Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Tausende Unternehmer ohne Nachfolger

Tausende Betriebsinhaber in Deutschland suchen vergeblich nach einem Nachfolger. Der Fortbestand vieler mittelständischer Betriebe sei daher gefährdet, berichtet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK). Sein Präsident Eric Schweitzer sagte dieser Zeitung: „Noch nie haben sich so viele Altinhaber bei der Suche nach einem Nachfolger für ihren Betrieb an ihre regionale Industrie- und Handelskammer gewandt.“ Immer mehr Inhaber erreichten das Ruhestandsalter, gleichzeitig werde es aber immer schwerer, externe Interessenten zu finden. Ein Grund sei, dass „hierzulande das Interesse am Unternehmertum weiter nachlässt“. Die Suche nach einem Nachfolger werde für viele Betriebsinhaber „zur sprichwörtlichen Suche nach der Nadel im Heuhaufen“. ...

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Nach Remis – Ärger bei Hammers, Trikot

Referee gab in Bournemouth umstrittenen Ausgleich zum 3:3, "Arnoutovic"-Trikot sorgte für AmüsementBournemouth – Marko Arnautovic hat bei West Ham United die Anhängerschaft nach schwierigen ersten Monaten auf seine Seite gebracht. Schon als Fehlkauf abgestempelt, wusste der Wiener in den jüngsten Wochen zu gefallen. Am Boxing Day hätte Arnautovic mit seinem ersten Doppelpack im Hammers-Trikot zum Matchwinner werden können, das späte Gegentor zum 3:3 in Bournemouth sorgte dementsprechend für Ärger bei den Gästen.Fünf Treffer in fünf SpielenArnautovic hatte in einem abwechslungsreichen Spiel zunächst die Wende herbeigeführt, er traf nach Unsicherheiten von Bournemouth-Torhüter Asmir Begovic in der 81. und 89. Minute. In den vergangenen fünf Premier-League-Spielen hat er damit fünf Tore erzielt. Tief in der Nachspielzeit erzielte Callum Wilson noch den Ausgleich für die Hausherren – obwohl der Schiedsrichterassistent dabei eine Abseitsstellung angezeigt hatte.Dass Referee Bobby Madley dennoch auf Tor entschied, sorgte nach Schlusspfiff für heftige Diskussionen auf dem Spielfeld. "Jeder hat gesehen, was passiert ist. Ich weiß nicht, ob ich mich freuen soll. Der...

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Premier League

Niederländer kommt von Southampton und ist damit teuerster Verteidiger der WeltLiverpool – Jürgen Klopp bekommt seinen Wunschspieler: Der FC Liverpool gab am Mittwochabend die Verpflichtung des Niederländers Virgil van Dijk vom Premier League-Konkurrenten FC Southampton bekannt. Die Ablösesumme für den 26-Jährigen soll angeblich 75 Millionen Pfund (84, 68 Millionen Euro) betragen. Damit wäre van Dijk der teuerste Abwehrspieler der Geschichte."Southampton hat einer Ablösesumme zugestimmt, die einen Weltrekord für Verteidiger aufstellt", ließ van Dijks Ex-Klub verlauten, ohne eine Zahl zu nennen. Auch über die Laufzeit des Vertrags in Liverpool gab es zunächst keine Angaben. Van Dijk schrieb bei Instagram: "Heute ist ein stolzer Tag für mich und meine Familie, weil ich mich einem der größten Vereine der Welt anschließe." Er wird am 1. Jänner 2018 an die Anfield Road wechseln.Bereits im Sommer hatte van Dijk, dessen Vertrag in Southampton bis 2022 lief, ohne das Wissen der Saints mit Liverpool verhandelt. Southampton legte daraufhin beim englischen Verband (FA) offiziell Beschwerde ein, Liverpool entschuldigte sich anschließend. Es war absehbar, dass Klopp in der...

