Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Krätze: Wenn die Haut plötzlich juckt

Auch Krankheiten haben ein Image. Herz-Kreislauf: Da rackert sich einer für irgendeine Sache zu Tode. Leber: Oha, der Patient hängt an der Flasche. Tropenkrankheit klingt weitgereist und spannend. Aktuell wird das Land von einer Krankheit attackiert, deren Name Angst und Schrecken verbreitet: der Krätze. Z+

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Industriepark Griesheim: „Die Chemische“ im Wartestand

Michael Brockmeyer ist nicht zu beneiden. Er soll Unternehmen für ein Industriegelände im Frankfurter Westen gewinnen. Das hört sich zunächst gut an. Schließlich mangelt es an solchen Flächen in der Stadt. In der vergangenen Woche erst hat der Gase-Unternehmer Stefan Messer aus Anlass des Industrieabends im Rathaus Römer auf diesen Umstand hingewiesen. Auch verfügt der von Brockmeyer betreute Industriepark Griesheim über eine reiche Tradition. Ehedem ein Teil der Hoechst AG, zählt das im Volksmund „die Chemische“ genannte Gelände an der Stroofstraße 1990 noch etwa 2700 Mitarbeiter. ...

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Glasfaser: FTTH-Ausbau, ohne dass Geld verdient werden muss

Glasfaserausbau ohne den Zwang zur Gewinnmaximierung ist am einfachsten. "Wir müssen kein Geld damit verdienen, wenn nachher etwas übrig bleibt, ist es okay", sagte der Leiter Eigenbetrieb Breitband Eichenzell, Nico Schleicher, am 6. Dezember 2017 auf dem Jahreskongress des Bundesverbands Glasfaseranschluss (Buglas) über den Ausbau in der Gemeinde im Landkreis Fulda in Osthessen. Bei 11.000 Einwohnern und rund 4.500 Haushalten sei es gelungen, die Kommune Anfang des Jahres mit einer Quote von 60 Prozent anzuschließen. Es flossen keinerlei Fördermittel an den nicht gewerblichen Betrieb, der den Ausbau über Kommunalkredite finanzierte. "Unser 1-GBit/s-Produkt im Privatsektor ist ein Erfolg", betonte Schleicher. Laut Schleicher gab es eine sehr hohe Akzeptanz bei den Bürgern. Die Glasfaseranschlüsse wurden kostenfrei verlegt, wenn der Kunde einen Zweijahresvertrag abschloss. Telekom fand mal wieder Schnittstellen nicht nutzbar Aufgeschreckt davon habe auch die Deutsche Telekom in der Gemeinde mit einem Vectoringausbau begonnen. "Wir haben aber keinen Kunden eingebüßt. Die Telekom hatte behauptet, die Schnittstellen von Breitband Eichenzell seien nicht nutzbar, obwohl...

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Buglas-Jahreskongress: 250 MBit/s werden laut Netcologne nicht ausreichen

Internetzugänge mit Datenraten von 200 und 250 MBit/s werden aus Sicht des Stadtnetzbetreibers Netcologne bald nicht mehr ausreichen. Wie Horst Schmitz, Bereichsleiter Technik bei Netcologne, am 6. Dezember 2017 auf dem Jahreskongress des Bundesverbands Glasfaseranschluss (Buglas) sagte, steigt der Bedarf der Kunden ständig. Darum müssten die Netzbetreiber immer nach vorn schauen und vorbereitet sein. Telekom-Chef Tim Höttges hatte zuvor gefordert, die Anbieter sollten sich nicht überschlagen mit den Datenraten, die sie verkaufen. "Kein einziger Case sieht für Privathaushalte mehr als 250 MBit/s bis zum Jahr 2025 vor. Keiner kommt auf 1 GBit/s", sagte Höttges. Schmitz meinte dagegen, keiner könne jetzt schon wissen, welche Datenrate in einigen Jahren benötigt werde. G.fast läuft gut inhouse G.fast sei eine sinnvolle Ergänzung für den Breitbandkonsum, habe der Einsatz bei dem Stadtnetzbetreiber gezeigt. Der chinesische Ausrüster "ZTE hat G.fast komplett überarbeitet für die Anforderungen bei Netcologne", erklärte Schmitz. Alles habe genau in die vorhandenen Vorrichtungen und Bohrungen passen müssen. Nach 250 Metern verliert G.fast seine Wirkung. G.fast sei...

