Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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WM 2018

Legt Amt für sechs Monate nieder, will dennoch Fußball-WM organisierenMoskau – Als eine Konsequenz aus dem russischen Doping-Skandal legt Vizeregierungschef Witali Mutko für sechs Monate die Führung des nationalen Fußballverbandes (RFS) nieder. Das meldeten russische Agenturen am Montag in Moskau und beriefen sich dabei auf Quellen im Verband. Mutko bleibt aber Cheforganisator der Fußball-WM im eigenen Land vom 14. Juni bis 15. Juli 2018.Wegen des jahrelangen Dopingsystems in Russland hatte das Internationale Olympische Komitee (IOC) den Ex-Sportminister lebenslang für Olympia gesperrt. Damit wuchs nach Presseberichten auch der Druck des Weltfußballverbands FIFA auf den Multifunktionär Mutko. Der RFS soll demnach für die Übergangszeit von Generalsekretär Alexander Alajew geführt werden. (APA, 25.12.2017)

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Treiber-EULA: Nvidia untersagt Geforces in Rechenzentren

Der Grafikkartenhersteller Nvidia hat die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung (EULA) des Geforce-Treibers aktualisiert, was weitreichende Folgen haben dürfte: Die überarbeitete EULA untersagt den Einsatz der Software für den Einsatz in Rechenzentren. Betroffen sind davon Anwendungen wie Cloud-Server mit Deep Learning auf Basis von Geforce- und Titan-Karten, die der Endbenutzer-Lizenzvereinbarung zufolge nicht mehr gestattet sind. Für private Anwender sollte das zwar irrelevant sein, nicht aber für den kommerziellen Einsatz oder an Universitäten, sofern dort Geforces in Rechenzentren stecken. So hat sich Nvidia beispielsweise bei Sakura gemeldet: Deren Systeme mit Titan X würden eine Verletzung der Lizenzvereinbarung darstellen, weshalb das japanische Unternehmen seine Quad-CPU-Server vorerst nicht mehr als Service anbietet. Mining bleibt weiterhin erlaubt Hintergrund könnte sein, dass Nvidia möchte, dass Kunden auf Tesla-oder zumindest Quadro-Rechenkarten setzen. Die sind bei gleicher Geschwindigkeit weitaus teurer als Geforce- und Titan-Modelle, was allerdings teilweise durch Hardware-Unterschiede, vor allem aber durch die Software-Unterstützung gerechtfertigt ist....

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Dublin-System – EU

Dimitris Avramopoulos fordert, dass das Dublin-System bis Juni reformiert werden sollBrüssel – EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos mahnt rasche Fortschritte bei der Verteilung von Flüchtlingen in der Europäischen Union an. "Wir haben keine Zeit zu verlieren", sagte Avramopoulos der Zeitung "Die Welt" laut Vorabbericht vom Sonntag.Spätestens bis Juni müsse eine Einigung auf eine Reform des Dublin-Systems gefunden werden, das regelt, wo in der EU Asylverfahren behandelt und Flüchtlinge aufgenommen werden. Das gelte auch für die gesamte Asylgesetzgebung.Auf ihrem Gipfeltreffen Mitte Dezember hatten die EU-Regierungen keine Annäherung im festgefahrenen Streit über die Migrationspolitik erreicht. Polen und Tschechien wollen trotz eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs das beschlossene Quotensystem für die Flüchtlingsverteilung nicht umsetzen. Der aus Polen stammende EU-Ratspräsident Donald Tusk hatte für Empörung gesorgt, weil er das Quotensystem infrage stellte. Jüngst sprach sich auch Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) dagegen aus.Avramopoulos betonte hingegen: "Solidarität kann es nicht à la carte geben." Sie könne nicht freiwillig sein und sei...

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Akku-Reiniger von Kärcher im Test

Nur wenigen Produkten ist es vergönnt, im täglichen Gebrauch als Namensgeber für eine ganze Gattung herzuhalten. Die Hersteller freut so etwas, die Konkurrenz ist genervt. Klassiker sind unter anderem Tempo für Papiertaschentücher, Flex für Trennscheiben, Kevlar und Teflon für hochwertige Kunststoffe sowie Seeger für Sprengringe. Die Aufzählung ließe sich beliebig fortsetzen, nicht selten verblasst der Glanz einer Marke allerdings mit der Zeit. Lukas Weber Redakteur im Ressort „Technik und...