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Fussball

"El Loco" stand 2010 mit Uruguay im WM-HalbfinaleSantiago de Chile – Der 41-jährige Stürmer Sebastian Abreu hat einen ganz speziellen Rekord aufgestellt. Der ehemalige Fußball-Teamspieler Uruguays wechselte am Mittwoch zum chilenischen Erstligisten Audax Italiano. Es ist der 26. Verein in der Karriere des Angreifers, der einen Ein-Jahres-Vertrag unterzeichnete. Für so viele verschiedene Klubs hatte zuvor kein anderer Profi gespielt.Abreu hatte in seiner Karriere bereits in Uruguay, Argentinien, Spanien (Deportivo La Coruna, Real Sociedad), Griechenland, Israel, Brasilien, Mexiko, Paraguay, Ecuador und El Salvador Erfahrungen gesammelt. Mit Uruguay nahm der Mann mit dem Spitznamen "El Loco" (der Verrückte) an der WM 2002 und 2010 teil. In Südafrika erreichten die Südamerikaner das Halbfinale, auch dank eines lässig verwandelten Elfmeters von Abreu im Viertelfinal-Duell mit Ghana. (APA – 27.12. 2017)

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Mutig – Österreichs Eishockey

Match gegen Rekord-Weltmeister in Dorbirn – auch Ungarn Vorbereitungs-GegnerDornbirn/St. Pölten – Für Österreichs Eishockey-Frauen-Nationalteam geht 2017 mit einem Highlight zu Ende. Die ÖEHV-Auswahl matcht sich am Samstag (16.00) in Dornbirn mit Rekord-Weltmeister Kanada. "Gegen eine Top-Mannschaft wie Kanada müssen wir unser bestes Eishockey spielen, wenn wir ein gutes Resultat erzielen wollen – gegen so einen Gegner wird jeder kleine Fehler bestraft", sagte ÖEHV-Teamchef Risto Kurkinen.Zuvor testet seine in der Weltrangliste auf Rang zehn liegende Truppe noch am Donnerstag (19.15) in St. Pölten gegen Ungarn. (APA – 27.12. 2017)

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Elektromobilität: So leicht lassen sich Ladestationen und Ladekarten hacken

Das Laden von Elektroautos hat bekanntlich seine Tücken. Zu den bekannten Problemen mit den unterschiedlichen Systemen von Ladesäulen und Kartenanbietern kommt nun noch ein weiteres hinzu: Die Kartenchips und Übertragungsprotokolle seien teilweise völlig ungeschützt, sagte Mathias Dalheimer am Mittwoch auf dem 34. Chaos Communication Congress (34C3) in Leipzig. Mit Hilfe einer geklonten RFID-Karte und einer erratenen oder gehackten Nutzer-ID könne auf Kosten anderer Nutzer Strom getankt werden. Auch die Ladestationen selbst ließen sich mit Hilfe von USB-Sticks hacken. Dalheimer stieß auf die Sicherheitsprobleme bei der Analayse des sogenannten Open Charge Point Protocol (OCPP), das die Kommunikation zwischen Ladesäule und Ladenetzbetreiber regelt. So sehe die Version 1.5 des Protokolls lediglich vor, dass zum Start eines Ladevorgangs die 20-stellige Karten-ID unverschlüsselt übertragen werden muss. Eine weitere Authentifizierung sei nicht vorgesehen. IDs lassen sich sogar erraten Laut Dalheimer, hauptberuflich Mitarbeiter des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) in Kaiserslautern, war es jedoch kein Problem, die im Klartext auf Karten...

