Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Schulz und die SPD scheitern: Gespenstischer Jubel einer gedemütigten Partei

Im Willy-Brandt-Haus haben sie so ihre Erfahrung mit bitteren Niederlagen, enttäuschenden Wahlausgängen, heftigen Demütigungen. Dieser Sonntagabend aber ist ein Nackenschlag, wie ihn die SPD in der bundesdeutschen Geschichte noch niemals erleben musste. Ein historisches Debakel hat sie an diesem 24. September 2017 eingefahren.

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Daniel Günther: "Jamaika könnte funktionieren"

Anzeige DIE WELT: Worauf führen Sie das schlechte Ergebnis der Union zurück? Daniel Günther: Es ist uns im Wahlkampf nicht hinreichend gelungen, über Zukunftsthemen zu sprechen. Spätestens mit dem TV-Duell ist die Flüchtlingskrise des Jahres 2015 wieder in den Mittelpunkt der Debatte gerückt. Es ging dann ja auch gar nicht mehr um die Frage CDU oder SPD. Das war entschieden. Und hat am Ende den kleineren Parteien genutzt. DIE WELT: Was sollte Ihre Partei jetzt tun? Anzeige Günther: Was sie vorher angekündigt hat: Gespräche mit den demokratischen Parteien führen, außer mit der AfD und den Linken. Jamaika könnte funktionieren. Aber ich hoffe auch darauf, dass die SPD sich noch einmal aus ihrer Verweigerungshaltung löst. DIE WELT: Sie selbst haben Verhandlungen mit den Grünen und der FDP zum Erfolg geführt. Wie könnte das auch im Bund gelingen? Günther: Es ist sicher noch einmal eine größere Herausforderung als die, vor der wir in Schleswig-Holstein gestanden haben. Dennoch: Jamaika kann funktionieren. Wichtig wird sein, dass alle beteiligten Parteien, zumindest einige der ihnen wichtigen Themen in so einer Koalition...

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Inklusive Nichtwähler: Das "ehrliche" Wahlergebnis der Bundestagswahl

Anzeige Als Martin Schulz Ende Oktober bei einem Wahlkampfauftritt in Kiel zu seinen Anhängern sprach, klang das so: „40 Prozent der Wähler sind noch unentschlossen. Das ist eine gute Botschaft“. Jetzt, nach den 18-Uhr-Prognosen, ist klar: Die Botschaft war nicht so gut, wie der Kanzlerkandidat suggerierte. Denn statistisch gesehen hätte auch eine höhere Wahlbeteiligung das Wahldebakel der SPD nicht verhindert. Der Einfluss der Nichtwähler war in diesem Jahr geringer als noch bei der Bundestagswahl 2013. 75,6 Prozent der Wähler stimmten laut ersten Prognosen über den 19. Bundestag ab, der Anfang November erstmals zusammenkommt. Bei der vergangenen Bundestagswahl waren es 71,5 Prozent. Würden die Nichtwähler jetzt eine eigene Fraktion stellen, wären sie die zweitstärkste Kraft im neugewählten Bundestag. Mit 24,4 Prozent lägen die Nichtwähler somit knapp hinter der CDU, die nach dieser Rechnung bei 24,9 Prozent der Stimmen läge. SPD (15,7 Prozent), AfD (9,9 Prozent), FDP (7,9 Prozent), Grüne (7,1 Prozent) und Die Linke (6,7 Prozent) würden alle den Sprung über die Fünf-Prozent-Hürde schaffen. Allerdings würde das „ehrliche“ Wahlergebnis...

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"Berliner Runde": Plötzlich attackiert Schulz Merkel in aller Schärfe

Anzeige SPD-Chef Martin Schulz hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) scharf angegriffen und sie für das starke Abschneiden der AfD bei der Bundestagswahl verantwortlich gemacht. „Ich glaube, dass Frau Merkel einen Wahlkampf geführt hat, der skandalös war“, sagte Schulz am Sonntagabend in der „Berliner Runde“ von ARD und ZDF mit Spitzenvertretern aller in den Bundestag eingezogenen Parteien. Merkel habe sich der politischen Debatte und einer Konfrontation entzogen. „Diese systematische Verweigerung von Politik hat ein Vakuum entstehen lassen, das die AfD teilweise geschickt gefüllt hat“, warf Schulz der Kanzlerin vor. „Ich glaube, dass Frau Merkel eine große Verantwortung dafür trägt.“ Die Verluste der Union seien eine „verdiente Niederlage“ dafür. Die AfD wurde bei der Bundestagswahl drittstärkste Partei und ist die erste Partei rechts von der CDU seit mehr als 50 Jahren, die in den Bundestag einzieht. Schulz bekräftigte, dass er die künftige Rolle seiner Partei in der Opposition sieht. „Und zwar in einer Opposition, die sehr konstruktiv, aber auch sehr hart sein wird.“ Die große Koalition sei abgewählt. Die SPD werde ihre...