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Lesestücke 2017: Versenkte Schiffe und Projekte

Fangen wir mit dem Naheliegenden an: einem Dank an unseren örtlichen öffentlichen Personennahverkehr, die BVG, mit der wir in diesem Jahr wieder viel Spaß hatten. In einer Regennacht haben wir Geisterbusse verfolgt, an einem Winterabend die Fahrcard eines Kollegen auf den Straßenstrich ausgeführt. Außerdem hat uns ausgiebig die Frage beschäftigt, ob ein Handyticket zwei Minuten vor Fahrtantritt gelöst werden muss. Unserem Volontär hat es als Sysadmin in der Branche allerdings nicht gefallen. Manchmal sind wir dann aber doch lieber aufs Auto umgestiegen. Die Mercedes S-Klasse hat uns im Praxistest nicht nur gezeigt, wie nah das autonome Auto schon ist, sondern auch Physiknachhilfe gegeben. Die Testfahrten mit dem E-Golf haben uns gelehrt, wie sich Reichweitenangst anfühlt. Auch das heimische Laden ist nicht so einfach: Wie kommt eigentlich der Strom in die Tiefgarage? Mit Schiffen hatten wir es gleich mehrfach zu tun: mit ganz kleinen im Hamburger Miniaturwunderland und großen, die mit Stahlsegeln Treibstoff sparen sollen. Von Mingga bis nach Japan Von der Küste an die Berge: In München haben wir die tragische Geschichte des Limux-Projektes bis zum Ende...

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Treiber-EULA: Nvidia untersagt Deep Learning auf Geforces in Datacentern

Der Grafikkartenhersteller Nvidia hat die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung (EULA) des Geforce-Treibers aktualisiert, was weitreichende Folgen haben dürfte: Die überarbeitete EULA untersagt den Einsatz der Software für den Einsatz in Rechenzentren. Betroffen sind davon Anwendungen wie Cloud-Server mit Deep Learning auf Basis von Geforce- und Titan-Karten, die der Endbenutzer-Lizenzvereinbarung zufolge nicht mehr gestattet sind. Für private Anwender sollte das zwar irrelevant sein, nicht aber für den kommerziellen Einsatz oder an Universitäten, sofern dort Geforces in Rechenzentren stecken. So hat sich Nvidia beispielsweise bei Sakura gemeldet: Deren Systeme mit Titan X würden eine Verletzung der Lizenzvereinbarung darstellen, weshalb das japanische Unternehmen seine Quad-CPU-Server vorerst nicht mehr als Service anbietet. Mining bleibt weiterhin erlaubt Hintergrund könnte sein, dass Nvidia möchte, dass Kunden auf Tesla-oder zumindest Quadro-Rechenkarten setzen. Die sind bei gleicher Geschwindigkeit weitaus teurer als Geforce- und Titan-Modelle, was allerdings teilweise durch Hardware-Unterschiede, vor allem aber durch die Software-Unterstützung gerechtfertigt ist....

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Christmette: Der Vatikan dreht in 8K

Vatican Media wird die Christmette 2017 testweise in 8K-Auflösung mit 120 Bildern pro Sekunde aufzeichnen, das gab das vatikanische Presseamt gemeinsam mit Sony bekannt. Die von Papst Franziskus abgehaltene Christmette findet an Heiligabend um 21:30 Uhr im Petersdom statt und wird obendrein live in 4K-UHD mit High Dynamic Range ausgestrahlt. Für die 8K-Aufzeichnung wird eine einzelne UHC-8300 verwendet. Die Kamera zeichnet das Geschehen in 7.680 x 4.320 Pixeln mit 120 fps auf und verarbeitet gleichzeitig auch einen 4K-UHD-Stream mit Hybrid Log Gamma (HLG) und Rec.2020 für High Dynamic Range (HDR) sowie 1080p. Hierzu ist die Kamera mit drei 1,25-Zoll-Sensoren ausgestattet und sie übermittelt ihre Daten per Serial Digital Interface (SDI). Live in 4K-UHD Die Daten des Testlaufs sind für das vatikanische Archiv gedacht, da sich die vatikanischen Medien in einem Umbauprozess befinden und modernere Technik einsetzen wollen. Dazu gehört auch eine Live-Übertragung in 4K-UHD per Satellit, die im italienischen Sender Rai 4K ausgestrahlt wird. Weitere Formate sind HD und SD, die digital-terrestrisch verfügbar sind. Während die Christmette im Petersdom am heutigen Sonnabend...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.