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Höchstgericht – VfGH

Der scheidende Präsident des Verfassungsgerichtshofes Gerhart Holzinger über Novellen im Stakkato und darüber, warum die neue Mindestsicherung beim Höchstgericht landen wird: "Das ist gesetzgeberischer Aktionismus"STANDARD: Sie haben sich wiederholt kritisch in der Frage der staatlichen Überwachung zu Wort gemeldet. Die neue Regierung will hier neue Möglichkeiten für die Behörden schaffen. Reichen die bestehenden Instrumente nicht aus?Holzinger: Kommt es zu gesetzlichen Verschärfungen, dann wird der Verfassungsgerichtshof, so er angerufen wird, diese Regelungen prüfen. Was verfassungswidrig ist, wird auch aufgehoben – wie etwa schon die Vorratsdatenspeicherung. Ich habe den Eindruck, dass allzu schnell neue gesetzliche Regelungen kommen, um so vermitteln zu wollen, das bestehende Problem werde gelöst. Nur poppt nach einer gewissen Zeit der Beruhigung dieses Problem erneut auf. Was wird gemacht? Es folgt die nächste Regelung.STANDARD: Gilt das etwa für das Asylwesen, das ständig novelliert wird?Holzinger: In den Bereichen Asyl und Migration gibt es tatsächlich ein stakkatoartiges Aufeinanderfolgenlassen von Novellen. Das kann so nicht funktionieren, weil der...

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Market-Institut

Eine klare Mehrheit findet die Zusammenarbeit von ÖVP und FPÖ gut für Österreich – wobei der FPÖ mehr Durchsetzungsvermögen zugetraut wirdLinz – Es dauert typischerweise ein Jahr, bis sich ein neu gewählter Bundespräsident im Bewusstsein der Österreicherinnen und Österreicher als überparteilich agierendes Staatsoberhaupt etabliert hat. So war es bei Heinz Fischer und allen seinen Vorgängern – mit Ausnahme von Kurt Waldheim, der in Umfragen nie eine sehr breite Mehrheit hinter sich versammeln konnte.Auch der aktuelle Bundespräsident Alexander Van der Bellen tut sich da schwer. Anfang Dezember 2016 haben ihn 53,8 Prozent gewählt. Knapp 13 Monate und eine Regierungsbildung später zeigen sich weiterhin nur 53 Prozent mit seiner Wahl mehr oder weniger zufrieden. Verglichen mit einer Umfrage unmittelbar nach der Wahl im Vorjahr hat der Anteil der mit dem Wahlausgang "sehr zufriedenen" Befragten sogar abgenommen, von 29 auf 17 Prozent.Klare Verteilung der Lager"Die Regierungsbildung hat dem Bundespräsidenten in der Bevölkerung weder besondere Sympathien noch auffallende Kritik eingebracht", bilanziert Market-Institutsleiter David Pfarrhofer die Ergebnisse einer in...

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Pentagon: Programmleiter hält Existenz von Ufos für bewiesen

"Wenn wir vor Gericht wären, hätten wir längst den Punkt erreicht, an dem es keine vernünftigen Zweifel mehr gibt": So beschreibt Luis Elizondo seine Meinung über die Beweislage darüber, ob außerirdische Flugobjekte die Erde besucht haben oder nicht. Elizondo, der in den US-Medien zuletzt als "militärischer Geheimdienstbeamter" beschrieben wurde, hat ein Programm des Pentagon geleitet, in das von 2007 bis 2012 jährlich rund 22 Millionen US-Dollar investiert wurden. Elizondo hat sich am 25. Dezember 2017 in der britischen Zeitung The Telegraph etwas ausführlicher geäußert - wobei viele seiner Informationen noch immer der Geheimhaltung unterliegen und deshalb nicht offenbart werden dürften. Was er sagen könne, sei aber unter anderen, dass bei den Sichtungen "ziemlich klar sei, dass es nicht wir selbst waren oder irgendjemand anders". Sprich: Es könne sich beispielsweise nicht um militärische Testflüge oder ähnliche Experimente gehandelt haben. Im Zuge des von der New York Times aufgedeckten Pentagon-Programms hatte es unter anderem Berichte von Piloten über flügellose, glatte Flugobjekte gegeben, die extrem schnell und manövrierfähig operiert hätten....