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Computerprobleme: Berlin kann Wahlergebnisse derzeit nicht übermitteln

Anzeige Die Übermittlung von Wahlergebnissen an die Landeswahlleitung in Berlin verzögert sich wegen eines Serverproblems. Das sagte Geschäftsstellenleiter Geert Baasen am Sonntagabend der Deutschen Presse-Agentur. Demnach kann die Wahlleitung derzeit weder Ergebnisse aus den Stimmbezirken empfangen noch diese an die Öffentlichkeit kommunizieren. Das IT-Dienstleitungszentrum des Landes arbeite an der Lösung der Probleme, so Baasen. Bei Testläufen vor der Wahl habe alles funktioniert. Nur einzelne Ergebnisse bekannt Anzeige Bisher sind aus Berlin nur wenige Wahlergebnisse vermeldet worden. Am frühen Abend hatte die Landeswahlleiterin der berichtet, dasss sich dort ein Sieg der CDU abzeichnet. Nach Auszählung von 178 von 2439 Wahlbezirken lag sie bei 22,6 Prozent, wie die Landeswahlleiterin am Abend mitteilte. Die SPD liegt demnach bei 18,9 Prozent, die Linke bei 17,2 Prozent. Viertstärkste Kraft ist die AfD mit 14,1 Prozent, die FDP erhält 9,3 Prozent. Dies ist keine Hochrechnung, sondern ein erstes Zwischenergebnis. Auch aus einzelnen Bezirken gab es schon Informationen: So kann zum Beispiel Gregor Gysi von der Linkspartei erneut auf ein...

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Desaster für die Union: Der Preis, den Merkel jetzt zahlen muss

Stoisch dürfte Angela Merkel das Wahlergebnis zur Kenntnis genommen haben. Sie wird Kanzlerin bleiben. Doch dem Sieg wird eine harte Zeit folgen: Ihre vierte Regierungsbildung wird die schwerste werden. Denn Merkels Lieblingskoalitionspartner, die SPD, steht nicht mehr zur Verfügung. Der Illusion nachgeordneter Christdemokraten, man könne die abermals gedemütigten Sozialdemokraten mit großzügigen Angeboten noch einmal in einer Sondierung und später in Koalitionsverhandlungen locken, machte man sich an der CDU-Spitze gar nicht erst. Der Krug geht eben wirklich so lange zum Brunnen, bis er bricht.

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Football Leaks

"Spiegel" veröffentlicht einige Vertragsdetails zum Rekordtransfer des Brasilianers – UEFA-Jurist kritisiert "Raubtierkapitalismus"Paris – Das deutsche Nachrichten-Magazin "Der Spiegel" hat die Bezüge von Superstar Neymar beim französischen Fußball-Meister Paris Saint-Germain veröffentlicht. Laut der Enthüllungsplattform "Football Leaks" kassiert der 25-jährige Brasilianer pro Monat 3,069 Millionen Euro. Neymar war Anfang August um 222 Millionen Euro vom FC Barcelona nach Paris gewechselt.Zum Neymar-Transfer sickerten auch weitere Details durch. Demnach hat der teuerste Spieler der Geschichte Anfang August vom FC Barcelona schriftlich die Auszahlung einer Treueprämie in der Höhe von 43,65 Millionen Euro gefordert. Dies war die zweite Rate eines "Signing Bonus" in Höhe von insgesamt 64,4 Millionen Euro, den Barcelona seinem Star für die Vertragsverlängerung im Juli 2016 zugesichert hatte. Barca hielt die Summe im Zuge der fortgeschrittenen Verhandlungen in der französischen Hauptstadt zurück.Die deutschen Rechercheure zitierten im Zusammenhang mit dem Weltrekord-Deal zudem einen ranghohen Juristen der UEFA. Der Topfunktionär des europäischen Verbands verglich...