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Bayern

Münchner unter Heynckes weiter auf Erfolgsweg und mit gestärktem Selbstvertrauen – Basel bereits zum dritten Mal im AchtelfinaleMünchen/Lissabon – Beim FC Bayern ist nach der beinahe geglückten Revanche an Paris Saint-Germain das Selbstverständnis als europäische Spitzenmannschaft zurückgekehrt. Nach dem prestigeträchtigen 3:1 (2:0) gegen Superstar Neymar und Co. ist bei den Münchnern der Glaube wieder da, unter Jupp Heynckes auch in der Champions League zu Großem bereit zu sein.Während die Bayern wie PSG ohnehin bereits für das kommenden Montag ausgeloste Achtelfinale qualifiziert waren, zogen Dienstagabend weitere Stammgäste nach. Juventus Turin und Manchester United waren in der K.o.-Phase erwartet worden. Während Atletico Madrid in der Gruppe mit der AS Roma und Chelsea nur Dritter wurde, schaffte es hinter Manchester auch der FC Basel ins Achtelfinale.Erfolgsserie unter HeynckesHeynckes, der den wieder fitten David Alaba von Beginn weg brachte, baute seine Erfolgsserie in der Königsklasse aus. Der Sieg gegen Paris war für den Königsklassen-Gewinner von 2013 der neunte hintereinander als Trainer des deutschen Rekordmeisters. Das Hinspiel in Frankreichs...

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Champions League – Leipzig hofft noch auf den CL

Liverpool peilt erste Achtelfinal-Teilnahme seit 2009 an – Donezk im Fernduell mit NapoliLeipzig – RB Leipzig darf in der Fußball-Champions-League auf den Aufstieg hoffen, ist aber auf fremde Hilfe angewiesen. Gewinnt der Königsklassen-Debütant am Mittwochabend daheim gegen das bereits im Achtelfinale stehende Besiktas Istanbul, müsste Porto im Parallelspiel gegen Monaco Punkte liegen lassen. Die in der Vorsaison bis ins Halbfinale vorgestoßenen Monegassen sind abgeschlagen Schlusslicht.Ein Punkt reicht dem LFCIn den Mittwoch-Spielen sind noch weitere drei Aufstiegsplätze zu vergeben. Alles offen ist in Gruppe E, wo Liverpool, der FC Sevilla und Spartak Moskau um die zwei Tickets kämpfen. Holen die "Reds" an der Anfield Road (20.45 Uhr/live ORF eins) nur einen Zähler gegen Spartak, sind sie ebenso wie Sevilla weiter. Die Spanier treten bei Maribor an und wären mit einem Sieg auf jeden Fall weiter. Liverpool überstand in der Champions League zuletzt 2008/09 die Gruppenphase.In Gruppe H sind Titelverteidiger Real Madrid und Tottenham schon durch. Borussia Dortmund spielt im Fernduell mit APOEL Nikosia noch um den mit Rang drei verbundenen Umstieg in die Europa League....

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CL Live

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Koalitionsgespräche – Beschäftigte sollen unter Türkis

ÖVP und FPÖ einigen sich auf Zwölfstundentag, bis zu 60 Stunden Arbeitszeit pro Woche sollen möglich seinWien – Nach einigen Tagen in Abgeschiedenheit traten ÖVP und FPÖ vor die Medien, um ihr wirtschaftspolitisches Konzept zu präsentieren. Zentraler Punkt: Der Arbeitnehmerschutz soll gelockert, der Zwölf-Stunden-Arbeitstag möglich werden. Wien – Nach mehreren Tagen in präkoalitionärer Abgeschiedenheit traten die Chefverhandler von ÖVP und FPÖ am Mittwoch wieder vor die Medien, um Tatkraft zu signalisieren und zu zeigen, dass hinter den Kulissen sehr wohl etwas weitergeht.Die frohe Botschaft des Mittwochs lautete: Wirtschaftsstandort sichern. Wie dieses schon von vorigen Regierungen verkündete Vorhaben unter Türkis-Blau erreicht werden soll, das verlautbarten die Parteichefs Sebastian Kurz (ÖVP) und Heinz-Christian Strache (FPÖ) höchstpersönlich.Wobei Kurz ein Ziel formulierte, das auch der derzeitige Bundeskanzler Christian Kern zu Beginn seiner Amtszeit ins Zentrum stellte: "Österreich zurück an die Spitze der Europäischen Union" zu führen.Länger arbeitenEinig sei man sich im Bereich der Arbeitszeiten, heißt es. Beschäftigte sollen ihren...

