Oliver Zdravkovic

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Kein App Store mehr: iOS-Nutzer sollten das neue iTunes nicht installieren

Apple verbaut den Weg zur weiteren Nutzung alter Apps. Und das, obwohl das Unternehmen mit iOS 11 viele App-Klassiker nutzlos macht. Die neue iTunes-Version 12.7 entfernt nämlich den App Store für iOS. Damit entfallen viele Möglichkeiten der zentralen App-Verwaltung für Heimanwender, die nun auf die iOS-Geräte übergehen. Die App-Sektion fehlt. (Screenshot: Golem.de) Ohnehin ließen sich Apps schon lange vom iOS-Gerät nicht mehr zu iTunes übertragen. Wer eine App kauft, die im App Store verschwindet, kann diese nicht mehr auf ein anderes iOS-Gerät übertragen, da der App Store allgemein das App-Backup ist. Auch die Daten der App sind dann freilich an das Gerät gebunden. Ohne App kommt man nur schwerlich daran, auch wenn es Wege gibt, Nutzerdaten aus den Backupdaten von iTunes zu extrahieren. Das ist allerdings ein komplexer Weg, den viele Endanwender scheuen dürften. Nachteile für Stammkunden Mit dem Schritt, den App Store zu entfernen, verärgert Apple vor allem treue Nutzer, die bewusst eine App zentral speichern und sichern wollen. So haben auch wir zahlreiche...





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