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19. Sieg in Folge

Znojmo und Innsbruck verlieren, auch Salzburg kommt in FahrtWien – Die Vienna Capitals haben sich auch von den Graz 99ers nicht bremsen lassen. Die Wiener siegten am Sonntag in der Erste Bank Eishockey-Liga (EBEL) zu Hause mit 5:3 und führen nach dem saisonübergreifend 19. Sieg hintereinander sechs Punkte vor Znojmo und sieben vor Innsbruck, die jeweils Niederlagen kassierten.Znojmo verlor zu Hause gegen Zagreb 2:3 nach Verlängerung, Innsbruck musste sich in Salzburg mit 3:6 geschlagen geben. Das bisherige Schlusslicht HCB Südtirol deklassierte Fehervar mit 7:2 und übergab den letzten Platz an die Ungarn.Capitals-Sieg dank SchlussdrittelDie Capitals gerieten durch Daniel Woger (14.) in Rückstand, schlugen aber kurz darauf zurück und gingen durch zwei Tore innerhalb von 24 Sekunden durch Niki Hartl und Kelsey Tessier (15.) in Führung. Zu Beginn des Mitteldrittels machten die Wiener weiter Tempo und zogen dank Riley Holzapfel (22.) und Jerry Pollastrone nach genialer Holzapfel-Vorlage auf 4:1 davon.Doch die Grazer gaben sich nicht geschlagen und verkürzten durch Daniel Oberkofler (29./PP) und Rupert Strohmeier 46 Sekunden nach Wiederbeginn auf 3:4. Der Titelverteidiger...

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Jetzt

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Ein Jahr nach Teheran-Reise: So mancher hessische Mittelständler trotzt Trumps Iran-Politik

Adolf Walth hat nicht lange gefackelt. Kaum war Donald Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt, hat Walth alle gerade erst errichteten Brücken nach Iran wieder abgebrochen. Monatelang hatte der Iran-Beauftragte des Industriegase-Herstellers Messer Group mit Sitz in Bad Soden gemeinsam mit der iranischen Frau eines Mitarbeiters in der Schweiz alte Kontakte wiederaufleben lassen, die durch das jahrelange Wirtschaftsembargo gegen Iran eingeschlafen waren. Im Juli vergangenen Jahres, ein halbes Jahr nach dem Ende der Sanktionen, war eine Delegation des Unternehmens mit drei Aufträgen von iranischen Gase-Anbietern aus der Hauptstadt Teheran zurückgekehrt. Doch seit Trumps Wahl ist alles anders. ...

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Bundestagswahl 2017: Union und SPD verlieren, Jamaika-Koalition rückt näher

Union und SPD haben nach vier Jahren Regierungskoalition unter Kanzlerin Angela Merkel (CDU) bei der Bundestagswahl 2017 deutliche Verluste hinnehmen müssen. Nach ihrem knappen Scheitern im Jahr 2013 zieht die FDP erneut sowie die AfD erstmals in den Bundestag ein. Grüne und Linke können nach vier Jahren Opposition ihren Stimmenanteil leicht verbessern. Als mögliches Regierungsbündnis käme rechnerisch wieder eine kaum noch "groß" zu nennende Koalition zwischen Union und SPD in Frage. Wahrscheinlicher dürfte eine sogenannte Jamaika-Koalition zwischen Union, Grünen und FDP sein. Ersten Hochrechnungen zufolge (ARD, 18:12 Uhr) kommt die Union auf 32,7 Prozent, das bedeutet einen deutlichen Verlust von 8,8 Prozent. Dabei gab die CSU verhältnismäßig noch mehr Stimmen ab als die CDU. Auch die SPD büßte viele Stimmen ein und kam mit 20,2 Prozent auf das schlechteste Ergebnis bei einer Bundestagswahl. Nach ihrem Ausscheiden aus dem Bundestag vor vier Jahren konnte die FDP mit 10,5 Prozent ihr Ergebnis mehr als verdoppeln. Grüne und Linke konnten ihren Stimmenanteil nur leicht erhöhen und kommen auf 9,4 beziehungsweise 8,9 Prozent. Am stärksten legte hingegen die als...

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WELT-Trend: Was sagt das Wahlergebnis über die politische Ausrichtung Deutschlands?

Anzeige Die Bundestagswahl 2017 ist gelaufen, das Ergebnis entspricht in der Tendenz genau dem, was man nach den Umfragen der vergangenen Wochen erwarten konnte: Angela Merkel wird trotz Verlusten von CDU und CSU Kanzlerin bleiben, die Union kann sich wieder ihren beziehungsweise ihre Regierungspartner aussuchen. Allerdings wurde die AfD noch stärker, als es ihre letzten Werte ohnehin schon nahelegten. Entscheidet sich die Union nun für die Fortsetzung der großen Koalition mit der SPD, die unter Kanzlerkandidat Martin Schulz ihr schlechtestes Wahlergebnis bei Bundestagswahlen überhaupt einfuhr, deren Parteispitze sich allerdings am Wahlabend dafür aussprach, in die Opposition gehen? Oder präferiert sie eine Jamaikakoalition zusammen mit der wieder im Bundestag vertretenen FDP und den Grünen, welche die vergangenen zwölf Jahre in der Opposition verbrachten? Oder läuft es sogar andersherum – und Merkel muss warten, wie sich die Basis potenzieller Koalitionspartner entscheidet? Denn falls es doch Verhandlungen mit der SPD geben sollte, gilt die Ankündigung von Schulz, der zuletzt im „Spiegel“ erklärte, vor dem Eintritt in eine Koalition mit wem auch...