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Staatsanwaltschaft nimmt BMW wegen Schummelvorwürfen ins Visier

Die Vorwürfe gegen BMW wegen möglicher Abgastricksereien haben die Ermittler auf den Plan gerufen. Die Münchner Staatsanwaltschaft teilte am Mittwoch mit, sie habe „aufgrund der Berichterstattung ein Vorprüfungsverfahren eingeleitet“. Für Schlagzeilen sorgt seit Wochenbeginn die Deutsche Umwelthilfe (DUH), die in einem Dieselfahrzeug von BMW Anhaltspunkte für eine unzulässige Abschalteinrichtung sieht. Der Autobauer wies diese Vorhaltung zurück. Der Verband setzte durch, dass das Kraftfahrtbundesamt seinen Vorwürfen nachgeht. Die Münchner Staatsanwaltschaft prüft nach eigenen Angaben, ob genügend Verdachtsmomente vorliegen, um ein Ermittlungsverfahren einzuleiten. Ein BMW-Sprecher sagte, der Konzern sei „nach wie vor zu 100 Prozent überzeugt“, dass das von der DUH getestete Fahrzeug allen Anforderungen entspreche. Über das Vorprüfungsverfahren, hatte zuvor die Agentur...

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Multiroom-Sound: Ikea und Sonos vereinbaren Zusammenarbeit

Der schwedische Möbelhersteller Ikea und das Audio-Unternehmen Sonos haben bekanntgegeben, das sie künftig zusammenarbeiten wollen. Gemeinsam wollen die Unternehmen Multiroom-Lautsprecher in das Programm von Ikea integrieren. Nach Leuchten und Ladegeräten auch Audiokomponenten Damit würde Ikea sein Smart-Home-Programm um eine dritte Stufe erweitern. Bisher können Kunden des Möbelhauses bereits steuerbare Lampen und Leuchten sowie Möbelstücke mit drahtlosen Ladegeräten kaufen. Welche Produkte konkret geplant sind, verraten die beiden Unternehmen nicht. Bekannt ist bisher nur, dass die neuen Produkte es den Nutzern wie Sonos-Lautsprecher ermöglichen sollen, Musik in verschiedenen Zimmern hören zu können - entsprechend arbeiten Ikea und Sonos also offenbar an einer Multiroom-Lösung. Diese könnte aus Lautsprechern selbst wie auch aus Möbelstücken mit eingebauten Lautsprechern bestehen. Beim Thema kabelloses Laden hat Ikea beispielsweise bereits Lampen im Portfolio, die über eine Qi-Ladefläche für Smartphones verfügen. Auch die smarte Beleuchtungsserie Trådfri ist nicht nur als Leuchtmittel verfügbar, sondern auch als Wandpanel oder beleuchtete Tür für...

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Ex-Köln-Trainer

Der Ex-Köln-Trainer glaubt, sich in Deutschland einen guten Namen gemacht zu haben, und geht Punsch trinkenDer beim 1. FC Köln entlassene Peter Stöger glaubt trotzdem, sich in Deutschland einen guten Namen gemacht zu haben. "Vielleicht beruhigt das etwas", sagte der 51-Jährige in einem Interview mit dem "Kurier", "ich glaube auch, dass wir, mein Co-Trainer Manfred Schmid und ich, wieder eine Möglichkeit kriegen werden. Das soll nicht überheblich klingen, aber eine neue Chance wird kommen."Stöger war im Sommer auch schon als neuer Trainer von Borussia Dortmund gehandelt worden. Weil er aber Köln nicht verlassen wollte, hatten die Westfalen den Niederländer Peter Bosz verpflichtet. Stöger bleibt zunächst noch in Köln: "Bis Samstag bleibe ich hier, ich werde mit meinem Trainerteam und mit Medienvertretern Punsch trinken gehen."Verabschiedung"Am Mittwoch, wenn die Mannschaft zum Europa-League-Spiel nach Belgrad unterwegs ist, werde ich mich bei der Geschäftsstelle von allen Mitarbeitern verabschieden. Und natürlich werde ich durch Köln spazieren, in dieser Stadt habe ich mich ja immer wohl gefühlt. Die Christkindlmärkte sind auch schon offen."Eine Leere spüre er...

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Europa League: Austria

Violett benötigt gegen AEK einen Sieg, um im Europacup überwintern zu können – Wiener auch gegen schlechte Heimbilanz – Fink: "Wir können viel gewinnen, AEK kann viel verlieren"Wien – Es ist das erhoffte Endspiel um den Aufstieg. Dem wochenlangen Tief zum Trotz darf die Austria auf das erste Überwintern im Europacup seit 13 Jahren hoffen. Für die Violetten ist dafür allerdings ein Heimsieg gegen AEK Athen am Donnerstag (19.00 Uhr/live PULS 4, Sky) vonnöten. Die Griechen sind in der Gruppenphase noch ungeschlagen, ihnen reicht im Happel-Stadion ein Remis.Dass die Austria nach nur einem Erfolg in fünf Spielen überhaupt noch vom Aufstieg träumen darf, sollte Ansporn sein. Vor allem die internationalen Heimauftritte sind bisher überhaupt nicht nach Wunsch verlaufen. Sieben Partien vor heimischer Kulisse warten die Austrianer in der Europa League schon auf einen Erfolg – gegen AEK soll alles anders werden.AEK in Favoritenrolle"Es wird Zeit für einen Heimsieg, es gibt keine bessere Möglichkeit", sagte Kapitän Raphael Holzhauser am Tag vor der Partie. Mit 25.000 Zuschauern wird im Prater-Oval gerechnet. Thorsten Fink freute sich auf das "Finale". AEK sei Favorit,...