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Elektromobilität: So leicht lassen sich Ladestationen und Karten hacken

Das Laden von Elektroautos hat bekanntlich seine Tücken. Zu den bekannten Problemen mit den unterschiedlichen Systemen von Ladesäulen und Kartenanbietern kommt nun noch ein weiteres hinzu: Die Kartenchips und Übertragungsprotokolle seien teilweise völlig ungeschützt, sagte Mathias Dalheimer am Mittwoch auf dem 34. Chaos Communication Congress (34C3) in Leipzig. Mit Hilfe einer geklonten RFID-Karte und einer erratenen oder gehackten Nutzer-ID könne auf Kosten anderer Nutzer Strom getankt werden. Auch die Ladestationen selbst ließen sich mit Hilfe von USB-Sticks hacken. Dalheimer stieß auf die Sicherheitsprobleme bei der Analayse des sogenannten Open Charge Point Protocol (OCPP), das die Kommunikation zwischen Ladesäule und Ladenetzbetreiber regelt. So sehe die Version 1.5 des Protokolls lediglich vor, dass zum Start eines Ladevorgangs die 20-stellige Karten-ID unverschlüsselt übertragen werden muss. Eine weitere Authentifizierung sei nicht vorgesehen. IDs lassen sich sogar erraten Laut Dalheimer, hauptberuflich Mitarbeiter des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) in Kaiserslautern, war es jedoch kein Problem, die im Klartext auf Karten...

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XG Station Pro: Asus’ zweite eGPU-Box ist schlicht

Asus hat die XG Station Pro vorgestellt, eine eGPU-Box für externe Grafikkarten. Während sich die XG Station 2 mit ihrem aggressiven schwarzen RoG-Design (Republic of Gamers) und der roten Beleuchtung eher an Spieler richtet, soll die schlichte XG Station Pro eine andere Käufergruppe ansprechen. XG Station Pro (Bild: Asus) Die XG Station Pro misst mit 375 x 205 x 107 mm so wie viel wie die meisten anderen größeren eGPU-Gehäuse auch. Anders als etwa beim Razer Core (Test) steckt in ihr kein Netzteil, sondern es wird ein externes 330-Watt-Modell verwendet. Die Grafikkarte wird von zwei 8-Pin-Steckern mitversorgt. Folgerichtig sind selbst spezielle Custom-Designs oder AMDs Radeon RX Vega 64 im Referenz-Design betreibbar. Mit in der Box befinden sich zwei 120-mm-Lüfter, die den Pixelbeschleuniger kühlen. Im Leerlauf sollen die beiden Propeller temperaturgeregelt stillstehen. Die meisten eGPU-Gehäuse sind durchweg belüftet und unnötig laut. Da die XG Station Pro zudem Platz für ein 2,5-Slot-Design aufweist, sollte sie mit einer entsprechenden Karte bestückt auch unter...

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DRAM & Flash-Speicher: China wird wegen Preisabsprachen aktiv

Die chinesische Staatliche Kommission für Entwicklung und Reform (NDRC) untersucht Preisabsprachen bei Arbeits- und Flash-Speicher. Das berichten übereinstimmend mehrere chinesische Medien wie die Tageszeitung China Daily mit Berufung auf Xu Xinyu, einen Pressesprecher der Kommission. Hintergrund sind die in den vergangenen 18 Monaten massiv gestiegenen Preise für Speicher, weshalb die NDRC das Gespräch mit den weltweit größten Herstellern - Samsung, Micron, SK Hynix - sucht. Zusammen halten die drei Fertiger rund 95 Prozent Marktanteil, weshalb es bei (LP)DDR4-Speicher oder bei Flash-Chips nahezu keine Alternativen gibt. Vor allem durch Server und Smartphones ist die Nachfrage an entsprechenden Dies extrem hoch, weshalb die Kosten sich innerhalb von anderthalb Jahren fast vervierfacht haben. Die NDRC deutete an, dass man eventuelle Preisabsprachen zwischen Samsung, Micron und SK Hynix zugunsten eines noch höheren Umsatzes untersuchen werde. Künftig sollen DRAM und Flash-Speicher aus dem eigenen Land kommen China ist längst das Land mit den meisten Smartphone-Herstellern und auch den am schnellsten gewachsenen. Huawei, Oppo, Vivo, Xiaomi sowie ZTE haben einen...