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AfD-Wahlerfolg: Gauland will "Merkel jagen", AfD im Osten zweitstärkste Kraft

Anzeige Nach ihrem voraussichtlichen Einzug als drittstärkste Kraft in den neuen Bundestag hat die AfD starken Druck auf Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) angekündigt. „Wir werden Frau Merkel jagen“, sagte Spitzenkandidat Alexander Gauland am Sonntag in Berlin. Die Partei wolle sich „unser Land und unser Volk zurückholen“. Die AfD-Bundesvorsitzende Frauke Petry reagierte mit einem Zitat des indischen Widerstandskämpfers Mahatma Gandhi auf das Abschneiden ihrer Partei. „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du“, twittert sie. Petry sieht im Wahlerfolg ihrer Partei den Ansporn, in den kommenden vier Jahren im Bundestag den „Regierungswechsel für 2021“ vorzubereiten. Sie freue sich „riesig über den Einzug“, sagte sie am Sonntagabend im MDR-Fernsehen. Die CDU habe zwar „drastisch verloren, aber viel zu wenig angesichts der desaströsen Fehlsteuerung in diesem Land“. Anzeige Im Bundestag werde die AfD die Ideen zur Sprache bringen, „die wir außerparlamentarisch auch schon präsentiert haben (...). Aber sie müssen mehrheitsfähig werden in Deutschland.“...

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Wahlschock in der Union: AfD-Erfolg für Merkel ein Auftrag – Seehofer sieht rechte Flanke offen

Anzeige Bundeskanzlerin Angela Merkel will zum vierten Mal in Folge ein Regierungsbündnis unter ihrer Führung schmieden. „Wir haben einen Auftrag, eine Regierung zu bilden. Und gegen uns kann keine Regierung gebildet werden“, sagte die CDU-Vorsitzende am Sonntagabend: „Wir haben einen Auftrag, Verantwortung zu übernehmen“. Man brauche aber nicht drumherum zu reden, dass man sich bei der Bundestagswahl ein besseres Ergebnis gewünscht hätte. Den Einzug der AfD ins Parlament bezeichnete Merkel als große neue Aufgabe. Die Union werde das Ergebnis der AfD ausführlich analysieren. Denn die Union wolle die Wähler der AfD zurückgewinnen „durch Lösung von Problemen, durch Aufnehmen ihrer Sorgen, auch ihrer Ängste zum Teil, aber eben vor allen Dingen durch gute Politik“, sagte Merkel unter großem Beifall ihrer Anhänger. Zudem lägen nun weitere große Herausforderungen vor der Union, sagte Merkel: „Dazu gehört vor allem, für wirtschaftlichen Wohlstand zu sorgen. Dazu gehört, die EU zusammenzuhalten und ein starkes Europa zu bauen. Dazu gehört, die illegale Migration zu bekämpfen.“ Anzeige Nach den Hochrechnungen könnte die Union...

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AfD drittstärkste Partei: Triumph der Angstkampagne

Anzeige Die Attacke soll weitergehen. „Wir werden Frau Merkel jagen“, rief Spitzenkandidat Alexander Gauland am Sonntagabend bei der AfD-Wahlparty in Berlin. „Wir werden uns unser Land und unser Volk zurückholen“, kündigte der Parteivize an, die Bundesregierung könne sich „warm anziehen“. Wie im Fußballstadion wurde auf der Party die 18-Uhr-Prognose bejubelt: „AfD, AfD, AfD“, skandierten die Mitglieder und Sympathisanten. Tatsächlich hat die Partei einen großen Triumph errungen. Nicht nur wurde das Minimalziel des Einzugs in den Bundestag erreicht. Vielmehr schaffte es die AfD auch, deutlich zweistellig und drittstärkste Kraft zu werden. Gauland und die andere Spitzenkandidatin Alice Weidel stehen als triumphierende Sieger da, die sogar das kaum für möglich Gehaltene möglich gemacht haben. Zu verdanken hat das die AfD der radikalisierungsbereiten Konzentration auf die Zuwanderung und die angebliche Bedrohung deutscher Identität. Zu Beginn des Wahlkampfes, noch im Juli, dümpelte die Partei vor sich hin, weil Weidel die Finanzexpertin geben wollte und mit Zahlengebirgen beim wenig zugkräftigen Euro-Thema hantierte. Das änderte sich erst,...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.