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Deutsche Bundesliga – Mainz

62-jähriger Unternehmer war nicht einmal sechs Monate im AmtMainz – Johannes Kaluza ist nach nicht einmal sechs Monaten als Präsident des deutschen Fußball-Bundesligisten FSV Mainz 05 zurückgetreten. Das gab der 62-jährige Unternehmer am Mittwoch in einem offenen Brief an die Mitglieder des Vereins bekannt. Ein Nachfolger soll bei einer Mitgliederversammlung am 21. Jänner gewählt werden.Kaluza zog mit diesem Schritt die Konsequenzen aus einem Machtkampf in Mainz. Alle vier Geschäftsführer des Clubs hatten ihn zum Rücktritt aufgefordert. Kaluza war wegen diverser Alleingänge und unglücklicher öffentlicher Auftritte in die Kritik geraten. Auch der Aufsichtsrat stellte sich übereinstimmenden Medienberichten zufolge komplett gegen den erst am 25. Juni überraschend zum Nachfolger von Harald Strutz gewählten Chef des Clubs von ÖFB-Legionär Karim Onisiwo. (APA, 7.12.2017)

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Koalitionsgespräche – Beschäftigte sollen unter Türkis

ÖVP und FPÖ einigen sich auf Zwölfstundentag, bis zu 60 Stunden Arbeitszeit pro Woche sollen möglich seinWien – Nach einigen Tagen in Abgeschiedenheit traten ÖVP und FPÖ vor die Medien, um ihr wirtschaftspolitisches Konzept zu präsentieren. Zentraler Punkt: Der Arbeitnehmerschutz soll gelockert, der Zwölf-Stunden-Arbeitstag möglich werden.Wien – Nach mehreren Tagen in präkoalitionärer Abgeschiedenheit traten die Chefverhandler von ÖVP und FPÖ am Mittwoch wieder vor die Medien, um Tatkraft zu signalisieren und zu zeigen, dass hinter den Kulissen sehr wohl etwas weitergeht.Die frohe Botschaft des Mittwochs lautete: Wirtschaftsstandort sichern. Wie dieses schon von vorigen Regierungen verkündete Vorhaben unter Türkis-Blau erreicht werden soll, das verlautbarten die Parteichefs Sebastian Kurz (ÖVP) und Heinz-Christian Strache (FPÖ) höchstpersönlich.Wobei Kurz ein Ziel formulierte, das auch der derzeitige Bundeskanzler Christian Kern zu Beginn seiner Amtszeit ins Zentrum stellte: "Österreich zurück an die Spitze der Europäischen Union" zu führen.Länger arbeitenEinig sei man sich im Bereich der Arbeitszeiten, heißt es. Beschäftigte sollen ihren Arbeitgebern...

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Regierung

Alois Stöger wirkt inkompatibel mit der modernen Medienwelt und brachte es dennoch zum längstdienenden Minister der scheidenden Regierung. Warum der Sozialdemokrat zufrieden abtritt – und letztlich doch gescheitert istWien – Das Personal räumt längst die Schreibtische, doch der Chef bleibt Sozialminister bis zur letzten Sekunde. Immer noch versteht sich Alois Stöger als oberster Arbeitsbeschaffer der Nation, nun eben im engen Kreis. "Sauber" möchte er seine Mission abschließen, und dazu zähle nun einmal, Mitarbeitern des Kabinetts auf dem Weg in neue Jobs zu helfen. Nicht alle hätten etwas in Aussicht, sagt Stöger, "am schwersten haben es die Chauffeure, die von den Überstunden leben".Die Zeit wird knapp. Noch vor Weihnachten, so scheint es, werden ÖVP und FPÖ eine Koalition schließen – und den Sozialdemokraten Stöger damit aus dem Amt drängen. Doch der 57-Jährige wirkt auffällig gelöst, eine gewisse Genugtuung will er nicht verhehlen: "Ich kann sagen, viele eines Besseren belehrt zu haben.""Bist narrisch geworden?"Das gilt ein Stück weit auch für ihn selbst. "Bist narrisch geworden?", hat Stöger den damaligen oberösterreichischen SP-Chef Erich Haider...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.