzige Gelegenheit. Wang Kewen kommt aus Shanghais Nachbarprovinz Zhejiang. Sie ist schnell zu Hause, bleibt deshalb oft auch einfach in Shanghai. Ins Café gehen oder nach Hause zu den Eltern, das kann sie sich aussuchen. Der Weg in die Lehrräume der...

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Wahlkommission in Kenia setzt neue Präsidentschaftswahl an

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Warum sich die südkoreanischer Regierung zu einem härteren Kurs gezwungen sieht

Ein Korea, das Amerika auch nein sagen kann – das war eine der Kernaussagen des südkoreanischen Präsidenten Moon Jae-in im Wahlkampf. Besonders deutlich zeigte sich das in der Nordkoreapolitik, in der Moon anders als Donald Trump auf Annäherung durch Dialog setzte. Unter dem steigenden Druck der atomaren Bedrohung hat diese eigenständige Linie gelitten. In Südkorea zeichnet sich ein deutlicher Wandel in der Außenpolitik ab. Das Land will bis auf weiteres militärische Stärke gegenüber dem Norden demonstrieren und den Versuch zurückstellen, im Dialog zu einer Lösung des Atomkonflikts zu kommen. Diese Linie habe sich im Nationalen Sicherheitsrat in einer Sitzung am Sonntag nach dem Nuklearbombentest Pjöngjangs herausgebildet, sagte Verteidigungsminister Song Young-moo vor einem Parlamentsausschuss. Das Verteidigungsministerium wollte entsprechende Medienberichte weder bestätigen noch dementieren. ...

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Freigelassener Deutscher: Neue Töne aus Ankara

Man kann nur mutmaßen, warum die Türkei einen der zuletzt festgenommenen deutschen Staatsbürger wieder freigelassen hat. Vielleicht war die Führung von dem Ton überrascht, den die Bundeskanzlerin und insbesondere der SPD-Herausforderer während ihres sogenannten Duells in Richtung Ankara angeschlagen hatten. Sollte er, Martin Schulz, Kanzler werden, werde er die Verhandlungen über den EU-Beitritt der Türkei stoppen; Angela Merkel äußerte sich weniger entschieden, erinnerte aber daran, dass sie, anders als Koalitionspartner SPD und Kandidat Schulz, schon immer gegen den Beitritt gewesen sei. Offenkundig hat das Eindruck in Ankara gemacht, selbst wenn dahinsteht, was aus der Festlegung am Ende werden wird – zumal für einen Abbruch der Gespräche die Zustimmung aller EU-Mitglieder notwendig ist. Man wird sehen, ob die neue Regierung nach der Wahl tatsächlich einen harten Kurs in der Türkei-Politik verfolgen wird. ...

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Terror-Abwehr: Wien baut eine Mauer um sein Bundeskanzleramt

Anzeige Das Wiener Regierungsviertel soll mittels einer Betonmauer vor Anschlägen geschützt werden. Im Herbst werden die Bauarbeiten in Österreichs Hauptstadt beendet sein, sagte ein Sprecher des Inneaignernministeriums am Montag. Vor dem Bundeskanzleramt und der gegenüberliegenden Präsidentschaftskanzlei werde dann eine 80 Zentimeter hohe und ein Meter breite Abgrenzung stehen. So soll sichergestellt werden, dass keine Fahrzeuge in die Gebäude fahren können. Eine aktuelle Bedrohungslage gebe es aber nicht. Bislang konnte jeder auf die historischen Gebäude in der Innenstadt zufahren. Anzeige Die Bauarbeiten finden im Zuge der generellen Platzneugestaltung statt. „Österreich setzt jetzt nur das um, was andere Länder schon seit Jahren haben“, sagte der Sprecher. Der Zugang zu den Regierungsgebäuden ist in Österreich im Vergleich zu anderen westlichen Ländern sehr einfach. In Europa wurden in den vergangenen Monaten wiederholt Anschläge mit Fahrzeugen verübt. Zuletzt war in Barcelona ein Lieferwagen in eine Menschenmenge gefahren.

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.