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Nintendo Switch: Modulkarten mit mehr als 64 GByte offenbar erst 2019

Nicht mehr wie geplant in der zweiten Jahreshälfte 2018, sondern erst im Laufe von 2019 können Publisher und Drittentwickler auf der Nintendo Switch auch Modulkarten mit mehr als 64 GByte verwenden. Das berichtet das Wall Street Journal mit Bezug auf anonyme Quellen. Das Magazin schreibt weiter, dass Spieler dadurch möglicherweise länger auf die Veröffentlichung einiger Games mit besonders großen Datenmengen warten müssten. Welche Titel das sein könnten, ist momentan nicht bekannt. Ebenso ist unklar, ob die Spieler bei zu großen Programmen möglicherweise den Rest an Daten auf die Konsole herunterladen können. Das dürfte allerdings nicht bei allen klappen, Probleme könnte es etwa in ländlichen Gebieten mit sehr langsamer Onlineverbindung geben. Das Wall Street Journal nennt keinen Grund für die Verzögerung bei den Modulkarten. Nintendo hat sich zu der Sache bislang nicht geäußert und wird das in der Öffentlichkeit ziemlich sicher auch nicht tun. Fast gleichzeitig gibt es Medienberichte darüber, dass Nintendo Switch Online erst im Herbst 2018 in vollem Umfang an den Start geht. Quelle ist die offizielle italienische Webseite der Firma, auf der kurzzeitig...

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Niederösterreich – FPÖ-Gemeinderat schickt Weihnachtsgrüße mit Nazi

Der blaue Spitzenkandidat im niederösterreichischen Krumbach postete am Heiligen Abend das Cover einer Nazi-Zeitschrift und "Stille Nacht" mit WehrmachtsfotosWien – Die Facebook-Freunde von Bernhard Blochberger erhielten am Heiligen Abend spezielle Weihnachtsgrüße. Der FPÖ-Gemeinderat aus dem niederösterreichischen Krumbach postete am 24. Dezember eine Zeichnung, die eine Familie auf der einen und zwei deutsche Soldaten bei einem Grab auf der anderen Seite zeigt. "Für all jene, an die heute niemand denkt", schreibt Blochberger dazu in Großbuchstaben.Das Bild stammt von der nationalsozialistischen "Frauen-Warte", der "einzigen parteiamtlichen Frauenzeitschrift" vom Dezember 1943, wie ein FPÖ-kritischer Blog herausfand. Das, versichert Blochberger auf STANDARD-Anfrage, habe er nicht gewusst: Er habe das Bild, auf dem der "Frauen-Warte"-Schriftzug samt Hakenkreuz abgeschnitten ist, auf einer Facebook-Seite gesehen und für seine eigenen Freunde kopiert, "weil es mir gefallen hat". Aber "gewisse Leute sehen in allem irgendwas drinnen". Stille Nacht mit der WehrmachtNur wenige Minuten später postete Blochberger das Lied "Stille Nacht", illustriert mit Fotos von...

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Prinz Harry lässt sich Künstliche Intelligenz erklären

Der Fortschritt in der Künstlichen Intelligenz erfasst gerade unzählige Unternehmen, ganze Branchen werden sich nach Ansicht der führenden Fachleute infolgedessen verändern. Andrew Ng, der die neue Hoffnung mit ausgelöst hat, vergleicht den Einfluss dieser Technologie gerne mit dem der Elektrizität vor hundert Jahren. Auch Regierungen erkennen das und kümmern sich darum. Prominent hat beispielsweise die Administration in Peking im Sommer einen nationalen KI-Plan angekündigt mit dem Ziel, China bis ungefähr zum Jahr 2030 zur dominierenden KI-Macht auf dem Globus zu machen. Auch die britische Premierministerin Theresa May räumt dem Thema in ihrer wirtschaftspolitischen Strategie eine herausgehobene Position ein – sie sieht darin eine Schlüsseltechnologie für Britannien. Nun hat auch die oberste Repräsentanz des Vereinigten Königreiches die Bedeutung Künstlicher Intelligenz deutlich...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.